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Beiträge von coaster
Top-Rezensenten Rang: 10.742
Hilfreiche Bewertungen: 226
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Rezensionen verfasst von coaster "coaster" (Hamburg)
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5.0 von 5 Sternen
Absolut keine Ahnung, 14. Juni 2013
Wenn jedes Lied so unter die Haut geht, das man fast anfängt zu heulen, sich vor tiefer Trauer innerlich krümmt, so tief berührt und dann doch mit dem Lächeln anfängt zu träumen, dann scheint Fayzen irgendetwas zum schwingen zu bringen, ohne das ich wusste das da was ist. Ich kenne mich nicht, wenn ich diese Musik höre. Unfassbar und für mich überwältigend.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Neu? Ganz sicher nicht..., 19. Mai 2013
Da ist das neue Album... Get Lucky kannte man ja schon vorher und man konnte ahnen in welche Richtung das Album gehen wird. Am Ende ist es in der Hinsicht aber so Hardcore das es mir schon eigentlich nicht mehr gefällt. Soul & Funk sind sicher cool, aber alles andere als außergewöhnlich in der heutigen Zeit, da jetzt die Stimmen zu verzerren um noch eine Art von Daft Punk Seele zu erhalten?! Naja. Es gibt auf dem Album sicher ein paar Stücke, oder zumindest Passagen, die zeigen wohin sich das Ganze Album mehr hinbewegen hätte müssen/sollen, damit es aus meiner Sicht mehr Daft Punk wäre und weniger 70iger Funk-Music. Da wären z.B. Contact, Teile von Giorgio by Moroder oder Lose Yourself to Dance. Es hat den gewissen Touch von Daft Punk, ist elektronisch genug und hat den unverwechselbaren Daft Punk Stil. Viele andere Stücke fallen da total raus. Ist sicher Geschmacksache. Wo ich hier aber VIELEN widersprechen muss ist das abfeiern das Daft Punk jetzt hier was wahnsinnig Neues geschaffen hat. Funk&Soul ist doch seit einiger Zeit wieder absolut Hip, das Baltic Soul Weekend platzt aus allen Nähten und was die DJs dort spielen, zumindest auf den Dancefloors, könnte auch auf das neue Daft Punk Album. Und in den szenigen Läden auf dem Kiez/Reeperbahn ist diese Art der Musik auch nicht wegzudenken. Gerade deshalb verstehe ich den Hype um dieses Album nicht, es ist eher so das aus meiner Sicht Daft Punk hier auf einen Trendzug aufgesprungen ist. Qualitativ ist das Album natürlich großartig - trotzdem, auch wenn man sich weiterentwickeln muss, da hätte aus meiner Sicht viel mehr kommen müssen. Ein High Life vom Album Discovery hat das vor Jahren besser hinbekommen als fast alle Stücke auf dieser Scheibe.
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5.0 von 5 Sternen
Warum kennt das kaum einer?, 27. März 2013
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
Warum führt das Spiel so ein Nischen dasein? Liegt es an der häßlichen Aufmachung? Ich kann nur jedem raten der etwas für strategische Brettspiele etwas übrig hat, und das fern ab der Ami-Konfliktspielen, der ist bei Belfort genau richtig. Witzig und super verständliche Spielanleitung, tolle Spielmaterialen, die leider beklebt werden müssen und super Übersichtsbögen für alle Mitspieler sorgen erstmal für ein absolutes Wohlfühlklima. Egal ob Brettspielveteran oder Anfänger, man findet sich schnell zurecht. Das Spiel selber wurde hier ja schon sehr genau beschrieben - von daher schreibe ich nur meine subjektive Einschätzung des Ganzen. Tolles Aufbauspiel, das auch Interaktion bzw. fiese Spielzüge gegen andere Spieler erlaubt, dazu in jedem Zug immer eine handvoll von Möglichkeiten bietet, von denen aber immer nur ein paar ausgeführt werden können, aufgrund von ständigem Ressourcenmangel. Also die Quahl der Wahl. Das schöne ist die kompakte Spielzeit und das man aufgrund von nur drei Wertungsrunden, als Spielgruppe immer so dicht beisammen bleibt, das es bis zum Schluss richtig spannend bleibt. Ich bin ganz ehrlich - das Thema hat mich eigentlich nicht angesprochen, die Spielverpackung abgeschreckt. Durch Zufall habe ich das Spiel erhalten und bin absolut überrascht was für ein gutes Spiel Belfort ist.
