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Rezensionen verfasst von
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   

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13 Sins [Blu-ray]
13 Sins [Blu-ray]
DVD ~ Mark Webber
Preis: EUR 14,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie das Leben so spielt..., 15. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: 13 Sins [Blu-ray] (Blu-ray)
„13 Sins“ ist einer dieser Filme, die man normalerweise gar nicht auf dem Schirm hat. Sollte man aber, denn schließlich hat sich Regisseur Daniel Stamm bereits vor 4 Jahren mit dem gut inszenierten „Der letzte Exorzismus“ für das Horror Genre empfohlen.
Mit „13 Sins“ meldet er sich nach etwas längerer Pause eindrucksvoll mit einer guten Horror Komödie zurück. Dabei beginnt der Film noch recht harmlos, als der frisch Arbeitslose und in Geldnot befindliche Elliot Brindle (übrigens toll gespielt von Mark Webber) überraschenderweise einen Anruf erhält, er solle eine Mücke für 1.000 US-Dollar erschlagen. Mit der Zeit steigern sich allerdings die Aufgaben, so dass das Horror Genre immer mehr angesprochen wird. Dadurch steigert sich zugleich auch die Spannung sowie die düstere Atmosphäre, ohne dabei den Humor beiseite zu legen, der dabei aber immer schwärzer wird. Gerade diese stetige Steigerung ist dabei die große Stärke des Filmes, da Stamm dabei den Zuschauer immer mehr vor dem Fernseher / respektive Leinwand fesselt. Dabei gibt es auch einige überraschende Wendungen, von denen zwar einige doch vorhersehbar sind, aber dennoch das Publikum gut bei Laune halten.
Wichtig ist dabei auch die sich ebenfalls konstant steigernde Charakterentwicklung von Elliot. Wie Stamm verraten hat, wollte er mit der Handlung und Elliots Charakterzeichnung eine Drogen Abhängigkeit darstellen. Es beginnt alles recht harmlos und doch einfach und bringt einen großartigen Effekt (in dem Fall 1.000 Dollar für eine tote Mücke), aber der Einsatz wird immer stärker, bis der Protagonist, dass es eigentlich keinen Weg zurück mehr gibt, er dabei allerdings sich selbst zerstört. Gut umgesetzt, wobei nur leichte Schwächen bei dem Remake zu der thailändischen Vorlage „13: Game of Death“ anzumerken sind.

Bild

Das Bild liegt im Ansichtsverhältnis von 1,78:1 vor. Auf den ersten Blick hinterlässt das Bild einen guten Eindruck. Die Schärfe bewegt sich auf einem guten bis sehr guten Niveau. Der Detailgrad ist hoch. Feinheiten wie Hautoberflächen, Textilstrukturen oder ähnliches werden akkurat wiedergegeben. Die Farben sind durchweg natürlich und kräftig bei gut eingestelltem Kontrast. Der Schwarzwert ist kräftig. Durchzeichnungsprobleme sind nicht zu erkennen. Allerdings in einigen dunklen Flächen leichtes Rauschen sowie schwache Posterizing Effekte. Davon abgesehen sind keine weiteren Beeinträchtigungen sichtbar gewesen.

Ton
Der Ton liegt in Deutsch und Englisch verlustfrei komprimiert in DTS HD Master Audio 5.1 vor. Zwar könnten die hinteren Kanäle gerne noch öfters frequentiert werden, aber dennoch herrscht eine gute Räumlichkeit vor, die eine solide Surroundatmosphäre erzeugt, zumal der Score sich ohnehin über sämtliche Lautsprecher verteilt. Der Bass ist zwar eher zurückhaltend, was aber nicht negativ auffällt. Die Abmischung bietet eine gute Dynamik, sowie eine ausgewogene Balance. Die Dialoge sind jederzeit problemlos klar und deutlich zu verstehen.

Ausstattung:
Audiokommentar mit Daniel Stamm (Regie), Mark Webber, Davon Graye und Ron Perlman
Making Of (HD, ca. 9 Minuten)
Deleted Scenes (HD, ca. 6 Minuten)
Alternatives Ende (HD, ca. 2 Minuten)
Anatomie eines Zusammenbruchs (HD, ca. 3 Minuten)
Deutscher Trailer (HD, ca. 2 Minuten)
Englischer Trailer (HD, ca. 2 Minuten)
Trailershow (HD)

Sämtliche Special Features liegen komplett in HD sowie deutsch untertitelt vor. Neben einem Audiokommentar mit Daniel Stamm, Mark Webber, Davon Graye und Ron Perlman, gibt es noch ein etwas kürzeres Making of, einige entfernte Szenen, ein alternatives Ende (das mir persönlich sogar besser gefällt), einem irgendwie lustigen Gespräch zwischen Daniel Stamm und Autor David Birke, sowie den Original Kinotrailer in Deutsch und Englisch. Eine Trailershow sowie ein Wendecover sind ebenfalls vorhanden.

Fazit:
„13 Sins“ nennt sich das starke nächste Werk von Regisseur Daniel Stamm, der hiermit eine wirklich empfehlenswerte Horror Komödie abliefert, deren Stärke darin besteht, dass die Handlung sich von Minute zu Minute steigert. Bild und Ton bieten dabei ebenfalls eine gute Qualität, wobei einige Bonusmaterialien einen Kauf zusätzlich rechtfertigen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 25, 2014 10:20 PM MEST


AunaTM AMP-2580 Surround-Receiver 125W RMS 400W max. 5 Kanal mit 2x Mikrofon Eingang für Karaoke & PA-Anwendungen (3x Cinch-In, 1x Kllinke-In) Aluminium Front schwarz
AunaTM AMP-2580 Surround-Receiver 125W RMS 400W max. 5 Kanal mit 2x Mikrofon Eingang für Karaoke & PA-Anwendungen (3x Cinch-In, 1x Kllinke-In) Aluminium Front schwarz
Wird angeboten von Elektronik-Star
Preis: EUR 89,90

4.0 von 5 Sternen In der Preisklasse ein guter Receiver und geeignet für Karaoke, 13. Oktober 2014
Gleich vorweg: Das Bild ist nicht korrekt. Der Artikel schaut wie dieser Receiver nur in schwarz:
http://www.amazon.de/Auna-Surround-Receiver-PA-Anwendungen-Kllinke-In-Aluminium/dp/B00KCR21Y4/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1413216231&sr=8-2&keywords=Auna+AMP-2580+Surround-Receiver

