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Rezensionen verfasst von
Rene Granacher "Die Synkope" (Stockstadt am Rhein)
(REAL NAME)   

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Donner und Dory! Klein, aber oho (Die Donner & Dory-Reihe, Band 1)
Donner und Dory! Klein, aber oho (Die Donner & Dory-Reihe, Band 1)
von Abby Hanlon
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 10,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geteilte Meinungen, 7. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich denke, das ist ein sehr nettes Kinderbuch - für Erwachsene. Beim Reinlesen hatte ich schon eine Menge Spaß, zumal die vielen cartoonigen Illustrationen wirklich gut sind. Die Mischung aus Fantasie und Realität, immer durch die Brille der Protagonistin dargestellt, bietet viel Raum für Gags und Überraschungen.

Darum war ich erstmal verwundert, dass meine beiden Jungs (7 und 9) nicht besonders angetan von dem Buch sind. An der weiblichen Hauptfigur liegt es sicher nicht, "Ella" ist bei uns schließlich auch ein Hit. Ich glaube, sie haben einfach keine Lust, immer auseinanderzufieseln, was nun gerade wirklich passiert und was nur ausgedacht ist. Wir haben natürlich auch andere Kinderbücher, in denen die wildesten Unmöglichkeiten vorkommen, aber da ist es eben eine in sich geschlossene Fantasiewelt, nicht so halb-und-halb wie hier.

Wahrscheinlich spielt auch eine Rolle, dass die eigentlich sehr freudlose Lebenssituation der Heldin schon spürbar ist. Von den Geschwistern nur beschimpft, belogen, ignoriert und "Ratte" genannt zu werden, von der Mutter angebrüllt und nicht verstanden, das ist ja alles nicht wirklich toll. Da wir uns in unserer Familie alle gut verstehen und liebevoll miteinander umgehen, muss sowas meine Kids wohl eher abschrecken. Die hysterischen Ausbrüche der Heldin tragen auch nicht dazu bei, die Story für uns lesenswert zu machen. Vielleicht muss man dann doch ein Mädchen sein, um solche Zicken-Ausbrüche toll zu finden. Für uns war das Buch trotz meiner anfänglichen Begeisterung insgesamt eher ein Fehlschlag, leider.


Snöfrid aus dem Wiesental (1). Die ganz und gar unglaubliche Rettung von Nordland
Snöfrid aus dem Wiesental (1). Die ganz und gar unglaubliche Rettung von Nordland
von Andreas H. Schmachtl
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Laaangatmig ..., 23. März 2016
Es tut mir leid, das sagen bzw. schreiben zu müssen, aber das Buch hat mich sehr enttäuscht. Wir haben von Schmachtl früher mal "Juli Löwenzahn" gelesen, und das war nett - auch dadurch, dass der Autor eben nicht nur schreiben, sondern auch hübsch zeichnen kann. (Meistens geht das ja eher schief, wenn Autoren auch selber zeichnen.) Jetzt sind meine Jungs älter, 7 und 9, und da schien so eine leichte Fantasy-Story gerade recht zu kommen. Da der Jüngere selbst noch keine längeren Sachen liest, habe ich das Buch zum abendlichen Vorlesen gekauft.

Sieben Kapitel oder so habe ich durchgehalten, und dann habe ich mich geweigert, weiterzumachen. Selten war ich beim Vorlesen so genervt von einem Buch - die Erzählweise ist einfach entsetzlich langatmig. Endloses Gerede, und es geht gar nicht voran. Nicht dass ich jetzt rasante Action erwartet hätte, aber muss man denn drei Absätze lang erzählen, dass Snöfrid gerade die Tür aufmacht? Man erfährt da nicht etwa nur, dass er sie aufmacht, sondern auch wie er sich dabei fühlt und vor allem, warum es so etwas außergewöhnliches ist, dass er sie aufmacht, und weshalb er sie normalerweise jetzt nie aufmachen würde usw. usw. Und so geht das dauernd. Man kommt irgendwie gar nicht von der Stelle, weil in so viel Text so wenig passiert.

Als ich mich wieder durch ein Kapitel gequält hatte, in dem Snöfrid nach acht Seiten gerade mal durch einen dunkeln Gang geschlichen war - unter ausführlicher Schilderung seiner sämtlichen Gefühlsregungen - habe ich es einfach geschmissen. Da war das Buch schon knapp ein Drittel vorbei - und es war im Grunde noch nichts passiert, außer dass der Held Richtung Norden gelaufen ist und mit ein paar Leuten gesprochen hat. Irgendwann können einen da auch die durchaus witzigen Illustrationen nicht mehr trösten. Unserer jüngerer hatte sich da schon lange aus der Geschichte (wenn es mal eine gäbe) ausgeklinkt und hat nur noch auf dem "Fortschrittsbalken" am oberen Bildrand verfolgt, wie weit Snöfrid inzwischen schon gekommen war.

