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Rezensionen verfasst von
Sonniboy

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Canon EF 28-300mm/1:3,5-5,6 L IS USM Objektiv (77 mm Filtergewinde, bildstabilisiert)
Canon EF 28-300mm/1:3,5-5,6 L IS USM Objektiv (77 mm Filtergewinde, bildstabilisiert)
Preis: EUR 2.393,04

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Rohr ist einfach der Hammer, 15. Mai 2014
Gleich vorweg: Ich hätte dieses Objektiv schon vor Jahren bestellen sollen, aber ich habe mich durch die Erbsen-(Linien-)zähler-Tests auf Traumflieger oder Photozone abschrecken lassen, ganz billig ist das Teil ja nun wirklich nicht. Irgenwie hat es mir dann aber keine Ruhe gelassen, denn für jemanden, der viel unterwegs ist, ist natürlich ein fast 11-facher Zoombereich ein Traum. Ich konnte mich dann durch Test im Fachhandel von der Qualität überzeugen, und seit rund einem Monat nenne ich das Objektiv mein eigen. Mein Resümee: Ich bin begeistert. Ich bin übrigens nur Hobbyfotograf und verwende das Ding an einer 5D III.

Natürlich muss man sich im Klaren sein, was man da eigentlich erwirbt. Das Rohr hat rund 2 kg, und bei einem so großen Zoombereich gilt es freilich, bezüglich Lichtstärke und Abbildungsleistung Abstriche zu machen. Aber kurz zu den einzelnen Punkten:

Lichtstärke: Natürlich ist eine Festbrennweite mit 1:1,2 oder das 70-200 mit 1:2,8 besser, aber auch bei schlechten Lichtverhältnissen (ich habe am vergangenen Wochenende die Firmung meines Sohnes in der Kirche festgehalten) sitzt der Fokus, und die Bilder sind farblich ausgewogen. Hier ist natürlich die 5D III sehr von Nutzen, ebenso wie der Bildstabilisator, der auch etwas längere Verschlusszeiten zulässt.. Auch das Bokeh ist, speziell im Telebereich für ein Zoomobjektiv durch die kreisrunde Blende ausgesprochen ansprechend. Einziger marginaler Kritikpunkt: Es gibt kontrastreichere Optiken, aber ggf. kann man sich ja mit Photoshop helfen.

Abbildungsleistung: Ich bin wie gesagt kein Linienzähler, nach meiner Beobachtung sind die Bilder über den gesamten Brennweitenbereich ausreichend scharf bis in die Ecken.Polsterverzerrungen kann ich beim besten Willen nicht feststellen, aber ich habe auch keine Testcharts fotografiert.

Autofokus: An der 5D III schnell und präzise, im Telebereich (bei 300 mm) mitunter deutlich langsamer. Bei kontrastarmen Motiven muss man gelegentlich mithelfen, also den Fokusring in die Nähe der Schärfe bringen, den Rest schafft dann die Kamera. Hier ist der Focus-Limiter nützlich, ich persönlich verwende ihn aber nicht.

Bildstabilisator: Ich habe auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch kein einziges Bild "verwackelt". Tut also tadellos seinen Dienst.

Vignettierung: Im Vollformat vignettiert das Objektiv sehr stark, bereits im Sucherbild sind die Ecken sehr stark abgedunkelt. Da die Optik aber zu den in der 5D III registrierten Objektiven gehört, rechnet das der Bildprozessor hunderprozentig heraus. Auf keinem Bild ist eine Vignettierung feststellbar.

Farbfehler: Auch die chromatischen Aberrationen werden von der 5D III gänzlich eliminiert.

Verarbeitung: Was soll man zu einem Canon-L-Objektiv sagen. Da gibt es überhaupt nichts zu meckern.