In der Preisklasse darf man natürlich keine Wunderwerke und somit den Klang einer vielfach teureren Anlage erwarten. Für unsere Zwecke reicht dieser Receiver allerdings vollkommen aus. Wir wollen ab und an uns von einem Bekannten einen Beamer ausleihen und dabei einen Sound über etwas bessere Lautsprecher wiedergeben und aber auch mal gelegentlich einen Karaoke Abend mit Freunden machen.
Wichtig: Echter Surroundklang ist natürlich nicht möglich, da sämtliche externen Empfangsquellen nur per Stereoeingang anschließbar sind. Wir nutzen den Reiver daher nur als Stereoreceiver, wobei noch 3 weitere Lautsprecher anschließbar sind - jedoch kein Subwoofer.
Der Klang ist ok und lässt eine gute Wiedergabe von Musik oder optional auch vom Gesang zu. Die Mikrofone sind per 6,3mm Klinke anschließbar. Die Lautstärke kann entsprechend zur Musik dazu gemischt werden, so dass der Gesang weder untergeht noch übersteuert. Bei guter Zimmerlautstärke sind keinerlei Störgeräusche zu hören.
Insgesamt lassen sich 4 Geräte anschließen. 3 per Stereo Cinch und einer per 3,5mm-Klinke-AUX-Eingang.
Radioempfang ist ebenfalls möglich und per Kabel anschließbar.

Wir haben unsere Lautsprecher per Bananenstecker angeschlossen, wobei 3 weitere Lautsprecher per Kabelklemme anschließbar sind.

Wie gesagt: Das Preis Leistungsverhältnis ist wirklich gut. Von daher, ein wirklich solider Receiver.


BabyBjörn 092044 Babytrage We Cotton, schwarz
BabyBjörn 092044 Babytrage We Cotton, schwarz
Preis: EUR 99,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle und sichere Babytrage - aber gewöhnungsbedürftig, 12. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Jeder der Kinder hat, hat schon mal eine BabyBjörn Baby Trage gesehen oder zumindest davon gehört. Mittlerweile hat sich diese Weise das Baby zu tragen fest in unserer Gesellschaft etabliert. Wobei zu Beginn doch eine gewisse Unsicherheit mit schwebt: Hält die Trage auch wirklich? Ist es stabil genug? Kann das Baby auch wirklich nicht herausfallen?
Wenn man die BabyBjörn Baby Trage letztendlich genauer unters Auge nimmt wird schnell klar, dass die Zweifel und Skepsis unbegründet sind. Die Babytrage ist stabil und robust konstruiert, so dass keine weiteren Bedenken mehr bestehen. Zudem ist die Handhabe wirklich sehr einfach. Es braucht zwar zunächst ein wenig Übung das Kind auch in diese hineinzubekommen, aber danach sitzt es perfekt. Toll dabei ist, dass die Trage entsprechend erstellbar ist, so dass das Baby optimal darin sitzen kann, es schön bequem hat und dabei dennoch viel Bewegungsfreiheit hat. Nicht selten schlummert es darin ohne dass es dabei durch Bewegungen gestört wird. Doch auchb selbst merkt man das Gewicht des Kindes so gut wie gar nicht. Die Babyträge liegt sehr gut am Körper, sorgt nirgendwo für Druckpunkte und stört selbst bei längerem Tragen nicht, so dass man viele Haushaltstätigkeiten damit erledigen kann.
Die Clips sind zwar aus Kunststoff, dieser ist aber sehr stabil und hält bombenfest. Da die Trage aus Baumwolle besteht, kann diese auch in der Waschmaschine gewaschen werden. In den Trockner kann sie aber nicht.
Was zusätzlich beruhigt: Die BabyBjörn Babytrage ist gemäß den Angaben garantiert frei von Schadstoffen und Allergenen und erfüllen die Anforderungen des Öko-Tex Standards 100, Klasse 1 für Babyartikel, so dass man keine Bedeken haben muss, dass etwaige Schadstoffe das Kind belasten.
Sehr zu empfehlen und für uns nicht mehr wegzudenken!


Money in the Bank 2014 [Blu-ray]
Money in the Bank 2014 [Blu-ray]
DVD ~ John Cena, Randy Orton, Bray Wyatt, Sheamos & Cesaro Roman Reigns
Preis: EUR 19,49

5.0 von 5 Sternen Money in the Bank - starke Vorstellung mit vielen sehr guten Matches, 11. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Money in the Bank 2014 [Blu-ray] (Blu-ray)
Money in the Bank ist eine Pay-per-View Veranstaltung der WWE, die mittlerweile zum 5ten Mal ausgetragen wird, bzw. besser gesagt veranstaltet wurde. Denn tatsächlich, war der Money is in the Bank Event von WrestleMania 21 bis WrestleMania XXVI ein fester Bestandteil dieser Veranstaltung, wurde aber dann 2010 ausgegliedert und eine eigene Großveranstaltung daraus entwickelt. Die macht durchaus Laune, was auch bei „Money in the Bank 2014“ erneut bewiesen wurde. Ok, in Punkto Spektakularität gewiss nicht mit solchen Main Events wie die Wrestlemania, die Survivor Series oder den Royal Rumble zu vergleichen, aber dennoch wurden auch in diesem Jahr wieder einige sehenswerte Matches geboten. Das „Money in the Bank 2014“ fand am 29.06.2014 im TD Garden in Boston, Massachusetts statt und bot insgesamt 8 Kämpfe, die mitunter sehr spektakulär ausgefallen sind. Aber der Reihe nach.

1. The Usos (Jimmy Uso & Jey Uso) gegen The Wyatt Family (Luke Harper & Erick Rowan)

Ein Tag Team Match um den WWE Tag Team Championship Titel bei einer Spielzeit von 13:53 Minuten. Ein wirklich guter Einstand, der Laune auf mehr macht und bei dem mal wieder deutlich wird, was für herausragende Techniker die Usos doch sind, die einige spektakuläre Moves abgeliefert haben.

