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Beiträge von Toto L.
Top-Rezensenten Rang: 331.162
Hilfreiche Bewertungen: 35

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Rezensionen verfasst von
Toto L.

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Liebe hat zwei Gesichter
Liebe hat zwei Gesichter
DVD
Preis: EUR 7,99

3.0 von 5 Sternen Wie Rohkost ohne Butter, 29. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Liebe hat zwei Gesichter (Amazon Video)
Ich verstehe irgendwie nicht so recht, was der Film soll. Ist vielleicht was für Streisand-Fans. Mir persönlich war er zu lang, zu repetitiv und zu unspannend. Er ist stellenweise unterhaltsam, regt stellenweise zum Schmunzeln an, daher zweieinhalb bis drei Sterne. Aber ansonsten habe ich dieses Hübsch/Hässlich-Gedöns bzw. die Umsetzung dessen nicht verstanden. Und die Idee der Ehe ohne Sex hat durchaus Potenzial, allerdings hätte man da viel mehr draus machen können.

Alles in allem wie Rohkost ohne Butter und Salz: Verkehrt ist es nicht, aber geil ist anders.


Cats and Dogs - Wie Hund und Katz
Cats and Dogs - Wie Hund und Katz
DVD
Preis: EUR 7,99

4.0 von 5 Sternen Das Böse trägt kein Häubchen!, 18. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir den Film angesehen, um mich von fiesen Magenbeschwerden abzulenken, und ich muss sagen: hat funktioniert. Obwohl - oder weil - ich selbst eine Katze habe (oder eher sie mich ^^), fand ich den Film zum Schießen! Als Katzenfan kann ich nur sagen: Würde mich überhaupt nicht wundern, wenn die mal tatsächlich die Weltherrschaft übernehmen wollten. Aber auch die Hunde und Mäuse sind toll und knuffig gemacht. Ich kann mich den Vorrezensenten nur anschließen: Sie überragen die menschlichen Charaktere um Längen.

Insegsamt ist der Film lustig und kurzweilig, aber etwas abgedreht - darum einen Stern Abzug.


Sonne, Mord und Sterne
Sonne, Mord und Sterne
DVD

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entspannte Unterhaltung, 5. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mord mit Aussicht - Staffel 1 (Amazon Video)
Bin über Bjarne Mädel auf die Serie gestoßen und muss sagen: lustige, unterhaltsame Handlungen in kuscheliger Eifelkulisse. Trotz der Morde eine Wohlfühlserie. ;)


Insidious
Insidious
DVD
Preis: EUR 3,99

34 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Och nöö, ne, 17. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Insidious (Amazon Video)
Ich habe mir diesen Film angesehen, weil er eine beachtliche Anzahl von 4-5 Sternen eingeheimst hat, was ja hier durchaus mal für tatsächliche Qualität steht. Verstehen tu ich die Bewertung nun nach Fast-Komplett-Schauen allerdings nicht. Der Film strotzt nur so vor Klischees und schafft es nicht einmal, diese unterhaltsam oder spannend aufzubereiten. Wirklich alles ist vorhersehbar.

Die Story beginnt mit vermeintlichem Haunted-House-Horror. Ominöse Stimmen sind zu hören, Figuren stehen an Kinderbetten rum und wenn man sich umdreht sind sie verschwunden und dann fällt auch noch der Sohn in ein unerklärliches Koma! Klarer Fall: Haus wechseln, vor allem, als dann auch noch der blutige Handabdruck aus der Horror-Kiste gekramt wird.
Ein Umzug ist aber leider nicht des Rätsels Lösung - wer hätte das gedacht? Schade aber auch, denn so wäre der geneigte Zuschauer früher von einem Werk erlöst worden, das vor lauter Gähnerei mehr die Kiefernmuskeln schockt als irgendwas anderes.

