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Beiträge von tinkerbell
Top-Rezensenten Rang: 4.464
Hilfreiche Bewertungen: 307
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Rezensionen verfasst von tinkerbell
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5.0 von 5 Sternen
Ein Highlight abseits des Mainstreams, 13. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
"Innerste Sphäre" ist seit langem mal wieder ein Buch, das mich wirklich gepackt hat und dem ich mit gutem gewissen 5 Sterne geben kann. Die Idee, die Geschichte in einer Art Hölle spielen zu lassen ist nicht direkt neu, aber die Interpretation der Autorin ist sehr gut! Vor allem wie sie die Selbstmörder-Stadt konstruiert hat, hat mir gut gefallen. Obwohl das Thema sehr viel mit Tod zu tun hat, ist das Buch keineswegs deprimierend. Die Hauptperson Lela bringt mit ihrer Art und ihren Gedanken einiges an Witz und Ironie in die Geschichte. Sie ist mal ein durchweg glaubhafter, gut gezeichneter und sehr sympathischer Charakter. Ebenso ihr männlicher Begleiter Malachi, dessen tragische Geschichte Stück für Stück herauskommt.Was für mich in vielen anderen Büchern nicht klappt, ist hier gut gelungen, nämlich die Verbindung aus Verletzlichkeit und Stärke. Lelas Verhalten aufgrund ihrer Vorgeschichte ist absolut glaubhaft sowie auch ihre Entwicklung im Laufe der Zeit. Ganz ehrlich, ich finde das Buch hat keine Seite zu viel, es gibt hier keine Längen. Es ist durchweg spannend, ohne einen aber durch die Geschichte zu hetzen. Die Sprache ist zudem wirklich angenehm und flüssig zu lesen. Man fiebert mit Lela und Malachi mit und hofft auf ein Happy End für die beiden. Die Liebesgeschichte ist süß, nimmt jedoch keinen Hauptteil der Geschichte ein und ist nicht zu schmalzig. Endlich mal keine Dreichecksgeschichte!! Es soll zwar weitere Bände geben, jedoch könnte man das Ende auch so stehen lassen. Trotz dem eher düsteren Thema, ist es eine tolle Geschichte um Freundschaft, Liebe und Stärke. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und warte nun auf den zweiten Teil. Hoffentlich wird man noch viel von Sarah Fine hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
witzig, frech und klug, 12. April 2013
"Das liegt am Wetter" ist eine Kurzgeschichtensammlung, aufgeteilt in teils humoristische, teils nachdenkliche Texte. Die Geschichten beschreiben verschiedene Situationen aus dem Alltag, von den falschen Männern, zur Midlifecrisis bis hin zum richtigen Haustier für die Tochter oder der Wurzelbehandlung beim Zahnarzt. Mit einer scharfsinnigen Beobachtungsgabe, Ironie und einer ordentlichen Portion Wortwitz schreibt die Autorin mit einem Augenzwinkern über ihren Alltag, ihre Familie und ihre Mitmenschen. Dabei nimmt sie sich auch selbst aufs Korn und greift Themen auf, die jeder schon mal ähnlich erlebt hat. Oft denkt man sich: "Ja das kenne ich auch! Schreibt sie etwa über mich?" Die Geschichten lassen sich gut zwischendurch lesen. Trotz der Kürze der Texte wird man amüsant und auf kluge Weise unterhalten. Die Autorin bringt es einfach auf den Punkt. Vor allem über den Wortwitz und so manche eigene Wortschöpfung musste ich lachen. Immer wenn ich "nur eine" Geschichte lesen wollte, habe ich am Ende doch mehrere gelesen. Wer auch die alltäglichsten Situationen in solch lustige und lebenskluge Texte verpacken kann, hat auf jeden Fall Talent! Mein Tipp: selbst in die Leseprobe schauen, lachen und kaufen!
