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Rezensionen verfasst von
korinor

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Fintie Lenovo IdeaPad Yoga 8 Folio Hüll Case - Slim Fit Leder Ständer Cover Schutzhülle Tasche Etui mit Auto Schlaf / Weck Funktion Für Lenovo IdeaPad Yoga 8 Zoll HD Tablet, Blau
Fintie Lenovo IdeaPad Yoga 8 Folio Hüll Case - Slim Fit Leder Ständer Cover Schutzhülle Tasche Etui mit Auto Schlaf / Weck Funktion Für Lenovo IdeaPad Yoga 8 Zoll HD Tablet, Blau
Wird angeboten von Fintie EU
Preis: EUR 26,99

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Case für das Lenovo Yoga 8, 12. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Lenovo Yoga 8 und sein großer Bruder Yoga 10 stellen die Hersteller von Cases und Taschen diesmal vor besondere Herausforderungen. Haben doch beide Tablets keine typische flache Form, sondern an einer Längsseite einen dicken Griff, der sowohl einen Standfuss als auch den Power-Schalter und die Headphone-Buchse enthalten.

Lenovos eigenes Produkt beschränkt sich darauf, dass man das Tablet einfach hineinschieben kann und gut isses. Wer damit glücklich wird, hat's gut. Mir persönlich gefällt diese Idee nicht, wenn ich das Tablet mal unterwegs herausholen würde. Die Freude ist ja bekanntlich groß, wenn einem das Tablet dann dummerweise aus der Hand rutschen würde, weil man es aus seinem Sleeve holen will...

Es gibt ja nun einige Cases, die das ganze elegant lösen. Nun habe ich bereits eines, welches diesem hier in fast allen Punkten ähnelt, allerdings ist es vollständig geschlossen.

Bei diesem Case von Fintie gefällt mir die sehr gute Verarbeitung. Es ist alles sauber vernäht, und auch die Klettverschlüsse sind perfekt eingepasst. Was spontan wie ein Nachteil aussieht - nämlich dass das Case einen Teil des Tablets ungeschützt lässt - ist gleichzeitig aber auch von der praktischen Seite her sein größter Nutzen. Das Tablet kann nämlich ohne große Aktion jederzeit auch aufgestellt werden. Bei einem anderen Case musste man dazu erst mal die Rückseite, die mit einem Klettverschluss befestigt ist, öffnen, damit man an den Standfuss herankommt, um diesen aufzuklappen. Wer das nicht so oft braucht, kommt damit natürlich klar.

Wenn man das Fintie Case öffnet, kann man das Tablet mit der flachen Seite voran hineinschieben. Die Seite mit dem Wulst ist also die offene Seite des Cases. An den beiden Seiten oben und unten kann man nun das Case um den Wulst herumschlagen und innen per Klettverschluss befestigen. Mit leichter Bemühung bekommt man das Tablet damit auch bombenfest, wer es öfter herausholen will, erspart sich irgendwann diesen Aufwand und hat trotzdem Freude an diesem Case.

Die Vorderklappe wird magnetisch festgehalten, und das ziemlich gut. An den zwei äußeren Ecken sitzen die Magnete. Das schöne beim Yoga Tablet ist, dass dieses auch darauf reagiert, was ich bis dato nicht wusste. Sobald man also das Case schließt, schaltet der Screen ab, und beim Öffnen, springt es wieder an. Das ist natürlich ein echter Mehrwert, den ich persönlich sehr genieße.

Auf der anderen Seite ist der offene Wulst, wo man den mittleren Teil, der den Standfuss beinhaltet, vollständig offen sieht. Auf diese Weise bekommt man den Fuss aber auch problemlos aufgestellt, ohne irgendwie am Case hantieren zu müssen.

An dieser Stelle sei noch mal angemerkt, dass man es durchaus auch als Nachteil sehen kann, wenn das Tablet eben nicht vollständig geschützt ist! Es möge sich also jeder selbst die Prioritäten ausmalen, ob er häufig den Standfuss benutzen möchte und dafür das Case immer erst noch aufreißen will.


