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Rezensionen verfasst von
Volker M.
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   

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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (Band 4): Namen und Orte: Namen
Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (Band 4): Namen und Orte: Namen
von Marcel Proust
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können., 26. Mai 2014
Mehr noch als den von Stephane Heuet so genial umgesetzten Vorgängerbänden wird in "Namen und Orte" der Vorgang des Erinnerns in den Vordergrund gestellt und damit das Leitthema von Prousts "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" aufgegriffen. "Namen und Orte" erzählt die Kindheitserinnerungen des Ich-Autors aus der Zeit um 1889. Die Weltausstellung und der ikonische Eiffelturm beschäftigen die Pariser Gesellschaft, doch der Knabe aus gutem Haus hat nur mehr Augen für Gilberte, die Tochter von Charles Swann, mit dem die Familie des Erzählers brach, nachdem dieser sich unstandesgemäß verheiratet hatte (s. "Eine Liebe Swanns" Teil 1 und 2). Nicht, dass dieser Konflikt öffentlich ausgetragen würde, ja im Umgang pflegen die Familien keinerlei Feindseligkeit. Man wahrt Contenance und Abstand. Nur der jugendliche Erzähler sucht die Nähe Gilbertes, die sein Werben aber als reine Spielfreundschaft fehlinterpretiert und ihn damit zutiefst verletzt.

Wunderbar hat Heuet die Vorgänge des Sich-Erinnerns ins Bild gesetzt. Aufbau und Farbgebung erinnern in ihrer Ästhetik oft an japanische Farbholzschnitte, sie verklären die Zeit, die sie darstellen, verklären Orte und Personen. Der Erzähler beschreibt eindrücklich, wie der reine Klang der Worte in seinem Kopf diese Personen und Orte heraufbeschwören und real werden lässt. Nicht unbedingt so, wie sie wirklich waren, aber so, wie er sie erlebt hat, wie er sie sich wünscht. Das Wort und der bezeichnete Gegenstand verschmelzen in der Erinnerung und werden gleichwertig. Heuet zaubert dieses Elysium der Erinnerung mit so vielen Details, mit großartig recherchierten Szenerien und Kostümen, dass man sich einzelne Zeichnungen gerne an die Wand hängen möchte. Das Paris des Fin de Siècle mag nicht so pittoresk gewesen sein, aber wer würde sich nicht wünschen, es wäre so gewesen? Es ist ein Fest für die Augen und die, wie bereits in den Vorgängerbänden kenntnisreich vorgenommene Auswahl der Textpassagen aus Prousts Monumentalwerk ergänzt die Geschichte zum vollständigen Ganzen.

Am Ende seines Lebens, und damit schließt der Band, wandert der Ich-Erzähler durch dieselben Straßen von Paris, durch die Flanieralleen des Bois de Boulogne und er kommt mit dieser Gegenwart nicht mehr zurecht. Die Equipagen sind den Automobilen gewichen, die Mode erscheint ihm vulgär und unerotisch. Er erkennt die Menschen nicht mehr und sie erkennen ihn nicht. Das gesellschaftlich wohlgeordnete Paris seiner Kindertage existiert nicht mehr - außer in seiner Erinnerung. Es ist eine verlorene Zeit, die nur dadurch vom Vergessen bewahrt wird, dass er die Geschichte seines Lebens erzählt. Und zwar so, wie sie in seiner Erinnerung ganz real existiert.


Fotokurs Straßenfotografie: Szenen, Menschen und Orte im urbanen Raum fotografieren
Fotokurs Straßenfotografie: Szenen, Menschen und Orte im urbanen Raum fotografieren
von Meike Fischer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Motiv liegt vor der Türe, 24. Mai 2014
Mit ihrem Buch "Fotokurs Straßenfotografie" ermuntern die beiden Autoren Meike Fischer und Rudolf Krahm den Leser, auf Motivsuche vor ihrer Haustüre zu gehen. Sie geben Tipps, wo man die schönsten und interessantesten Bildmotive findet, welche Kameraeinstellungen sie empfehlen, und wie Bilder optimal weiterbearbeitet werden. Für die Autoren zeigt die Straßenfotografie die Spuren des Alltags im öffentlichen Raum, weniger die spektakulären Motive, sondern die alltäglichen. Und die findet man wirklich in jedem Dorf und jeder Stadt.

