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Rezensionen verfasst von
Real.ist

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Der Rücken-Chili ist ein Selbst-Massage-Gerät und hilft bei Verspannungen der Rückenmuskulatur. Vermutlich das Massage-Gerät mit der intensivsten Wirkung nach dem Prinzip der Akupressur.
Der Rücken-Chili ist ein Selbst-Massage-Gerät und hilft bei Verspannungen der Rückenmuskulatur. Vermutlich das Massage-Gerät mit der intensivsten Wirkung nach dem Prinzip der Akupressur.
Wird angeboten von Rückenchili Massagegerät
Preis: EUR 38,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ziemlich gut, aber auch ziemlich teuer..., 27. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Rücken-Chili ist sehr gut verarbeitet, der Kunststoff angenehm, die Massage ausreichend fest (für meinen Geschmack)... Ist einem die Massage zu hart, kann man kann man ein Handtuch oder eine Decke zur Hilfe nehmen, dickere Kleidung tragen oder z.B. eine weiche Unterlage wie eine Matratze wählen (Vorsicht nur, dass das Gerät sich dann nicht verdreht und man auf der Seite liegt, statt auf den Höckern - dann drückt es auf die Wirbelsäule).

Ich benutze den Chili ergänzend zu zwei anderen Massagegeräten, da ich mit ihm beidseitig bestehende Verspannungen gleichzeitig behandeln kann. Da er aber nicht so vielseitig verwendbar ist wie diese (Body Back Buddy und DaVinci Tool) und wegen des im Verhältnis dann doch recht hohen Preises (bei weniger Einsatzmöglichkeiten ungefähr gleicher Preis wie der BBB bzw. teurer als das DaVinci Tool ) ziehe ich einen Stern ab.


Teigrührer, Teigkneter, Kuchenteigrührer, Brotteigkneter (6 Zentimeter, Durchmesser)
Teigrührer, Teigkneter, Kuchenteigrührer, Brotteigkneter (6 Zentimeter, Durchmesser)

5.0 von 5 Sternen Wie kam ich nur jahrelang ohne aus?, 15. September 2015
Den 6cm-Teigrührer habe ich mir gekauft, weil er nicht nur gut für Teig ist, sondern auch ideal zum Vermengen von Hackfleisch für Frikadellen, Fleischbällchen und Co. ist - endlich muss ich das nicht mehr mit den Fingern machen (was ich immer widerlich fand).

Bis 500g plus eingeweichtem Brötchen, Zwiebeln, Ei und Gewürzen klappt das Vermengen wunderbar. Mehr hab ich noch nicht ausprobiert, denke aber, dafür wäre der größere Teigrührer besser. Natürlich gilt das Gleiche für festere Teige aller Art, auch für Brotteige, denn dafür ist das Teil genauso super!

Der Griff ist unlackiert, darum sollte man den Rührer nicht in die Spülmaschine schmeißen, aber er ist auch so leicht sauber zu machen.

Tipp für die Reinigung: bei Hack am besten mit heißem (wegen der Hygiene wenn's geht kochendem) Wasser und Spülbürste abspülen, bei Teig geht es mit kaltem Wasser besser (löst sich leichter). Griff ab und an mit etwas Öl pflegen, dann hat man auch lange Freude am Teigrührer.


Progressive Muskelentspannung nach Jacobson: Einfach zu erlernen und sofort anzuwenden
Progressive Muskelentspannung nach Jacobson: Einfach zu erlernen und sofort anzuwenden

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übungen, Sprecherin und Service: perfekt, 8. September 2015
Ich leide häufig unter Nacken- und Schulterverspannungen, was dann auch schnell zu Kopfschmerzen führt. Auf der Suche nach Alternativen zu Tabletten bin ich auf das Hörbuch von minddrops gestoßen.

Auf der Webseite von minddrops findet sich eine komplette Übung als Hörprobe. Ausprobiert, es hat geholfen: Hörbuch gekauft...

Die Sprecherin hat eine angenehme und beruhigende Stimme. Sie führt einen sanft durch die gut erklärten Übungen und trägt mit ihrer Art noch dazu bei, dass man sich wirklich fallen lassen kann. An keiner Stelle fühlte ich mich gehetzt oder hatte das Gefühl, dass ich nicht genug Zeit gehabt hätte, mich zu entspannen.

