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Beiträge von Jörg-Michael Sohn
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Rezensionen verfasst von
Jörg-Michael Sohn "jmshh"

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BUYSICS Micro USB 2.0 Kabel (22 AWG, 2 Meter) für Smartphones und Tablets
BUYSICS Micro USB 2.0 Kabel (22 AWG, 2 Meter) für Smartphones und Tablets
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Solide Qualität, schnelles Laden, richtige Länge, 26. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese drei Kriterien waren mir wichtig und alle sind erfüllt. Für die Auswahl waren mal wieder die instruktiven Rezensionen ausschlaggebend und ich bin mit der Wahl zufrieden. Inwieweit es auf die Dauer mechanische Probleme gibt, wird sich zeigen - mir scheint es ein generelles Problem mit den Microsteckern zu sein, entweder halten sie zu fest (und zerstören per Hebelwirkung beim Fall Buchse oder ganzes Tablet) oder sind zu locker und verlieren bei der geringsten Bewegung den elektrischen Kontakt. Diese Stecker scheinen bisher einen guten Kompromiss darzustellen, sie laden deutlich schneller als andere Kabel von mir und 2 Meter ist eine ideale Länge für mich.


SanDisk SDCZ43-064G-G46 Ultra Fit 64GB USB-Flash-Laufwerk USB 3.0 bis zu 100MB/Sek.
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Wird angeboten von Savetec Swiss GmbH (Es gelten unsere AGB und Zollbestimmungen)
Preis: EUR 25,89

5.0 von 5 Sternen Klein, schnell, gut geschützt, ideale "Zusatzfestplatte", 25. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich benutze den Stick als Backup meiner persönlichen Dateien, vor allem als Festplattenersatz für mein Chromebook. Dafür reicht die Geschwindigkeit gut aus (nur das Erstbefüllen dauert), der Stick wird vom Chromebook, Windows XP bis Win7 und diversen Linux-Distributionen problemlos erkannt und beschrieben. Den strammen Sitz der Schutzkappe finde ich sehr gut (der Stick hat seine Heimat im Portemonnaie) und der Stick ist so klein, das er am Netbook o.ä. nicht stört, aber auch noch gut abzuziehen ist. Für mich eine perfekte und preiswerte Lösung.


Mittsommernachtstango
Mittsommernachtstango
DVD ~ M.A. Numminnen
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen Sehr witzig, sehr anrührend, sehr ungewöhnlich, 25. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mittsommernachtstango (DVD)
Ein Film, der ohne Erklärung oder Rechtfertigung munter zwischen mitreißendem Musikfilm mit toller Tangomusik, Spielfilm "Drei Argentinier in Finnland", einer Dokumentation über die finnische Tangoszene und einer bizarren Komödie (M. A. Numminen im Katzenkostüm Tango spielend) vagabundiert. Wer Tango liebt, den wird es in den Beinen zucken, wer Finnland liebt, dem wird das Herz aufgehen und wer schrägen Humor liebt, wird seinen Spaß haben. Einzig die Stimme, die aus dem Off drehbuchmäßig beschreibt, was man ohnehin sieht, trübt das Vergnügen. Nach dem Film versteht man ohne wortreiche Erklärungen das Spezifische des finnischen Tangos aus dem Bauch heraus. Ohne Vorurteil einfach ansehen - wunderbares Kleinod!


Tangomania
Tangomania
Wird angeboten von musik_and_more
Preis: EUR 19,98

5.0 von 5 Sternen Als Musik wunderbar, als geschichtliches Material interessant, zum Tanzen gut geeignet - KAUFEN!, 25. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tangomania (Audio CD)
Ich habe nach unserer Entdeckung des argentinischen Tangos eine Reihe von CDs gekauft bzw. ausgeliehen - und dies ist einer der besten und mit Abstand die preisgünstigste Sammlung. Sie deckt den Zeitraum von 1916 bis mindestens 1981 ab und dies mit vielen bekannten und vielen mitreißenden Stücken. Dabei ist der Musikstil sehr vielfältig, aber fast immer für meine Frau und mich auch als Anfänger zum Tanzen geeignet. Eine aus meiner Sicht perfekte Einführung in diese Musik in 45 tollen Titeln! Bei dem Preis (ich habe gebraucht weniger als 1 € bezahlt) hätte ich mir gleich mehrere zum Verschenken kaufen sollen!


