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Beiträge von Frank Huebner
Top-Rezensenten Rang: 732
Hilfreiche Bewertungen: 1655
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Rezensionen verfasst von Frank Huebner (Verden (Aller))
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Enttäuschend, 3. Januar 2010
Nach den wirklich innovativen Teilen 1 und 2 der Terminator-Saga, den mittelmäßigen Teilen dazwischen ist "Terminator-Die Erlösung" keine Erlösung, sondern eine herbe Enttäuschung. Zur Handlung wurde viel gschrieben, die dürfte bekannt sein. Was bleibt? Nichts. Der Film ist erschreckend seelenlos geworden, wenig neue Bilder oder Ideen. Dazu mittelmäßige schauspielerische Leistungen und Tricks. Ich hofe, ein weiterer Teil bleibt uns erspart, denn die Luft ist definitiv raus aus dem Thema.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Spannender Bericht über die K-Verbände der Kriegsmarine, 21. Dezember 2009
Auf fast 400 Seiten wird die Geschichte der deutschen K-Verbände, der Kleinkampfverbände der Kriegsmarine erzählt. Man erfährt den Weg der Entstehung, die Entwicklung der diversen einegsetzten Entwicklungen (u.a. Neger, Marder, Molch, Linse, Biber, Seehund) und bekommt anschuelich vermittelt, auf welche Selbstmordeinsätze die jungen Männer in den Jahren 1943 bis 1945 geschickt wurden. Auch die Kampftaucher und Sabotagetaucher haben hier einen würdigen Platz gefunden. Die Übersetzung ist einwandfrei (jedenfalls sind mir beim Lesen keine schlimmen Fehler aufgefallen), so dass man das Buch flüssig weglesen kann. Seitenskizzen der Kampfmittel und einige Fotos ergänzen das Buch. Für den Preis absolut zu empfehlen, nur hätte ich mir mehr Skizzen und techn. Daten gewünscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Unglaublich, 23. Oktober 2009
General George S. Patton befahl im März 1945 einer Kompaniestarken Kampfgruppe, sich 30 km durch die deutschen Linien zum Kriegsgefangenenlager Hammelburg durchzuschlagen, um seinen Schwiegersohn LtCol Waters zu befreien. Was erst einmal wie ein schlechter italienischer Kriegsfilm anmutet war für knapp 300 US Soldaten bitterer Ernst. Innerhalb von 6 Stunden wurde dieser Raid geplant und gestartet, ohne ausreichende Unterstützung und ohne Aufklärung. Mit nur wenigen Panzern und Halbkettenfahrzeugen zog man los und errecihte nach harten Kämpfen mit der Hälfte der Fahrzeuge Hammelburg. Den Schwiedersohn retten konnte man nciht, er lag verwundet im Lazarett (und überlebte so den Krieg), während der Rest mit einigen hundert "Kriegies" aufbrach und auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes eingekesselt und zerschlagen wurde. Nur 10 Tage später wurde das Lager von der 7. US Armee befreit. Zum Buch: Das Buch ist in sofern interessant, da es von zwei Beteiligten verfasst wurde. Leider ist die deutsche Übersetzung katastrophal schlecht, der Übersetzer hatte nicht die kleinste Ahnung vom militärischen Englisch, so dass das Lesen für den Eingeweihten zur Qual wird. Dazu muss man leider sagen, dass die Autoren die gesamten Gerüchte verarbeitet haben, so dass das Buch schon bei der Herausgabe veraltet und mit vielen Fehlern behaftet war. Trotzdeme ein interessantes Buch, welches gut die Stimmung damals unter den Betreiligten wiedergibt. Von der Genauigkeit muss ich sagen, dass man nur in Verbindung mit der momentan besten Aufarbeitung im "After the Battle-Magazin" (After the Battle - The Hammelburg Raid) einen historisch verwertbaren Überblick bekommt. Gutes Buch, aber aufgrund der Übersetzung und der Fehler der Autoren nur 3 Sterne.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Von Ehre und Pflichterfüllung, 26. September 2009
