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Rezensionen verfasst von
Kusenklempner "Kusenklempner" (Ostfriesland)

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Spider Hüft-Tragesystem SpiderPro Camera Holster für 1 DSLR Kamergurt Hüftgurt (Halfter) System Set Spiderholster - Für alle DSLR, auch Profimodelle mit großen Objektiven
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Wird angeboten von ENJOYYOURCAMERA
Preis: EUR 149,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Investition für meine DSLR, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für eine Südindien Rundreise war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit ohne die ewigen Rückenschmerzen durch das tragen meiner Nikon D800 auszukommen. Dabei stieß ich auf den SpiderPro Gürtel.
Zunächst war ich skeptisch, ob es sich lohnt soviel Geld für eine Kamerahalterung auszugeben. Aber um es kurz zu machen: Es lohnt sich!
An die Kamera wird eine Platte mit einem angebauten Kugelkopf angeschraubt. Diese Platte besitzt noch zwei 1/" Gewinde auf denen man ein Stativ anbringen kann. Allerdings dann nicht im optischen Zentrum. Wichtig sind diese Gewinde, damit man eine Handhalterung anschrauben kann. Der alte Halsgurt wird abgebaut, da der Gurt sonst auf dem Boden schleift. Die Handhalterung muss noch zusätzlich erworben werden.
Der Gürtel selbst ist mit einer gesicherten Koppel ausgestattet, die sich nur zweihändig öffnen läßt. Die überstehenden Teile des Gürtels sind mit Klett mit dem Hauptteil verbunden. Beides sorgt dafür, daß der Gürtel nichts so einfach vom Körper abgezogen werden kann. Die Kamera wird mit dem Kugelkopf in eine Schiene die am Gürtel befestigt ist eingesteckt. Diese Schiene verfügt über eine Sicherung die die Kamera automatisch arretiert. Dadurch wird die Kamera vor Diebstahl geschützt.
Aber das beste ist das Tragegefühl! Wer schon einmal eine Stunde eine 2-3 kg Kamera mit Objektiv um den Hals tragen durfte, weiß wie schwer sich das dann anfühlt und wie verspannt man danach ist. Nicht so mit dem SpiderPro Gürtel. Hier habe ich auch nach Stunden kaum gemerkt, daß die Kamera dabei ist.
Hier zu Hause bin ich mit der Kamera am SpiderPro auch schon längere Strecken mit dem Rad gefahren. Auch hier ohne Beeinträchtigungen.


Netgear PTV3000-100PES Push2TV HD-TV Adapter für PC/Tablet (1920x1080 Pixel, Intel Wireless Display, HDMI, WLAN) schwarz
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen An keinem Gerät eine Funktion, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einem Reinfall mit einem Android Miracast Stick von Pearl vor einem halben Jahr habe ich nochmals das Wagnis begangen einen Miracast/ WiDi Receiver zu kaufen. Dies auch, weil ich neuerdings mit dem Yoga 2 Pro ein WiDi fähiges Ultrabook besitze.
Und wieder ein großer Reinfall!
Der Anleitung entsprechend wurde erst ein Firmwarupdate heruntergeladen und installiert. Dies war problemlos möglich.
Den Netgear PTV3000 habe ich an meinen Denon AVR-3312 angeschlossen, dieser ist wiederum mit einem Toshiba TV Gerät verbunden.
Als erstes versuchte ich das Screen Mirroring mit meinem Samsung Galaxy S4. Das Gerät wird gefunden und das Handy versucht einen Connect. Das scheint auf den ersten Blick zu klappen, zumindest sagt das Smartphone, das eine Verbindung besteht. Aber auf dem TV Gerät ist immer noch das Connect Bild zu sehen. Vom Handybild fehlt jede Spur. Nach kurzer Zeit meldet das Handy dann, daß die Verbindung beendet wurde. Handyverbindung via Miracast geht also schon mal nicht. Wifi Direct mit dem S4 und einem Nexus S auch nicht.
Als nächstes versuchte ich die Verbindung mit dem Ultrabook. Zunächst wird das Gerät auch gefunden. Eine Codezahl wird ausgetauscht. Aber dann ist das Netgear PTV3000 plötzlich auf dem Ultrabook aus der Geräteliste verschwunden. Und ließ sich auch nicht wiederfinden. Auch nach dem Reboot aller beteiligten Geräte ist der Netgear PTV3000 nicht mehr zu finden. Auf dem Handy schon, aber das nützt ja nichts wie ich oben beschrieben habe.
Zum Schluss habe ich es nochmal mit meinem Thinkpad W530 probiert. Hier wird das Gerät ebenfalls nicht gefunden.
Mein Fazit: Miracast / WiDi scheint nicht wirklich zu funktionieren. Und dieses Gerät verhält sich noch schlechter als der Stick von Pearl.
Das Gerät ist verpackt und geht wieder zurück.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 24, 2014 4:48 PM CET