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Wird angeboten von DBPOWER
Preis: EUR 59,98

3.0 von 5 Sternen Hardwarepotenzial 5 Sterne, LAN/WLAN-Einbindung 4 Sterne, Anleitung SCHWARZES LOCH!, 23. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte es mir so schön vorgestellt: Ich sitze zuhause am PC, tippe und klicke ein paar Befehle und schon sehe ich, wie es in unserem Ferienhaus aussieht. Nach den bisherigen Erfahrungen wird dies aber ein langer Weg werden, falls er Ã'berhaupt gelingt. Der Reihe nach:

Lieferumfang: ++, gut verpackt, Kamera mit gutem LAN-Kabel, Netzteil inklusive Adapterstecker, gut arretierende Wand/Deckenbefestigung und sogar DÃ'bel und Schrauben dafÃ'r. Dann die Suche nach einer Bedienungsanleitung - Fehlanzeige. Es liegt lediglich ein Mini-CD bei. Und hier gibt es den ersten Blick auf das schwarze Loch Installation: Ich habe unglÃ'cklicherweise eine Computer mit senkrechtem CD/DVD-Laufwerk. Dort hinein eine Mini-CD zu praktizieren erfordert eine gute Pinzette und gute Nerven, um sie wieder aus dem Inneren herauszuklauben. Egal, irgendwann gelang es und der Inhalt wurde sichtbar also erst mal User Manual angesehen. Der erste Schreck: Rot markiert hörten die unterstÃ'tzten Betriebssysteme bei Windows 7 (32Bit!) auf. Dies scheint aber nicht nicht zu stimmen, auch mit 64Bit lieferten die Programme Ergebnisse. Also mutig bis tollkÃ'hn ohne irgendwelche Infos in der empfohlenen Reihenfolge das installiert, was sich auf der Mini-CD befand: oplayer lief durch - installiert wohl irgendwelche codecs. Dann brav "IPCam ActiveX" installiert und großer Schreck: alle Beschrifungen von Fensterelementen, Knöpfen und die Texte bestehen aus kryptischen Zeichen. Tapfer die hervorgehobenen Knöpfe geklickt und weiter zu "P2P ID Finder" - hier taucht dann in der Tat ein Fenster auf, in dem man versuchen muss, die Netzwerkparameter von Computer und Kamera irgendwie kompatibel zu kriegen. Dies wird nicht gerade erleichtert, dadurch dass entscheidende Bedienungsknöpfe nicht beschriftet, sondern mit doppelten Fragezeichen versehen sind und verschiedene Optionen (Auto, inner Access) nicht gerade selbsterklÃ'rend sind. Nur nach vielem Rumprobieren (bei dem weder das Manual, noch die FAQ eine große Hilfe sind) und nicht mehr rekonstruierbar geschah es dann, dass wirklich beim Klick auf die Videovorschau das Kamerabild inklusive BedienungsoberflÃ'che erschien. Wen alles eingestellt ist, braucht man keine Spezialprogramme mehr, der normale Browser reicht (auch unter Linux Firefox): IP eintippen, Bild sehen und Kamera steuern.
Und ab hier macht es dann eine ganze Zeit lang Spaß. Die Kamera liefert ein wirklich gutes Bild (640*480) und bewegt sich fast lautlos per Browsersteuerung in einem 360° Schwenk horizontal und Ã'ber 90° vom Zenith bis unter die Horizontlinie. VerblÃ'ffend gut auch die NachtsichtfÃ'higkeiten: Dank IR-LEDS gibt es auch bei Dunkelheit ein klares Bild - nur in Grautönen. Aber diese IR-LEDs können nur von einigen BedienungsoberflÃ'chen aus eingeschaltet werden, z.B. vom Android-Tablet aus. Überhaupt funktioniert das ganze System sehr unterschiedlich gut, je nachdem, ob Kamera und Computer durch LAN verbunden sind, Kamera und Computer durch WLAN oder Kamera und Tablet durch WLAN. und das Umschalten zwischen diesen Modi funktioniert sehr wenig intuitiv. Eine Fehleranalyse ist schwierig, da meist nur etwas nicht funktioniert und die FAQ zum Teil sehr missverstÃ'ndlich in schlechtem Englisch formuliert sind. Außerdem wird nur sehr versteckt darauf hingewiesen, dass Passwörter keine Sonderzeichen enthalten dÃ'rfen - was bei der Integration in bestehende WLANs hÃ'ufig eine Fehlerquelle sein dÃ'rfte. Mein Verdacht ist zudem, dass dies auch fÃ'r den Netzwerknamen gilt, zumindest habe ich die Kamera Ã'ber WLAN erst dann zum Laufen bekommen, als ich Sonderzeichen aus dem Namen entfernt habe. Da ich zudem eine spezielle Konstellation habe (Linux-System einmal direkt an einem Hausinternen LAN und zudem noch an einem daran gekoppelten WLAN, außerdem Tethering Ã'ber Handy) kann ich keine wirkliche Installationsanleitung beitragen außer den Hinweise, sehr viel Geduld aufzuwenden, sich ein ausreichenden Basiswissen anzueignen und dem Prinzip zu folgen, dass steuernder Computer/Tablet möglichst viele Parameter (Name, Gateway, IP-Bereich gemeinsam haben sollten). Und lieber hÃ'ufiger das Netzteil der Kamera ziehen und wieder einstecken - auch habe keine Reboot-Taste in der Steuerung gefunden. Die Initialisierung dauert allerdings jedesmal eine gute Minute und erst in den letzten 10 Sekunden beginnt sich die Kamera zu bewegen. Ist erst mal alles eingerichtet, funktioniert die Kamera sehr zufriedenstellend, innerhalb des LANs gibt es keine Probleme, innerhalb des WLANs hakt es beim parallelen Zugriff durch mehrere GerÃ'te auf die Kamera. Und den Internetzugang auszuprobieren, mute ich mir angesichts der bisherigen Frustrationen erst mal nicht zu - auch wenn das eigentlich die Kernaufgabe ist.