Das Contao Praxisbuch: Alle Schritte für die eigene Webseite: Installation, Konfiguration, Erweiterungen, Templates und Rechtesystem
Das Contao Praxisbuch: Alle Schritte für die eigene Webseite: Installation, Konfiguration, Erweiterungen, Templates und Rechtesystem
von Daniel Koch
  Broschiert
Preis: EUR 30,00

1.0 von 5 Sternen Eine Anleitung, nicht mehr und nicht weniger, 12. Oktober 2014
Eigentlich stelle ich mir unter einem PRAXISbuch ja was anderes vor, nämlich Beispiele aus der Praxis, oder wie man häufige Situationen am besten in Contao umsetzt. Da mir Contao nicht neu ist, dachte ich auch, in diesem Buch neue Ideen zu finden, um bestimmte Dinge anders und/oder besser zu lösen.

Allerdings bin ich dahingehend enttäuscht.

Im Kern werden in diesem Buch nur die Funktionen von Contao wie in einer Bedienungsanleitung erklärt. Zusätzliche Informationen gibt es nur sehr wenig.

Das Buch vermittelt leider keine ausreichende Praxis. Viele Punkte werden einfach nur stur erklärt, wenn es dabei Probleme gibt, steht man alleine da.

Insofern war ich mit diesem Buch nach 20 Minuten durch, da ich eigentlich nur noch weitergeblättert habe, ob ich nicht doch die eine oder andere Praxis-Perle finde.

Fazit: Wer eine ANLEITUNG für Contao sucht, kann mit diesem Buch eher was anfangen, wobei ich auch für diesen Fall eher das Original vom Contao-Entwickler Leo Feyer klar empfehlen möchte. Für die PRAXIS ist dieses Buch ein Fehlgriff.


Puddle
Puddle
Preis: EUR 0,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Spiel fürs Köpfchen, 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Puddle (App)
Ein sehr geniales Physik-Spiel. Lotse eine Flüssigkeit durch eine Art Parcours und versuche soviel wie möglich von der Flüssigkeit zum Ziel zu bringen. Dabei werden die physikalischen Eigenschaften der Flüssigkeit und der Umgebung genutzt. Man kann nur die Umgebung neigen, um die Flüssigkeit in Richtungen zu dirigieren.

Insgesamt läuft das Spiel sehr gut und sehr flüssig, getestet auf einen Lenovo Yoga.

Wenn ich andere Rezensionen so lese, schlägt leider oft der Trollalarm aus. Die Steuerung kann durchaus konfiguriert werden, ebenso die Grafikqualität. Erst suchen und nicht gleich meckern würde ich mal sagen :-)


Huawei Ascend G700 Smartphone (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8 GB Interner Speicher, Android 4.2) schwarz
Huawei Ascend G700 Smartphone (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8 GB Interner Speicher, Android 4.2) schwarz

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP Smartphone, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: Ich habe lange gesucht und diverse Modelle verglichen, u.a. auch von Wiko. Am Ende habe ich mich für das G700 von Huawei entschieden. Warum?

Das Gehäuse:
Es ist sauber und kompakt verarbeitet und lässt keine Wünsche offen. Der Akku-Deckel ist in beiden Farb-Varianten etwas weicher als das übliche "Plastik" und somit auch ohne Fingernagelverlust zu öffnen. Die Kameralinse schließt plan mit dem Rücken ab, somit liegt das G700 absolut plan auf dem Tisch. Durch leichte Abrunden links und rechts kann man es trotzdem problemlos wieder vom Tisch aufnehmen. Bei meinem Vorgänger-Smarty, einem Zopo ZP950, habe ich die überstehende Kamera verflucht.

Das Display:
Ja, es hat kein FullHD-, sondern nur ein HD-Display. Bei 5 Zoll ist das aber auch trotzdem ausreichend. Alles ist gestochen scharf und sehr gut lesbar. Die Helligkeit ist auch draußen überdurchschnittlich gut und gut lesbar. Andere Geräte sind hier zu dunkel. Auch die automatische Helligkeitsregulierung arbeitet zügig und nicht übernervös.