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Preis: EUR 1.299,00

17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gekauft wegen des Bildschirms – Zurückgegeben wegen des Bildschirms, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Urlaub, um schnell die großen Fotos meiner Nikon D800 betrachten zu können und zu archivieren und für meine Praxis als Betrachter für digitale Röntgenbilder, habe ich mir das Yoga 2 pro Ultrabook in Orange gekauft. Daneben möchte ich gerne Filme meines häuslichen Medienservers via DLNA abspielen können. Laut Beschreibung ist eine einfache Kopplung mit Smartphones möglich. Das „i“-Tüpfelchen sollte dann die Möglichkeit sein, den Bildschirminhalt via WiDi auf das TV Gerät etc. drahtlos streamen zu können.
Als Vergleich kann ich hier neben meinen Desktopcomputern auf ein Medion Akoya 1210 Netbook und ein Thinkpad W520 in Vollausstattung zurückgreifen. Als Vergleichstablett dient ein älteres Medion Android Tablett.
Ich könnte die Erfahrungen in einem Satz zusammenfassen: Der "NSU Ro 80“ unter den Computern.

Beginnen wir mit den Äußerlichkeiten der Hardware.
Das Orange entpuppt sich als ein angenehmer Kupferton, der meiner Frau und den weiblichen Angestellten sofort zusagte. Die Oberflächen sind satiniert und leicht gummiert. Als Schnittstellen gibt es einen USB3, einen USB2, einen Micro HDMI Port und einen Kopfhöreranschluss. Ein SD Kartenleser ist auch vorhanden. Wlan gibt es leider nur in 2,4Ghz, kabelgebundenes Lan gar nicht. Die Tastatur ist bei Bedarf hintergrundbeleuchtet. Sie hat einen angenehmen, wenn auch kurzhubigen Anschlag. Das Display kann komplett umgeklappt werden und ist auch in den Zwischenpositionen zu nutzen. Ist der Monitor um mehr als 180° gedreht, schaltet sich die Tastatur aus. Die beiden Lautsprecher erzeugen einen, für ein Notebook, guten Ton. Die Kamera hat ein recht gutes Bild. Das Touchpad sieht bereits nach vier Stunden aus, als wenn es bereits mehrere Jahre in Gebrauch wäre. Der Bildlauf via Touchpad geht in die gegengesetzte Richtung aller anderen mir bekannten Touchpads und ist gewöhnungsbedürftig (um das Bild nach unten zu scrollen muss man nach oben schieben, anstatt nach unten).
Das Display ist dank der hohen Auflösung sehr schön und auch blickwinkelstabil. Im Tablettmodus dreht sich die Bildschirmausrichtung automatisch. Dies kann man bei Bedarf abschalten.
Leider kommt im Tablettmodus ein ganz großes Manko des Displays besonders zum Tragen: Es spiegelt gottserbärmlich! Damit scheidet, ohne eine matte Displayschutzfolie schon mal ein wichtiges Arbeitsfeld, das Betrachten von Röntgenbildern unter Behandlungsleuchten in meiner Praxis aus.
Das zweite Manko, daß sich nicht mit einer Hilfsfolie beheben lässt, und die nicht dem Ultrabook, sondern der Software zuzuordnen ist, ergibt sich aus der Unfähigkeit vieler Programme, die Auflösung ihrer Dialoge anzupassen. Als Beispiel sei hier nur der vorinstallierte „Power Director 10“ genannt. Die Dialoge dort sind so klein, daß nicht einmal meine Auszubildende ohne Lupe in der Lage ist, sie zu lesen. Und dort eine Schaltfläche zu treffen ist ein Glücksspiel. Andere Programme zeigen zwar eine vernünftig große Schrift an, allerdings nicht mehr die kompletten Dialoge, weil sie mit dem Vergrößerungsfaktor scheinbar nicht klar kommen.
Wobei wir dann beim allergrößten Problem des Gerätes sind: Die Software hinkt der Hardware weit hinterher.

