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Rezensionen verfasst von
Amazon-Kunde ""Proggie"" (Hessen)

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Supermacy of Steel
Supermacy of Steel
Preis: EUR 15,50

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Very Thrashy, 30. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Supermacy of Steel (Audio CD)
Ui ui jui!! Das sechste Studiowerk der Mannen um Frontsirene Sean Peck ist ganz schön heftig geworden. Vom guten alten Power Metal der älteren Tage ist nun recht wenig über geblieben. Das ganze Album geht ganz schön thrashig bzw. speedig zur Sache und Mr. Peck singt fast die ganze Zeit über am oberen Limit. Das geht nicht wirklich immer gut und etwas mehr Abwechslung hätte dem Silberling(mp3-ling für die Downloader) sicher auch gut getan. Gut, soweit die negative Kritik.
Nun muss man aber auch herausheben, dass Cage immer bemüht sind sehr "echt" und "true" zu klingen. Bei der Produktion hört man den underground auch ein wenig raus. Mir allerdings sagt dieser eben nicht allzu glatte Sound der Scheibe eher zu und macht das Ganze sehr sympathisch. Und die Songs sind jeder für sich verdammt heavy und gut geworden: "Flying Fortress"( hier klingt Peck leider eher etwas "geknödelt"), "Docter Doom", "The monitor","Hell Destroyer vs. Metal Devil"...allesamt geile Heavy bzw. Speed Metal Songs. Einzig bei "Annaliese Michel" und den Anleihen bei Mercyful Fate oder besser beim King sehen Cage nicht so dufte aus. Das sollte man dann doch lieber seiner Majestät aus Dänemark selber überlassen.
Insgesamt kling man ein wenig nach einem "Bastard" aus Iced Earth, Priest und Charred Walls of the damned. Dies ist natürlich als Kompliment gemeint und beschreibt nur ein wenig den Sound von Cage auf Supramacy of Steel.
Leider muss ich zuletzt sagen, dass Cage schon stärkere Werke am Start hatten. Das heißt aber trotzdem, dass die Truppe immer noch locker 90 % der Konkurrenz in die Tasche steckt.

Gut und allemal empfehlenswert!!!


Another Night
Another Night
Preis: EUR 20,98

5.0 von 5 Sternen Potential zum Kult, 19. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Another Night (Audio CD)
Hier ein absoluter Geheimtipp für alle Metal Heads mit Geschmack: High Spitits "Another Night" verbindet den Flair der guten alten 80-er Jahre mit griffigen Refrains und Melodien, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Die knapp 35 Minuten dieser CD fräsen sich einem in die Gehirnwindungen; Ohne dass man es merkt kann man beim zweiten Durchlauf schon die Hälfte der Lieder mitsingen. Und trotz dieser Eingängigkeit ist man, dank extrem starkem Songwriting, die Scheibe auch nach dem vierundfuffzigsten Mal nicht leid zu hören. Das ganze Werk ist Hardrock bzw. NWOBHM lastiger Metal in vollkommenster Vollendung und ein Genuss für alle Die Hard Metal Fans, denen auch heute noch viel an den alten Priest und Maiden Sachen liegt.


Cold Winds on Timeless Days
Cold Winds on Timeless Days
Preis: EUR 6,99

4.0 von 5 Sternen Starker Power/Thrash Metal, 30. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Cold Winds on Timeless Days (Audio CD)
"Cold Winds on Timeless days" ist der Nachfolger des vor ca. 2 Jahren veröffentlichten selbstbetitelten Debutalbums dieser All Star Truppe( ex Death - und Iced Earth) um Frontman Tim "Ripper" Owens. Dieses Album knüpft da an, wo "Charred Walls of the Damned" damals aufgehört hatten: Power Metal, der ins thrashige abdriftet, und eine gewisse Affinität zu Nevermore oder Ived Earth besitzt. Es gibt auf der neuen CD wieder Riffgewitter und Doublebassgranaten (z.B. "Zerospan") aber auch diverse Midtempo Stücke( geiles Beispiel:"Bloodworm"). Der Rest der Songs liegt gut dazwischen und paart Melodie, die der Ripper durch eine großartige Gesangsleistung einbringt, mit brachialen Riffs und Powerdrumming.Insgesamt eine geile Scheibe, die aber nicht ganz so kompakt rüberkommt wie der Erstling. Daher gibt's nur vier Sterne. Hört aber auf jeden Fall mal rein. Mich überzeugt das Album trotzdem und ist mit der neuen Iced Earth und der neune Riot Scheibe mein Album des Monats in diesem Genre.


