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Rezensionen verfasst von
Atrax93 (Niedersachsen, Deutschland)

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This Godless Endeavor
This Godless Endeavor
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Packendes und vielschichtiges Meisterwerk, 15. April 2012
Rezension bezieht sich auf: This Godless Endeavor (Audio CD)
Nevermores "This Godless Endeavor" nimmt für mich allein schon daher den höchsten Stellungswert in der bandeigenen Diskografie ein, weil ich mit diesem Album die Gruppe für mich entdeckte, die sich daraufhin zu einen meiner absoluten Favoriten entwickelte. Doch auch musikalisch überzeugt mich diese Platte noch einen Zacken mehr als das nichtsdestotrotz großartige "Dead Heart...", welches ja neben dieser Scheibe hier als weiteres Refernzwerk der US-Amerikaner gilt. Den ausschlaggebenden Unterschied machen vor allem die Songs von "This Godless Endeavor" aus, die mir durch progressivere Strukturen, häufige Stimmungswechsel und einer bedrückenden, intensiven Atmosphäre einfach nachhaltiger und individueller erscheinen. Im Umkehrschluss ist dieses Album jedoch ein wenig unzugänglicher als die etwas eingängigeren Werke "Dead Heart..." oder "The Obsidian Conspiracy", weshalb man bei den ersten Hörgängen etwas Geduld und Zeit aufbringen sollte.
Die Lieder auf dieser Scheibe sind sehr unterschiedlich ausgefallen, da jedes Stück eine eigene Note mit sich bringt. Da hätten wir beispielsweise den furiosen Opener "Born", der extrem Thrash-lastig aus den Boxen dröhnt und mit unfassbarer Dynamik, sowohl im vokalen als auch instrumentalen Bereich, niemanden unberührt lassen sollte. Im Gegensatz hierzu stehen balladeske Parts, wie in "Sentient 6" oder "Sell My Heart For Stones", die sich fragil und beklemmend in die Gehörgänge schleichen.
Ein besonderes Vergnügen ist es auch auf diesem Album den Musikern zu lauschen. Die Gitarrenarbeit ist wie gewohnt ausgefeilt und technisch weltklasse, wie Jeff Loomis und Steve Smyth an den Saiten mit raffinierten Soli und ergreifenden Harmonien (The Psalm Of Lydia", "My Acid Words") ehrfurchtgebietend demonstrieren. Aber auch Bassisst Jim Sheppard und Drummer Van Williams prägen das Spielgeschehen mit und nutzen den gebotenen Spielraum klasse. Sänger Warrel Dane kann auch hier mit seiner Stimme, die zwischen verzweifelt und wütend pendelt, überzeugen und hangelt sich inbrünstig und beherzt die Gesangslinien entlang, die sich durch tolle Hooklines einprägen. Er befindet sich in seiner Gesangsdarbietung zumeist in der mittleren Tonlage, die mir persönlich auch am meisten zusagt, teils aber auch in rauheren Gefilden ("Medictated Nation", "Born"). Nur im Titeltrack kommt die hohe Power Metal-Stimme kurz zum Einsatz.
Alle genannten Stärken finden sich im abschließenden Titeltrack wieder, der einen aufwühlenden Ritt durch einen großen Teil menschlicher Emotionen darstellt und somit stellvertretend für das ganze Album steht.
Zusammengefasst: ein (nicht zu) komplexes, abwechslungsreiches und düsteres Album, maßstabgebend für die Band und darüber hinaus. Anspruchsvolle Power/Thrash Metal- Fans sollten dieses Album unbedingt besitzen.


