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Rezensionen verfasst von
Florian Kempf

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A Night in Strings
A Night in Strings
Preis: EUR 14,35

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine grandiose Hitauswahl - mal anders, 16. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Night in Strings (Audio CD)
Ich bin auf die Band Eklipse aufmerksam geworden, als ich mir gerade das Lineup für das kommende M'era Luna Festival angeschaut und dort den Namen der Band gelesen habe. Da auf Youtube das offiziele Video von 'Cry me a River' von der band hochgeladen habe, habe ich es mir mal angehört und war erst sehr skeptisch; ein Justim Timberlake Song Cover? Als ich dann aber das Prinzip der Band verstanden habe, nur Streichinstrumente zu nutzen, war ich hin und weg und habe mir, fast blind, das Album gekauft.

Auf dem Album befinden sich nur Cover von anderen Songs oder Film-Themen, es ist also nichts eigenes dabei, was ja bereits in einer anderen Rezension angekreidet wurde. Ich sehe diesen Punkt aber nicht ansatzweise negativ, denn es sind zwar Cover, ja, aber die Lieder wirken durch den reinen instrumentalen Einsatz völlig neu auf ihre eigene Art. Es gab eigentlich kein Lied dass ich nicht gerne gehört hätte und dass nicht vortrefflich umgesetzt worden wäre, vom ruhigen 'Mumbai Theme', über Linkins Park 'In the Ende' bis hin zu meinem überraschenden Lieblingslied 'Paparazzi' von Lady Gaga.. Die Songs klingen alle harmonisch und perfekt abgerundet und man hört heraus dass die vier Mädels ihr Werk mehr als gut verstehen.
Natürlich ist es sicher nicht jedermanns Sache die ganze Zeit rein instrumentale Lieder zu hören, aber der würde sich die CD ja auch nicht kaufen ;)

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich war zu Beginn doch skeptisch dass ich vielleicht einen Fehlkauf gemacht hätte, jetzt jedoch bin ich froh um die Investition in die CD. Jeder der auf reine Streichermusik steht und gerne auch mal etwas Abseits der typischen Streichmusik hören will, der wird hier seine wahre Freude haben.


HTC ONE X Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) LCD-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android OS) dunkelgrau
HTC ONE X Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) LCD-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android OS) dunkelgrau
Wird angeboten von Krev24
Preis: EUR 289,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen HTC One X im Rahmen eines Trnd.com Produkttests, 14. Mai 2012
Ich habe das HTC One X im Rahmen eines Produkttests der Seite trnd.com getestet und tja, ich will euch mal nicht meine Meinung vorenthalten ;) im Übrigen habe ich auch eine Reihe von Testvideos auf Youtube zum HTC One X veröffentlicht. Dort könnt ihr euch im Detail ansehen was das One X kann. Einfach diesem Link folgen: [...]
Als ich das Handy erhalten habe, war ich erst sehr erstaunt über die Größe und die Frage kam auf, ob es nicht etwas ZU groß sei. Im Nachhinein hat sich das aber sehr schnell relativiert; das One X liegt sehr gut in der Hand und lässt sich, bis auf ein kleinen nervigen Punkt (dazu komme ich noch) , sehr gut halten und auch bedienen.
Das Display besticht durch eine sehr gute Auflösung und einer sehr guten Schärfe, die Farben sind satt und es ist schon ein kleiner Genuss auf dem One X Videos anzuschauen.Einziger Nachteil des Displays ist m.M nach die Tatsache, dass es Staub anzieht wie ein Magnet. Ich muss regelmäßig mit dem Mikrofasertuch (wird von HTC mitgeliefert ' und ich weiß nun auch warum) über die Oberfläche wischen. Dafür hinterlassen die Finger keine stark sichtbaren Abdrücke.

Die Oberfläche des One X lässt sich sehr gut bedienen. Fingerbewegungen oder Tipper werden sofort erkannt und auch die integrierte Bildschirmtastatur reagiert hervorragend und genau auf meine Fingerbewegungen. Wahlweise kann man auch in den Einstellungen die Reaktionsfläche der Oberfläche auf maximal drei Finger beschränken; wenn mehr Finger auf der Oberfläche sind reagiert sie nicht. Zudem kann man sich seine Oberfläche des One X vollkommen persönlich gestalten und individualisieren. Für kreative Köpfe sicher eine feine Sache.

In Sachen Musik spielt das One X in der oberen Klasse mit, allerdings muss ich sagen, dass die Musikqualität mich nun nicht umgehaun hat. Mein altes Iphone kommt an die Qualität nahe heran, wenn auch das One X durch 'Beats Audio' (ja, man hört tatsächlich einen Unterschied ob es aktiv ist oder nicht) leicht die Nase vorne hat.

Begeistert war ich von der Kamera und den unterschiedlichen Möglichkeiten, welche diese bietet. Vom Fotografieren während man filmt bis hin zur Serienbildfunktion besticht die Kamera mit einer sehr guten Qualität. Natürlich sollte man sich aber auch darüber im Klaren sein, dass man hier ein Smartphone in den Händen hält und keine richtige Kamera ' die wird dem One X meistens überlegen sein.

