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Rezensionen verfasst von
Ein_Murmel

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Yamaha YSP 2500 BL (7.1 Surround Sound, Bluetooth) schwarz
Yamaha YSP 2500 BL (7.1 Surround Sound, Bluetooth) schwarz
Preis: EUR 759,00

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Kompromiss für Filmseher, die kein richtiges 5.1 System mit zig Kabeln aufstellen wollen, aber recht teuer., 1. Dezember 2015
Knapp 2 Jahre hatte ich die günstige YSP-1400 in Gebrauch und war mit dieser recht zufrieden für den wirklich günstigen Preis (siehe auch meine Rezi dazu).

Ich wollte aber mehr und griff nach Fehlbesuchen (oder sagen wir "für mich nicht geeigneten Besuchen") bei Bose (Cinemate 15), Teufel (Cinebase) und Yamaha (YAS-203) dann doch einfach zur nächsthöheren Stufe der Soundprojektoren - der YSP-2500.

Der Riegel selbst ist erstaunlich dezent und durch das Alu gut verarbeitet.
Der Sub ist relativ schmal und entpuppt sich dann auch eher als Mitteltieftöner. Ein 20 Hz-Downfire-Monster kann er nicht ersetzen, ebenso wie die 2500er kein echtes 5.1-System ersetzen kann - das sei schonmal gesagt.
Soundbars und auch dieser Soundprojektor werden nie die Tonqualität eines gut aufgestellten "Echtboxen"-Systems ersetzen können (bei Musik gar nicht und bei Filmen nur schwer). Selbst meine 30 Jahre alte Stereoanlage gut aufgestellt war von der Klangbreite und dem "Links-Rechts-Effekt" besser als der YSP-2500 - hätte ich nicht geglaubt, aber zaubern kann Yamaha halt auch nicht.
Wer aber wenig Platz hat oder keine Kabel verlegen will bzw. zig Boxen aufstellen kann, der sollte die YSP2500 auf alle Fälle mal versuchen.

Selbst in Räumen, die nicht ideal sind (zu wenig Reflexionen), bläst das Ding in Sachen Räumlichkeit und Kraft viele andere Soundriegel ziemlich weg. Sehr wichtig sind aber die Einstellungen der YSP2500. Das Ding ist sozusagen das Gegenteil von Bose (wo man einfach nur einstöpselt und nicht viel verstellen kann).
Wer sich nicht gern durch zig Menüs wurscheln will und mehrere Einmessungen mit dem hier beiliegenden Mikro samt AUTO-SETUP durchprobieren will, bis einigermaßen alles passt, der ist hier eher falsch und sollte woanders suchen. Ich für meinen Teil habe ewig rumprobiert, Kanäle nachjustiert und ständig das Gefühl gehabt, dass es noch besser geht bzw. nicht ganz passt. Irgendwann habe ich akzeptiert, dass mein Raum eben nicht extrem geeignet ist.

Als extrem wichtig stellte sich dann bald die Einstellung "Adaptive Dynamic Range Control" heraus.
Die hatte ich anfangs immer auf "AN". Das mag abends sehr hilfreich sein, weil es je nach Lautstärke die Dialoge anhebt/anpasst, aber dass es die Dynamik schon deutlich einschränkt, hatte ich nicht erwartet (immerhin steht in der Anleitung, dass die Dynamik automatisch auf "Max" ist bei ADRC "AN" - das hört sich dann aber nicht so an, wenn man mal mit ADRC AUS gehört hat).
Erst bei ADRC "AUS" und Dynamik auf "Max" fliegen hier wirklich die Fetzen und es bebt entsprechend, wenn Iron Man an einem vorbeifliegt.

Die Höhen (Treble) hab ich ebenso wie den Bass einige Punkte angehoben.
Der Sub wird bei mir IMMER nur mit "0" eingemessen (keine Ahnung, ob das normal ist).
Jedenfalls kann man hier auch noch (je nach Zuspielmaterial) ein bisschen hochdrehen (aber nicht zu viel, sonst dröhnt es zu sehr und dies merkt man dann auch in den Ohren deutlich-nervend!).

Die Funktion "Univolume" ist übrigens ein echter Segen für Leute, die immer Probleme mit den Lautstärke-Unterschieden bei Filmen haben (besonders bei DTS-Ton). Dialoge sind zu leise und Actionszenen lassen dann die Kinder oben aus dem Bett fallen.
Yamaha schafft hier wirklich Abhilfe, auch wenn die Dynamik natürlich etwas drunter leidet (man kann halt nicht alles haben).

Musik klingt mit der YSP2500 wie schon geschrieben etwas mau. Zum "Hintergrundgedüdel" reicht es aber aus. Das Ding ist einfach für Blu Rays gemacht.
Auch die App-Steuerung ist sehr nett - komplett alle Funktionen kann man damit aber nicht einstellen (leider!).

Ach ja...eine kleine Macke hat das Teil:
Die ARC-Funktion haut nicht so recht hin. Selbst als ich an meinem Pana-Plasma alles korrekt eingestellt hatte (Vieralink an etc), klappte es immer noch nicht ganz - die YSP schaltet sich nicht mit ein, wenn ich den TV einschalte. Das darf so nicht sein.

Noch ein Tipp:
Wer Ton-Aussetzer hat.....das müsste an der abreißenden W-Lan-Verbindung zum Sub liegen.
Oft steht der Sub dann weiter hinten als die Soundleiste, so dass er das von der Soundleiste gesendete W-Lan (welches hauptsächlich nach vorne geht) nicht immer erfassen kann.
Notfalls schließt man mit Kabel an und alles ist gut (das ist ja das Gute bei der 2500er - da kann der Sub auch per Kabel angeschlossen werden, bei der 3300er ging das noch nicht).

