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Rezensionen verfasst von
Georg Lohrer
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The Martian
The Martian
Preis: EUR 4,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen To be an engineer is already half of the rent to fully enjoy this book, 13. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Martian (Kindle Edition)
I have mentioned the book to one of my engineer fellows and he felt excited instantly. That's it - the book: beloved by engineers, but probably assumed to be boring like hell towards non-techies. I have learned a lot about survival, idea grabbing and workaround solutions.

The plot itself is interesting. Science fiction of course. But not that far away. It could happen that some day a poor fellow will get stranded at non-earth planet. And having this perspective in mind also the sometimes lengthy details about actioning on Mars get its own drive.

I enjoyed reading and finally couldn't stop although towards the end the obstacles to be overcome get unbelievably many. But that's also reality - if s*** can happen it will happen.

An die potentiellen deutschen Leser - macht euch auf ein Feuerwerk an englischen Dialogen gefaßt, die alles umfassen was das Englische so lesenswert macht: kurz, auf den Punkt, mit irrwitzigen Vergleichen und Wendungen, die man so im Deutschen nur sehr holprig rüber bringen könnte. Beispiel:

Mindy read the Morse code aloud. "ROLLED. FIXING NOW."
"What? That's it?" Venkat said over the phone.
"That's all he said", she reported (...)
"Just three words? Nothing about his physical health? His equipment? His supplies?"
"You got me," she said. "He left a detailed status report. I just decided to lie for no reason."
"Funny," Venkat said. "Be a smart-ass to a guy seven level above you at your company. See how that works out."
"Oh no," Mindy said. "I might loose my job as an interplanetary voyeur? I guess I'd have to use my masters' degree for something else."
"I remember when you were shy."
"I'm space paparazzi now. The attitude comes with the job."


Teufel: Fantasy-Thriller  † TOP DEAL MYSTERY † (Die Luzifer-Chroniken 1)
Teufel: Fantasy-Thriller † TOP DEAL MYSTERY † (Die Luzifer-Chroniken 1)
Preis: EUR 0,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessantes Thema, spannend, leider nicht alles heraus geholt., 6. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Interessantes Thema - zweifelsohne. Ich war gespannt auf die Herangehensweise. Dass das Buch in Deutschland spielt und auch die Zeitgenossen aus TV, Presse und dem Klerus dem aktuellen Personal entspricht, ist anders als sonst. Anders ist auch, dass die Idee, das Thema und der Plot selbst (für mich) neu waren. Die Spannung war von der ersten Seite an da. Weniger wegen der Handlungen der einzelnen Personen, die teilweise eher haklig, verschwurbelt oder einfach nur seltsam wirkt, sondern vielmehr, dass ich immer wissen wollte, wie es denn nur weiter geht. Bis ins letzte Kapitel, eigentlich bis auf die letzten Seiten war nicht klar in welche Richtung die Geschichte überhaupt geht. Vor allem wie so etwas wie ein Engel auf Erden eigentlich gehandhabt werden soll. Das ist ein klarer Pluspunkt bei diesem Buch. Anfang und Ende sind wirklich spannend. In der Mitte hängt es ein bißchen und manchmal wünschte ich dem Hauptprotagonisten, dass er einfach mal anfinge auf die anderen zu hören, oder zumindest sein Gehirn ein bißchen mehr auf Trab zu bringen. Das tat aber dem Lesefluß keinen Abbruch. Was ich hingegen wirklich störend empfand war etliche Brüche in der Logik. Der gravierendste wohl: eine der Hauptfiguren hatte eine Tochter, die bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In einem der Folgekapitel hatte sie plötzlich wieder ein Kind. Ohne weitere Erklärung, einfach so. Das Kind spielte dann aber auch keine große Rolle. Sollte wohl, weil entführt als Druckmittel dienen. Dieser Erzählzweig wurde aber nicht weiter ausgeführt. Nur dass das kleine Mädchen ganz am Ende unvermutet wieder dabei ist, aber keine wirkliche Rolle enthält,.