Nach kurzer Zeit im neuen Nest fängt der Spaß nämlich von vorne an: Der obligatorische kleine fremde Junge rennt kichernd über die Flure und ist immer 5 Sekunden schneller als die entnervte Mutter, die dem Geisterlümmel tatsächlich hinterherrennt. A propos rennen: Natürlich rennen auch dauernd irgendwelche Gestalten nachts am Fenster vorbei.

Zum Glück taucht dann aber die Oma auf - die Mutter vom Familienvater- und erzählt von ihren verwirrten Träumen (was auch sonst), in denen ein am Komabett stehendes Alientier sich als Besucher bezeichnet (wo hatten wir das gleich nochmal?) und ihr verklickert, dass es den Jungen mitnehmen will. Le choc! Aber auf Oma ist Verlass, denn sie liefert gleich den passenden Rat und schon tauchen im Haus zwei nerdige weißhemdige Geisterjäger auf, die aussehen als hätten sie als Kind zu viel Scooby-Doo geguckt und marschieren mit einem Do-It-Yourself-Ghost-Detector-Kit durchs Gebäude. Als dann auf dem Flur zwei Mädchen in weißen Kleidern - vermutlich die Töchter der Shining-Zwillinge - aus dem Nichts auftauchen, ist der Fall klar: Das Medium, das bequemerweise schon vor der Haustür wartet, muss ran.
Mit bedeutungsschwanger aufgerissenen Augen beschreibt das Medium einen Dämon mit - na klar - pechschwarzen Augen und Hufen. Der versierte Horrorfan ahnt längst, wo dieser hockt: Überm Bett an der Decke. Denn - Achtung: Plot twist! - nicht das Haus ist besessen, sondern der Junge, der sich in einer ominösen "Ewigwelt" mit noch mehr Dämonen und so Zeugs befindet!

Nun wird es dem Vater aber zu bunt und er schmeißt die Geister-Experten mitten in ihren Ausführungen raus. Die Bekehrung des Ungläubigen lässt allerdings nicht lange auf sich warten: Plötzlich entdeckt er von seinem Sohn gemalte Bilder des Dämons in dessen Zimmer an der Wand. Weshalb er diese nicht längst schon gesehen hat bleibt - wie die Notwendigkeit der Existenz dieses Films - ein Rätsel. Sodann erkennt er seinen Irrtum und das Geistertrio samt Mutter wird erneut bestellt. Und wer jetzt sagt: Was erzählt die Rezensentin da von Klischeefülle? Wo bleibt die verschleierte Frau im Kleid aus dem 19. Jahrhundert, die herumirrt und anderen nach dem Leben trachtet? Dem kann ich sagen: Um sie unterzubringen wird extra noch eine Hintergrundstory erdichtet, denn der Vater ist als Kind - tadaa - auch von Dämonen heimgesucht worden, wie Fotos mit eben erwähnter Frau beweisen. Grund genug, das Familienoberhaupt in die "Ewigwelt" hinterherzuschicken, nachdem schon ein so schmerzhaft stereotyper wie unvermeidlicher Exorzismus des Jungen fehlgeschlagen ist.

Daraufhin steht der Vater dann mit einer Laterne im Dunklen und entdeckt auch gleich seinen Sohn, der natürlich irgendwohin losläuft und Vattern hinterher.

An dieser Stelle ist vor Erschöpfung mein Laptop ausgegangen - eine Erlösung! Ich tippe für die restliche Zeit mal auf ein tränenreiches Wiedersehen mit Junior und als letzte Einstellung ist hoffentlich kein Dämon im Fensterrahmen zu sehen, der verrät, dass der ganze Aufwand völlig umsonst betrieben wurde. Ach nee, gibt ja noch n zweiten Teil. Also dann wohl doch. -.-

Einen Stern gibts dafür, dass man 1,5 Stunden Zeit hat, sich zu überlegen, was man am nächsten Tag kochen soll oder welchen UNTERHALTSAMEN Film man sich fürs nächste Mal aussucht.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 25, 2015 1:04 PM MEST


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