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Beiträge von Rontrus
Top-Rezensenten Rang: 24.278
Hilfreiche Bewertungen: 81
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Rezensionen verfasst von Rontrus (Frankfurt/Main)
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Starke Bilder, schwacher Text, 5. Dezember 2012
Barnbaums Buch wird von „der“ Kritik als das beste Fotobuch der letzten 40 Jahre gefeiert (Gerhard Rossbach in fotonews@dpunkt.de). Gut – das ist ein typischer Klappentext. In den USA soll es das meistverkaufte Fotobuch 2011 gewesen sein, und das Raunen, mit dem der Name Bruce Barnbaum in Fachkreisen genannt wird, weckt hohe Erwartungen. Das Buch beginnt vielversprechend. Aufmachung und Qualität der Drucke entsprechen dem, was man von einem Buch dieses Preises erwarten darf. Das Lektorat (oder eher nur das Korrektorat) ist überdurchschnittlich (was leider nicht viel heißen will), erlaubt sich aber dennoch ein paar ärgerliche Patzer und lässt zusammen mit dem Autor nach. Gewatscht gehört der Buchgestalter für die hellgrüne Schrift der Bildbeschreibungen. Ich bin in sehr vielem, was Barnbaum zu Kreativität, zum Umgang mit fotografischen „Regeln“ und zur Entwicklung des eigenen Stils sagt, aus reiflicher Überlegung ganz anderer Meinung, aber dies würde den Rahmen einer Amazonrezension sprengen. Ich will mich auf das einigermaßen Objektiverbare beschränken. Zunächst das Gute: Als Bildband ist das Buch allein sein Geld wert (auch wenn echte Bildbände mehr Bilder bieten). Es gibt zwar auch ein paar weniger überzeugende Aufnahmen darin, aber das Gros ist sehr gut bis hervorragend. Barnbaum beschäftigt sich intensiv damit, aus einem Großformatnegativ in der Dunkelkammer alles herauszuholen, und das sieht man den Bildern mit ihren wunderbaren Abstufungen an. Von diesen Bildern kann man lernen. Nicht so gut geht das mit Barnbaums Texten. Zunächst sollte man wissen, dass sich ein sehr großer Teil des Buches mit Dunkelkammerarbeit, also mit klassischem Fotofilm beschäftigt. Barnbaum ist zwar der Meinung, dass dieses Wissen auch einem Digitalfotografen nütze, und da hat er wohl recht. Aber muss man einem Leser wirklich das kleine Einmaleins der Belichtung erklären, wenn man sich zuvor mit der hohen Schule der Dunkelkammertechnik und mit Adams‘ Zonensystem beschäftigt hat? Die Frage stellt sich umso lauter, je mehr man von Barnbaums Umständlichkeit und von seinen ständigen Wiederholungen ermüdet, und man ermüdet bald. Wiederholung ist ein wertvolles Mittel der Didaktik, und in seinen Workshops wird er sie gewinnbringend anwenden. In einem Buch, wo jeder Lernende sein eigenes Tempo wählt und jederzeit zurückblättern kann, ist sie ärgerlich, zumal seine Wiederholungen keine neuen Nuancen des bereits Gesagten bieten, sondern bloß mehrmals dasselbe sagen. Barnbaum braucht zum Beispiel drei Seiten, um mitzuteilen, dass sich der Negativkontrast mindert, wenn man die Entwicklungszeit reduziert. Noch mehr schmerzt diese Umständlichkeit dort, wo selbst ein guter Text fehl am Platze wäre, nämlich erstens bei der Darstellung, wie Farbfilter ein Schwarzweißbild verändern, und zweitens bei der Darstellung, wie sich der Bildkontrast durch variable Entwicklung steuern lässt. Was könnte hier anschaulicher sein als Beispielbilder, und wo wären sie mehr am Platz als in einem solchen Buch? Wir müssen leider beide Male darauf verzichten. Als Bildband hat das Buch seinen Wert, wenn es auch selbst darin dem Buch „ Wie Bilder wirken“ des Kanadiers George Barr unterlegen ist.