Der Film "Yamato" erzählt die Geschichte von des größten japanischen Schlachtschiffes, welches im März 1945 vor Okinawa unterging. Hierzulande eher unbekannt ist die Yamato in Japan jedem Schulkind ein Begriff. So ist es nicht verwunderlich, dass der Film in Japan 2005 der Kassenschlager schlechthin war. Leider muss man bemerken, dass der Film hinsichtlich DRehbuch und Darstellung starke Mängel aufweist, der japanische Stil ist leider etwas spröder und damit für uns Langnasen nicht so eingängig wie z.B. "Letters of Iwo Jima". Der Film beginnt wie die meisten asiatischen Filme zum Thema Krieg in der Jetztzeit, in der ein Veteran oder dessen ANgehörige über den Weg der Informationsbeschaffung in die Geshcichte eintauchen und die Geschichte somit erst terzählt wird. Hier ist es ein Yamato-Veteran, der die Tochter eines Kameraden zum UNtergangsort der Yamoto fährt und dabei seine Geshcichte erzählt. Die Yamato (wurde in Japan als 120 Meter-Teilstück aufgebaut, der Rest ist aus dem Computer) und deren Beseatzung war der Stolz Japans und dieses wird hier deutlich heruasgestrichen. Die Besatzung sah es Ehre an, auf dem Schiff zu dienen. Gut gezeigt wird auch, dass in der japanischen Armee ein eher rauher Umgangston herrschte, Prügelstrafen normal waren und das eigene Leben der Ehre untergeorndet wurde. Die Kampfszenen (Leyte und Okinawa) sind durchaus gut gelungen, nur wirken die Flugzeigszenen manchmal eher wie Szenen aus einem PC-Spiel. Leider oberflöchlich sind die Charaktere gestaltet. Der Film hat den Schwerpunkt auf das Verhältnis Ehre/Überleben/Sinn des Lebens nach dem Überleben. Die Bauten sind gut gelungen, die Kulissen machen aber leider zu deutlich den EIndruck von Papp- und Plastekulissen. Guter Film, kann man sich durchaus ansehen. Leider nicht auf der Höhe von Letters of Iwo Jima, Thin Red Line oder The Pacific (wer den schon sehen konnte).
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Okay als Actionfilm, Mist als Historienepos, 26. September 2009
Defiance erzählt die Geschichte der Bielski-Brüder, die ab 1940 in den Wäldern Polens leben und sich später im Kampf gegen die Deutschen zu Partisanen mausern. Leider (mal wieder) ist der Film ein Action-Film mit historischem HIntergrund, aber in keinem Fall eine glaubwürdige, authentische Erzählung der Bielski-Legende. IN Polen gehen heute nioch die Meinungen zu den Bielskis auseinander. Sind sie Strauchdiebe und Gangster, die polnische Dörfer ausgeruabtr haben oder wirkliche jüdische Freiheitskämpfer? Gezeigt werden sie als geradlienige Freiheitskämpfer, ohne die dunklen Seiten zu behandeln. Zwar werden kleine Kritkpunkte angesprochen, aber im Großen und Ganzen werden sie doch arg oberflächlich als Helden stilisiert.Daniel Craig überzeugt wieeder mit seinen 3 Standardgesichtsausdrücken: Wütend, Leidend und Nachdenkend. Naja, mir reicht das nciht. Liev Schreiber als Bruder Zus ist ebenso flasch, eine Enttäuschung! Die Kampfszenen sind wieder sehr Hollywood, aber das war zu erwarten. Das auf der CD gelieferte Making-Of ist schwach. Fazit für mich: Kein Film, der im Gedächtnis bleibt, er ist eher ein Actionfilm mit historischem Hintergrund.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ein bisschen krank..., 26. September 2009
