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Rezensionen verfasst von
Hans-Gerd

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Olympus PEN E-PL5 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert) Kit inkl. 14-42 mm Objektiv schwarz
Olympus PEN E-PL5 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert) Kit inkl. 14-42 mm Objektiv schwarz
Preis: EUR 343,35

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein und fein, 22. November 2013
Habe die Kamera jetzt ein halbes Jahr. Ergänzt durch den vf4 Sucher und den größeren Handgriff. Letzterer ist leider nötig, wenn etwas schwerere Optiken (75-300) eingesetzt werden. Der Sucher ist bei Sonnenlicht und Makro Motiven einfach genial, abends kommt er runter und die Kamera ist wieder schön klein. Nun zur Kamera selbst. Oder doch nicht? Denn Eines muss gesagt werden: die epl5 ist so gut, dass sie mit dem Kit-Zoom oder mit der qualitativ ebenbürtigen Telebrennweite 40-150mm deutlich unterfordert ist. Ich bewerte hier daher nur die Kamera und die Resultate mit Olympus 45 mm, 9-18 mm, 75-300 mm und Sigma 60mm sowie Panasonic 20 mm. Und diese sind meines Erachtens schlichtweg super.

45 mm: passt von Größe und Gewicht optimal und macht fantastisch scharfe Bilder mit einer tollen Unschärfe im Hintergrund.

9-18 mm: verlangt einiges an Erfahrung bei 9-11mm. Harmoniert aber sehr gut hinsichtlich Größe und Gewicht.

75 -300 mm: bei iso 800 ( beherrscht die epl5 locker) sind bei etwas Sonne noch superscharfe Freihandaufnahmen drin (225 mm). Größe im Verhältnis zur Kamera ist grenzwertig. Mit größerem Handgriff aber sicher zu handhaben.

60 mm: das beste Preis - Leistungs - Verhältnis für eine wirklich sehr gute Bildqualität an der epl5. Sieht auch sehr harmonisch an der Kamera aus.

20 mm: macht die Kamera abends sehr sehr klein. Mit 1.7 noch gut bei iso 1600 ohne Blitz. Ideal für Restaurant, Kneipe oder abendlichen Stadtbummel.

Die Kamera selbst finde ich sehr wertig verarbeitet. Zum Menü wurde bereits viel gesagt, es gibt einfachere, aber ich brauche im wesentlichen Blende, iso und Belichtung bzw. Belichtungskorrektur. So habe ich früher ja auch fotografiert. Und das funktioniert auch bei der epl 5 tadellos und kann einfach auf wählbare Tasten gelegt werden.
Drei Kritikpunkte:
1. das Einstellrad für den Modus verstellt sich mitunter. Professionell wäre eine Verriegelung, die gibt es aber erst für das 3fache bei der em1.
2. das Display Format ist mit 16:9 etwas unglücklich gewählt.
3. warum gibt es keine Angebote für den Body ohne Kitobjektiv?

Fazit: ich kenne für diesen Preis keine andere Kamera die derart klein, schnell und kompakt ist, einen verstellbaren touchscreen hat, über den auch noch fokussiert und ausgelöst werden kann und die gleichzeitig eine so gute Bildqualität abliefert. Klar, ich hätte auch gerne die neue em1, aber macht die signifikant bessere Bilder? Kann ich abends den Sucher abnehmen und sie in die Jackentasche stecken? Nein! Aber sie hat wohl einen deutlich besseren Stabilisator, und einen noch schnelleren und genaueren Autofokus. Zugaben, die dann allerdings sehr sehr teuer werden (irgendwann kauf ich sie, ich ahne es jetzt schon). Also: Preis/Leistung, Kompaktheit und Bildqualität mit 5 Punkten. Bedienerfreundlichkeit 4 Punkte. Kitobjektive nicht mit bewertet, da sie der Kamera nicht annähernd das Wasser reichen können.