Die Tasten:
Der Power-Button rechts und die Lautstärke-Wippe links sind sehr gut gelungen. Beide Tasten gehen leicht zu drücken und haben einen sauber definierten Druckpunkt.
Außerdem sind die typischen Android-Funktionen Zurück, Home und Menü hier als Sensortasten ausgeführt. Vorher hatte ich diese im Display (Zopo ZP950) und konnte mich nicht so wirklich daran gewöhnen. Auf diese Weise bleibt das Display zu 100% den Inhalten vorbehalten, ohne dass eine zusätzliche Buttonleiste unten Platz raubt.

Der Akku:
Ich behaupte mal, dass meine Smartphone-Nutzung am Tag etwas überdurchschnittlich ist. Neben Surfen und Schreiben habe ich auch viele Apps installiert wie Osmand zur Navigation oder nutze auch viele produktive Apps wie "Kingsoft Office" (übrigens vorinstalliert auf dem G700!). Üblicherweise hält bei mir der Akku locker 2 Tage durch, wenn ich mal öfter telefoniere, auch problemlos 1 Tag. Abends um 19 Uhr sind oft immer noch 40% Kapazität übrig, wenn man einen Tag mit mehreren Telefonaten heranzieht.

Das System:
Huawei verwendet auf dem G700 seine EmotionUI. Ich persönlich bin davon kein sonderlicher Freund. Es arbeitet sehr reibungslos und ist für Anfänger auch einfach zu bedienen, aber meinen Geschmack trifft es nicht. Die allgemeine Optik von Android hat Huawei etwas aufgehübscht, viele Menüs sind in einer hellen Optik gehalten. Es gibt auch ein paar Designs zur Auswahl, die aber allesamt eher in die Richtung knallbunt und verspielt gehen. Zum Glück bietet Android aber auch Alternativen für den persönlichen Geschmack.
Huawei hat die meisten Apps entsprechend an die DualSIM Funktionalität angepasst und damit einen sehr guten Job gemacht. Zusätzlich gibt es noch eine App zur Datensicherung, die sowohl Apps als auch eigene Daten wie Kontakte, SMS etc. sichert. Außerdem ist als "Schmankerl" das Kingsoft Office Paket installiert, welches auf dem G700 auch eine sehr gute Figur macht. Von sonstigen Späßen oder gar Bloatware hat Huawei bewusst Abstand genommen und sich damit meiner Meinung nach absolut richtig entschieden.

Die Technik:
Das G700 hat eine QuadCore CPU mit 1,2 GHz. Diese wird von einer PowerVR GPU unterstützt. Zusätzlich hat es 2 GB RAM eingebaut. Es gibt viele Tests, die man online finden kann, die behaupten, man würde den Speicher nicht merken, 1 GB hätte auch gereicht. Dazu muss ich sagen, dass das dann zutreffen mag, wenn man nur wenige Apps verwendet. Wer jedoch viele Apps gleichzeitig nutzt, hat damit ein gutes Arbeitstier in der Hand. Schneller Wechsel zwischen verschiedenen Apps macht damit richtig Spaß und es sind trotzdem immer noch locker 1000 - 800 MB RAM frei für andere Eventualitäten.
Zum Vergleich hatte ich vorher das ZP950 mit DualCore und 1 GB, welches nicht mal annähernd so zackig reagiert hat.

Multimedia:
Die Berichte, die man anderweitig auch findet, dass der Sound nicht der beste ist, treffen leider zu. Der interne Lautsprecher arbeitet ganz ordentlich, aber es gibt natürlich Besseres für die Ohren. Die mitgelieferten Ohrhörer sind nicht die besten, hier kann ich aber empfehlen, mal andere zu testen, beispielsweise von Samsung. Grundsätzlich haut das G700 einen ordentlichen Sound raus, der nur eben mit dem mitgelieferten Teilen nicht zur Geltung kommt.
Die Kamera ist leider auch ein Schwachpunkt. Wenn man sich die Bilder normal ansieht, bemerkt man zunächst nichts, wenn man aber reinzoomt, wirkt es so, als hätte man einen zu starken Filter über die Bilder laufen lassen. Hier hat Huawei leider gepatzt. Positiv mag man anmerken, dass die Kamera sehr schnell reagiert und fokussiert, auch Makro-Aufnahmen mit ca. 2 cm Abstand sind problemlos drin. Nur hat man an der Bildqualität wenig Freude. Auch mit alternativen Kamera-Apps hatte ich hier bisher kein Glück.