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Preis: EUR 8,98

5.0 von 5 Sternen Gut, günstig, schnell, 18. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe die Karte als Dreierpack günstig gekauft und bin sehr zufrieden: Passen mechanisch gut, laufen problemlos, ich bin mit der Geschwindigkeit zufrieden und die Adapter und die Box machen den Einsatz auf verschiedenen Geräten sehr einfach (Bilder vom Computer mit SD-Slot zu Tablet oder Handy mit Micro-SD und umgekehr. Hier ist Platz für Beschriftung.


Etekcity 4Kx2K HDMI Switch Verteiler 3 Ports PIP Full HD 1080P Automatisch-3D Ready mit IR Fernbedienung, unterstützt Deep Color, Metallgehäuse(3 IN 1 OUT)
Etekcity 4Kx2K HDMI Switch Verteiler 3 Ports PIP Full HD 1080P Automatisch-3D Ready mit IR Fernbedienung, unterstützt Deep Color, Metallgehäuse(3 IN 1 OUT)
Wird angeboten von Etekcity Corporation
Preis: EUR 32,55

5.0 von 5 Sternen Kleiner, gut funktionierender und pfiffiger Umschalter "1 Bildschirm für 3 Geräte", 17. März 2015
Da unter dieser Rezensionsseite viele unterschiedliche Geräte besprochen werden, der Hinweis: diese Rezension bezieht sich auf den Umschalter Etekcity 3*1 HDMI-Switch Full HD PIP.
Der Name beschreibt schon die Funktion: Ein kleiner Kasten verbindet einen Bildschirm mit wahlweise einer von 3 Bildquellen und dies in HD-Qualität. Die Lieferung besteht aus dem kleinen Kasten, dem dazugehörigem Netzteil, einer Mini-Fernbedienung (dankenswerterweise mit Batterie eingesetzt) und einer kurzen Gebrauchsanweisung auf Englisch und Deutsch - Kabel muss man sich also selbst besorgen.
Erster Eindruck: überraschend klein (etwa Zigarettenschachtel-Größe), gut beschriftet und im Grunde selbsterklärend: Kabel und Netzteil anschließen und schon kann man auf Knopfdruck am Gerät oder auf der Fernbedienung zwischen den verschiedenen Eingangssignalen hin- und her-schalten.
Ich benutze das Teil im Gegensatz vermutlich zu den meisten (die eher zwischen TV-Empfänger, DVD/BluRay-Abspieler und Computer ohne Kabel umzustecken wechseln wollen) als Umschalter zwischen verschiedenen Computern. Zwar wird im Gegensatz zu KVM-Umschaltern nur Bild und Ton geschaltet, nicht Maus und Tastatur - aber mir sind eine zusätzliche handliche Bluetooth-Tastatur oder eine schnurlose USB-Maus lieber als der Kabelverhau. Notebooks haben eh Maus und Tastatur.
Für den Einsatzzweck, zwischen mehreren Computer zu wechseln bin ich begeistert: Das Bild ist mit allen getesteten Geräten und Kabeln einwandfrei, stabil und scharf bis zu 1920*1080 Auflösung (die möglichen 4K*2Kbei 30 Hz und Full HD in 3D konnte ich nicht testen). Das Umschalten dauert etwa eine Sekunde und erfolgt ohne Flackern, Störungen etc.
Bei entsprechender Gerätekonfiguration wird auch der Ton (über HDMI-Kabel) umgeschaltet. Und das ganze funktioniert natürlich betriebssystemunabhängig (getestet wurde Win7, Linux Mint, Android 4.2. und ChromeOS) und auch bei zwischengeschalteten Adaptern-Kabeln (DVI zu HDMI).
Gut gefallen haben mir Kleinigkeiten des Bedienungskonzeptes: Per Anzeige am Gerät sieht man, welche Ausgänge nicht belegt (keine LED), inaktiv (Rot) und aktiv (Grün) sind. Dabei ist die Helligkeit perfekt: Gut zu erkennen auch auf dem beleuchteten Schreibtisch, aber keine Lichtorgel im dunklen Raum. Die Fernbedienung ist leichtgüngig, hat aber viel überflüssige Knöpfe für größere Modelle. Umschalten kann man auch am Gerät selbst mit deutlichem, aber zu starkem Druckpunkt: Man muss schon das ganze Gerät festhalten, um es nicht nach hinten zu drücken.
Pfiffig das Detail, das beim Anstecken einer neuen Quelle automatisch auf diese umgeschaltet wird. Und was für meine Einsatzbereich überraschend sinnvoll war, ist die Bild im Bild-Funktion: Auf Knopfdruck werden auf dem Hauptbildschirm 2 kleine Bilder mit den Ausgaben der anderen Quellen eingeblendet. Sehr gut, um an einem Computer zu arbeiten und dabei zu beobachten, wie eine umfangreiche Aktualisierung auf dem anderen durchläuft oder einen Eingriff erforderlich macht oder wann der verspätete Spielfilm beginnt. Was ich mir wünschen würde, wäre ein Möglichkeit, die eingeblendeten Bilder an eine Stelle zu verschieben, wo sie nicht stören.
Die Verarbeitung macht einen erstaunlich guten Eindruck und das Teil sieht richtig gut aus, ich bin wirklich überrascht, wie viel Funktionalität und Qualität man für den Preis bekommt. Bis auf zwei Details (überflüssige Knöpfe und harter Druckpunkt) alles hervorragend und damit 5 Sterne für diesen Einsatzzweck.