Zur Metro Oberfläche kann man stehen, wie man will. Im Tablettmodus hätte sie sicher ihren Sinn, wenn man erstmal die ganzen Bloatwarekacheln entfernt hat. Leider bringt dieser nicht viel, wenn man die darunter stehenden Programme aufruft und dann bemerken muss, daß sich z.B. die Bildschirmtastatur nicht automatisch bei Eingabefeldern öffnet. Und man probiere mal, mit dieser Tastatur ein Datum einzugeben. Im Buchstabenmodus gibt es zwar einen“.“ aber keine Zahlen, im Zahlenmodus fehlt dafür dann der „.“. Man muss also ständig umschalten (Man kann auch alle Tasten anzeigen lassen, dann sind diese aber sehr klein). Dazu kommt noch das winzige Feld am unteren Rand um die Tastatur überhaupt aufzurufen, daß gerne mal verfehlt wird.
Ein Versuch den Yoga Phone Compagnion mit meinem Galaxy S4 zu verbinden ist eine einzige Enttäuschung. Dieses Programm soll es ermöglichen, das Smartphone mit dem Rechner zu koppeln und so die Kontakte auslesen zu können, Medien abzugleichen und SMS schreiben zu können. Leider gelang lediglich einmal bei ca. 50 Versuchen ein Connect mit dem Smartphone. Wie ich in diversen Foren lesen konnte, ist dies nicht nur bei mir so.
Also mal das versprochene Projizieren auf das TV Gerät probiert. Gelingen sollte dies via einem XBMC Server. Dieser wird gefunden, aber als nicht zertifiziert deklariert. Lt. einem Hinweis von Microsoft ist dies eine Eigenart von Win 8.1 und soll demnächst behoben werden. Bis dahin hilft ein Patch der Registry. Bringt aber leider nichts, da Intel seinerseits, die Funktion in Win 8.1 schlicht abgeschaltet hat. Bildschirmspiegelung via WiDi und DLNA, wie sie in älteren Windows Versionen möglich waren sind nicht mehr möglich. Bliebe noch die Möglichkeit via Kontextmenü und „Play to“ an einen DLNA Renderer zu streamen. Aber auch dies scheitert, weil Windows die Möglichkeit MKV Dateien abzuspielen hardcodiert schlicht ausgeschlossen hat. (Nachtrag: Nach Installation eines Codec Paketes kann zumindest der MediaPlayer MKV abspielen, die Kachelapp „Video“ immer noch nicht). Da nützt es auch nichts, wenn man diese z.B. mit dem VLC abspielen kann. Dies geht eben nur lokal. Dank dem guten Bildschirm aber wunderschön, zumindest wenn keine Lichter im Raum leuchten.
Leider gibt es dieses Streaming Problem auch andersherum. Wenn ich z.B. eine Datei via Server, oder Smartphone auf dem Laptop abspielen lassen möchte (Laptop als DLNA Renderer), geht dies auch nur mit wenigen Formaten, nicht aber mit aktuellen.
Was weiterhin nervt, ist der Zwang sich ein Microsoft Konto einrichten zu müssen, wenn man ernsthaft die Metro Oberfläche nutzen möchte. Es geht zwar auch ohne, aber dann kann man z.B. nicht Skype via Kachel nutzen.