Man kann vielleicht der Meinung sein, Fantasy für Kinder müsse eben so langsam dargestellt werden oder tatsächliche Handlungen sei den Kleinen noch nicht zuzumuten. Das sehe ich aber nicht so - wir haben früher schon mal "Latte Igel" gelesen, und das war ein richtig spannendes Fantasybuch für Kinder, mit normalen Tempo der Schilderung und spannenden Begebenheiten. Bei Snöfrid ist dagegen zwar der Held sympathisch, aber ausreichend Ideen für eine romanlange Handlung waren dann wohl doch nicht vorhanden - stattdessen wurde dann eben das wenige Geschehen endlos gedehnt wie Kaugummi. Schade!


Abenteuer Himalaya - Impressionen vom Dach der Welt
Abenteuer Himalaya - Impressionen vom Dach der Welt
Preis: EUR 6,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann man vergessen., 27. Dezember 2015
Himmel, was für eine überflüssige DVD. Wer sich hier eine auch nur halbwegs professionelle Dokumentation erwartet, wird bitter enttäuscht. Informationen zur Kultur vor Ort - Fehlanzeige. Zur Tier- und Pflanzenwelt - Fehlanzeige. Zu Geschichte, Klima, Geologie, was auch immer - Fehlanzeige. Das ganze hat die Anmutung eines langweiligen Urlaubsvideos, wie man es manchmal von Bekannten anzusehen gezwungen wird, wenn man zu höflich war, sich zu widersetzen.

Im Einzelnen: die Bilder sind praktisch immer wieder dieselben: ein Bergpanorama jagt das andere, dazwischen wehende Gebetsfahnen, wandernde Bergtouristen, Yaks. Man sieht nicht mehr, als man eben sehen kann, wenn man sich auf einem viel begangenen Weg Richtung Mount Everest bewegt. Das geht so bis zum Basislager, wo es vielleicht mal langsam spannend werden könnte, und dann hört es auf.

Die Tonspur besteht hauptsächlich aus so einem nervigen Easy-Listening-Gedudel, das wahrscheinlich Gema-frei verfügbar war. Zwischendurch gibt es wenige gesprochene Sätze, und die klingen nach schlechtem Reiseführer. Touristen-Impressionen, wo man sich über ein bisschen journalistiche Aufarbeitung freuen würde. Eingeblendete Textbalken mit den nepalesischen Wörtern für "Guten Tag", "Auf Wiedersehen" und dergleichen sind auch ganz für die Füße.

Man fragt sich wirklich, wem diese DVD etwas nutzen soll. Vielleicht denen, die diese Wanderroute selbst mal gehen möchten und vorher sehen wollen, wie es da so ausschaut? Für mich war diese Billigscheibe ein kompletter Fehlkauf.


Vom Faustkeil zum Internet: Die Entwicklungsgeschichte des Menschen
Vom Faustkeil zum Internet: Die Entwicklungsgeschichte des Menschen
von Rolf W Meyer
  Broschiert
Preis: EUR 12,90

2.0 von 5 Sternen Dies ist kein Buch, 25. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Selten so ein schlechtes Sachbuch gesehen. Eigentlich ist es gar kein Buch, sondern nur eine Materialsammlung, die erst noch zu einem Buch ausgearbeitet werden müsste. So sind es nur Brocken, die hintereinander geworfen werden und die der Autor offenbar aus verschiedenen Quellen zusammengesammelt hat. Da ist es kein Wunder, wenn sich Informationen in kurzem Abstand wiederholen und Teile gar nicht zusammen passen.

Vom Stil her ähnelt der Text einem Schulbuch der Mittelstufe, aber keinem guten: Viele Zahlen, Daten und Fakten, aber keine Sinnzusammenhänge, keine Einbettung in einen Kontext. Es werden einem in schneller Folge Abschnitte zu irgendwelchen Aspekten vorgesetzt, aber man fragt sich recht bald, wozu das ganze - was will der Autor uns denn sagen mit all den Details und Listen? Es ist einfach keine Aussage da, kein roter Faden, der in ein Buch hineingehören würde.