2. Paige gegen Naomi (mit Cameron)

Einzelkampf um den WWE Divas Championship Titel. Paige hat sich bereits in letzter Zeit häufig als herausragende Kämpferin bewiesen, wie zum Beispiel beim Payback 2014 bei ihrem Kampf gegen Alicia Fox, was sie im Match gegen Naomi erneut unter Beweis stellen darf. Spielzeit hier: 7:02 Minuten.

3. Adam Rose gegen Damien Sandow

Das Einzelmatch von Adam Rose und Damien Sandow war zwar an und für sich nicht spektakulär, aber dennoch recht unterhaltsam bei einer Spielzeit von knapp 5 Minuten.

4. Money in the Bank Leiter Match mit Seth Rollins, Dean Ambrose, Dolph Ziggler, Kofi Kingston, Rob Van Dam und Jack Swagger (mit Zeb Colter)

Das Money in the Bank Leiter Match für den WWE World Heavyweight Championship Vertrag stellt für mich das tatsächliche Hightlight des Abends dar. Spannend, starke Moves und Aktionen, dazu die Rollins und Ambrose Fehde. Einfach Super! Spielzeit hier: 25:54 Minuten.

5. Goldust und Stardust gegen RybAxel (Ryback & Curtis Axel)

Wirklich sehr starkes und durchaus spannendes Tag Team Match und aus meiner Sicht ein Highlight des Abends bei einer Spielzeit von 8:15 Minuten.

6. Rusev (mit Lana) gegen Big E

Einzelmatch mit coolen Aktionen. Zwar kein Highlight, aber dennoch wirklich gut und vor allem besser als der Fight beim Payback. Spielzeit hier: 7:19 Minuten.

7. Layla gegen Summer Rae
Ein recht unspektakuläres Einzelmatch bei dem Fandango als Special Guest Ringrichter fungiert. Die Spielzeit von gerade mal 3:12 Minuten dürfte wohl zeigen, das hier nichts Besonderes geboten wurde.

8. Leiter Match mit John Cena, Kane, Randy Orton, Roman Reigns, Alberto Del Rio, Sheamus, Bray Wyatt und Cesaro (mit Paul Heyman)

Was für ein Highlight zum Schluss. Beim Leiter Match im Kampf um den vakanten WWE World Heavyweight Championship Titel geben die 8 Kämpfer ihr bestes, wobei schnell sich die Favoriten herauskristallisieren. Ein super spannender und starkes Match mit überraschenden Wendungen und starkes Aktionen bei einer Spielzeit von ca. 26 Minuten. Ein würdiges Finale, wobei der Ausgang hätte spektakulärer sein können!

Das Bild (1,78:1) entspricht den aktuellen sehr guten HDTV Standard, wie man es auch von den letzten Pay-per-View Blu-ray Titeln kennt. Dabei machen sich die guten HD Kameras bemerkbar, die eine sehr gute Schärfe und einen hohen Detailgrad bieten. Weiche Abschnitte sind da nur selten und schwach zu erkennen. Die Farben sind durchweg kräftig und natürlich bei gut eingestelltem Kontrast und sattem Schwarzwert. Hin und wieder gibt es zwar leichte Durchzeichnungsprobleme, was aber nicht allzusehr negativ auffällt. Stellenweise macht sich sogar eine gute Plastizität bemerkbar. Die Kompression arbeitet auf einem guten Niveau und lässt nur leichte Spuren erkennbar werden.

Der Ton wurde in Deutsch und Englisch verlustfrei und unkomprimiert in LPCM 2.0 auf die Blu-ray gepackt. Die Stereoseparation ist gut und sorgt in der Front für eine gute Räumlichkeit. Dabei entspricht die Audiowiedergabe exakt den Kommentaren der TV Übertragung. Die Dynamik ist gut und die Balance recht ausgewogen, wobei die Kommentare bei der deutschen Variante leicht dominieren. Dafür ist immerhin durchweg eine klare Sprachverständlichkeit gegeben. Die Live-Atmosphäre

Money in the Bank Kickoff
Daniel Bryan Interview
Highlights vom RAW, Smackdown und Main Event

Das Bonusmaterial liegt komplett in HD vor und bietet neben der Eröffnung des Events noch ein Interview sowie Highlights von RAW, Smackdown und dem Main Event.

Das Money in the Bank Pay-per-View bietet erfreulicherweise eine Menge Highlights und damit wirklich gute Unterhaltung, wobei die beiden Leiter Matches, sowie die beiden Tag Team Kämpfe am positivsten herausstechen, dicht gefolgt dem Fight von Paige gegen Naomi. Tatsächliche Schwachpunkte gab es tatsächlich nur einen, was bei der Masse aber erfreulicherweise nicht all zu sehr negativ ins Gewicht fällt.


Nurse [Blu-ray]
Nurse [Blu-ray]
DVD ~ Paz De la Huerta
Preis: EUR 14,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok, mehr aber auch nicht, 11. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Nurse [Blu-ray] (Blu-ray)
Regisseur Douglas Aarniokoski ist kein unbeschriebenes Blatt im Filmgeschäft. Seine letzte Regiearbeit "The Day - Fight or Die" brachte ihm einige wohlwollende Kritiken ein und auch bei der Serie "Criminal Minds" hat er einige Episoden abgedreht. Richtig Erfahrungen konnte er aber in seinem Beruf als Assistenz Regisseur bei Filmen wie "From Dusk Till Dawn", "Irgendwann in Mexico", "Fear and Loathing in Las Vegas", wobei er grundsätzlich schon auffallend häufig mir Robert Rodriguez zusammen gearbeitet hat. Demzufolge sollte man dem Mann schon eine gewisse Kompetenz absprechen.
Auf was ich hinaus will: "Nurse" ist ein an und für sich düsterer und morbider Horror Thriller, bei dem zum einen nicht mit Blut wie auch Goreszenen gegeizt wird, ohne das Aarniokoski dabei in Splattergefilde abdriften würde. Allerdings gibt es bei diesem Film doch einige Elemente die nicht 100%ig überzeugen. Zum einen ist das der teils zähle Handlungs- und Spannungsverlauf. Gerade im Mittelteil kommt doch recht häufig Langeweile auf. Dabei dauert der Film nicht einmal anderthalb Stunden. Das Finale und einige gut inszenierte Horror und Thriller Szenen entschädigen darüber zwar hinweg, aber der Kontrast zwischen Tiefschlaf und Vollgas erscheint da nicht sonderlich ausgewogen. Obendrein ist Paz de la Huerta ("Boardwalk Empire", "Enter the Void") nicht gerade die beste Schauspielerin, auch wenn gerade ihr Charakter in den heftigeren Szenen schon recht gut in Szene gesetzt wurde und dabei eine diabolische Aura verströmt. Das hat sie dann zugegebenermaßen schon drauf, mehr aber auch nicht. Immerhin holen Judd Nelson, Kathleen Turner, Katrina Bowden oder Michael Eklund die Kohle aus dem Feuer und spielen ihre Rollen wirklich überzeugend.

