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Rezensionen verfasst von
Rezensions-John

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Beethoven: Piano Sonatas Woo 47, 'Kurfurstensonaten'
Beethoven: Piano Sonatas Woo 47, 'Kurfurstensonaten'
Preis: EUR 7,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schon bereut, 9. Oktober 2015
Den Kauf dieses Albums habe ich schon bereut. Und zwar aus folgenden Gründen:

A) Ich habe gemerkt, dass Jenö Jando kein guter Pianist ist. Er hudelt vielfach über Stellen hinweg, vielleicht fehlen ihm hier die technischen Fähigkeiten, sie gut zu meistern. Gleich in Sekunde 11 des ersten Titels ist so eine Stelle - die in der Hörprobe wohlweislich ausgespart ist, wohl um potenzielle Käufer nicht abzuschrecken.

B) Die Aufnahmen sind viel zu leise gemastert (siehe beigefügter Screenshot). Hier ist noch viiiel Luft nach oben drin. (Diesbezüglich habe ich Naxos auch schon angeschrieben; Ergebnis: Keine Reaktion.)

Ich kann von den Einspielungen Jenö Jandos mittlerweile nur abraten. Schade, dass Alfred Brendel die Kurfürstensonaten nicht eingespielt hat, zumindest habe ich sie noch nicht von ihm entdecken können, bin für Tipps jedoch dankbar.
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Brendel Spielt Beethoven (Klavierkonzerte / Klaviersonaten)
Brendel Spielt Beethoven (Klavierkonzerte / Klaviersonaten)
Preis: EUR 47,99

5.0 von 5 Sternen Sphären, 8. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ist die Klaviersonate ein noch intimeres Medium als das Streichquartett? Manchmal frage ich mich das, manchmal glaube ich das. Denn hier befinden sich nur drei Personen im Dialog: Der Komponist, der Interpret und der Hörer. Nur eine Person ist zwischen die Gedanken des Komponisten und mir, dem Hörer, "zwischengeschaltet", nämlich der Interpret. Und in meiner fast 30-jährigen "Laufbahn" als Klassikhörer habe ich auch schon viele andere Interpreten gehört, die mit variablen Ansätzen an Beethovens Sonaten herangegangen sind.

Und nun Brendel ... Gewiss hat Alfred Brendel Beethovens Partituren innigst studiert - wie auch alle anderen seiner Kollegen -, doch bei ihm habe ich das Gefühl, dass er eine spezielle Verbindung herzustellen vermag und diese dann durch sein Klavierspiel übermittelt. So wird er zum verlängerten Arm des Komponisten, er denkt die Gedanken Beethovens, spielt mit Beethovens Verve und auch, wo angebracht, mit dessen Sanftheit.

Für mich eröffnen sich durch diese Einspielungen Sphären, in denen man als Hörer dahintreiben und schwelgen kann. Nie empfand ich die Verbindung zu Beethovens Musik inniger, nie kamen mir seine Gedanken deutlicher herüber. Nur noch die Schubert-Einspielungen von Alfred Brendel sind (vielleicht) besser als sein Beethoven. Und so freue ich mich eins ums andere Mal, wenn ich in diese Dreiheit eintauchen darf, als drittes Glied in der Kette Komponist-Interpret-Hörer.

Danke, Herr Brendel!


Orchesterwerke
Orchesterwerke
Preis: EUR 8,95

4.0 von 5 Sternen Musik: toll! - Lautstärke: mau., 7. Oktober 2015
Rezension bezieht sich auf: Orchesterwerke (Audio CD)
Ich besitze diese CD schon seit 1997.

Klasse Musik - russisch-, kaukasisch-, armenisch angehaucht, für großes Orchester komponiert. Die Melodien sind eingängig, zum Teil baladenhaft schön, zum teil schwungvoll rhythmisch mit durchaus einer "Percussion-Section". Problem - und daher leider 3 Sterne Abzug - ist die (fehlende) Lautstärke. Die Titel sind leider sehr, sehr leise abgemischt, man muss die Anlage voll aufdrehen, und hat immer noch keine Wucht in den Fortissimo-Stellen. Anbei ein Beispiel wie leise zum Beispiel "In A Village" gemastert ist.

Doch da die Musik so schön ist (und ich die CD immer wieder gerne aus dem Regal hole), gebe ich wieder 2 Sterne zu, sodass am Ende doch 4 bleiben.

