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Bienenkorb

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Atemschutzmaske 4251 FFA1P2D
Atemschutzmaske 4251 FFA1P2D
Preis: EUR 24,21

5.0 von 5 Sternen Absolut hervorragende Maske, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Atemschutzmaske 4251 FFA1P2D (Werkzeug)
Ich benutze die Maske seit weit über einem Jahr mehrere Stunden täglich.
Komplett geruchsneutralisierend und staubundurchlässig, was meine wichtigsten und einzigen Kriterien waren.
Nicht nur durch die Filter, sondern auch an den Rändern. Selbst nach 2 Stunden wird die Maske nicht unbequem, es sammelt sich allerdings bereits nach ~30min Kondenswasser in der Maske.

Die Anpassen und Einstellen geht sehr fix von der Hand und ist narrensicher. Auch kann man hier sehr einfach mit neuen Gummibändern nachrüsten, die werden durch Staub und Schweiß nach einigen Monaten nicht gerade schöner.

Ich hab allerdings immer noch die Original-Maske mit den ersten Filtern. Immer noch nicht zugedreckt oder gar verstopft und das seit ca. 18 Monaten.

Ob sich die Maske für's Lackieren, Arbeiten mit giftigen Dämpfen oder für den Fall dass die Russen kommen eignet kann ich nicht sagen, ich benutze sie nur zum Staubschutz.

Einziger Kritikpunkt: Die "Gummilappen" welche von innen den Ausgang durch die Filter blockieren wölben sich nach einiger Zeit nach innen. Das lässt nicht nur Luft durch die Filter nach draußen sondern kitzelt auch noch schrecklich im Gesicht, wenn es z.B. die Lippen berührt.
Lässt sich durch herausnehmen und umdrehen beseitigen.


Razer Ouroboros Gaming Maus
Razer Ouroboros Gaming Maus
Preis: EUR 126,00

2.0 von 5 Sternen Sehr gute Maus mit tollen Konfigurationsmöglichkeiten, unmögliche Software., 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Razer Ouroboros Gaming Maus (Zubehör)
Eins vorweg: Die Hardware ist, wie von Razer gewohnt, absolut solide. Viele Einstellungsmöglichkeiten machen die Maus für fast alle Hände nutzbar, auch linke ;-).
Was mir nicht zusagt sind die Seitenplatten mit Fingerauflage, also die breiten welche man auf den meisten Bildern sieht. Die Auflagen an sich sind eine tolle Sache und ich würde sie gerne benutzen, leider haben sie eine raue Plastikoberfläche auf der man schlecht Halt findet.
Die normalen/gewöhnlichen Seitenteile haben eine Gummibeschichtung, die wesentlich mehr Grip bietet. Verstehe nicht, wieso man die nicht mit beiden Arten verwendet hat.

Das Mausrad ist sehr gut, nicht ganz so "crisp" und "klebrig" wie die von Roccat.

Ich hatte zuvor eine Razer Lachesis welche absolut scheußliche Seitentasten hatte. Viel zu schwer zu drücken und an - für meine Hände - unmögliche Positionen. Mein Daumen war gerade mal lang genug um die hintere Taste im hinteren Viertel zu drücken.
Dank der Einstellungsmöglichkeiten der Ouroboros kann ich nun beide bedienen. Auch die Seitentasten sind gut verarbeitet und geben sehr eindeutiges Feedback.

Die Akkulaufzeit beschränkt sich mit der mitgelieferten Batterie auf etwa 8h mit niedriger Beleuchtung. Die Beleuchtung ist allgemein wesentlich dunkler als ich es von älteren Razer-Produkten gewohnt bin.
Doch auch das Abschalten der Beleuchtung scheint nicht viel zu helfen. Ich schiebe das auf die hohe Aktualisierungsrate der Maus, aber trotzdem hätte ich mehr erwartet.

Kommen wir nun zum großen Problem der Maus, die absolut notwendige Software Razer Synapse.

Vorweg: Zur Zeit dieser Rezension benutze ich Razer Synapse 2.0 in der Software-Version 1.16. Genau, hab ich auch gedacht.

Zunächst einmal ist es mir schon ein Rätsel, wieso überhaupt die Software immer laufen muss, damit ich Seitentasten oder DPI-Tasten benutzen kann. Selbst meine alte Lachesis konnte dies ohne laufende Software.
Meistens reicht es, die Software zu starten und wieder zu schließen bis man neustartet und oft funktionieren auch die Seitentasten für die Standard-Einstellungen (vor, zurück) ohne Softwarestart. Die selbst angelegten DPI-Einstellungen allerdings stehen nicht zur Verfügung, sondern es gibt fünf vorher angelegte.

