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Beiträge von Martin Schott
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Rezensionen verfasst von
Martin Schott "arnoldlayne78110" (Bayreuth)
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Casio Collection Herren-Armbanduhr Digital Quarz A163WA-1QES
Casio Collection Herren-Armbanduhr Digital Quarz A163WA-1QES
Preis: EUR 20,00

5.0 von 5 Sternen Typisch Casio - einfach gut, 7. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei diesem Modell handelt es sich um eine einfach zu handhabende Digitaluhr im schönen Retro-Design. Die Uhr bringt auch eine gewisse Robustheit mit, die man von Casio ja gewohnt ist. Allerdings besteht das Gehäuse der Uhr nicht aus Edelstahl, sondern aus chromgefärbten Resin, was dann auch mein einziger Kritikpunkt an dieser Uhr wäre. Bei diesem Preis kann man aber wohl auch nicht mehr erwarten.


mumbi TPU Silikon Schutzhülle iPhone 5 5S Hülle blickdicht rein weiss
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Wird angeboten von janus net AG / inkl. MwSt Widerrufsbelehrung AGB unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 3,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verfärbt sich sehr schnell, 21. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe kurz hintereinander zwei weiße Mumbi-Schutzhüllen bestellt, diese hier für mein iPhone 5s und eine fürs 3gs. Wie von Mumbi gewohnt sind die Hüllen exakt gearbeitet und passen sehr genau. Leider verfärben die weißen Hüllen extrem schnell. Nach einigen Tagen schon machen sich erste Farbspuren an den Rändern bemerkbar, die nach einigen Wochen bis Monaten extrem auffällig und sehr schmutzig bzw. hässlich wirken. Schließlich habe ich noch zwei weitere Hüllen in schwarz bestellt. Die sind zwar farblich nicht auf die iPhones abgestimmt, aber Hauptsache ist, dass sich nichts verfärbt.
2,5 Sterne für die tadellose Passform.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 22, 2015 12:05 PM MEST


The Endless River
The Endless River
Preis: EUR 11,99

30 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unwürdiger Abgesang auf eine Legende - "Your heroes for ghosts", 20. November 2014
Rezension bezieht sich auf: The Endless River (Audio CD)
Eigentlich ist zu diesem Machwerk so gut wie alles bereits gesagt worden, daher konzentriere ich mich auf's Wesentliche. Für "Endless River", das Pink Floyd quasi offiziell als Hommage an das verstorbene Gründungsmitglied Richard Wright vermarkten, haben sich David Gilmour und Nick Mason nicht etwa die Mühe gemacht, neue Songs zu schreiben, die durch Wrights Keyboard-Passagen sinnvoll ergänzt werden. Es handelt sich vielmehr ausschließlich um Soundschnipsel, die bei den Sessions für das Album "The Division Bell" vor 20 Jahren aus nachvollziehbaren Gründen unters Schnittpult gefallen sind. Diese Reste hat Produzent Phil Manzanera ("Roxy Music") aufgehoben und neu arrangiert: "Ich setzte mich sechs Wochen mit der Musik auseinander und ging dann zu David, um ihm meine Ideen zu dem Album vorzustellen. David und Nick dachten neun Monate darüber nach, in denen nichts passierte. David war sich nicht sicher, weil ich nur Material benutzt hatte, das sie bereits aufgenommen hatten. Aber ich hatte mir damit extreme Freiheiten gestattet. Wenn bei etwas die Tonart nicht stimmte, änderte ich sie eben. Mit der modernen Technologie ist das möglich. Wenn mir ein Beat fehlte, ergänzte ich ihn, brauchte ich zusätzliche Gitarren, entnahm ich sie aus einem völlig anderen Song. Ich baute alles völlig neu zusammen, aber auf Grundlage ihrer Vorarbeit." (Quelle: eclipsed) Das Ergebnis ist eine durch und durch unoriginelle CD, die man kaum als Musik-"Album" bezeichnen mag. Auf "The Endless River" sind alle Versatzstücke versammelt, die Pink Floyd seit "The Dark Side Of The Moon" so erfolgreich zelebriert hatten: die heldenhaften Gitarrensoli, die Klangteppiche des Keyboards, die Soundeffekte. Nur eben ohne Leben, ohne Sinn und Ziel. Noch der Titel des "Albums" ist ein Selbstzitat. Zwar haben Pink Floyd hier erstmals seit über 40 Jahren wieder eine Scheibe vorgelegt, die überwiegend aus Instrumentalstücken besteht (nur auf dem letzten Song singt Gilmour, und auch den Text hat nicht er, sondern seine Frau geschrieben). Von der Lust an der Improvisation, am musikalischen Experiment und Abenteuer, welche die Frühphase der Floyd 1966 bis 1972 auszeichnete, ist "The Endless River" aber weiter entfernt als die Erde vom Andromedanebel. Diese Kunst und Kunstfertigkeit haben die beiden letzten Mitglieder der Pink Floyd, Gilmour und Mason, nicht etwa aufgegeben, denn das bedeutet ja, dass sie noch immer dazu befähigt wären, wenn sie nur wollten. Nein, sie haben sie nicht aufgegeben, sondern verlernt. Nun ist es wirklich an der Zeit, dass der letzte Vorhang für eine der größten Rockbands aller Zeiten fällt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 21, 2014 10:38 AM CET


