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Rezensionen verfasst von
Falk

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Exklusive Ledertasche für Samsung Galaxy Note 2 / Note II / N7100 / N7105 LTE / aufklappbar / ultraslim / aus echtem Leder / Flip Case / Farbe: Braun
Exklusive Ledertasche für Samsung Galaxy Note 2 / Note II / N7100 / N7105 LTE / aufklappbar / ultraslim / aus echtem Leder / Flip Case / Farbe: Braun
Wird angeboten von Classy Cases GmbH (Preise inkl. MwSt.)

4.0 von 5 Sternen Hochwertig wirkende, farblich gut passende Tasche mit Schwächen in der Haltbarkeit, 4. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei der Wahl einer Tasche für das Handy ist mir deren Langlebigkeit am wichtigsten, weswegen ich von Kunstleder Abstand genommen und mich für diese Tasche entschieden habe. Bei Kunstleder ist nämlich üblicherweise das Problem, dass dieses bei täglicher Benutzung spätestens nach einem Jahr abgegriffen wirkt.

Ich habe die Tasche in Braun bestellt, sie passt farblich sehr gut zum ebenfalls braunen Note II. Die Tasche ist wie angegeben sehr passgenau und sitzt auch nach über einem Jahr noch hervorragend. Sie schützt das Handy im Alltag auch bei Stürzen und trägt hiervon erstaunlicherweise zumindest in meinem Fall keine Macken. Die Außenhaut ist immer noch wie neu, leider löst sich das Innenfutter jedoch am Rand vollständig ab. Dies habe ich behoben, indem ich einmal komplett rundherum Textilkleber aufgetragen habe. Dennoch dürfte dies bei einer Tasche für diesen Preis nicht vorkommen.

Etwas nachteilig ist auch, dass sich das im Innenfutter geprägte Logo auf das Display abdrückt.

Insgesamt ist diese Tasche dennoch empfehlenswert, da sie trotz intensiver Benutzung auch nach über einem Jahr noch gut durchhält.
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Teufel Teufel AIRY Beige - Ohraufliegender, kabelloser Bluetooth-Kopfhörer mit effektiver Außenschalldämpfung
Teufel Teufel AIRY Beige - Ohraufliegender, kabelloser Bluetooth-Kopfhörer mit effektiver Außenschalldämpfung
Wird angeboten von Lautsprecher Teufel GmbH
Preis: EUR 149,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klanglich ausgewogener, straff sitzender Kopfhörer, 4. Januar 2015
Ich habe mich für den Teufel Airy entschieden, weil ich auf der Suche nach einem gut abschirmenden und zugleich harmonisch aufspielenden Bluetooth-Kopfhörer war. Ich habe bislang einen Sennheiser MM 400-X verwendet, der diese Anforderungen meinem Geschmack nach nicht mehr ausreichend erfüllte.

Der Kopfhörer wird in einer wertigen Verpackung geliefert, die im Wesentlichen das Hardcase samt Kopfhörer, Audio- und USB-Ladekabel beinhaltet. Eine deutsch- und englischsprachige, leicht verständliche Bedienungsanleitung liegt ebenfalls bei. Es wird kein Steckernetzteil geliefert, womit entweder ein vorhandenes USB-Netzteil verwendet werden muss oder aber beispielsweise durch Anstecken an einen Computer aufzuladen ist. In Anbetracht der Tatsache, dass einerseits ein handelsüblicher Mikro-USB-Stecker zum Laden verbaut ist und andererseits inzwischen vermutlich jeder Haushalt mindestens ein USB-Netzteil haben dürfte, scheint mir das ausreichend. Das robust und hochwertig wirkende Hardcase dient zugleich dem Transport, wobei es in einem Rucksack viel Platz einnimmt, da der Kopfhörer nicht zusammengeklappt werden kann. Dort werden weiterhin die vorgenannten Kabel verstaut, wobei diese sorgfältig zusammengefaltet werden müssen, damit sie passen. Für den Alltag scheint mir diese Lösung noch nicht ganz durchdacht.