GPS:
Im Internet findet man diverse Berichte, nach denen es teilweise sehr lange dauern soll, bis man ein GPS-Signal erhält. Das kann ich so nicht bestätigen. Ich hatte es jetzt sogar öfter so, dass ich sogar in Gebäuden mit ca. 2-3 Metern Entfernung zum Fenster oft schon die ersten Satelliten in der GPS Status App sehen konnte. Sobald ich zum Fenster ging, war nach 3 Sekunden die Position fixiert!

Verbindung / DualSIM:
Die DualSIM Technik ist beim G700 absolut top umgesetzt. In den Einstellungen lässt sich festlegen, ob das Gerät immer eine bestimmte SIM zum Telefonieren oder Surfen verwenden oder eben fragen soll. Auch bei den Kontakten lässt sich das problemlos zuordnen. Man muss beachten, dass eine SIM-Karte mit UMTS funken kann und die andere nur mit GSM. Hier sollte man sich also entscheiden, mit welcher Karte man surfen will. Wenn man auf einer Karte telefoniert, ist man auf der anderen nicht erreichbar. Soweit ich das gesehen habe, erhält man dann keine Anrufe, diese landen gleich direkt auf der Mailbox, als ob man das Handy aus hätte. Das ist aber bei 99% aller DualSIM-Smartphones so und empfinde ich nicht als Makel.
Die Signalstärke ist bei mir immer gut bis sehr gut, an Stellen, wo ich früher oft kein Netz hatte, habe ich mit dem G700 immer noch 2 von 4 Strichen Empfang.

Fazit:
Ich bin absolut glücklich mit dem Gerät und hatte vor ein paar Wochen mit ca. 200 Euro ein gutes Schnäppchen geschossen. Teilweise kosten vergleichbare Smartys von Wiko noch 50 Euro mehr, ist aber auch eine Geschmacksfrage. 5 Zoll empfinde ich als gute Größe für meine Hände, einhändige Bedienung ist problemlos möglich, was ich vorher mit 5,7 Zoll beim ZP950 nicht mehr hingekriegt habe. Selbst wer vielleicht kein DualSIM benötigt, macht mit diesem Gerät nicht viel Falsch. Die Performance ist ziemlich gut, 2 GB RAM sind hier klar der Bringer, das Display ist wirklich super, es ruckelt nichts.. 5 Zoll Display und der Preis ist auch absolut top.


Grafiktablett Zeichentablett Zeichen Tablett Stifttablett Multimedia Profi H420
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Wird angeboten von BLY Power
Preis: EUR 44,99

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gutes Tablett, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses Tablett für mein Notebook geholt und wollte gezielt ein kompaktes und leicht transportables Gerät. Zusätzliche Anforderung bei mir: Es muss unter Linux laufen.

Der Stift enthält eine Batterie und kann oben über einen Schalter ein-/ausgeschaltet werden. Das gefällt mir sehr gut, verbraucht der Stift dann immerhin nicht unnütz Energie. Durch die Dicke ist der Stift auch sehr griffig in der Hand.

Nachteil beim Tablett mag sein, dass die nutzbare Fläche kleiner ist als das Tablett selber, die Eckmarkierungen sind bei normalen Lichtverhältnissen auch etwas schwer erkennbar.

Allerdings ist die Verarbeitung sehr gut, für den Stift sich auch mehrere Ersatz-Minen mitgeliefert. Mit dem Stift kann sehr genau gearbeitet werden und die Druckstufenerkennung arbeitet auch sehr gut.