Acer Aspire CB3-111-C61U 29,5 cm (11,6 Zoll) Chromebook (Intel Celeron Dual-Core N2830, 2,4GHz, 2GB RAM, 16GB eMMC, Intel HD Graphics, Chrome) weiß
Acer Aspire CB3-111-C61U 29,5 cm (11,6 Zoll) Chromebook (Intel Celeron Dual-Core N2830, 2,4GHz, 2GB RAM, 16GB eMMC, Intel HD Graphics, Chrome) weiß
Preis: EUR 195,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als Chromebook und auch mit Linux ein fast perfektes Arbeits- und Freizeitgerät, 5. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Chromebook (zum Angebotspreis von ca. 180€) aufgrund der bekannten Vorteile gekauft: Sehr leicht, 10 Stunden Laufzeit erreichbar, extrem schnell arbeitsbereit, lautlos, Display nicht spiegelnd (wenngleich kleiner Betrachtungswinkel)). Auf der Hardware-Seite gibt es nicht viel zu meckern: Tastatur OK, Touchpad groß mit zwei Klickbereichen, Schnittstellen ausreichend. Allerdings stehen SD-Karten mit über 1 cm zu weit heraus und das Netzteil ist mir zu voluminös und schwer. Die Lautsprecher finde ich für den Preis und die Größe des Gerätes erstaunlich gut. Systembedingt gibt es einige Einschränkungen, die zum Teil umgehbar sind. Da ich weiterhin offline und mit Linux arbeiten will, ist es nötig, das CB3 für beide Betriebssysteme getrennt zu bewerten.

Vorteile als Chromebook: startet in wenigen Sekunden, nach Anmeldung 2 Jahre lang 1 TB Speicherplatz in der Cloud (Google Drive), unheimlich (im Wortsinn...) gute Verknüpfung mit anderen Geräten des gleichen Google-Kontos, Standardprogramme für Office-Dokumente, Browser, Mailprogramm, Youtube etc. an Bord. Perfekte Surfmaschine für die Standardaufgaben im Netz - wenn man der Cloud vertraut. Die Tastatur ist OK, die obere Reihe Funktionstasten für ChromeOS sinnvoll belegt. Die Sicherheit scheint hoch zu sein, wenn ich an den Aufwand denke, dem Chromebook ein anderes Betriebssystem aufzuzwingen. Auf jeden Fall ist eine Neuinstallation mit allen persönlichen Daten sehr schnell zu realisieren - wenn man ein Recovery-Medium erstellt hat.