Schwedischer Death Metal: Broschur deutsch
Schwedischer Death Metal: Broschur deutsch
von Daniel Ekeroth
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichtsstunde für Schwermetaller, 19. Oktober 2011
Dieses Buch habe ich mir angeschafft, um meine altersbedingten Wissenslücken endlich zu stopfen und mehr über den mächtigen schwedischen Death Metal zu erfahren.
Und es hat sich wirklich gelohnt! Die Geschichte des Schwedentodes wurde sehr interessant von den Wurzeln im Thrash Metal und Crust-Punk bis zur finalen Explosion in den 90er Jahren verpackt. So hat der Autor zahlreiche Band-Fotos, Poster, Flyer, usw. aufgestöbert, welche die Entwicklung verdeutlichen und dazu was fürs Auge bieten. Zudem wird bereits nach den ersten Seiten deutlich, dass Daniel Ekeroth ein beinharter Death Metal-Fan schwedischer Schule ist, der sich voller Begeisterung diesem Werk gewidmet hat und seine subjektive Meinung dem Leser nicht vorenthält. Wenn man ein distanziertes Sachbuch erwartet könnte man sich vielleicht an dieser Art stören, doch dafür ist das Buch wesentlich unterhaltsamer.
Da der Autor selbst ein Schwede ist und in seiner Jugend-Zeit den Werdegang der Szene miterlebt hat, ist das Buch sehr authentisch verfasst und daher glaubwürdiger. Dies wird durch Stellungnahmen von bekannten schwedischen Musikern und Schlüsselfiguren, wie Nicke Andersson, Dan Swäno, uvm. nochmals gestärkt. Hierbei werden nicht nur Kommentare zur Musik an sich, sondern auch kleine Anekdoten und Geschichten aus dem Szene- und Konzertleben zum Besten gegeben.
Jemand der ausschließlich modernere Acts, wie In Flames oder Opeth in diesem Buch zu finden erhofft, sollte sich den Kauf zweimal überlegen, denn das Gewicht wurde eindeutig auf die Anfangsphase des schwedischen Death Metals und die alte Schule (Dismember, Entombed, Unleashed,...) gelegt. Der Göteburg-Sound und andere Subgenres werden nur abschließend kurz angeschniten.
Als besonderes Schmankerl wurden im letzten Teil des Buches massenhaft extreme Bands aus Schweden in einer Liste zusammengefasst. Ich habe nicht nachgezählt, aber ich denke die Zahl der Gruppen beläuft sich im höheren dreistelligen Bereich. Hierbei finden aber nicht nur Death Metal-Bands Beachtung, sondern auch MeloDeath-, Thrash- und Grindcore-Kapellen werden mit bewertendem Kommentar aufgeführt. Wer also auf der Suche nach Underground-Perlen und Geheim-Tipps ist, könnte hier sicherlich fündig werden.
Zusammengefasst: Ein gut bebildertes, informatives und spannendes Buch, das für jeden Fan der alten schwedischen Schule eine lohnenswerte Investition darstellt.


Armod
Armod
Preis: EUR 20,98

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Symbiose aus Power und Folk Metal, 24. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Armod (Audio CD)
Ich bin über ein Review auf dieses Album gestoßen, in welchem das Album in höchsten Tönen gelobt und sogar zum Album des Monats gekürt worden ist. So bestellte ich mir "Armod" kurzerhand und ich wurde nicht enttäuscht.
Der hier präsentierte Mix aus Power Metal-Riffs, folkigen Melodien, und hellem Klargesang ist wirklich einmalig und für mich etwas völlig Neues. Falconer heben sich vom Folk Metal-Einheitsbrei wohltuend ab und überzeugen durch ihre Eigenständigkeit selbst mich, einen altbackenen Liebhaber des genannten Genres.
"Armod" lässt sich gut in einen Rutsch durchhören, denn die Lieder gestalten sich abwechslungsreich und langweilen zu keiner Sekunde. So gibt es häufig harte Power Metal-Passagen zu bestaunen, die von Double Bass-Salven vorangetrieben werden, aber auch ruhige akustische Parts, in welchen die Stimme des Sängers Mathias Blad hervorragend zur Geltung kommt. Zudem wurde nicht mit kleinen Details und Gimmicks gegeizt, die es zu entdecken gilt, wodurch die Spannung erhalten bleibt. Außerdem möchte ich den Folk-Einfluss positiv hervorheben, die Geigen- und Flötenmelodien sind super gelungen, klingen unverbraucht und geben der Musik noch mehr Eingängigkeit.
Das Einzige, was ich zu kritisieren habe, sind die teilweise kitschigen Gesangslinien. Mathias Blad ist wirklich ein großartiger Sänger, aber stellenweise hätte ein wenig Rauheit nicht schaden können.
Die schwedische Sprache stört mich persönlich nicht im geringsten, da die Texte auf diesem Album keine allzu große Bedeutung haben, sondern die Musik im Vordergrund steht. Außerdem bin ich Schwedisch von Bands wie Vintersorg, Manegarm und Finntroll gewöhnt.
Alles in einem ist Armod ein klasse Album, gespickt mit feinen Melodiebögen und frischen Riffs. Zudem ist Falconer mit dem technischen Know-How und einem fähigen Sänger gesegnet. Wem Bands wie Tyr, Heidevolk oder auch Elvenking gefallen, sollte mal reinhören.


