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Beiträge von Doctortee
Top-Rezensenten Rang: 31.462
Hilfreiche Bewertungen: 139
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Rezensionen verfasst von Doctortee "doctortee" (München)
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
kurze Lebensdauer, 20. November 2012
Leicht anzuschließen, guter Funktionsumfang, gute Sendeleistung, alles prima, ABER: bei mir ist nun schon der zweite 3270-Router nach ca. 2 bis 3 Jahren Betrieb kaputt gegangen (wahrscheinlich Modem defekt). Das Gerät liefert immer wieder Aussetzer beim Internetzugang, was sich nur durch einen Neustart beheben lässt. Der Fehler kommt unregelmäßig wieder und kann auch schon mehrmals am Tag auftreten. Ich habe keine Lust, alle paar Jahre in das gleiche Gerät zu investieren. Für mich ist das die letzte Fritzbox gewesen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Kein HCx-Upgrade...., 29. Mai 2012
Nach jahrelanger Nutzung des Etrex Vista HCx wollte ich endlich auf den Nachfolger umsteigen. Was habe ich mir erhofft? Schnellere Geschwindigkeit beim Kartenaufbau/Zoomen/Scrollen; Möglichkeit, verschiedene Karten direkt aufzuspielen, bessere Routenberechnung, größerer Trackspeicher. Nach einer Woche Vergleich mit meinem Altgerät behalte ich das HCx. Hauptgrund ist die extrem lahme Geschwindigkeit beim Kartenaufbau, das ist einfach unzeitgemäß. Ich verwende das Gerät v.a. zum Radfahren und ab und zu mal im Flugzeug und bisher nicht zum Geocachen. Was hat mir gefallen? - Gehäuse ist irgendwie 'schöner' und sieht etwas kompakter/kleiner aus - die Möglichkeit, Profile zu erstellen - die Möglichkeit, verschiedene Karten direkt zu laden - mehr Trackpunkte möglich (mehr als 500) - die Software wirkt zeitgemäßer - keine Systemabstürze oder 'Speicher-Voll'-Meldungen (Firmware 2,73 Beta). - die Berechnung beim Fahrradrouting (mit Velomap) stürzt sehr viel seltener ab als beim HCx. Was ist unverändert? - das Display wirkt zwar nicht ganz so brillant wie beim HCx, ist aber dennoch sehr gut (hell, gut lesbar). Anzeigegröße bleibt gleich. Was nicht? - Kartenaufbau ist unter aller Kanone. Schnell mal rein- und rauszoomen, um sich zu orientieren, ist nicht möglich (OSM-Karten), das dauert zu lange und hat sich gegenüber dem HCx meiner Meinung nach sogar verschlechtert. Das liegt auch daran, dass der HCx Karten sichtbar Schritt für Schritt aufbaut. Beim Etrex 30 wird die Karte erst angezeigt, wenn sie vollständig erzeugt ist. Davor sieht man - nix! Für mich ein K.O.-Kriterium. - USB 1.1 (ohne Worte...) Den Umstieg vom HCx auf das Etrex 20/30 sollte man sich gut überlegen. GGf. bietet das Gerät für Geocacher signifikante Vorteile, für die Radnavigation sehe ich sie nicht.