Das Bild (2,40:1) schaut an und für sich wirklich nicht schlecht aus. Die Schärfe bewegt sich auf einem guten bis hinzu sehr guten Niveau. Während einigen weniger gut ausgeleuchteten Szenen, erscheint das Bild ein wenig weich und matt. Die Farben sind überwiegend kräftig bei guter Sättigung. Die erdigen Farben passen zur Atmosphäre bleiben dabei aber stets natürlich. Der Kontrast ist recht gut und ausgewogen ausgefallen, auch wenn einige Szenen doch etwas dunkel ausgefallen sind, so dass einige Details im Schatten untergehen.

Nur kurz zur 3D Fassung:
Der 3D Effekt konzentriert sich vor allem auf eine gute Tiefenwirkung. Pop Ups treten tatsächlich nur in 1, 2 Momenten auf, sind da aber doch gut inszeniert.

Der Ton befindet sich in Deutsch und Englisch in DTS-HD Master Audio 5.1 auf dieser Blu-ray. Die Abmischung ist gut, wenn gleich nicht außergewöhnlich herausragend. Surroundeffekte wurden nur teilweise wenn dann aber mit guter Direktionalität eingesetzt. Der Bass bietet einige kräftige aber sauberen Tieftöne, könnte aber präsenter und noch etwas kräftiger sein. Die Dynamik ist gut und die Balance ausgewogen, so dass auch die Dialoge stets klar verständlich bleiben. Herausragende Akzente werden dabei zwar keine gesetzt, wobei der Ton dennoch nicht wirklich enttäuscht.

Audiokommentar von Douglas Aarniokoski
Making Of
Featurette
Trailershow

Das Bonusmaterial ist recht übersichtlich gegliedert. Neben einem doch informativen Audiokommentar von Regisseur und Co-Autor Douglas Aarniokoski gibt es noch ein kurzes Making of sowie ein ebenfalls recht kurzes Featurette. Eine Trailershow zwecks Eigenwerbung sowie ein Wendecover sind ebenfalls vorhanden.

"Nurse" ist ein solide inszenierter Horror Thriller, bei dem das Blut in Strömen fließt und auch eine gute Stimmung aufkommt. Leider erscheint die Protagonistin nur recht einseitig und auch einige langweilige Momente sind nicht von der Hand zu weißen. Immerhin langt Regisseur Douglas Aarniokoski im Finale noch einmal richtig in die Vollen und zeigt, was er von seinem Lehrmeister Robert Rodriguez gezeigt bekommen hat.


Braun Oral-B PRO 6500 elektrische Premium-Zahnbürste (mit Bluetooth & 2. Handstück)
Braun Oral-B PRO 6500 elektrische Premium-Zahnbürste (mit Bluetooth & 2. Handstück)
Preis: EUR 113,55

4.0 von 5 Sternen Sehr gute elektrische Zahnbürste mit umfangreichen Putzmodi mit leicht fadem Beigeschmack, 10. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bisher hatte ich bereits 3 andere elektrische Zahnbürsten Modelle von Braun Oral-B - zuletzt die Oral B TriZone 3000.
Im Direktvergleich machen sich die zusätzlichen Funktionen bemerkbar. Geboten werden Reinigen plus dreifache Andruckkontrolle, Zahnfleischschutz, Sensitiv, Aufhellen oder Tiefenreinigung. Als Extragerät ist noch einen drahtlosen SmartGuide beigefügt, der deutlich erkennbar anzeigt, wie lange man noch am optimalsten die Zähne zu putzen hat und ob man die Bürste zu stark aufdrückt. Das schützt vor unnötigen Aufscheuerungen gerade beim Zahnfleisch, was gerade bei elektrischen Zahnbürsten ansonsten ein potentielles Problem ist. Bei zu starkem Bürstendruck wird ein entsprechendes Signal gegeben, dass deutlich darauf hinweist. Dieser Smartguide ist aber nur ein nice-to-have, da die Signale auch direkt am Handstück vorhanden sind, nur eben ohne LCD Hinweis. Meine Meinung dazu: Dieser Smartguide empfiehlt sich wohl am ehesten bei Kindern.
Wie bereits bei der TriZone 3000 gibt es alle 30 Sekunden ein mechanisches Signal in Form eines kurzen Stotterns, sowie nach Vollendung nach 2 Minuten (bzw. drei Minuten im Tiefenreinigung-Modus) ein längeres Stottern, so dass man weiß, wann die optimale Putzzeit erreicht wurde. Bei mir ist das mittlerweile schon zum Ritual übergegangen, nach jedem Stottern die Zahnregion (je Kieferhälfe nach links / rechts und oben / unten unterteilt) zu wechseln, so dass ich auch Morgens im Halbschlaf das mühelos hinbekomme. Jaja, der Mensch ist halt ein Gewöhnungstier.
Im Vergleich zur TriZone 3000 sind bei diesem Modell neben den weiteren Putzfunktionen und dem Smartguide noch eine Bluetooth Funktion vorhanden, die mit einer entsprechenden App auf dem Smartphone ein individuelles Zahnputzprogramm ermöglicht, sowie eine Akku Ladestandsanzeige.
Nur als Info: die Bluetooth Funktion funktioniert – App installieren, Zahnbürste erkennen lassen (wie das schon klingt) und los gehts, wird von mir aber nicht weiterhin genutzt, da mir das zu viel technischer Schnick Schnack ist. Wenn ich bedenke, wie viele Menschen mit einer gewöhnlichen Handzahnbürste aus Plastik zurechtkommen, ist es schon Luxus genug, eine elektrische Zahnbürste mit umfangreichen Putzmodi zu verwenden, da brauche ich nicht noch mein Smartphone dazu.
Im Lieferumfang enthalten sind im übrigen 4 unterschiedliche Aufsteckbürsten (1 x CrossAction, 1 x Tiefenreinigung, 1 x 3D White, 1 x Sensitive), die man je nach Bedarf wechseln kann. Da insgesamt 2 Handstücke mitgeliefert werden, hätte es sich zwar angeboten, je Aufsteckbürste jeweils 2 Exemplare beizulegen, was übrigens auch auf das Reisezubehör zutrifft, aber sei's drum.