Olympus EZ-M7530 M.Zuiko Digital 75-300mm 1:4.8-6.7 Objektiv II (Micro Four Thirds, 58mm Filtergewinde) schwarz
Olympus EZ-M7530 M.Zuiko Digital 75-300mm 1:4.8-6.7 Objektiv II (Micro Four Thirds, 58mm Filtergewinde) schwarz
Preis: EUR 425,41

41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompakte Bildqualität, 20. Juni 2013
Bei diesem Zoom muss man sich einfach mal vergegenwärtigen, was man da auf den Sensor brennt. Der Bildausschnitt entspricht einem 120-400mm bei APS Sensor oder einem 150-600mm bei Vollformat. Beim APS Sensor sind Unterschiede in der BQ im Vergleich zu MFT inzwischen nicht mehr vorhanden. Da landen sowohl bei APS als auch bei Vollformat mal ganz schnell ein paar Kilo in der Fototasche. So ein Sigma 5.0/6.3 mit 150-500mm bringt mal eben 2 kg auf die Waage und kostet 830€. Von den Maßen mal ganz abgesehen. Wer dann auch noch die Lichtstärke bemängelt, muss sich einfach mal mit den Gesetzen der Physik beschäftigen. Die nötigen Linsenkonstruktionen sind entweder nochmals deutlich schwerer und/oder preislich in einer ganz anderen Liga. Ausnahme und einzige direkte Konkurenz ist das von Größe und Gewicht ähnliche aber lichtstärkere Panasonic 100-300. Es gibt zahlreiche Vergleiche mit dem alten Oly 75-300, da kann man sich seine Meinung bilden. Was nützt mir eine große Anfangsblende, wenn sie nicht knackscharf abbildet. Da fahre ich bei der Qualität der heutigen Epl5 oder OMD doch lieber den ISO Wert hoch (800). Der Autofokus des Oly ist m. E. sehr schnell und genau. AntiShock an, Blende 8 und die BQ ist bis einschließlich 220-230 mm super. Aus der Hand bei mindestens 1/200(75mm) oder 1/640 (300mm). Sehr scharf, mit schönen Farben und Kontrasten. Bei 75 und 150mm ist das Objektiv bei Blende 8 m. E. deutlich schärfer und kontrastreicher als das 40-150R, welches hier ja ganz gut bewertet wird. Die Ergebnisse bei 300mm sind in meinen Augen durchweg als gut bezeichnen. Ein leichtes Schwächeln am langen Ende (mehr ist es nicht) leisten sich offensichtlich auch die Telezooms der bekannten APS Hersteller (Tests und Rezensionen).
Fazit: Wer es bei umgerechnet 600mm noch kompakter haben will, hat eigenlich nur folgende Möglichkeit: Superzoomer mit kleinem Sensor zulegen. Da würde mich mal die Qualität der Bilder bei umgerechnet 600mm interessieren; bislang fand ich schon Lumix-Superzoomaufnahmen bei 400mm diplomatisch ausgedrückt eher "grenzwertig".


Sony MPK-WH Underwaterhousing, MPKWH
Sony MPK-WH Underwaterhousing, MPKWH
Wird angeboten von XPRESS Multimedia
Preis: EUR 299,00

5.0 von 5 Sternen anwenderfreundlich und qualitativ hochwertig, 24. Februar 2013
Habe das Gehäuse und die Kamera (wx 100) zwar nicht bei Amazon erstanden, möchte aber trotzdem hier meine Erfahrungen mit dieser Gehäuse/Kamera Kombination kund tun. Habe mich im Vorfeld ausgiebig informiert und konnte mich nicht dazu durchringen, eines dieser völlig überteuerten Gehäuse für meine Fuji x10 zu kaufen. Praktische Vergleiche beim Schnorcheln (Malediven) habe ich mit einer Nikon aw100 und einer Canon G11 mit Canon Gehäuse. Alle Fotos ohne Blitz.