Alles in allem ein Buch das ich auf dem Kindle für 0,99 Euro lesen durfte. Das war günstig, aber ob ich dafür 5 Euro oder mehr ausgegeben hätte? Eher nicht. Dazu war die Geschichte zu wenig packend, sie hinterläßt keinen Nachhall, da ist nichts. Mir fehlt der Tiefgang. Aber es war ein gut zu lesender Roman. Die Sprache wechselte immer wieder mal zwischen geschliffenen Sätzen und dann wieder eher zusammengestöpselten Wortverhauen. Aber doch immer gut zu lesen.

Im Fazit ist es schade, dass der Autor dem Buch nicht mehr Schliff, mehr Tiefgang, vielleicht auch etwas mehr Länge gegeben hat. Mit dem Thema hätte das eine Wahnsinnsstory sein können.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 8, 2015 5:54 PM CET


Töte für mich
Töte für mich
Preis: EUR 1,49

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwei Punkte für die Story, 4. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Töte für mich (Kindle Edition)
Das wird nichts. Keine Liebesgeschichtet zwischen mir und diesem Buch. Eigentlich könnte die Geschichte ganz interessant sein. So hoffte ich zumindest. Unfreiwillig zum Auftragskiller gezwungener junger Mann, kommt durch neue Liebe auf einen anderen Weg, muss sich aber gegen herrischen Vater durchsetzen. Könnte man was draus machen.
Aber ich schaffe es einfach nicht über solche flachsinnigen Dialoge wie diesen hinweg zu kommen:

Plötzlich hörten sie eine Stimme vom hinterern Teil des Arbeitszimmers.
"Sieht so aus, als schwimmen Raab die Felle weg, nicht wahr?"
Mike kam lässig hereingeschlendert und grinste. Offensichtlich verstand der Raabs Angriff als ein Eingeständnis von Schwäche.
Harry und Frank drehten sich zu ihm herum. Als Mike bei den beiden Männer angekommen war, schlug er seinem Sohn anerkennend auf die Schulter.
Frank ignorierte die Geste seines Vaters.
"Hat Tom den Bachmann schon kalt gemacht?"
"Ich weiß es nicht, der Hurensohn hat sich noch nicht bei mir gemeldet."
Harry verzog verächtlich sein Gesicht.
"Das könnte aber durchaus ein Grund für Leo gewesen sein, uns anzugreifen", überlegte Mike und holte sich ebenfalls ein Glas Whiskey von der Bar.
"Glaubt der Spinner denn wirklich, er könnte mir einen miesen Geldwäscher unterjubeln, um mich auszuspionieren? Da muss er schon früher aufstehen!"
Harry steigerte sich in Rage. Er schlug mit der Faust auf den Schreibtisch.
"Dieses Arschloch!", brüllte er wieder.

Und so weiter und so weiter. Das ist so zäh und nichtssagend, dass ich nicht umhin konnte ein paar Seiten vorzublättern, ob sich das irgendwie noch ändert. Aber leider nein. Die Dialoge bleiben irgendwie hölzern, oberflächlich. Als wenn die theatralischen Regieanweisungen immer mit angegeben werden: "Das ist nicht meine Sache!" (laut rufend, zum Ausgang gehend und ab)

Durch eine Vielzahl aufgelisteter Details, geschmückt mit einer Menge Adjektiven (wie in "Sein wettergegerbtes Gesicht bildete einen Kontrast zu seiner tief gebräunten Haut.") wird versucht Nähe und Tiefe zu erzeugen. Die entsteht aber, jedenfalls bei mir nicht. Die Charaktere werden nur in Nuancen wirklich in die Tiefe geführt. Dafür erfährt man aber eine Menge über Kleidung, Wohnung, Aussehen und Körperbau.

Schade, wie gesagt wäre ein interessantes Thema gewesen. Aber den flachen und unwirklich wirkenden Figuren werde ich einfach nicht warm und deswegen bleibt auch die Geschichte selbst auf der Strecke.