Das Lesen dieser Textanhäufung macht definitiv keinen Spaß. Dass der Sachstand der Inhalte nicht mehr aktuell ist angesichts der raschen Entwicklung der Paläoanthropologie, fällt da kaum noch ins Gewicht. Oder dass das Layout dilettantisch und die Grafik grottig ist.

Wenn man was Gescheites zu diesem Themengebiet lesen will, dann gibt es richtige Bücher dazu statt dieses Machwerks. Für die überschaubare, flüssige Lektüre empfehle ich "Das Rätsel der Menschwerdung" von Josef Reichholf, für eine ausführliche Darstellung mit wissenschaftlichem Anspruch "Die Kinder des Prometheus" von Hermann Parzinger.


BEEM Germany Cucinetta, Infrarot-Ofen, Edition Eckart Witzigmann, Edelstahl
BEEM Germany Cucinetta, Infrarot-Ofen, Edition Eckart Witzigmann, Edelstahl
Preis: EUR 149,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlkonstruktion, 31. Juli 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es tut mir leid, das so drastisch sagen zu müssen, aber im Wesentlichen ist dieses Gerät Schrott – freundlicher ausgedrückt: eine Fehlkonstruktion. Da wurde an allem gespart, mit dem Effekt, dass kaum noch etwas mit dem Ofen anzufangen ist. Das wenige, was man damit noch tun kann, ist mal ein paar Brötchen oder eine Pizza aufbacken. Das kann man aber auch mit viiiiel preiswerteren Geräten tun.

Es fängt damit an, dass „Cucinetta“ nicht nur klein klingt, sondern wirklich ist – zu klein. Wenn man darin etwas über Wachtelgröße grillen will, ist man unweigerlich direkt an den Heizelementen dran, was insbesondere keinen Platz mehr für die Fett-Auffangschale lässt. Also gibt es Sauerei und Gestank – das probiert man nur einmal.

Dass das Teil nur für wirkliche Kleinmengen konzipiert wurde, ist auch an der Leistung erkennbar: 1300 Watt ist einfach zu wenig, um mit anderen Backöfen gleich welcher Technologie mitzuhalten. Infrarot mag relativ sparsam sein, aber es ist nicht so ein Heizwunder, dass man normale Portionen damit in einer vernünftigen Zeit gar zaubern könnte. Ob Brathähnchen oder Pommes, das dauert alles ewig – was dann dem Geschmack auch nicht dienlich ist. Kann man vergessen. Eine kleine Pizza lässt sich auf dem mitgelieferten Stein ganz gut zubereiten, aber das ist auch alles – und man kann es einfacher und weniger kostspielig haben.

Die ganze Verarbeitung ist auch einfach nur billig-billig. Im Innenraum gibt es scharfe Kanten, an denen man sich beim Säubern verletzen kann. Das Bedienfeld ist mit einer starren Folie überzogen, gegen die man bei jedem Tastendruck kämpfen muss. Das Glas in der Tür läuft an, da es anscheinend nicht dagegen behandelt wurde – sobald der Garvorgang beginnt, sieht man nichts mehr. Um den Zustand der Speise zu kontrollieren, muss man die Tür öffnen, wodurch die Hitze entweicht und das Ganze noch länger dauert. Also nee.

Insgesamt ist dieses Produkt einfach überflüssig. Wer es sich leisten kann, kauft etwas Besseres – wer nicht, etwas billigeres.


Philips HR1833/00 Viva Collection Entsafter 400 W, Trichter-Aufsatz für Beeren, schnelle Reinigung, schwarz
Philips HR1833/00 Viva Collection Entsafter 400 W, Trichter-Aufsatz für Beeren, schnelle Reinigung, schwarz
Preis: EUR 99,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Saftladen, 23. Juli 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wo Mechanik im Spiel ist, und das ist bei einem Entsafter natürlich der Fall, empfiehlt sich eigentlich immer der Griff zu einem Qualitätsprodukt statt zur Billigware. Bei diesem Gerät ist der Preis natürlich schon so, dass er sich auch durch eine entsprechende Leistung rechtfertigen muss.

Seine Aufgabe erfüllt der Entsafter tadellos: Aus diversen Obst- und Gemüsesorten haben wir ganz flott Saft fabriziert, frisch und lecker. Kleine Gewächse kann man einfach ganz in die Öffnung geben, größeres wie Äpfel muss grob zerlegt werden – kein Problem. Der Saft wird zu einem großen Teil aus der Masse herausgepresst, in der zurückbleibenden Masse ist nicht mehr viel drin.