Das ist aber alles halb so wild, lustig wird es wenn man die Funktionen nutzen möchte, für die man bei der Maus extra zahlt;
- Kabelloser Betrieb
- Seitentaste zum verringern der DPI beim HALTEN der Taste (z.B. um genaue Manöver in Spielen durchzuführen)

Zunächst kam ich mit der Funkbetreibung noch gut zurecht. Man musste nach dem Abheben von der Ladestation immer rund 5sek warten, selbes Spiel wenn die Maus sich abgestellt hatte, aber ansonsten keine großen Probleme. Wegen der kurzen Akkulaufzeit bin ich aber mehr und mehr auf nur Kabel umgestiegen.
Die Maus fühlt sich durchaus anders in der Hand an wenn man das Kabel nicht mitziehen muss, fast als hätte man eine höhere DPI Anzahl, weswegen sich das ständige wechseln nicht gut für Egoshooter eignet.
Vor einigen Wochen ging dann das totale Fiasko los. Razer Synapse Updates gibts am laufenden Band, irgendeines wird den kabellosen Modus zerstört haben.
Man kann von Glück reden ,wenn die Maus überhaupt irgendwas macht. Sondertasten funktionieren so gut wie nie, idR muss man Razer Synapse 3-4 neustarten oder die Maus an- und abklemmen. Oft erkennt Synapse die Maus nichtmal und bitte einen, ein Synapse kompatibles Gerät anzuschließen.

Das geht gar nicht. Zumal die Maus an sich ja super ist. Hat ja auch alles schonmal funktioniert.
Wieso wird das jetzt mit der Software so verschandelt?

Die Seitentaste für DPI-Verringerung ist auch so ein Ding für sich. Einerseits scheint das eine wirklich gute Idee zu sein, allerdings braucht die Taste (man drückt die Linke oder Rechte Seite der Maus komplett ein) ordentlich Druck, was das Gefühl in der Hand sehr beeinflussen kann, andrerseits werden die meisten Leute in der Praxis merken, dass langsamere Abtastung keinen Vorteil bringt wenn man damit seine gewohnte Geschwindigkeit durcheinander bringt. Das mag auf Konsolen funktionieren, aber auf dem PC programmiert das Hirn sich die Entfernungen der Hand mit den Entfernungen auf dem Bildschirm ein und man muss fast immer weiter ziehen als man es gewohnt ist. Das macht jeden Vorteil der erhöhten Genauigkeit zunichte, so war zumindest meine Erfahrung.
Der größte Knackpunkt ist allerdings, dass direkt nach dem Drücken der Taste und direkt nach dem loslassen der Taste eine Verzögerung von etwa 500ms die Maus komplett unbrauchbar macht. Also wirklich gar nichts geht. Dass das in Onlinespielen gar nicht geht ist klar, aber sowas kann selbst im Office-Betrieb nerven.

Von der Genauigkeit und Ansprechgeschwindigkeit im Kabellosmodus kann ich übrigens nur Gutes berichten, wenn es denn mal funktioniert. Das ist so ziemlich das Einzige bei dieser Maus, das keine Verzögerung aufweist.

Über das ganze Anmelden bei Razer, Newsletter, Profil erstellen, Cloudspeicherung usw. sag ich gar nichts, damit muss man sich ja heutzutage sowieso fast überall hingeben.
Wobei die Cloudspeicherung einen beim neu-aufsetzen eines PC's durchaus einige Minuten sparen kann, wenn man in dem Programm mehr einstellt als die Beleuchtung der Maus, z.B. Makros oder sehr individuelle DPI-Stufen, die ich persönlich mehr nach Gefühl als Zahlen eingestellt habe. Ich konnte nach einigen Wochen nicht mehr sagen, ob ich 3000 oder 2200 benutze und wenn man Synapse installiert und direkt ist das "Gefühl" richtig und wie vorher, dann hat das schon was.

Sonst noch was?
Joa, ab und an spackt die Software ein bischen herum, man hat x/y Aussetzer für 2-3 Sek wo die Maus mal 0x300y Pixel bewegt wenn man eigentlich 300x300y schiebt, dann wieder andersherum. Sieht dann aus als würde man Snake spielen.
Was auch sehr nervig ist, beim Ändern der DPI-Zahl wird sehr häufig die x oder y Achse nicht mit verändert, obwohl ich verschiedene Werte für x/y komplett deaktiviert habe.
Da hilft dann auch nur noch solange hoch und runter klicken bis das Programm sich wieder gefangen hat. idR reicht da doppeltes Umschalten, aber trotzdem.... Auch hier hatte ich mit meiner Lachesis keine Probleme und die hat 40,- weniger gekostet (habe die Maus noch für 95,- bekommen).