Eilmeldung an Naxos: Bitte dringend die Tracks LAUTER abmischen. Dringend, dringend. Denn gerade bei Naxos-Aufnahmen stelle ich diese geringe Lautstärke immer wieder fest. (Habe auch schon ein E-Mail an Naxos geschrieben, Ergebnis: Keine Reaktion.)
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Franz Schubert: Piano Music for Four Hands
Franz Schubert: Piano Music for Four Hands
Preis: EUR 23,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schubert setzt noch einen drauf, 6. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Toll: Die Klaviersonaten, Streichquartette, Lieder und auch Impromptus von Franz Schubert. Doch mit seiner Klaviermusik zu 4 Händen setzte er noch einen drauf. Diese Werke sind weithin unbekannt, und wie das Booklet uns mitteilt, werden sie auch in der Sekundärliteratur häufig ausgespart. Zu Unrecht! Jeder, der klassische Musik liebt - eine Musik, die nicht nur das Gefühl anspricht, sondern gleichermaßen den Intellekt -, wird seine helle Freude an diesen Werken zu 4 Händen haben.

Erst recht, wenn diese so hervorragend eingespielt sind wie in der vorliegenden Fassung. Ein großes Lob an ein hochkarätiges Duo - Danke Yaara Tal und Andreas Groethuysen für diese Perlen der Klassik! Und was sagte Jesus bereits in der Bibel über eine kostbare Perle? Der Kaufmann verkaufte alles, was er hatte, und ging hin, diese Perle zu erwerben.

Genauso muss man es hier machen. Schubert non plus ultra sozusagen. Zugreifen.

ABER - und hier muss ich leider Abstriche machen - es gibt einen Wermutstropfen bei dieser Box. Und das sind die Lautstärken. Die einzelnen Titel sind leider sehr leise abgemischt, sodass man den Regler weit aufdrehen muss. Andere Aufnahmen, ich denke da an Brendels wunderbare Einspielungen "Schubert 1822-1828", sind hier sehr viel lauter abgemischt und dadurch auch besser hörbar. Ich möchte hier keinen "Loudness War" starten, aber dass klassische Musik oftmals zu leise auf CD gebrannt wird, ist leider ein Manko, auf das ich immer wieder stoße. Hier ist buchstäblich noch viel "Luft nach oben" drin. (Um das zu verdeutlichen füge ich einen Screenshot bei.)
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Back for Good
Back for Good
Preis: EUR 7,49

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine volle CD vom Pop-Titan, 26. September 2015
Rezension bezieht sich auf: Back for Good (Audio CD)
Satte 71 Minuten Eurodance, Pop und Balladen liefert Dieter Bohlen hier mit Sänger Thomas Anders ab - daran sollten sich viele Bands eine Scheibe abscheiden! Hier bekommt an wirklich was für sein Geld, und bis auf die letzte CD sind meines Wissens alle so voll. Dieter kleckert nicht, er klotzt - und das gefällt.

Die Musik ist "typisch Bohlen", und das bedeutet: kein einziger falscher Ton, schöne Melodien und, nun ja, recht einfache Texte. Aber was soll's, ich kaufe hier ja kein Gedichtbuch, sondern eine CD mit Musik. Für mich ist er tatsächlich das, was man ihm angedichtet hat: Ein Pop-Titan! Mir fällt auf, dass er sehr viele Instrumente einsetzt, und jedes genau im richtigen Maß. Von mir 5 Sterne für einen Musiker, der sein Geld nicht im Ausland "in Sicherheit bringt", sondern dem deutschen Staat jeden Cent an Steuern bezahlt, den man von ihm verlangt.

Ich besitze die CD seit vielen Jahren, und höre sie immer wieder mal gerne an. Daher volle Punktzahl.


Die Follyfoot Farm: Vierfachband
Die Follyfoot Farm: Vierfachband
von Monica Dickens
  Gebundene Ausgabe

2.0 von 5 Sternen Schwer lesbar, 23. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich finde die Storys ja auf jeden Fall interessant und abwechslungsreich, allerdings ist der Schreibstil schwer lesbar. Figuren werden quasi gar nicht eingeführt, sondern sind durch Nennung des Namens schlagartig im Geschehen. Keine Personenbeschreibung (die wird dann en detail nachgereicht, wenn die Person irgendetwas tut), man weiß gar nicht, mit wem man es zu tun hat. Ich könnte mir vorstellen, dass junge Leser mit solch einem Schreibstil ein Problem haben, jedenfalls ist er nichts, was man pflegen sollte.

Beispiele:
"Lebenserhaltung", murmelte Paul. (Wer ist Paul? Wo steht er? Was macht er? In welchem Verhältnis befindet er sich zu seinen Kontrahenten?)
"Cobbler's Dream". Callie kam aus dem Stall. (Wer ist Callie? Wie alt ist sie? Wie muss der Leser sie sich vorstellen?)