The Witcher 2: Assassins of Kings - Premium Edition (uncut)
The Witcher 2: Assassins of Kings - Premium Edition (uncut)
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 97,00

12 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grafik hui, Gameplay pfui, 8. November 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als extrem aufwendiges Grafikdemo mag "Witcher 2: Assassins of Kings" durchgehen, mit einem Rollenspiel im klassischen Sinne hat "The Witcher 2" jedoch kaum etwas zu tun. Eher mit einem Film, bei dem man an einigen Punkten in die Handlung eingreifen kann, um ihren Verlauf zu ändern. Für Fans der Buchreihe ist das möglicherweise interessant. Ich hingegen konnte mich nie in die Rolle des Hexers und seine Welt hineinfühlen. Bei den langen Dialogszenen, in denen das komplexe Szenario und die laufenden Konflikte erörtert werden, ertappte ich mich immer wieder bei dem Gedanken: "Was hat das mit mir zu tun? Warum sollte mich das interessieren?" Ich hatte nie das Gefühl, hier meine eigene Geschichte zu schreiben, wie es bei einem "klassischen" Rollenspiel idealerweise der Fall ist, sondern die eines Fremden nachzuempfinden. Hinzu kommt eine ganze Reihe von Punkten, die "Witcher 2" für mich zu einem besonders frustrierenden Spielerlebnis machten:
- Eintönige Minispiele, die leider ganz passable Geldquellen darstellen oder questrelevant sind, man kommt also nicht ganz darum herum. Meistens geht es nur darum, stur die richtigen Tasten zu drücken, den Mauszeiger präzise zu halten usw. Nach dem gleichen Prinzip verlaufen Boss-Kämpfe - wer nicht stur nach Schema F vorgeht, hat keine Chance.
- Die Steuerung ist noch genauso misslungen wie in Teil 1. Geralt humpelt und wankt in Richtungen, in denen man ihn nicht haben will, bleibt aber immer noch am kleinsten Hindernis hängen.
- Kämpfe arten zu wüsten Klickorgien aus.
- Gescriptete Jump & Run-Elemente, die sich in jedem Kapitel inklusive Tutorial wiederholen und meiner Meinung nach im Rollenspiel-Genre nichts zu suchen haben.
- Anti-intuitives Inventar. Nach dem zwei- bis dreistündigen Tutorial hat man immer noch null Gefühl für Ausrüstung, Gegenstände und Fähigkeiten.
- Kein Open-World-Spiel. Noch extremer als bei Teil 1 kann man Geralt nur auf genau abgesteckten Pfaden bewegen, eine eingehendere Erkundung der Umgebung ist kaum möglich.
Ganz klar: für mich war "The Witcher 2" die Spiele-Enttäuschung des Jahres 2011. Was mich am (insgesamt besseren) Teil 1 schon gestört hat, wurde in der Fortsetzung nicht behoben, sondern weiter ausgebaut. Für mich bedeutet das, von der "Witcher"-Franchise in Zukunft die Finger zu lassen. Ich bevorzuge Open-World-Rollenspiele im Stile von TES, Gothic oder Risen, in denen man sich noch hunderte von Stunden verlieren kann. Leider scheint es sich bei diesem Genre im Konsolen-Zeitalter um eine aussterbende Gattung zu handeln...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 13, 2012 4:54 PM CET