Ich kann das Gerät empfehlen, wenn jemand, wie schon erwähnt, fast nur Filme schaut und wenig Platz hat, um absolut keine Boxen aufzustellen.
Den Preis von um die 700 Euro finde ich etwas zu happig, vor allem weil das Ding fast 3x so viel kostet wie die günstigere YSP-1400, die ja auch nicht übel ist.

Ich selbst werde die YSP-2500 nicht behalten, sondern mir zwei gute Standboxen samt Receiver hinstellen (2.0) - evtl. noch mit Sub (2.1) und Center (3.1). Das klingt halt einfach nochmal deutlich besser.

Nachtrag, 17.01.2016:
Bei mir stehen jetzt zwei kleine B&W-Standlautsprecher im Fest-Stereo-Dreieck samt günstigem AVR.
Musik klingt nun 300% besser als mit der Yamaha und auch Filme sind trotz der nur zwei Lautsprecher extrem räumlich und besser als wie mit der YSP2500. Ich habe keinen Sub dranhängen und das zeigt mir, wie schwach der Sub der Yamaha war - die beiden Stand-LS schaffen mehr Basstiefe als der Sub der YSP2500.
Zwar kostete mich die Kombi über 1000 Euro, aber dafür hab ich jetzt meine Ruhe für sehr lange Zeit und muss mich nicht mit so halben Lösungen wie Soundbars zufrieden geben - es sind definitiv nur Kompromisse!
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 23, 2016 9:25 AM CET


Bose® CineMate15® Heimkinosystem (2x Lautsprecher, Eingang: optische Audio, Coaxial, R-L Audio) schwarz
Bose® CineMate15® Heimkinosystem (2x Lautsprecher, Eingang: optische Audio, Coaxial, R-L Audio) schwarz
Preis: EUR 499,00

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klanglich ok, aber zu teuer, da viele Macken., 18. November 2015
Das Cinemate 15-System ist simpel in Sachen Anschließen und Bedienung.
Das wird vielen sehr entgegen kommen, weil nicht jeder Lust hast, stundenlang Einstellungen durchzuprobieren, bis alles passt (Beispiel: Yamaha YSP-2500..tolles Gerät, aber recht kompliziert einzurichten).

Klanglich bietet es dank Wellenfeldsynthesen-Technik (die heisst bei Bose "Truespace") guten Klang für ein System, welches nur diese platzsparende kleine Box vor dem TV hat samt extra Sub. Filme klingen wuchtig und kino-like (Tipp hier: Bassregler maximal auf "Mitte" und keinesfalls zu hoch einstellen!).

Allerdings patzt Bose für den doch heftigen Preis an einigen Stellen ganz extrem:

1. DTS-Tonformate werden nicht unterstützt - wer die Cinemate direkt an seinen BD-Player anschließt und einen Film laufen lässt mit DTS- oder auch DTS-HD-Tonspur, wird sich wundern - dann bleibt das Teil nämlich komplett stumm.
Hier bringt nur die Umstellung des Players von "Bistream" auf "PCM" eine Lösung....oder eben der direkte Anschluss an den TV (der aber dann halt auch nur ein Stereo-Signal ausgibt trotz DTS-Zuspielung.
Und zwischen PCM und echtem DTS merkt man definitiv einen Unterschied bzw. sogar schon mit normalem Dolby 5.1 (das wird von der Cinemate ja unterstützt). DTS hört sich klanglich also nicht so gut an wie es könnte.
Also ein herber Patzer, welcher nicht akzeptabel ist für ein System, welches speziell für Filme gedacht ist

2. Der Bass-Regler, welcher sehr wichtig ist, befindet sich auf der Rückseite ganz unten beim Subwoofer. Doofer geht's wirklich nicht.

3. Die Dynamiksprünge bei entsprechenden Filmen (Stichwort "Explosionen zu laut und Dialoge zu leise") kann man nicht in den Griff kriegen - dazu bietet die Cinemate keine Funktion. Yamaha hat hier mit ihrer "Univolume"-Funktion die Nase vorn.

Fazit:
Insgesamt für die UVP von 649 Euro deutlich zu teuer....unter 500 Euro noch akzeptabel.
Obige Macken hat die teurere Cinemate 120 nicht, aber die kostet halt gleich mal das Doppelte (ca. 1000 Euro).
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 18, 2015 12:10 PM CET


Yamaha  YAS-203 TV Soundbar mit wireless Subwoofer und Bluetooth Steuerung, schwarz
Yamaha YAS-203 TV Soundbar mit wireless Subwoofer und Bluetooth Steuerung, schwarz
Wird angeboten von Einkaufsmeile-Nordstadt
Preis: EUR 312,00

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Den Vergleich mit der YSP-1400 verliert die YAS-203!, 11. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit 2 Jahren besitze ich die Yamaha YSP-1400 Soundbar bzw. diese ist ja im Gegensatz zu den YAS-Modellen ein Soundprojektor.

Ich hatte nun die YAS-203 (reines Front-System) für einige Tage daheim und konnte gut vergleichen.
Preislich liegen die beiden Geräte ja fast gleichauf (um die 300 Euro), weshalb der Vergleich recht fair ist und auch sinnvoll.

Mein Wohnzimmer ist wahrlich nicht perfekt für einen Soundprojektor, wodurch ich die YSP-1400-Fähigkeiten nie voll auschöpfen konnte. Daher war meine Hoffnung bei der YAS-203 recht groß in Sachen Ton bzw. ich erwartete vielleicht sogar eine kleine Verbesserung aufgrund des extra Subs (den die YSP-1400 ja nicht dabei hat).

Ich mache es recht kurz:
Die YAS-203 kann mit der YSP-1400 nicht mithalten.
In erster Linie fehlt der YAS die Klarheit der YSP.
Den zuschaltbaren Surround-Modus der YAS kann man meiner Meinung nach kaum brauchen - typisches Virtual-Surround eben wie überall mit zu viel hall, weniger Klarheit etc.
Der Stereo-Modus ist deutlich klarer, hat dann aber nicht die Fülle bzw. den Raumklang der YSP-1400.