Meine Prämissen für die Nutzung habe ich oben schon dargelegt. Wie schlägt sich das Yoga 2 nun gegen die Konkurrenten?

Netbook gegen Yoga 2:
Eigentlich ein echt unfairer Test sollte man denken. Ist das Netbook doch schon einige Jahre alt und hat einen 10“ Monitor mit deutlich geringerer Auflösung. Das Gewicht ist in Verbindung mit meinem 6000mAh Akku gleich, die Laufzeit auch. Auf dem Netbook läuft ein Windows XP.
Dank des entspiegelten Bildschirms ist das Display aber gut ablesbar, kann aber die Bilder und Videos nicht so gut bringen. Einige Anwendungen müssen laufend wegen der geringen Auflösung gescrollt werden. Der Rechner an sich ist sehr lahm. Dafür läuft dort aber praktisch jede Software. Tablettmodus ist natürlich nicht vorhanden. Dafür gibt es einen richtigen Lan Port.
Mit etwas Geduld also gar nicht so schlecht. Für den Urlaub brauchbar.

Yoga 2 gegen Thinkpad W520
Hier ist die „Schwubzidität“ natürlich mehr als vergleichbar. Der sehr gute und entspiegelte Monitor hat zwar nur 1920x1080 Auflösung, aber nicht die Probleme mit den viel zu kleinen Dialogen. Unter Lampen und Sonne ist er zudem ohne Probleme zu nutzen. Der i7-2760QM Prozessor ist zwar zwei Generationen älter, aber gefühlt mit seinen 4 anstatt 2 Kernen des Yoga mindestens genauso flott. Die Akkulaufzeit beträgt ca 50% des Yoga. Festplattenzugriffe sind dank auch dort verbauter SSD nicht langsamer. Das booten dauert länger. Tablettmodus gibt es nicht. Alle Streamingvarianten laufen. WiDi dank Windows 7 auch. Außerdem gibt es 5 Ghz Wlan und einen Lan Anschluß.
Im Vergleich ist der Thinkpad somit in allen Bereichen, die man beim Arbeiten braucht, besser nur ist er leider wesentlich schwerer.

Yoga 2 gegen Android Tablett:
Hier kann ich fairerweise nur den Tablettmodus vergleichen. Das zwei Jahre alte Tablett ist etwas träger. Auch hier gibt es einen spiegelnden Bildschirm, der durch eine Folie verbessert wurde. Streaming geht, dank BubbleUpnp in jede Richtung hervorragend. Im Vergleich zum Tablettmodus des Yoga 2 ist die Bedienung konsistenter. Man merkt, daß Android für diesen Modus entwickelt wurde, während die Metro Oberfläche an seine Grenzen trifft, wenn man "normale" Programme und nicht nur die Kachelminianwendungen nutzt. Dazu kommt, daß es viele Anwendungen wie z.B. mein c't Abonnement, nicht für Windows Rechner gibt. Das Yoga Ultrabook und seine Software sind eben doch kein Tablett, sondern können dies nur notdürftig simulieren. Das Tablett wiegt zudem ungefähr ein Drittel des Yoga 2. Nachteilig ist natürlich beim Tablett die etwas umständliche Handhabung von Datenträgern.

