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Rezensionen verfasst von
H.P.
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Tiffen Objektiv-Reinigungspapier (Lens Cleaning Paper Tissues) 50 Blatt
Tiffen Objektiv-Reinigungspapier (Lens Cleaning Paper Tissues) 50 Blatt
Wird angeboten von sonnenglas
Preis: EUR 8,90

2.0 von 5 Sternen Gut - zugleich überteuert!, 30. Juli 2014
Das Tiffen-Reinigungspapier kann meinen persönlichen Erfahrungen nach nur in Verbindung mit einer Reinigungsflüssigkeit verwendet werden, da das Papier (wie von einem Vorrezensenten korrekt bemerkt) verhältnismäßig rauh ist.

Ich persönlich habe mit Mikrofasertüchern bis dato bessere Erfahrungen gemacht. Die Tiffen-Tücher sind zudem sehr klein (7x12 cm) und man benötigt je Reinigungsvorgang zwei bis drei Tücher. Das Preis/Leistungsverhältnis passt hier absolut nicht. Allerdings habe ich vor Kurzem über EBay einen Anbieter gefunden, wo man eine 10er-Box um den Bruchteil des Preises (inkl. Versandkosten) erhält. Diese Reinigungstücher dürften also normalerweise wesentlich weniger kosten, womit das Preis/Leistungsverhältnis wieder passen würde.


Nikon 58 mm / F 1,4 AF-S NIKKOR G Objektiv ( Nikon F-Anschluss,Autofocus )
Nikon 58 mm / F 1,4 AF-S NIKKOR G Objektiv ( Nikon F-Anschluss,Autofocus )
Wird angeboten von PiXXASS
Preis: EUR 1.912,84

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spezielles Objektiv - stolzer Preis, 26. Februar 2014
Letztlich habe ich mich doch entschlossen, Erspartes in dieses neue, vielgepriesene Objektiv zu investieren.

Lieferumfang:
"Nikon-gewöhnlich" - Gegenlichtblende, Schutzbeutel, vorderer und hinterer Objektivdeckel, Gebrauchsanleitung und Garantiekarte

Bauweise:
Das Objektiv ist in Relation zu seiner Brennweite sehr "bauchig" und groß, wenngleich das Gewicht mit 385 Gramm gering ausfällt, für meinen persönlichen Geschmack sogar etwas zu gering. Ich persönlich hätte es begrüßt, wenn anstelle von Kunststoff etwas mehr Metall verbaut worden wäre.
Wenn man die Frontlinse beim Fokusieren betrachtet, so fällt auf, dass das Objektiv wesentlich niedriger gebaut hätte werden können. Ich tippe darauf, dass die Konstruktion so ausgefallen ist, um Streulicht noch besser zu eleminieren. Addiert man die Länge der Gegenlichblende zum vorderen Rand des Tubus bis zur Frontlinse, so müssten die Aufnahmen durchwegs starke Vignettierungen aufweisen. Dem ist aber keinesfalls so, was auf die spezielle Konstruktionsweise/Bauart dieses Objektivs zurückzuführen ist.

Abbildungsleistung:
Das 58/1,4 soll eine Hommage an das seinerzeit legendäre Noct 58/1,2 sein. Letzteres hatte 7 Linsen, das 58/1,4 hat 9 Linsen verbaut, davon 2 Asphärische. Die Abbildungsleistung ist überragend - mit wichtigen Einschränkungen.
Dieses Objektiv hat eine ganz spezielle Charakteristik und ist mitunter speziell für den Low-Available-Light-Bereich optimiert, was sich in einer ausgezeichneten Korrektur des Koma-Fehlers widerspiegelt (Lichtquellen, Lichtpunkte im Randbereich werden tatsächlich punktförmig wiedergegeben und nicht "kometenschweifartig" verzerrt).
Wer sich bei Offenblende exzellente Schärfe bis an den Bildrand erwartet, wird von diesem Objektiv schwerst enttäuscht sein. Zumal sphärische Abberation deutlich in Erscheinung tritt.