Immortal Soul
Immortal Soul
Preis: EUR 12,99

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Comeback, 28. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Immortal Soul (Audio CD)
Ich liebe die Riot Ära mit Tony Moore. Für mich sind "Thundersteel" und "Privilege of Power" die beiden überragenden Album dieser Band. Um so mehr gefreut habe ich mich über die Rückkehr des Teams in der Besetzung dieser beiden Werke. Und es traf ein, was ich zu erleben nicht erwartet hätte. Riot knüpfen mit "Immortal Sun" an die begnadete Phase der oben genannten Überwerke an. OK. Das ist eigentlich gar nicht wirklich möglich, aber der Stil ist der gleiche und das vorgestellte Liedgut auch mehr als ne Wucht. Speegranaten Riot, Wings are for angels für Tonys Vater wechseln sich mit melodischen Midtemponummern ab (Still your man, Echos, Falls before me, die allesamt (fast) auch auf "Thundersteel" gepasst hätten. Leider haben sich mit "Whiskey man" und "Insanity" auch zwei eher doch nur mittelmäßige Tracks eingeschlichen. Aber das stört nicht weiter, denn wer hätte gedacht, dass Riot noch mal in dieser Besetzung ein Album machen werden.Ich nicht!!!
"Immortal Sun" ist somit ein geglücktes und keinesfalls überflüssiges Comeback einer tollen Heavy Metal Band. Und Tony Moore zeigt uns, dass er auch immer noch in die höchsten Höhen vordringen kann.Bobby Jarzombeks drumming finde ich ebenfalls supi begnadet und über das technische Können eine Duos wie Mark Reale und Mike Flyntz braucht man erst gar nicht diskutieren.
I love it!!! Dauerrotation seit heute mittag der Postmann zwei Mal klingelte :-)


Dystopia
Dystopia
Preis: EUR 8,49

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ziemlich gut, 15. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dystopia (Audio CD)
ALs erstes:Stu Block, der neue Mann am Mikro, macht seine Sache verdammt gut und ersetzt Barlow mehr als würdig. Und auch die Songs auf Dystopia sehen Iced Earth wieder auf dem Weg des Besserung. Nach dem letzten Barlow gefronteten, eher schwachen Output Somethin Wicked Part II, sind alle Lieder dieser CD wieder auf doch zumindestens guten Niveau anzusiedeln. Warum dann keine fünf Sterne?? Weil eben manche der Songs nur eben gerade so o.k. sind und die nicht die gesamte Spielzeit zu 100 % überzeugen kann und somit an altes Iced Earth Material nicht ganz heranreichen kann.
Im Einzelnen: "Dystopia" startet flott und gleichermaßen eingängig.Richtig geiler Song.8/10
Dann ein Highlight. "Anthem" hat alle alten Iced Earth Qualitäten. Richtig geiles Riff und supi Gesang. Melodie und Aggression treffen sich 10/10.
"Boiling Point" ist ebenfalls richtig gut und verbindet eine widerum richtig Power mit schöner Melodieführung im Chorus(geile Schreie von Block)9/10. Der Einsatz der Glocke kommt mir aber irgendwoher bekannt vor :-)!!
"Anguish of Youth" ist eine Art Halbbalade in der Tradition von Songs wie "Watching over me ". Gut, aber für mich nicht der Überreiser 7/10. "V" ist ein guter Song. Typische Schaffer Riff trifft auf guten Chorus.Jedoch nicht überragend 8/10 .
"Dark City" ist ein geiler Song, der von der bekannten Iced Earth "laut leise Dynamik" lebt. Eine der wieder überragenden Songs9/10.
"Equilibrium" ist wieder einer der "nur o.k." Songs. Enthält zwar alle Iced Earth trademarks, gab's aber schon spannender 7/10 .
"Days of Rage" ist für mich der zweite volle Punktzahl Song nach Anthem. Hier stimmt alles und man bekommt wieder das was man von der "Vereisten Erde" will. Power und eine gute Portion Agression und Härte10/10.
"End of innocence" ist eine HalbBallade...na ja, für mich der schwächste Song 6/10.
"Tragedy and Triumph" ist ein Miniopus, der aber ein bisschen zu lange geraten ist. Ein wenig kompremiert wärs ein Überkracher. Aber auch so noch mindestens sehr gut. Enthält alle Trademarks der alten guten Sachen dieser Art aus Schaffers Feder 8/10.
Insgesamt also ein würdiges Iced Earth Album, dass die letzten schwächeren Outputs fast wieder vergessen macht und auf jeden Fall versönlich stimmt. Insgesamt würde ich 8/10 sagen was also so 4 Punkten hier bei amazon entspricht.Daumen grundsätzlich nach oben und eine Kaufempfehlung an alle Fans und die, die es noch werden wollen!!!