Fazit: Wie seinerzeit der Ro 80 als Auto ist auch dieses Ultrabook als Rechner seiner Zeit weit vorraus. Und wie auch er geht er wegen diverser kleiner Mängel unter.
Technisch gibt es momentan sicher nicht viel Vergleichbares. Viele Programme sind aber wegen der viel zu kleinen Schrift schlicht nicht mehr zu gebrauchen. Der Gebrauchswert im Arbeitsleben leidet unter dem stark spiegelndem Display. Nicht ohne Grund haben Businessgeräte, in deren Preisklasse das Yoga 2 sich befindet, in der Regel entspiegelte Monitore. Man muss auch mal unter einer Lampe oder vor einem Fenster arbeiten können.
Von der Geschwindigkeit gibt es nichts zu bemängeln. Die Ausstattung mit Schnittstellen ist sehr dürftig. Ein zeitgemäßes Wlan und eine Lan Buchse sollte man schon erwarten können. Beides ist nicht vorhanden.
Die Software ist grottig bis unbrauchbar. Im Verband haben Intel und Microsoft es außerdem geschafft, das Ultrabook als Multimediagerät in die hinterste Ecke zu stellen.
Als Tablett ist es nicht wirklich nutzbar, als klassisches Notebook eigentlich wegen der Darstellungsprobleme auch nicht.
Die obigen Vergleiche zeigen, daß es mit wesentlich günstigeren Geräten wie dem Netbook und dem Tablett möglich ist in den jeweiligen Diziplinen zu punkten. Gegen den etwa gleich teuren Business Laptop W520 bekommt das Yoga kein Bein an Land.

Ich hatte das Yoga 2 wegen des Displays geordert. Aber genau wegen der vielen Probleme mit diesem Display in Verbindung mit der ungenügenden Software wird es wohl wieder zurückgehen.


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5.0 von 5 Sternen Eingesteckt und läuft auf Raspberry PI, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Stick funktioniert im Raspberry Pi ohne Probleme. Im Gegensatz zum TL-WN821N kann man hier auch die Tetheringfunktion nutzen um ein eigenes WLAN Netz aufzubauen (z.B. im Auto oder als Repeater).


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4.0 von 5 Sternen In Openelec keine Tetheringfunktion, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Funktioniert im Raspberry Pi ohne weiteres. Leider funktioniert bei diesem Stick im Gegensatz zum TL-WN722N die Tetheringfunktion nicht. Ansonsten OK.


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Licht gut. Passt aber nicht in alle Fassungen, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Licht dieser LED entspricht ungefähr einer 20W Halogenbirne.
Leider passen die Leuchtkörper wegen Ihrer Form nicht in die Fassungen meines Sternenhimmels im Badezimmer. Die Pins sind nicht lang genug.


TRIXES PC Fernbedienung Mouse Controller und drahtlose Steuerung für USB-Medien
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Wird angeboten von Digiflex DE
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht was sie soll. Probleme mit Raspberry PI und openelec. Harmoniert nicht mit Logitech Harmony, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die FB habe ich als Bedieneinheit für meinen Raspberry Pi gekauft. Auf diesem ist openelec in der aktuellen Version aufgespielt. Die FB meldet sich als zwei Geräte an. Einmal als Fernbedienung und einmal als Maus. Die Mausfunktion ist OK. Out of the box funktionieren einige Tasten der Fernbedienung. Leider ist das Kontextmenü nicht darunter. Nach zwei Wochen suchen ist es mir immer noch nicht gelungen im Terminal irgendwelche Tastencodes zu finden oder via diverser xml Dateien anzupassen. Schade! Ist aber wohl ein Problem von openelec.
Problematisch ist hingegen wenn man aus Versehen die Shift Taste drückt. Die meisten Tasten sind hierüber in vier Ebenen belegt. Leider funktioniert das Umschalten der Ebenen mit der Shift Taste nicht zuverlässig (deswegen der eine Punkt Abzug).
Das Shift Problem wäre für mich eigentlich kein Problem, da ich als Bedienung eh eine Logitech Harmony nutzen möchte. Die Fernbedienung wird auch als eine von Chinavision erkannt, aber der Empfänger reagiert nicht auf die Harmony. Auch nicht, wenn man die Tastencodes einzeln anlernen läßt.

An einem Windows Rechner angeschlossen funktioniert die FB übrigends wie sie soll.


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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine Verbindung, 3. November 2013
Ich habe die Waage gekauft, da ich gerne meine Werte speichern möchte. Da ich über ein, lt. Anleitung passendes Handy (Galaxy S4 mit Android 4.3) verfüge und ich die weiteren Möglichkeiten wie Körperfettmessung, Muskelanteil, Wasseranteil und Knochengewicht interessant fand orderte ich diese Waage.