Kontrast und Schärfe in der Bildmitte sind gut, doch keinesfalls überragend, der Schärfeabfall zu den Bildrändern ist gewaltig. Hier liefert sogar mein AF-S 50/1,4 geringfügig bessere Ergebnisse.
Warum also soviel Geld für so ein Objektiv zahlen? Ich denke entweder man erliegt dem Charme dieser Optik oder nicht. Für ein "Dazwischen" bleibt meiner Meinung nach zu wenig Platz, weil der Anschaffungspreis für ein Objektiv dieser Brennweite der Masse einfach zu hoch ist.
Für mich faszinierend ist die einerseits gute Abbildungsleistung in der Bildmitte bei Offenblende und ein bis dato einzigartikes Bokeh, ein wunderschöner Schärfen/Unschärfen-Verlauf, den ich mit keinem meiner übrigen Nikkore erreichen kann.

Ich mag die Brennweite um 60 mm (daher entstanden bis dato auch sehr viele meiner Aufnahmen mit dem 60er-Micro), weil der Abbildungsmaßstab (nicht der Bildwinkel!) meinem Empfinden nach der Wahrnehmung des menschlilchen Auges am ehesten entspricht.

Abgeblendet steigt das Auflösungsvermögen deutlich an. Bereits ab Blende 2,8 fällt die Schärfe auch im Randbereich gut aus, wobei die gesamte Abbildungsleistung bis Blende 8,0 deutlich ansteigt und hier eine brachiale Schärfe bis an die Bildränder liefert. Ab Blende 11 setzt die Beugung ein und die Abbildungsleistung nimmt wieder ab.

Die Vignettierung ist bei Offenblende gering und verschwindet durch Abblenden nahezu gänzlich.

Autofokus:
Der Autofokus ist schnell und leise und entspricht dem "Nikon-Durchschnitt".

Mankos aus meiner Sicht:
Gut ... der Preis ist stolz. Viel Geld für viel Plastik. Andererseits ist dieses zweischneidige Thema differenziert zu betrachten. In meiner vollgepackten Fototasche sind neben 2 Gehäusen, 2 Blitzen Minimum 4 Objektive, nebst Akkus für Kameras, Blitze und Filter, Kabel, Speicherkarten, Belichtungsmesser, Colorchecker ...
Hätte jedes Objektiv anstelle von Kunststoff ausschließlich Metall verbaut, wäre das Gesamtgewicht meiner Ausrüstung gleich nochmal um 1,5 bis 2 Kilo schwerer. Von daher bleibt einfach der Wunsch, man müsste für diese Linse etwas weniger bezahlen.

Naheinstellgrenze:
Eine Naheinstellgrenze von 0,58 m finde ich etwas enttäuschen, etwas wenig. Ein paar Zentimeter weniger hätten's schon sein dürfen, zumal dieses Objektiv gerade im Nahbereich zum Spiel mit Schärfe/Unschärfe einlädt.

Resümee:
Das 58er ist rasch zu einer meiner absoluten Lieblingslinsen avanciert. Zugleich fällt der hohe Preis negativ auf, doch letztendlich bin ich mit dem Objektiv so zufrieden, empfinde die Abbildungsleistung und -charakteristik also so gut bzw. schön, dass es von mir dennoch die vollen 5 Sterne gibt.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2014 4:04 PM MEST


Western Digital WD20EFRX Red 2TB Interne Festplatte für NAS-Storage (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, SATA III)
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Wird angeboten von Mayon trading
Preis: EUR 88,30

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend - hohe Defektrate, 28. Juni 2013
Ich habe an die 20 Festplatten von WD der verschiedensten Modellreihen verbaut, bzw. als Wechselfestplatte und bin was den PC betrifft als erfahrener Anwender zu bezeichnen. Habe 2 Stk. der WD Red 2TB gekauft, eine Platte eingebaut, Platte wurde erkannt, Platte formatiert, Partition erstellt (MBT).

Kopiervorgang einer großen Datenmenge gestartet. Nach ein paar Stunden wurde der Kopiervorgang mit der Meldung, dass der Zieldatenträger nicht gefunden werden konnte, abgebrochen. Platte physisch logischerweise vorhanden, im System jedoch nicht mehr. Zuerst angenommen, dass das Wechselfestplattenlaufwerk nicht mehr funktioniert, eine andere Platte wurde jedoch sofort erkannt und funktioniert am selben Anschluss.

Die Red testweise im PC installiert, Festplatte wird nicht erkannt. Vorgang inkl. Neustart ein paar Mal wiederholt bis Windows schließlich einen unformatierten Datenträger erkennt, der sich nicht formatieren lässt, bzw. kommt man nicht einmal soweit, weil sich die Datenträgerverwaltung in der Systemsteuerung vorher "aufhängt". Kaum klemmt man die Platte ab (Hot-Swap), ist die Datenträgerverwaltung da und Windows läuft wieder normal.