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Sternendieb
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von Colin Greenland Taschenbuch |
| Preis: EUR 8,95 |
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3.0 von 5 Sternen
Das Ende des ersten Buches entschädigt ! Die Triologie ist aber richtig SCHLECHT!, 28. Dezember 2012
Das Ende des ersten Buches ist wirklich genial - eine tolle Wendung der Ereignisse. Bis dahin ist es ein sagen wir positiv eigenwilliges Buch das sich absetzt von anderen Sci-Fi Büchern. Die Charaktere sind alle recht amüsant, die Alienrassen cool und Abwechlunsgreich, das Raumschiff und die Idee dahinter richtig gut! Warum nur 3 Sterne - erstens liegt es an der Schreibe, die teilweise recht chaotisch/fahrig wirkt und das die Nachfolgebände wirklich absolut unlesbar sind. Ich hab Amazon auch nicht glauben wollen und habe die Triologie hier liegen. Aufgrund der Nachfolgebände kann ich nur sagen: FINGER WEG!
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5.0 von 5 Sternen
ROCKT!, 28. Dezember 2012
Die Platte rockt richtig und viele Lieder sind absolut Tanzbar. Der König zeigt halt das er nen Partybär ist - leider habe ich die Konzerte verpasst. Nach dieser CD ist das scheitern das Projekt aus seinen privaten Gründen um so trauriger, war die CD doch eine coole Mischung aus Elektro-Beats. 80iger Sound und Hip Hop.
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4.0 von 5 Sternen
Kleiner als gedacht, etwas zu teuer, trotzdem ein Blickfang, 28. Dezember 2012
Die Pyramide ist ca.45 cm hoch, leuchtet toll und sieht somit wie auf dem Foto aus. Die Pyramide wird mit Batterie betrieben (3Stück) was den Vorteil hat das man die Pyramide losgelöst von einer Steckdose aufstellen kann. Leider gibt es für einen gleichen Preis eine wesentlich größere Pyramide - und das auch ohne Portokosten in unserer Umgebeung. Falls man natürlich kein Laden hat der sowas anbietet, kann man gerne zugreifen.
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Binary Domain
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| Wird angeboten von ToBi`s Computer (DER LADEN MIT DEN FAIREN PREISEN!) |
| Preis: EUR 11,99 |
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5.0 von 5 Sternen
Völlig unterschätz!, 22. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Was für ein Spiel! Absolut genial inszenierte und beeindruckende Bosskämpfe, tolles Waffen- und Gegnerfeedback, eine gute Grafik und tolles Artdesign und dazu für einen Shooter doch gute Story mit interessanten und unterschiedlichen Charakteren. Ich habe echt einige Shooter auf meiner PS3 gespielt, und muss sagen, Binary Domain gehört im Gesamtpaket zu den besten seines Genres. Die Spielzeit ist je nach Schwierigkeitsgrad so um die 12 Stunden. Man kämpft ausschließlich in Japan und gegen Roboter. Zur Story möchte ich eigentlich gar nicht viel verraten, aber es geht um das Thema Roboter vs Mensch, wer ist menschlicher, und wie geht man damit um. Die Ansätze sind hervorragend für eine absolute Storyperle, leider reizt das Spiel dies nicht aus - hier hätte etwas mehr drin sein können! Trotzdem birgt das Spiel die ein oder andere Überraschung und gerade am Ende dreht das Spiel so richtig auf. Man läuft immer zu dritt rum, kann Befehle geben, das auch per Sprachsteuerung und kann neben seinen Waffen, auch sein Squad per Nanotechnologie aufmotzen. Das geht zwar nicht so weit wie in Deus Ex, aber weiter als bei vielen anderen spielen. Dazu führt man Gespräche in denen man sich das Vertrauen der Mitglieder erschleichen kann. Wer einen mag, der kämpft besser! Ich würde nicht soweit gehen und sagen das sich Binary Domain in Richtung Rollenspiel bewegt, die Tendenzen sind aber sicherlich da. Jeder der Cyperpunk, Roboter und Third-Person-Deckungsshooter mag wird den kauf sicher nicht bereuen. Ich würde dem Spiel 4,5 Sterne geben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Alle wollen Quarriors spielen, 22. Mai 2012