Das Manko der Vorgänger ist aber leider erhalten geblieben: Der Akku! Dieser hält laut Angabe ca. 1 Woche bei 2 x 2 Minuten täglich putzen sprich 28 Minuten. Tatsächlich hält der Akku doch ein bisschen länger. Aber wenn man bedenkt, dass dem mehrere Stunden Aufladen entgegen stehen, ist das meiner Meinung nach nicht ins Verhältnis zu setzen. Ebenfalls nicht optimal: Angenommen der Akku verliert mit der Zeit an Ladeleistung (dauert zwar ein paar Jahre), kann man letztendlich das komplette Gerät entsorgen, denn der Akku lässt sich nicht auswechseln.
Bei der Bürste erkennt man übrigens wie gehabt am Verblassen der gefärbten Bürstenhaare, dass man sie auswechseln sollte. Normale bzw. alternative Aufsteckbürsten sind hier auch kompatibel (außer wie ich gelesen habe Pulsonic).
Das mindert aber keineswegs die Putzleistung, denn die ist nach wie vor wirklich sehr gut.
Fazit
Sehr gute elektrische Zahnbürste mit umfangreichen Putzmodi mit leicht fadem Beigeschmack (Zubehör und Akku). Von daher: sehr gute 4 Sterne


Kopfgeld [Blu-ray]
Kopfgeld [Blu-ray]
DVD ~ Mel Gibson
Preis: EUR 11,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich auf Blu-ray - auch wenn Bild und Ton keine Bäume ausreißen besser als die DVD, 10. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Kopfgeld [Blu-ray] (Blu-ray)
In den 90er Jahren war der Schauspieler Mel Gibson zweifelsohne auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt. Mit „Braveheart“ hat er 2 Oscars abgeräumt, mit „Lethal Weapon“ und „Mad Max“ bereits seit den 80ern erfolgreiche Filmreihen abgedreht und war mit zahlreichen Blockbustern in den Kinos vertreten. Der 1996er Thriller „Kopfgeld – Einer wird bezahlen“ schließt sich dem an und war ebenfalls ein voller Erfolg. Der Film spielte bei einem Budget von rund 80 Millionen US-Dollar in der weltweiten Kinoauswertung fast 310 Millionen Dollar wieder ein und überraschte dabei sogar die Produzenten. Auf den Heimkinomarkt sollten dabei sogar noch zusätzliche hohe Umsätze erzielt worden sein.
Regisseur Ron Howard („The Da Vinci Code – Sakrileg”, “Backdraft”) hatte damals mit seiner Neuverfilmung des Spielfilms „Menschenraub“ aus dem Jahr 1956 wahrlich einen Volltreffer gelandet, der die Massen begeisterte. Tatsächlich gehört „Kopfgeld – Einer wird bezahlen“ zweifelsohne zu den Highlights in der Fillmographie von Mel Gibson (“Braveheart“, „Der Patriot“). Schauspielerisch top, wobei vor allem die Konflikte von dem Fluglinien Betreiber Tom Mullen mit seinem Antagonisten (da wird nichts verraten) ausgezeichnet inszeniert wurden. Schauspielerisch müssen sich da auch Rene Russo (“Brennpunkt L.A. – Die Profis sind zurück“), Gary Sinise (“CSI: NY“, „The Green Mile”) der junge Brawley Nolte (“Schatten der Schuld“ – Der Sohn von Nick Nolte), Delroy Lindo („Romeo must die“, „ The Core – Der innere Kern”), Lili Taylor (“High Fidelity”), Liev Schreiber (“Salt”, “X-Men Origins: Wolverine“) oder Donnie Wahlberg („The Sixth Sense”, “Blue Bloods – Crime Scene New York”) nichts schenken und überzeugen mit einer tollen schauspielerischen Leistung.
Das Nonplusultra bei diesem Film sind aber nicht nur die tollen Darsteller sondern die herausragende durchweg spannende Handlung, die nicht selten die Geschichte auf den Kopf stellt und dabei den Zuschauer vor neue Tatsachen stellt. Kaum denkt man, dass der Plot sich in die eine Richtung bewegt, zack, Überraschung, geht’s doch in die andere Richtung. Das Ganze immer zum richtigen Zeitpunkt und sehr gut in die Handlung integriert, so dass dem roten Faden dennoch problemlos gefolgt werden kann. Dadurch wird das Publikum unweigerlich an den Sessel gefesselt und kann nur jeder folgenden Minute entgegenfiebern, was den wohl als nächstes folgen mag. Hammer, ein toller Thriller, der Spannung bis zur letzten Sekunde bietet und in einem furiosen Finale gipfelt – und selbst da gibt es noch einmal eine Überraschung!

Bild
Wie ich mitbekommen habe, waren die amerikanischen Rezensenten von der Blu-ray Veröffentlichung vor einiger Zeit zu „Kopfgeld“ nicht sonderlich begeistert und fanden den Transfer nur befriedigend. Dementsprechend habe ich mich auf das schlimmste eingestellt wurde aber doch positiv überrascht. Ok, der Top Transfer ist es jetzt nicht geworden, aber im Großen und Ganzen ist die Bildqualität für einen mittlerweile 18 Jahre alten Film nicht so schlecht. Das Filmkorn ist erkennbar, lässt aber erkennen, dass wohl vermutlich ein Filter eingesetzt wurde. Dennoch ist die Darstellung weit entfernt von einem Wachfigurenkabinett. Die Schärfe ist gut, wobei nur selten leichte Doppelkonturen erkennbar sind. Der Detailgrad bewegt sich ebenfalls auf einem soliden Niveau, nimmt aber in dunkleren ein wenig ab. Die Farben sind kräftig und natürlich bei ausgewogenem Kontrast und kräftigem Schwarzwert. Der Transfer ist recht sauber und lässt nur wenige Schmutzpartikel erkennen.