Fazit: plötzlicher Plattentod. Hatte ich in der Form noch nie, wundert mich auch ein wenig bei einer Festplatte, die lt. Hersteller für den Dauerbetrieb ausgelegt ist. Kaufe Festplatten prinzipiell bei Händlern, wo ich weiß, dass die Platten ordnungsgemäß verpackt geliefert werden, kann also auch daran nicht liegen (kaufe Festplatten daher nicht bei Amazon, weil ich schon ein paar mal gelesen habe, dass die Verpackung hier unzureichenden Transportschutz bieten soll).

Zweite Platte eingebaut, Platte wurde ebenso wie die erste, anfangs normal erkannt, formatiert, Partition erstellt, Platte verrichtet seitdem ohne Probleme ihren Dienst.

Erste Platte beim Händler umgetauscht, Ersatzplatte bekommen. Platte eingebaut, Platte wird in der Datenträgerverwaltung erkannt, allerdings mit "0-Kapazität" (sowohl in der Windowseigenen Datenträgerverwaltung, als auch im Intel-Raid-Storage-Programm, wo zumindest die erste kaputte Platte mit der vollen Kapazität erkannt worden war). Platte lässt sich weder formatieren, noch lässt sich der Datenträger initialisieren.

Persönliches Fazit: Mag sein, dass ich hier zwei Platten einer defekten Charge bekommen habe, da beide Platten lt. WD eine Garantie bis 06/2016 aufweisen, die funktionierende Platte hingegen bis 12/2016.
Jedenfalls ist dadurch - und auch bedingt durch den Umstand, dass Zeit für mich ein sehr kostbares Gut ist - mein Vertrauen in die WD Red-Reihe ausgesprochen erschüttert. Ich habe eine Raptor aus dem Jahr 2006 mit über 35.000 Betriebsstunden, die nach wie vor brav ihren Dienst verrichtet, mit den Platten der Green-Caviar-Reihe hatte ich persönlich auch noch keine Problem (auch wenn andere damit oft weniger Glück zu haben scheinen), meine zahlreichen WD Black Caviar laufen allesamt (Platten zwischen 500 GB und 4 TB Kapazität) tadellos, lediglich bei zwei Platten der Blue Caviar-Serie hatte ich vor Jahren binnen weniger Wochen nach ein paar Monaten Betrieb den "sudden click of death", wobei die Platten damals von WD anstandslos umgetauscht worden sind.

Ich denke, dass die Platten der Red Edition-Serie bei sehr vielen Anwendern sehr beliebt sind und zuverlässig funktionieren. Ich hatte mit diesen Platten bisher nur zu einem Drittel Glück. ;-)


B.I.G. Filterklemme 62-77mm
B.I.G. Filterklemme 62-77mm
Preis: EUR 10,27

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider unbrauchbar ..., 5. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: B.I.G. Filterklemme 62-77mm (Elektronik)
... die Frage ist: Wann benötigt man eine Filterklemme? Meine Antwort: wenn ein Filter verklemmt in einer Objektivfassung oder wenn zwei Filter ineinander verklemmt sind. Nun ist es so, dass ich noch niemals eine Filterklemme benötigt habe, um einen Filter aus einer Objektivfassung zu bekommen.

Um genau zu sein ist mir das in über 20 Jahren Fotografiepraxis noch nicht passiert. Doch wie es das Gesetz des Zufalls zu verlangen scheint - bei der Kombination zweier 4x-Grau-Neutralfilter - ließen sich die beiden Filter nach Gebrauch nicht mehr voneinander lösen. Auch diese Variante der Filterkombination ist bei mir schon zig Mal zum Einsatz gekommen und es gab noch nie Probleme beim Trennen der Filter.

Also habe ich in diese B.I.G. Filterklemmen investiert. Langer Rede kurzer Sinn:
Rausgeschmissenes Geld. Die Filterklemmen sind aus Kunststoff. Selbst bei maximalen Kraftaufwand lassen sich die beiden Filter nicht lösen. Das einzige, was mich wundert, ist, dass die Klemmen nicht abgebrochen sind.
Wie sinnfrei diese Plastikteile sind, beweist ein separater Test von mir:
Ich habe einen 77mm-Filter wesentlich fester, als normalerweise in eine Objektivfassung gedreht. Lösen mit der Filterklemme ein Ding der Unmöglichkeit. Von Hand sog. "piece of cake".