Konzipiert ist das Buch vor allem als Fotokurs, der sich auch an Fotoeinsteiger richtet. Für sie gibt es ein Einführungskapitel sowie Kapitel zur Ausrüstung (Kamera, Objektive, Taschen, Blitz, Stativ u.a.) und den technischen Grundlagen (Belichtung, Histogramm und Tonwerte, RAW-Format, Bildschärfe). Hier haben mir die Erläuterungen zur richtigen Interpretation der Histogramme besonders gut gefallen. Mit vielen Beispielen (z.B. ausgewogene Tonwertverteilung, zugelaufene Tiefen oder ausgefressene Lichter) geben die Autoren wertvolle Praxistipps.
Fortgeschrittene kommen in den Folgekapiteln auf ihre Kosten. Hier widmen sich die Autoren den klassischen Themen mit Fokus auf die Straßenfotografie wie z.B.:
- Menschen fotografieren: Wie taste ich mich an Menschen heran? Wie fotografiere ich unauffällig?
- Bildgestaltung: Wie bringe ich Authentizität in meine Bilder? Wie finde ich die richtigen Blickwinkel, Größenverhältnisse und –ausschnitte in Abhängigkeit von der Brennweite? Wie visualisiere ich Bewegung? Wie nutze ich Farbe als Gestaltungsmittel? Wann eignet sich das Hoch- und Querformat? Bildgestaltung mit dem Goldener Schnitt und der Fibonacci-Spirale.
- Der Umgang mit Licht: Wie fange ich Lichtstimmungen ein? Gibt es das perfekte Licht? Was muss ich bei freiem Himmel und bei Wolken beachten? Wie nutze ich Gegenlicht oder Nebel? Was ist die Blaue Stunde? Regentage nutzen für ungewöhnliche Aufnahmen.
- Nacht- und Restlichtfotografie: Wie mache ich Langzeitbelichtungen? Hilfsmittel wie schwarzen Karton, eine Wasserwaage, Kreide, helles Klebeband oder eine Taschenlampe nutzen. Wie reduziere ich Bildrauschen? Was sind Belichtungsreihen?
Aber auch speziellere Themen wie „Fotografische Serien“, „Lost Places / Urban Exploring“ (verlassene oder abbruchreife Gebäude) werden behandelt.
Viele Beispielbilder aus der Straßenfotografie (mit Angabe der technischen Daten wie Blende, Verschlusszeit, ISO und Brennweite) sowie Übungen am Kapitelende vertiefen die einzelnen Lektionen.

Die Autoren werben für einen respektvollen Umgang mit Menschen. Statt hemmungslos „Jagd“ auf das Motiv zu machen und Menschen dabei möglichst „authentisch“ und nah (am Besten noch ohne Tele) vor die Kamera zu bekommen, lieber freundlich um Erlaubnis fragen – auch wenn man das eine oder andere Motiv dabei verpasst. In einem eigenen Kapitel klären sie auch die Fragen rund um die Bildrechte. Lohnt sich zu lesen!

Den beiden Autoren ist mit „Fotokurs Straßenfotografie" ein anregendes Arbeitsbuch sowohl für Einsteiger als auch ambitionierte Fotografen gelungen – auch wenn mir persönlich die Beispielbilder häufig zu farbstichig sind und manchmal etwas "gewollt" erscheinen. Geschmacksache. Ich kann es ja anders machen. Neben den technischen Grundlagen vermitteln sie viele Strategien, wie Szenen, Menschen und Orte gekonnt in Szene gesetzt werden - und dabei muss man nicht einmal weit reisen. Die Motive liegen vor der Haustüre.


Samsung WB35F Smart-Digitalkamera (16 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 6,8 cm (2,7 Zoll) Display) schwarz
Samsung WB35F Smart-Digitalkamera (16 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 6,8 cm (2,7 Zoll) Display) schwarz
Preis: EUR 139,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Websharing top, Bildqualität flop, 23. Mai 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Bedienung der WB35F ist alles andere als intuitiv und die Qualität der im Auto-Modus gemachten Fotos lässt leider sehr zu wünschen übrig. Diese Kamera ist ein schönes Beispiel dafür, dass eine hohe Pixelzahl noch nichts über die tatsächliche Bildqualität aussagt. Doch hier meine Testerfahrungen im Detail:

Verarbeitung:
Die Kamera ist handlich, wirkt aber nicht sehr sorgfältig verarbeitet. Beim Ausfahren des Objektivs vibriert mein Exemplar ein wenig wie ein Presslufthammer (das ist jetzt eine etwas übertriebene Formulierung, aber sie gibt vielleicht eine Vorstellung) und die Geräusche klingen nach überdurchschnittlicher mechanischer Belastung. Das ist aus meiner Sicht auf Dauer nicht gut.