Handling: Positiv fällt mir sofort die mitgelieferte Stativschelle auf. Im Gegensatz zum weißen "Standard"-Ring lässt sich die Schelle seitlich öffnen, und man kann Kamera + Obejktiv aus der Schelle lösen, ohne das Objektiv von der Kamera nehmen zu müssen. Ebenso kann man es wieder einsetzen und fixieren. Für mich sehr praktisch. Dass das Objektiv sein Gewicht hat, habe ich bereits erwähnt, aber nichts anderes ist von einer vollformattauglichen L-Optik zu erwarten. Über den Push-Pull-Zoommechanismus muss ich mich wohl nicht mehr äußern: Manche mögen ihn, andere nicht. Faktum ist, dass man extrem schnell "am Punkt" ist, ich schätze das sehr. Die Nachteile sind auch klar: Wenn man den Feststellring anzieht, drückt es die Kamera gegen Brille und Nase, dass es regelrecht wehtut, lässt man ihn (wie ich) auf "smooth", kriecht die Optik auseinander, wenn die Kamera an der Hüfte baumelt. Alles in allem schätze ich aber die Push-Pull-Zoommechanik.

Fazit: Wenngleich die Optik schon 10 Jahre auf dem Buckel hat, ist es für mich das, was ich immer gesucht habe: das klassische "Immerdrauf-Rohr", mit dem man speziell im Urlaub immer die richtige Brennweite bei der Hand hat. Vielleicht nehme ich noch ein Fischauge mit, und das war's. Natürlich schleppt man mit der 5D III und dem Batteriegriff rund 3,7 kg umher, aber mit Schulterriemen ist das für mich kein Problem.Es lohnt sich, wenn man nachher die Bilder sieht. Ganz billig ist das Rohr freilich auch nicht, für mich überwiegt jedoch der Nutzen. Ich möchte jedenfalls eine klare Kaufempfehlung aussprechen, die Optik verdient 5 Sterne!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 17, 2014 6:53 PM MEST


Canon EOS BG-E11 Batteriegriff für Canon EOS 5D Mark III und LP-E6
Canon EOS BG-E11 Batteriegriff für Canon EOS 5D Mark III und LP-E6
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 307,79

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Passform, 31. Dezember 2013
Irgendwie kann ich manche Rezensenten nicht verstehen. Da erwerben sie eine Kamera um knapp 3.000,- Euro, geben Tausende für L-Objektive aus und regen sich dann auf, dass der (einzige) dazupassende BG 250,- Euro kostet. Und dann kaufen sie einen Nachbau und sind (oh Wunder) damit nicht zufrieden. Montieren diese Leute 40-Euro-Reifen an ihre BMWs?

Zum Produkt: Wie nicht anders zu erwarten passt der Griff perfekt an die Kamera, schließt hundertprozentig ab, das Akkufach ist - wie alle Öffnungen an der Kanera - abgedichtet, die Haptik passt perfekt zur Kamera, eben alles aus einem Guss. Im Hochformat lässt sich die Kamera mit dem BG gleich bedienen wie im Querformat, die wesentlichsten Bedienelemente sind gleich positioniert wie beim 5D-Body. Ich persönlich finde auch das Handling der Kamera im Querformat mit BG besser, da ich mit dem kleinen Finger nicht ins Leere greife (und ich habe keine Suppentellerhände). Im Kameramenü werden übrigens Ladezustand und Co. beider Akkus getrennt angezeigt.

Das Gewicht der Kamera erhöht sich übrigens mit BG um 455 Gramm (mit 2 Akkus) bzw. 380 Gramm (mit einem Akku). Das ist zum Umherschleppen nicht ganz wenig. Für Benutzer, denen es also nur um die längere Akkuleistung geht, ist zu empfehlen, besser einen zweiten Akku (75 Gramm) in den Hosensack zu stecken und diesen einzusetzen, wenn der erste leer ist. Der Sinn des BG erschließt sich hauptsächlich, wenn man viel im Hochformat fotografiert.

Eine Selbstentladung - wie bei machen Nachbauten beschrieben - konnte ich nicht beobachten, auch die Kamerafunktionen werden natürlich nicht eingeschränkt. Der Griff ist äußerst solide gebaut, zwar nicht aus Magnesium, aber ich habe auch nicht vor, mit dem Auto drüberzufahren. Elektronische Gimmicks wie einen Zeitauslöser, den manche Nachbauhersteller im Programm haben, sind nicht integriert, das ich aber nach meinem Dafürhalten auch nicht der Sinn eines Batteriegriffs.

