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Rezensionen verfasst von
Sven (Hannover)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   

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Tefal E82506 Hero Pfanne Edelstahl unversiegelt 28 cm induktionsgeeignet
Tefal E82506 Hero Pfanne Edelstahl unversiegelt 28 cm induktionsgeeignet
Preis: EUR 59,90

5.0 von 5 Sternen Sehr solide Edelstahlpfanne, 17. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit Antihaft-Beschichtungen ist es so eine Sache. Praktisch, wenn nichts anbrennt, aber meistens weist der Boden schon nach kurzer Zeit Kratzer im Teflon auf, und wer möchte schon Reste davon im Essen haben? Besser ist hier eine unversiegelte Edelstahlpfanne, sofern man aufpaßt, daß nichts anbrennt.

Die Tefal E82506 Hero macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Geliefert wird die Pfanne ohne Deckel. Die Verarbeitung sieht sehr solide aus. Der Boden ist besonders dick (die Pfanne ist ja auch speziell als induktionsgeeignet ausgewiesen) und extrem plan: ich habe als Test eine Murmel hineingelegt, und die kullerte nirgendwo hin.

Der Griff ist aus Vollmetall und recht lang. Das hat den Vorteil, daß er (bei Benutzung auf dem Ceranfeld) nicht allzu heiß wird, aber den Nachteil, daß es im Ofen schon recht eng wird, wenn man die Pfanne zum Warmhalten hineinstellt, dann messen Griff und Pfanne zusammen nämlich satte 49cm.

Die ersten Kochversuche (Ceranfeld) sind vielversprechend: sowohl kurzgebratenes Steak als auch Pfannkuchen gelingen hervorragend. Bei den Steaks bewähren sich die metallenen Griffe: so kann man die Steaks nach dem Anbraten im Ofen weiter garen lassen, allerdings sollte man danach Topflappen, oder spezielle Überzieher für Metallgriffe verwenden, um sich nicht die Finger zu verbrennen.

Das Gewicht der Pfanne liegt gefühlt höher als bei einfacheren Spritzgußpfannen, nachvollziehbar, wen Eisen im Boden ist. Einen Pfannkuchen durch Hochwerfen zu wenden ist so nicht ganz so einfach. Gut gefällt mir der gewölbte Rand, der ein problemloses Ausgießen von Sauce o.ä. ermöglicht. Weniger gut gefallen mir die Nieten, mit denen der Griff befestigt ist, hier gibt es eine Soll-Dreckstelle.

Die Pfannengröße ist so bemessen, daß auch ein fremder Deckel (ein eigener ist ja nicht dabei) problemlos paßt. Da komplett aus Edelstahl ist die Pfanne auch spülmaschinengeeignet.

Fazit:
Insgesamt liefert Tefal hier ein ordentliches Produkt ab. Einzig die Nieten des Griffs haben mich ein bißchen gestört, aber da ich die Pfanne in die Spülmaschine stecken kann, ist das vernachlässigenswert.


AGPtek®Flasche Fräser/ Cutter - Glas Flasche Cutter Maschine - Glas Flasche Schneidwerkzeug
AGPtek®Flasche Fräser/ Cutter - Glas Flasche Cutter Maschine - Glas Flasche Schneidwerkzeug
Wird angeboten von Mamabate Global
Preis: EUR 22,99

3.0 von 5 Sternen Brauchbarer Flaschenschneider, Anleitung leider sehr dürftig, 17. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 5:58 Minuten

Ich bastele gern mit den Kindern, am liebsten Sachen aus Materialien, die sonst weggeworfen werden. Heutzutage kann man sich dazu sehr viele Anregungen aus dem Web holen, etwa von Pinterest. So bin ich auch auf die Idee gekommen, mit alten Glasflaschen zu arbeiten. Die Frage war nur: wie den Boden abschneiden? Auch hierfür gibt es Tips, etwa einen Wollfaden in Aceton einzulegen, um die Flasche zu wickeln und anzuzünden. Eine Schneidemaschine fand ich aber komfortabler. Hier meine Eindrücke der AGPtek-Schneidemaschine.

Die Maschine wird in einem einfachen Pappkarton geliefert. Mit dabei sind ein Inbusschlüssel, und eine sehr rudimentäre Anleitung in Form eines doppelseitig bedruckten DinA4-Zettels in englischer Sprache.