Besonders praktisch: alle Bonus-Titel sind bereits im Audiobook enthalten, sodass man die Auswahl hat zwischen Entspannungsübungen für den Tag - mit Rückführung in den "normalen Alltag" - und Einschlafübungen, die sanft ausklingen.

Hierbei finde ich es besonders gut, dass die nächsten Titel nicht gleich mit Sprache anfangen, sondern mit etwas "Stille" und leiser Hintergrundmusik. Wer den Schlafmodus von Audible kennt weiß, dass noch die ersten paar Sekunden des nächsten Kapitels abgespielt werden. Da hier aber Ruhe am Anfang herrscht, wird man auch bei den Einschlaftiteln nicht wieder unsanft geweckt. Sehr schön!

Auch erstklassig ist der Service per eMail: Ich habe mich mit ein paar Fragen an minddrops gewandt, und prompt wurde mir geholfen. Da hat man noch richtig den Eindruck, dass man als Kunde geschätzt ist.

Das beiliegende PDF ist übrigens ein Titelverzeichnis. Hier sind zum Zeitpunkt meiner Rezension allerdings zwei Titelbezeichnungen vertauscht worden (8 und 10). Die Übersicht beim Amazon-MP3-Download zeigt die korrekte Reihenfolge. Für mich kein Grund, einen Stern abzuziehen, da das meiner Meinung nach nur eine Kleinigkeit ist.


Allrecipes Dinner Spinner Pro
Allrecipes Dinner Spinner Pro

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schneller Zugang zu vielen Rezepten, 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Allrecipes Dinner Spinner Pro (App)
Ähnlich wie die App von Dr. Oetker enthält auch diese App einen "Spinner" - in drei Slots kann man auswählen, welche Art von Gericht man haben möchte (z.B. Hauptgericht, Beilage, Nachtisch), eine Hauptzutat (leider ist eine Mehrfachauswahl nicht möglich) und wie schnell das Gericht fertig werden soll. Geht man dann auf Suche, bekommt man passende Rezepte angezeigt.

Man kann allerdings auch direkt nach etwas Bestimmten suchen, wenn man genau weiß, was man möchte.

Oder aber man nutzt die Zufallsfunktion des "Spinners" und schaut mal, was dabei herauskommt.

Bei den Zutaten kann man auch eigene hinzufügen, wenn man das Gesuchte nicht auf dem "Spinner" findet. Leider funktioniert die Barcode-Scanfunktion nicht - das Einscannen ist zwar möglich, aber es finden sich keine Resultate (funktioniert vielleicht mit amerikanischen Produkten, aber solche hab ich leider nicht zum Testen im Haus). Also muss man seine Zutat von Hand eintippen.

Auf dem Ladebildschirm bekommt man ausgewählte Zitate zu bestimmten Gerichten, die mich auch schon dazu gebracht haben, nach einem davon zu suchen.

Die Ergebnisse kann man sich nach Relevanz, Bewertung, Titel oder Beliebtheit sortieren lassen.

Hat man ein Rezept gefunden, kann man es in der Rezepte-Box ablegen, quasi eine Favoriten-Sammlung oder ein "Rezepte-Ordner", sortiert nach den verschiedenen Kategorien (Hauptgericht, Nachtisch etc.).

Außerdem ist es möglich, sich eine Einkaufsliste anzulegen, das Rezept per eMail zu versenden, auf Facebook oder Twitter zu teilen.

Hier wird dann jeweils ein Link verschickt (der im Gegensatz zur Dr.-Oetker-App aber auch wirklich zu einem Rezept führt - da klappte das oft nicht) und auf dem Smartphone auch automatisch zur mobilen Seite führt (die ist also vorhanden).

Dann kann man sich noch die Nährwärtangaben und Rezensionen/Kommentare zu den Rezepten durchlesen oder die Portionsgröße verringen.