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3.0 von 5 Sternen
Wie man eine gute Idee in den Sand setzt, 2. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Klappentext von "Graveminder" hatte mich unglaublich neugierig gemacht. Gothik Novel, Totenwächterin, das klang sehr vielversprechend und spannend. Wie eine Mischung aus Romantik, Fantasy und Krimi. Leider hat sich beim Lesen dann recht schnell Ernüchterung eingestellt. Die Autorin hätte so viel aus dieser tollen Idee machen können, aber leider ist total viel Potenzial verschenkt worden. Den Inhalt zum X-ten Mal wiederzugeben lasse ich jetzt mal. Waren die ersten paar Seiten noch vielversprechend, passiert die nächsten ca. 200 Seiten fast nichts. Es werden viel zu viele Personen eingeführt, von denen man dann kaum noch was bzw. nichts mehr mitbekommt. Bis die weibliche Hauptperson überhaupt mal in dem Ort Claysville ankommt und man mehr über sie erfährt, vergeht wirklich viel Zeit. Dank Klappentext weiß der Leser von Anfang an, was es mit Rebekkahs Bestimmung auf sich hat, sie selbst erfährt es erst nach 200 recht ereignislosen Seiten. Das Buch zieht sich furchtbar in die Länge. Als es dann endlich spannender wird, wird es zugleich auch verwirrender. Man bekommt nur unzureichend Erklärungen was genau es mit dieser Zwischenwelt/Totenwelt auf sich hat und was dort vor sich geht bzw. wer hier auf welcher Seite steht. Man tappt z.B. im Dunkeln bei der Frage, warum Rebekkah und Byron dort angegriffen werden. Dann ist meiner Meinung nach keine der Personen ein wirklicher Sympathieträger. Für ihr Alter (ca. Mitte/Ende 20) verhalten sich die Hauptpersonen doch ziemlich unreif. Über fast 400 Seiten darf man dem Hin und Her der beiden zusehen, obwohl sonnenklar ist worauf das hinausläuft. Ich hatte das Gefühl alle 3 Seiten die gleiche Unterhaltung und die gleichen Gedankengänge immer und immer wieder zu lesen. Sehr ermüdend! Die eigentliche Geschichte rückte ziemlich in den Hintergrund. Erst die letzten ca. 50 Seiten sind nochmal interessant. Wären diese nicht gewesen, hätte das Buch nur 2 Sterne von mir bekommen. Die heimliche Heldin und Sympathieträgerin ist hier jemand ganz anderes, nur nicht die Hauptperson. Am Ende blieben doch einige Fragen offen, vielleicht wollte sich die Autorin die Möglichkeit für ein weiteres Buch offen halten. Die Sprache des Buches an sich war mir zu holprig und manchmal zu umgangssprachlich. Man konnte nie ganz darin versinken. Die Autorin lies ihre Protagonisten mal hierhin mal dorthin gehen, aber man war nie ganz dabei. Vieles wirkte recht schnell abgehandelt. Bis auf die sich ständig wiederholenden Zweifel natürlich.. Anstatt spannend zu sein ist das Buch vor allem eines: düster und deprimierend! Es gibt ein paar echt eklige und grausame Szenen, unter 14/15 Jahren würde ich das Buch nicht empfehlen. Meiner Meinung nach wurde hier eine super Idee so richtig in den Sand gesetzt. Sollte es irgendwann ein weiteres Buch dazu geben, werde ich es vermutlich nicht lesen.