Die Abnormen
Die Abnormen
Preis: EUR 2,49

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man hätte so viel aus dem Thema machen können, 16. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Abnormen (Kindle Edition)
doch leider bleibt das so stehen. Ich bin mir nicht sicher, welchen Anteil die Übersetzung an diesem langweiligen, teilweise lachhaftem aber doch stets unglaubwürdigem Roman hat. Wahrscheinlich einen gehörigen. Denn solche Sätze gibt es im Englischen normalerweise nicht: "Er trat noch fester aufs Gas, bis der Tacho auf über hundertsechzig Stundenkilometer schoss und die Betonleitplanken und niedrigen Lagerhäuser am Highway 1 nur noch verschwommen wahrzunehmen waren. Flugzeuge, die Newark International anflogen, durchschnitten den grauen Himmel. "He", sagte Cooper. "Wie heißen Sie?"
Was das mit den Flugzeugen soll, weiß wohl nur der Autor, aber der Roman strotzt vor platzfüllender Superlative. Und dazu Mißverständnisse wie: "Cooper hatte zwar sein Waffe in der Hand, aber leider waren diese Dinger unberechenbar." Die Waffe? Hände?
Aber egal, solche Sachen könnte man übersehen, wenn denn die Handlung fesseln würde. Eigentlich ist das Thema interessant: "Wie geht die Weltgemeinschaft (hier am Beispiel der USA) mit Andersartigen um?" Also mit Leuten, die ziemlich weit entfernt vom Durchschnitt mit ihren Fähigkeiten und Intelligenz liegen. Und zwar zum Besseren verschoben. Das bringt natürlich Probleme mit sich, wenn sich die Anzahl diese Hochbefähigten plötzlich in einem deutlich wahrnehmbaren Rahmen verschiebt. Aber dazu gibt es nichts in diesem Roman. Vielmehr handelt er von dem Helden, der so alles hat, was ein amerikanischer Held haben muss: eine Supergabe, muskulös und kampferprobt, Militärerfahrung und natürlich an Debilität grenzender Patriotismus. Der Held bekämpft andere Superhirne weil manche von denen manchmal Böses tun. Darüberhinaus hat sich die Gesellschaft schon der Superhirne angenommen indem sie spätestens mit acht Lebensjahren in eine staatliches Heim zum Umerziehung kommen. So weit so viel Freiheitsberaubung. Aber diese Thema wird nicht etwa kritisch gesehen als Allgemeines, da es natürlich auch schon heute entgegen der amerikanischen Verfassung steht (allerdings wahrscheinlich nicht entgegen NSA Befugnisse), sondern hier wird streng aus der engen Sichtweise des Helden gesehen. Der Autor versucht die Enge und den Zwang des Helden und seiner hochbegabten Vierjährigen darzustellen. Das gelingt leider nicht. Mitfühlen, geschweige den Mitleiden, kann sich nicht einstellen, denn schon im nächsten Kapitel läßt der Held mal eben einen gefangenen Attentäter bei Tempo 100 aus dem Auto fliegen. Dass der dann darüberhinaus auch noch unter einen Bus kommt, damit er auch wirklich tot ist, wird im folgenden Satz zusätzlich ausgeführt.
Okay, alles in allem, liest sich das wie ein Roman von jemandem, der nicht wirklich Charaktere beschreiben kann. Und auch keinen Plot mit einem richtigen Spannungsbogen durchziehen kann. Das Thema ist wirklich gut, die Umsetzung leider mangelhaft.


A Quiet Flame: A Bernie Gunther Novel: A Bernie Gunther Mystery
A Quiet Flame: A Bernie Gunther Novel: A Bernie Gunther Mystery
Preis: EUR 5,52

5.0 von 5 Sternen The play on words by Philip Kerr, 6. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
As a German I very much appreciate these stories by Philip Kerr, first because I learn details about my own history which I haven't known before. And second, because the eloquency and wordplay by Philip Kerr which makes reading a pleasure.
For all non german-speakers: please do not assume that Philip Kerr's sayings in english (which are german in the story) are really translatable into German in that short and concise way. German is a more complicated, accumulating language. Dialogues of only a few words and responses even shorter are not possible within German. Therefore the german translation of these books does not really reflect the enjoyment and pleasure during reading the original.

An alle Deutschsprechenden, die einigermaßen dem Englischen gewachsen sind. Genießen Sie den Fluß, die Eloquenz, den unverhofften und kurzen Witz, die geistreichen Wortspiele und probieren Sie das Original. Sie werden nicht enttäuscht werden. Ich habe die Bücher mit dem Kindle gelesen. Da hilft das Cross-referencing und das eingebaute Wörterbuch enorm. Ansonsten liest man sich rein und nach ein paar Dutzend Seiten kann man es nicht mehr weglegen. Außerdem lernt man wirklich viel über die damalige Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg. Und dabei wird die Story selbst in korrekter Weise in tatsächliche historische Abläufe eingebettet.