Auch kann man sich das Rezept direkt aus der App auf der Webseite ansehen (wodurch man noch die Möglichkeit hätte, sich ein Video zur Zubereitung anzusehen, zwischen metrischen und US-Maßeinheiten zu wechseln, das Rezpet zu bewerten, ähnliche Rezepte zu finden u.ä.)

Leider stürzt die App ab und an mal ab und der Barcode-Scanner bringt keine Ergebnisse. Aber alles in allem gut gemacht.


Davita 40017 Lichtwecker VITAclock 200
Davita 40017 Lichtwecker VITAclock 200
Preis: EUR 66,80

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht perfekt, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als "Nachteule" fällt mir das Aufstehen morgens schwer. Ein Wecker, der abrupt irgendwas Lautes zum Wecken abspielt (ob Töne oder Musik) sorgt dabei nicht gerade für entspanntes Aufwachen.

Da ich dazu auch noch sehr lichtempfindlich bin dachte ich mir, ein Lichtwecker könnte helfen. Und tatsächlich ist das Aufwachen mit Licht sehr viel angenehmer.

Was mir gefällt:
+ das Display geht aus (keine Beleuchtung in der Nacht, die mich vom Schlafen abhält)
+ Einstellungen für Licht und Lautstärke des Radios sind unabhängig von den Weck-Einstellungen
+ individuelle Einstellmöglichkeiten für das Wecken (15-120 Minuten "Sonnenaufgang", Wecken mit oder ohne Licht, 4 Natur-Sounds, Summer und Radio, Wecken mit Licht aber ohne Sound indem man die Lautstärke des Wecktons auf 1 runterdreht)
+ Lichtstärke (als Wecklicht) ziemlich hoch, aber auch sehr niedrig wählbar
+ Display kann man mit leichtem "Auf- oder Abflippen" der Rädchen kurzfristig aktivieren
+ durch ein solches "Flippen" kann man auch ganz einfach den Schlummermodus anwählen (durch Drücken des Alarm-Knopfes, auch im Schlummermodus, kann man den Alarm ausschalten)
+ Display einstellbar in Helligkeit und Farbe (Grün oder Orange) - inkl. Automatik-Modus, der tags Grün wählt und nachts Orange
+ auch Alarm-Sounds werden langsam lauter und fangen nicht abrupt an
+ man kann sich mit Radio wecken lassen (die anderen Soundoptionen finde ich schrecklich)
+ angenehm warmes Licht
+ Wecklicht kann man im Alarmmodus abschalten, und der Sound ertönt trotzdem immer noch zur angewählten Zeit (geht dann auch im Schlummermodus nicht wieder an) - für mich angenehm, wenn ich noch etwas dösen möchte
+ Sonnenuntergangssimulation unabhängig von Weckfunktion (in Licht- und Lautstärke)
+ UK-Adapter enthalten

Naja:
~ Weckeinstellungen etwas umständlich (man muss sich immer durch das gesamte Menü durchklicken, egal was man einstellen möchte)
~ statt einfach für das Licht "0" Minuten anzugeben, um es zu deaktivieren, gibt es einen weiteren Menü-Unterpunkt, wo man es ausschalten kann (positiv dabei aber: der Menüpunkt für die Helligkeit des Lichts fällt weg, wenn das Licht deaktiviert ist)
~ man kann alle Einstellungen mit dem Alarm-Rädchen verändern, bis auf die Lautstärke und die Helligkeit beim Wecken (für mich neutral, weil man so zumindest nicht aus Versehen statt der Lichtstärke die Lautstärke verändert und umgekehrt - trotzdem "hänge" ich da jedesmal wieder)
~ Länge des "Sonnenaufgangs" leider nur 15-120 Minuten (hier hätte ich mir auch 5 oder 10 Minuten gewünscht, da ich so nun meistens ungefähr 12 Minuten, bevor der Sound-Alarm geht, wach werde - ist aber noch okay)
~ Display bleibt im Schlummermodus an (für mich persönlich nervig, aber immerhin sieht man so immer die Anzeige, dass gerade "geschlummert" wird)