Der Schlitten für die AA-Batterien ist eine nette Draufgabe, wenngleich ich ihn wohl nie verwenden werde, denn wenn ich bei einem Feldeinsatz damit rechnen muss, dass ich mit zwei Akkus nicht das Auslangen finden werde, packe ich wohl eher zusätzliche Akkus als den Batterieschlitten ein, obwohl so ein schönes Tascherl dabei ist.


Lytro Lichtfeldkamera (8GB, 11 Megaray, 8-fach opt. Zoom) graphite
Lytro Lichtfeldkamera (8GB, 11 Megaray, 8-fach opt. Zoom) graphite
Preis: EUR 199,00

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lustiges Spielzeug, 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gleich vorweg: Wenn jemand die Lytro als alltagstaugliche Kamera erwirbt, wird er gewiss enttäuscht. Auch die technischen Daten, die hier präsentiert werden, tragen eher zur Verwirrung bei. Außerdem sind sie teilweise falsch.

Ich konnte mir unter den "11 Megaray" auch nicht viel vorstellen. De facto bdeutet das, dass in der Kamera ein 11-Megapixel-Chip sitzt (eigentlich nur 10,5 MP), vor dem ein Linsengitter liegt. Das dient dazu, die einfallenden Lichtstrahlen zu brechen und in Form eines Kegels auf den Bildsensor zu projezieren. Daraus lässt sich dann eben die Richtung des Lichteinfalls ermitteln, was das nachträgliche Scharfziehen und auch das "Perspective Shift" ermöglicht. Das bedeutet allerdings, dass jede Linse 6x6 Bildpunkte für einen "Farbwert" benötigt, die Auflösung also von 10,5 MP auf ein Sechsunddreißigstel sinkt, das ergibt 0,29 Megapixel oder eben eine tatsächliche Auflöung von 540 x 540 Pixel. Mit 300 dpi gedruckt ergibt das eine Bildgröße von 4,5 x 4,5 cm. Für den Einsatz als klassische Kamera also völlig unbrauchbar.

Das angepriesene 8-fache optische Zoom ist tatsächlich nur ein 5,5-faches, die Bedienung das Zooms ist nicht nur gewöhnungsbedürftig sondern schlicht unbrauchbar. Um von einem Ende des Zoombereiches zum anderen zu gelangen, muss man langsam ca. 10 Mal über die gesamte Kamerabreite streichen, das dauert etwa 20 Sekunden.

Der eingebaute Monitor ist ca. 2,6 x 2,6 cm groß und nicht besonders hochauflösend. Ich denke, es kann jeder beurteilen, was man darauf erkennen kann. Ich bin auch schon gespannt, wie lange der (natürlich fix verbaute) Akku hält, denn jedes Mal, wenn ich das Ding an den Rechner hänge, um ein paar Bilder herunterzuladen, wird er geladen, auch wenn er noch 98% Kapazität hat. Akkupflege sieht anders aus.

Trotz all dieser Mankos ist die Kanera ein tolles Spielzeug. Die Verarbeitung ist absolut wertig, die Bedienung ist zwar ungewohnt und alles andere als ergonomisch (ist halt nur ein kleines Kasterl), aber sie ist intuitiv, eine Bedienungsanleitung erübrigt sich (Viele Bedienelemente gibt es ja auch nicht.). Beim ersten Anstecken an den PC wird die dazugehörende Software automatisch geladen und installiert, unter Windows 7 jedenfalls eine idiotensichere Angelegenheit.

Das nachträgliche Scharfziehen funktioniert tadellos ebenso wie das Verschieben der Perspektive, das in sehr beschränktem Rahmen 3D-Effekte vermittelt. Diesbezüglich hält die Kamera also alles, was versprochen wird, und das beeindruckend. Und deshalb habe ich das Ding ja auch bestellt.