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4.0 von 5 Sternen
3 Schwestern, 3 Blickwinkel, 11. März 2013
An Heiligabend verkündet die Großmutter, von allen Almighty genannt, das ein Mitglied der Familie Sullivan sie zutiefst verärgert hat und deshalb alle aus dem Testament gestrichen werden. Die einzige Möglichkeit dies zu umgehen ist, wenn die schuldige Person ein schriftliches Geständnis ablegt. Man ist sich schnell einig, das von den Kindern nur die Mädchen infrage kommen. Also schreiben die drei Mädchen Norrie, Jane und Sassie ihre vermeintlichen Vergehen auf. Das Buch ist in drei Abschnitte gegliedert, in denen je eines der Mädchen Erzählerin ist und an ihre Großmutter beichtet. Die erste Geschichte wird von der 17jährigen Norrie erzählt, die sich unstandesgemäß in einen älteren Mann verliebt und zwischen ihrer Liebe und den Erwartungen ihrer Familie hin und hergerissen fühlt. Da sie zu der Oberschicht Baltimore's gehört und ihre Oma die allseits geschätzte Almighty Lou ist, wird so einiges von ihr erwartet. Auch welche Jungs sie mögen soll. Die Geschichte ist schön erzählt, Norrie ist sympathisch und man kann gut mit ihr mitfühlen. Man versteht, warum sie sich in diesen Mann verliebt und schmachtet mit ihr mit. Eine süße Liebesgeschichte! Die zweite Erzählerin ist die 16jährige Jane. Sie ist das Gegenteil ihrer sonst so braven Schwestern. Sie ist aufsässig und will um jeden Preis auffallen, rebellieren und anders sein. Sie berichtet von ihrem Blog myevilfamily.com, in dem sie wöchentlich die Wahrheit über ihre Vorfahren aufdeckt. Sie beschuldigt ihre Familie, durch Sklaverei und Heirat an viel Geld gekommen zu sein und deckt eine alte Fehde ihrer Großmutter auf. Jane treibt es etwas zu weit mit ihrer Rebellion und kommt schließlich an einen Punkt, an dem ihre harte Schale Risse bekommt und man merkt, dass sie nicht ganz freiwillig so geworden ist. Ich hatte Spaß an ihren Blogeinträgen und sie wurde mir wesentlich sympathischer, als endlich ihre verletzliche Seite zutage kam und sie erzählte, was passiert ist, dass sie so wurde. Sassy, die jüngste der drei Schwestern, hat das kürzeste Geständnis. Ihr passieren ein paar seltsame Unfälle, die sie alle unbeschadet übersteht und ab da ist sie davon überzeugt, unsterblich zu sein. Sassy ist ein liebes Mädchen und ein wenig naiv. Sie ist zu allen freundlich und oft Vermittler zwischen Norrie und Jane. Für Sassy spitzt sich die Lage zu, als sie davon überzeugt ist, jemanden getötet zu haben. Natürlich glaubt ihr niemand, aber sie lässt sich nicht davon abbringen. Die Mädchen erzählen alle über den gleichen Zeitraum, von ca. Spätsommer bis Weihnachten, jedoch jede aus ihrer Sicht. So betrachtet man die Vorkommnisse immer aus einem anderen Blickwinkel, und erfährt auch immer etwas Neues, weil jede Erzählerin auf etwas anderes Wert legt. Mir persönlich hat Norries Geschichte am besten gefallen. Natürlich ist man gespannt, auf wen Almighty nun tatsächlich so sauer war. Aber das verrate ich nicht! Das Buch ist in einem gemächlichen Tempo geschrieben, Action sucht man hier vergeblich. Ich habe mich aber trotzdem gut unterhalten gefühlt, weil am Leben dieser Familie teilhatte und wissen wollte, wie es den Mädchen ergeht. Für mich ist "die Bekenntnisse der Sullivan Schwestern" ein richtiges Wohlfühlbuch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
irgendwie nicht mediterran, 6. März 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Mediterran Gewürz von Wiberg ist eher ein Salz als eine Gewürzmischung, daher würde ich nicht zu viel davon verwenden. Leider ist mir genau das beim ersten Versuch passiert und das Essen war ziemlich versalzen. Ich habe das Gewürz bisher mit Öl vermischt als Marinade für Fleisch verwendet, sowie als Gewürz auf einem Teller Tomate-Mozzarella und auch als Dip. Eher sparsam verwendet schmeckt es ganz gut, allerdings finde ich es nicht "fruchtig" wie in der Beschreibung angegeben. Bei einem mediterranen Gewürz hätte ich zudem mehr typische Kräuter erwartet. Es schmeckt einfach nicht so, wie ich das bei dieser Bezeichnung erwartet hätte. Dieses Produkt werde ich mir nicht nachkaufen. Nicht, weil es schlecht ist, sondern weil es meinen Geschmack nicht trifft. Ich hatte mit Wiberg auch schon Glück, die Curry-Mischung ist hervorragend! Dieses hatte ich auch schon bewertet und auch da die Verpackung bemängelt. Es sieht zwar edel aus, aber die Handhabung finde ich nicht optimal. Über die ausklappbare Schütte kann schon mal zu viel Gewürz rauskommen und beim einklappen landen immer wieder Gewürzreste in meiner Schublade. Eine saubere Handhabung ist das also nicht gerade.