Die Maschine selbst ist komplett aus Metall, und macht einen sehr stabilen Eindruck. Zwei Gummifüße geben stabilen Halt. Durch die sehr unvollständige Anleitung habe ich mich anfangs etwas schwer getan, und mußte viel Herumpuzzeln, bis ich die Funktionsweise herausbekommen habe, daher habe ich das Ganze auch noch einmal im Video verdeutlicht. Wichtig ist, die 4 Schiebeelemente an den Inbusschrauben zu lösen, nach außen zu stellen. Des weiteren muß auch das Ritzrad genau richtig eingestellt werden, sonst passiert gar nichts. Das Einstellen ist einigermaßen problemlos, allerdings drehen die Muttern manchmal durch.

Einmal eingestellt kann die Flasche geritzt werden, und danach durch abwechselndes Begießen mit heißem und kaltem Wasser getrennt werden. Danach muß sie nur noch mit grobem Schleifpapier abgeschliffen werden, und fertig ist die Bastelflasche.

Fazit:
Wenn man den Bogen erstmal raus hat, funktioniert es prima. Einen Stern ziehe ich für die schlechte Anleitung ab, einen weiteren für die etwas hakeligen Schrauben. In Summe bleiben also ein befriedigendes Ergebnis, und eine bedingte Empfehlung.


Etekcity® RoverBeats T16 Tragbarer Kabelloser Wireless Bluetooth Lautsprecher mit Tragetasche für Smartphones, Tablets PC, Laptops, Ultrabook, mit eingebauter Mic, erhöhter Bass Resonator, 3,5 mm Audio-Buchse, Farbe:rot
Etekcity® RoverBeats T16 Tragbarer Kabelloser Wireless Bluetooth Lautsprecher mit Tragetasche für Smartphones, Tablets PC, Laptops, Ultrabook, mit eingebauter Mic, erhöhter Bass Resonator, 3,5 mm Audio-Buchse, Farbe:rot
Wird angeboten von Etekcity Corporation
Preis: EUR 22,78

5.0 von 5 Sternen Verblüffender Sound für so einen Winzling, 13. Mai 2015
Der RoverBeats T16 ist kaum größer als eine Tasse Espresso. Mitgeliefert werden ein USB-Ladekabel, ein Klinkenkabel sowie eine sehr praktische Neoprentasche mit Karabinerhaken, die den Lautsprecher von allen Seiten außer oben schützt, und die man auch im Betrieb verwenden kann.

Eine englische Bedienungsanleitung sowie deren deutsche Übersetzung auf einem Zettel (die verständlich ist, und nicht mit Googletranslator aus dem Mandarin übersetzt wurde) sind auch dabei.

Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck, und steht denen bekannter Markengeräte nicht nach. Gut gefällt mir die Verwendung von mechanischen Schaltern, anstelle der häufig verwendeten Druckschalter.

Die Optik empfinde ich als sehr gelungen, der rote Gürtel aus geriffeltem Aluminium steht in schönem Kontrast zum Lochblech oben. Dank eines gummierten Rings auf der Unterseite steht die Box auch fest, und verrutscht nicht.

Ein Ladegerät wird nicht mitgeliefert. Man kann die Box aber an jedem USB-Anschluß (meines Erachtens nur sinnvoll, wenn der Rechner eh läuft), oder mit einem Standard-Ladegerät aufladen. Mit letzterem sollte man dafür aber knapp zwei Stunden einplanen. Nach etwa 4 Stunden muß die Box wieder ans Ladekabel, auch das ist meines Erachtens ein guter Wert. Als Ladeanzeige dient eine kleine Batterie neben dem Bluetoothsymbol im iPhone, das Gerät selber hat keine eigene.

Das Bluetooth-Pairing ist denkbar einfach. Die Box meldet sich unter dem Namen „T16“ an.

Der Sound hat mich absolut überrascht. Ich hatte zum Testen „Her Liquid Arms“ von Diorama angespielt, und war völlig verblüfft, wieviel Wumm aus der kleinen Dose kommt, und noch dazu mit richtig gutem, klaren Klang! Überrascht hat mich das im positiven Sinn gleich doppelt: so etwas hatte ich weder in dieser Preisklasse noch in dieser Größe erwartet.

Die Bedienknöpfe sind selbsterklärend. Vor- und Rücksprung sind mit lauter / leiser doppelt belegt. Ach ja, man kann mit dem Gerät sogar ein Telefonat annehmen.

Fazit:
Die ideale Immer-dabei-Box: klein, schick, super Sound.


Devolo Home Control Starter Paket - Smart Home für alle, weiß
Devolo Home Control Starter Paket - Smart Home für alle, weiß
Preis: EUR 199,00

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielversprechender Einstieg in die Haussteuerung, 13. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das „Internet der Dinge“ verspricht ja einer der nächsten Mega-Trends zu werden. Kein Wunder also, wenn Devolo, als Platzhirsch für Datenübertragung via Stromnetz, auch in den Markt für Hausvernetzung einsteigt. Ich hatte die Gelegenheit, da Einsteigerpaket für die Haussteuerung näher zu begutachten, nachfolgend meine Eindrücke.