Was mir nicht gefällt:
- keine einfache Möglichkeit, den Alarm zu aktivieren oder deaktivieren (man muss sich auch hier durch das gesamte Menü klicken, was mich wirklich stört)
- es gibt keine direkte Methode, mal eben die Alarm-Zeit zu überprüfen (auch dafür muss man sich durch das gesamte Menü klicken)
- grauenhafte Naturklänge (total künstlich und nervig... der Summer ist auch ganz furchtbar)
- es gibt keine Batterie-Anzeige für die "Pufferbatterie" (also schwer zu sagen, ob sie noch ausreichen würde oder nicht... der Wecker funktioniert aber auch ohne Batterie)
- Wurfantenne hätte länger sein können (kann man aber mit etwas Alufolie verlängern)
- Rädchen beim Drücken manchmal etwas hakelig
- zeigt beim Wecken mit Radio statt aktueller Zeit den eingestellten Sender und die Lautstärke (man muss erst den Schlummermodus aktivieren um zu sehen, wie spät es ist)

Ich habe langer überlegt, aber die Negativpunkte wiegen für mich persönlich nicht so schwer, dass ich dafür 2 Punkte abziehen würde. Und da das Wecken so angenehm ist und ich mir das wirklich auch nach "Tageslust" einstellen kann, bin ich mit dem Wecker zufrieden. (Einen, der keine "Macken" hat, gibt es außerdem derzeit nicht...)


Kein Titel verfügbar

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schutz für die Kamera - aber mit Stil, 18. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tuff-Luv kenne ich schon von den eReader-Hüllen her. Und auch die Kameratasche überzeugt mich.

Sie sieht nicht nur klasse aus (mal was anderes als die langweiligen einfarbigen Taschen mit Marken-Logo drauf), sie ist auch noch exzellent verarbeitet.

In Kürze:
- schick
- stabil
- weich gepolstert

Design: 5/5
Verarbeitung: 5/5
Funktionalität: 4/5

+++++

Detaillierte Bewertung:

Positiv:
+ tolles Design
(der filigrane Aufdruck ist etwas dunkler/dezenter als auf dem Foto)
+ glänzende, geprägte und angenehm anzufassende Oberfläche außen
+ weiches Innenfutter und Polsterung (Netz ist ebenfalls weich)
+ Seitenlaschen verhindern das Herausfallen der Kamera beim Öffnen
+ durch Dual-Reißverschluss leicht aufzumachen
+ Reißverschluss ist so angebracht, dass man nicht beim Herausholen der Kamera diese aus Versehen damit zerkratzen kann
+ Karabiner und Befestigung sind stabil
+ ausreichend stabile, leicht flexible Außenschale (keine Bruch- oder Splittergefahr)
+ trotz allem klein und leicht
+ gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
+ Tasche riecht nicht (wie viele Billig-Taschen) stark nach Plastik/Chemie
(innen riecht sie ganz leicht und angenehm nach neuem Auto *gg*)

Neutral:
~ Netztasche innen ist schön groß. Meine Kamera (Olympus VH-210) ist so klein, dass ich sie in diese Innen-Tasche stecken könnte, damit sie (noch) sicherer untergebracht ist.

Ob solche Innentaschen sinnvoll sind für Zubehör (außer Speicher-Karten), weiß ich nicht (eventuelle Gefahr, die Kamera zu verkratzen). Und wenn die Kamera gerade in die Tasche passt, geht natürlich innen nichts mehr rein - wieder außer Speicherkarten.

~ keine Außentasche für Zubehör
(Darüber ließe sich aber streiten, ob man die braucht. Ich komme ohne klar, und sowas würde die Tasche wohl auch dicker machen, es sei denn, es wäre eine flache für - genau - Speicherkarten ;P)

Negativ:
- keine Gürtelschlaufe und/oder Schultergurt

Fazit:
Für meine Bedürfnisse die passende Tasche. Gürtelschlaufe oder Schultergurt habe ich auch nicht erwartet, wusste ja, dass es nicht dabei ist. Deswegen vergebe ich volle 5 Sterne für das Gesamtpaket aus Design, Schutz und Funktionalität.


Phosphor DH02 Uhr
Phosphor DH02 Uhr

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Style mit kleinen Mankos, 16. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Phosphor DH02 Uhr (Uhr)
In Kürze:
Optisch ist die eInk-Uhr DH02 von Phosphor ein echter Hingucker. Sehr auffällige und stylische Uhr für "Minimalisten". Sportlich, aber im modernen Business-Alltag auch durchaus noch zum Anzug tauglich.

