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Rezensionen verfasst von
Ingrid Piela
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Jetzt war noch nie: Gedichte und Bilder
Jetzt war noch nie: Gedichte und Bilder
von Manfred Grüttgen
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Jetzt war noch nie, 1. August 2014
Jetzt war noch nie – so hat Manfred Grüttgen seine Lyrik überschrieben. Die Gedichte handeln vom Hier und Jetzt, von der Unmöglichkeit, Zeit (auf) zu sparen, zu wieder holen oder nach zu holen. Leben ist für den Autor immer wieder das Neue. Aus verblühten Antworten entwickeln sich wieder neue Fragen. Ein Paradox, dem der Wandel innewohnt. Geistesgegenwart ist vonnöten, das Leben zu begreifen. Es setzt Wachheit voraus, ein Verweilen im Augenblick, der doch so schön.
Grüttgens Lyriken lassen vor dem geistigen Auge die Sonne aufgehen, sie nehmen uns den Wind aus den Segeln und umarmen den Augenblick. Die kleinen Gedichte stimmen nachdenklich. Und sie stimmen ein, die Gegenwart zu leben. Sie stimmen zu, das Leben immer wieder neu zu leben. Jetzt - denn jetzt war noch nie.


Die stille Frau: Roman
Die stille Frau: Roman
von A.S.A. Harrison
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In einem Rutsch ..., 21. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Die stille Frau: Roman (Gebundene Ausgabe)
... gelesen. An einem heißen Sommertag, der eigentlich der Gartenarbeit gehört hätte. Was für eine Geschichte, was für ein grandioser Schreibstil. Zunächst wird das Eheleben von Jodi und Todd beschrieben. Die Kapitel sind mit SIE und ER überschrieben. Sie präsentieren dem Leser wechselweise den Alltag der Protagonisten, aus der Sicht der Teilzeit-Psychologin "Jodi mag es, wenn alles seine Ordnung hat und vorhersehbar ist ..." und aus der Warte des erfolgreichen Architekten " ... der das konstante Unbehagen beinahe zu schätzen gelernt hat, das Risiko, das er täglich mit jeder Entscheidung eingeht, ...". Dann, auf Seite 42, betritt Natascha die Bühne. Ab jetzt ist nichts mehr, wie es vorher war, weder für Jodie, noch für Todd. Ganz allmählich verlässt die Autorin A.S.A. Harrison die eher beschauliche Beschreibung des kinderlosen Paars. Die Geschichte nimmt an Fahrt zu und entwickelt sich nun, nach 230 Seiten, zu einem spannenden Krimi mit echter Pointe.
Die Autorin A.S.A. Harrison verstarb Anfang 2013. Sie lebte mit ihrem Mann, dem Künstler John Massey, in Toronto, Kanada. Ein zweiter Spannungsroman war bereits in Arbeit.


Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr
Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr
von Meike Winnemuth
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht lang schnacken - Koffer packen!, 8. Dezember 2013
Nicht lang schnacken - Koffer packen! Wie wahr. Wer erst noch lange überlegt, bevor er zugreift oder anpackt, der begibt sich in Gefahr, an "Ja, aber ..." zu scheitern. Ja, aber was wird mein Chef sagen, wenn ich ein paar Monate frei haben will. Ja, aber wie soll ich es denn überhaupt finanzieren? Gut, mit einer halben Million im Rücken - die die Autorin bei Günther Jauch's "Wer wird Millionär" gewonnen hat - muss man sich diese Fragen eher nicht stellen. Oder doch? Meike Winnemuth jedenfalls ist am Ende ihrer einjährigen Reise durch die Welt überrascht, dass sie die halbe Million .... Nein, diese Pointe wird hier nicht verraten. Verraten wird aber, dass die Autorin Spaß hat am Experimentieren. Nachdem sie ein Jahr lang tagtäglich das gleiche blaue Kleid (daskleineblaue.de) trug und danach täglich ein "Ding" ihres Haushalts los-ließ, nun also die Idee mit der Weltreise.
Zwölf Städte in zwölf Monaten. In Form von Briefen an Freunde, Eltern und sich selbst erzählt sie aus dieser erlebnisreichen Zeit. Vom Leben in gemieteten Wohnungen, wie der des Erfinders der Anti-Baby-Pille. Von den zehn Dingen, die sie in Indien lernte. Und vom kollektiven Einschlafen "Lullaby" in einem Londoner Theater mit Pyjama, Schlafmaske und Ohrenstöpseln. Sie hat (fast) nichts ausgelassen, viele eigene, aber auch fremde Wünsche erfüllt. Immer auf Achse und immer mit 22kg leichten Gepäck.
Dies ist Lese-Genuss mit Risiken und Nebenwirkungen. Einfach (nach-)machen? "Geben Sie sich selbst die Erlaubnis!" hat die Autorin ins Buch gewidmet ...