Eine Figur sagt etwas, dann tut sie etwas. Kurz gesagt: Ich finde den Schreibstil doof und anstrengend, deswegen sind nicht mehr als 2 Sterne drin.


Die Krähen
Die Krähen
DVD ~ Susanna Simon

1.0 von 5 Sternen Eine Nullnummer, 21. September 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Krähen (DVD)
Nicht nur die unsymphathische Hauptdarstellerin, die in ihrem neuen Umfeld sofort alle Menschen dominiert und runterputzt, ist den Filmemachern anzulasten, sondern auch dass keinerlei Spannung vorherrscht. In jedem (!) Drehbuchratgeber wird gezeigt, wie man's besser macht, und mir selbst ist nach nur 2 Minuten Brainstorming eingefallen, wie man es hätte spannender aufziehen können (nachdem ich es meiner Frau geschildert habe, sagte sie: Ja, das wäre besser gewesen). Aber spannende Drehbücher lehnen die deutschen Filmstudios ja ab, wenn sie von neuen Autoren kommen. Viel lieber wird langweiliger Müll verfilmt. Ein weiterer Tiefpunkt deutschen Filmemachens. Wo soll das nur enden?

So hätte mein Drehbuch zum Einstieg in den Film ausgesehen:

Kamerafahrt aus der Ferne auf eine Wiese. Dort spielen zwei Kinder. Eine Krähe fliegt herbei, setzt sich in der Nähe nieder. Die Kinder spielen weiter. Spannende Musik. Plötzlich schwingt sich die Krähe auf die Kinder zu und klaut denen ein Spielzeug. Die Kinder schreien und verfolgen die Krähe. Diese fliegt auf den Waldrand zu, wo auf einer Abzäunung viele Krähen sitzen. Die diebische Krähe flüchtet sozusagen zu ihren Artgenossen. Die Kinder bekommen ein bisschen Angst, doch diese überwinden sie, denn sie wollen das Spielzeug zurück. Sie schleichen sich an. Doch als sie nahe genug gekommen sind, steigen plötzlich alle Krähen hoch und greifen die Kinder an. Zunächst nicht mehr als Schnittverletzungen, ein bisschen Blut, die Kinder flüchten schreiend.
- Szenenwechsel -
Das Ehepaar kommt in einem Umzugswagen in die neue Stadt. Der Mann schaut zum Fenster raus und sieht mehrere Männer mit Gewehren in der Hand. Spannende Musik. Man fragt, was los ist. Die Leute sagen, sie würden Krähen schießen gehen. Auf die Frage nach dem Artenschutz sagen sie, dass ein paar Kinder von den Viechern angegriffen worden sind. Das Ehepaar fährt weiter und zieht ein. Noch während des Einzugs sehen sie eine Krähe auf dem Balkongeländer sitzen, wie sie zur Wohnung hereinspäht.

Das finde ich schon mal sehr viel spannender als das, was die Filmemacher von "Die Krähen" uns da präsentiert haben.


Enemies Closer - Bad Country [Blu-ray]
Enemies Closer - Bad Country [Blu-ray]
DVD ~ Jean-Claude van Damme
Preis: EUR 8,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen JCVD mit Beethovenfrisur, 19. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann die negativen Rezensionen nicht nachvollziehen. Der Film ist klasse, wartet mit einer guten Story und einigen Überraschungen auf. JCVD diesmal etwas ungewohnt mit Beethoven-Frisur, aber die Figur, die er verkörpert, ist nicht ohne Pfiff. Dass ein paar Versatzstücke vorhersehbar sind, ist dem amerikanischen 3-Akt-Schema Hollywoods geschuldet. Ansonsten gibt's hier viele Haue und eine spannende Handlung - von mir gibt's dafür 4 Sterne für einen Film, den ich gerne angesehen habe (und gewiss noch weitere 2 Mal ansehen werde) und eine Empfehlung an alle, die Action-Filme mögen.
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Die Tochter des Präsidenten: Roman
Die Tochter des Präsidenten: Roman
von Jack Higgins
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Eine Beleidigung für die Intelligenz des Lesers, 18. September 2015
Dies ist der 6. Band der Sean-Dillon-Reihe. Dillon ist schon eine Weile für Charles Ferguson tätig, und noch immer schwingt seine IRA-Vergangenheit mit. Diesmal wird er aktiviert, weil israelische Terroristen die Tochter von Präsident James Cazalel entführt haben und mit diesem Druckmittel einen Bombenanschlag auf den Irak, den Iran und auf Syrien erzwingen wollen.