Es muss wohl eindeutig daran liegen, dass bei der YSP eben jeder Kanal wirklich einzeln angesteuert wird.
Dadurch differenziert sich alles viel besser.

Klar ist der Extra-Sub der YAS tiefer und kräftiger, aber nicht sehr präzise (es ist halt ein Billig-Sub).
Dafür, dass die YSP-1400 nur eingebaute Sub-Füße hat, klingt sie kaum schlechter im Bassbereich.

Für mich war der Ton bei Blu Ray-Filmen entscheidend und da ist die YSP1400 einfach besser als die YAS203.
Bei Musik mag es kaum Unterschiede geben.

Ich verweise hier zudem auch noch auf meine Rez der YSP-1400.


N.T.T.® 10x Tintenpatronen (2 SETS) XL mit Chip kompatibel zu PGI-520bk / CLI-521bk / CLI-521c / CLI-521m / CLI-521y
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Wird angeboten von N.T.T. New Time Trade Company
Preis: EUR 23,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht - können den Drucker ruinieren!, 20. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unfassbar - seit ich die Dinger im Drucker habe (Canon MP-Gerät), bekommt das Gerät keine normalen Farbdrucke mehr hin.
Der blaue Druckerkopf ist wohl hinüber.


Teufel Cinebase - Soundbar-Lautsprecher (Verkabelt u. Kabellos, Dolby Digital, Dolby Pro Logic, Dolby Pro Logic II, DTS, 730 x 410 x 110 mm)
Teufel Cinebase - Soundbar-Lautsprecher (Verkabelt u. Kabellos, Dolby Digital, Dolby Pro Logic, Dolby Pro Logic II, DTS, 730 x 410 x 110 mm)
Wird angeboten von Lautsprecher Teufel GmbH
Preis: EUR 599,99

42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klanglich überzeugend, aber zu viele Kinderkrankheiten!, 18. November 2014
Die Teufel Cinebase bietet aufgrund der Sonic-Virtual Surround-Technik überzeugenden, räumlichen und kräftigen Klang und das relativ unabhängig vom Aufstellungsort und der Sitzposition. Der "Sweet-Spot" ist hier also wesentlich größer als z.B. bei Yamaha's Soundprojektoren. Allerdings schafft es die Teufel nicht wie einige behaupten, wirklich Töne von hinten oder seitlich zu erzeugen.

Basstechnisch reichen die zwei Tieftöner im Gehäuse bestimmt 80% aller Normal-Seher aus - es rummst ausreichend bei entsprechenden Filmen.

Leider hat die Cinebase einige extreme Mankos, die hier leider nur teils erwähnt wurden bei den bisherigen Rezis. Ich greif daher mal einiges auf:

- die zwei HDMI-Anschlüsse hinten sind schlecht durchdacht, da die Schrauben darüber zu weit herausragen - folglich ist es mit normal-dicken-Kabeln nicht möglich, den Stecker ganz reinzuschieben (für mich unverständlich, wie man sowas konstruieren kann!)

- die Software hat ihre Probleme - 2x hatte ich den Fall, dass die Base sich nach ca. 30 Minuten einfach selbst ausgeschaltet hat - dies war nur dann der Fall, wenn sie in dieser Zeit absolut keine Befehle erhielt. Zudem werden die Basseinstellungen und Modi nicht gespeichert (weder bei ganz aus noch bei Standby).

- ein kleines Display, um zumindest die Bassregelung sehen oder erkennen zu können, wäre wünschenswert

- die neuen HD-Tonformate werden nicht unterstützt und das trotz HDMI-Anschluss (es kommt halt nur als normales DTS raus).

- die kleine Fernbedienung ist für ein 600 Euro-Gerät eine Frechheit - billig verarbeitet und von der Reaktion her sind die Befehle sehr mies

Fazit:
Klanglich spielt die Teufel in Sachen Sounddecks/Soundbars ganz vorne mit, aber das Teil ist nicht 100%ig gut durchdacht konstruiert.


X-Men - Zukunft ist Vergangenheit [Blu-ray]
X-Men - Zukunft ist Vergangenheit [Blu-ray]
DVD ~ Jennifer Lawrence
Preis: EUR 7,99

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener X-Men Streifen mit einigen Logik-Schwächen, 31. Mai 2014
Auf die Story selbst gehe ich hier nicht mehr ein (kann man überall nachlesen).

Hatte mich als X-Men-Fan (Comics als Kind gelesen und alle Filme sehr genossen) sehr auf Days of Future-Past gefreut.
Der Film hat mich sehr gut unterhalten und ich würde ihn insgesamt von allen X-Men-Filmen (sind ja mittlerweile sieben) ziemlich weit oben einreihen. First Class und X2 bleiben aber meiner Meinung nach immer noch unerreicht.

Die Szene mit Quicksilver ist absolut klasse und wird viele begeistern.

Schade ist, dass gerade durch diesen Film die Logik aller sieben X-Men-Filme im Zusammenhang nun noch weiter abbröselt und sich weiter (wie schon nach First Class) noch mehr Ungereimtheiten auftun.
Ich will hier nicht spoilern, aber wer genaueres wissen will, soll einfach mal bei youtube reingehen und "X-Men Plot Holes" oder "X-Men Timeline" eingeben - dann dürfte klar sein, warum z.B. der erste Wolverine-Film überhaupt nicht mehr reinpasst in das ganze Konzept.

Zudem werden einige Sachen nur angedeutet oder gar nicht erklärt (Stichwort: Körper von Charles und Krallen von Wolverine im Jahr 2023). Das mag für Fans der Comics nicht so schlimm sein (diese können es sich zusammenreimen mit Hintergrundwissen), aber für den Durchschnittskinogänger, der auch die Vorgängerfilme gesehen hat, ist das nicht befriedigend.