Nach Entpacken ist der Kopfhörer zunächst aufzuladen. In meinem Fall dauerte dies nur rund eine Dreiviertelstunde, der Kopfhörer schien also bereits einen hohen Füllstand zu haben. Im Alltag fällt auf, dass der Kopfhörer zügig lädt und trotz intensiver Benutzung schnell wieder einsatzbereit ist. Die angegebene Betriebsdauer von 20 Stunden ist realistisch. Beim Teufel setzt sich jedoch leider ein heutzutage bedauerlicher Trend fort, indem der Akku fest im Kopfhörer verbaut ist. Es bleibt also zu hoffen, dass dieser möglichst lange hält.

Optisch wirkt der Kopfhörer schlicht und unauffällig, was mir persönlich eher zusagt als die inzwischen häufig durchgestylten Kopfhörer anderer Hersteller. Qualitativ gibt es grundsätzlich nichts auszusetzen, wobei der Kopfhörer bei Verwendung der Bedienungselemente knarzt. Das stört im Alltag jedoch nur dann, wenn die Elemente ständig verwendet werden. Anders als andere Rezensenten scheinen mir die Knöpfe insgesamt gut bedienbar zu sein, auch das Lautstärkerad überzeugt mich.

Die Kopplung des Kopfhörers beispielsweise an ein Telefon ist unproblematisch. Ich persönlich habe die NFC Funktionalität nicht ausprobiert, sondern das gewöhnliche Pairing verwendet. Sollte kein Bluetooth zur Verfügung stehen oder der Akku leer sein, kann mittels eines stoffummantelten Klinkenkabels die Verbindung hergestellt werden. Bei der Bluetooth-Verbindung ist darauf zu achten, dass tatsächlich apt-X verwendet wird, um bestmögliche Übertragungsqualität zu gewährleisten. Dies hängt davon ab, ob das Telefon apt-X unterstützt; sollte dies der Fall sein, wird es automatisch verwendet. Der klangliche Unterschied zu gewöhnlichem A2DP ist deutlich zu hören; bei Verwendung von apt-X klingt der Kopfhörer deutlich klarer, während bei gewöhnlichem A2DP Verwaschungen auftreten. Dies ist jedoch kein Problem des Kopfhörers, sondern der Bluetooth-Übertragung.

Überhaupt zum Wichtigsten, nämlich dem Klang: der Teufel wirkt ausgewogen mit kräftigem Bass-Fundament, satten Mitten und klaren Höhen. Er ist in der Lage eine breite Bühne darzustellen und überzeugt hierbei mit feiner Auflösung. Er klingt insgesamt mittenbetont und warm, ohne verwaschen zu sein. Dabei heben sich Stimmen und Streicher deutlich ab, ohne scharf zu klingen. Insbesondere überzeugt auch die passive Abschirmung, durch die nur wenig Störgeräusche von außen durchdringen. Getestet habe ich mit Musik aus dem Bereich Progressive Rock (bspw. Opeth - Pale Communion), Acoustic, Psytrance, Easy Listening und Pop.

Der Kopfhörer sitzt straff, bei einem breiten Kopf wie meinem gar schmerzhaft. Hier hilft, den Kopfhörer einige Tage lang auf einem breiten Bücherstapel zu weiten. Je länger er geweitet wird, desto besser wird die Tragequalität. Dies ist m. E. zugleich auch der größte Kritikpunkt. Aufgrund der Tragequalität und obiger Kritikpunkte käme ich an sich auf 3 Sterne, der Klang überzeugt mich aber derart, dass ich auf 4 Sterne anhebe.

Die Headset-Qualität habe ich nicht getestet, kann hierzu also keine Aussage treffen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 5, 2015 9:31 PM CET


Asus N550JV-CN088H 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i7 4700HQ, 2,4GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, NVIDIA GT 750M 4GB, Win 8) silber
Asus N550JV-CN088H 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i7 4700HQ, 2,4GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, NVIDIA GT 750M 4GB, Win 8) silber

58 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit SSD ein tolles Notebook // Windows 7 möglich, 13. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Variante mit nVidia GT 750M 2 GB.