Für Kleinobst wie Beeren ist noch der spezielle Aufsatz dabei, so dass man gleich eine größere Menge einschütten kann. Das funktioniert, ist aber nicht wirklich ein toller Komfortgewinn gegenüber dem normalen Nach-und-nach-Hineinschütten. Da das Modell ohne den Beerenaufsatz satte 25 Euro weniger kostet (und in mehreren Farben erhältlich ist), besteht da schon mal eine gute Möglichkeit zum Sparen.

Von der Menge her finde ich diese Viva-Ausführung durchaus ausreichend für einen normalen Haushalt – wenn man mal eine Minute warten muss, bis die nächste Saftrunde bereitsteht, verstärkt das gerade für Kinder ja eher das Erlebnis. Wer eine größere Obstwiese besitzt und die Ernte versaften will, sollte sich eine größere Ausführung wie das Avance-Modell anschauen. Ansonsten finde ich es praktisch, dass diese Version nicht ganz so viel Platz wegnimmt.

Zusammenbau und Benutzung des Geräts sind unkompliziert. Die Stabilität ist in der Praxis bislang auch in Ordnung, wenngleich die Halteklammern ein kleiner Schwachpunkt zu sein scheinen. Der Stand ist dank Saugfüßen sicher.

Was die Reinigung angeht, würde ich mich der harschen Kritik einiger Nutzer hier nicht anschließen. Natürlich reicht ein schnelles Ausschwenken nicht – wann immer Siebe und ähnliches im Spiel sind, setzen sich die Öffnungen nun mal zu und müssen per Hand oder Spülmaschine gesäubert werden. Wunder wirken kann Philips auch nicht, aber ich finde den Reinigungsaufwand hier durchaus zumutbar. Und, ehrlich, wenn ich mehrere Obstsorten hintereinander verwende, spüle ich das Gerät zwischendurch nicht porentief aus – dann sind eben Apfelspuren im Birnensaft, meine Güte.

Für den familiären Saftladen ist das hier ein sehr gutes Gerät – und das mit dem Beerenaufsatz sollte man sich überlegen.


Philips GC312/65 Steam & Go Dampfbürste (mit hitzebeständiger Aufbewahrungsbox, 1000W, Bürstenaufsatz) Farbe: Weiß/blau, Box in rot/lila/orange
Philips GC312/65 Steam & Go Dampfbürste (mit hitzebeständiger Aufbewahrungsbox, 1000W, Bürstenaufsatz) Farbe: Weiß/blau, Box in rot/lila/orange
Preis: EUR 52,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr Lifestyle als Nutzen, 21. Juli 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Was ist ein Dampfbügeleisen ohne Bügeleisen? Genau: Dampf. Dieses Gerät bügelt nicht, aber es dampft. Das genügt, um leichte Falten zu glätten, wenn etwa ein gebügeltes Hemd vor der nächsten Nutzung länger im Schrank hing, dabei gedrückt wurde und darum nicht mehr ganz frisch aussieht. Dann muss man sich entscheiden: hinlegen und bügeln oder hängenlassen und dämpfen. Wenn man sich für diese Dampfbürste entscheidet, kann man das Hemd jedenfalls nicht auf dem Bügeltisch oder sonstwo flachlegen – denn das Gerät arbeitet nur in der Senkrechten. Es gibt eine etwas teurere Ausführung, die auch waagerecht funktioniert.

Als Ersatz fürs Bügeleisen würde ich die Dampfbürste auf keinen Fall sehen, sie ist nur eine Ergänzung. Zum Auffrischen eben, aber nicht zum Einsatz in Waschküche oder Bügelkeller. Auch für Reisen, was Philips ja vorschlägt, setze ich das Teil nicht ein. Wenn ich wirklich unterwegs bügeln muss, nehme ich dafür ein Reisebügeleisen mit, das ist wirksamer und handlicher. Die Bürste in ihrer Schmuckbox ist zum Einpacken in den Koffer nicht allzu praktisch.

Da wir sehr hartes Leitungswasser haben, kommt in der Bürste (wie im Bügeleisen) nur destilliertes Wasser aus dem Kanister zum Einsatz. Das macht die schnelle Anwendung im Flur oder im Schlafzimmer allerdings nicht unkomplizierter. Die antibakterielle Wirkung des Dampfs, mit der Philips noch wirbt, ist sicherlich vorhanden, aber nicht notwendig – die Bakterienhysterie, die manche Produzenten schüren, dient ja nur der Absatzsteigerung - unser Körper kommt mit den sowieso allgegenwärtigen Bakterien gut zurecht.