Das nette Ende mit den ganzen Cameo-Auftritten fand ich rührend, aber auch etwas zu sehr hollywood-like hingedreht, um jetzt nochmal fett loslegen zu können, um noch mehr Kohle zu machen.

Insgesamt wie gesagt ein sehr unterhaltsamer Streifen, bei dem aber noch mehr drin gewesen wäre.


Panasonic TX-P55STW60 140 cm (55 Zoll) Plasma Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)
Panasonic TX-P55STW60 140 cm (55 Zoll) Plasma Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)

42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einer der letzten Panasonic-Plasmas zum unschlagbaren Preis!, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte bisher zwei Plasmas von Panasonic (PV60 in 42 Zoll aus dem Jahr 2006 und V10 in 50 Zoll aus dem Jahr 2009).
Ein LCD/LED kam eigentlich nie für mich in Frage, wobei ich gestehen muss, dass diese Geräte nicht so übel sind wie manche Plasma-Fanatiker immer reden. Bei meinen Eltern steht seit Sommer 2013 ein Sony LED (HX755 in 55 Zoll) – daher konnte ich hier recht gut Vergleiche ziehen zu meinen Plasma-Geräten. Ich bin also schon Plasma-Befürworter, versuche aber trotzdem objektiv auch die andere Technik (LCD/LED) miteinzubeziehen und würde nie einfach so sagen, dass Plasma allgemein die bessere Technik ist bzw. bald muss man ja sagen WAR.

Warum ich Plasma bevorzuge? - Die Natürlichkeit des Bildes (besonders bei Filmen) und das schlichtweg bessere Bild abends bzw. bei abgedunkeltem Raum können von LEDs kaum erreicht werden.
Daher rate ich auch jedem immer vor dem Kauf eines Flat-TVs genau zu überlegen, wie die Sehgewohnheiten sind.
Wer viel normales TV schaut mit Senderlogos und auch viel tagsüber mit Lichteinfall, der soll einfach zu einem guten LCD/LED greifen, weil der in der Summe einfach der unkompliziertere TV ist. Plasma war und ist schon immer eher was für Heimkinoseher gewesen, die abends Filme von Blu Ray schauen fast ohne Lichtquelle. Sicherlich ist das TV-Bild beim Plasma auch sehr gut und im dunklen Raum auch den LEDs überlegen (Sachen wie Flashlight oder Clouding gibt es bei Plasmas nicht), aber die Gefahr von Nachleuchten oder gar Einbrennen ist nicht ganz ohne.

Der Witz ist, dass ich mit meinen alten Plasmas (PV60 und V10) niemals Probleme mit Nachleuchten hatte.
Seit 2010 (da kam das 3D hinzu) ist es merklich schlimmer geworden und das habe ich auch sofort beim STW60 (ich habe das 55 Zoll Modell) gemerkt. Links oben leuchtete nach ca. 70 Stunden das VIERA-Hauptmenü-Logo ein wenig nach und auch RTL-HD war teils sichtbar.
Mit wechselnen Bildinhalten verschwand es dann aber wieder. Fakt ist aber, dass ich hier mehr aufpassen muss als bei den alten Geräten, wo dies gar kein Thema war. War also viel auf Konsolen (PS3 etc) zockt mit festen HUDs- auch dem rate ich eher nicht zu einem Plasma-Gerät

Der Grund, mir überhaupt einen neuen Plasma der 60er Serie zuzulegen, war die Tatsache, dass Panasonic die Produktion einstellt. Ich war mit meinem V10 bis auf den nachlassenden Schwarzwert (von anfangs ca. 0,04 auf später ca. 0,1) immer noch sehr zufrieden, vor allem auch deshalb, weil dieses Gerät sonst keinerlei Macken der späteren Geräte hatte.
So gab es bei den nachfolgenden Serien (20er, 30er, 50er und auch 60er) immer wieder Berichte über Banding, starkes False Contouring (leichte Matschgesichter bei schnellen Kamerabewegungen) oder auch Einbrennen (siehe oben).
Es muss Besitzern älterer Pana-Plasmas also klar sein, dass sie mit dem Erwerb eines Plasmas der neuesten 60er Serie nicht nur Fortschritte machen werden.
Trotz der möglichen Schwächen, die ich grad aufgelistet habe, ist das Bild insgesamt im Vergleich zu meinem V10 jetzt nach gut 100 Stunden wirklich besser und im dunklen Raum sensationell gut. Wie bei jedem Plasma entfaltet sich die Qualtät des Bildes erstaunlicherweise erst nach und nach – daher bitte niemals die Bildqualität eines Plasmas in den ersten 50 Stunden beurteilen (ich merkte ca. ab 60 Stunden einen deutlichen Bildqualitätssprung; Anmerk: Die Betriebsstunden lassen sich seit der 60er Generation ganz simpel im Menü anzeigen lassen). Und wenn alles gut läuft, dann wird das Bild die nächsten 100-200 Std. nochmal besser.

Für das exzellente Bild ist in erster Linie der überragende Schwarzwert des STW60 verantwortlich (ca. 0,005) – damit sind die schwarzen Kinobalken oben und unten in 21:9-Filmen endlich wieder Schwarz und lassen sich im abgedunkelten Raum kaum vom Rahmen unterschieden. Auch die Durchzeichnung von dunklen Szenen in Filmen ist überragend und hier übertrifft der STW60 eben die meisten LED-Fernseher, da diese nur immer einzelne Bereiche "abdimmen" können und nicht einzelne Bildpunkte wie der Plasma.