Nokia N8 Smartphone (12 MP Carl-Zeiss Kamera, Xenon Blitz, HDMI-Anschluss, Pinch-Zoom, Ovi Karten) dark grey
Nokia N8 Smartphone (12 MP Carl-Zeiss Kamera, Xenon Blitz, HDMI-Anschluss, Pinch-Zoom, Ovi Karten) dark grey
Wird angeboten von Woldoshop GmbH
Preis: EUR 219,90

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich vielseitiges Smartphone, 4. Mai 2012
Seit 14 Monaten ist das Nokia N8 nun bei mir im Einsatz. Wenngleich das N8 somit kein topaktuelles Smartphone mehr ist und schon alles über dieses Gerät gesagt zu sein scheint, möchte ich nun doch einmal erklären, weshalb ich mit Nokias einstigem Flaggschiff nach wie vor sehr zufrieden und von einigen Features immer noch beeindruckt bin.
Bei allen Smartphones soll man sich vor dem Kauf überlegen, was man damit bevorzugt machen will. Jedes hat seine Vorzüge und Nachteile. Beim Nokia N8 ist das nicht anders, allerdings handelt es sich dabei um ein ungewöhnlich vielseitiges Gerät mit zahlreichen Schnittstellen. Dazu gehört unter anderem:
- 'aktiver' HDMI-Ausgang zum Anschluss an einen HDMI-fähigen Bildschirm, d.h. kein HDMI-Adapter mit zusätzlicher Stromversorgung notwendig
- USB-to-go zur Verbindung des Handys mit einem anderen USB-Gerät, auf welches das N8 wie eine Festplatte zugreifen kann, z.B. andere Handys, externe Festplatten usw.
- einen FM-Transmitter, mit dem man den auf dem Handy ausgegebenen Ton im UKW-Bereich auf jedem Radio wiedergeben kann, z.B. Musik oder sprachgesteuerte Navigation über das Autoradio
Haupteigenschaft des N8 ist die 12MP-Kamera mit Xenonblitz, die vermutlich immer noch die besten Handy-Fotos und -Videos schießt, die man mit einem Smartphone machen kann.
Typisch Nokia ist das N8 mit kostenloser und weltweiter Navigation ausgestattet (Karten müssen separat installiert werden, am besten am PC). Das N8 kann meiner Meinung nach mit jedem Navigationssystem auf dem Markt mithalten.
Ergänzt wird die gute Navi- und Karten-App durch den schnellsten und präzisesten Satfix, den ich bisher bei einem Smartphone gesehen habe. Im Vergleichstest mit der kostenlosen App 'Sports Tracker', mit welcher per GPS beispielsweise Radtouren oder Joggingrouten aufgezeichnet werden können, schneiden selbst aktuelle High-End-Smartphones wie das HTC Sensation oder das iPhone 4S schlechter ab - unter den gleichen Bedingungen zeichnet das N8 die Strecken deutlich präziser auf, während bei anderen Geräten etwa in waldreichen Gebieten schon mal der Satfix verloren geht.
Das N8 läuft mit dem Betriebssystem Symbian^3, das in Zukunft zwar nicht mehr auf neuen Nokia-Modellen Verwendung finden wird, aber dennoch kontinuierlich weiterentwickelt und mit Upgrades versehen wird. Wie Android ist auch Symbian^3 ein offenes System, d.h man kann fast alles personalisieren und anpassen. Der Nokia Store ist nicht so gut ausgestattet wie Googles Market oder Apples iTunes, aber es gibt dennoch mehr als genug nützliche Apps und die gängigsten Spiele.
Nokia hat eine CPU mit 'nur' 768MHz verbaut, der RAM-Speicher fällt verglichen mit neuesten Modellen ebenfalls relativ klein aus (256MB). Der Touchscreen an sich reagiert präzise und ist mit einem recht guten Schwarzwert ausgestattet, dennoch ruckelt das Scrollen durch das Hauptmenü merklich - was aber nicht an der Hardware, sondern eher an der ungeschickten Speicherauslastung durch Nokias Software liegt. Installiert man einen 'Launcher' wie SPB Shell aus dem Nokia Store, sehen sämtliche Homescreens und Menus nicht nur besser aus, sondern laufen gleich wunderbar flüssig. Durch das Upgrade auf die neueste Symbian-Version 'Belle' ist das Ruckelscrolling freilich ebenfalls behoben.
Das Display löst zwar 'nur' mit 640x360 Pixeln auf und liegt mit einer Diagonale von 3,5 Zoll mit Apples iPhone gleichauf. Die geringe Auflösung fällt aber aufgrund des wie bereits erwähnten guten Schwarzwertes und kräftiger, kontrastreicher Farben nicht ins Gewicht.
Der Browser des Handys fällt relativ spartanisch aus und ist von den Standards, die Android-Handys wie etwa der Marke HTC hier setzen, doch sehr weit entfernt. Wenn man nur gelegentlich ins Internet schauen will, ist die Leistung aber akzeptabel, für längere Surf-Ausflüge sollte es aber ein schnellerer, besser ausgestatteter Browser sowie ein größerer Bildschirm sein.
Das N8 verfügt bereits über einen internen Speicher von 16GB, mit Micro-SD-Karten von bis zu 32GB Größe lässt sich der Speicher also auf beeindruckende 48GB erweitern.
Ich persönlich bin mit dem N8 durchaus zufrieden und konnte bisher noch keine gravierenden Mängel feststellen. Wer weiß, worauf er sich einlässt, wird mit dem N8 ein äußerst vielseitiges Produkt entdecken.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 7, 2012 10:57 PM MEST