Als Granny Aupair in die Welt
Als Granny Aupair in die Welt
von Michaela Hansen
  Broschiert
Preis: EUR 14,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn nicht jetzt - wann dann?, 8. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Als Granny Aupair in die Welt (Broschiert)
Wolltest Du nicht schon immer mal für eine längere Zeit im Ausland leben? London, Montréal, New York? In gleichem Maße, wie die Tage der 50plus-Frau in der November-Tristesse zerrinnen, lockt die Sehnsucht: Endlich die Träume wahr machen, endlich die Wünsche erfüllen. Wenn nicht jetzt - wann dann? Da kommt das Buch "Als Granny Aupair in die Welt" gerade richtig.
"Carpe diem: Trau dich oder stirb traurig!" heißt das erste Kapitel. Na ja, ganz so dramatisch wird es nicht sein. Leben kann sicherlich auch glücklich und zufrieden machen ohne Auslandsaufenthalt. Und doch hat die "Erfinderin" von Granny Aupair, Michaela Hansen, recht, wenn sie in ihrem Buch Mark Twain zitiert: "In 20 Jahren werden Sie eher von den Dingen enttäuscht sein, die Sie nicht getan haben, als von denen, die Sie getan haben...".
Nach einem Vorwort von Maria von Welser, bietet das Buch auf mehr als 200 Seiten 14 persönliche Portraits von Grannys, die in Korea als Helferin in der Not ins "kalte Wasser" sprangen oder sich vom einsamen Witwer "Karl-Heinz" Buenos Aires zeigen ließen. Dazu kommen Impressionen aus sozialen Projekten, Überlegungen zum Thema "Immer jünger älter werden" sowie Tipps und Hinweise, Anregungen und Antworten auf die Frage: "Wie werde ich Granny Aupair?"
Das Buch eignet sich zum Schmökern für einen gemütlichen Lese-Nachmittag. Der Lese-Genuss ist aber durchaus mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden, denn er könnte das Verlangen nach "endlich machen" steigern. Nur wohin? - London, Montréal oder doch lieber New York?


Anni und Alois - Arm sind wir nicht: Ein Bauernleben
Anni und Alois - Arm sind wir nicht: Ein Bauernleben
von Julia Seidl
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,99

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weniger ist Mehr, 25. Januar 2013
""Wir sind schon seltene Vögel", sagt die Anni über sich und ihren Mann Alois und kann dabei herzlich lachen."
Dieser erste Satz ist bezeichnend für das, was folgen wird. Anni und Alois sind anders. Statt Zentralheizung gibt es hier Zufriedenheit. Statt "Zeit ist Geld" heißt es hier "Zeit ist Glück".
Das alte Ehepaar lebt mit der Natur, nicht gegen sie. Es steht auf mit den Hühnern und es geht mit ihnen zu Bett. Manchmal köpft Annie, die Hühnerexpertin, sie auch. Wer wollte immerzu nur Pfannkuchen essen? Obstbäume veredeln, Gartenvereine empfangen und Marmelade kochen. Einsamkeit aushalten, Schnee schippen und Unkraut jäten. Anni: "Das einfache Leben macht viel Arbeit. Da fliegen einem nicht die gebratenen Tauben ins Maul."
Die Niederbayerin Julia Seidl hat Anni und Alois ein Jahr lang in ihrem Alltag auf einem Bauernhof im Bayerischen Wald begleitet. Der Fotograf Stefan Rosenboom hat die Eindrücke festgehalten, in schwarz-weiß. So wie das Leben eben ist. Herausgekommen ist die Geschichte zweier Selbstversorger "ohne Heizung, ohne Bad, ohne Auto und ohne Urlaub. Ein Leben im Einklang mit der Natur und den Jahreszeiten, ohne Hektik und Konsumzwang." Sehr lesenswert.