Optik/Bildqualität/Aufnahmemodi:
Das Objektiv ist mit 3,1-6,3 nicht gerade lichtstark. Zum Teil wird das durch die Verwacklungskorrektur ausgeglichen, aber bei meinen Testaufnahmen lag über allen Fotos eine ganz leichte Unschärfe wie ein feiner Schleier. Spitzlichter neigen daher auch stark zum Ausbluten. Ob nun das Resultat der Verwacklungskorrektur oder der internen Bildbearbeitung ist, kann ich nicht beurteilen.

Im Smart-Modus sind Teleaufnahmen schon sehr früh körnig, da die Kamera dann sehr freizügig die Bildauflösung variiert, egal welche Auflösung man voreinstellt. Überhaupt sind sehr viele Abhängigkeiten in den Programmen, sodass bestimmte Kombinationen nicht möglich sind und die Kamera die eigenen Einstellungen übersteuert. Das war für mich oft nicht erkennbar und führte zu schlechteren Bildergebnissen als erwartet. Die meisten Freiheitsgrade hat man noch bei der Programmautomatik (P), allerdings kann man niemals auf Blende oder Verschlusszeit direkt einwirken, was die Möglichkeiten der Bildgestaltung einschränkt. Achtung: Im Handbuch fehlt häufig der Hinweis, dass eine bestimmte Einstellung über die "Menu"-Taste nur erreichbar ist, wenn die Kamera im Programmmodus ist. Wenn man also vergeblich nach einem Menupunkt sucht, liegt es wahrscheinlich daran.

Die Motivprogramme sind zahlreich und decken alle Standardsituationen ab. Im Prinzip ist die Kamera makrotauglich (Nahpunkt etwa bei 3 cm), aber der Autofokus hat gewaltige Probleme, Makrofotos scharf zu stellen. Er lässt sich sehr leicht von anderen Objekten ablenken. Besonders hat mich gestört, dass man mit einem eingeblendeten grünen Rahmen signalisiert bekommt, dass die Kamera auf das gewünschte Objekt scharfgestellt hat, nur bei der Kontrolle am Bildschirm erweist sich das Bild dann als völlig unscharf, weil der Autofokus nur den Hintergrund erkannt hat. Das ist richtig ärgerlich! Diese fehlerhaften Fokusmeldungen hatte ich regelmäßig und leider auch nicht nur bei Makroaufnahmen. Der Tracking-Autofokus (folgt einem einmal ausgewählten Bildobjekt) funktioniert zwar, aber entgegen der Angaben im Handbuch folgt der Fokus-Rahmen dem Objekt nicht auf dem Display. Das irritiert etwas und entspricht nicht dem Standard anderer Hersteller.

Es gibt einen automatischen Panoramamodus, bei dem man die Kamera über 180° schwenkt und das Foto intern zusammengesetzt wird. Die Auflösung ist allerdings höchstens für eine Webanwendung ausreichend und Mitzieh-Artefakte lassen sich auch bei ruhiger Hand nicht vermeiden.

Es gibt einen Menupunkt "Filter", mit dem man sowohl Fotos als auch Filme mit vorgefertigten Filterfunktionen bearbeiten kann (z. B. mit dem "Spielzeug"-Effekt). Das macht z. B. Sinn, wenn man seine Fotos ohne Umweg über den Computer direkt ins Netz stellen möchte (was die WLAN -Funktion prinzipiell ermöglicht).

Die Blitzausleuchtung ist im Bildfeld gleichmäßig und für eine Kompakte dieser Preisklasse hat sie eine ordentliche Reichweite.

WLAN/NFC:
Die Kamera kann nur mit WLAN-Netzwerken, nicht aber mit WLAN-Druckern direkt kommunizieren. Sie unterstützt den Datenaustausch mit gängigen Smartphones über NFC, sowie Autoshare oder MobileLink über WLAN. Einfallsreich ist die Verwendung des Smartphones als Fernauslöser per Remote Viewfinder.

Fazit:
Die Programmierung macht auf mich einen etwas schludrigen Eindruck, denn einige Bugs, die ich entdeckt habe, hätten bei einer guten Qualitätssicherung auffallen müssen. Bildqualität und fotografische Freiheitsgrade lassen die WB35F eher für Websharing und ähnliche Anwendungen geeignet erscheinen, was auch die WLAN/NFC-Anbindung nahelegt. Hier hat sie ihre eindeutigen Stärken und hier sehe ich auch den potentiellen Nutzerkreis, allerdings steht die Kamera da in starker Konkurrenz zu Smartphones.