Die Bewegungsdarstellung ist gut, wobei es auch wieder Geschmackssache ist, ob man hier Bildbeschleuniger wünscht oder nicht (IFC bzw. 24p Smooth). AUS oder NIEDRIG erzeugen noch keinen „Soap-Effekt“ (wirkt flüssiger, aber auch ungewohnt, weil nicht kinomäßig), Einstellung MITTEL oder HOCH lässt den besagten „Soap-Effekt“ auftreten, den fast alle LCDs/LEDs auch benötigen, um ein klares Bewegtbild hinzukriegen (ohne Zwischenbildberechnung bzw. diesen Helferlein schmiert ein LCD leider immer noch ziemlich und zwar schon bei kleinsten Bewegungen wie einem Kopf, der sich umschaut).
Auch dieses Thema ist ein Punkt, weshalb ich immer Plasma-TVs bevorzugte. Ich ertrage den Soap-Effekt überhaupt nicht und bin daher auf gute, native Bewegungen angewiesen.

3D war ich nie der Fan (schon im Kino nicht). Ich habe die Shutter-Technik beim STW60 einige Male kurz angetestet mit nativen 3D-Filmen wie Hobbit oder Tron Legacy – es ist in meinen Augen ganz nett, aber mehr eine Spielerei und für mich nicht dauertauglich, da mir das Bild zu anstrengend ist (leichtes Flimmern). Die Klarheit und Perfektheit des 2D-Bildes wird hier nicht erreicht.

Den mitgelieferten Touch-Pen habe ich noch gar nicht ausprobiert, da ich ehrlich gesagt keine Lust habe, auf meinem TV rumzumahlen.

Erstaunlicherweise war ich während der 30-tägigen Rückgabefrist teils kurz davor, den STW60 zurückzuschicken. Grund: Er erzeugt wie alle Plasmas ein Surren bei hellen Bildern. Nur war es beim STW60 deutlich störender und lauter als bei meinen beiden alten Plasmas.
Ich ließ daher den Techniker von Panasonic antanzen und dieser konnte das Surren zumindest ein wenig vermindern durch Festziehen aller Schrauben der Platinen hinten am offfenen Gerät. Zusätzlich habe ich noch hinter den TV an die Wohnwand eine Schaumstoffdämmatte angebracht, damit das Surren nicht so stark von der Holzwohnwand zu meiner Sitzposition reflektiert wird. Damit kann ich nun leben, aber dieses Thema wollte ich unbedingt ansprechen, da auch dies ein Punkt ist, der entscheidend sein kann für oder gegen einen Plasma-TV.

Ich sitze von meinem 55 Zoll STW60 exakt 4 Meter weg. Viele würden dies als zu weit einschätzen oder einen größeren TV empfehlen, da ich fast ausschließlich HD-Material schaue (Blu Ray und Kabel-TV-HD). Ich hätte auch 60 oder gar 65 Zoll vertragen können – passte aber nicht in die Wohnwand und andererseits empfinde ich 55 Zoll auch nicht als zu klein. Vorteil: Bildfehler oder andere Nachteile fallen hier auch nicht so auf. Je größer das Bild für's Auge, desto besser und fehlerfreier muss auch die Qualität sein – klingt logisch oder?
Ich rate daher einfach nach dem persönlichen Geschmack zu gehen und sich nichts vorschreiben zu lassen.
Früher saß man 4 Meter weg vom kleinen Röhren-TV und es hat auch keiner gejammert.

Der STW60 hat im Vergleich zum höherpreisigen VTW60 weniger Ausstattung (z.B. keinen Doppeltuner) und keinen Tageslichtfilter auf der Glasscheibe. Daher ist das Schwarz beim STW bei Lichteinfall nicht ganz so gut wie beim VTW. Dafür ist der STW aber etwas heller vom Bild her und benötigt keine Lüfter (die beim VTW recht laut sind).
Die Bildqualität an sich unterscheidet sich kaum bzw. wenn dann nur minimal.
Ich hatte lange überlegt, ob VTW oder STW. Ich hätte den VTW für nur 1400 Euro bekommen können (STW hier bei Amazon für 1200) und habe mich dann trotzdem „nur“ für den STW entschieden, da ich beim VTW kein Rückgaberecht gehabt hätte und die Bildqualität bei beiden Modellen fast gleich gut ist. Der ZT60 in 60 Zoll war mir einfach zu teuer für die Tatsache, dass auch dieser TV nicht 100%ig pefekt ist.

Ich kann eigentlich nur jedem TV-Käufer heute raten, dort zu kaufen, wo man das Gerät ohne Grund zurückgeben kann, wenn einem was nicht passt. Die Serienstreuungen bei allen Herstellern bzgl. diverser Macken (siehe mein Bericht oben über das Surren oder auch extreme ungleichmäßige Ausleuchtung bei LCDs) sind nicht ohne und man sollte hier einfach kein Risiko eingehen.

Insgesamt erhält man mit dem STW60 ein sehr gutes Gerät, welches in erster Linie durch die fast konkurrenzlose Bildqualität im Dunkeln auftrumpft und das zu einem ebenfalls konkurrenzlosen Preis. Internetspielereien und Apps hat das Gerät auch (haben aber eh fast alle Geräte heute). Es muss einem klar sein, dass man hier für verhältnismäßig wenig Geld eine Bildqualität bekommt, die fast auf OLED-Niveau ist (im dunklen Raum wie gesagt). Einen vergleichbar-guten LCD/LED zu finden ist sehr schwer und wenn ja, dann zu welchem Preis? Der Sony W905 wäre der einzige LED gewesen, der bei mir als Alternative im Raum stand, aber ich bin nun trotzdem froh, wieder einen Panasonic-Plasma zu haben und das auch noch mit 4-Jahren-Garantie (aufgrund der speziellen Aktion von Pana). Schade, dass die Plasma-Technik nun ausstirbt, aber ich kann es irgendwo verstehen, da wie schon oben gesagt ein LCD insgesamt der einfachere und unkompliziertere TV ist, auch wenn die Bildqualität nicht ganz an Plasma-TVs herankommt.