Zunächst fällt auf, dass die Waage schwer angeht und auch relativ schnell wieder dunkel wird.

Man soll sich im Playstore von Google die App "Samico Health" herunterladen. Diese soll sich automatisch mit der Waage verbinden, sobald man diese aktiviert. Leider funktioniert dies nicht. Stattdessen stürzt die App nach ein paar Sekunden ab.
Ein manuelles Pairing ist nicht möglich.


TVPeCee Internet-TV & HDMI-Stick "MMS-884.quad" inkl. Airmouse
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts funktioniert richtig, 3. November 2013
Als Ergänzung des häuslichen Smartphonefuhrparks habe ich dieses Gerät erworben. Im Pearl Katalog gibt es diverese TVPeCee Modelle. Ich entschied mich für das vermeintlich leistungsstärkste Gerät.
Insbesondere die Fähigkeit via Miracast das Bild meines Galaxy S4 und S3 spiegeln zu können war mir die Sache wert, hatte ich dies doch schon einmal auf dem Sony TV Gerät meines Sohnes mit meinem Smartphone erleben dürfen.
Nach schneller Lieferung kamen zwei kleine Kästchen an. Zunächst die Airmaus die leider ohne passende AAA Batterien geliefert wurde. In der geöffneten Airmouse findet sich der USB- Empfänger Dongle der in den USB Port des TVPeCee zu stecken ist, womit der dortige normalgroße USB Port dann auch schon belegt ist. Die Airmouse selber hat ein deutsches QWERTZ Layout. Die Maus selber wird durch hin- und herbewegen des längs gehaltenen Gehäuses gesteuert. Nach relativ kurzer Zeit geht die Maus in Stromsparmodus und muß mit Tastendruck reaktiviert werden. Zum Tippen muss man sie quer halten, wobei man die Mausfunktion dann besser ausschaltet. Die Tastatur an sich ist gut an das Android angepasst. Man kann die Airmaus übrigens auch zum steuern eines normalen PC oder Laptop nutzen.

Das TVPeCee Hauptgerät ist ein länglicher Kasten mit einer schwenkbaren kleinen Antenne an der Seite. Als Anschlüsse gibt es oben genannten USB Anschluß einen Micro USB Anschluß sowie einen weiteren Micro USB Anschluss für die Stromversorgung. Daneben ist ein Einschub für eine Micro SD Karte vorhanden. Am anderen Ende befindet sich ein HDMI Stecker. Ein Ein/Ausschalter und eine LED komplettieren das Gerät. Mitgeliefert wird eine kleine HDMI Verlängerung und ein Steckernetzteil samt USB Kabel, sowie ein sehr kurzes Faltblatt mit der Bedienungsanleitung.

Voll Freude steckte ich das Gerät in meinen Denon AVR 3312 AV Receiver und es kam auch sofort ein Bild auf dem Fernseher. Schnell das Wlan eingerichtet (leider werden nur 2,4 Mhz Netze gefunden) und Youtube gestartet. Der Film gestartet, warten, warten, warten. Nach ca 10sec eine kurze Videosequenz und wieder warten,warten,warten. Da stimmt was nicht! Also in den Einstellungen die Parameter der WLAN Verbindung zum im Nebenzimmer stehenden FritzBox 7390 die mit VDSL mit dem Internet verbunden ist ausgelesen: 39 Mb von theoretisch 150, die von den danebenliegenden Smartphones S3, S4 und Nexus S auch annähernd erreicht werden. Vielleicht liegt es an der Nähe zum AV Receiver, dachte ich und legte das Gerät mit einer langen HDMI Verlängerung ca 1,5 m vom Phonoschrank entfernt näher an den Router. Nun waren noch ganze 6 Mb Verbindungsgeschwindigkeit vorhanden. Das war dann ja wohl nichts. Via DNLA wurde zwar mein häuslicher Medienserver gefunden und es erschien auch jeweils nach langem Warten ein Bild bei allen ausprobierten Formaten (MKV-HD, DivX, MPEG). Aber eben nur ganz kurz und lediglich in Stereoton, dann war wieder langes Warten angesagt.