AquaSoft DiaShow 8 Ultimate
AquaSoft DiaShow 8 Ultimate
Preis: EUR 66,23

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leistungsstark, flexibel und präzise, 22. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: AquaSoft DiaShow 8 Ultimate (CD-ROM)
Diaabend ist out, Multimediashow ist in. Musikuntermalung mit taktgenauer Überblendung, Kommentarton (oder sogar vor Ort aufgenommener Originalton), Texteinblendungen, Trickblenden - all das kann man heute erwarten, wenn einen Freunde zum Bildergucken einladen. Wir machen das seit Jahren und haben dafür schon den Vorläufer der Aquasoft Diashow verwendet, was allerdings manchmal etwas fummelig war. Jetzt also das Upgrade auf Version 8. Hier mein Erfahrungsbericht:

Installation und Updates:
Die Installation der rund 90 MB großen Datei ging auf meinem Windows 8.1-System reibungslos. Beim ersten Start die Registrierungsnummer eingegeben und schon geht es los.
Die Überprüfung, ob Updates vorhanden sind, erfolgt innerhalb des Programms. Bei Bedarf wird gleich die neuere Version heruntergeladen und installiert.

Dokumentation:
Neben einem Handbuch im PDF-Format gibt es auch eine klassische Hilfedatei mit Index und Suchenfunktion. Bei Problemen kann man dem Support direkt aus dem Programm heraus eine Frage stellen, die dann per E-Mail zusammen mit einer Hardcopy und Programm- und Systeminformationen verschickt wird. Das ist wirklich gut gelöst und nach meiner Erfahrung erhält man eine Antwort innerhalb von maximal 2 Werktagen. Aber auch eine Remote-Unterstützung ist möglich - das habe ich aber noch nicht benötigt.
Sehr hilfreich ist auch das Forum im Internet, das rege von den Anwendern genutzt und vom Support moderiert wird. Anfragen im Forum werden sehr schnell und kompetent beantwortet – entweder von engagierten Anwendern oder von Supportmitarbeitern. Da können sich andere Hersteller echt noch etwas abgucken!

Bedienung:
Nachdem man den grundlegenden Bildschirmaufbau mit Menü- und Schaltflächenleiste, Toolbox und Timeline verstanden hat (kein großer Unterschied zu den Vorgängerversionen), sollte man sich die mitgelieferten Beispieldateien genauer anschauen. Zum einen erfährt man etwas über den Leistungsumfang der Diashow und zum anderem über die Art der Umsetzung. Das Handbuch braucht man nur in Notfällen, da die Bedienung intuitiv und die Funktionen selbsterklärend sind. Besonders gut haben mir die zahlreichen Assistenten gefallen, die vor allem bei der Ausgabe der Diashow zum Einsatz kommen (z.B. Brennen auf CD oder Umwandlung als HD-Video).

Funktionalität:
Über den Funktionsumfang informiert man sich am Besten auf der Herstellerwebseite. Das will ich hier nicht in allen Details wiederkauen. Wie bei allen leistungsfähigen Programmen werden häufig nur wenige Funktionen dauerhaft genutzt. Das ging mir bisher auch so. Ich bin kein Freund von verspielten Bildübergängen. Mir genügen Schwarzblende und Alphablending (Ein- und Ausblenden mit angepasster Geschwindigkeit). Ich lege größten Wert darauf, dass das Timing zwischen Bild und Ton absolut präzise ist und da leistet sich die Diashow keinen Patzer. Mittels der Zeitleiste (Timeline) werden Bild und Ton exakt ausgerichtet. Klappt etwas nicht so wie gewollt, hilft häufig die Funktion „Auf Fehler prüfen“ weiter.
Des Weiteren muss das Ergebnis, also die Diashow, auf möglichst vielen Endgeräten lauffähig sein. Und auch da enttäuscht die Diashow nicht. Über einen Assistenten kann man eine Videodatei in den unterschiedlichsten Formaten generieren und ggf. auch direkt auf CD oder DVD brennen. Aber auch eine selbstablaufende Diashow ist möglich, die einfach und automatisch auf einen USB-Stick kopiert wird und auf anderen PCs, auf denen die Diashow nicht installiert ist, abspielbar ist. Ich habe meine Show als DVD-Video, HD-Videodatei, und als selbstablaufende Diashow konvertiert und im DVD-Player, im Media-Player und auf mehreren Rechnern ausprobiert. Tadellos.