Die verschiedenen Haussteuerungs-Komponenten von Devolo sind noch recht überschaubar. In der hier rezensierten Starterpackung ist die Zentrale (als Herzstück der ganzen Anlage) enthalten sowie eine Schalt- und Meßsteckdose und ein Tür-bzw. Fensterkontakt. Darüber hinaus bietet der Hersteller derzeit auch noch Rauchmelder, Bewegungsmelder, ein Thermostat und einen Funkschalter an.

Rolladenschalter gibt es leider nicht, wie mir auf meine Anfrage beim Hersteller mitgeteilt wurde. Ich werde hierfür wohl mal tiefer in die Technik einsteigen müssen, ob es kompatible Produkte gibt, Devolo hat hier nämlich erfreulicherweise den Funkstandard Z-Wave benutzt, statt irgendwas eigenes, proprietäres zu entwickeln. Laut Wikipedia ist „Z-Wave die weltweit größte Systemplattform interoperabler funkbasierter Produkte“.

Die Installation ist recht simpel, wer schon einmal DLAN-Komponenten installiert hat: komplizierter ist es auch nicht. Die Installation über einen vorhandenen DLAN-Adapter funktionierte zunächst nicht, da der zu drückende Knopf Hausknopf nicht vorhanden war. Ich habe dann bei Devolo angerufen (Service-Hotline 0241 18279-279), dort wurde mir auch schnell geholfen. Die Anleitung ist etwas mißverständlich, da es sehr viele verschiedene Bauweisen von DLAN-Adaptern gibt, bei meinem mußte ich einen winzigen Knopf auf der Unterseite drücken.

Bevor es los geht, muß man bei Devolo einen Account anlegen. Der Hersteller ist dabei auch sehr neugierig, und möchte nicht nur die Adresse, sondern auch Geburtsdatum wissen – wozu auch immer. Pfiffig: die Seriennummer der Zentrale, die zur Installation benötigt wird, ist nicht nur auf deren Unterseite, sondern als Aufkleber auch auf der Anleitung angebracht (bisher habe ich bei DLAN-Komponenten die Nummern immer abfotografieren müssen).

Nachdem die Zentrale mit der neuesten Firmware versorgt wurde, ist das System einsatzbereit, und die sehr aufgeräumte Benutzeroberfläche im Webportal „My Devolo“ verfügbar. Die Benutzeroberfläche gefällt mir ausgesprochen gut, sie ist klar strukturiert, minimalistisch und sehr übersichtlich. Alternativ ist auch eine Nutzung über Tablet oder Smartphone möglich, IOS-Nutzer müssen hierfür die „My Devolo“-App runterladen, mit „Devolo-Cockpit“ funktioniert es nicht.

Bevor man sie irgendwie nutzen kann, muß man natürlich Komponenten (Aktoren) hinzufügen, ich habe die mitgelieferte Steckdose und den Tür-/Fensterkontakt angemeldet. Die Geräte sollten bei der Anmeldung in der Nähe der Zentrale liegen, und nicht schon am Verwendungsort, man spart sich so auch Hin- und Her-Gelaufe.

Das Anmelden der Geräte war völlig problemlos, eine Sache von 5 Minuten.

Jetzt kann man sich überlegen, was passieren soll, wenn… - der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit nur 2 Aktoren sind die Möglichkeiten natürlich etwas begrenzt, aber zum Rumspielen reicht es schon, etwa

► mach das Licht an, wenn im Kinderzimmer die Tür aufgeht!

Man kann sich ereignisgesteuert auch SMS oder Emails schicken lassen (erstere werden wohl mittelfristig kostenpflichtig sein), etwa

► schick mir eine E-Mail, wenn die Tür vom Spirituosenschrank aufgeht!
oder
► schick mir eine SMS, wenn der Kühlschrank kein Strom mehr verbraucht.

Eine Beispiel E-Mail habe ich mal als Screenshot angefügt, allerdings sind die Ereignisse noch nicht elegant benannt.

Vielleicht muß man auch ein bißchen Nerd sein, um mit so einem System rumzuspielen, Spaß macht es auf alle Fälle. Möchte man das System weiter ausbauen, geht das natürlich schnell ins Geld, alleine der Austausch aller Rauchmelder kostet dann schnell ein paar Hundert Euro.

Die Funkreichweite der Komponenten war für meine Zwecke völlig ausreichend. Im 3-geschossigen Neubau mit Stahlbetondecken steckt die Zentrale in der Mitte, die Komponenten im Erdgeschoß und/oder Dachgeschoß, Probleme mit der Funkreichweite gab es nicht.