Der Funktionsumfang ist allerdings recht gering, und auch in der Bedienbarkeit hat sie ein paar kleine Mankos.

Design: 5/5
Austattung: 3/5
Komfort/Bedienbarkeit: 4/5

Gesamt: 4/5

+++++

Detaillierte Bewertung:

Positiv:
+ aufälliges Design
+ gut ablesbares Display
(auch bei geringem Licht oder Sonne, spiegelt aber etwas stärker als z.B. der Kindle)
+ verschiedene Ansichten auf dem Display
(2x Uhrzeit, jeweils "positiv" und "negativ")
+ sehr weiches Armband
+ sehr bequem
+ Batterie kann leicht selber gewechselt werden
(den Gehäuseboden kann man mit einer Münze aufschrauben)
+ robust
(nach 4 Monaten keine Kratzer, nur minimale Spuren am Armband)
+ wasserdicht bis 50m

Neutral:
* geringer Funktionsumfang
(Zeit, Datum: Tag/Monat, Alarm, abstellbarer Tastenton + Signalton jede volle Stunde)
* kein Licht
(für mich persönlich neutral, da das Display auch bei geringem Licht gut ablesbar ist)

Negativ:
- sekundengenaues Stellen der Uhrzeit nur über einen "Trick" möglich
- Uhr geht jeden Tag ca. 1 Sekunde nach
- versehentliches Modus-Umstellen kann leicht passieren, auch beim Tragen
- geht nicht automatisch auf letzten gewählten Uhrzeit-Modus zurück
(man muss durchschalten, z.B.: Datum - Alarm - zweite Zeitanzeige, zurück auf Ausgang)
- versehentliches Doppelschalten möglich

Fazit:
Die Vorteile überwiegen für mich. Wer, wie ich, nur mal eben die Uhrzeit checken will, der hat sie mit der DH02 sehr schnell erfasst. Und dabei sieht die Uhr auch noch richtig gut aus und passt zu(fast) jedem Klamottenstil.


Paleo Diät. Gesundes Abnehmen mit der Paleo Diät. Verlieren Sie permanent überschüssiges Gewicht ohne Hungern , harten Sport oder teure Medikamente.
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Preis: EUR 3,09

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut nutzlos, 13. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zugegeben, das "Buch" habe ich nur gelesen, weil es kostenlos war und weil ich mal neugierig war.

Die paar Seitchen hat man auch schnell durch und ist danach genauso ahnungslos wie vorher.

Hier wird die Super-Ernährungsumstellung in höchsten Tönen gelobt. Sie hilft neben Fettleibigkeit gegen alles mögliche: Krebs, Diabetes, Bluthochdruck, Sodbrennen, GERD (Reflux), zu starke Periodenblutungen bei Frauen, Hämophilie (ja, sogar Erbkrankheiten kann man damit also behandeln!), zu hohes Cholesterin, Asthma, schützt vor Sonnenbrand, Schuppenflechte und allergische Entzündungen der Haut, Leber- und Nierenversagen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Ostheoporose, Knochenbrüche (!), das Altern und die schädlichen "Nebenwirkungen" von Sauerstoff ... also gegen fast alles, was einen so plagen kann.

Super. Das muss man ja probieren, oder? Vor allem, weil es eben fit, schlank, jung, vielleicht sogar schön macht. Wer will das nicht?

Dummerweise wird einem in diesem Buch aber nicht wirklich erklärt, wie man das machen soll. Es gibt "Fiber", das in Wasser aufgelöst werden kann und dann gelartig wird, was wirklich superdupertoll ist, weil es länger satt macht, bei Verdauungsproblemen hilft (vergaß ich, das oben zu erwähnen?) und überhaupt... nur was das genau bitte sein soll, wird nicht erklärt. Woher krieg ich Fiber? Wie ich Fieber kriege weiß ich, aber Fiber?