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ein bisschen übers Knie gebrochen, 26. Oktober 2012
Dieses Buch ist eine bebilderte Plauderei, durchaus über weite Strecken kurzweilig, aber manchmal wünscht man sich statt eines witzigen Vergleichs doch eher einen strukturierten und redigierten Text. Denn eine Plauderei ist eben oft ungenau, von Wiederholungen und zuweilen Widersprüchen geprägt. Das Erscheinen des Buches wurde mehrfach verschoben, und ein bisschen ist es danach: eben etwas übers Knie gebrochen. Oder als habe McNally seine Kommentare in ein Diktiergerät gesprochen, und das wurde dann ohne Redaktion abgedruckt. McNally ist ein erfahrener Fotograf mit anschaulicher und klarer Sprache. Man kann von dem Buch durchaus lernen, wer allerdings die (lohnenden) Bücher "Hotshoe diaries" und "Der entscheidende Moment" von McNally schon kennt, wird hier nichts Neues finden. Mein Vorrezensent hat es getroffen: Dieses Buch bietet weniger genau beschriebene Beleuchtungsszenarien (obwohl viele Aufbau-Skizzen von McNally eingefügt sind). Wer das sucht, findet sehr aufschlussreich bebilderte Setups bei Fotografieren im Studio mit Scott Kelby). (Für raffiniert improvisierte Blitzbeleuchtung außerhalb des Studios empfiehlt sich ein Blick auf David Hobbys "strobist.com".) McNallys "Sketching light" ist Inspiration durch bebilderte Plauderei.
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2.0 von 5 Sternen
Nur für Kompaktkameras geeignet, 2. Oktober 2012
Ich hatte mir das Set im Wesentlichen wegen des Schwanenhalses gekauft, den ich als Mikroständer für einen Handyrekorder nutze. Dessen 165 Gramm schafft der Schwanenhals auch, keinesfalls aber, einen Blitz vom Kaliber SB800 oder SB900 zu tragen. Die Produktabbildungen sind grob irreführend; entweder wird dort eine Blitzattrappe gezeigt oder ein Ultra-Leichtbau eines mir unbekannten Herstellers. Die zugehörige Universalklemme ist ebenfalls nur eingeschränkt nutzbar; wie schon von anderen erwähnt, kann sie übliche Tischplatten nicht fassen; aber auch bei passend dicken Befestigungsmöglichkeiten packt sie nicht sonderlich vertrauenerweckend zu. Wie Nutzer Hazamel hier eine Canon 450D plus Blitz und Akkupack befestigt haben will, ist mir schleierhaft. Den Blitzschuh auf der Universalklammer wage ich auch nicht zu benutzen, jedenfalls nicht, wenn der Blitz darauf anders als waagerecht montiert wird, denn der Blitz lässt sich gegen Herausrutschen nicht sichern. Will man zudem den Blitzkorpus im Schuh drehen, damit etwa dessen IR-Empfänger zur Kamera zeigt, bleibt nur übrig, den Blitzschuh etwas aus dem Gewinde zu drehen. Praxisorientiert ist anders. Mein Fazit: Für SLR-Fotografie kaum zu gebrauchen.