Classic
Classic
Preis: EUR 7,99

69 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Plastik-Klassik, 19. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Classic (Audio CD)
Zwar höre ich weder Pop noch Klassik, ich bin hauptsächlch im Heavy Metal und Rock unterwegs, doch hierzu muss ich einfach meinen Senf dazugeben.
Klassik bietet meines Erachtens nach vielschichtige Kompositionen, geschickt eingefädelte Arrangements und wurde von einem Komponisten aufs Papier gebracht, der sich voll und ganz seiner Musik hingegeben und sein Herzblut in die Arbeit hineingesteckt hat.
All das bietet dieses Werk nicht. Stattdessen werden nur die wirklich genialen und schönen Melodien der klassischen Musik in das Pop-Gerüst eingebaut, wozu dann noch ein paar Streicher fiedeln. Dass dies eine neue Dimension der Klassik darstellen soll, wage ich zu bezweifeln, denn dazu brauchen die Stücke wirklich mehr als unterlegte Disco-Beats und einen selbstgefällig dreinblickenden Dirigenten.
Hier hört man einfache, seelenlose Billigmusik, die eine gerade vorhandene Marktlücke füllen soll. Wer unbedingt die hier verwendeten Melodien hören will, sollte auf die Originale zurückgreifen, in welchen sie auch gut arrangiert werden.
Also lasst euch nicht vom Hype blenden und denkt mal darüber nach, ob die Menschheit sowas auch wirklich braucht.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 1, 2013 4:27 PM MEST


Redemption at the Puritan'S Hand
Redemption at the Puritan'S Hand
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Stunde geballte Emotionen, 18. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Redemption at the Puritan'S Hand (Audio CD)
Primordial wissen immer noch wie es geht!
Auf ihrem neusten Album lassen sie den Hörer wieder in eine Welt eintauchen, die einzigartiger nicht sein könnte. Die Produktion ist rauh und schroff und lässt kahle Landschaften vor dem inneren Auge entstehen. Ebenso ist die Stimme von Alan Nemtheanga gewohnt gefühlsgeladen und die Insbrunst, die der Sänger in seine Stimme legt, lässt das Herz bluten. Hier möchte man am liebsten mit Tränen in den Augen jede Silbe mitsingen.
Die Kombination von hypnotischen Riffs, Alans packender Stimme und trabender, unvergleichlicher Rhythmik sucht auch hier seinesgleichen.
Die Lieder sind auch hier nicht wirklich kurz und haben eine Länge von sechs bis neun Minuten. Wer also etwas Eingängiges, leicht Verdauliches sucht ist hier fehl am Platz. Wer Primordial hören will muss der Musik die komplette Aufmerksamkeit schenken, damit sich diese auch vollends erschließt. Die Texte sollten gelesen und verstanden werden, damit man auch den Zusammenhang von Musik und Lyrik erfassen kann. Wenn Alan Nemtheanga vom Tod, dem Stolz und der Unerschütterlichkeit des Menschen, sowie der Rolle der Kirche singt, sollte man wissen, dass diese Texte dem Gedankengut des Sängers entnommen und daher sehr bedeutungsvoll sind, nimmt man doch an der Persönlichkeit eines Menschen teil.
Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Musik nur so vor Leidenschaft und Hingabe überquillt und den Hörer somit wirklich tief berührt.
Konkret auf die Lieder eingegangen, Primordial lässt auch hier die Abwechslung nicht zu kurz kommen. Zwar fährt das einzelne Lied meist die selbe Schiene, Variation in Tempo und Härte sind nur selten vorhanden, wie zum Beispiel im großartigen "Bloodied Yet Unbowed" oder dem Titeltrack "The Puritan's Hand". Teilweise sind auch die Black Metal-Wurzeln zu vernehmen, meist aber nur im typischen Gekeife, wie in "God's Old Snake". Ganz im Gegensatz hierzu stehen die balladesken Züge aus dem bereits angesprochenen "Bloodied Yet Unbowed" und dem wunderschönen "The Mouth of Judas" (letzteres ist mittlerweile eines meiner absoluten Lieblingslieder).
Anbiederungen an das momentan äußerst erfolgreiche Viking/Pagan-Genre sind hier überhaupt nicht vorhanden, also darf sich der Hörer auf ein völlig Kitsch- und Klischeefreies Album freuen (wobei ich Primordial diesem Genre auch nur bedingt zuordnen würde).
Das Digipak ist aus einer wirklich stabilen Pappe hergestellt, die Abbildungen im Booklet und auf der Verpackung sind detailreich, schön anzusehen und unterstützen die Aussagen der Lieder. Hier merkt man, dass sich die Band keine Kosten und Mühen gescheut hat, um den Käufer auch optisch etwas zu bieten, obwohl die Musik den Kauf eigentlich schon rechtfertigt. Nun ja, damit die weiße Hülle keinem Schmutz zum Opfer fällt, muss man halt aufpassen wie ein Schießhund, wenn man diese in die Hände nimmt.
Insgesamt kann man sagen, dass 5 Sterne hier mehr als gerechtfertigt sind, denn hier loht sich die Investition wirklich. Atmosphäre, eine erdige Produktion, kein Hinterherrennen von Trends, ein genialer Sänger und Texter, eine erfahrene Instrumentfraktion und Musik mit Herz, Seele und Verstand machen das bis dato beste Album des Jahres 2011 aus.
Also nimmt euch bitte die Zeit, genießt die Musik und lasst euch nicht vom modernen Zeitempfinden beeinflussen.