Stabilität:
Das Programm läuft auf meinem Windows 8.1-System stabil und ist bisher kein einziges Mal abgestürzt. Nur den sporadisch auftretenden Script-Fehlermeldungen, die die Funktionalität bisher nicht beeinflusst haben, bin ich noch nicht auf die Spur gekommen.

Fazit:
Die neue Diashow hat mir auf Anhieb gefallen. Innerhalb kürzester Zeit gelingen ansprechende Präsentationen, die problemlos auf anderen PCs oder am Fernseher angeschaut werden können. Allerdings machen die vielen Gestaltungsmöglichkeiten das Programm unnötig unübersichtlich. Hier wünschte ich mir eine Anpassungsmöglichkeit zum Ein- und Ausschalten einzelner Bildobjekte. Schneeflocken, Konfetti und animierte Wölkchen brauche ich doch eher selten...


Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten - Ein SPIEGEL-Buch
Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten - Ein SPIEGEL-Buch
von Axel Bojanowski
  Broschiert
Preis: EUR 16,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaft im großen Stil, 21. Mai 2014
Eigentlich ist es unbegreiflich, aber für Geowissenschaften gibt es keinen Nobelpreis. Bahnbrechende Entdeckungen wie die Kontinentalverschiebung, die Wirkung von Treibhausgasen oder die Altersbestimmung mit Radionukliden wurden niemals ausgezeichnet, weil sie in keine der klassischen Kategorien fallen. Geowissenschaftler erklären im wahren Sinn des Wortes die Welt, aber sie führen manchmal ein Schattendasein. Axel Bojanowski tut etwas dagegen. Seit einigen Jahren liefert er Spiegel-Online unter dem Titel "Graf Seismo" spannende Beiträge zum Thema und beweist, wie erstaunlich interdisziplinär und bedeutsam die Erkenntnisse der Geowissenschaft für uns Menschen sind. Wir vergessen oft, dass wir auf der dünnen festen Kruste einer riesigen geschmolzenen Gesteinskugel krabbeln und wenn die Erde Schluckauf hat, dann werden die Lebensbedingungen für uns und unsere Zivilisation schnell ungemütlich. Dabei sind noch nicht einmal die spektakulärsten Katastrophen die gefährlichsten. Erdbeben und Vulkane - gut, Pech wenn man in der Nähe wohnt - aber wer hat schon mal was von der Exzentrizität der Erdbahn, der kontinentalen Landwippe oder einer kippenden Erdachse gehört? Noch nicht? Dann wird's Zeit. Diese Effekte werden unser Klima stärker beeinflussen als alle Treibhausgase zusammengenommen. Und das mit der Gewissheit eines sehr langsamen Uhrwerks.

Bojanowski spannt in seinen Beiträgen einen weiten Bogen von der Klimaforschung bis zur Erdbebenvorhersage, von Supervulkanen bis zu staatlich sanktionierten Landkartenfälschungen. Spannend zu lesen sind diese Berichte aus einer (meist) unbekannten Welt der Wissenschaft, aber vor allem zeigen sie, wie sich Wissenschaftler einem Problem systematisch nähern. Nicht alles, was Bojanowski berichtet, ist nämlich allgemein anerkannter Stand der Erkenntnis. Vieles wird immer noch kontrovers diskutiert (Beispiel Tunguska-Explosion oder die Gefahren des Fracking), oft sind die Daten nicht völlig schlüssig, politisch unerwünscht oder von Interessengruppen beeinflusst. Geowissenschaftler sitzen oft zwischen mehr als nur zwei Stühlen. Bojanowski reißt diese Diskrepanzen meist kurz an und fokussiert dann auf die seiner Meinung nach wahrscheinlichste Variante. Im Anhang finden sich allerdings zahlreiche Referenzen auf weiterführende Literatur zum jeweiligen Thema, sodass sich Zweifler auch tiefergehend informieren können.

Am Ende jeden Beitrags baut Bojanoswki jeweils eine elegante Überleitung zum nächsten Kapitel ein. So wird man neugierig und konstant animiert, noch ein paar Seiten weiter zu lesen. Die Kürze der Kapitel, die hohe Informationsdichte und die leicht verständliche Darstellung erzeugen schnell einen Sog. Und dass so interessante Geschichten wie der indonesische Schlammvulkan Sidoarjo (der seit 2006 täglich mindestens 10000 m3 Schlamm ausstößt) oder die Wandernden Felsen im Death Valley im Buch noch fehlen, lässt hoffen, dass Bujanowski so schnell die Themen nicht ausgehen werden.