Wer Fragen zum Gerät hat, kann mir gerne schreiben oder in Kommentare posten!
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 6, 2014 4:15 PM MEST


Yamaha YSP-1400 5.1 Sound Projektor mit Bluetooth und App Steuerung schwarz
Yamaha YSP-1400 5.1 Sound Projektor mit Bluetooth und App Steuerung schwarz
Preis: EUR 274,92

66 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Günstige All in One-Lösung für spezielle Fälle., 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die YSP 1400 ist mein erster Yamaha-Soundprojektor.
Gehört hab ich über diese Teile schon sehr viel und nun wollte ich endlich mal testen, was die Dinger taugen.
Ich war kurz davor, die gelobte YSP2200 zu bestellen, weil diese doch mehr Funktionen bietet und insgesamt sicherlich noch hochwertiger und besser ist.
Als ich jedoch die YSP1400 für nur ca. 300 Euro ergattern konnte, habe ich nicht lange überlegt und zugeschlagen.
Die YSP 1400 ist immerhin eine der neuesten Soundbars von Yamaha rein vom Erscheinungsjahr her.

Skeptisch war ich noch vor dem Aufbau bzgl. zwei Sachen:

1. Reichen die in den Füße integrierten "Mini-Subwoofer" aus, um einigermaßen Stimmung in Filmen aufkommen zu lassen?
2. Schafft es die YSP wirklich, einigermaßen Surround-Effekte zu erzeugen, obwohl mein Sofa ganz hinten an der Wand steht?

Kurz anmerken muss ich noch, dass mein Soundsystem zuvor eine 3.1 Harman Kardon SB10 Soundbar war (inkl. günstigem Subwoofer). Das Teil hing an einem Pioneer Slim Receiver (S300).
Ich war damit eigentlich immer recht zufrieden, nur eine Sache nervte mich tierisch:
Abends, wenn Kinder und Frau im Bett waren, konnte ich den Ton nie besonders hoch aufdrehen. Das führte dazu, dass die Dialoge in Filmen teils absolut unverständlich waren. Da half auch kein Hochdrehen des Center-Kanals samt Einschalten der Dynamic-Range-Control am Receiver bzw. auch der Nachtmodus brachte kaum Abhilfe.

Musik höre ich übrigens über die Soundanlage so gut wie gar nicht - daher ist dies auch kein Kriterium für die Bewertung der YSP 1400 hier. Wer Musik in guter Qualität hören will, wird eh nicht zu so einer Soundprojektor-Lösung greifen, sondern sich Standlautsprecher oder gute Kompaktboxen holen - das Teil ist dazu konzipiert, Filmen die entsprechende Atmosphäre zu geben.

Ok - das ca. 4,5 Kilo schwere Teil ausgepackt und flott angeschlossen.
HDMI-Anschlüsse gibt im Gegensatz zur YSP 2200 keine, womit die neuen HD-Tonformate schonmal hinfällig sind.
Das ist schade, störte mich aber nicht so sehr, da ich in meinem 18 qm-Raum auch vorher mit der HK SB10 Lösung kaum einen Unterschied zwischen HD-Tonformaten und gutem DTS-Ton hörte.

Die YSP braucht im Endeffekt erstmal nur zwei Kabel:
1. Stromkabel
2. mitgeliefertes optisches Digitalkabel - dieses kann direkt an den TV angeschlossen werden, womit alles, was irgendwie zum TV geleitet wird (also vom BD-Player oder Receiver oder einer Spielekonsole) über die YSP1400 wiedergegeben wird.
Haken hierbei: 5.1 Ton bzw. Surround wird nur über PCM (also Stereo wiedergegeben, da der TV das Signal erstmal in Stereo umwandelt). Einzig über den internen Kabel-Receiver von meinem Panasonic-Plasma wurde direkt 5.1 Ton an die Yamaha geleitet.
Das war für mich also sofort unbrauchbar, da ich die YSP in erster Linie für Blu Ray Filme nutzen will.

Die bessere Lösung ist also:
YSP 1400 per optischem (oder digitalem Koax-Kabel) direkt mit dem BD-Player verbinden.
Zusätzlich z.B. TV-Receiver oder Spielekonsole mit weiterem Digital-Kabel an die YSP hängen.
So hat man immer den direkten Ton des Zuspielers, auch wenn man hin und herschalten muss zwischen den Geräten (ist aber aufgrund der simplen Fernbedienung der YSP1400 kein Problem).

Einmessungen per Mikro wie es bei der YSP2200 vorhanden ist, gibt es bei der YSP1400 nicht.
Es werden drei Standard-Beam-Modi angeboten, je nachdem wo man selbst sitzt bzw. wie man zur Soundbar sitzt.
Die einzelnen Kanäle (Front rechts und links, Center, Rear rechts unte links, Sub) sind von der Lautstärke noch jeweils einstellbar - das wars dann aber.
Man merkt also schon mehr und mehr, dass bei der YSP1400 eben dort und dort eingespart wurde im Vergleich zu den teureren YSPs von Yamaha (kein HDMI, kein Einmessen, kein extra Sub etc).

Was letztendlich aber zählt, ist der Klang, der aus dem 1 Meter breiten Teil kommt....und der ist....wirklich gut-
man muss hier natürlich bedenken, dass man keine 1000 Euro investiert hat.
In Sachen Räumlichkeit schlägt die YSP1400 meine vorherige HK SB10 deutlich.
Surround-Effekte kommen aufgrund meiner nicht geeigneten Sitzposition (Sofa ganz hinten an der Wand) wie erwartet kaum auf (ich kann also von hinten links oder rechts keine Effekte hören).
Es muss eh jedem klar sein, dass die Räumlichkeiten und die Sitzposition selbst bei den sehr guten Yamaha-Soundprojektoren schon sehr perfekt sein muss, um einen 5.1 oder gar 7.1 Klang hinzukriegen.
Was die YSP 1400 aber schafft: Der Ton geht sehr tief und weit in den Raum hinein und teils hört man dann doch von links oder rechts einige Geräusche und Effekte, die man vorher mit einem reinen Front-System noch nicht wahrgenommen hatte - das zeigt, dass es sich hier dann doch nicht um eine Standard-2.1-Soundbar handelt, sondern wirklich 5.1 Kanäle angesteuert werden.