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KRS - HUH8 - ONE FOR ALL / KFZ Halter / Halterung Befestigungssystem - Universell einstellbar für fast alle Navigationsgeräte / Saugfusshalter für Medion E 3215 4445 4210 4225 5430 , TomTom, Garmin, Blaupunkt, Falk F6 F8 F10 F12 , Navigon Navigon 1210 Navigon 1200, 1300 1210 1200, Navigon 21 Max limited NAVIGON 2100, 2110, 2110 Westeuropakarte 2100 Regionalkarte 2100 2110 max 2150 max, Navigon 2310 2200 mit Regionalkarte, 2210 mit Europakarte Navigon 3100, 3110, 3300 4350 max 4310 max Navigon 5100, 5110 Navigon P 9611 8110 Starter Navigon Transonic 7000, 7000T, 7000Te, TS7000 T,7110, 7100, 7310 7210 , Transonic, Sony usw.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Tut, was es soll, 2. September 2012
Rezension bezieht sich auf: KRS - HUH8 - ONE FOR ALL / KFZ Halter / Halterung Befestigungssystem - Universell einstellbar für fast alle Navigationsgeräte / Saugfusshalter für Medion E 3215 4445 4210 4225 5430 , TomTom, Garmin, Blaupunkt, Falk F6 F8 F10 F12 , Navigon Navigon 1210 Navigon 1200, 1300 1210 1200, Navigon 21 Max limited NAVIGON 2100, 2110, 2110 Westeuropakarte 2100 Regionalkarte 2100 2110 max 2150 max, Navigon 2310 2200 mit Regionalkarte, 2210 mit Europakarte Navigon 3100, 3110, 3300 4350 max 4310 max Navigon 5100, 5110 Navigon P 9611 8110 Starter Navigon Transonic 7000, 7000T, 7000Te, TS7000 T,7110, 7100, 7310 7210 , Transonic, Sony usw. (Elektronik)
Erst mal ungewohnt, dass hier nichts einrastet. Hält das Navi aber sicher und ohne Fummelei. Empfehlenswerter Ersatz für die oft sehr billigen Set-Halterungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Funktional, 2. September 2012
Ich habe lange nach Fototaschen gesucht, die gut in meinen Fahrradkorb passen würden und die von oben erreichbar sind. Die vermeintlich große Auswahl schrumpfte da ziemlich zusammen, und übrig blieb bald nur diese Kata-Fototasche. Klettverschlüsse wollte ich eigentlich ungern haben, denn besonders in ruhiger Umgebung nervt deren Ratschen, allerdings sind sie in der Handhabung sehr bequem. Und weil ich mit meinem Kata-Sling-Rucksack sehr zufrieden bin, habe ich zugegriffen - und es nicht bereut. Besonders wer sich nicht scheut, sein Fahrrad mit einem breiten Korb zu "verschandeln", findet im Kata Photo Reporter das ideale Behältnis für seine SLR-Ausrüstung. Ich verwende die Tasche mit drei bis vier Objektiven und zahlreichem Zubehör. Sitzt eines der Objektive an der Kamera (eine Nikon D300s mit angesetztem 70-300er Zoom passt gut rein), kann noch ein weiteres Objektiv oder ein Aufsteckblitz mit. + Leichtes und pflegeleichtes, dennoch robustes und wasserabweisendes Material + Individuell positionierbare Polstertrennwände + Sehr griffige Gummiauflage des Trageriemens + Zusätzlicher kurzer Trageriemen für kurze Wege + Klettverschlüsse bequem auch einhändig bedienbar - Bodenpolsterung könnte für den "Fahrradeinsatz" stärker sein (ich habe sie mit den Polstern einer alten Tasche verstärkt) - Der Schnellzugriff durch die Deckelklappe via Reißverschlussöffnung scheint mir wenig praktikabel. Vielleicht auch nur Geschmackssache; ich nutze ihn jedenfalls nicht. - Öffnungsgeräusch der Klettverschlüsse kann zuweilen nerven, und zumindest die Seitentaschen lassen sich nicht ohne Weiteres offen halten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Den Preis wert, 2. September 2012
Über Material und Verarbeitung kann man angesichts des Preises nicht meckern; wirklich Hochwertiges zu erwarten wäre unbillig. Das Ding funktioniert; abraten müsste man wohl nur jemandem, der täglich damit in professionellem Einsatz umgehen wollte. Die Feststellschraube des Sockelgewindes könnte etwas mehr zupacken; so lässt sich das Teil so gerade eben ausreichend fest auf ein Stativ montieren. Die Arretierung des Blitzfußes wirkt etwas primitiv (man wünscht sich etwas, das mit sattem Klick einrastet), sie hält den Blitz aber bombenfest.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Anschaulich und übersichtlich, 16. März 2012