Insgesamt bin ich nicht sicher, ob die Welt dieses neuartige Gerät wirklich so dringend braucht. Im Rahmen seiner Möglichkeiten funktioniert es aber, darum 4 Sterne.


tesa Premium-Haken, selbstklebend, hält bis zu 8kg, Chrom
tesa Premium-Haken, selbstklebend, hält bis zu 8kg, Chrom
Wird angeboten von Postenkönig
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Chraftvoller Chrom, 20. Juli 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Einen ganz ähnlichen Aufhänger wie diesen (tatsächlich fast identisch) habe ich schon vor etwa zwei Jahren im Baumarkt gekauft. Damals war das eine Neuheit und mit etwa 20 Euro ziemlich teuer – inzwischen ist das dank Tesa ein Massenprodukt, heißt "Power Button“ (Prust…) und kostet halb so viel. Das ist erstmal erfreulich. Das vor zwei Jahren angebrachte Exemplar hält seitdem tadellos im Gäste-WC und ich habe wenig Zweifel, dass das Tesa-Exemplar nun in der Küche ebenso brav arbeiten wird.

Die Belastbarkeit wird mit 8 Kilogramm angegeben. Und was sagt das aus? Gar nichts. Der Punkt bei solchen Wandhaken ist ja – der leidgeprüfte Klebehakenanwender weiß es – nicht der Zug des Gewichts nach unten, sondern die Hebelwirkung. Denn normalerweise hängt das Gewicht nicht direkt an der Wand bzw. der Platte des Aufhängers, sondern weiter außen, in der dafür vorgesehenen Rille etwa. Das kann dazu führen, dass sich die Oberkante der Befestigung allmählich von der Wand löst und sich der ganze Haken schließlich gen Boden aufmacht.

Wenn man also nicht weiß, wo genau Tesa seine 8 kg aufgehängt hatte, sollte man den Versuch lieber nicht nachstellen. Ich werde davon jedenfalls Abstand nehmen. Der "Kraftknopf“ muss jetzt zwar in der Küche mit Handtuch, Geschirrtuch und Küchenschürze mehr tragen als sein älterer Bruder im Gäste-WC, aber an die 8 kg kommen wir bei weitem nicht heran. Der Aufhänger macht einen sehr stabilen Eindruck. Besondere Vorbereitung war nicht notwendig, die Fliese wurde nur trocken abgewischt.

Die Handhabung ist auch sonst einfach und ziemlich narrensicher. Die Anleitung ist fast rein graphisch, bis auf wenige englische Wörter ohne Text. Das dient wahrscheinlich nicht der Inklusion von Käufern mit Migrationshintergrund, sondern mehr der Kostenersparnis, weil keine verschiedenen Versionen für einzelne Länder produziert werden müssen.

Ein bisschen stört mich, dass es keine Angaben zum Inhaltsstoff des "Klebers“ gibt – nur ziemlich winzig kann man auf dem Bild zum späteren Entfernen des Stoffs erkennen, dass man dafür "Anti Silicone“ benutzen soll – demnach ist der Inhalt des kleinen Tübchens (von dem man gut die Hälfte wegschmeißen darf) offenbar eine Silkonmasse wie in den bekannten Kartuschen aus dem Baumarkt.

Ob einem das Aussehen gefällt, muss man selbst wissen - es ist etwas modern und ansonsten neutral gehalten, verchromt eben. Ich habe an Funktion, Design und Preis nichts auszusetzen, darum volle Punktzahl.


tesa Fliegengitter Alurahmen für Türen, Rahmenfarbe: weiß, 1m x 2,2m
tesa Fliegengitter Alurahmen für Türen, Rahmenfarbe: weiß, 1m x 2,2m
Preis: EUR 79,50

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was für ein Elend ..., 6. Juli 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wir haben zwar öfter mal im Sommer ein kleines Stechmückenproblem, aber ein Schutzgitter an der Terrassentür hatten wir bisher noch nie. Grund war, dass ich von den Discounterprodukten, die jedes Jahr angeboten werden, wenig Gutes gehört habe – und dann habe ich auch einfach den Installationsaufwand gescheut. Bei diesem Produkt von Tesa wollte ich es jetzt mal ausprobieren. Tesa kann ja zumindest keine so schlechte Qualität sein, dachte ich mir.