Toshiba LED Glühlampenersatz ersetzt 60 W LDAC1127E7EUC
Toshiba LED Glühlampenersatz ersetzt 60 W LDAC1127E7EUC
Preis: EUR 11,11

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht mit anderen Lampentypen kombinieren!, 20. Mai 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wir haben beim Testen eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Die LED-Leuchte flackerte beim Einschalten ganz gewaltig. Daraufhin haben wir uns an Toshiba gewandt und von dort zwei Austauschbirnen vom gleichen Typ erhalten. Reingeschraubt - und wieder heftigstes Flackern. Toshiba hatte sie vorher geprüft und stellte fest, die seien in Ordnung gewesen. Daraufhin haben wir testweise einmal auch die andere LED-Leuchte, die bei uns im Flur in Reihe geschaltet ist, ebenfalls ausgetauscht, und zwar durch die netterweise von Toshiba zur Verfügung gestellte Zweitleuchte vom selben Typ. Und siehe da: Kein Flackern mehr!
Die Rückfrage bei Toshiba hat ergeben, dass dieses Phänomen bekannt ist. Laut Toshiba passiert es besonders oft, wenn man "Billig-LEDs" mit Markenware kombiniert (zwinker, zwinker…) aber in unserem Fall waren leider beide Lampen von Toshiba. Diesmal allerdings alte und neue Generation. Hat also doch nicht unbedingt etwas mit dem Preis zu tun. Meine Empfehlung: Wenn Leuchten an derselben Phase hängen, sollte man durchgehend nur eine Type verwenden! Oder auf Risiko spielen. Vielleicht klappt's ja trotzdem.

Das Licht ist angenehm warmweiß und die Helligkeit entspricht eher einer 75 als einer 60 Watt Glühbirne. Wir hatten vorher eine 60 Watt-Glühbirne in der Fassung, aber die LED von Toshiba ist eindeutig heller.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 6, 2014 10:51 AM MEST


Das Jahr des Gärtners
Das Jahr des Gärtners
von Karel Capek (Autor)
  Audio CD
Preis: EUR 19,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freud und Leid des Gärtners, 19. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Jahr des Gärtners (Audio CD)
Selten hat ein Autor die Freuden und Leiden des Gärtnerns unterhaltsamer ins Wort gesetzt als Karel Capek. Sein bereits 1932 auf Tschechisch erschienenes Buch wurde 1954 das erste Mal ins Deutsche übersetzt und hat sich mittlerweile zu einem weltweiten Klassiker der Gartenliteratur entwickelt. Capek hat das alles nicht mehr erlebt. Er starb 1938 an Lungenentzündung, nachdem er durch einen Hungerstreik gegen die Tatenlosigkeit der Alliierten nach der Besetzung der Tschechoslowakei durch Hitler demonstriert hatte. Capek war ein empfindsamer Mensch mit klarem Verstand und einer herausragenden Beobachtungsgabe, die sein gesamtes literarisches Werk durchzieht. Und eben diese seine Beobachtungsgabe ist es, die "Das Jahr des Gärtners" so lebendig und überaus witzig macht. Die Schizophrenie einer Sisyphusarbeit auf den Punkt gebracht: Der Gärtner schiebt Woche für Woche einen großen Felsen den Berg hinauf, nur um zu sehen, wie er hinten den Berg wieder herunterrollt. Das letzte Unkraut ist gejätet, da sprießt es am Anfang des Gartens wieder neu. Der Rasen ist gemäht und zwei Tage später blühen wieder die Gänseblümchen. Tagetes sind frisch gesetzt und die Schnecken binden sich schon das Lätzchen um. So viel Mühe für einige kleine Glücksmomente...

Karel Capek gelingt es mit viel Einfühlungsvermögen diese Glücksmomente einzufangen, genauso wie er mit satirischem Blick die Sinnlosigkeit der gärtnerischen Tätigkeit aufs Korn nimmt. "Ja, ja, das kenn ich. GENAU so ist das!" Ich kann die Male gar nicht zählen, die mir dieser Gedanke beim Hören durch den Kopf gegangen ist. Und dabei spielte immer ein breites Grinsen in meinem Gesicht. Rasen gesät, Unkraut geerntet? Klar, die Erfahrung muss man gemacht haben. Wenn's regnet, ist es zu feucht, wenn die Sonne scheint, zu trocken? Natürlich! Das Wetter ist immer genau so, wie man es gerade nicht braucht. Und wer ist noch nie dem allgemeinen Gärtnerlatein auf den Leim gegangen? "Lobelia cardinalis ist gar nicht tot zu kriegen." Einzig in meinem Garten hat sie das erste Jahr nicht überlebt. Ach ja, die Liste ließe sich beliebig verlängern, nur hieße das, Capeks Buch nachzuerzählen, aber das würde einen Gärtner aus Leidenschaft um ein echtes (Vor)lesevergnügen bringen.