Dann soll man auf Fertiggerichte verzichten, auf Salz, Zucker, Milch(produkte), Alkohol, alles an Getreide, Brot, Reis... und die Gerichte sind ja auch so schön einfach zuzubereiten und genauso gut, ja sogar besser (natürlich!), als alle "normalen".

Tja, nur war das auch schon, mehr oder weniger, der Inhalt dieses Buches. Schlauer ist man danach jedenfalls nicht wirklich. Man weiß, da gibt es dieses "Allheilmittel", aber wie man das nun genau machen soll, erfährt man nicht. Denn im Plan ist leider kein Plan vorhanden. Und so kann man auch gleich einfach mal den Wikipedia-Eintrag zum Konzept "Steinzeiternährung" lesen. Das ist objektiver, bietet mehr Informationen und ist immer kostenlos. Und da gibt's wenigstens Links zu Rezepten.

Also ... wenn man denkt, diese Form der Ernährung wäre etwas für einen oder zumindest mal einen Versuch wert, dann aber bitte nicht dieses Buch kaufen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2012 9:54 AM MEST


Furoshiki: The Art of Wrapping with Fabric
Furoshiki: The Art of Wrapping with Fabric
von Kumiko Nakayama-Geraerts
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr schön anzusehen, aber etwas zu oberflächlich, 28. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Furoshiki erlangen in Japan, aber auch in anderen Ländern der Erde, immer mehr Beliebtheit. Dadurch, dass sie wiederverwendbar sind, sind sie auch ökologisch natürlich ein richtiger Schritt, gerade wenn es um ein 'Weg von den Plastiktüten' geht.

Darüber hinaus sind sie auch als Geschenkverpackungen wunderbar geeignet, gerade für solche Objekte, die man sonst eher schwer einhüllen kann (wie zum Beispiel Stofftiere).

Prinzipiell ist das Buch über Furoshiki auch sehr schön gemacht, nur leider nicht ausführlich genug.

Die tollen Fotos gefallen schon auf dem Cover. In groß darf man sie dann über das ganze Buch verteilt bewundern und sich über den kleinen Ausblick auf die Vielfalt der japanischen Tücher freuen.

Eine kurze geschichtlich-kutlurelle Abhandlung über Furoshiki gibt dem Interessierten einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten der Tücher, damals und heute.

Das Kapitel 'Make your own furoshiki' erklärt die verschiedenen im Buch verwendeten Symbole. Dann folgen recht oberflächliche Erläuterungen über möglichen Stofftypen und Größen der Tücher und wie man den Saum eines eigenen Furoshiki näht.

Als nächstes folgen die verwendeten Knoten, die man laut der Autorin beliebig einsetzen kann. Ich glaube allerdings, dass für Taschen besonders der 'Square Knot' geeignet ist. Man kann ihn sehr fest ziehen und auch sehr leicht wieder lösen ' was die Autorin aber leider auch nicht zeigt, denn da gibt es einen speziellen Trick.

Den Hauptteil des Buches machen die verschiedenen Falt-Möglichkeiten aus. Anhand der Symbole kann man sehen, ob die Faltung leicht oder schwer ist, ob man ein kleines, mittleres oder großes Tuch braucht und ob dieses aus dünnem oder dicken Stoff sein sollte.

Unklar ist mir dabei allerdings, wieso die Autorin für leicht bis schwer zu falten ein bis drei Sumo-Ringer verwendet, für kleine bis große Tücher ein bis drei Blumen, für dicken Stoff aber ein Furoshiki-Tuch und für dünnen Stoff zwei. Irgendwie ist das kontra-intuitiv, und ich habe mich erst gefragt, warum die Autorin z.B. für Taschen dünne Tücher vorschlägt, bis ich dann nochmal nachgesehen habe.

Enthalten sind 9 Faltungen für Taschen (10 inklusive einer Variante) und 9 für Geschenke - was bei mir großzügig gerechnet 19 Faltungen macht, nicht wie angegeben 20. Eine weitere Faltung wird auf einem Foto gezeigt, aber nicht erläutert. Man kann sie also nicht mitzählen.