SANER 1900mAh Li-ion Akku für HTC Sensation, Sensation XE, EVO 3D, Mytouch 4G Slide (battery BA-S560/S580/S590) - 1900mAh
SANER 1900mAh Li-ion Akku für HTC Sensation, Sensation XE, EVO 3D, Mytouch 4G Slide (battery BA-S560/S580/S590) - 1900mAh

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zweck erfüllt - mehr Leistung für HTC Sensation, 26. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Akku erfüllt seinen Zweck - die angegebenen 1900mAh ergeben tatsächlich eine ca. 20-25% längere Betriebsdauer des HTC Sensation gegenüber dem Original-Akku bei gleicher Nutzung. Einen kleinen Wermutstropfen muss man allerdings hinnehmen, da der Saner-Akku nicht mehr mit den Sensoren des HTC Sensation bzw. der Temperaturanzeige der Akku-App zusammenarbeitet (sie steht konstant bei ca. 25°C). Beim Aufladen über das Ladekabel leuchtet die Ladeanzeige des HTC noch bis zu einer Stunde orange, obwohl die App bereits einen Ladestand von 100% anzeigt. Der Akku selbst ist dem Augenschein nach ca. 0,5-0,75mm dicker als das Original; unter den Deckel des HTC Sensation passt er noch einwandfrei, bei den Schlitzen von Dockingstationen o.ä. könnte es hingegen problematisch werden. Da jedoch die Leistung stimmt und bei einem Akku letztendlich auch nur diese zählt, hat sich das Produkt dennoch volle 5 Sterne verdient.