Kalter Zwilling: Zons-Krimi
Kalter Zwilling: Zons-Krimi
von Catherine Shepherd
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Ende kommt einfach so., 20. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kalter Zwilling: Zons-Krimi (Taschenbuch)
Na ja. Mein Resumé nach der Lektüre. Aus dem Thema hätte man mehr machen können. Insbesondere die immer wieder auftauchende konstruierte Verbindung der 600 jährigen Vergangenheit mit der Gegenwart wirkt arg konstruiert. So, als wollte die Autorin mit aller Macht die beiden Geschichten zusammenbringen. Dass sie zusammen gehören ist klar, aber muss man da Andeutungen machen, dass der eine vom anderen träumt? Über 500 Jahre hinweg?
Dazu erschien insbesondere die Darstellung des mittelalterlichen Lebens doch ziemlich neuzeitlich. Da will ich das gleiche bemängeln wie ein anderer Kritiker: der Hauptaugenmerk bei der Erstellung des Werks war nicht die Recherche.
Auch bei den dargestellten Figuren fehlt mir der Schliff, obwohl mehrere Protagonisten eingeführt werden, bekommt keiner wirklich Leben eingehaucht. Weder der Polizist, der mal so eben seine Dienststelle in Frankfurt/Oder nach Neuss verläßt, weil es ihm zu blöd wird. Noch die "kalten Zwillinge", deren Gedankenwelt zwar angerissen, aber nicht wirklich ausgeführt wird. Und der Stadtwächter von Zons war wohl ein Hüne von Mann und ziemlich clever für das Mittelalter, aber wenn ich mir genau diese Figur in der Neuzeit vorstellte, gäbe es keinen Unterschied in seinem Denken. Das war keiner aus dem Mittelalter.
Trotz allem war Spannung in der ersten Hälfte des Buchs durchaus da. Aber je mehr es sich dem Ende neigte, desto mehr wurde klar, da kommt kein Finale Furioso, das endete einfach irgendwie.


Heuchler: Psychothriller
Heuchler: Psychothriller
Preis: EUR 3,49

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schulaufsatzniveau, 16. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heuchler: Psychothriller (Kindle Edition)
Leider habe auch ich mich durch die vielen positiven Bewertungen blenden lassen. Ich fühlte mich beim Lesen des Buches teilweise an die Schulaufsätze meiner Kinder erinnert. Da war nichts von den versprochenen "Einige kurze, prägnante Sätze genügen, um den Leser in eine andere Welt zu holen und ihn dort festzuhalten.". Die Sätze sind langatmig, die Figuren flach und der Plot zwar interessant aber nach einem Viertel des Buches vorhersehbar. Und blutig - aber so richtig. Keine wirklich gute Kombination.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 9, 2014 5:36 PM MEST


Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe 1)
Das letzte Geleit: Kriminalroman (Theo-Matthies-Reihe 1)
Preis: EUR 8,99

3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja, Spannung ist anders (ACHTUNG SPOILER), 27. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es plätschert so vor sich hin. Der Spannungsbogen wird nur mühsam gehalten. Am Anfang ein Kracher und man fragt sich, wie das enden soll. Dann mühsame und umständliche Ermittlungen, von Amateurdetektiven ähnlich den drei Fragezeichen. Und auch von der Sprache her fühlte ich mich eher an eine Stadtbeschreibung und an Justus Jonas und seine Kumpane erinnert, denn an einen spannungsgeladenen Krimi. Und während man im Verlauf der Handlung bröckchenweise das jeweils naheliegendeste vorgesetzt bekommt, werden die Charaktere leider nur sehr halbherzig dargestellt. Natürlich wäre ein Bestatter als Ermittler eine interessante Figur, aber weder bringt uns die Autorin das Bestattungswesen, noch das tiefere Gefühlswesen des Bestatters näher. Einige Hinweise auf seine frühere Tätigkeit als Chirurg müssen genügen, obwohl gerade das massig Raum für eine genauere Augenscheinnahme liesse. Auch die immer wieder vor dem geistigen Auge des Bestatters auftauchende verstorbene Frau stört eher, als dass es denn seine menschliche Seite näher brächte.