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1.0 von 5 Sternen
nicht zuverlässig, 16. Februar 2012
Ich habe mir die Petporte für unsere beiden Katzen gekauft, die jetzt ein halbes Jahr alt und nahezu ausgewachsen sind. Der Einbau verlief problemlos (in eine Spanplatte, Kellerfenster). Ich würde die Klappe nicht mehr kaufen und kann sie auch nicht weiterempfehlen. Grund: Diese Klappe kauft man, um zuverlässig andere Katzen und Tiere aus dem Haus fernzuhalten. Genau das funktioniert nicht. Die Mechanik ist eindeutig zu schwach, um dauerhaft und zuverlässig die Klappe zu verriegeln. Innerhalb der letzten beiden Monate habe ich dreimal den kleinen, grünen Verriegelungsfinger einsetzen müssen, nachdem er - aus welchem Grund auch immer - aus seiner Position herausgefallen ist. Ich konnte nicht herausfinden, ob das durch 'zu heftig' gegen die Klappe laufende Katzen geschehen ist, oder einfach, weil die Mechanik zu schwach ist. Fakt ist: die Klappe taugt nicht. Da kann man sich auch eine normale Katzenklappe einbauen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
tolles Gerät, leider zu dunkel, 14. Oktober 2011
Ich besitze seit einigen Jahren ein Vista HCx, das ich vor allem beim Radfahren (MTB, Rennrad, Liegerad), bei der Autonavigation, im Flugzeug und als Fußgänger in fremden Städten eingesetzt habe. Das Dakota 20 wollte ich in erster Linie deswegen haben, weil man mehrere Karten verwalten und verwenden kann. Ich möchte es kurz machen: das Dakota 20 ging nach ausführlichem Test zurück, weil das Display einfach um einiges schlechter ablesbar war als beim HCx. Es nervt einfach, wenn man die Beleuchtung eigentlich fast immer angeschaltet haben muss, und trotzdem reicht es nicht aus, um im Auto und auf dem Rad die Karte klar erkennen zu können. Ich werde mich auf den HCx-Nachfolger, das Etrex 30, stürzen.
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34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Preis und Leistung stimmen, 29. Juni 2010
Habe den Player für meine Kinder für unterwegs aufgrund der positiven Bewertungen gekauft. Und ich kann das bestätigen. Vorteile: - günstig - einfach zu bedienen - gutes Display - mit 12V-Ladestecker - Akku hält lang (mind. 2 bis 3 Stunden) - Lautstärke im Auto in der Regel gut (Ausnahme: s.u.) - Befestigung an der Kopflehne mit beigefügter Halterung (Tasche) gut - beigefügte Tasche ist kompakt + Player, Kabel, Netzteil sind gut verstaubar Negativ: - die maximale Lautstärke ist bei manchen DVDs nicht besonders (im Auto). Da empfehlen sich dann Kopfhörer. Ich würde den Player wieder kaufen. Für meine Zwecke (unterwegs, für die Kids) ist er super geeignet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
weniger als erwartet, 2. Mai 2010
Hatte das Buch aufgrund einer Empfehlung der Süddeutschen Zeitung gekauft, und es liest sich auch recht flüssig. Ich bin aber insgesamt aufgrund der hohen Erwartung enttäuscht. Die Story, die den elften September als wesentliches Element der Hauptdarsteller mit einbaut, ist mir zu konstruiert und - viel enttäuschender - läuft ins Nichts. Man wartet seitenweise auf eine spannende Wendung der ganzen Geschichte, die sich letzten Endes aber ohne großes Finale oder Änderung auflöst oder einfach nur aufhört. Die Beziehungen des Hauptdarstellers - eines Anwalts - bleiben unverändert, obwohl man auf eine spannende Wendung vorbereitet wird. Wahrscheinlich ist das so gewollt, und jeder Leser soll sich sein eigenes Ende denken. Aber - das ist mir zu wenig. Keine Empfehlung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
guter Sound, funktioniert leider nicht mit iPod 2.G, 3. Dezember 2009