Von daher gibt's von mir einen Stern und die Teile wandern in den Müll, da die Riffelung an der Innenseite infolge der Versuche "abgerieben", teilweise "glatt geschliffen" ist. Früher waren diese Teile - wohl nicht ohne Grund - aus Metall.


Pixel RC-201/DC0 Fernauslösekabel 10-Pin mit Remote Terminal für Nikon DSLR
Pixel RC-201/DC0 Fernauslösekabel 10-Pin mit Remote Terminal für Nikon DSLR
Preis: EUR 10,19

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 5. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mein No-Name-Kabelfernauslöser (zu dem es von mir ebenfalls eine Rezension gibt), den Geist aufgegeben hat, war ich auf der Suche nach einem Ersatz.

Der Original-Kabelfernauslöser von Nikon ist mir schlichtweg zu teuer. Auch benötige ich keine Timer-Möglichkeit, bzw. Digitalanzeige (ist imho auch nicht nötig, da die meisten Kameras Verschlusszeiten bis zu 30 Sekunden ermöglichen und erst darüber hinaus wird ein Kabel- bzw. Fernauslöser benötigt. Ein EV entspricht in der nächsten Stufe somit einer Belichtungszeit von 1 Minute. Ob man händisch nun bereits nach 58 Sekunden oder erst nach 1 Minute und 2 Sekunden die Belichtung beendet, wirkt sich lediglich messtechnisch, praktisch aber nicht relevant aus. Bei noch längeren Belichtungszeiten fällt es überhaupt nicht mehr ins Gewicht, ob man nun zwei Sekunden früher oder zwei Sekunden später die Aufnahme beendet.)

Dieser hier rezensierte No-Name-Kabelfernauslöser kommt in einer schlichten Verpackung daher und überrascht durch eine sehr gute Fertigungsqualität. An die Kamera angeschlossen und im praktischen Gebrauch erweist er sich als zuverlässig und leicht/angenehm bedienbar.

Ich hab das, was ich brauche - einen Fernauslöser - zu einem sehr guten Preis und habe mir gegenüber dem Nikon-Original einen dreistelligen Betrag gespart. 5 Sterne und Dankeschön!


Transcend All-in-1 Multi Kartenlesegerät (SDHC/SDXC/MSXC, USB 3.0) schwarz
Transcend All-in-1 Multi Kartenlesegerät (SDHC/SDXC/MSXC, USB 3.0) schwarz
Preis: EUR 14,95

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, hohe Transferrate, 30. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mein in die Jahre gekommenes Kartenlesegerät den Geist aufgegeben hat, habe ich mir das Transcend All-in-1-Multi-Kartenlesegerät zugelegt, da ich mit RAM-Riegeln von Transcend bereits sehr gute Erfahrungen gemacht habe und die Firma generell hochqualitative Produkte zu fertigen scheint.

Meine Erwartungen wurden vollends erfüllt. Ich benötige lediglich den CF- und den SHDC-Slot, zahlreiche weitere Kartenformate werden darüber hinaus unterstützt (siehe Artikelbeschreibung).

An den USB 3.0-Port angeschlossen (bitte dies nicht als Überheblichkeit auslegen, ich habe allerdings schon ein paar Mal beobachtet, dass Leute extra USB 3.0 Ext.-Festplatten, bzw. Cardreader kaufen und diese dann an USB 2.0-Ports anschließen, daher die Info: die USB 3.0-Ports sind leicht erkennbar, weil das "Innere", der "Stecker" in blau gehalten ist) - und nur hier erfolgt der Transfer von Daten in höchstmöglicher Geschwindigkeit, sind meine Bilder ruck zuck auf die Platte transferiert.

Natürlich würde auch nicht die Welt untergehen, wenn man so wie bisher bei der Datenübertragung einer vollen 16 GB-Karte ein paar Minuten warten muss, zugleich ist es sehr angenehm, wenn dies mit einem USB 3.0-Kartenleser in wesentlich kürzerer Zeit erfolgt. Praktischerweise ist sogar ein passendes, 45 cm langes USB 3.0-Kabel im Lieferumfang enthalten.