Meine hippe Hütte: stylish - retro - cool
Meine hippe Hütte: stylish - retro - cool
von Jane Field-Lewis
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehnsucht nach dem einfachen Leben, 18. November 2012
Träumst Du noch oder hast Du schon eine Hütte? Back to the roots oder - weniger ist Mehr? Man kann es drehen wie man will, eine eigene Hütte ist Goldes wert.
Der demographische Trend führt zur Stadtwohnung, doch wer wollte schon auf Natur, frische Luft und Ruhe, entspannendes Buddeln und sportliches Ackern verzichten. Ein Grabeland muss sein, am besten mit Hütte. Die bietet sich an als Rückzugsort, als Schutz vor Wetterkapriolen, für Freizeit, Hobby oder Beruf.
Der Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt. Mehr als 30 Künstler-, Musiker-, und Schriftsteller-Ateliers, Häuschen zum Arbeiten und Abschalten sowie Oasen am Strand und in der Stadt zeigt "Meine hippe Hütte". Von stylish über retro bis cool - der reich bebilderte kleine Band verspricht nicht zuviel.
Zum Verlieben, die Schreibhütte von George Bernard Shaw. Ein Traum, die Fischerhütte mit edlem Flair. Idylle pur, das wilde Schrebergartenhäusschen. Ein Buch zum Blättern, Staunen und Schmunzeln. So lässt sich gut überwintern und träumen von der eigenen "hippen Hütte" bis es wieder soweit ist: Frühling lässt sein blaues Band...


Wo die Seele aufblüht: Warum ein Garten glücklich macht
Wo die Seele aufblüht: Warum ein Garten glücklich macht
von Doris Bewernitz
  Gebundene Ausgabe

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das glücklich macht, 20. Oktober 2012
Die Autorin erzählt, wie ihr Garten SIE gefunden hat - und nicht umgedreht. Sie beschreibt diese ganz besondere Tür am Damm der Berliner Ring-Bahn, durch die sie ins sprichwörtliche Paradies tritt. Sie läßt den Leser teilhaben am kleinen Glück mit schmutzigen Händen und versunken in Blüten und Farben.
Im Winter gemütlich auf dem Sofa eingemummelt oder im Sommer in der Gartenliege - das Kopfkino kann beginnen: Kirschbäume erblühen, der Igel schmatzt, die üppigen Dolden des Sommer-Phlox duften, Hokkaidos stürmen gen Himmel und der dunkelrote, aus dem Schlauch schießende Holundersaft, lässt dem Leser das Wasser im Munde zusammenlaufen.
Welcher Gärtner kennt es nicht: Die müden Knochen am Abend und das Gefühl von Zufriedenheit pur. Die Autorin versteht es, die Seele beim Lesen aufblühen zu lassen. Ja, ein Garten macht glücklich, aber dieses Buch tut es auf wunderbare Art auch.


Leidenschaften: 99 Autorinnen der Weltliteratur
Leidenschaften: 99 Autorinnen der Weltliteratur
von Verena Auffermann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blättern, festlesen und - nicht mehr aus der Hand legen wollen, 17. Januar 2011
Ein starkes Stück haben sich die vier Autorinnen Verena Auffermann, Gunhild Kübler, Ursula März und Elke Schmitter da geleistet. Schon alleine vom Gewicht her, aber natürlich nicht nur deshalb: 637 Seiten Papier haben sie gespickt mit lesenswerten Informationen über '99 Autorinnen der Weltliteratur' - aus allen Erdteilen und Zeiten. Von Anna Achmatowa, der 1889 in der Nähe von Odessa geborenen Verfasserin von Gedichten und Prosa, über Sarah Kane, der früh durch eigene Hand verstorbenen Schriftstellerin und Theaterstücke-Schreiberin, bis hin zu Christa Wolf, 1929 im heutigen Polen geboren und als Staatsdichterin der DDR angegriffen - es liest sich wie das Who is who der weiblichen Literaten. Drei Dinge verbinden die Portraitierten: ihre Berufung zu schreiben, ihr Geschlecht und ihre Faszination, die sie auf die vier Autorinnen ausübten. Die Portraits sind zwischen zwei und sieben Seiten stark. Zu Beginn zeigt jeweils ein Foto, um welche Frau es geht. Danach wird das schriftstellerische Leben und Wirken dargestellt, bevor unter 'Biografisches' die Lebensumstände von der Geburt bis zum Tod näher beleuchtet werden. Jedes Portrait endet mit einer Leseempfehlung mit Titeln der Gedichte, Prosa, und Romane der jeweiligen Autorin.
Am Ende des Bandes geben die vier zwischen 1944 und 1961 geborenen Autorinnen auch einiges von sich preis: Buchhandelslehre, journalistisches Volontariat, Germanistik- oder Philosophiestudium, Literaturkritik, Schriftstellerisches, Hörspiel und Chefredakteurin sind Schlagworte, die den beruflichen Horizont der Autorinnen und ihre offensichtliche Neigung zum Schreiben und zur Literatur beleuchten.