Ich mag die Romane von Jack Higgins eigentlich ganz gern. Die sanfte Melancholie, die da immer mitschwingt, der spezielle Stil, den er verwendet ... doch leider ist das allein nicht genug. Es muss auch noch eine packende Handlung her, ein tolles Setting, eine raffinierte Inszenierung der ganzen Bestandteile - und genau daran hapert's bei Higgins. Immer wieder in seinen Romane, so auch hier.

*Spoilerwarnung*

Was ich als Beleidigung für die Intelligenz empfinde, sind die Ungereimtheiten, die hier auftauchen. So verkleidet sich Sean Dillon, sodass sogar die Leute, die sonst mit ihm zu tun haben, ihn nicht erkennen. Doch als er einem Rechtsantwalt gegenübertreten soll, bleibt er lieber vor der Tür, damit dieser ihn nicht erkennt, weil der ihn ja einmal mit dem Richtmikrofon belauscht hatte. Aha. Die Leute, die genau wissen, dass ihnen ein verkleiderter Sean Dillon gegenübertritt, haben das Gefühl, er sei ein völlig anderer (und loben seine Schauspielkunst in höchsten Tönen), doch ein Wildfremder, der ihn gerade mal eine halbe Stunde belauscht (!) hatte, könnte ihn erkennen.

Ein weiteres Beispiel: Ein Kapitän der griechischen Marine verliert seinen Rang und Job, weil er sich in einer Kneipe mit einem anderen Seemann um eine Frau klopft. Danach wird er Schmuggler und betreibt das Schmuggelgeschäft mit seiner ihn innig liebenden Frau Anna. Man fragt sich, um wen der Kerl sich da geklopft hat, wenn er in festen Händen ist und seine Frau so sehr liebt.

Dieserlei Klopse kommen alle Naselang vor, immer wieder hat man das Gefühl, dass die ganze Chose nicht zusammenpassen will. Auch gelingt es Jack Higgins nicht, Spannung aufzubauen. Wenn Kidnapper und Gekidnappte sich unterhalten wie auf einer Galaparty, *kann* ja wahrlich auch keine Spannung aufkommen. Jack Higgins hat angeblich einen IQ von 147 - in seinen Büchern merkt man leider nichts davon. Hier fehlt die Raffinesse, der Pfiff, die Spannung. Wie sollte die auch aufkommen, wenn alle Figuren immer genau vorhersagen, was sie als nächstes tun - und dann genau dies tun? *Gähn*

Stark ist Higgins bei der Einführung, wenn er das Leben des James Cazalet beleuchtet. Durch die ersten 30-40 Seiten flutscht man beim Lesen nur so durch. Solche Sachen liegen ihm, die sind auch interessant zu lesen. Doch sobald Dillon auftaucht und mitzumischen beginnt, setzt ein unsäglicher Trott ein. Da es sehr viel Besseres gibt, bleiben diesmal leider nicht mehr als 2 Sterne.


Narc
Narc
DVD ~ Jason Patric
Preis: EUR 5,99

4.0 von 5 Sternen Schonungslos, 15. September 2015
Rezension bezieht sich auf: Narc (DVD)
Kein Heldenkino: "Schonungslos" ist wohl das passendste Attribut für diesen Film. Jason Patric als Nick Tellis, ein 'Narc' (kurz für 'Narcotic', ein Undercover-Drogenpolizist), und Ray Liotta als Detective Henry Oak - die beiden werden von ihrem Captain als Team zusammengespannt, um den Tod des Undercover-Polizisten Jimmy Fredericks aufzuklären. Ein Täter muss her, das wollen die Oberen so, damit man ihnen nicht Desinteresse am Tod des Polizisten vorwerfen kann. Dabei ist es ihnen (fast) egal, wer verurteilt wird, sprich ob dieser wirklich der Täter ist. Doch Nick wie auch Henry Oak weigern sich, eine leichte, erstbeste "Lösung" zu akzeptieren. Sie wollen den wirklichen Täter finden.

Eine harte Story, schonungslos inszeniert: Der gratwandernde Detective Oak, der fast wie ein Versager wirkende Nick Tellis, dem dann auch noch die Frau davonläuft, dazu eine Story, die die beiden ins Drogenmilieu führt ... Ein Film, den man gesehen haben kann, aber nicht gesehen haben muss. Doch wer sich für diesen Film entscheidet, wird nicht enttäuscht werden - wenn er denn auf diese Art recht realistischer Inszenierung steht -, zumal "Narc" eine gewaltige Schlusswendung enthält. Da dies jedoch immer subjektiv empfunden werden wird, vor allem, weil die Filmemacher hier nicht die gängigen Hollywood-Klischees bemühen, muss auch die Bewertung subjektiv empfunden werden. Von mir daher 4 Sterne (andere Zuschauer mögen dies sicherlich anders sehen).


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