Der Kartenleser selbst ist stabil gefertigt und macht einen hochwertigen Eindruck. Bin absolut zufrieden mit dem Teil und das Preis-/Leistungsverhältnis ist imho erstklassig, von daher 5 Sterne und ein Dankeschön!


Iiyama B2481HS-B1 Prolite 61 cm (24 Zoll) widescreen TFT-Monitor (LED, HDMI, DVI, VGA, 2ms Reaktionszeit) schwarz
Iiyama B2481HS-B1 Prolite 61 cm (24 Zoll) widescreen TFT-Monitor (LED, HDMI, DVI, VGA, 2ms Reaktionszeit) schwarz
Preis: EUR 169,00

31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Ausstattung & hohe Qualität, 20. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe einen Monitor gesucht, der für Bildbearbeitung optimal ist. Gleichzeitig ist anzumerken, dass der liyama B2481HS-B1 Prolite für mich gewissermaßen als "Notlösung" und unter dem Motto "Schau ma mal" gekauft worden ist.
Mein in die Jahre gekommener Zweitbildschirm (ein 19"-TFT) hat das Zeitliche gesegnet. Dieser hätte nächstes Jahr durch einen neuen Hauptbildschirm ersetzt werden sollen. Aktuell stand das hierfür konzipierte Budget nicht zur Verfügung, so dass ich mich nach einer günstigen, aber nicht billigen Lösung umgesehen habe.

Der Monitor wird samt Kurzanleitung, Standfuß, Kabelklemme, analogem und DVI-Kabel, Kopfhörer/Boxen-Kabel und Netzkabel geliefert. Bei meinem "Exemplar" dürfte es sich um ein Austauschmodell handeln, dass ein anderer Käufer retourniert hat, da die Hülle in der sich der Bildschirm befand bereits stark zerknittert gewesen ist und der Bildschirm selbst nicht wie üblicherweise mit einer abziehbaren Schutzklebefolie versehen war.
Nachdem das Display frei von Kratzern und das Gehäuse ebenso frei von allfälligen Gebrauchtspuren war, habe ich den Monitor aufgebaut (was sehr einfach ist, es wird einfach der Standfuß mit einer etwas fummeligen Schraube befestigt)und in Betrieb genommen, um die Funktion und Qualität zu überprüfen.

Fazit: Ich bin schierweg begeistert. So viel Qualität und Leistung zu dem Preis ist in Zeiten wie diesen eine ausgesprochene Wohltat. Der B2481HS-B1 macht in seiner schlichten Eleganz am Schreibtisch was her. Der Rand des Gehäuses ist nur wenige mm schmal. Höhenverstellung und Neigen inkl. Pivot-Funktion gehen sanft und geschmeidig. Vor allem die Möglichkeit der Höhenverstellung ist für mich von großer Bedeutung und sucht man selbst bei wesentlich teureren Modellen oftmals vergeblich.
Einziger - anfangs gewöhnungsbedürftiges Manko - Tribut der dem schicken Design gezollt wird - die Einstellknöpfe. Diese befinden sich an der rechten, unteren Rückseite des Gehäuses, ebenso wie der Einschaltknopf. Allerdings hat man mit ein wenig Geduld die Einstellungen im vermeintlichen Blindflug erledigt und die Tasten selbst sind gut bedienbar. Auch die Funktionsleuchte befindet sich auf der Gehäuserückseite und lenkt somit bei Bildbetrachtung nicht ab. Nicht, dass bei meinen anderen Monitoren dies wesentlich gestört hätte, es zeigt aber, dass sich der Hersteller Gedanken über die Funktionalität gemacht hat.

Der Rahmen des Gehäuses ist ebenso matt, wie die Displayoberfläche selbst. Letzere ist punkto Reinigen ein wenig empfindlich. Ein feuchtes Mikrofasertuch hinterlässt deutliche Schmierstellen, bzw. Schlieren, die erst unter Zuhilfenahme eines Baumwolltuchs rückstandsfrei beseitigt werden konnten.

Nachdem der Monitor Betriebstempereatur erreicht hatte, habe ich eine hardwareseitige Bildschirmkalibrierung (xRite iDisplay pro) vorgenommen. Das Ergebnis ist mehr als zufriedenstellend und für meine Ansprüche vollkommen ausreichend. Der Monitor liefert ein scharfes, wenn man möchte - extrem brillantes und kontrastreiches Bild, wenn man so wie ich großen Wert auf Farbechtheit und Reproduzierbarkeit der Farben legt - ein wunderbar neutrales Bild.
Die Helligkeit lässt sich weit genug reduzieren, um die gewünschten 120 cd/m² zu erreichen.
Die Farbdarstellung/Weißabgleich (eingestellt auf D55) gelingt zu 99,9999 % - kurzum perfekt.