Im Vergleich zum Canon Gehäuse finde ich das Sony-Gehäuse deutlich wertiger und durchdachter. Es ist zudem durch variable interne Gewichtscheiben leicht negativ austariert. Das Canongehäuse hat deutlich Auftrieb und ohne Extra-Gewichte (sollen qualitativ schlecht sein) habe ich sehr viele Bildausschnitte nach oben verissen (sicherlich Übungssache). Die Tasten lassen sich bei Sony sehr geschmeidig bedienen und insbesondere der Auslöser ist um Klassen besser. Der Fokuspunkt lässt sich sehr gut "erfühlen" und mit dem superschnellen und treffsicheren Fokus der wx100 hat man bei Iso200 eine sehr hohe Trefferquote scharfer Bilder. Die Farben im Unterwassermodus finde ich persönlich auch etwas besser als bei der Canon (dort etwas blasser und leicht grünstichig, kann man aber sicherlich nachbearbeiten). Konkurrenzlos ist die Canon natürlich bei der Möglichkeit der manuellen Voreinstellungen, insbesondere die schnelle Iso-Änderung über das Wählrad ist Spitze. Die Bildqualität/Rauschverhalten ist natürlich auch sehr gut und in Taucherkreisen offensichtlich eine feste Größe. Wenn man alles richtig macht und der Fisch still hält, bekommt man super Fotos. Störend empfand ich wirklich nur den schwergängigen, für mich nicht zu erspürenden Auslösepunkt in Kombination mit dem doch deutlich langsameren Fokus der G11.

Die Nikon aw100 ist beiden Kameras hinsichtlich der Bildqualität naturgemäß deutlich unterlegen. Einziger Vorteil ist die Handlichkeit. Zudem neigt sie zum Beschlagen (Abhilfe: Lagerung in Zip-Beuteln mit Silikagranulat).

Fazit: Canon und Sony machen beide super UW-Fotos, die Sony ist aber für mich die unkompliziertere und bedienerfreundlichere Kamera-Gehäuse-Kombi mit einer höheren Trefferquote an scharfen und korrekt belichteten Bildern.


Ewa-Marine D-B
Ewa-Marine D-B
Wird angeboten von PiXXASS
Preis: EUR 230,10

3.0 von 5 Sternen Für X10 nicht zu empfehlen, 10. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ewa-Marine D-B (Elektronik)
Das Gehäuse wurde auf der Ewa-Marine Seite für die Fuji X10 empfohlen. Leider gibt es für diese Kamera nur irrwitzig teure Festgehäuse (1150 -1400 €), so dass ich diese Tasche ausprobiert habe. Fazit:

+ das Material ist wertig und relativ dick, so dass man mechanische Schäden wohl so schnell nicht befürchten muss
+ Preis
+ der Verschluss samt Dichtungsmechanismus hält dicht (3 kurze Proben in Wasserfass/Aquarium)
+ Solide Glasfront

- das über den Zoomring manuell verstellbare Objektiv der Fuji X10 löste sich wiederholt aus dem vorderen Gehäuseadapter an der Glasfrontlinse, so dass die Kamera dann schräg zur Glasscheibe steht (beste Vorraussetzung für unscharfe Bilder)
- die Länge des Fingereinschubs für den Auslöser ist recht kurz, so dass man die Fingerspitze schon mit Gewalt zum Auslöser schieben muss.

2 ko Kritirien, die mich veranlassten, die Tasche zurückzuschicken. Der Rücknahmeservice funtionierte einwandfrei und unkompliziert. Da diese Gehäusetasche noch für viele andere Kameramodelle passen sollte, möchte ich darauf hinweisen, dass die ko Kriterien lediglich auf meinen Erfahrungen mit der Fuji X10 basieren, andere Kombis möge da besser harmonieren. Da es ja Grunsätzlich gut verarbeitet ist, gebe 3 Sterne.