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2.0 von 5 Sternen
kein sichtbarer Erfolg, 5. März 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dieses Massagegerät soll laut Herstellerangaben Cellulite und Falten bekämpfen, sowie für eine bessere Durchblutung sorgen. Da solch ein Effekt nicht von heute auf morgen passiert, habe ich den Roller erst mal ein paar Wochen getestet, bevor ich ihn rezensiere. Das Gerät liegt gut in der Hand und fühlt sich auch nicht unangenehm auf der Haut an. Während man auf einer Körperstelle damit hoch- und runterfährt leuchtet der Roller in rot und blau. Welchen Sinn das Leuchten hat konnte ich jedoch auf der Packung nicht finden. Laut Angabe soll man mit leichtem Druck rollen, dann würde man ein Ziehen spüren. Also egal was ich versucht habe, ein Ziehen spüre ich nicht. Ich kann auch sonst über keine Verbesserung oder sonst einen Effekt berichten, außer dass es ganz angenehm ist. Daher muss ich leider davon ausgehen, dass dieses Gerät rein gar nichts bringt. Weil es sich wenigstens ganz gut anfühlt (wenn auch nicht wie Massage) gibt es 2 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen
Sommerromanze mit Gruselfaktor, 4. Februar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Anna und die flüsternden Stimmen ist ein Jugendroman, der eine Sommerromanze mit einer Gruselgeschichte vereint. Die 15jährige Anna verbringt ihre Sommerferien mit der Familie in einem kleinen, deutschen Küstenort namens Qual. Darüber ist sie gar nicht erfreut, denn ihre Freundinnen fahren alle ins Ausland und werden viel mehr zu erzählen haben. Als sie den attraktiven Tjark kennenlernt findet sie den Urlaub schon erträglicher. Neben der zarten Liebesgeschichte geht es auch um eine leerstehende Nervenheilanstalt und deren Geheimnisse. Zusammen mit Tjark macht sich Anna daran, diese zu lüften. Die Geschichte ist in einer einfachen, jugendlichen Sprache geschrieben und liest sich flüssig. Die Autorin versteht es, Spannung aufzubauen und eine gruselige Atmosphäre zu erzeugen. Ich hatte ein paar Mal Gänsehaut beim Lesen. Die gruseligen Szenen sind aber meiner Meinung jugendgerecht und lösen sich recht schnell wieder auf. Anna als Hauptfigur ist aufgeweckt, ein bisschen frech, pfiffig und mutig. Ich mochte sie gerne. Sie ist eben ein richtiger Teenie mit allem was dazugehört. Ihre Gefühle und Sorgen sind gut nachvollziehbar und glaubhaft. Lediglich eine Sache hat mich gestört, sie glaubt sehr schnell an das Übernatürliche, ohne groß zu zweifeln und kommt mit den gruseligen und schlimmen Erlebnissen zu gut klar. Die meisten Menschen würde das sicher ziemlich fertig machen, wenn Tags zuvor jemand gestorben ist oder man einem Geist begegnet. Anna legt sich aber einfach an den Strand und schmachtet Tjark an. Auch ihre Familie ist sympathisch und gut gezeichnet. Nur Tjark blieb für mich ein wenig blass. Die Story an sich ist nicht wirklich neu und ab einem bestimmten Punkt weiß man, was Dr. Hasselreuther verbrochen hat. Trotzdem ist es eine schöne, spannende und kurzweilige Geschichte mit toll ausgedachten Details. Genau das Richtige für den Strandkorb! Ich bin sicher, man wird von dieser Autorin noch einiges hören.