Nachteile als Chromebook: Ungewohntes Bedienungskonzept: Ich arbeite mit verschiedenen Linux-Distros, Windows 7 und Android - und vermisse eine klare, gewohnte Struktur des Dateisystems, ZIP-Dateien sind umständlich zu entpacken, ohne Internetverbindung ist Arbeiten schwierig, die Belegung der oberen Tastenreihe ist pfiffig, aber ungewohnt. Der Umgang mit verschiedenen Google-Accounts finde ich vor allem in Verbindung mit dem Cloud-Speicher My Drive verwirrend. Der Offlinespeicher ist begrenzt - dies ist mit einem Mikro-USB3-Stick 64 GB für gut 30 € aber kein großes Problem. Das Display ist relativ stark blickwinkelabhängig und von der Farbcharakteristik nicht einfach zu verändern. Das Touchpad ist nicht vernünftig zu konfigurieren, der Zeiger bleibt sehr langsam. Am meisten vermisse ich aber die Möglichkeit, vertraute Programme wie Thunderbird, Libre Office oder Krusader zu installieren.

Also habe ich mich mit dem Aufspielen eines Linux-Systems auf dieses spezielle Chromebook auseinandergesetzt. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, ein Dualboot-System einzurichten oder aber ein Linux-System quasi als alternative Oberfläche auf ChromeOS draufzusatteln. Nach langen Recherchen und vielen Versuchen ist es mir anfangs nicht gelungen, die Dualboot-Lösung zum Laufen zu kriegen. Mit einer Zusatzinstallation von Kubuntu 12.04.5 LTS über crouton bin ich aber sehr zufrieden. Googeln nach "Chromebook Ubuntu crouton" düfte genügend Anweisungen zutage fördern. Jedenfalls hat man mit wenigen Anweisungen innerhalb von ca. 20-30 Minuten ein zweites Betriebssystem installiert und kann mit wenigen Tastendrucken zwischen beiden hin und her schalten - das dürfte für jeden, der mit Linux schon mal gearbeitet, machbar sein. Die Hardware wird ziemlich perfekt angesteuert: Tastatur, Touchpad, Lautsprecher, Wlan, funktionieren alle, da darunter das ChromeOS liegt. Zusätzlich kann man aber Dinge ändern, die sonst nicht gehen. Durch Installation von kde-config-touchpad kann man die Bewegungen des Mauszeigers endlich richtig einstellen und mit den xgamma-Befehlen kann man die Farbdarstellung des Displays verändern. Auch thunderbird, Firebird und VLC laufen - und zwar alle in beeindruckender Geschwindigkeit! Alle ausprobierten Programme laufen subjektiv vergleichbar schnell wie auf meinem Desktop-Rechner. Einziges Problem war bei mir, dass ich einiges an Sprachpaketen nachinstallieren und die locale anpassen musste, um alles in Deutsch zu haben. Aber ansonsten: Unter Linux vermisse ich nichts mehr bis auf funktionierende Funktionstasten für Helligkeit und Lautstärke! - inzwischen habe ich auch das gelöst.

Inzwischen ist es mir auch gelungen, Ubuntu 14.10. im Dual-Boot-Modus zu installieren und auch hier bin ich überrascht, wie viel auf Anhieb funktioniert. Allerdings habe ich keinen Ton gehabt, ich bekam eine Reihe von Fehlermeldungen und das Chromebook wachte aus der Bereitschaft nicht mehr auf, so dass ich das ganze wieder rückgängig gemacht habe.

Wer also ein bisschen Geduld aufbringt, bekommt für um 200€ ein Linux-fähiges Notebook, das lautlos und fix 10 Stunden ohne Steckdose auskommt. Was will man mehr?


Kim und Struppi: Ferien in Nordkorea
Kim und Struppi: Ferien in Nordkorea
Preis: EUR 12,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch in der Balance zwischen Entsetzen und Lachen, 5. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mich hat der Titel angesprochen und ich bin sehr froh, dass ich das Buch gekauft habe. Erstens gibt es einen guten Einblick in die Alltagsrealität in Nordkorea, zweites vermittelt es gut die Mechanismen totalitärer Regimes und drittens ist es in der lakonischen Beschreibung absurder Situationen oft zum Brüllen komisch. Wirklich eine sehr seltene, aber absolut lesenswerte Mischung!


500 Spitzen-Witze aus 21 Kategorien
500 Spitzen-Witze aus 21 Kategorien
Preis: EUR 0,99

3.0 von 5 Sternen Ganz nette Sammlung, 5. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach Themen sortierte Sammlung mit ganz guten Witzen. Interessant, weil selten enthalten sind Bereiche wie Knast-Witze oder DDR-Witze. Insgesamt ganz gute Auswahl


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