Das Buch ist im typischen Kelby-Stil geschrieben: locker, flapsig, aber immer schnell auf den Punkt kommend. Im Vergleich zu anderen seiner Bücher hält er sich hier mit dem Witzereißen etwas zurück. Das Buch ist wieder so aufgebaut, dass man jedes Kapitel unabhängig von anderen lesen kann. Das hat seinen Vorteil, aber auch den Nachteil, dass man notgedrungen auf einige Wiederholungen trifft. Fortgeschrittene Fotografen hätten vielleicht doch eher geschätzt, wenn Kelby mehr Neues oder alternative Vorgehensweisen gebracht und dafür häufigere Verweise (zur Technik xy siehe Kapitel soundso) in Kauf genommen hätte. Ohne Wenn und Aber jedoch sehr gut sind die Darstellungen des Aufnahme-Aufbaus aus verschiedenen Perspektiven - und hier ganz besonders der Blick von oben, der die Fotolage glasklar macht. Wie mein Vorrezensent habe auch ich mich über Kelbys Technik der Ebenenzusammenfassung gewundert, die er der Arbeit mit Einstelllungsebenen generell vorzuziehen scheint. Fazit: Sehr gut durch die vorbildliche Anschaulichkeit und die schnörkellose Darstellung. Auch PS-Fortgeschrittene dürften noch Neues finden. Häufige Wiederholungen sind dem gewollten Buchaufbau geschuldet.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Erwartungen nicht ganz erfüllt, 2. Februar 2011
Den Lobeshymnen der Vorgänger mag ich mich nicht ganz anschließen. Die schöne Aufmachung und der stolze - wenn auch dieser Aufmachung angemessene - Preis des Buches wecken hohe Erwartungen. Wirklich gut geschrieben ist dieses Buch nicht, oder besser gesagt: nicht gut lektoriert. Fairerweise muss man sagen, dass es die wenigsten Bücher für einen Nischenmarkt wie diesen sind. Tippfehler sind dabei noch das kleinere Übel, aber Passagen wie: "Die Größe bringt einige Vor- und Nachteile mit sich. Ein Vorteil ist die Größe ..." dürften nicht stehen bleiben. Ein wirklich strukturiertes Vorgehen kann ich im Buch nicht erkennen. Vieles wird mehrfach, zuweilen bis zum Überdruss wiederholt. Der Text ähnelt mehr einer ausgiebigen Plauderei als einem strukturierten Vorgehen; dafür sprechen auch die unzähligen Sternchen-Anmerkungen: Ich vermute, das Buch hat keine Marginalspalte ohne mindestens eine. Dass verschiedene Drucker hier mit ihren speziellen Eigenarten vorgestellt werden, ist gut, aber die ausführliche Erklärung der Handhabung (etwa wie man einen Düsentest macht) überflüssig; ebenso wie der Hinweis, beim Auspacken des Druckers die Anweisungen des Herstellers zu beachten. Manches scheint mir fehlerhaft, etwa die Beschreibung zum Abwedeln/Nachbelichten S. 139/140. Versuchen Sie diese mal nachzuvollziehen. Das Buch mag seinen Wert haben, wenn man noch sehr am Anfang der Materie steht. Für Fortgeschrittene gipfelt das meiste dann doch in der Erkenntnis, dass viele Wege nach Rom (und noch mehr in den Abgrund) führen und man um Versuch und Irrtum nicht herumkommt.
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0 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Die Langeweile will nicht enden, 2. November 2010
Auch ich muss der Rezension von M. A. Spannring vollständig zustimmen. Das Buch ist gähnend langweilig. Ein Thomas Mann hat es vielleicht vermocht, über das reine Nichts fesselnd zu schreiben; Saramago vermochte es hier - zumindest in der deutschen Übersetzung - nicht. Da wollte jemand unbedingt "Literatur machen", und da kann auch Burghart Klaußner nichts retten.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Schade, 27. August 2010
Auf diese CDs hatte ich mich als Gernhardt-Verehrer gefreut. Was er vorträgt, ist wie immer von geistvollem Witz, aber leider war Gernhardt kein guter Vorleser und beging den Fehler aller ungeübten Vorleser: zu schnell. Besonders sprachliche Kabinettstückchen müssen mit viel Ruhe und abgewogener Betonung vorgetragen werden; wegen ihrer Sinndichte und ungewohnten Wortstellung vermag man sie sonst einfach nicht aufzunehmen. Von einem professionellen Sprecher oder Schauspieler dargeboten oder in Schriftform wäre dieser Vortrag sicher ein Genuss. So ist er leider etwas enttäuschend.
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