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4.0 von 5 Sternen
guter Geschmack, schlechte Dosierung, 9. Januar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Gewürzmischung besteht aus folgenden Zutaten: Paprika, Kreuzkümmel, Ingwer, Bockshornkleesamen, Koriander, Hanfsamen, Knoblauch, Kokosnuss-cremepulver (Kokosnussmilch, Maltodextrin, Milcheiweiß), Kardamom, Curcuma, Wasabi, Fenchel, Zimt, Gewürze, Rapsöl. Die Mischung hat einen angenehm milden, aromatischen Geschmack, ich finde man schmeckt das Kokosnuss-cremepulver heraus. Von Schärfe habe ich nichts gespürt (und ich bin da ziemlich empfindlich). Insgesamt sehr lecker und empfehlenswert für Currygerichte. Neben Fleisch und Reis habe ich es auch schon mit Rührei probiert, was auch lecker schmeckt. Die Öffnung finde ich aber nicht besonders praktisch. Das Gewürz wird geöffnet und über eine Schütte dosiert. Mir fehlen hier die typischen zwei Fächer mit großen oder kleinen Löchern. Einmal zu weit nach vorne gebeugt und schon hat man einen ganzen Curry-Haufen im Topf. Leider ist mir das tatsächlich passiert. Dem Geschmack macht das nichts aus, aber eigentlich hatte ich nicht vor, so viel vom Gewürz zu verwenden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
gute Leistung und optisch auffallend, 2. Januar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Kennwood HM776 ersetzt nun mein langsam etwas altersschwaches Handrührgerät und bisher bin ich sehr zufrieden. Obwohl recht schwer liegt er doch gut in der Hand und zu den üblichen Rühraufsätzen und Knethaken gibt es auch einen Schneebesenaufsatz dazu. Gerade den Schneebesen fand ich eine super Idee! Zusätzlich gibt es 10 Rezepte von Johann Lafer. Die Verarbeitung erscheint mir absolut hochwertig, über die Farbe kann man sich natürlich streiten. Das Gerät ist nicht zu laut (auch auf der höchsten Stufe), hat einen guten Stand auf der Arbeitsfläche, wird nicht zu heiß und bisher ist mir keine unangenehme Geruchsbildung aufgefallen. Die Ergebnisse waren bisher sehr zufriedenstellend, ob Teig, Creme oder Sahne - alles ist gelungen. Ich bin zufrieden und kann das Gerät weiterempfehlen.
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4.0 von 5 Sternen
einfach Benutzung, wenn man es zusammenbauen kann, 1. Januar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dieser Zerkleinerer von Kenwood im "Lafer Design" hat ein Fassungsvermögen von 500 ml. Das ist für den haushaltsüblichen Gebrauch völlig ausreichend. Man kann ein oder auch zwei Messer einsetzen, je nachdem welches Ergebnis man erzielen möchte - zerkleinern oder pürieren. Im Deckel gibt es auch eine zusätzliche Mayonnaise-Funktion. Die Handhabung an sich ist kinderleicht, man drückt auf einen Hebel auf dem Deckel und das Gerät beginnt zu zerkleiner. Allerdings habe ich mich beim Zusammenbauen schwer getan. Das Gefäß wird auf den Fuß gesetzt und gedreht, bis man ein Einrasten hört. Da man keinen Griff hat fiel es jedoch schwer, an diesen Punkt zu kommen, es hat einiges an Kraft gekostet, bis es endlich einrastete. Hat man es jedoch zusammengebaut ist der Gebrauch einfach. Das Gerät hat einen sicheren Stand auf der Arbeitsfläche. Eine nette Zugabe fand ich auch die Rezepte von Johann Lafer, von denen ich aber noch keines ausprobiert habe. Insgesamt ein leistungsstarkes Gerät, mit dessen Ergebnissen ich zufrieden bin.
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