Resurrection Through Carnage (Reissue)
Resurrection Through Carnage (Reissue)
Preis: EUR 8,49

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist Death Metal!, 17. Juli 2011
Wenn mich jemand nach meiner liebsten Death Metal-Scheibe fragen würde, dann würde ich wohl diese hier nennen.
Warum? Ganz einfach: diese Platte macht einfach nur gute Laune und strotzt nur so vor lauter Hits.
Bloodbath haben es geschafft mit einfachsten Mitteln ein Album zu produzieren, das man immer wieder in den Player werfen muss. So regieren hier einfache, teils bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Riffs, rabiates Drumming, ohne sinnloses Herumtriggern und grimmige, derbe Growls vom Mastermind Akerfeldt persönlich.
Die Beschreibung lässt auf ein typisches, systemloses Rumpel-Album vermuten, diese Grenze wird glücklicherweise jedoch nicht überschritten. Wie schon vom Vorredner erwähnt, der rauhe Sound soll nicht mies klingen, sondern wirkt auf die eigene Weise einfach cool :D
Also kurz gesagt, eine geile, eindeutig schwedische Schlachtplatte der Extraklasse, die jeder Death-Metaller im Schrank stehen haben sollte.


The Beginning of Times (Limitiertes Digi Pak)
The Beginning of Times (Limitiertes Digi Pak)
Wird angeboten von Empor
Preis: EUR 16,97

5.0 von 5 Sternen Überzeugt auf ganzer Linie, 17. Juli 2011
Auch mit ihrem neuen Album schaffen Amorphis es erneut, den Hörer voll und ganz in den Bann der dargebotenen Musik zu ziehen. So sind die Stücke von einer melancholischen, teils aber auch aggressiven Atmosphäre geprägt, ebenso wie der wechselhafte Gesang von Tomi Joutsen, der gekonnt zwischen verträumten Clear-Gesang und wütenden Growls pendelt. Auf diese Weise entsteht ein mitreißendes Kontrastprogramm, Langeweile kommt also nicht auf.
Außerdem gelingt es den Finnen immer wieder, den Hörer mit unerwarteten Wendungen zu überraschen und Passagen einzubauen, mit welchen man so nicht rechnet, wie zum Beispiel der Akustikpart in "Song of the Sage" oder dem fiesen Death Metal-Outro aus "Crack in a Stone" (besonders letzeres bringt mich immer wieder zum Grinsen :D).
Die Lieder gestalten sich äußerst abwechslungsreich, jedes hat etwas Spezielles und macht durch die Eigenständigkeit einfach Spaß. Ausfälle gibt es keine, nur mit dem Bonus-Track bin ich nicht nicht so richtig warm geworden.
Die Verknüpfung von Progressive und Melodic Death Metal, sowie ein wenig Folk, gelingt hier wieder einwandfrei und gibt keinen Anlass zur Kritik, sind alle Stile doch nahtlos ineinander integriert. "The Beginning Of Times" erweist sich also als eine runde Sache.
Wer etwas völlig Eigenes sucht, meint, Gefühl und Härte schließen sich nicht aus, einem der besten Sänger der Metal-Szene lauschen will und etwas kompositorisch und instrumental Erstklassiges sucht, wird an diesem Album seine helle Freude haben. Amorphis haben mit diesem grandiosen Output erneut bewiesen, dass sie zur Speerspitze des Heavy Metal gehören.

Anspieltipps:
Mermaid
Soothsayer
Crack in a Stone
Beginning of Time


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