Aufgrund der schlechten Kritiken zur Verarbeitungsqualität des Notebooks habe ich meines direkt nach dem Auspacken genau angeschaut und konnte keine Mängel feststellen. Alles wirkt sauber verarbeitet, die Haptik ist durch das Aluminiumgehäuse sehr wertig, das Bluray-Laufwerk sitzt einwandfrei, ebenfalls das Display und Touchpad. Der Deckel wirkt materialbedingt je nach Lichteinfall zwischen dunkelsilber und leicht aubergine.

Nach dem Auspacken und Einschalten ist das Notebook in leiser Umgebung moderat hörbar. Ich vermutete hierbei zunächst die konstant laufenden zwei Lüfter, de facto ist es aber das Laufgeräusch der Festplatte, das die Lüfter deutlich übertönt. Die gemessenen 33 db(A) im Leerlauf im Test bei Notebookcheck rühren auch genau hierher. Da ich in meinem alten Notebook bereits eine Samsung SSD 840 Basic verbaut hatte, wollte ich die auch übernehmen. Der Umbau ist sehr einfach möglich: Für das Aufschrauben des Bodens benötigt man - wie hier in einer anderen Rezension schon richtig beschrieben - einen Torx T4-Schraubenzieher und einen feinen Kreuschlitz für den Festplattenkörper. Im Internet steht teilweise Torx T5, was aber nicht stimmt. Der Torx T4 passt exakt. Der Boden lässt sich nach lösen aller Schrauben problemlos abnehmen, die alte Festplatte entnehmen und die neue einstecken.

Mit der SSD ist das Notebook selbst in absolut stiller Umgebung fast lautlos. Die beiden Lüfter laufen zwar konstant, sind aber extrem(!) leise. Auch beim intensiven Arbeiten - Öffnen einer Programmierumgebung, Kompilieren von Programmen, gleichzeitiges Laufenlassen einer Virtuellen Maschine, Konvertieren von Bildern und Videos - fahren die Lüfter zeitweise nur minimal hoch, aber auch schnell wieder runter. Erst bei rechenintensiven Spielen werden sie etwas hörbar - doch da hat man ja ohnehin meistens Ton an.

Das Asus wird mit Windows 8 ausgeliefert. Ich mag Windows 8 an sich ganz gerne, möchte aber auch eine saubere Installation ohne die ganzen Programme und Apps des Herstellers. Asus liefert keine Programm-DVDs mit, insofern braucht man für eine saubere Neuinstallation eine eigene Windows 8-DVD. Ich habe nur eine Windows 8 Pro-DVD und diese kann nicht mit dem Asus-Key verwendet werden. Im Übrigen auch nicht die Windows 8 Enterprise-DVD, die man bei Microsoft für den 90 Tage-Test herunterladen kann. Daher habe ich Windows 7 Home Premium installiert, für das ich noch eine Lizenz übrig hatte.

Windows 7 lässt sich auf dem Notebook auch mit neuester Flash-Version 2.06 von Asus leider nicht im uEFI-Modus installieren; der Bildschirm flackert einmal kurz beim "Starting Windows..." der DVD-Installation und dann friert das System ein. Es könnte also ein Treiberproblem sein. Vielleicht klappt es, wenn man Service Pack 1 und die Treiber slipstreamt und sich auf die Weise einen neuen Windows 7-Datenträger zusammenstellt. uEFI ist aber ohnehin nicht unbedingt notwendig; dessen größter Vorteil ist der schnellere Systemstart. Ich persönlich fahre den Computer aber ohnehin nur selten herunter, sondern versetze ihn meistens in Standby. Doch selbst beim Hochfahren dauert es mit SSD bei mir ohne uEFI nur rund 20s bis das System bereit ist. Was auf jeden Fall notwendig ist, ist eine GUID-Partitionstabelle statt des normalen MBR bei einer BIOS-Installation. Daher musste ich meine bereits benutzte SSD sichern und komplett neu partitionieren. Es gibt auch Anleitungen im Internet, wie man ohne Datenverlust eine Festplatte konvertieren kann; wie gut die funktionieren, habe ich nicht probiert - sichern und wieder aufspielen war bequemer ;-)