Naja, okay. Der Film ist angelehnt an den Fall Mewes, des "Kannibalen von Rothenburg". Wie in der Vorlage treffen sich zwei doch stark gestörke Menschen, der eine um zu essen, der andere, um ebenso aus dem Leben zu scheiden. Das war es dann mit der Vorlage. Der Film an sich ist gut gemacht, dunkle Farben, dunkle Musik. Leider ist der Film weder Actionfiln, keine Pronographi, keine Psxhostudie zum Täter und zum Opfer. Was ist er dann? Evtl ein Film zum Nschdenken? Mit der doch guten Kameraführung ist er eine Mischung aus allem und nichts. Sehen bekommt man eigentlich ncihts, die Schlachtszene ist nur angedeutet, trotzemm ekelig und drastisch. Was soll man für ein Urteil abgeben? Ich fand ihn okay als Ekelstück, leider habe ich eine eingehende Behandlung der psychischen Störungen von beiden Beteiligten vermisst. Die Studentin, die eigentlich durch den Film führt und ihre Erkenntnisse in Rückblenden zur Tat erzählt ist etwas sehr oberflächlich, da kommt nichts rüber. Thomas Kretschmann als Kannibale ist erfreulich gut, wie ich fand. Die Extras auf der CD beschränken sich auf ein Interview mit Kretschmann, leider nicht sehr viel. Ausleihen ja, kaufen würde ich ihn mir nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Band 3 des Standardwerkes: Ein unbekannter Fachdienst, 17. September 2009
Nun ist endlich der Dritte Band der Standardwerkes zu den Katastrophenschutz/Zivilschutz-Fahrzeugen erschienen. Peter Kupferschmidt hat in wirklich toller Arbeit den vielen sicher unbekannten Schwimmbrückendienst des Zivilschutzes in Vorgeschichte, Aufbau, Gliederung und Ausrüstung sowie Auflösung und Nachgeschichte beschrieben. In vielen (für mich) unbekannten und fast schon sensationellen Fotos werden die Fahrzeuge (u.a. Lkw 4,5to Mercur, ZugMasch 10to etc), die Boote und Fährgeräte sowie Kräne beschrieben. Wie in den Bänden 1 und 2 mit Maßzeichnungen, techn. Daten und vielen Bildern. Eine große Freude war für mich dabei die genaue Beschreibung der von der US Armee gelieferten Amphibien DUKW, die hier endlich mal genau gezeigt werden. Für Modellbauer ein Festessen. Zu den technischen Daten werden hier auf die verschiedenen Verwendungen der Fähren etc gezeigt, auch der Aufbau der Brücken ist genau gezeigt. Ein kleiner Wehrmutstropfen ist mir aufgefallen: Diverse Fahrzuege werden auf den Bildern gezeigt, werden aber nicht genauer beschrieben, weil sie nicht direkt zum SchwBrD gehören oder aber Einzelbeschaffungen oder Schul- und Wirtschaftsfahrzeuge sind, wie z.B. der AL28 als Pritsche, die beiden ominösen Munga 91/6 oder die Sonderanhänger für Langmaterial und Übersetzmittel. Aber okay, bei dem Massenanfall an Information kann man das verschmerzen. Also, alle 3 Bände holen und 1 Woche Urlaub nehmen! Ich weiß nicht, was jetzt noch zu dem Thema kommen könnte' Stopp, klar: Einzelbeschaffungen, Ersatzbeschaffungen mit Abweichungen von der Norm und und und. Warten wir auf Band 4?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Solide Unterhaltung, 17. September 2009
Mit Cholditz bekommt man 180 Minuten War and Crime serviert, und, man muss es sagen, man wird unterhalten. Kurz zur Handlung: 3 britische Gefangene fliehen aus deutscher Kriegsgefangenschaft. Einer (Corporal MacGrade) schafft es, seine beiden Begleiter werden gefasst und kommen ins Lager Cholditz, eine Burg, auf der renitente und fluchtfreudige Offiziere eingebuchtet wurden. MacGrade (gespielt von Damian Lewis, der sicher allen als Captain Richard Winters aus Band of Brothers bekannt ist) kommt über die Schweiz zurück nach England und wird dort nicht nur zum Leutnant befördert, sondern auch in die Abteilung für Fluchthilfe im brit. Militärgeheimdienst. Dort verliebt er sich in die Frau seines in Cholditz sitzenden Kameraden. Als sie ihn abblitzen lässt fälscht er eine Todesmeldung und macht sich so an die vermeintliche Witwe ran. Während dessen unternehmen die 2 in Cholditz einsitzenden Offiziere Fluchtversuch auf Fluchtversuch. Später dann stellt sich heraus, dass der Männe gar nicht tot ist, oh Pech. Der Film wurde als Dreiteiler für das brit. TV-Programm gemacht und ist hier als 180 minütige, gute und solide Unterhaltung zu bekommen. Die Sternstunde ist Damian Lewis, der nicht nur als US Airborne eine gute Figur macht, den miesen, intriganten MacGrade verleiht er eine gute Persönlichkeit. Stellenweise ist der Film etwas langatmig, 3 Stunden sind halt kein Pappenstiel. Fazit: Ich fürchte, es ist ein Film der Sorte, die man nur einmal ansieht, denn die Wendungen sind wirklich gut inszeniert. Bei wiederholten Schauen befürchte ich aber Langeweile.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