Eine Anmerkung zum Einsatz unter Linux: Unter Ubuntu 12.04 LTS kann das Tablett nur dann eingesetzt werden, wenn man einen neueren Kernel als 3.2 verwendet. Details dazu verrät das Wiki bei Ubuntuusers.de, wie man bei LTS-Versionen einen neueren Kernel (z.B. 3.11 vom Saucy) installiert. Damit erkennt der Treiber evdev das Tablett auch von selbst. Evtl. muss man in einer eigenen Datei unter /etc/X11/xorg.conf eine eigene Kalibrierung anlegen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 10, 2014 2:40 PM MEST


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Wird angeboten von Apro
Preis: EUR 19,99

1.0 von 5 Sternen Nicht für Lenovo B575E geeignet!, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider ist das Netzteil NICHT wie irrtümlich angegeben für ein Lenovo B575E geeignet. Der Stecker ist viel größer als die Buchse am Notebook. So leider für dieses Modell nicht zu gebrauchen.


Cable Matters - SuperSpeed USB 3.0 auf RJ45 Gigabit Ethernet Adapter/Konverter - Schwarz
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Preis: EUR 17,99

5.0 von 5 Sternen Super Alternative, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe zwei davon im Einsatz, einmal ein Desktop-PC und einmal ein Mini-PC, der als Server fungiert. Beide laufen unter Ubuntu 12.04.

Vorweg: Die aktuellen Kernel 3.2 oder 3.11 erkennen das Gerät von sich aus NICHT, aber es gibt unter [...] die Möglichkeit, einen Linux-Treiber herunterzuladen.

Die Anleitung ist punktgenau und der Treiber problemlos und schnell selbst kompiliert und eingebunden. Probleme gibt es keine, auch nicht an USB 2.0 Ports ist die Performance sehr gut! Lediglich bei einem Kernel-Update sollte man aufpassen und den Treiber dann entsprechend neu kompilieren, da es kein DKMS-Treiber ist.

Ansonsten eine klare Empfehlung für alle, die keine Gigabit-Netzwerkkarte einbauen können oder wollen...


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut verarbeitete Schutzhülle mit kleinem Detailfehler..., 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst das Positive vorneweg. Die Verarbeitung und die Passgenauigkeit der Schutzhülle ist perfekt. Man tut sich schon etwas schwer, sie wieder vom G700 herunterzukriegen (Tipp: Am besten von oben her anfangen, unten öffnet man sonst womöglich den Akku-Deckel gleich mit). Die Hülle fühlt sich gut an, sieht gut aus und verhindert auch recht zuverlässig das Rutschen des Gerätes auf glatten Oberflächen.

Trotzdem werde ich diese Hülle wieder zurückschicken, weil mich ein Detail zu sehr stört: Die Tasten sind ebenfalls unter der Hülle verschwunden und dadurch zwar 1a geschützt, aber auch - meiner Meinung nach - schwer zu drücken. Gerade beim G700 gefällt mir, dass die Tasten einen sehr gut fühlbaren Druckpunkt haben. Der geht durch diese Hülle leider stark verloren. Wer also darauf Wert legt, hat an dieser Hülle wenig Freude, allen anderen kann ich diese problemlos empfehlen.


Acer Aspire E1-531-20204G50MNKS 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium 2020M, 2,4GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, DVD, kein Betriebssystem) schwarz
Acer Aspire E1-531-20204G50MNKS 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium 2020M, 2,4GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, DVD, kein Betriebssystem) schwarz

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Arbeitstier (auch oder ganz speziell mit Linux!), 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe lange gesucht, bis ich endlich ein Notebook gefunden habe, welches meiner Vorstellung entsprach UND meinem budgetären Rahmen.

Was wollte ich?
- Ein Notebook mit 15,6 Zoll, weil die Tastatur dann auch einen Nummernblock beinhaltet.
- Ein Gerät mit 4 GB RAM, welches aufrüstbar ist.
- Ein vernünftiges und unauffälliges Trackpad
- Einen entspiegelten Bildschirm
- LINUX muss darauf laufen!

Ja, mit den ersten Punkten kommt man mit einem Budget von ~ 300 EUR bei den meisten größeren Herstellern gut hin. Aber was die Linux-Kompatibilität angeht, gehen schnell die Lichter aus. Beispielsweise hatte ich ein Lenovo mit ziemlich ähnlichen technischen Daten, welches aber nur Ärger machte.