Die Grafiken sind verständlich, aber leider zeigt die Autorin keine Kniffe, die man anwenden könnte, um sich manche Faltungen zu erleichtern bzw. sie ordentlicher zu machen (was gerade bei Geschenken ja durchaus gewünscht ist, soll ja möglichst schön aussehen). Und manche Faltungen auf den Fotos habe ich schon akkurater gesehen, was ja gerade das ist, was viele an den japanisch verpackten Geschenken faszinierend finden (ich auch).

Den Abschluss macht ein Kapitel über mögliche Stickmotive und deren Verteilung auf einem Furoshiki. Die drei Designs sind wirklich sehr schön, aber viel zu oberflächlich erklärt. Ohne sich weiter zu informieren, kann man sie sicher nicht nacharbeiten.

Auch muss man im Buch herumblättern, um die so personalisierten Tücher wenigstens in einer Faltung zu sehen und ein paar mehr Details zu finden, die einem weiterhelfen könnten.

+++

Zusammenfassung

+++

Pro:

+ gute Einführung
+ schöne Fotos mit vielen unterschiedlichen Tüchern
+ gute Grafiken
+ verständlich erklärte Faltungen
+ 3 tolle Stick-Anleitungen
+ Symbole, die einen Überblick erleichtern

Contra:

- Kapitel zu oberflächlich
- etwas wenig Faltungen (und weniger als angegeben)
- eine auf einem Foto gezeigte Faltung wird nicht erläutert
- nur manche Anleitungen enthalten Anweisungen, welche Knoten man verwenden sollte
- wie man den besten Standard-Knoten einfach öffnen kann, wird nicht gezeigt
- Näh-Anleitungen zu knapp
- Stick-Anleitungen zu oberflächlich
- bestickte Tücher findet man nur durch Blättern im Buch als komplette Tücher, und auch nur gefaltet (ansonsten nur als Grafik)
- etwas seltsame Verwendung der Symbole für dicken Stoff (1 Furoshiki) und dünnen Stoff (2 Furoshiki)

Fazit:

Für einen Einstieg ist es recht schön, vor allem durch die vielen großen Fotos. Man kann damit Interessierten die Furoshiki näher bringen, und ich blättere das Buch auch sehr gerne durch. Mehr Seiten hätten dem Ganzen aber sicher gut getan. So bleibt es leider hinter den Erwartungen zurück.

Alle enthaltenen Faltungen und viele mehr findet man auch umsonst im Internet, wo man ebenfalls bessere Näh-Anleitungen für Furoshiki finden kann.

Einzig die Stick-Anleitungen gibt es so nicht im WWW, aber auch dazu muss man sich leider anderswo Informationen suchen, wenn man nicht bereits viel Erfahrung mit (japanischer) Stickerei, hat.


Getting Started Knitting Socks
Getting Started Knitting Socks
von Ann Budd
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,19

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wahrscheinlich beste Socken-Anfänger-Buch, 7. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Selbstgestrickte Socken kann man perfekt an den eigenen Fuß anpassen, ob der nun breit und flach ist oder hoch und schmal, klein oder groß - sogar Menschen mit Problemen wie z.B. Diabetes oder Wasser in den Beinen können selbstgestrickte Socken so anpassen, dass sie bequem sind.

Und mittlerweile sind die handgestrickten Socken auch richtig schick. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen sich diesem Hobby widmen.

Mit diesem Buch bekommt man alles an die Hand, was man braucht.

Nach einer ausführlichen Erklärung der benötigten Materialien, den Basisbegriffen (Bündchen, Ferse und so weiter) und wie man die richtige Maschenprobe anfertigt und abmisst, bekommt man erstmal alle Möglichkeiten vorgestellt, die man hat, um in Runden zu stricken - ob 4 oder 5 Nadelspiel-Nadeln, eine spezielle kurze oder eine lange Rundstricknadel oder zwei Rundstricknadeln... keine der Methoden wird vergessen.

Nach der Wahl der Waffen und des Materials kann man schon direkt mit dem Maschenanschlag beginnen, wobei man hier auch die Auswahl hat, allerdings nur aus 2 Anschlägen.

Dann beginnt man, in Runden zu stricken - wie erklärt natürlich auch das Buch - und hat schon den Anfang für den ersten, einfachen Socken.