Elite-Universitäten. Leuchttürme oder Windräder?
Elite-Universitäten. Leuchttürme oder Windräder?
von Ingo von Münch
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Leuchttürmen, Windrädern und einem erloschenen Vulkan, 30. März 2010
Von Leuchttürmen, Windrädern und einem erloschenen Vulkan

Man nehme eine große Portion Erfahrung (nicht nur) aus dem Wissenschaftsbetrieb, ein paar provokante Thesen und eine kleine Prise Humor und verfasse damit einen Text. Heraus kommt ein Büchlein, das nicht zuletzt Dank seines umfangreichen Zitatenschatzes geeignet ist, sich ein Bild zum Thema 'Elite-Universität' zu machen.

Der Autor, Ingo von Münch, geb. 1932 in Berlin, war bis 1998 als Professor für Staats- und Völkerrecht an der Universität Hamburg tätig und danach noch bis 2001 als Gastprofessor weltweit unterwegs. Daneben war er von 1987 bis 1991 Zweiter Bürgermeister, Wissenschafts- und Kultursenator in Hamburg sowie Mitglied des Bundesrates. Den juristisch (aus-)gebildeten Lesern ist Ingo von Münch u.a. durch seine Grundgesetz-Kommentierung ein Begriff, interdisziplinär eher durch sein Büchlein 'Promotion' bekannt.

Jetzt hat sich der Autor also umfassend dem Thema 'Elite-Universität' angenommen. Der geneigte Leser, der bereits deshalb zum Büchlein greift, weil er die Meinung des Autors schätzt, wird nicht enttäuscht. Bereits im Vorwort erfährt er, dass von Münch eine vom Staat initiierte Heraushebung einzelner Hochschulen mit deren zusätzlicher finanzieller Förderung bei gleichzeitiger Unterfinanzierung aller anderen Hochschulen nicht für sinnvoll hält. Ein 'Irrweg' sei die Nobilitierung einzelner deutscher Hochschulen als 'Elite-Universitäten'.

Wem dieses vorweggenommene Ergebnis nicht zusagt, sollte das Büchlein dennoch nicht schlankweg beiseite legen. Denn so ganz nebenbei erfährt der Leser das eine oder andere Anekdötchen, das mit dem Thema Elite-Universität zwar nicht zwingend verbunden ist, aber das Lesen zum Vergnügen werden lässt. Oder hätten Sie geahnt, warum ein Professor, der früher viel geschrieben hat, auf einmal nichts mehr formuliert? 'Ich bin ein erloschener Vulkan', soll der Professor geantwortet haben, wie von Münch berichtet wurde, und damit wohl sein burn out-Syndrom offenbart haben.

Zu den behandelten Themen rund um die Elite-Universität zählen die Klärung des Sprachbegriffs und sein Gebrauch genauso wie die 'Messinstrumente' ' ein fünfter Stern im Hochschul-Michelin? - und Sinn oder Unsinn akademischen Rankings. Elite heißt Auswahl - auf 66 Seiten bezieht Ingo von Münch Position zur Auswahl von Studenten und zur Frage, welche der rund 350 deutschen Universitäten den Orden 'Elite-Universität' verdient bzw. wie die Auswahl getroffen wird. Ein Anhang mit Materialien und Thesen aus Bundestag und Parteivorstand rundet das Thema ab.

Ungeklärt die Frage zum Schluß: Handelt es sich bei dem Projekt 'Elite-Universität' vielleicht gar nicht um Leuchttürme, sondern um Windräder? Oder sogar nur um Windeier? Die Antwort kennt wohl nur der Wind oder der aufmerksame Leser.

von Münch, Ingo: Elite-Universitäten. Leuchttürme oder Windräder?
Reuter und Klöckner, Hamburg 2005.


Älter werden, Neues wagen: Zwölf Porträts
Älter werden, Neues wagen: Zwölf Porträts
von Ulrike Herrmann
  Broschiert
Preis: EUR 14,00

9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer wagt gewinnt - erst recht im Alter., 28. Februar 2010
"Älter werden, Neues wagen" - In einfühlsamen Porträts beschreiben Ulrike Herrmann und Martina Wittneben ausführlich und anschaulich 12 ältere Männer und Frauen, die ihre besten Jahre noch längst nicht hinter sich haben. Mit Mut, Fantasie und Beharrlichkeit sowie einer Prise Glück haben sie noch einmal ganz neu durchgestartet: eine Ausbildung begonnen, eine Firma gegründet oder ein Ehrenamt übernommen.
Trotz der unterschiedlichen Voraussetzungen und Lebenswege haben sie alle bewiesen: Das Alter alleine ist kein Hinderungsgrund, etwas Neues zu wagen. Und auch Geld ist nicht unbedingt erforderlich, wenn die Idee stimmt. Im Gegenteil - alleine der Wille zählt und dann kann (fast) nichts die "Alten" aufhalten. Und das ist auch gut so.


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