Nun lese ich öfter, dass Acer Notebook auch nicht gerade die großen Linux-Helden sein sollen. Bei meinem Modell kann ich zum Glück sagen, dass das nicht zutrifft. Es läuft Kubuntu 12.04 LTS darauf, und ich musste nur eine kleine Anpassung vornehmen (acpi backlight vendor), die aber einige andere Modelle auch benötigen.

Alles funktioniert problemlos. Display und die Intel HD Grafik wird problemlos erkannt und funktioniert - auch mit einen externen Monitor im Dual-Betrieb - absolut problemlos. Der Sound aus den Stereo-Lautsprechern klingt klar und kräftig, aber etwas bassarm. Das Touchpad ist sehr angenehm und unterstützt auch bis zu 3 Finger gleichzeitig. Beim Scrollen ist es sehr genau eingestellt, ich bin also tatsächlich das erste Mal von der Maus weggekommen bei einem Notebook. Der Lüfter springt nur selten an, das Gerät arbeitet ziemlich zügig. Mein Linux startet in ca. 6 Sekunden bis zur Anmeldung durch. Auch der Standby-Modus funktioniert problemlos.

Das Gerät sieht sehr schick aus und die Anschlüsse sind auch sinnvoll angeordnet. Rechts gibt es zwei USB-2.0-Ports und den DVD-Brenner, links einen USB-3.0-Port, einen HDMI- und einen VGA-Port sowie den Ladeanschluss, einen LAN-Port und normale Klinken-Stecker für Mikrofon und Kopfhörer.

Die Tastatur tippt sich für mein Empfinden sehr gut. Gewöhnungsbedürftig ist, dass es zwischen dem Nummern- und dem Hauptblock keinen Abstand gibt. Ebenso gibt es vorne zwar 4 LEDS (Betrieb, Akku, Festplatte, WLAN), aber keine für Num- oder Caps-Lock.

Außerdem seltsam finde ich die zusätzlichen Tasten, die beim Cursor-Block mit integriert wurde. Eine Taste für € und eine für $. Interessanterweise befördert aber keine der beiden Tasten das zugehörige Symbol auf den Bildschirm.

Gut finde ich außerdem, dass auf keine Taste verzichtet wurde. Bei manchen Notebook-Modellen werden gerne mal diverse Tasten entweder weggelassen oder müssen umständlich kombiniert gedrückt werden (bspw. Bild-auf und -ab-Tasten).

Das Display kann man ziemlich weit aufklappen, wenn man denn will. Die Webcam wird auch problemlos erkannt und liefert ein gutes Bild. Der Deckel wird beim Schließen nicht durch einen Verschluß o.ä. festgehalten, sondern rein durch die Scharniere selbst, d.h. auf den letzten Zentimetern zum Schließen schnappt der Decken von selbst zu. Einhändiges Öffnen ist daher prinzipiell möglich.

Die Akku-Laufzeit ist auch ziemlich gut. Mit einem voll geladenen Akku und mittlerer Bildschirmhelligkeit komme ich gut 5 Stunden bei intensiver Schreibtätigkeit aus, bis bei 20% Restladung die erste Warnung angezeigt wird. Danach kann ich immer noch gut 30 bis 45 Minuten arbeiten, bevor bei 5% der Standby eingeleitet wird.

Fazit für mich: PERFEKT. Und das auch noch zu einem guten Preis.


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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Festplatte erforderlich: Dieser Hinweis fehlt leider in der Beschreibung KOMPLETT, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Sohn war entsprechend enttäuscht, als von Amazon gewohnt schnell das Spiel ankam. Beim Öffnen des Amazon-Kartons stellen wir dann schon fest, das auf der Packung selbst ein Symbol "Festplatte erforderlich" zum Vorschein kam, welches auf der hier abgebildeten Abbildung komplett fehlt. Ebenso fehlt leider auch jeglicher Hinweis dazu in der Beschreibung.

Es mag bei Spielen, die eine Festplatte "empfehlen", ja angehen, wenn der Hinweis fehlt, aber nicht, wenn sie zwingend erforderlich ist.


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