Unto the Locust
Unto the Locust
Preis: EUR 7,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrash at it's best, 25. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Unto the Locust (Audio CD)
Das neue Werk von Robb Flynn und seinen Mitstreitern Dave Mc Clain, Phil Demmel und Adam Duce hat es mächtig in sich. Ich hatte mir vorher die Frage gestellt, wie man ein Album wie "the blackening" toppen will? Und ich muss sagen "Unto the locust" lässt sich erst auf gar keine direkten Vergleiche mit dem Vorgänger ein und ist ein ganz eigenes Ding, welches brilliant daherkommt. Im einzelnen kurz heißt das: 1) "I'm hell"- von Chören eingeleiteter genialer typischer Thrash Song mit entspanntem Midtempo Part- super 9/10 2.) "Be still and known" wird von geilen Gitarren getragen und besticht durch super Soli 9/10 3) "Locust"- der Übertrack. Eine Thrash Meatl Hymne, die sofort zündet und eine Meldoie im Refrain hat, die nicht mehr aus dem Gehörgang geht 11/10 :-) 4) "This is the end"- kokketiert fast schon ein wenig mit Death Metal. Blast Beats treiben diesen Track. Aber zwei geniale Soli lockern ihn geschickt auf, so dass er auch nicht langweilig oder eintönig wird 8/10 5)"The darkness within" - fast schon eine Ballade, herrliche Akkustikgitarren und "schöner"Refrain 9/10 6)"Pearsl before swine" - Komplexes Riffing, ordentlich Power. 8/10 7)"Who we are"- Mit Kinderchor versehener Schlusstrack oder besser gesagt Miniepos mit supermelodischem Chorus 10/10. Somit ist das Werk von Machine Head das bisher beste Thrash Metal Werk des Jahres, welches geschickt zwischen komplexer Kost und einfachem "aufe Schnauze" wechselt und mit dieser Mischung absolut begeistert. Wird schwer zu toppen!


A Dramatic Turn of Events
A Dramatic Turn of Events
Preis: EUR 7,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch ohne Portnoy genial, 11. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Dramatic Turn of Events (Audio CD)
Eins vorweg: Im Wettstreit um die Prog Krone bekommen Dream Theater diese Jahr nur Silber hinter dem Projekt von Arch /Matheos. Aber in jedem anderen Fall hätte es zu Gold gerreicht!!!!

Zum ersten muss konstaniert werden: Der Weggang von Mike Portnoy hat dem Traumttheater nicht geschadet.(Manche sagen sogar: eher genützt!!) "A dramatic turns of events" ist für mich jedenfalls das stärkste Album seit "Six degrees..". Mit "On the back of Angels" hat man einen der genialsten Tracks der Neuzeit, der mit allen superben Dream Theater Trademarks ausgeastattet ist, am Start."Lost and forgotten" ist eine Hymne mit genialem Chorus, der im Ohr sofort hängenbleibt. Bei "Outcry" tobt sich dann eher die Instrumentalfront aus und auch die Balladen " This is the life", "Far from heaven" und Beneath the surface" sind alle drei mehr als gelungen und erinnern teilweise an die erfolgeichen Songs der zweiten Dream Theater Scheibe "Images and Words" "Another day" oder "Sorrounded".James La Brie singt wieder gefühlvoller, fast schon befreit, und Mr. Petrucci spielt und soliert gewohnt brilliant und zeigt manche seiner stärksten Leistungen ever. Mike Mangini trommelt solide und kann seinem übermächtigen Vorgänger auf CD zumindestens das Wasser reichen.Jordan Rudess hat einige mächtige, fast schon orchestrale, Arrangements eingbaut und spielt mannschaftsdienlich stark auf.
Somit agiert die "Neue Dream Theater " auf stetig sehr sehr hohem Niveau und verdient sich die fünf Punkte durch Gefühl, genialem Songwriting und technischer Ausführung auf höchstem Niveau. Super tolles Teil ohne Schwächen!!


Sympathetic Resonance
Sympathetic Resonance
Preis: EUR 6,99

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!!!, 11. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sympathetic Resonance (Audio CD)
Lange Zeit ist vergangen nach " A twist of fate". Zu lange. Viel zu lange. Und gestern endlich war das neue Album von Arch Matheos in der Post!!! Bis jetzt hab ich das Kunstwerk viermal gehört. Und ich denke alle Facetten dieses Meisterwerks der progressiven Musik haben sich mir noch nicht erschlossen. Aber ich möchte trotzdem mal die bisher gewonnenen Eindrücke wieder geben.