Um die "Mini-Subs" in den Füßen gut genug zu testen, habe ich testweise auch meinen alten Subwoofer zusätzlich an die YSP 1400 angeschlossen (man kann also per Knopfdruck hin und herschalten zwischen den eingebauten Mini-Subs in den Standfüßen und einem extra angeschlossenen, großen Sub).
Klar haben die Mini-Subs in den Füßen ihre Grenzen und kommen nie so tief runter wie ein extra Sub, aber mir persönlich in meinem recht kleinen Raum reichen die Standfuß-Subs der YSP 1400 überraschenderweise völlig aus, was mich freute (wieder ein Teil weniger benötigt).

Besonders hervorheben möchte ich die beiden Funktionen "Unilevel" und "Clear-Voice" (letztere ist ganz neu und hat selbst die YSP2200 glaube ich nicht), denn diese lösen nun wirklich mein oben beschriebenes Problem mit dem "Abends-Schauen".
Clear-Voice hebt tatsächlich die Stimmen bei Filmen deutlich an, ohne aber die zusätzlichen Effekte aus dem Center gleichzeitig auch zu erhöhen (war das Problem bei meinem alten 3.1 System).
Und Unilevel bringt den kompletten Ton soweit runter bzw. in Gleichklang, dass Explosionen nicht mehr so überlaut klingen im Vergleich zu den ruhigen Szenen. Sicherlich fehlt hier dann etwas die Klarheit und Dynamik wie mit deaktivierter Schaltung (zaubern kann auch Yamaha nicht), aber trotzdem ist die Atmosphäre in den Filmen immer noch gut erhalten und deutlich besser als mit normalem Ton über die Fernsehlautsprecher.

Ich werde die YSP1400, welche ich direkt vor meinen 50 Zoll Plasma über dem Standfuß platziert habe, also behalten (die Infrarot-Signale der TV-Fernbedienung leitet die YSP1400, welche den TV-Sensor nun verdeckt, übrigens an den TV durch und das auch, wenn die YSP im Standby ist - Verbrauch übrigens wirklich nur die angegebenen 0,5 Watt).
Meine alte HK SB10 Soundbar samt Subwoofer und auch meinen Pioneer AV-Receiver habe ich also nun gegen ein einziges neues Teil ausgetauscht - die YSP1400. Damit habe ich nun mehr Platz für andere Geräte (irgendwann mal PS4 oder die neue Xbox), etliche Kabel weniger und die Bedienung der Geräte beim Filmschauen ist noch einfacher, da die YSP1400 nicht mit zig Funktionen oder Tasten überfrachtet ist.

Ich kann die YSP1400 daher jedem empfehlen, der guten, räumlichen Ton haben will aus nur einem, preislich recht günstigen Gerät ohne viele Komplikationen oder Einstellungen.
Die YSP1400, welche der günstigste 5.1 Soundprojektor von Yamaha ist, bietet vielleicht nicht ganz soviel Ausstattung, Technik und Einstellmöglichkeiten wie die großen Brüder YSP 2200/3200/4200, aber dafür kostet sie auch entsprechend weniger und ist unkomplizierter. Andererseits sind die tonalen Qualitäten trotzdem alles andere als schlecht (Yamaha halt).

Nachtrag, Nov 2015:
Ich konnte mittlerweile auch die YSP-2500 und die YAS-203 daheim testen.
Die YAS-203 kommt in Sachen Filmklang nicht an die YSP-1400 hin (siehe Rezi YAS-203 von mir).
Die YSP-2500 ist etwas besser als die 1400er, aber den fast dreifachen Preis nicht wert.
Ich kenne im Preisbereich bis 400 Euro keine Soundbar, welche so räumlich klingt wie die YSP-1400.
Wem der Bass nicht reicht, der schließt nen 200 Euro Extra-Sub an das Ding an und hat dann ne beeindruckende Kombi für nicht mal 500 Euro.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 15, 2014 11:58 AM CET


LG BP730 3D Blu-ray-Player mit Magic Remote (UltraHD, WiFi, DLNA) schwarz
LG BP730 3D Blu-ray-Player mit Magic Remote (UltraHD, WiFi, DLNA) schwarz

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rundum gelungen und für den Preis sehr empfehlenswert!, 8. August 2013
Dass ich einem aktuellen Blu Ray Player aus dem Jahr 2013 doch noch 4 Sterne gebe bzw. um ein Haar sogar 5 gegeben hätte - das grenzt schon fast an ein Wunder!

Was habe ich alles durchprobiert die letzten Monate an aktuellen Playern aus den Jahren 2012 und 2013 (einfach meine anderen Rezis lesen).

Ich hatte es schon fast aufgegeben und wollte den alten LG 560er meiner Eltern nehmen aus dem Jahr 2010, weil der extrem leise ist vom Laufwerk her und beim Blu Ray Bild tatsächlich besser ist als der LG BP430 (gewisse schwierige Szenen bei Filmen zittern bzw. flimmern nicht so sehr wie beim 430er).
Die Aussagen, dass alle Firmen aktuell sich billige Chips einkaufen (Mediathek glaub ich) und selbst nix mehr herstellen, scheint also korrekt zu sein.

Ok - der Chip allein macht noch nicht alles, aber trotzdem ist diese Entwicklung schlimm.