HTC Desire HD Smartphone (T-Mobile Branding, 10,9 cm (4.3 Zoll) Touchscreen, 8MP Kamera, Android OS 2.2, HSPA) Metallic Brown
HTC Desire HD Smartphone (T-Mobile Branding, 10,9 cm (4.3 Zoll) Touchscreen, 8MP Kamera, Android OS 2.2, HSPA) Metallic Brown

12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Desire HD? - Nichts für mich. Eine subjektive Kritik., 21. Februar 2011
Nachdem mein Samsung Wave nun schon bald ein Jahr auf dem Markt ist und nach Smartphone-Maßstäben nicht mehr ganz frisch ist wollte ich mich an einem brandaktuellen Modell versuchen. Nach einigem Suchen entschied ich mich für HTCs Flaggschiff Desire HD, unter anderem auch deshalb, weil ich bis dahin keinerlei Erfahrungen mit dem Android-Betriebssystem hatte.
Über die Ausstattung des Desire HD ist bereits in unzähligen Rezensionen berichtet worden. Ich will diese Rezension daher nutzen um mich stichpunktartig auf die subjektiv als störend empfundenen Eigenschaften des Desire HD zu beschränken, die mich nach einwöchiger Testphase veranlassten, das Telefon zurückzugeben.
Die leistungsstarke 1GHz-CPU des DHD macht sich schon beim Hochfahren bemerkbar. Nach weniger als 20 Sekunden standen mir alle Funktionen zur Verfügung. Bei der Videowiedergabe merkt man von dieser Power kurioserweise nicht viel. In HD-Auflösung aufgezeichnete Videos ruckeln merklich. Und während es auf dem Samsung Wave problemlos möglich ist, selbst aufwändige DVD-Rips in allen gängigen Videoformaten wie .avi usw. flüssig wiederzugeben, ist man beim DHD genötigt, auf das MPEG4-Format zurückzugreifen: .avi-Files spielt das Handy deutlich verlangsamt, quasi in Zeitlupe ab.
Das Display des DHD fällt qualitativ deutlich hinter Konkurrenzprodukte von Samsung oder Apple zurück. Hier zeigt sich, dass Auflösung nicht alles ist: die Farben wirken blass und kraftlos, die Darstellung gegenüber Samsungs Wave trotz Superauflösung unscharf. Selbst das Display des Apple iPod 4G touch, der gegenüber dem iPhone 4G eine abgespeckte Displaytechnologie einsetzt, hat kräftigere, kontrastreichere Farben als das DHD und wirkt auch schärfer. Der Schwarzwert des DHD-Displays liegt irgendwo zwischen Samsung Wave und iPod, reicht aber bei weitem nicht an das Wave heran. Trotz der großen Bilddiagonale macht das Betrachten von Videos somit nur begrenzt Spaß.
Bei der Kamera gilt dasselbe wie beim Display: Auflösung ist nicht alles. Trotz 8MP werden Fotos unscharf, selbst in hellen Umgebungen häufig zu dunkel und Farben verfälscht wiedergegeben. Im Vergleich zu anderen Kamerahandys ist die Software des DHD spartanisch ausgestattet, es gibt nur wenige Einstellungsmöglichkeiten und Modi - ein Makromodus etwa fehlt gleich ganz.
Das DHD "verfügt" über einen bekannten Softwarebug, der Micro-SD-Karten vernichten kann. Gleich am ersten Tag erkannte mein DHD die mitgelieferte 8GB-Karte von Samsung nicht mehr. Auch andere Geräte konnten nicht mehr auf die Speicherkarte zugreifen, und trotz hilfreicher Tools gelang es mir auch auf zwei unterschiedlichen PCs nicht mehr, die Karte zu formatieren und somit zu retten.
Bei der Synchronisation mit einem Facebook-Account werden alle Freundeskontakte, die dort mit einer Telefonnummer versehen sind, automatisch in die Kontakte auf dem DHD übernommen und für alle Zeit abgelegt. Ich habe keinen anderen Weg zur Entfernung der Facebook-Kontakte - überwiegend Karteileichen - gefunden, als sie erst auf Facebook zu löschen, die Verknüpfung mit Facebook auf dem DHD zu entfernen und dann erneut mit Facebook zu synchronisieren.
Die vielgescholtene Akkulaufzeit und die Abdeckung des Akku-Fachs spielten für mich eine eher untergeordnete Rolle. Die Akkulaufzeit zollt eben dem riesigen Display ihren Tribut. Sofern man W-LAN und sonstige Verbindungen über das Handynetz bei Nichtgebrauch manuell deaktiviert (mehr oder weniger umständlich über "Menu" und "Einstellungen", ich habe die komfortable Bedienbarkeit des Wave sehr bald vermisst) lässt sich durchaus eine recht vernünftige Standyzeit erzielen. Das Akkufach ließe sich fraglos leichter öffnen, wenn der Spalt zu Ansetzen der Daumennagels wenigstens mittig und nicht asymmetrisch angeordnet wäre. So hatte ich schon beim ersten Öffnen die Befürchtung, irgend etwas abzubrechen.
Mir ist klar, dass die Gewichtung der einzelnen Kritikpunkte höchst subjektiv ist und ein Käufer, der andere Anforderungen an das Desire HD stellt, unter Umständen höchst zufrieden sein wird. Meine Kritik führte mich in der Summe jedoch zu einer gewissen Ernüchterung und zu der Erkenntnis, dass das Desire HD und ich einfach nicht zusammenpassen.