Fazit:
Der Einstieg von Devolo ins Haussteuerungssegment ist vielversprechend. Die Installation und Bedienung ist sehr einfach, der Hersteller verwendet einen offenen Standard, die Komponenten sind wertig. Zu bemängeln gibt es höchstens den recht hohen Preis, gerade wenn man viele Komponenten anschafft.
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Klarstein Ceylon Express Edelstahl-Glas-Wasserkocher mit Temperatureinstellung und blauer LED-Innenbeleuchtung (1,8 L, 2200 Watt, einstellbare Temperatur, Warmhaltefunktion, Cool-Touch) silber
Klarstein Ceylon Express Edelstahl-Glas-Wasserkocher mit Temperatureinstellung und blauer LED-Innenbeleuchtung (1,8 L, 2200 Watt, einstellbare Temperatur, Warmhaltefunktion, Cool-Touch) silber
Wird angeboten von Elektronik-Star
Preis: EUR 39,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hingucker mit komfortabler Temperatureinstellung und kleinen Schwächen, 12. Mai 2015
Länge:: 3:37 Minuten

Optisch sieht er ja interessant aus, aber was taugt der Glas-Wasserkocher von Klarstein? Ich hatte die Gelegenheit, ein Gerät zu testen, hier meine Eindrücke.

1. Verarbeitung & Anschluß
Die Verarbeitung ist zwar nicht perfekt, aber akzeptabel. Einzelne Spaltmaße am unteren Metallring sind etwas uneben.
Das Kabel zur Basisstation ist nur etwa 60cm lang, eine Steckdose sollte also in der Nähe sein.

2. Kochen
Stolze 2200W zieht der Klarstein aus der Leitung und bringt damit das Wasser zum Brodeln. Dabei läßt er sich aber Zeit: für eine volle Beladung von 1,8 Litern braucht das Gerät etwa 5:45 Minuten. Das ist im Vergleich mit Vollmetallwasserkochern eher langsam.
Aber dafür kann er nicht nur stumpf kochen, sondern es läßt sich die Temperatur in 5°-Schritten einstellen, so daß man auch niedrigere Temperaturen, etwa für Babybrei oder grünen Tee erhalten kann.

3. Handhabung
Der Wasserkocher wird auf einer Dockingstation mit Strom versorgt, es ist also kein Kabel im Weg. Der Wasserstandsanzeiger ist gut sichtbar angebracht, der Griff stabil und gut greifbar, was bei einem Eigengewicht des Kochers von 1.132 Gramm auch nötig ist.
Der Deckel gleitet auf Knopfdruck regelrecht auf, um mit Wasser befüllt zu werden. Unschön: Das Kalksieb ist fest verbaut, und seine Löcher sind sehr groß, so daß der meiste Kalk in der Tasse landet.

4. Beleuchtung
Die Beleuchtung des Gerätes sieht schon cool aus. Allerdings ist sie permanent an, was mir nicht gefällt. Als Workaround empfiehlt sich hier aus meiner Sicht die Verwendung einer Schaltsteckdose.

Fazit:
Kleine Schwächen durch Standby, hohes Gewicht, lange Kochdauer vs. Komfortable Temperaturwahl, vor allem aber die coole Optik.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 14, 2015 10:18 PM MEST


Philips GC9640/60 PerfectCare Elite Silence Dampfbügelstation (OptimalTEMP, 7 bar Dampfdruck, 430 g Dampfstoß)
Philips GC9640/60 PerfectCare Elite Silence Dampfbügelstation (OptimalTEMP, 7 bar Dampfdruck, 430 g Dampfstoß)
Preis: EUR 328,79

5.0 von 5 Sternen Perfekte Dampfmaschine, 12. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 3:24 Minuten

Dampfbügelstationen waren vor einigen Jahren noch den gewerblichen Betrieben vorbehalten, mittlerweile sind sie auch schon in Haushalten verfügbar.

Das Wirkprinzip ist ähnlich dem eines herkömmlichen Dampfbügeleisens. Dessen Schwächen, nämlich der begrenzte Wassertank und damit verbunden ein begrenzter Dampfdruck und eine begrenzte Reichweite werden aber durch einen externen Wassertank mit Boiler ausgeglichen, der den Dampf über ein Zulaufsystem in das Bügeleisen leitet.

Dadurch steht beim Bügeln stetig ein hoher Dampfdruck zur Verfügung, was die Bügelei wesentlich erleichtert.

Nun aber konkret zur PerfectCare Elite Silence:
Bei der Ankunft des Paketes ist es zunächst die Größe, die ein wenig überrascht. Der Platzbedarf für eine solche Bügelstation ist doch ein ganzes Stück größer, als für ein gewöhnliches Bügeleisen.