Auch eine gerade eben aufkeimende Beziehung zu einer Journalistin wird nicht weiter ausgeführt. Der Handlungsfaden wird zwar später nochmals halbherzig aufgenommen, aber es geht ziemlich seicht und banal dem Ende entgegen. Wie überhaupt das Ende am Ende einfach nur ein Ende ist. Ohne weiteres Getue geht der Roman zu Ende und ich stand ziemlich unbefriedigt da. Was hätte man alles aus dem Erzählstoff machen können. Einem wohl interessanten Start folgt ein mäßig durchwachsenes Mittelfeld, um dann zum Ende hin eher langweilig auszuklingen. Spannung geht anders.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 30, 2012 8:28 PM MEST


Einzelbett SONJA, Buche massiv, natur 90 x200 cm
Einzelbett SONJA, Buche massiv, natur 90 x200 cm
Wird angeboten von mobilia24
Preis: EUR 149,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Werde ein zweites bestellen, 19. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Massivholzbett Sonja ist mittlerweile seit über acht Monaten in Benutzung und ist so verarbeitet, wie man sich das von einem Holzbett vorstellt: schnörkellos, quietschlos und passgenau.
Beim Aufbau ergab sich ein Problem, da zwei linke oder zwei rechte (lässt sich nicht entscheiden) Hinterpfosten versandt wurden. Ein kurzer Anruf beim Hersteller und mir wurde kurzerhand sowohl ein rechtes, als ein linkes zugesandt. Das war wirklich guter Service.
Und jetzt brauchen wir nochmals ein neues Bett. Es wird wieder von diesem Hersteller sein.


personal trainer: Tests und Workouts nach Maß
personal trainer: Tests und Workouts nach Maß
von Elmar Trunz-Carlisi
  Spiralbindung

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Training im Hotelzimmer, 6. Oktober 2008
Ich war auf der Suche nach einer Anleitung für Krafttraining das mit einfachsten Mitteln - am besten gar keinen - auf minimalstem Raum ausgeführt werden kann. Dieses Buch bietet Übungen an, die vom Ungeübten bis zum Trainierten Einsatz fordern. Die Aufteilung in Beine, Bauch, Hüfte, Rücken und Brust/Schultern ist praktisch und funktional. Die Übungen sind bebildert dargestellt, einige aber, insbesondere die anstrengenderen, erschließen sich nicht direkt durch den Text, sondern müssen wirklich ausprobiert werden.

Angefangen wird mit einem Test für alle fünf o.g. Bereiche, die einen ersten Einschätzung des eigenen Niveaus bieten. Die Einteilung erfolgt dann in drei unterschiedliche Leistungsklassen. Für jede Klasse werden mehrere Übungen angeboten, die alle zu absolvieren sind.

Als Trainingsmethodik werden entweder Serien oder Zirkeltraining vorgeschlagen. Ich ziehe das Zirkeltraining, also beginnend mit den Beinen bis zu Brust/Schulter alles einmal durch und dann nochmals zwei Wiederholungen dieser Reihe, vor.

Das Buch bietet auch den theoretischen Unterbau, sowohl über eingesetzte Muskeln und deren hauptsächliche Funktion, als auch über das Krafttraining überhaupt.
Das Buch ist in einer Schuberkassette untergebracht und hat eine Spiralbindung sowie eine aufklappbare Bodenplatte. So kann das buch aufgestellt und Blatt für Blatt vor sich stehend umgeblättert werden. Das ist sehr praktisch, wenn man gerade auf dem Boden liegt und neben sich dann ohne Probleme die Fotos betrachten kann.

Alles in allem ist mir das Buch schon zum treuen Begleiter geworden. Die Übungen sind funktional und äußerst anstrengend wenn man präzise und diszipliniert arbeitet. Das Titelbild zeigt die Übung für die Beinadduktoren: das äußere Bein wird auf dem Boden aufgestellt, der ganze Körper angehoben, so dass das äußere Bein mit dem Oberkörper eine Linie bildet. Dann das unter Bein anwinkeln, wie auf dem Bild zu sehen, und dann unter dem Körper durch nach hinten strecken. Wieder unter dem Körper durch nach vorne durchführen und anwinkeln. Das ganze 10-12 Mal auf der einen und dann der anderen Seite. Mal ausprobieren - viel Spaß.


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