Womit wir beim Vorleser wären. Oliver Rohrbeck liest mit seiner unverwechselbaren, leicht schnarrenden Stimme dieses Juwel der Gartenprosa herrlich direkt. Er zelebriert die literarische Eleganz des Textes genauso, wie er sich über Schädlinge und Wetter in Rage reden kann. Man leidet mit, man freut sich mit. Wie schön kann das Gartenleben sein, wenn man einmal ohne Hacke und Spaten Monat für Monat durch ein Gartenjahr geführt wird. Vom ungeduldigen Scharren mit den Füßen im Januar, über das Wiedererwachen der Natur (und des Muskelkaters) im März, die Ernte im Oktober (die man sich natürlich mit vielen Kreaturen zu teilen hat) bis zur weißen Pracht des Winters. So, und jetzt muss ich noch die Iris ausputzen, den Rasen mähen, den Apfelbaum auslichten, die Bartnelken stützen, den Rittersporn düngen, die Sämlinge...


LEUCHTTURM1917 344672 Skizzenbuch Master (A4+) mit reinweißem, extra starkem 180 g/m² Papier, 96 Seiten, taupe
LEUCHTTURM1917 344672 Skizzenbuch Master (A4+) mit reinweißem, extra starkem 180 g/m² Papier, 96 Seiten, taupe
Preis: EUR 19,26

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide, 19. Mai 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Starkes und dichtes, reinweißes (d.h. gebleichtes) Papier ohne Eigenstruktur, ideal für Bleistift, Tusche und Lavierung. Die Seiten sind fadengeheftet und lassen sich völlig plan aufklappen, so dass man sehr gut über den Falz hinweg arbeiten kann. Solide und präzise Verarbeitung des Einbandes. Mit Lesebändchen und flexiblem Haltegummi.
Ein ausgezeichnetes Skizzenbuch für Plein Air und anderswo…


Northanger Abbey: Roman
Northanger Abbey: Roman
von Jane Austen
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geistreiche Unterhaltung, 18. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Northanger Abbey: Roman (Gebundene Ausgabe)
"Ich habe eine hohe Meinung vom Verstand der Frauen. Die Natur hat ihnen davon so viel mitgegeben, dass sie es nie für nötig befinden, mehr als die Hälfte davon zu benutzen."
Nein, Henry Tilney ist nicht gerade ein Frauenversteher, aber Catherine Morland hat sich Hals über Kopf in ihn verliebt, als sie sich mit Freunden im mondänen Bath erholt. Tilney ist allerdings auch eine erfrischende Abwechslung im ewig gleichen Zeremoniell aus Flanieren, Shoppen und abendlichem Tanzvergnügen. Als Tilneys Vater, ein wohlhabender Gentleman mit geschliffenen Manieren, Catherine als "geeignet" taxiert, folgt schon bald die ersehnte Einladung auf den Stammsitz der Tilneys, Northanger Abbey, wo sich die Dinge jedoch nicht so entwickeln werden, wie von den Frischverliebten erhofft…