Es gibt jedoch auch einige nicht so tolle Punkte, auf die ich nun eingehen möchte:

Das HTC One X liegt, wie bereits erwähnt, zwar sehr gut in der Hand, hat aber auch ein paar nervige Designschnitzer, die auch anderen Testern aufgefallen sind. So passierte es mir öfters, dass ich ungewollt beim Bedienen des Handys gegen die Lautstärkeregler auf der rechten Seite kam und dann das Handy entsprechend lauter oder leiser gemacht habe. Das passierte sehr oft und ist auf Dauer ganz schön nervig.
Ein weiterer Punkt der etwas übel aufstoßt ist die Tatsache, dass sich im Laufe meines Tests des Öfteren die Displaysperre von alleine deaktiviert hat. Ob das nun daran lag, dass diese zu empfindlich war oder meine Beine eine so dermaßen komische Bewegungen gemacht haben müssen dass sie die Sperre aufgehoben haben, kann ich nicht beurteilen. Leider ist es mehr als einmal vorgekommen und ich habe so auch schon ungewollt jemanden angerufen; nicht so ideal.

Ein weiterer Punkt der in diversen Foren des Öfteren genannt wurde, ist der er extremen Temperaturentwicklung. Das HTC One X wird bei längeren Gebrauch sehr heiß, scheint dann noch die Sonne dazu auf das Handy wird das teilweise sehr unangenehm.

Die Akkuleistung des One X ist so, wie ich es mittlerweile von anspruchsvolleren Smartphones gewohnt bin: Wenn man es intensiv nutzt, sei es zum surfen, spielen oder sonstiges, dann kann man dem Akku förmlich zusehen wie er immer weiter hinab sinkt. Im Standbymodus oder im Telefonbetrieb hingegen ist die Akkuleistung vollkommen zufriedenstellend. Das ist zwar auch ein Problem vieler anderer Smartphones, aber für mich halt ebenfalls ein Kritikpunkt.

Im großen und Ganzen hat mich das HTC One X aber trotz allem überzeugt. Das Smartphone macht einen super Eindruck und überzeugt auf ganzer Länge. Jeglich der etwas hohe Preis und die kleinen Mängel verhindern m.M nach eine Topwertung. Trotz allem: Wer es sich leisten kann, der sollte zuschlagen!


Philips AT750/16 AquaTouch Rasierer
Philips AT750/16 AquaTouch Rasierer

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erster Eindurck - Naja ... das ginge auch besser, 5. Dezember 2011
Wie viele andere hier in den Rezensionen teste ich den Philips AquaTouch im Rahmen eines Produkttests für trnd.com. Um es gleich vorweg zu nehmen: Diese Rezension spiegelt nur meine ersten Eindrücke wieder, für ein abschließendes Gesamturteil ist es noch viel zu früh aber trotz allem will ich meine ersten Erfahrungen mal mit allen teilen.

Die Ausstattung des Rasierers ist minimalistisch, was nicht unbedingt negativ auffällt, denn es ist alles dabei, was man braucht. Auf unnötigen Schnickschnack verzichtet Philips also schonmal. Der Rasierer selbst muss vor der ersten Benutzung aufgeladen werden, was bei mir gut fünf Stunden an Zeit in Anspruch genommen hat. Der Rasierer ist leicht, handlich und das Design ist recht ansprechend, dafür also schonmal ein Pluspunkt. Kommen wir aber nun zum Kernstück: Der Rasur.

Ich habe Zuhause zum Vergleich einen anderen elektrischen Rasierer einer bekannten und recht guten Marke, mit dem ich mich trocken rasiere. Entsprechend habe ich mal die Chance wahrgenommen und den Aquatouch für eine Nassrasur verwendet. Das Ergebnis ist zwiegespalten. Die Stellen an Wangen und Ohren sind sehr glatt geworden, es waren bereits nach dem ersten Anlauf fast keine Stoppeln mehr vorhanden, ein zweiter Anlauf musste kaum vorgenommen werden. Anders sah es dann beim Hals aus. Dort habe ich es tatsächlich geschafft, dass der Rasierer mich geschnitten hat; der Schnitt war zwar nur sehr oberflächlich, dafür hats aber auch gut geblutet. Auch die restlichen Stellen unterm Kinn und am Hals haben sich extremst rötlich verfärbt und haben danach gebrannt; die Bartstoppeln haben sich dort auch deutlich hartnäckiger gehalten. Es kann gut sein, dass sich meine Haut erst an die neue Rasiermethode (und die etwas andersliegenden Klingen im Vergleich zu meinem anderen Rasierer) gewöhnen muss, daher werde ich das über die Wochen noch beobachten.

Bei der Trockenrasur schlägt sich der Aquatouch leider nicht ganz so souverän. Im ganzen Gesicht musste ich eine längere Zeit mehrmals über die Stellen rasieren und selbst nach über 10 Minuten Rasur waren immer noch Bartstoppeln zu spüren. Dafür dass Philips den Aquatouch als guten, schnellen Trockenrasierer anpreist, ist mir das Ergebnis noch etwas zu dürftig. Geschnitten hab ich mich diesmal nicht, zu Hautrötungen kam es aber wieder an den gleichen Stellen. Ich werde das ebenfalls über die nächsten Wochen hinweg beobachten und noch einen zweiten Abschlussbericht schreiben.

Mein anfängliches Fazit: Nassrasur: Hui (wenn man mal von den Hautrötungen absieht für die der Rasierer wahrscheinlich nichtmal was kann), Trockenrasur: Pfui - jedenfalls für das Geld. Der Rasierer ist dafür schön handlich und eignet sich auch prima dafür in auf Reisen mitzunehmen.


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