Das Design ist (zielgruppenorientiert) recht ansprechend, und die Verarbeitung wirkt hochwertig.

Wer noch nie mit einer Bügelstation gearbeitet hat, sollte m.E. vor dem ersten Gebrauch die Bedienungsanleitung durchzulesen. Diese ist gut und übersichtlich gestaltet, so daß die Bedienung letztendlich kein Problem darstellt. Die Tatsache, daß keine Temperatureinstellungen mehr vorgenommen werden, mag im ersten Moment etwas irritierend sein.

Das Bügeleisen ist in knapp 2 Minuten einsatzbereit und meldet sich dann optisch und akustisch. Der Wassertank der Bügelstation ist mit 1,8l ausreichend groß, so daß das lästige nachfüllen mit neuem Wasser sich auf ein Minimum reduziert. Prima: der Wassertank ist einzeln zu entnehmen, man benötigt also kein Nachfüllbecher oder ähnliches.

Am meisten hat mich jedoch begeistert, wie leichtgängig das Bügeleisen ist. Die Bügelsohle gleitet fast von alleine über alle bisher getesteten Stoffe. Zudem ist das Bügeleisen sehr leicht und liegt das Bügeleisen ergonomisch gut in der Hand. Die Bedienung für die Dampffunktion befindet sich an der Unterseite des Griffes und kann problemlos gehandhabt werden. Die Dauerbedampfung läßt sich per Doppelklick zuschalten, muß allerdings manuell wieder gelöst werden, bevor das Bügeleisen in die Station zurückgestellt wird. Dies empfinde ich persönlich nicht als störend.

Mit der OptimalTEMP Funktion war kein manuelles Regulieren der Temperatur mehr nötig. Alle getesteten Kleidungsstücke bzw. Stoffe ließen sich relativ mühelos und mit wenigen Handgriffen glatt und faltenfrei Bügeln - selbst verknuddelte Jeanshosen.
Sehr schön: das Bügeln ist gegenüber unserer bisherigen Dampfbügelstation (PerfectCare Aqua) noch mal deutlich leiser geworden.

Etwas gewöhnungsbedürftig empfand ich die dicken, jedoch ausreichend langen Kabel. Das Stromkabel verwindet in einem hierfür vorgesehenen Schlitz in der Dampfstation.

Die Dampfstation verfügt über eine Entkalkerfunktion, so daß hier problemlos normales Leitungswasser verwendet werden kann. Diese läßt sich wie in der Bedienungsanleitung beschrieben recht einfach durchführen.

Das Bügelergebnis kann sich echt sehen lassen. Durch die Leichtigkeit des Bügelns ergab sich bei uns eine Zeitersparnis von 30-50% gegenüber einem konventionellen Dampfbügeleisen!

Fazit:
Singlehaushalte müssen zwischen Kosten (Anschaffung) und Nutzen (Komfort, Zeitersparnis) abwägen. Für Vielbügler lohnt sich die Anschaffung einer Bügelstation nach meinem Dafürhalten auf jeden Fall, und die PerfectCare Elite Silence macht hier eine exzellente Figur. Für diese Gruppe meines Erachtens sehr empfehlenswert.


Bluetooth 4.0 Sport Lautsprecher, Spritz Wasser geschützt, kabellos wireless tragbar robust stoß fest, mit Karabiner Metall Haken einfach an Tasche o.ä. hängen, Akku wieder aufladbar, Stereo Sound und IPX5 Design, mit Freisprech Funktion Anruf beantworten, 6 Stunden Party Musik Spielzeit, für Indoor Outdoor Freizeit Reise Fahrrad Camping Travel Bike Wandern Ausflug, Super Sound Qualität
Bluetooth 4.0 Sport Lautsprecher, Spritz Wasser geschützt, kabellos wireless tragbar robust stoß fest, mit Karabiner Metall Haken einfach an Tasche o.ä. hängen, Akku wieder aufladbar, Stereo Sound und IPX5 Design, mit Freisprech Funktion Anruf beantworten, 6 Stunden Party Musik Spielzeit, für Indoor Outdoor Freizeit Reise Fahrrad Camping Travel Bike Wandern Ausflug, Super Sound Qualität

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schick und robust, 12. Mai 2015
Die Esotica -Box ist etwa so groß wie eine Halbliter-Bierdose. Verpackt ist sie in eine runde Pappdose, wie sie auch für Tennisbälle oder Spirituosen verwendet wird. Mitgeliefert wird ein USB-Ladekabel, ein Klinkenkabel sowie ein Karabinerhaken, aber kein Ladegerät. Eine kurze deutschsprachige Bedienungsanleitung (die verständlich ist, und nicht mit Googletranslator aus dem Mandarin übersetzt wurde) ist auch dabei.