Aber damit hatte ich nur zur Hälfte Recht. Die Netzfolie ist hochwertig und macht sich selbst fast unsichtbar, das ist schön. Die Rahmenteile als solche machen auch einen guten, stabilen Eindruck – ich bin bereit zu glauben, dass sich da nichts verzieht. Einziges Problem: Man muss das Ganze auch zusammenbauen und anbringen, und da hakt es. An den Kleinteilen wie Schrauben wurde offenbar massiv gespart, anders ist das Desaster nicht zu erklären.

Mit „elende Fummelei“ ist das Bastelerlebnis beim Einklemmen und anschließenden Fixieren der Folie im Rahmen noch zurückhaltend beschrieben. Einige Stunden Ärgern und Fluchen sind das mindeste, was man zu investieren bereit sein muss – danach denkt man dann nicht mehr, dass ein kostspieliges Markenprodukt besser sein muss als eins aus dem Billigladen. Die sogenannte Montageanleitung ist auch ein Trauerspiel und eigentlich eine Frechheit gegenüber den Kunden.

Ich gestehe, dass mich nach etwa zwei Stunden Gleichmut und Geduld soweit verlassen hatten, dass ich den Krempel einfach hingeschmissen habe. Das lag zum einen am schon erfolgten Ärger mit der Verschraubung – lässt sich mit keinem normalen Kreuzschlitzdreher ordentlich befestigen – und zum anderen am schon absehbaren Frust mit der späteren Anbringung der Tür. Wer sich die Scharniere anschaut, kann nur mit dem Kopf schütteln angesichts dieser dünnen Plastikkonstruktion und dem Federchen, das für eine automatische Schließung sorgen soll. Wenn, wie bei uns, Kinder im Haus sind (die nicht unbedingt zart mit so einer Tür umgehen), darf man schon mal tippen, was an der Gittertür wohl zuerst kaputt gehen wird.

Tja sorry, ich hab also beschlossen, dass das abzusehende Ergebnis den Stress nicht wert ist. Wir haben zwar öfter mal im Sommer ein kleines Stechmückenproblem, aber ein Schutzgitter an der Terrassentür haben wir weiterhin nicht.


Connex Automatische Wasserpumpenzange, COXB364005
Connex Automatische Wasserpumpenzange, COXB364005
Preis: EUR 23,72

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinnvolle Neuerung, 29. Juni 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nicht jede angepriesene Innovation im Werkzeugbereich ist wirklich ein großer Wurf: vieles stellt sich doch als überflüssiger Schnickschnack heraus, weil die Form und Funktion der gängigen Handwerkzeuge nach Jahrhunderten der Entwicklung doch schon einen hohen Stand erreicht hat. Hier ist aber mal eine Ausnahme: Das neue Prinzip dieser Rohrzange von Connex stellt tatsächlich eine Verbesserung dar und bewährt sich auch in der Praxis.

Mit Rohr- und Wasserpumpenzangen sind wir ziemlich gut ausgestattet, da wir eine Pumpe mit Tank für die Gartenbewässerung haben, die in einem Nebengebäude platziert ist und darum in jedem Winter vor dem Frost ab- und im Frühjahr wieder aufgebaut werden muss. Natürlich braucht man auch im Haushalt öfter solche Zangen, wenn an der Sanitärinstallation etwas zu tun ist.

Ich bin es also gewöhnt, dass die verstellbaren Zangen durch Abschätzen und Ausprobieren auf die richtige Weite angepasst werden müssen, um einen Verschluss oder ähnliches sicher greifen zu können. Anfangs war ich auch skeptisch, ob diese automatische Verstellung funktionieren würde – aber sie tut es. Auf einer Riffelung gleitet der Zangenarm genau in die richtige Position, wofür eine Federung zwischen den beiden Hälften sorgt.

Die Idee ist clever, und bisher scheint auch die Haltbarkeit des Materials einwandfrei zu sein. Die Arme selbst sind aus Chrom-Vanadium-Stahl, die Verbindungsniete und das Federelement nicht. Bisher gibt es kein Problem, aber wahrscheinlich sollte man aufpassen, dass in die Federkapsel keine Feuchtigkeit reinkommt – also vielleicht mal trockenwischen, falls beim Arbeiten ein größerer Wasserausbrauch passiert und alles trieft.

Die Kunststoffelemente zum Greifen liegen übrigens gut in der Hand. Also nichts zu wollen – ein sinnvolles neues Werkzeug, mit dem man gerne arbeitet.


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