Mit den alten Fates Warning Meisterwerken dieser beiden Masterminds ist Sympathetic Resonance nicht wirklich gut zu vergleichen. Also lass ich es.
Für mich ist dieser Output trotzdem der stärkste dieses Jahres, obwohl auch die neue Dream Theater erstaunlich gut ausgefallen ist. Aber hier ist die Magie der Songs noch ein bisschen magischer!!! Das Songwriting ist sehr komplex und sehr hart, was ich so nicht erwartete hatte. Der Opener "Neuroically wired" kommt verdammt sperrig daher, mündet dann aber nach ca. fünf Minuten in einen dieser Gänsehautchori wie nur John Arch ihn singen kann. Gedoppelte Vocals, fast schon.. ja sakral und beschwörend. "Midnight Serenad" ist auch kompakt, aber wesentlich zugänglicher. Auch hier wieder tolle Melodie. "Stained Glass Sky", das edit war ja schon bekannt, stellt sich als Perle des Genres heraus. Wieder kaum zu toppen.: Die großartigen Vocals von Arch. Besonders bei diesem Song verwundert mich doch der hohe Härtegrad bei den Gitarren."On the fence" ist dann etwas gemächlicher in der Gangart, aber nicht minder faszinierend.. "Any given day" gibt sich sehr verschachtelt und wieder mit einer Grundhärte, die man von den alten Fates Warning kaum gekannt hat. Die Strophen wirken zuerst sehr zusammenhangslos, das gibt sich aber bei mehrmaligem Genuss. Der Chorus ist auch hier wieder mit einer Ohrwurmmelodie ausgestattet, wenngleich auch schneller als gewohnt intoniert. Zuletzt folgt noch ein ergreifender Akkustikpart mit herrlichem Soli von Matheos. "Incense an Myrrh" ist dann ein würdiger, lange Zeit akkustisch gehaltener, Abschluss mit einer sehr, sehr schönen Gesangsmelodie unter die genialste CD dieses Jahres.
Die hypnotisierenden Vocals von John Arch sind unglaublich, Matheos ist ein genialer Songwriter, die Texte sind kryptisch und multibel interpretierbar.....eben ein Kunstwerk in Vollendung, welches für mich gleich nach "Awaken the guardian" kommt und zurzeit seines Gleichen sucht.
Im direkten Vergleich kommen Dream Theater, die ebenfalls Götter des Progmetals sind, diesmal nur auf den zweiten Platz!!!!


Blood of the Saints
Blood of the Saints

1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Okkulter Party Metal, 31. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Blood of the Saints (Audio CD)
Powerwolf weichen auch mit dem neuen Output keinen Milimeter vom bisherigen Erfolgskonzept ab. (Power)Metal mit bittersüßen eingängigen Refrains, der teilweise doch sehr theatralisch daherkommt. Aber warum sollten sie auch?? Die bisherigen Alben waren klasse und man erspielte sich eine nicht ganz unerhebliche Fangemeinde. Von daher gibt's auch auf Album Nummer vier keinerlei Komnpromisse oder gar Neuerungen: Aber auch ich muss gestehen, dass sich Refrains wie "When the saints are going wilde" oder "We drink your blood" im Gehörgang einfräsen. Und was mir erst doch sehr kitschig rüberkam verfolgt mich nun den ganzen Tag und ich muss unbewusst die Melodien dieser Ohrwürme mitsummen. Also haben Powerwolf in meinen Augen alles richtig gemacht. Auch wenn einige ganz true Metaler hier die Augen verdrehen werden, muss man diesem Album Killerqualitäten bescheinigen. Denn so ein Gespür für Melodien und Dramatik muss man erst mal haben. Vier Punkte für die Okkulten "Pseudo -Rumänen"...Mhmh we drink your blood tonight ..mhmhmh ups:-))


13
13
Preis: EUR 14,27

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wino 's back, 29. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: 13 (Audio CD)
Premonition 13 ist das Debut der neuen Band um ex- Saint Vitus Sänger/Klampfer Scott "Wino" Weinrich. Mit im Boot ist hier nun sein alter Freund und zweiter Gitarrist Jim Karow. Das Material von Premonition 13 ist schwerer psychedelisch angehauchter Doom, wie man ihn von Wino und seinen Ex Bands kennt. Qualitativ ist die Musik sehr hochwertig, jedoch ist es schwierig hier einzelne Songs besonders herauszuheben. Einer der beiden Gitaristen weiß aber immer mit einem melodiösen Solo zu gefallen, sodass die Sache nie langweilig wird. Black Sabbath artige Einflüsse gibts fast bei jedem Lied, die jedoch verschiedene Wendungen nehmen und die ganze CD angenehm abwechslungsreich gestalten. Mir persönlich gefällt diese Platte besser als das letze Projekt Weinrichs "Shrinebuilder". Die Texte sind metamophorisch gehalten und können verschieden interpretiert werden. Insgesamt merkt man halt, dass hier der Doom Meister Wino am Werk ist. Ich finde das gut, denn ich stehe auch auf die Saint Vitus Sachen. Daher gebe ich dem Debut "13" vier Sterne.


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