Bibliothek der klassischen Bücher
Bibliothek der klassischen Bücher
Wird angeboten von Game World
Preis: EUR 4,46

35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, fragwürdige Umsetzung für DSi XL, 15. April 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Nichts bietet sich mehr an als den Nintendo DS mit seiner Touchscreen-Funktion und besonderen Ergonomie zum E-Book zu machen. Über den Umfang dieses Moduls lässt sich auch nicht klagen. Von Tragödie über Komödie bis Philosophie bietet die "Bibliothek der klassischen Bücher" fast alles, was in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts Rang und Namen hat. Auch wenn der Rahmen der eigentlichen Epoche der literarischen "Klassik" dabei gesprengt wird, ist das 20. Jahrhundert fast völlig ausgeklammert.
Anlass zu Kritik bietet aber nicht der Umfang, sondern die Präsentation dieses DS-Titels. Auch wenn die "Bibliothek der klassischen Bücher" zeitgleich mit dem Nintendo DSi XL und seinen besonders großen Bildschirmen erschien und auch zusammen mit dieser Konsole beworben wird, ist die Software doch keineswegs auf den DSi XL abgestimmt worden.
Da der DSi XL bei deutlich größerer Bilddiagonale mit der gleichen Auflösung daher kommt wie seine Vorgängermodelle, wirkt die Schrift der "Bibliothek" beim DSi XL nicht besser lesbar, sondern pixelig und unscharf. Der Effekt ist für die Augen ungefähr so anstrengend, als würde ein Kurzsichtiger die Tageszeitung ohne Brille lesen. Es gibt keinerlei sinnvolle Einstellungen, um dieses Manko zu beheben. Die Schriftgröße kann nur zwischen zwei Größen gewählt werden. Es ist allerdings nicht möglich, Parameter wie Zeichengröße, Zeilen- und Seitenumbruch selbst zu definieren.
Die Wiedergabe auf dem "alten" DS lite oder DSi liefert hingegen ein gestochen scharfes Bild. Mit dem DS lite wiederum lässt sich die WiFi-Option der "Bibliothek" nur mit veralteten Verschlüsselungsstandards nutzen.
Fazit: Auch wenn ich die "Bibliothek der klassischen Bücher" zusammen mit dem Nintendo DSi XL erworben habe, ist der Titel offensichtlich nicht für diesen, sondern für die DS-Vorgänger optimiert worden. Ich nutze "die Bibliothek" ausschließlich mit dem DS lite.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 12, 2010 4:44 PM CET