Die Verarbeitung ist nicht perfekt, aber ordentlich. Die Optik empfinde ich als sehr gelungen, schwarzes Lochblech wird hellgrünem, silkonartigen Kunststoff umhüllt. Die Hülle erfüllt dabei einen doppelten Zweck: sie sieht gut aus und schützt die Box vor leichten Stürzen.

Laut Hersteller ist die Box wasserdicht, ich würde aber eher von spritzwassergeschützt ausgehen, man sollte damit also nicht auf Tauchstation gehen, den Duschtest (kurz drunter gehalten) hat sie bei mir aber schadlos überstanden.

Man kann die Box aber an jedem USB-Anschluß (meines Erachtens nur sinnvoll, wenn der Rechner eh läuft), oder mit einem Standard-Ladegerät aufladen. Mit letzterem sollte man dafür aber knapp vier Stunden einplanen. Nach etwa 7 Stunden muß die Box wieder ans Ladekabel, auch das ist meines Erachtens ein guter Wert. Leider gibt es keine Ladeanzeige, auch nicht eine kleine Batterie neben dem Bluetoothsymbol im iPhone, wie ich es von anderen Lautsprechern kenne.

Das Bluetooth-Pairing ist denkbar einfach. Die Box meldet sich unter dem Namen 'SC21' an.

Der Sound ist für mein Empfinden gut, sie ist auch nicht basslastig. Sicherlich kann die Box nicht mit Markenboxen im dreistelligen Preissegment mithalten, aber für ihre Region macht sie für meinen Geschmack guten Sound.

Die Bedienknöpfe sind selbsterklärend. Vor- und Rücksprung sind mit lauter / leiser doppelt belegt, für meinen Geschmack etwas zu empfindlich, so daß ich versehentlich statt lauter zu stellen, den nächsten Titel hatte. Man kann mit dem Gerät sogar ein Telefonat annehmen.

Fazit:
Eine robuste kleine Box, mit für dieser Preisklasse guten Klang, die auch noch schick aussieht.


OxyLED T-05 PIR Nachtlicht (HTZY-102)
OxyLED T-05 PIR Nachtlicht (HTZY-102)
Wird angeboten von Foscam Distributor DE
Preis: EUR 19,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grüngelbes Nachtlicht (oder eher Notlicht), 11. Mai 2015
Taps, taps, taps... Welche Eltern kennen das nicht, wenn die lieben Kleinen sich des Nachts auf den Weg machen. Gut wenn dann ein Lichtschein verhindert, daß sie irgendwo gegenlaufen!

Nachtlichte gibt es eine ganze Menge, aber viele sind nur bedingt tauglich. Da unser bisheriger Favorit, ein einfaches Modell von Hama leider nicht mehr lieferbar ist, waren wir neugierig auf unser Testmodell von OxyLED, denn ein zusätzliches Licht kann man immer gebrauchen.

Unsere Wunschattribute, nämlich:
► Dämmerungsschalter
► Bewegungsmelder
► LED statt Glühlampe
► Batteriebetrieb

Sind zumindest in der Produktbeschreibung erfüllt.

Auspacken und in Betrieb des ersten Lichtes nehmen war eine Sache von 5 Minuten. Die Verpackung ist ein Pappkarton, die rudimentäre Bedienungsanleitung in englisch auf die Rückseite gedruckt.
Batterien liegen leider nicht bei, aber die benötigten (drei) AA-Zellen haben wir auch immer im Haus. Das Gerät funktioniert auch problemlos mit eneloop-Akkus.

Befestigen läßt sich das Gerät mittels mitgeliefertem Klebepad eine stabile Schraubbefestigung ist nicht vorgesehen. Ein Magnetstreifen, wie in der Artikelbeschreibung angegeben lag nicht bei.

Zum Einlegen der Batterien muß das Gerät aufgeschoben werden, ein Hinweis hierzu fehlt leider. Die Leuchte hat einen Wahlschalter für Dauerbetrieb/Aus/Nachtschalter. Der Einschalter funktioniert im Dunkeln bei einer Annäherung von etwa 2m – hier hätte ich mir mehr gewünscht.

Das Licht selbst ist überraschenderweise nicht weiß, und auch nicht hell, sondern grüngelb (vgl. mein Foto). Das hat den Vorteil, daß die Blendwirkung minimal ist, aber auch den Nachteil, daß die Ausleuchtung relativ schwach ist.