Ich werde mir die Kamera also jedenfalls behalten, zum klassischen Fotografieren werde ich aber lieber die 5D Mk III einpacken. Die Lytro ist eher ein lustiges und technisch ganz beeindruckendes Gimmick, nicht mehr und nicht weniger. Ob man bereit ist, dafür 400 Euro auszugeben, muss jeder selbst wissen. Als "early Adopter" lebt man immer teuer.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 19, 2014 3:23 PM CET


Canon EF 85mm 1:1,2 L II USM Objektiv (72 mm Filtergewinde)
Canon EF 85mm 1:1,2 L II USM Objektiv (72 mm Filtergewinde)
Preis: EUR 1.923,14

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sensationelles Rohr, 30. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muss vorwegschicken, dass ich noch nie ein Objektiv mit dieser Lichtstärke in Händen hielt, 1:1,8 war bislang für mich das höchste der Gefühle. Ich hatte mir viel erwartet, und das wurde noch übertroffen. Ich habe das Ding nu einen Tag, und knipse natürlich nur mit Offenblende, um die Qualität auszutesten. Die Motive sind gestochen scharf (auch mit AF an der 5D Mk III), wunderbar freigestellt, und der Hintergrund ist wunderschön verzeichnet (tolles Bokeh, wie der Japaner sagt). Dass das Objektiv nicht ganz leicht ist, war klar, aber wer zwei Kilo Kamera + Rohr nicht halten mag, soll sich eine 1100D oder gleich eine M zulegen. Den Preis findeich auch absolut gerechtfertigt für ein Produkt dieser Spitzenklasse. Der AF ist bei anderen Objektiven wohl schneller, aber bei einem DOF von ein paar Blatt Papier ist Präzision wohl wichtiger als Geschwindigjeit.
In Wahrheit kann ich den umfangreichen Rezensionen meiner Kollegen nichts hinzufügen, ich bin nur so begeistert, dass ich einfach die 5 Sterne vergebn muss.


Yongnuo E-TTL Blitzgerät YN-568EX YN568EX mit HHS bis 1/8000s für Canon EOS TTL Canon EOS 7D 5D Mark II III 60D 650D Canon EOS 600D 50D 550D 40D, mit deutscher Bedienungsanleitung NUR bei uns!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn der Nachbau dem Original nahekommt, 3. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An sich verwende ich an meiner 5D III nur Originalteile von Canon. Ich leiste mir den Luxus ausschließlich Objektive der L-Serie zu besitzen (durch frühere Erfahrungen mit Sigma erklärbar), und mir kommen (ebenfalls nach Erfahrungen mit Nachbauteilen) nur Original-Akkus in die Kamera. Beim Blitz kann man jedoch getrost auf das Canon-Speedlite verzichten. Das Ding hier kostet ein Viertel, daher habe ich es zum Ausprobieren gekauft. Ich war mehr als überrascht:

Ich wüsste nicht inwieweit es dem adäquaten Canon-Speedlite nachsteht, blitzt ausgezeichnet, lädt schnell, der Motor für die Brennweitenverstellung ist flott und die Kommunikation mit der Kamera im ETTL haut hin. Auch die Master/Slave-Steuerung klappt. Was mich am meisten verblüfft hat, ist die Verarbeitung, Sie ist durchaus als wertig zu bezeichnen, sogar der Batteriefachdeckel, der bei Nachbauten (Sigma) oft den Eindruck erweckt, als würde er beim Schließen abbrechen, ist hochwertig verarbeitet.

Ich kann den Blitz nur empfehlen, kürzlich habe ich mit einem Profi-Fotografen geplaudert, auch er verwendet nur mehr Yongnuo-Blitzgeräte, im Studio wie in der Wildbahn.


USB Hub 4 in 1 / Card Reader für Microsoft Surface RT und Pro
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Wird angeboten von BIDULANDCO
Preis: EUR 27,90

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Ergänzung für das Surface, 3. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwwnde das Ding am kleinen Suface RT.