Den LG 730 hatte ich mir eher noch so zur Gaudi gekauft, weil ich ihn sehr günstig ergattern konnte (130 Euro).
Für diesen Preis hatte ich nicht sehr viel erwartet, wurde dann aber überrascht, weil der Player fast alles erfüllt, was ich mir wünschte:

- er wirkt etwas hochwertiger verarbeitet als die sonstigen 100 Euro "Plastikbomber", die man mehr und mehr bei den Herstellern findet

- das Slot-in-Laufwerk ist extrem flott und sehr leise

- über USB wird so ziemlich alles abgespielt was es gibt (VOB-Videos, AVCHD-Videos)

- die Menüführung ist sehr flott und übersichtlich

- das Blu Ray-Bild (2D) ist sehr gut (besser als beim 430er, weil die besagten Szenen nicht so sehr zittern)

- das Bild von SD-Material (DVDs bzw. USB-Videodateien) ist extrem gut - selten hab ich so eine gute Aufbereitung gesehen - das wunderte mich sehr, weil es immer heisst, dass Panasonic mit seinen Uniphier-Chips aus 2011 und 2012 das beste DVD-Bild liefert - der LG 730 kann hier wirklich mithalten

3D konnte ich nicht testen und auch den Internet-Browser hab ich nur kurz angeschmissen (geht ausreichend flott, wobei ich hier trotzdem weiter meinen PC nutze).

W-Lan Verbindung hat einwandfrei geklappt samt Update auf die neueste Firmware.

Streaming etc nutze ich nicht.

Die Remote-Fernbedienung ist nett für den Internet-Browser. Ich nutze aber trotzdem weiterhin meine Logitech Harmony für das normale Bedienen das Players (dann kann man auch ne Auswurftaste auf der FB nutzen, die so nicht vorhanden ist auf der Remote-Fernbedienung).
Das ist übrigens eine kleine Kritik am Player - man hätte zusätzlich zur Remote-Bedienung noch eine normale FB beilegen sollen.

Zudem ist es schade, dass das (sehr helle, aber nicht besonders gut ablesbare) Display nicht komplett gedimmt werden kann (das ist z.B. beim Pioneer 450er super). Hier denken die Hersteller immer noch nicht weit genug.

Abstürze oder Softwareprobleme hatte ich bisher nicht mit dem LG 730er.

Der Player bekommt von mir daher sehr gute 4 Sterne, weil er im schwierigen Player-Jahr 2013 zu einem echt fairen Preis wirklich vieles bietet, das die Konkurrenz nicht erfüllen kann.....und das ist sehr selten, aber auch traurig zugleich.


LG BP430 3D Blu-ray-Player mit Smart TV (HDMI, 1x RJ-45, DLNA) schwarz
LG BP430 3D Blu-ray-Player mit Smart TV (HDMI, 1x RJ-45, DLNA) schwarz

50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rundum gelungener Player!, 24. Juli 2013
Ich versuche es kurz zu machen.

Der LG430 bietet für seinen günstigen Preis sehr viel Gegenwert.

Pluspunkte:
- extrem flotte Ladezeiten (wohl mit der schnellste Player überhaupt aktuell)
- Menüführung und sonstige Befehle (Kapitelsprünge) etc gehen ebenso flott von der Hand
- über USB wird praktisch all das abgespielt, was ich will (sogar normale VOB-DVD-Film-Dateien hauen hin, womit einige Player immer noch Probleme haben, z.B. Panasonic)
- Laufwerk ist im Filmbetrieb praktisch nicht zu hören und auch das Einlesen ist angenehm leise (das ist heutzutage sehr selten!!)

Negativpunkte:
Einziger Negativpunkt (und daher bekommt der Player nur 4 Sterne und keine 5):
Die Bildqualität bei 2D-Blu Rays (3D konnte ich nicht testen) ist gut, aber sie erreicht witzigerweise nicht oberes Niveau. Einige andere Player (z.B. auch der LG 560er aus dem Jahr 2010) zeichnen mehr Details und kommen mit schwierigen Kameraschwenks besser zurecht. Um dies deutlich zu machen, empfehle ich mal die Anfangsszene von Dark Knight (Kamerafahrt über die Hochhäuser) zu begutachten. Der 430er zittert hier teils doch deutlich. Die Szene ist auch nicht einfach, aber es gibt Player, die das besser hinkriegen.
Noch eine Szene zum Testen wäre ein paar Kapitel später, wenn die Kamera auch wieder direkt von oben auf braune Gebäude in der Stadt schaut und unten Polizisten und der Staatsanwalt durch die Straßen marschieren. Achten sie hier gleich zu Beginn des Kaptils auf die Hochhäuser, vor allem das links oben - das zittert sehr deutlich.

Dass die Bildqualität neuerer Player teils schlechter ist als die älterer ist erstaunlich, aber Realtität.
Ich habe das nun schon mehrfach festgestellt (Panasonic z.B. ist auch so ein Fall - die 2013er sind nicht so gut wie die Vorjahrsmodelle). Grund könnte sein, dass die Bildchips von allen Herstellern zugekauft und nicht mehr selbst produziert werden (Einsparentscheidungen wie überall).

Wer daher das Hauptaugenmerk auf die pure Bildqualität legt, sollte vorsichtig sein mit 2013er BD-Playern!
Neu ist hier nicht immer besser, sondern eher sogar schlechter.

Trotzdem ist der LG BP430 insgesamt für seinen Preis empfehlenswert, vor allem, weil er ein extrem leises Laufwerk hat und die Ladezeiten überragend flott sind.
Mit ca. 80 Euro Kaufpreis peilt das Gerät eh Kunden an, welche nicht die hochwertigsten Wiedergabegeräte haben - von daher ist das mit der Bildqualität hinzunehmen.

Nachtrag:
Der LG 730 (Topmodell aus 2013) schafft die obigen beschriebenen Szenen aus Dark Knight etwas besser als der 430er!
Ich verweise hier auf meine Rezi zum LG BP730!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 31, 2013 2:28 PM CET


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