Ich habe die JBL on Stage micro gekauft, um sowohl meinen iPod 2G als auch mein iPhone damit benutzen zu können. Leider hat das nicht besonders gut geklappt, weil mein iPod sich zwar einstecken und starten ließ, sobald aber ein Song gespielt war, ging nix mehr: weder mit der Fernbedienung noch mit der Bedienung des iPod selbst rührte sich noch etwas, der iPod 'fror' einfach ein'. Erst, nachdem ich ihn ausgestellt und aus der Docking-Station herausgenommen habe, funktionierte er wieder. Nur über den Kopfhörerausgang kann man den iPod wie jeden anderen Player auch einstecken und abspielen. Aber ' genau wegen der Dockingstation und der Fernbedienung hatte ich die On Stage ja gekauft. Das iPhone funktionierte hingegen fast einwandfrei: alles ließ sich im eingesteckten Zustand abspielen und bedienen, auch mit der Fernbedienung. ABER: Störsignale, ausgelöst durch die Kommunikation von iPhone und nächster Mobilfunkstation, sind laut wahrnehmbar und häufig zu hören. Man muss also das iPhone in den Flugmodus versetzen, aber dann funktioniert natürlich auch das 'Handy' nicht mehr. Ok, die On Stage ist ausdrücklich für den iPod beworben, und es findet sich keine Aussage in der Beschreibung, dass sie auch für das iPhone konzipiert worden ist, schade finde es aber dennoch. Ich habe mir noch eine andere JBL-Docking-Station für den iPod von einem Freund ausgeliehen, und obwohl diese auch nicht für das iPhone konzipiert ist, funktioniert sie mit dem iPhone einwandfrei ohne Störsignale. Ansonsten finde ich den Sound für diese Größe sehr gut. Unbefriedigend gelöst ist aber auch die Batteriefunktion. Zum einen ist der Batterieschacht sehr knapp bemessen. Meine Akkus haben nur äußerst knapp reingepasst (man musste schon ziemlich 'nachdrücken', damit sie reinpassten). Zum anderen ist wohl der Betrieb mit Akkus kaum möglich: schon nach kurzer Zeit ging die On Stage trotz voll geladener Akkus in die Knie. Zudem werden die Akkus bei Netzbetrieb nicht aufgeladen. Das bedeutet, dass man sie immer wieder zum Aufladen aus dem Gerät nehmen muss. Fazit: für meine Geräte und Bedürfnisse ist die On Stage leider nicht brauchbar. Zusammenfassung: + guter Sound + klein, leicht, gute Ausstattung - iPod 2G funktioniert nicht - iPhone funktioniert nur im Flugmodus einwandfrei - Batterieschacht zu knapp bemessen für AA-Akkus - Akkus werden im Netzbetrieb nicht aufgeladen
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
gute Kompressorkühlbox mit Schwächen, 10. September 2009
Ich besitze die Kühlbox seit ca. 3 Jahren zum Campen oder bei Partys als zusätzliche Kühlmöglichkeit. Vorteile: + kühlt hervorragend + auch Gefrieren kein Problem + robust gebaut + Kühlfächer leicht zugänglich und auch mit stehenden Flaschen befüllbar Nachteile: - nur 12/24-V-Anschluss, daher Gleichrichter für 230V-Netzanschluss notwendig. Das nervt vor allem dann, wenn man das Kühlgut vor der Urlaubsfahrt über Nacht vorkühlen und dann ins Auto stellen will oder am Urlaubsort an 230V betreiben will. Wenn man eine Vorkühlung mit der Autobatterie macht, kann man evtl. am nächsten Tag nicht mehr starten. Den zusätzlichen Gleichrichter auch immer dabei haben zu müssen, finde ich etwas umständlich. - die Temperatur ist nicht genau vorwählbar, sondern nur über einen Schieberegler zwischen 'gefrieren' und 'kühlen'. Je nach Kühlgutmenge und Außentemperaturbedingungen stellt sich dann auch eine unterschiedliche Innentemperatur bei gleicher Reglerstellung ein - nicht gerade einfach zu dosieren. Ich habe durchaus schon tiefgefrorene Getränke in der Box gehabt, weil ich den Regler ein Stück zu weit in Richtung 'gefrieren' geschoben habe. - der seitliche Lüftungsschlitz ist ungünstig positioniert, weil man im Auto darauf achten muss, hier zur Belüftung noch Platz zu lassen, was auch nicht immer einfach ist. Das ist allerdings ein Problem, dass so ziemlich alle Kompressorkühlboxen haben. Fazit: Ich bin zwar mit dem Gerät sehr zufrieden, werde mir aber eine Kühlbox mit 12V/230V-Anschluss und genauer Temperaturvorwahl zulegen (wahrscheinlich Ezetil EZC 35, darüber gibts dann auch einen Bericht :-)).