Fujifilm X10 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach optischer Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display)
Fujifilm X10 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach optischer Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display)
Wird angeboten von SmartSalesUK(Verzending uit Engeland)
Preis: EUR 339,99

23 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fuji X10, hochwertige "immer dabei Kamera" mit kleinen Macken, 13. Dezember 2011
Habe die Fuji X10 jetzt 2 Wochen und bin nach wie vor (trotz einiger weißer Löcher) begeistert:

1. Die verarbeiteten Materialien, das Größen/Gewichts-Verhältnis und die Haptik sind einfach überragend gut. Ich habe vor dem Kauf so ziehmlich alles befummelt, was auf dem Markt ist (z. B. Canon G12, Nikon P7100, div. Panasonics und Sony-Nex's, Olympus Xz1 und Pen's), m. E. alles nicht vergleichbar. Man nimmt die Kamera einfach gerne in die Hand und legt sie ungern wieder in die Tasche.

2. Die Bedienelemte sind alle sehr gut und zweckmäßig angeordnet. Absolutes SLR-Niveau. Das Menürad ist zwar etwas klein, läßt sich aber trotzdem mit mittlerer Männerhand noch sehr sicher bedienen. Der manuelle Zoom arbeit sehr geschmeidig und der optische Sucher ist genau das, was ich mir nach der Vorstellung erwartet habe: hell und brilliant, deutlich größer als die Konkurrenz von Nikon und Canon, aber eben nur eine Hilfe in greller Sonne. Für Schnappschüsse am Strand sollte er reichen. Habe mir zusätzlich den original Filteradapter/Gegenlichtblende + Polfilter gegönnt. Die Gewinde sind sehr präzise gearbeitet und lassen sich kinderleicht auf und abdrehen, ohne jegliches Verkanten oder Festsetzen (vorher etwas mit Bleistift behandelt). Für eine schnelle Einsatzbereitschaft habe ich diesmal komplett auf einen (für mich immer lästigen) Halsgurt verzichtet. Ich verwende statt dessen eine Handschlaufe aus Leder (Bilora) und finde die Kombination perfekt.

3. Ich persönlich finde das Menü sehr gelungen und übersichtlich. Es gibt eben sehr viele Möglichkeiten einzugreifen. Insbesondere das Abspeichern zahlreicher individueller Einstellungen in vielen Modi ist perfekt gelungen. Man kann so für bestimmte Motive (z. B. Portrait, Architektur )seine persönlichen Einstellungen abspeichern.

4. Die Bildqualität ist m. M. für die Sensorgröße ganz hervorragend. Insbesondere die Fuji Farben bzw. die Farbsättigung und die Detailzeichnung in Schattenpartien empfinde ich als sehr ansprechend. Die Bilder im Makromodus sind detailreich und je nach Einstellung auch superscharf und kontrastreich.

Und ja: es gibt auch "weiße Löcher" (insbesondere bei Blitzreflexen in Glas und bei Kerzenlicht). Wenn ich hier halbe Sterne vergeben könnte, dann würde ich dafür einen abziehen. Ich hoffe da auf Nachbesserung von Fuji, wenngleich mir schon bewußt ist, das es ein Sensorproblem sein könnte.....Durch einiges fotografisches Geschick kann man solche Situationen ja auch vorausplanend weitestgehend vermeiden/abmildern, nur bei Schnappschüssen ist dies natürlich unmöglich.

Negativ ist natürlich auch die Akkulaufzeit, die hat für mich aber wenig/nichts mit der Qualität der Kamera im engeren Sinne zu tun. Da kauft man sich halt einen oder zwei Reserveakkus und alles ist gut.

Fazit: man muss diese Kamera einfach so mögen wie sie ist, wer sich im Urlaub jeden Abend über den leeren Akku aufregt, oder Weihnachten auf jedem Bild mit Kerzen die weißen Kreise sucht, dem sei eine andere Kamera angeraten, es gibt ja genug. Ich würde sie jederzeit wieder kaufen.


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