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen
Unser Freundeskreis kennt Dominion und Thunderstone - aber jetzt wollen alle nur noch Quarriors spielen. Das Würfelspiel Quarriors besitzt die Gemeinsamkeit mit Thunderstone und Dominion dahingehen, das man sich sein Deck (aus Würfeln) erst im laufe des Spiels zusammenstellt und die Spieldauer eher kurz ist. Grob gesagt kauft man jede Runde einen Würfel dazu, beschwört Monster für den Kampf und Siegpunkte und versucht andere am Punktesammeln zu behindern. Ebenso ist das Spiel schnell und einfach erlernt. Aber was sind denn jetzt die Unterschiede?! Ganz klar, dem Kartenspiel fehlt die Glücks & Pechkomponente. Zwar ist auch bei Dominion und Thunderstone Glück im Spiel, denn auch dort werden Karten verdeckt gezogen, und welche das sind, ist eben Glückssache, aber eine gezogene Karte, bzw. eine gekaufte, bleibt immer diese eine. Eine gekaufte starke "Heldenkarte" ist wenn ich sie ziehe ein starker Held. In Quarriors haben die Würfel aber 6 Seiten, mit bis zu 6 verschiedenen Funktionen - die von sehr schwach bis sehr stark gehen. Das heißt, kaufe ich mir einen Heldenwürfel (bzw. Monster), und ziehe ihn später, dann würde ich auf einer Fläche des 6-seitigen Würfels, einen starken Helden haben, auf 2 einen schwächeren, und auf 3 gar keinen Helden, sondern z.B. nur Kraftpunkte (eine Art Goldwährung). So ist das Spiel weniger taktisch, trotz taktischen kaufen der Würfel, weil man nicht planen kann was man erwürfelt. Aber genau diese Komponente sorgt mit der richtigen Spieltruppe für viel Spaß, Gelächter und Spannung. Es hebt sich einfach erfrischend von all den anderen Spielen ab. Zusätzlich gefällt es uns das anderes als bei Dominion und Thunderstone die eigenen Monster/Helden/Zauber auch andere Spieler angreifen. Es ist also interaktiver! Einziger Nachteil, der dem Spiel eigentlich verdienten 5ten Punkt abzieht - das Spiel ist mit 4 Spielern viel zu schnell vorbei. Kaum macht es so richtig Spaß mit seinem Deck zu spielen, ist das Spiel auch schon vorbei. Wir spielen jetzt auch bei 4 Spielern immer bis 20 Punkte - alles andere ist meiner Meinung nach witzlos, und daher gibt es trotzdem 5 Sterne. Eine Sache zu den Würfeln. Die sind toll, knallig und bunt, leider sind manche nicht ganz sauber bestanzt. Ich kann drüber hinwegsehen - das muss aber jeder selber wissen.
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5.0 von 5 Sternen
Bester Hamburger Hip Hop, 22. Mai 2012
Wer auf dem Bau jobbt, und Sonntags seine Frau verkloppt, und nen Studiojob will, der ist hier richtig. Ein Hip Hop Song für die Ewigkeit, Schade das sowas heute nicht mehr produziert wird.
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4.0 von 5 Sternen
Für Mass Effect Fans, 22. Mai 2012
Ich liebe Comics und habe von DC und Marvel, über allgemine Pannini-Comics bis hin zu klassischen europäischen Comics, echt viele gelesen. Das Mass Effect Comic ist schön gezeichnet, wenn auch mir etwas die Details fehlen. Manche Gesichter oder einzelnde Panels sind doch eher häßlich oder zu grob gezeichnet. Schön ist aber das die Spielserie durch die Comics ungemein an Tiefe gewinnt und man allerhand erfährt was zwischen dem ersten Spiel und dem zweiten Spiel passiert. Wer also die Spiele spielt und etwas für Comics übrig hat, kann bedenkenlos zuschlagen.
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