Asus stellt für Windows 7 keine Treiber zur Verfügung, insofern muss man sich die Treiber Stück für Stück zusammensuchen. Manche kann man von Asus direkt nehmen - die Windows 8-Treiber enthalten auch Windows 7-Versionen. So bspw. für die beiden Grafikchips, Sound, Card Reader und den ATK/ACPI-Treiber. Auch Asus WinFlash läuft (wenn man den ATK/ACPI-Treiber von Asus installiert hat!). Ein Hinweis für den Intel-Grafiktreiber: Der hat bei mir den Systemstart massiv verlangsamt (etwa 1 Minute Wartezeit bei "Willkommen"), wenn ich ihn ganz normal per Setup installiere. Wenn ich ihn stattdessen per Geräte-Manager Treiberupdate installiere, läuft das System einwandfrei und wechselt trotzdem sauber zwischen Intel und nVidia hin und her. Für die anderen Geräte - u. a. Netzwerk, Chipsatz - gibt es bei Realtek und Intel Treiber.

Das Notebook läuft ganz hervorragend und macht in jeder Hinsicht großen Spaß. Es ist mit SSD extrem schnell, läuft sehr flüssig und ist dank des starken Intel Core i7 auch bei rechenintensiven Aufgaben nicht aus der Puste zu bringen. Auch die Grafik überzeugt mich, wobei ich das Notebook weniger zum Spielen gekauft habe, da ich kaum Computerspiele spiele. Daher habe ich auch nur ältere Titel wie Far Cry ausprobieren können, die jedoch bei hohen Einstellungen gut laufen. In anderen Berichten liest man von Throttling der CPU bei hoher Last, dem man per ThrottleStop (Software) begegnen können soll - ich habe es nicht ausprobiert, daher kann ich dazu auch nichts sagen. Bei der Akkulaufzeit erreiche ich die von Notebookcheck angegebenen Werte von etwa 5 Stunden bei Office-Arbeiten. Ich betreibe das Notebook üblicherweise per HDMI an einem externen Monitor und lasse den Deckel zugeklappt, was sehr gut funktioniert. Aber auch das Display selbst überzeugt mit guter Schärfe, hoher Leuchtkraft, naturgetreuen Farben und insbesondere auch durch den matten Screen. Ebenfalls sehr ansprechend ist der Sound mit externem Subwoofer, der mitgeliefert wird. Der Subwoofer ist etwa so groß wie eine Getränkedose (0,33l) und wiegt geschätzte 200gr. Ein nettes Gimmick für unterwegs wenn man bspw. im Hotel ist. Das Tippgefühl auf der beleuchteten Tastatur ist angenehm. Das Touchpad ist in Ordnung - ich persönlich mag Touchpads aber allgemein nicht so gerne. Die Temperaturentwicklung überzeugt; das Asus entwickelt auch bei rechenintensiven Arbeiten (siehe oben: Programmieren, Kompilieren, Bilder/Videos wandeln, ...) kaum Abwärme.

Alles in allem bin ich mit dem Notebook sehr zufrieden und halte es insbesondere für den Preis von (bei mir) rund 1.060,- € für ein echtes Schnäppchen. Daumen hoch in jeder Hinsicht.
Kommentar Kommentare (24) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 10, 2014 12:20 PM CET


360° Rotierbare Lenovo A1 Leder Tasche Case Etui Sleeve Schutzhülle Pouche Cover Hülle
360° Rotierbare Lenovo A1 Leder Tasche Case Etui Sleeve Schutzhülle Pouche Cover Hülle

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Case mit kleinen Schwächen, 6. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war auf der Suche nach einem Case, in dem das A1 konstant verbleiben kann. Auch sollte es hoch- wie querkant aufstellbar sein. Bei sämtlichen anderen dafür vorgesehenen Hüllen wird jedoch die Oberseite des A1 mit einer Art Rahmen umschlossen, so dass dort am Rand des Displays eine Erhebung für die Tasche entsteht. Das hatte mich deshalb gestört, weil dadurch die Reinigung und Bedienung des Geräts erschwert wird.