Anhand vieler Fotos und Erklärungen wird man nun Schritt für Schritt weiter geführt, zwischendrin gespickt mit vielen Tipps zu Socken, die auch manchem Fortgeschrittenen helfen könnten.

Der für viele StrickerInnen schwierige "Kitchener Stitch" wird anhand von Fotos und Grafiken ausführlich erläutert.

Natürlich wird auch darauf eingegangen, wie man die Füße misst, um den Socken perfekt anzupassen, welche Größe im Buch welchen Sockengrößen entspricht, es gibt Grundanleitungen für alle Maschenproben ab 8 spi/ 32 Maschen auf 10cm.

Für Fortgeschrittene gibt es dann Anleitungen zu verschiedenen Möglichkeiten, seine Socken aufzupeppen - selbstmusternde Wolle (nunja, die hätte man nicht so ausführlich abhandeln müssen, da sie eben selbst mustert), eigen erstellte Streifen, Rippenmuster, Lochmuster, Zöpfe, verschiedene Varianten für Bündchen und Beine - es fehlen da lediglich verschiedene Fersen und Spitzen, was aber für Anfänger durchaus auch gut sein kann, denn das ist weniger verwirrend, wenn man sich erstmal auf eine Variante konzentriert, die den meisten Füßen recht gut passen wird.

Ebenfalls nicht vorgestellt wird die Variante, von der Spitze zu stricken (Toe-Up). Das Buch konzentriert sich wirklich auf die "klassische" Socke - von oben gestrickt, Ferse mit Fersenwan, Spickel und Bandspitze.

Neben vieler Tipps und kompletter Anleitungen enthält das Buch auch eine Mustersammlung. Ein gutes Glossar mit dem Duplicate Stitch (auch Swiss Darning genannt), den man zum Ausbessern von dünnen Stellen oder auch zum Aufsticken von Mustern verwenden kann, rundet das Buch ab.

Pro:
+ gute Aufteilung der Kapitel
+ ausführlich, aber nicht zu überladen
+ Erläuterung sämtlicher benötigter Materialien und Techniken
+ Konzentration auf das für Anfänger Wesentliche: einen klassischen Socken, der den meisten Füßen gut passen wird
+ ausführliche Erklärungen des Kitchener Stitches, aber auch anderer Methoden, eine Fußspitze abzuschließen
+ viele Tipps, z.B. zur Passgenauigkeit der Socken, wie man ungleiche Socken vermeiden kann, Löcher am Zwickel schließen kann uvm.
+ Mustersammlung, die auch für Fortgeschrittene noch interessant ist
+ diverse Komplett-Anleitungen, nicht nur zum einfachen "Grundsocken"
+ viele Fotos in guter Qualität, teilweise ergänzt durch Zeichnungen

Contra:
- nur eine Form von Fersen (aber mit verschiedenen Fersenwand-Mustern) und Spitzen
- kein Toe-Up
- Muster nur in Charts angegeben
- leider wird zum Anknüpfen von neuem Garn nur die "Wet-Splice-Methode" erklärt, also das Verfilzen - was aber mit vielen Garnen nicht wirklich gut geht
- wenig Anschläge
- Sockengrößen nur in US-Größen, die nicht so fein abgestimmt sind, wie deutsche Größen (am besten Sockentabelle im Internet besorgen, die bekommt man an vielen Stellen umsonst)

Manche der Contra-Punkte müssen aber nicht unbedingt ein Nachteil sein, wie z.B. der Verzicht auf Toe-Up oder unterschiedliche Fersen und Spitzen. Das könnte gerade für Anfänger sogar ein Pluspunkt sein, denn dadurch entsteht weniger Verwirrung und man kommt schneller zu einem Ergebnis, auf das man ja aufbauen kann.

Fazit:
Für mich sind die "Contras" kein Grund, einen Punkt abzuziehen, da sich das Buch auf das Wesentliche konzentriert und sich zwar an Socken-Anfänger richtet, aber nicht an absolute Strick-Anfänger.

Es bietet alles, was man für den Einstieg ins Sockenstricken braucht und hält durch die Mustersammlung und Tipps auch noch Material für Fortgeschrittene bereit.


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