Samsung SGH-D900i silber Handy
Samsung SGH-D900i silber Handy

13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hohe Funktionalität zu gutem Preis, 15. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Samsung SGH-D900i silber Handy (Elektronik)
Das SGH-D900i bietet zahlreiche Multimedia-Funktionen, wie sie heutzutage von einem Handy erwartet werden, und das zu einem durchaus moderaten Preis. Ich wage zu behaupten, dass das D900i in seiner Klasse preislich sogar unschlagbar ist. Die Verarbeitung wirkt edel und solide, das Telefon liegt gut in der Hand und verschwindet aufgrund des geringen Gewichts spielend in jeder Hemd- und Hosentasche.
Über Samsungs D900i kursiert das Gerücht, dass man auch durch versehentlichen Druck auf die OK-Taste sofort ins gebührenpflichtige Internet kommt. Das ist selbstverständlich nicht der Fall. Ein irrtümlicher Surfgang wird schon allein durch die automatische Tastensperre verhindert. Ferner führt die OK-Taste auch nur dann ins Internet, wenn man sie im Standby-Modus bedient. Geht man durch eines der zahlreichen Menus, dient die Taste, wie der Name schon sagt, allein zur Bestätigung unterschiedlicher Menueinstellungen.
Die mitgelieferte Bedienungsanleitung fällt ziemlich spartanisch aus. Der Vollbildmodus zur Wiedergabe von Videos im 3gp- oder mp4-Format wird gleich gar nicht erwähnt - dass man die #-Taste drücken muss, damit das Video das ganze glasklare Display des Handys ausnutzt, hat der Rezensent durch Ausprobieren herausgefunden.
Ein bekanntes Problem tritt beim Surfen mit dem Opera Mini 4.1 Browser auf (der dem vorinstallierten WAP-Browser von Samsung haushoch überlegen ist): beim Betätigen der Richtungstasten "blättert" Opera bis ans Ende der aktuellen Homepage durch. Dieses Problem lässt sich beheben, indem man den Stumm-Modus aktiviert (längerer Tastendruck auf # im Standby-Modus). Fragen Sie mich nicht weshalb - es funktioniert jedenfalls.
Insgesamt ist die Bedienung des D900i jedoch intuitiv fassbar und geradezu ein Kinderspiel. Ein kleines Manko ist die relativ kurze Akkulaufzeit. Die anspruchsvolle optische Benutzeroberfläche, der Vibrationsalarm und die exzellente 3,2 Megapixel-Kamera erweisen sich als Stromfresser.
Fazit: Durch seinen günstigen Preis, die zahlreichen Funktionen und die intuitive Bedienung eignet sich das SGH-D900i sowohl für Handy-Einsteiger als auch "Fortgeschrittene".


SanDisk Memory Stick Pro Duo Speicherkarte 4GB (Retailverpackung)
SanDisk Memory Stick Pro Duo Speicherkarte 4GB (Retailverpackung)
Wird angeboten von Budongda

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorsicht PSP-Besitzer, 21. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über die guten Eigenschaften dieses Memory Sticks wie Preis-Leistungs-Verhältnis, schnelle Zugriffszeiten und hohe Kapazität muss man kein Wort mehr verlieren. Wer jedoch den 4GB-Stick mit einer Sony PSP verwenden will, muss eventuell mit Schwierigkeiten rechnen.
So können ältere PSP-Spiele manchmal nicht auf den Memory Stick zugreifen. Beispielsweise Virtua Tennis World Tour, das seinerzeit ja noch zusammen mit der PSP-Firmware 1.5x ausgeliefert wurde. Unter diesem Spiel ist es nicht möglich, Spielstände auf diesem Memory Stick anzulegen, da das System ständig wahrheitswidrig behauptet, der Stick verfüge über zu wenig Speicherplatz (0kB). Da ich alle möglichen Optionen zur Fehlerbehebung ausgeschöpft habe und alle anderen hard- und firmwarebasierten PSP-Anwendungen wie Go!Cam, Browser usw. auch mit diesem Stick problemlos möglich sind, schließe ich einen technischen Defekt aus. Vielmehr scheint eine etwas ältere Software einfach nicht in der Lage zu sein, den 4GB-Speicher des Sticks zu verwalten. Die Übertragung und Wiedergabe von Mediendateien wie Bilder, Musik und Videos funktioniert hingegen wie gewohnt.


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