Die Auswertung der Ausleuchtungsgleichmäßigkeit (Bildschirmfläche wird in 9 Felder unterteilt, jeweils drei pro "Zeile" beginnend mit Feld 1 links oben - bis Feld 9 rechts unten, Feld 5 repräsentiert somit die Bildschirmmitte) ergibt eine höchst erfreulich gleichmäßige Ausleuchtung und stabile Farbtemperatur:
Feld 1 - 103 cd/m² bei 5435 Kelvin
Feld 2 - 115 cd/m² bei 5398 Kelvin
Feld 3 - 107 cd/m² bei 5407 Kelvin
Feld 4 - 119 cd/m² bei 5561 Kelvin
Feld 5 - 121 cd/m² bei 5473 Kelvin
Feld 6 - 117 cd/m² bei 5523 Kelvin
Feld 7 - 107 cd/m² bei 5539 Kelvin
Feld 8 - 107 cd/m² bei 5510 Kelvin
Feld 9 - 107 cd/m² bei 5546 Kelvin.

Das dargestellte Bild ist selbst mit etwas seitlich oder vertikal versetztem Betrachtungsstandpunkt einwandfrei und dunkelt nicht ab. Betriebsgeräusche sind nicht auszumachen, da brummt nichts, da fiept nichts, sprich angenehme Stille (mein Ohr habe ich nicht ans Gehäuse gelegt, da dies nicht meiner üblichen Arbeitshaltung entspricht, mag sein, dass man solchermaßen Betriebsgeräusche vernehmen kann).

Leider fehlen Angaben des Herstellers bis zu wieviel Prozent die Farbräume SRGB und RGB abdeckt werden. Das 3D-Modell der xRite-Software gibt hier keine numerischen Angaben. Aus der Praxis kann ich berichten, dass mein bisheriger Hauptmonitor 97 % des SRGB-Farbraums abgedeckt hat, die Farben des liyama bei identischen Bildern auf beiden Bildschirmen dem in nichts hinterherstehen und mit freiem Auge kein Unterschied erkennbar ist. Stünde mir akutell mehr Kapital zur Verfügung, so hätte ich wohl ein Modell (womöglich auch einen 27 ") gewählt, dass den SRGB zu 100 % und den RGB zumindest zu 98 % abdeckt.
Bis jetzt hat meine Monitorlösung gereicht und es gab auch bei Aufträgen, wo Farbtreue Voraussetzung gewesen ist, keine Beanstandungen. Hinzu kommt, dass die Dateien für Ausbelichtungen oder für die Ausgabe im Web ohnehin in den wesentlich kleineren SRGB-Farbraum umgewandelt werden.

Da man bei der Summe der Ansprüche die Preiskategorie eines Produkts nicht außer Acht lassen darf und der liyama B2481HS-B1 generell und nicht nur um diesen Preis ein sehr guter Monitor ist, gibt es von mir 5 Sterne!
Die praktische Spieletauglichkeit kann ich noch nicht beurteilen (lt. Datenblatt müsste der Monitor voll spieletauglich sein). Sollte ich Zeit für diesbezügliche Tests finden, wird die Rezension aktualisiert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 3, 2013 5:13 PM CET


Fujitsu Lifebook AH532/G21 GL 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i7 3612QM, 3,1GHz, 8GB RAM, 750GB HDD, NVIDIA GT 640M, DVD, Win 7 HP)
Fujitsu Lifebook AH532/G21 GL 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i7 3612QM, 3,1GHz, 8GB RAM, 750GB HDD, NVIDIA GT 640M, DVD, Win 7 HP)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preis/Leistungs-Verhältnis passt, Abstriche beim Display, 25. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Haptik und Verarbeitung sind beim Fujitsu Lifebook AH532/G21 sehr gut, obwohl das gesamte Teil in einem reinen Kunststoffgehäuse steckt.
Der Intel Core i7 3612QM ermöglicht in Verbindung mit den 8 GB RAM Arbeitsspeicher zügiges Arbeiten. Das Trägste an der ganzen Sache ist das DVD-Laufwerk, das weder beim Erkennen der eingelegten DVD's noch beim Lesen Geschwindigkeitsrekorde aufstellt.