Fazit:
Wer ein helles Nachtlicht sucht (wie es zumindest mir die Artikelbeschreibung suggeriert) wird eher enttäuscht werden. Wer hingegen nur eine schwache Notbeleuchtung sucht, die nicht wach macht, aber stolpern verhindert, findet hier ein gutes Exemplar. Die Anbringung könnte stabiler konstruiert werden.
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Tchibo Cafissimo Compact Kapselmaschine (590 Watt, 1,2 Liter Wassertank) für Kaffee, Espresso und Caffè Crema, Deep Black
Tchibo Cafissimo Compact Kapselmaschine (590 Watt, 1,2 Liter Wassertank) für Kaffee, Espresso und Caffè Crema, Deep Black
Preis: EUR 79,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnuckelige kleine Kapselmaschine, 11. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Kaffeehersteller haben mit ihren Kapseln schon eine pfiffige Idee gehabt. Man „veredele“ das Produkt und vereinfache die Herstellung, schon läßt sich die Reinware – bezogen auf das Gewicht - zum 6-fachen Preis verkaufen.

Tchibo, als Röster-Platzhirsch bietet mit Cafissimo ein eigenes System an, welches auch nicht kompatibel zu den anderen 4 Systemen ist (auch nicht zu Aldi Expressi, auch wenn die Kapseln ähnlich aussehen).

Hier meine Eindrücke zur „Cafissimo Compact Deep Black“. Über Sinn und Unsinn sowie die Nachhaltigkeit von Kapselsystemen läßt sich trefflich streiten. Ich werde dies hier jedoch nicht tun, und solche Aspekte fließen auch nicht in die Rezension ein.

===

1. Lieferumfang, Verarbeitung, Inbetriebnahme

Neben der Kapselmaschine an sich werden noch ein Entkalker sowie eine Bedienungsanleitung mitgeliefert. Schade: auf Probierkapseln verzichtet der Hersteller leider.

Die Verarbeitung der Maschine macht einen sehr guten Eindruck. Auch wenn sie zu einem Großteil aus Kunststoff besteht, wirkt sie doch – auch durch das schlichte Design – recht wertig. Schick ist auch der metallene Kapselhebel, leider auch sehr anfällig für Fingerabdrücke.

Der Wassertank befindet sich hinten an der Maschine, man sollte sich bei der Aufstellung also einen Platz suchen, wo man problemlos dort rankommt. Auch eine Steckdose sollte nicht ganz weit weg sein, das fest verbaute Stromkabel ist etwa 1,5m lang.

Die Inbetriebnahme ist völlig problemlos. Wasser einfüllen, ein paarmal durchspülen, fertig.

Die 32seitige Bedienungsanleitung braucht man erstmal nicht, sie ist eher zum Nachlesen.

Der Hersteller hat offenbar Vertrauen in sein Produkt: 40 Monate Garantie gibt es darauf!

===

2. Betrieb
Die Benutzung der Maschine ist bis ins kleinste durchdacht und kinderleicht. Nach dem Einschalten wird kurz durchgespült. Dann sucht man sich eine Kapsel aus, packt sie in die Öffnung, und abhängig von deren Farbe drückt man den entsprechenden Knopf.

Unterschieden wird zwischen
► Blaue Tasse und blaue Kapsel für Filterkaffee
► Gelbe Tasse und gelbe Kapsel für Caffè Crema
► Weiße Tasse und schwarze Kapsel für Espresso.

Dann wird der Kaffee gebrüht. Als Standardwassermenge sind 125ml für Filterkaffee und Caffè Crema, bzw. 40ml für Espresso eingestellt. Möchte man dies abändern, muß man nur die entsprechende Farbtaste gedrückt halten, bis die alternativ gewünschte Wassermenge erreicht ist, und dann noch mal kurz drücken, schon ist eine beliebige andere Menge eingestellt.

Spülwasser und benutzte Kapseln werden in einem Behälter aufgefangen und können einfach entsorgt werden. Dies ist ungefähr nach 7 Kapseln nötig.

===

3. Komfort, Kaffeequalität

Die Bequemlichkeit des Systems ist natürlich sein größter Vorteil. Insofern paßt das Produkt in die hektische Zeit, in der alles schnell, schnell gehen muß, und möglichst drei Sachen auf einmal erledigt werden. Passionierte Kaffeetrinker, die sich ihre Bohnen erstmal selber malen, um sie dann in einen Siebträger zu drücken, und diesen dann mit etwas Vodoo auf den richtigen Druck einstellen, werden daher keine Freude an der Maschine haben. Wem sowas aber zu umständlich, und ein Vollautomat zu teuer ist, der wird hier gut bedient.

Die schmecken mir auch richtig gut, während mir das Aroma des normalen Espresso nicht so wirklich gefällt.

Mit einem Vollautomaten kann der Kaffee nach meinem Geschmack nicht ganz mithalten, aber für einen kleine Kaffee zwischendurch ist er schon sehr ordentlich, und auf jeden Fall besser als Kaffeepads.