PROs:
+ Der HUB passt wie angegossen an das Surface, hat genau die richtige Abschrägung, sieht dadurch auch gut aus.
+ Erspart Kabelsalat wie bei externem HUB
+ Funktioniert tadellos, auch mit den 64 GB-SDHC-Karten aus meiner EOS (Schaffen viele Cardreader nicht).
+ Stellt einmal mehr unter Beweis, dass das Surface kein klassisches Tablet sondern ein Windows-PC ist.
+ Die Verarbeitung ist OK, ist halt ein Kunststoffteil, aber ohne scharfe Kanten odgl.
+ Passt genau zwischen die anderen Anschlüsse am Surface

CON:
- Der HUB steckt nur am USB-Port des Surface, somit ist das ganze eine ziemlich wackelige Angelegenheit. Ich habe aber auch keine Idee, wie man das Ding besser fixieren sollte, ohne die Abnehmbarkeit zu gewährleisten, daher auch kein Abzug.

Summa summarum eine tolle Ergänzung, die Maus kann nun immer angesteckt bleiben, auch, wenn man externe Speichermedien etc. anstecken möchte. Durch den Kartenleser kann man im Urlaub die Fotos gleich im Hotel in passabler Qualität ansehen. Ich möchte nicht mehr darauf verzichten.

Gruß an alle

Stephan Sonnleitner


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Preis: EUR 69,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert tadellos, 19. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie abgebildet handlich und klein, die Programmierung erfolgt (auch ohne Englisch- oder Chinesisch-Kenntnisse, den mehr gibt die Anleitung nicht her) völlig intuitiv. Man stellt Anfangsverzögerung, Auslösedauer, Intervall zwischen den Aufnahmen sowie Anzahl der Schüsse (auch unendlich ist möglich) ein, und los geht's. Natürlich kann man das Ding auch ganz einfach als Fernbedienung verwenden, mit oder ohne Timer. Für den Funk stellen auch Stahlbetondecken kein Problem dar, ob die 100 m Reichweite tatsächlich halten, habe ich nicht gemessen, aber jedenfalls sind auch größere Entfernungen kein Problem.

Die Verarbeitung ist durchaus wertig, die Batteriedeckel schließen gut (Batterien sind dabei).

Aus meiner Sicht also absolut empfehlenswert. Ich verwende das Ding an einer EOS 5D Mk III.


Microsoft Surface Windows RT Tablet 32 GB (ohne Touch-Cover) schwarz
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Preis: EUR 379,95

44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Tablet, sondern ein PC, 31. August 2013
Gleich vorweg: Ich schreibe diese Rezension auf der Tastatur des Surface, und obwohl das Ding nur 3 mm dick ist, habe ich das Gefühl, mit einer klassischen Laptop-Tastatur zu schreiben. Und da sind wir schon beim Thema: Als klassischer windows-User switche ich mit Alt-Tab zwischen offenen Programmen, das funktioniert hier genauso. Die Dateiorganisation funktioniert im Explorer ebenso wie die Systemsteuerung am PC.

Kurz: Meine beiden Jungs haben iPads, meine Frau ein Android-Tablet und ich ein Surface. Tatsächlich hat also meine Family sehr große Handys (mit zugegeben wesentlich größerem App-Store), während ich auf einem kleinen, aber fast vollwertigen PC werke. Für User, die schon immer wissen wollten, wo Android ihre Daten speichert, nicht bereit sind, für angebissene Äpfel den doppelten Preis zu bezahlen, und die die Windows-Umgebung (samt Tastatur) gewöhnt sind, ein absolutes Muss.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 3, 2013 9:18 PM CET


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5.0 von 5 Sternen Super Gerät für wenig Geld, 25. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin begeistert. Ich habe einfach das preiswerteste 42"-Full-HD-Gerät genommen, und es hat ein tolles Bild und einen Super-Klang. Kein Schnickschnack, aber den brauch ich nicht.


Kein Titel verfügbar

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Preis-Leistungsverhältnis, 6. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
300 Eudo für einen 32-Zöller - guter Preis. Der TV hat ein ausgezeichnetes Bild, vor allem die Fernbedienung funktioniert sehr gut aus allen Winkeln des Raumes. Nur zu empfehlen.


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