Ton
Der Ton liegt in Deutsch in Dolby Digital 5.1 vor. Auf den ersten Blick macht sich die höhere Bitrate (640 kbps statt 384 kbps bei der DVD) bemerkbar. Beim Hören sind die Unterschiede nicht so dramatisch, aber dennoch erkennbar. Zum einen ist die Dynamik ein bisschen besser und auch der Klang ist ein wenig ‚offener‘ und klingt nicht mehr so muffig. Dennoch sind einige Defizite wie mangelnder Bass oder unausgewogene Räumlichkeit nicht von der Hand zu weisen. Dafür ist die Balance recht ausgewogen, die Stereoseparation bietet in der Front eine gute Räumlichkeit und auch die Dialoge erweisen sich als störungsfrei, so dass die Dialoge ohne Rauschen oder Verzerrungen wiedergegeben werden.

Ausstattung:
Audiokommentar von Ron Howard
Zusätzliche Szenen
Kinotrailer
Making Of: Was würden Sie tun?
Die Schauspieler während der Drehpausen

Das Bonusmaterial der DVD wurde komplett übernommen liegt aber nur in SD vor. Neben dem Audiokommentar von Ron Howard gibt es noch einige zusätzliche Szenen (ca. 4 Minuten), ein Making of mit dem Titel „Was würden Sie tun?“ (ca. 13 Minuten), ein Featurette, dass die Schauspieler während der Drehpausen zeigt (exakt 4 Minuten) sowie den Original Kinotrailer (ca. 1 Minute). Ein Wendecover ist leider nicht vorhanden

Fazit:
Mit „Kopfgeld – Einer wird bezahlen“ veröffentlicht Touchstone Home Entertainment endlich einer der am meisten herausragenden Thriller der 90er Jahre und ein weiterer empfehlenswerter Film mit Mel Gibson in der Hauptrolle. Eine Veröffentlichung auf Blu-ray war da längst überfällig. Auch wenn der Transfer keine Bäume ausreißt, macht sich der Mehrwert im Vergleich zur DVD deutlich bemerkbar, so dass sich ein Upgrade für Fans gerade bei großen Bilddiagonalen wirklich lohnt.


Ghostbusters 2 - Sie sind zurück (4K Mastered) [Blu-ray]
Ghostbusters 2 - Sie sind zurück (4K Mastered) [Blu-ray]
DVD ~ Dan Aykroyd
Preis: EUR 13,99

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über den Film kann man streiten - aber die DVD hat endlich ausgesorgt, 10. Oktober 2014
Als der Film „Ghostbusters“ 1984 in die Kinos kam, war dieser ein großer Erfolg und spielte knapp das Zehnfache des Budgets wieder ein. Die Welt war im Ghostbusters Fieber, das Merchandise florierte und brachte weiteres Geld in die Kasse. Eine Zeichentrickserie folgte, dazu Comics, Spielzeugs und noch viel mehr. Der gleichnamige Titelsong belegte die Chartspitzen der Welt. Zu guter Letzt ist das charakteristische Logo nach dem Coca-Cola Banner das zweitbekannteste auf der Welt.
Klar, dass eine Fortsetzung folgen musste, die allerdings 5 Jahre benötigte. Leider kam diese nicht an den Erfolg des ersten Teiles heran. Dabei war das Sequel alles andere als ein Flop. Bei einem Budget von 30 Millionen US Dollar wurden weltweit insgesamt fast 216 Millionen US Dollar wieder eingespielt, also ein respektables Ergebnis. Alleine in Deutschland haben den Film über 2 Millionen Zuschauer in den Lichtspielhäusern angeschaut.
„Ghostbusters II“ ist auch nicht wirklich schlecht, aber man merkt, dass das Sequel nicht die Fußstapfen seines Vorgängers füllen konnte. Bill Murray selbst äußerte sich nicht sonderlich wohlwollend über den zweiten Teil. Dabei merkt man schon, dass Dan Aykroyd und Harold Ramis sich viel Mühe beim Skript gegeben haben, da gerade die Gags erneut sehr gut ausgefallen sind und auch viele Details eingebaut wurden. Allerdings bietet die Geschichte selbst nicht wirklich viel Neues, so dass eigentlich so gut wie keine neuen Ideen vorhanden sind und die Handlung über weite Strecken vorhersehbar ist. Die Geisterjäger jagen Geister, ein Bösewicht tritt auf den Plan und will die Menschheit unterjochen, es eskaliert die Situation, und… das Ende will ich dennoch nicht verraten. Immerhin – und deswegen macht auch „Ghostbusters II“ selbst nach mehrmaligem Anschauen Spaß – sind die Gags erneut herausragend ausgefallen und liefern selbst nach 25 Jahren noch einen Schenkelklopfer nach dem anderen. Wen also die vorhersehbare Handlung nicht stört, wird dennoch gut unterhalten.
Bei dem Sequel gibt es ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern aus dem ersten Teil. Neben den Geisterjägern Dan Aykroyd („Meine teuflischen Nachbarn“), Harold Ramis („Nix wie raus aus Orange County“), Bill Murray („und täglich grüßt das Murmeltier“), Ernie Hudson („The Crow“), Annie Potts („Jumpin’ Jack Flash“), Sigourney Weaver („Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“) und Rick Moranis („Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“) gibt es noch einige Cameoauftritte von Bekannten wie Kurt Fuller („Running Man“), Philip Baker Hall („Magnolia“), Cheech Marin („From Dusk Till Dawn“) und Bobby Brown. Regie führte übrigens erneut wie bereits beim ersten Teil Ivan Reitman.