Etwas ungewohnt der Umstand, dass auf der rechten Gehäuseseite lediglich ein USB-Port angebracht und auch die Ladebuchse auf dieser Gehäuseseite vorzufinden ist. Der USB-Anschluss ist dazu noch im vorderen Bereich des Laptop-Unterteis plaziert. Die übrigen USB-Ports sind auf der linken Gehäuseseite angebracht.

Das Arbeiten mit einer kabelgebundenen Maus wird daher etwas fummelig, denn egal wo man diese anschließt, das Kabel liegt oft im Weg.

Betreffend der Grafikkarte gibt es unterschiedliche Angaben in der Artikelbeschreibung bzw. -bezeichnung. Tatsächlich ist eine Nvidia GT 640 M LE verbaut und diese ist rund 25 % weniger leistungsfähig, als die 640M. Meines Erachtens nach darf man bei dem Preis trotzdem nicht klagen, bzw. sich nicht mehr erwarten.

Ein wesentliches Manko stellt für mich der Bildschirm dar. Für Textverarbeitung und wahrscheinlich auch Spiele gut geeignet, für Bildbearbeitung hingegen nicht. Farbgetreues Arbeiten ist ohne Anschluss eines externen Monitors nicht möglich, da man diesen Bildschirm nicht kalibrieren kann.
Ich habe es ein paar Mal mit einer hardwareseitigen Lösung (x-Rite iProfiler) versucht, das Ergebnis war stets unbefriedigend. Es beginnt mit dem Problem, dass sich die Helligkeit des Monitors maximal auf 160 candela reduzieren lässt, was bei Weitem zu hell ist. Mit einer Daumen mal pi-Farbeinstellung lassen sich eine annähernd akzeptable Farbenwiedergabe erzielen, befriedigend bzw. für Bildbearbeitung geeignet ist diese jedoch nicht.
Darüber hinaus ist das glare-Display stark spiegelnd und selbst bei korrekt eingerichtetem Betrachtungswinkel stellen sich Bildteile im Displayrandbereich bereits abgeschattet dar.

Man möge mich nicht missverstehen, ich erwarte mir in dieser Preisklasse keine Bildschirmqualität, die z.B. Mac Books liefern, jedoch stellt das Display für mich persönlich den größten Kritikpunkt dar.
Ich benötige den Laptop für eine Fachprüfung, mein altes Notebook hat plötzlich den Geist aufgegeben und da die finanziellen Mittel nicht grenzenlos vorhanden sind, muss ich mit diesem Kompromiss leben, da ich ein Notebook mit leistungsstarkem Prozessor und ausreichend Arbeitsspeicher benötige.

Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit und der Akkulaufzeit gäbe es von mir fünf Sterne. Für die wenig sinnvolle Anordnung der Anschlüsse lediglich zwei, für das Display ebenso nur zwei Sterne. Daher in Summe drei Sterne, wobei ich Kaufinteressierten zu Bedenken gebe:

Wer einen Laptop für Bildbearbeitung benötigt - wird mit diesem Teil ohne zusätzlichen Monitor nicht glücklich.
Wer grafisch anspruchsvolle Games spielen möchte, für den wird die GT 640M LE zu leistungsschwach sein und wer so einen Laptop nur für Office-Programme und Surfen/Musikhören benötigt, der wird kaum so einen leistungsstarken Prozessor und diese Menge an Arbeitsspeicher benötigen ...


B+W Graufilter (77mm, F-PRO)
B+W Graufilter (77mm, F-PRO)
Preis: EUR 40,65

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenqualität zu einem unschlagbaren Preis, 25. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: B+W Graufilter (77mm, F-PRO) (Elektronik)
Ich habe aufgrund des aktuell günstigen Preises diesen B+W Graufilter in 77mm-Fassung bestellt, obwohl aus der Artikelbeschreibung der Verlängerungsfaktor nicht ersichtlich gewesen ist.
Zur Info - bei dem hier angebotenen Filter handelt es sich um einen 4x-Graufilter, das heißt, dass dieser Filter "2 Blenden Licht schluckt".