totale Bruchlandung., 21. August 2009
Pro7 hat wieder mit einer Eigenproduktion aufgewartet, die einem dem Atem verschlägt. Nicht, weil sie so gut ist, sondern weil es eine Frechheit ist, einen solchen Schmarrn für teures Geld anzubieten. Ganz kurz zur Handlung: Urlaubsflieger startet von Nizza nach Deutschland (München). An Bord der übliche fantasielose Mix an Flugpassagieren, die nicht nur keine Überraschung bieten sondern zudem noch teilweise grottenschlecht Schauspielern können. Der Flieger hebt ab, wird von anderer Maschine gesteift und fliegt unsteuerbar gen Deutschland. Und da beginnen die absolut grausligen handwerklichen wie auch logischen Fehler. Der Urlaubsbomber steuert natürlich genau auf Berlin zu, weshalb der (laufende) Innenminister die Mühle per bundesdeutscher Lustwaffe vom Himmel schießen lassen will. Dass die 'Tornados', wie die Jäger immer genannt werden, computeranimierte Eurofighter/Jäger90/Typhoon sind mag nur Flachleuten auffallen. Dass die Passagiere aber nach einigen 'graussam-und-mitreißend-durch-das-große-Loch-im-Rumpf-fallen'-Abgängen die Maschine nur Sekunden, ach was, Wimpernschläge wieder in den Griff bekommen, bevor die Kiste abgeschossen wird ist leider völlig vorauszusehen, Spannung wird gekonnt umschifft, schlechte Schauspieler geben ihr Bestes, um ja keine Sympathien für sich aufkommen zu lassen, und die logischen Fehler sind fast schon Körperverletzung. 'More Drama, Baby' sagte schon der gute Pro7-Bruce bei den Flopmodels. Das hätten sich die Macher mal zu Herzen nehmen sollen. Was gut ist: Die Bild- und Tonqualität mag überzeugen und hat Kinoformat. Der Film an sich ist aber auf Laienspielniveau. Schade. Schlimm ist es, dass der Privatfernsehquatsch mit öffentlichen Geldern gefördert wurde und dass ein Vertrieb gefunden wurde, der diesen Mist auf resourcenwichtige kleine Plastikscheiben speichert und auch noch zum Verkauf anbietet. Keine Kaufempfehlung, sicher nicht.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Überzeugt nicht, 1. August 2009
Zum Film: Weibliche SOE-Agenten sollen im deutschbesetzten Frankreich kurz vor der Invasion 1944 einen Späher befreien, der den Normandiestrand aufgeklärt hat. Sie befreien den Mann, legen dabei zig Deutsche um und müssen dann noch eigene Teammitglieder befreien, die bei der Befreiungsaktion geschnappt werden. Also geht man nach Paris und metztelt sich durch die Heide...Pardon, durch die Metro. So interessant die Geschichte, so unglaubwürdig umgesetzt. Die Agenten werden 1 Woche vorbereitet, kennen natürlich den gesamten Landungsplan inkl. der Phoenix-Caissons (der künstlichen Häfen) und sind erstaunlich kugelfest. UNd sind dazu tolle Schützen. Nach 1 Woche Ausbildung kann man ja auch was erwarten, oder? Sophie Marceau in einer eher seichten Role und Moritz Bleibtreu als SS-Standartenführer (der von allen nur als Herr Oberst angesprochen wird, oje). Naja, er hat auch schon bessere Rollen gehabt. Historisch ein totaler Reinfall sehe ich ihn eher als Actionfilm mit historisch-entfernem Hintergrund. Und da mag er durchaus zu unterhalten. Lann man sehen, muss man nicht.
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