Bild
Wow, das Bild schaut für einen 25 Jahre alten Film wirklich erstaunlich sehr gut aus, man könnte fast meinen, man hätte es mit einer aktuellen Produktion zu tun. Das macht sich zu allererst bei der hervorragenden Schärfe bemerkbar. Nur selten sind weichere Abschnitte zu erkennen. Der Detailgrad ist hoch und gibt viele Feinheiten preis. Das Filmkorn wird akkurat und fein wiedergegeben und erscheint dabei stets natürlich. Da merkt man, dass bei der 4K Abtastung eine sehr gute Mastervorlage vorgelegen sein muss, da ebenso keine nennenswerten Schmutzspuren zu erkennen sind. Die Farben sind stets natürlich und kräftig bei gut eingestelltem Kontrast. Stellenweise macht sich eine gute Plastizität bemerkbar. Kurzum: Hervorragender Transfer!

Ton
Mit dem tollen Bild kann der deutsche Ton nicht ganz mithalten. Dieser liegt lediglich in Dolby Digital 2.0 vor und lässt somit das ganze akustische Geschehen sich in der Front abspielen, wobei zumindest die Stereoseparation wirklich sehr gut ausgefallen ist. Der Bass ist überwiegend eher zurückhaltend, bietet aber dennoch einige satte Tieftöne wie am Anfang deutlich wird. Dafür ist die Abmischung sehr sauber und klar. Da ist kein Rauschen, kein Knistern, keine Verzerrung zu hören. Die Dynamik ist ok und die Balance ausgewogen, so dass die Dialoge deutlich wiedergegeben werden.

Ausstattung:
Zeit ist nur ein Fenster: Jenseits von Ghostbusters 2 (HD; 16:16 Minuten)
Schauplatz Friedhof (7 entfernte Szenen) (HD; 8:21 Minuten)
Musikvideo „On our own“ von Bobby Brown (SD; 4:36 min.)
Teaser & Trailer (HD; 6:04 min.)

Das Bonusmaterial schaut zwar recht übersichtlich aus, liegt aber bis auf das Musikvideo komplett in HD vor. Neben dem Featurette „Zeit ist nur ein Fenster: Jenseits von Ghostbusters 2“, bei dem Ivan Reitman und Dan Aykroyd interviewt werden, gibt es noch 7 entfernte Szenen, den bereits erwähnten Videoclip und einige Teaser und Trailer zum Film.

Fazit:
„Ghostbusters II“ ist eine der Fortsetzungen, die dafür sprechen, dass der erste Teil einer Filmreihe nicht getoppt werden kann (Jaja, ich weiß, dass es dafür massig Gegenbeweise gibt…). Dennoch bietet das Sequel gerade durch die Gags wirklich gute Unterhaltung, so dass gerade Fans der Geisterjäger nicht wirklich enttäuscht sein werden. Ein Upgrade von der DVD lohnt sich gerade wegen des herausragenden Bildes mehr als deutlich!


Dyson DC52 Allergy Staubsauger/ Ball/ 1300 Watt/ Umschaltbare Bodendüse mit Saugkraftregulierung/ ohne Beutel
Dyson DC52 Allergy Staubsauger/ Ball/ 1300 Watt/ Umschaltbare Bodendüse mit Saugkraftregulierung/ ohne Beutel
Preis: EUR 327,98

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starke Saugleistung und dazu wendig und ohne Beutel, 10. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bereits seit langem sind Dyson nicht mehr vom Staubsaugermark wegzudenken, wobei die Werbeclips mit dem Erfinder selbst stets überzeugend wirken. Doch taugen die Geräte auch wirklich das, was sie versprechen?

Der Dyson DC52 Allergy macht bereits beim Auspacken einen wertigen Eindruck, bei der lediglich der Sauger vorne ein klein wenig billig erscheint. Stabil ist er aber trotzdem, wie sich noch herausstellen sollte, denn einmal ist uns leider ein recht schweres Paket drauf gefallen, was der Sauger aber anstandslos verkraftet hat. Man muss aber dazu erwähnen, dass der Karton wohl den Sturz etwas abgefedert hat, so dass dadurch auch wohl keine Kratzer entstanden sind.

Die Saugleistung in Bezug auf die Zugkraft über die komplette Breite des Saugers ist wirklich gut, habe da aber schon Besseres erlebt. Erfreulicherweise kommt das Gerät komplett ohne Beutel aus, was Folgekosten auf ein Mindestmaß (lediglich wenn man weiteres Zubehör dazu kaufen möchte) reduziert. Ein weiterer Filter ist ebenfalls nicht notwendig, da dieser ein Leben lang halten soll und nur regelmäßig gereinigt werden muss. Der Saugbehälter muss aber entsprechend der Anzeige regelmäßig geleert werden, was beim Saugen des kompletten Hauses schnell erreicht ist. Mittlerweile ist es aber schon Routine, den Behälter nach dem Saugen schnell zu leeren, wobei man aber aufpassen sollte, da ansonsten Staub und Fussel verschüttet werden können. Das Gerät lässt sich leicht hinterherziehen und manövrieren. Der Sauger selbst ist für Teppich wie normalen Boden geeigent, was entsprechend am Sauger vorne eingestellt werden kann. Wenn sich der Sauger mal in einem Teppich, einem Vorhang oder einem anderen Stoff oder ähnliches verfangen sollte, gibt es am oberen Griff am Ende des Schlauches einen Griff zum Ziehen, dass sich das wieder lösen kann – finde ich wirklich gut und innovativ. Als Zubehör gibt es noch je einen Fugen und Polsteraufsatz mit dazu, der per Clip am Rohr befestigt werden kann.

Zu den einzelnen Punkten

Positiv aufgefallen:
+ stabile und robuste Konstruktion
+ ohne Filter und Saugbeutel Wechsel -> spart Geld
+ leicht manövrierbar / sehr wendig
+ gute Saugleistung
+ gut transportierbar / gut zu tragen
+ Lieferumfang bietet noch 2 weitere Saugdüsen mit Befestigungsclip am Saugrohr
+ speziell für Allergikergeeignet, was mir sehr entgegenkommt
+ Saugschlauch lässt sich am Gerät zum Transport / zur Lagerung befestigen

Neutral:
# etwas umständliche / nicht leicht nachvollziehbare Gebrauchsanleitung zumal die Abbildungen auch stellenweise undeutlich sind

Negativ aufgefallen
- Lautstärke beim Saugen auffallend laut
- Beim Entleeren kann leicht Staub daneben gehen
- recht hoher Energieverbrauch (Energieeffizienzklasse D) – bleibt aber nach der neuen EU Vorgabe noch im Rahmen

Fazit:
Die positiven Aspekte überwiegen klar, so dass wir mit dem Dyson DC52 Allergy wirklich zufrieden sind.