Das hier angebotene Case stammt vom chinesischen Hersteller ShenZhen TTX Technology. Die Hülle besteht außen aus schwarzem Kunstleder, innen hat sie Ähnlichkeit mit dem wildlederartigen Alcantara. Für das A1 ist ein passgenauer Plastikrahmen vorgesehen. Das Case wiegt etwa 140gr. und ist damit rund 1/3 so schwer wie das Tablet selbst (380gr.).

Beim Auspacken fällt zunächst der strenge chemische Geruch auf, der jedoch mit der Zeit fast vollständig verschwindet. Das IdeaPad wird in den Plastikrahmen eingeklemmt und sodann dauerhaft fest umschlossen; es kann nicht herausfallen. Sämtliche Bedienelemente sind gut erreichbar, das Kameraloch auf der Rückseite sitzt an der perfekten Stelle. Als großen Vorteil empfinde ich die komplett freiliegende Oberseite des A1, sodass es problemlos gereinigt und bedient werden kann. Zum Schließen wird die Tasche zugeklappt und mit einem Riemen umschlossen. Der Riemen ist flexibel und liegt im geöffneten Zustand fest an der Tasche an. Das Öffnen und Schließen ist mit einem problemlosen Handgriff möglich.

Zum Aufstellen wird das A1 hoch- oder querkant in eine der beiden Raster eingestellt und bleibt dann sicher stehen. Querkant kann es in beide Raster gestellt werden, hochkant nur in das vordere. Im hinteren kippt es um. Der Winkel ist in beiden Fällen so bemessen, dass man im Sitzen - sofern das A1 auf einem Tisch steht - einen guten Einblickwinkel hat.

Die Tasche ist für den relativ hohen Preis von rund 30,- € (Kaufdatum Anfang April 2012) alles in allem wertig verarbeitet und vervollständigt das IdeaPad insofern, dass es wie ein hochwertiger Lederkalender aussieht. Etwas schade ist der leicht gebogene Deckel (siehe "Kundenbilder"), wodurch dieser im geschlossenen Zustand nicht plan auf dem Display aufliegt. Ich habe schon mehrfach versucht den Deckel etwas zu biegen, er geht aber wieder in seine Ursprungsform zurück. Das Ganze stört aber in der Praxis nicht.

Das rund 1/3 höhere Gewicht macht sich nach Einsetzen des A1 zwar deutlich bemerkbar, stört aber im Alltag zu meiner Überraschung nicht. Das Case ist eine tolle Ergänzung für das Tablet, weil es dauerhaft gut geschützt mitgenommen werden kann und sofort problemlos einsatzbereit ist. Gerade im Bus ist es sehr angenehm, nicht erst das A1 aus einer Hülle herausholen und diese dann verstauen zu müssen, sondern einfach nur die Oberseite aufklappen und ggfs. umschlagen zu können. Die Hülle lässt sich sowohl aufgeschlagen wie ein Buch benutzen als auch auf den Rücken umgeschlagen, damit das A1 seine ursprüngliche Breite hat. Ich benutze beides etwas gleichhäufig, weil das Gerät immer gut in der Hand liegt. Nach rund einem Monat täglicher Benutzung sind keinerlei Gebrauchsspuren am Case festzustellen.

Durch das vollständige Umschließen scheint mir das A1 auch soweit gut geschützt.

Vorteile
+ Alles in allem gute Verarbeitung
+ Ansprechende, wertige Optik
+ Display des A1 komplett freiliegend
+ Tasche absolut passgenau
+ Guter Schutz
+ A1 hoch wie quer aufstellbar

Neutral
o In den ersten Tagen recht strenger, chemischer Geruch; verschwindet aber fast vollständig
o nach einem Monat täglicher Nutzung noch keinerlei Gebrauchsspuren erkennbar

Nachteile
- hohes Gewicht
- Deckel leicht gebogen
- Hochkant nur im vorderen Raster aufstellbar

Fazit
Die Hülle ist zwar nicht ganz billig, aber eine schöne und praktische Ergänzung für das A1. Ich persönlich würde sie nach rund einem Monat der Nutzung nicht mehr missen wollen.
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