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Tolle Maschine - kleine Mängel, 11. August 2009
vorab: ich benutze sowohl die EAM 3500 als auch die ESAM 4500 hauptsächlich zur Zubereitung von Cappuccino. Mein Fazit: + mit den richtigen Bohnen toller Cappuccino (Empfehlung: Aldi Süd Cafe Crema-Bohnen) + läuft nahezu (siehe Negatives) problemlos - seit ca. 5.000 Bezügen + normaler Reinigungsaufwand hält sich in Grenzen - Kupplungs/Dichtungsgummis zwischen Maschine und Milchbehälter setzen sich schnell mit Milchresten zu. Wenn man diese nicht öfters reinigt, kommt beim Milchschäumen nur noch heißer Dampf. Dann ist die Reinigung durchaus etwas nervenaufreibender. - bei der leiseren Schwester, der ESAM 4500, die ich fürs Büro gekauft habe, ist der Cappuccino im Gegensatz zur 3500er öfters kälter als 60°C, was ich schnell als "zu lau" empfinde. Cappuccino hat idealerweise eine Trinktemperatur von 60 bis 65°C. - kleiner Mangel, aber auch nervig: die Maschine mahlt Espressobohnen und beginnt mit dem Milchschäumen, bricht aber unvermittelt bei zu niedrigem Wasserstand im Vorratsbehälter ab. Bereits gemahlener Kaffee geht direkt in den Auffangbehälter. Das ist schwach. Besser wäre es gewesen, die Restwassermenge so zu dimensionieren, dass wenigstens bereits gemahlener Kaffee noch in der Tasse landet, bevor das Kommando zum Wasserauffüllen kommt. Insgesamt würde ich diese Maschine (EAM 3500) wieder kaufen. Ich empfehle sie allen, die öfters Freunde zu Besuch haben, also mehr als nur 2 oder 3 Cappuccinos am Tag benötigen (oder fürs Büro), oder einfach keine Zeit für die Zubereitung investieren wollen oder können. Sehr gutes Kaufargument war für mich übrigens die 3-Jahres- oder 5000-Tassen-Garantie.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
fast perfekt - bis auf das glossy Display, 5. August 2009
Ich habe das neue MacBook Pro 13 (2,26 GHz, 160 GB, 4 GB) neben meinem 2,5 Jahre alten Macbook stehen (C2D, 2 GHz, 250 GB Festplatte, 2,5 GB Arbeitsspeicher) und benutze beide hauptsächlich zur Photobearbeitung mit CS3, Mail und Internet. + starkes Design - das Alugehäuse macht einen hervorragenden, stabilen, sehr gut verarbeiteten Eindruck + beleuchtete Tastatur + Firewire 800-Anschluss macht den Datentransfer angenehm schnell, wenn man die entsprechenden externen Festplatten verwendet + Touchpad ist genial einfach und bietet viele Bedienmöglichkeiten (u.a. ähnlich wie beim iPhone) + helles, scharfes, farbenintensives Display + lange Batterielaufzeit o Geschwindigkeit ist - wie zu erwarten - gefühlt nicht sehr viel höher als beim bisherigen Macbook C2D mit 2 GHz. -- für mich leider das zu stark spiegelnde Display. Im Vergleich wirkt mein bisheriges Macbook fast wie ein non-glossy-Display. Fazit: Wer bereits ein jüngeres Macbook besitzt, für den wird sich geschwindigkeitsmäßig nicht wirklich viel tun. Von der Verarbeitung und dem Design her ist das neue Macbook Pro jedoch einsame Spitze. Wer auch unterwegs gerne Fotobearbeitung machen will und keine Lust hat, sich ständig richtig positionieren zu müssen, um Spiegelungen zu vermeiden, sollte es sich gut überlegen, ob die vielen positiven Gründe das Manko des stark spiegelnden Displays wettmachen. Es gibt bereits Gerüchte, dass Apple zukünftig doch wieder optional matte Displays anbieten wird, und daher würde ich empfehlen, zumindest bis zur nächsten Generation (im Herbst 2009) abzuwarten.
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