Der Roman "Northanger Abbey" ist ein spätgeborenes Kind aus Jane Austens Feder. Entstanden in den Jahren 1798 und 1799 unter den noch frischen Eindrücken einer Jugendreise nach Bath, wurde das Werk erst posthum von ihrem Bruder 1817 publiziert (im Vorwort nennt dieser allerdings fälschlich das Entstehungsdatum 1803). Da war Jane Austen schon über die Grenzen des Landes hinaus berühmt und ihre literarischer Stil legendär. Vor allem ihre Dialoge sprühen vor Witz und Eleganz, als Musterbeispiel für gehobenen Small Talk, aber auch den Zynismus der englischen Oberschicht. Es ist die soziale Kaste, in der sich Jane Austen auskennt, wenn sie auch selber eher zur "gehobenen Mittelschicht" gehörte: Wohlhabend genug, um nicht arbeiten zu müssen, aber dennoch nicht in übermäßigem Luxus aufgewachsen. Ihr Gespür für die Zwischentöne der Kommunikation (heute würde man sagen, die "Metaebene") hat sie zu einer manchmal gnadenlosen, aber immer unterhaltsamen Chronistin ihrer Zeit werden lassen. Soziale Probleme thematisiert sie niemals - damit hier kein falscher Eindruck entsteht. Sie schreibt für "Ihresgleichen". Sie kennt die Rituale, die Anstandsregeln und ihre Faux-Pas, aus denen sie Geschichten entwickelt, immer zwischen Augenzwinkern und geistreicher Stichelei. Auch in "Northanger Abbey" sind die Figuren karikaturhaft angelegt. Antihelden, allesamt. Catherine ist von bemerkenswerter geistiger Schlichtheit, Henry ein Zyniker in Reinkultur, Catherines Freundin Isabella eine genussüchtige, oberflächliche Kleiderpuppe. Aber sie alle beherrschen die Regeln der Upper Class und damit sind ihre menschlichen Defizite vergeben. Nur eine Jane Austen vergibt niemals. Mit spitzer Feder seziert sie (man bedenke, es handelt sich um ein Jugendwerk!) die verlogene Gesellschaft und wundersamerweise beginnt der Leser schon bald Sympathien für die Romanhelden zu entwickeln. Sie sind dumm, hedonistisch und arrogant - aber witzig. Und Jane Austen wäre nicht Jane Austen, wenn sie nicht jede Menge Irrungen und Wirrungen in ihre Story einbauen würde, bis Held und Heldin sich endlich in den Armen liegen. Da "Northanger Abbey" gleichzeitig als Satire auf die damals in Mode befindlichen Schauerromane angelegt ist, finden sich auch noch zahlreiche Anspielungen, die im Kommentarteil sehr kenntnisreich entschlüsselt werden. Überhaupt sollte man die exzellent recherchierten Kommentare unbedingt lesen. Sie erschließen dem Leser viele Metaebenen erst richtig.

"Northanger Abbey" ist ein Roman, der auch heute noch in vieler Hinsicht funktioniert. Er ist spannend, von geistreichem Witz und er liefert authentische Einsichten in eine vergangene Zeit und eine ausgestorbene Gesellschaftsschicht (obwohl es noch genügend Parallelen zum heutigen englischen Adel gibt!). Vielleicht ist Austen hier nicht immer so elegant wie in "Stolz und Vorurteil", aber lesenswert und unterhaltsam ist "Northanger Abbey" von der ersten bis zur letzten Seite.


Swisstone S30 PMR-Funkgeräte Twinpack (Reichweite bis 6km, VOX-Funktion) inkl. Tischladestation
Swisstone S30 PMR-Funkgeräte Twinpack (Reichweite bis 6km, VOX-Funktion) inkl. Tischladestation
Preis: EUR 29,87

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktisch, 15. Mai 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Geräte sind klein und handlich und haben sich bei uns als sehr praxistauglich erwiesen. Sie senden analog (nicht digital, wie ein anderer Rezensent meint) im PMR-Standard, der im Moment übliche Standard für Privatfunk. In unserer Gegend (leicht hügelig) schaffen die Geräte leider nicht die maximale Reichweite von etwa 6 Kilometern, sondern ca. 1 Kilometer, aber für die Kommunikation im Haus oder Garten eignen sie sich hervorragend.

PMR hat 8 Kanäle, auf den 38 CTCSS-Codes aufmoduliert werden. Das ist die Grundlage für den Selektivruf (d. h. das Ausblenden anderer Funkteilnehmer im Sprechverkehr). Achtung, es könnte ein Missverständnis geben: Der Selektivruf blendet nur Gespräche aus, die nicht auf dem gleichen Code senden. Alle Gespräche können auf dem gewählten Kanal von allen Teilnehmern abgehört werden, die keine CTSS-Kennung benutzen! Das sollte man sowieso beherzigen: Im Privatfunk hören ggf. viele Ohren mit. Nur ausnahmsweise die NSA mal nicht.

Die Sprachqualität ist gut, aber natürlich nicht so gut wie beim digitalen DMR-Standard. Aber man überträgt mit dem Teil ja auch keine Bruckner-Konzerte.

Sehr schlecht funktioniert die VOX-Funktion, also das automatische Senden bei Überschreiten einer gewissen Geräuschlautstärke. Selbst im empfindlichsten Modus (von drei wählbaren) muss man im Abstand von 1 Zentimeter vor dem Mikro sehr laut reden, damit die Funktion anspringt. Da kann man auch gleich die Sendetaste drücken.


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