===

4. Kosten

Nach der Stärke kommt gleich die Achillesferse des Systems, das ist nämlich äußerst kostspielig. Eigentlich sollte man hier ja nur das Produkt Kapselmaschine bewerten, aber aufgrund der Tatsache, daß man für die Verwendung zwingend auf spezielle Kapseln angewiesen ist, berücksichtige ich auch die Kosten des kompletten Systems.

Während die Maschine (die der Hersteller vermutlich subventioniert vertreibt) selbst preislich noch im Bereich eines guten Wasserkochers liegt, reißen die Kapseln mit dem etwa 6fachen Preis losen Kaffees ein ordentliches Loch in die Haushaltskasse.

Die Kapseln mit etwa 7 Gramm Kaffee gibt es ab 27 Cent pro Stück, mit Großpackung läßt sich noch etwas sparen, es gibt aber auch Spezialmischungen für 39 Cent.

===

Fazit:

Es gibt viele Gründe für eine Kapselmaschine, etwa der begrenzt benötigte Platz, die niedrigen Anschaffungskosten, und die einfache Bedienung. Ebenso sprechen einige Aspekte dagegen, etwa Nachhaltigkeit und die hohen laufenden Kosten.

Wer seine Entscheidung aber einmal getroffen hat, bekommt hier eine technisch gut durchdachte, schicke Maschine für die unkomplizierte Kaffeezubereitung.


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Wird angeboten von Shenzhen Lianguang Communication CO.,LTD.

5.0 von 5 Sternen Hübscher Stromspender, 9. Mai 2015
Wäre die technologische Entwicklung bei den Akkus mobiler Kleingeräte so rasant wie bei anderen Funktionen (z.B. der Fotografie) dann wäre dieses Produkt völlig überflüssig. Leider bringt aber die Funktionsvielfalt moderner Smartphones einen enormen Stromhunger mit sich. Gut, wenn man dann eine Reserve dabei hat, wenn der Akku schlapp macht, und kein Strom in der Nähe ist.

Die mittelschwere Lankoo Powerbank übernimmt dabei quasi die Funktion eines Ersatzakkus, ist aber nicht auf ein Modell beschränkt, sondern kann für nahezu alle Handys, Kompaktkameras oder MP3-Spieler verwendet werden, sofern diese über USB-Kabel geladen werde.

Das Gerät ist etwa so groß wie eine Schachtel Zigaretten und wiegt 177 Gramm (nicht 132 Gramm, wie in der Artikelbeschreibung). Optisch ist es ein Knaller – bisher war ich schon froh, wenn ein Exemplar mal nicht weiß, schwarz oder silberfarben war, aber hier gibt es mal richtig tolle Auswahl. Ich habe die Variante „Sonnenblumen“ bestellt und sie sieht richtig gut aus. Das Design ist mit einer mattierenden Folie beschichtet, so daß sie sich angenehm samtig anfühlt. Kratzfest ist diese Folie allerdings nicht, daher sollte die Powerbank nicht mit Schlüsseln oder ähnlichem lose in der Handtasche transportiert werden, möchte man die schöne Optik erhalten.

Im Lieferumfang enthalten sind ein Micro-USB-Kabel zum Aufladen sowie eine mehrsprachige Kurzanleitung. Adapterkabel sind ebensowenig dabei, wie ein Netzadapter. Zum Aufladen läßt sich ein Standard-USB-Ladegerät nutzen, theoretisch läßt sich das Batterie-Pack auch am Notebook aufladen, das dauert dann allerdings den halben Tag und ist m.E. nur sinnvoll, wenn das Notebook sowieso läuft.

Als Ladestandsanzeige dienen 4 LEDs an der Oberseite, von denen jede ein Viertel Ladekapazität symbolisiert. Simpel, aber völlig ausreichend. Die volle Aufladung des leeren Akkus mit einem üblichen Smartphone Ladegerät dauert etwa 5 Stunden.

Ist das Batterie-Pack aufgeladen kann es seinerseits andere Geräte aufladen, die über USB geladen werden, dank 2,1 Ampere Ausgangsspannung funktioniert das auch bei Tablets problemlos.

Hinsichtlich der Kapazität ist das Leistungsvermögen im Verhältnis zur geringen Größe ordentlich: es reicht für 3 x iPhone 6 oder 60% iPad Air.

Fazit:
Es gibt leistungsfähigere Akku Packs und auch günstigere, aber ich kenne keine, die so gut aussehen. Wer Freude an schöner Optik hat, oder ein witziges Geschenk zum Smartphone sucht, bekommt hier ein prima Gadget.


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