Hätte man folgende Aufnahmesituation: Strahlender Sonnenschein, selbst bei ISO 100 beträgt die maximal mögliche Zeit-/Blenden-Kombination immer noch 1/8000 s bei f 8,0 - ich möchte aber z.B. bei einem Porträt einen unschärferen Hintergrund erzielen, so kann ich in diesem Fall bei Verwendung eines 4x-Graufilters eine Blendenöffnung von 4,0 erzielen.

Auch die Kombination von zwei Graufiltern ist möglich, die daraus resultierende Vignettierung hält sich in Grenzen und verleiht solchen Aufnahmen sogar ein gewisses Flair - aber das ist Geschmackssache.

Zur Fertigungsqualität des B+W-Graufilters kann ich nur sagen - so, wie ich es von B+W gewohnt bin. Eine hochwertige, solide Metallfassung, was man auch beim Anschrauben des Filters spürt und hört.
Im Gegensatz zu manchen Billig-No-Name-Graufiltern gibts bei Verwendung des B+W-Filters auch keinen Farbstich bei den Aufnahmen. Geliefert wird der Filter in einer kleinen Kartonverpackung, in der sich eine solide Kunststoffaufbewahrungsbox zum Aufklappen inklusive Filter befindet.

Die Verwendung dieses Filters ist logischerweise nicht auf Fotografieren in gleißendem Sonnenlicht beschränkt. Ich verwende ihn aktuell vorwiegend in Verbindung mit meinen Studioblitzgeräten. Diese lassen sich lediglich über 5 Blendenstufen regeln, daher ist "nah ran ans Model und nahezu Offenblende" nicht möglich. In Verbindung mit ein oder zwei Graufiltern kann ich auch hier größere Blendenöffnungen erzielen. (Scharfstellen per AF funktioniert an der D700 immer noch, zumindest mit den AF-Kreuzsensoren)

Kurzum von mir eine klare Kaufempfehlung.


Sunbouncer Sun-Mover silber - Rückseite weiß (nahtlos)
Sunbouncer Sun-Mover silber - Rückseite weiß (nahtlos)
Preis: EUR 75,00

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoher Preis gerechtfertigt, 30. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem wesentlich günstigere 5in1- oder 7in1-Reflektorlösungen anderer Hersteller, die ihrer niedrigeren Preise zum Trotz dann und wann brauchbare, qualitativ zufriedenstellende Produkte in ihrer Palette vorweisen können, à la longue enttäuscht haben, bestellte ich mir den California Sunbounce Sun-Mover Silber/Weiß.

Und ich kann nur sagen: er moved gewaltig! Anders als bei erwähnten Billiglösungen, (wo nach einem knappen Jahr die Silberfolie verklebt und fleckig wird, und das Reflexionsvermögen darunter zusätzlich leidet) reflektiert der California Sunbounce einfallendes Licht extrem (auf der silbernen Seite).

Die Fertigungsqualität erscheint sehr hochwertig, ebenso die Verpackungshülle wo der Reissverschluss den Eindruck erweckt, dass er auch Dauergebrauch überstehen dürfte.

Der Rahmen des Reflektors ist sehr stabil und verwindungssteif, auch bei stärkerem Wind bleibt das Bezugsmaterial straff gespannt (ob man bei stärkerem Wind den Reflekor noch mit einer Hand in gewünschter Position halten kann, ist eine andere Frage, doch oft wird ohnehin ein "Assistent" benötigt, der dann mit beiden Händen "zupacken" kann).

Das Material macht einen sehr hochwertigen Eindruck und scheint "gewebt" zu sein. Ein Abrieb und Verkleben, wie es bei meinen anderen Reflektoren der Fall ist, bleibt so gesehen möglicherweise aus. Nach entsprechender Langzeiterfahrung werde ich die Rezension aktualisieren.

Beim Öffnen möge man beachten, dass der Rahmen so stabil ist, dass er, wenn man nicht aufpasst, "aufschnalzen" kann und da der Rahmen aus einem harten Material gefertigt ist, könnte dies unter ungünstigen Umständen im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen. Einfach beim ersten Mal Auspacken darauf achten und mit beiden Händen öffnen, dann weiß man's beim nächsten Mal, denn der California Sunbounce ist von daher mit den günstigeren Faltreflektoren ebenso nicht auf einem Level.

Ich bin mit der Anschaffung sehr zufrieden und kann in vielen Fällen mit der Kamera arbeiten und dank der Haltegriffe auch den Sunbouncer selbst halten. Ein Topprodukt, bei dem der hohe Kaufpreis angemessen erscheint.


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