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Beiträge von Andreas Dexter
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Hilfreiche Bewertungen: 18

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Rezensionen verfasst von
Andreas Dexter

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Once
Once
Preis: EUR 7,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervolle Apokalypse, 15. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Once (Audio CD)
Nun eigentlich sollte es ja müßig sein noch etwas über Nightwish zu schreiben. Es gibt wohl kaum eine andere Band die über ihre ursprünglichen Metalgrenzen hinweg die Massen derartig gewinnen konnte und dabei immer ehrlich blieb. Als größte Kommerzblase im Metalsektor war sie eigentlich immer der gemeinsame Nenner und wurde(wird) von jedem gehört, ob nun böser Death Opa oder des Musikredakteurs kleine Kinder. Einstiegsdroge und Nonplusultra zugleich.
Once ist das jetzt bereits 5te Album und damit kreisen sie immer noch unerreicht und für unzählige Frau am Mikro Bombastmetalklone verantwortlich über der Menschheit. Doch diesmal hat der Engel eine kleine Apokalypse unter seinen Flügeln versteckt. Die Songs sind düsterer, riffgewaltiger, vertrackter. Doch so unverkennbar Nightwish, so majestätisch und prachtvoll wie eh und je. Hier sollte es keine Rolle mehr spielen welches Orchester was einspielt und welche Höhen Tarjas Stimme diesmal wie lange hält. Jedem dem Nightwish gefällt wird auch dieses Album gefallen, denn trotz diverser Neuerungen ist eigentlich alles wie immer. Träumen und treiben lassen. Oder einfach nur wild durch die Gegend hopsen.
Der Soundtrack zur wundervollsten Apokalypse. Pflichtkauf.


Revolution
Revolution
Wird angeboten von horizonsde
Preis: EUR 21,00

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Revolution bringt nichts Gutes, 14. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Revolution (Audio CD)
Ich habe Creamtory immer gern gehört, das Album Believe war sogar ein kleines Meisterwerk. Alles wäre gut gewesen wenn Believe das wirklich letzte Album gewesen wäre, Crematory hätten ihre Gedächtnisrunden in meinem Cd Player bekommen. Doch die Reunion schien nur eine Frage der Zeit.
Die neue Single Creed gefiel mir sehr gut, also freute ich mich auf neuen Stoff von Crematory.
Doch nach dem Durchlauf des Albums scheint die Singleauskopplung wohl ein glorreiches Überbleibsel der Believe Session zu sein. Der Rest ist einfach schlechte Musik mit ein paar kleinen Lichtblicken. Beim ersten Hördurchgang nervte mich dieses uninspirierte, penetrant in den Vordergrund gedrückte Keyboardgedönse und Geklimper dermaßen das ich nach "Tick Tack" (der in deutsch gesungene Song auf dem Album) erstmal eine Pause brauchte. Ich wollte die Frau am Keyboard auf diesem Album fast schon als talentfrei erklären, aber in diesem Fall ist es nicht ihre Schuld. Denn eigentlich sind die Titel vollkommen uninspiriert und wirken zum Teil wie fix zusammengeklebt, magische Momente gibt es garnicht. Der einzige Song der sich neben Greed noch angenehm hören lässt ist "Revolution", aber das auch nur weil er sich so anhört als hätte man ihn schon 1000 mal gehört. Hätte man das mit den restlichen Titeln auch so gemacht (die übliche Ballade mal außer acht lassend), dann wäre das Album ok. Irgendwo las ich das die Titel zum Teil von elektronischer Musik wie Trance inspiriert sein. Nun gut anscheinend gibt es auf diesem Sektor wirklich nichts Gutes :)

Für den Musikfreund leider eine Revolution die nichts Gutes bringt. 2 Sterne weil es noch schlechter geht.


Soundtrack to Your Escape
Soundtrack to Your Escape
Preis: EUR 16,52

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stellung halten und einen Schritt nach vorn !, 5. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Soundtrack to Your Escape (Audio CD)
Das ist sie nun, die neue In Flames. Vorliegen tut mir eine Promo der Ende März erscheinenden Scheibe. Die ersten Fragen taten sich auf, während die Anlage in den Nachbarschaftsangriffsmodus ging ... wie würde der Weg nach der Kurskorrektur zum letzten Album weitergehen ? Wird man In Flames nach diesem Album in einem Atemzug mit heute angesagten Weichspülern nennen, der Drummer eine Slipknot Hommage kloppen und die Gitarren mir einen Brei nach dem anderen servieren ? Doch die Zeit des Grübelns sollte schnell ein Ende haben, denn es haute mir auch schon den ersten Titel "F(r)iend" um die Ohren. Ob der ersten Singleauskloppung "The Quiet Place" überraschte mich dessen Härte. Und dann ging es weiter mit dem bekannten "The Quiet Place", "Dead Alone" ... ab hier fing ich dann an unruhig zu werden ... aber es ging weiter ... und weiter ... und nach dem zweiten Durchlauf saß ein Fan der ersten Stunde mit glänzenden Augen und wirrem Haar vor der Anlage. Nun was war passiert ? Nein es ist kein Album der alten Zeit neu aufgelegt wurden. Nein es ist nicht viel anders als das letzte Album. Und eigentlich doch. Wo "Reroute to Remain" zurückblickend im Verhältnis eher einfach daherkam, erscheint "Soundtrack To Your Escape" gereift, fast schon ein wenig progressiv, ein kleiner Teil der Spielerein und Strukturen die man zuletzt vermisste sind wieder da. Nein, am Sound hat sich nicht viel geändert, daran und an den Sing Sang Mitgröhl Melodien ist kein vorbeikommen mehr. Doch nachdem was ich jetzt gehört habe, und was damit anstellt wird, will ich In Flames nicht mehr anders. Nein. Dieses Album zeigt allen anderen, die auf diesem Pfade der Melodie und Härte wandeln mal wieder ein gutes Stück vom Weg, die Kreativabteilung lässt sich nicht lumpen und die Einheit der beiden Teile ist fast schon perfekt. Gewiss es gibt diverse ähnlich gelagerte Bands, und dem sogenannten New Metal sind solche Strukturen ständig zugegen. Doch hier sind sie in eine dichte, detailverliebte Atmosphäre mit Identität integriert, deren Death-Wurzeln gegenwärtig sind, und das Ganze nie aufgesetzt. Letztendlich läßt sich sagen, das der "ist das geil" Faktor bei diesem Album immens ist (ok bald gibt es die neue Finntroll :D), und dies nicht aus Gründen der Ignoranz. Soll das nächste Album doch genauso klingen. Vielleicht habe ich ja sogar Glück. Pflichtkauf !


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