Edge of Tomorrow - Live.Die.Repeat [Blu-ray]
Edge of Tomorrow - Live.Die.Repeat [Blu-ray]
DVD ~ Tom Cruise
Preis: EUR 12,99

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kurzweiliger und unterhaltsamer Science Fiction Action Kracher mit wunderbarem Humor - technisch sind Bild & Ton top!, 9. Oktober 2014
Man kann von Tom Cruise privat halten was man will, seine letzten Filme wie z.B. „Mission Impossible: Phantom Protocol“, „Oblivion“, „Rock of Ages“ oder „Jack Reacher“ waren immer eine Sichtung wert. Ob es eventuell an seinen Scientology Aktivitäten liegt, dass sein aktuellster Film „Live Die Repeat - Edge of Tomorrow“ an den amerikanischen Kinokassen durchfiel (bei einem Budget von 178 Millionen US-Dollar und insgesamt über 100 Millionen US-Dollar Marketingkosten spielte der Film gerade einmal knapp über 100 Millionen US-Dollar wieder ein), bleibt dabei reine Spekulation. Immerhin war der Streifen auf der übrigen Welt sehr erfolgreich und nahm letztendlich 369 Millionen US-Dollar wieder ein.
Der Film basiert übrigens auf dem Light Novel „All You Need Is Kill“ von Hiroshi Sakurazaka. Auf den ersten Blick scheint die Handlung an „…und täglich grüßt das Murmeltier“, „Source Code“ oder „Triangle“ angelehnt zu sein, da der Protagonist Major William Cage (gespielt von Tom Cruise), immer wieder dieselbe Zeitschleife durchlebt, dabei aber dennoch seinen eigenen Weg geht und mit einer Mengean eigenen Ideen sich von den anderen Filmen abhebt. Sei es dabei der zahlreich vertretene ironische Humor, die sagenhaft spektakulär inszenierten Action- und CGI Effekte oder die toll choreografierten Kämpfe, die epischen Bilder, das tolle Setting oder die ein oder andere überraschende Wendung; langweilig wird es gewiss nicht. Regisseur Doug Liman („Die Bourne Identität“, „Mr. und Mrs. Smith“) hat mit „Live Die Repeat - Edge of Tomorrow“ einen wirklich unterhaltsamen Sci Fi Action Kracher abgeliefert, der von der ersten bis zur letzten Sekunde Laune macht.
Dazu tragen auch die beiden Hauptdarsteller Tom Cruise („Top Gun“, „Minority Report“) und Emily Blunt („Lachsfischen in Jemen“, „Looper“) bei, die wunderbar vor der Kamera harmonieren und ein gutes Duo ergeben. In den weiteren Rollen sind darüber hinaus auch Brendan Gleeson („Mission: Impossible II”, “Gangs of New York”), Bill Paxton („2 Guns“, “Haywire”), Jonas Armstrong (“Clive Barker’s Book of Blood”), Franz Drameh (“Attack the Block”) oder Lara Pulver (“Sherlock” Serie, „Da Vinci’s Demons“) zu sehen, die ihre Rollen ebenfalls sehr überzeugend spielen und sich sehr gut in das Gesamtgefüge einbinden.

Bild:
Beim Bild kommt man schnell mit einem Wort auf den Punkt: Höchstpunktzahl, aber so was von. Bei der Verteilung des Budgets hat man wohl ebenfalls darauf geachtet, dass gute Kameras eingesetzt wurden, denn beim Bild gibt es nichts zu beanstanden. Sei es die herausragende Schärfe, der hohe Detailgrad, die zwar kühlen, aber stets natürlichen und satten Farben, der ausgewogene Kontrast, der tiefe Schwarzwert oder die einwandfreie Zuteilung, es gibt nichts zu beanstanden. So macht Full-HD richtig Spaß!

Ton:
Der Ton (Deutsch und Englisch in DTS HD Master Audio 7.1) weiß ebenfalls zu gefallen, erreicht aber nicht mühelos die Referenzmarke. Dabei gibt es in Bezug auf die Räumlichkeit absolut nichts zu beanstanden, was gerade bei den ganzen gewaltigen Action-Szenen bewiesen wird, wenn es aus allen Kanälen, kracht, rumst, explodiert und schießt. Die Direktionalität ist dabei erstklassig. Die Dynamik erweist sich als umfangreich und auch die Balance zeigt sich sehr ausgewogen. Der Subwoofer bietet stets kräftige aber saubere Bässe, die aber vereinzelt noch etwas tiefer sein könnten. Dennoch: Eine tolle Abmischung, welche die komplette Surroundanlage ordentlich fordert.

Ausstattung:
• Der Strand wird erstürmt (HD, ca. 12 min.)
• Waffen der Zukunft (HD, ca. 8 min.)
• On the Edge mit Doug Liman (HD, ca. 43 min.)
• Entfernte Szenen (HD, ca. 8 min.)
• Kreaturen nicht von dieser Welt (HD, ca. 6 min.)

Beim Bonusmaterial finden sich einige interessante zusätzliche Informationen zum Film. Dabei sind sämtliche Beiträge komplett deutsch untertitelt und liegen durchweg in HD vor. Am interessantesten zeigt sich das Making of „On the Edge mit Doug Liman”, das in einer knappen Dreiviertelstunde eine Menge an Informationen zu den Dreharbeiten liefert. Dazu gibt es noch 3 ebenfalls interessante aber wesentlich kürzere Featurettes sowie einige entfernte Szenen. Ein Wendecover wurde darüber hinaus in diesem Fall beigefügt.

Fazit:
Regisseur Doug Liman liefert mit „Live Die Repeat - Edge of Tomorrow“ einen herausragenden Science Fiction Action Kracher ab, der mit wunderbarem Humor für Abwechslung und mit tollen Schauspielern und einer durchdachten und stimmigen Geschichte für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Bild und Ton befinden sich auf Champions League Niveau und sollten jeden HD Puristen überzeugen.


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