Aber dafür hatte ich das Gerät ja auch nicht unbedingt erworben. Filme streame ich entweder mit meiner Dreambox oder dem BlueRay Player. Die Bildschirmspiegelung via Miracast war für mich ja der Kaufgrund. Im TVPeCEE muss man dafür ein spezielles Programm starten. Daraufhin können die Handys das Gerät finden. Im S4 nun unter WiFi Direkt das Gerät verbunden und die Bildschirmspiegelung gestartet. Antwort des Handys nach kurzer Zeit: Mit diesem Gerät ist keine Verbindung möglich. Also habe ich etwas im Netz recherchiert und herausgefunden, daß Samsung die HDMI Kopierschutzmechanismen sehr restriktiv auslegt. Also habe ich in den Entwicklereinstellungen des TVPeCEE diese Funktion ausgeschaltet. Nun sagte mir das Handy zwar, daß eine Verbindung besteht und das Bild gespiegelt würde, aber zu sehen war davon auf dem Fernseher nicht. Nach ca. einer Stunde vergeblicher Versuche fand ich bei der Besprechung eines anderen Miracast Gerätes den Tip das dies am zwischengeschalteten AV Receiver liegen könnte. Also habe ich den TVPeCee direkt in meinen Toshiba Fernseher gesteckt. Jetzt klappte mit keiner Einstellung des S4 eine Verbindung mit dem TVPeCee mehr.
Nach insgesamt zwei Stundens Fehlersuche habe ich nun das Gerät wieder in seinen Karton gesteckt und werde es zurückgeben. Der eine Stern ist für die Airmouse. Das TVPeCee selbst würde keinen bekommen!


LG 29EA93-P 73,7 cm (29 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, 5ms Reaktionszeit) mattschwarz/weiß
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit dem richtigen Programm Klasse, 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen Computer für eine 3D Fräsanlage in meinem zahntechnischen Labor gekauft. Hier sind zum scannen und modellieren ein, und zur Berechnung der Bewegungsbahnen der Fräsanlage und Platzierung des Fräsobjektes ein zweiter Computer angeschlossen.
Eigentlich wollte ich beide Computer gleichzeitig anzeigen. Das ist im Prinzip auch möglich, aber leider wird das Bild, auch bei richtig eingestellter Auflösung immer skaliert. Dies führt zu Unschärfen. Die Auflösung muß zudem händisch umgestellt werden, da sich der Monitor an beiden Computern mit der Maximalauflösung meldet. Insgesamt muss ich sagen, dass dies Feature dank der schlechten Umsetzung ein Gag, aber keine ernsthafte Option ist.
Besser geht es wenn man jeweils einen Computer voll anzeigen lässt. Und hier spielt der Monitor dann seine unerwartete Stärke aus. Für meinen Einsatzzweck zeigt sich das Breitbandbildverhältnis als ideal, da ein Kiefer nun mal wesentlich breiter als höher ist.
Ein Manko ist das Menü. Will man die Möglichkeit zwei Bilder gleichzeitig anzuzeigen, muss ein Computer am Display Port Anschluß anliegen. Da dieser in der Auswahl im Menü ganz rechts und DVI ganz links liegt, ist das Umschalten mit den Sensortasten recht fummelig. Hier würde ich mir wünschen, dass man zwischen Presets per Taste umschalten kann.
Für den normalen Computereinsatz wird dieses Verhältnis dank der niedrigen vertikalen Auflösung als nicht so toll erweisen. Für Textverarbeitung, z.B. halte ich ihn geradezu für ungeeignet (im Vergleich zu anderen Monitoren dieser Preisklasse).
Gut ist es wieder wann man ihn zum Videoschauen benutzen möchte und viele Filme im Original Kinoformat hat.
Ein Plus ist, dass dieser Monitor hardwarekalibrierbar ist. Dabei kann man, im Gegensatz zu Dell nicht nur X-Rite Geräte sondern auch die weitverbreiteten Spyder von Datacolor verwenden.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 11, 2013 11:20 AM CET


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