Wenn Sie diese Maus in Betracht ziehen, stellen Sie sich die Frage, ob Sie diese Maus auch ohne die Funk-Unterstützung kaufen würden - denn im Moment ist sie nicht wirklich als kabellose Maus zu benutzen.
Es gibt ein nahezu identisches Produkt von Razer, dass sich ebenfalls beidhändig einsetzen lässt, falls sie wich ich Linkshänder sind, und ungefähr die Hälfte kostet.


Dead End Kings
Dead End Kings
Preis: EUR 13,23

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwieriger Einstieg, so soll es sein?, 25. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Dead End Kings (Audio CD)
Bei Katatonia tu ich mich seit The Great Cold Distance schwer, in die Alben hereinzufinden. Oft dauert es Wochen, bis der Funke überspringt.
Mit Dead End Kings war dies nicht anders.
Die düstere Grundstimmung, Songs die trotz Refrains oft sehr vertrackt sind und eine scheinbar nicht enden wollende Deja-Vu Welle machen Katatonia alles andere als Easy Listening.

Wenn es aber erst einmal "Click" gemacht hat, und jetzt kommt die Prog-Klischee-Phrase überhaupt, dann wird's mit jedem erneuten Anhören nur noch besser.

Zwischen allem was Trademark-Katatonia ist und - für mich zumindest - erstmal nach Stagnation aussieht kommen nach und nach neue Elemente durch, denn Stillstand findet man hier absolut nicht.
Dieses Album "rockt" zwar weniger als die vorherigen, aber der Teufel steckt hier ganz häufig im Detail. Vor allem die Keys und das Drumming sind hier vom allerfeinsten.
Natürlich zeigt sich auch Frontmann Renske wieder von seiner besten Seite und gibt den Songs mit seiner sehr charakterischen Stimme den letzten Kick.

Jeder Song auf dem Album ist fantastisch, nur Undo You will bei mir nicht so ganz fruchten.
Während die meisten Songs klassische, aber doch weiterentwickelte - Achtung, erneuter Klischealarm - progressive Katatonia zeigen, so Lethean und vor allem Dead Letters mit seinem beinah abgefahrenen Riffing die Sache auf die Spitze und bringen mächtig Pepp ins Album.

Die Lyrics haben mich ehrlich gesagt nicht vom Hocker gehauen, aber das ist bei mir sowieso immer nur das Sahnehäubchen und kein Kritikpunkt, höchstens ein Bonus. Solange es keim House/Mouse-Reimen gibt fällt es nicht ins Gewicht.

Empfehlen kann ich die Platte für Fans der Band, aber auch Quereinsteiger. Wobei der einfache, relativ gesehen, Einstieg in Katatonia wohl eher bei Night is the new Day oder The Great Cold Distance liegt.


AKG Q350 Quincy Jones Signatur In-Ohr Kopfhörer - schwarz
AKG Q350 Quincy Jones Signatur In-Ohr Kopfhörer - schwarz
Wird angeboten von Oxid7 GmbH
Preis: EUR 29,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Soundqualität gut, Tragekomfort gut, Verarbeitung schlecht, 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Q350 heute erhalten und bin nicht sehr begeistert von dem Produkt.
Bisher hatte ich noch keine AKG-Hörer, habe aber nur durchweg gute Kritik gelesen, deswegen entschied ich mich für die AKGs.

Der Sound wirkt vielleicht "blechern" wenn man von den durchschnittlichen InEars auf die Q350 (oder AKGs allgemein) umsteigt, aber das ist rein subjektiv und liegt einfach an der neutralen Ausrichtung der Ohrhörer.
Es ist also genau anders herum, die meisten InEars haben einen viel zu starken "Bass".
Hier gibt es absolut nichts zu meckern.

Auch der Komfort ist - und wir kommt später noch was zu - für meine Ohren sehr gut.
Die Buds sitzen stramm im Ohr, drücken aber nicht oder werden mit der Zeit unangenehm.
Ich habe sie für 60min am Stück getestet und das ist auch idR so lang, wie ich Ohrhörer am Stück trage. Da ich sie zum Sport/Radfahren/etc nutze ist der Komfort in meinen Augen auch nicht so wichtig, wie bspw. bei Kopfhörern, die man über mehrere Stunden hinweg trägt und mit denen man auch mal Spiele spielen oder einen Film gucken möchte.

Design ist sicherlich geschmackssache, sie sehen nicht so edel aus wie das Vorschaubild auf Amazon es vermuten lässt, aber auch in keinster Weise "billig". Es ist halt raues Plastik mit grünen Akzenten.
Viele machen da mehr her und das neongrüne Kabel ist auch nicht jedermans Ding, aber nungut das sieht man ja vorm Kauf.

Dass ich von den Ohrhörern enttäuscht bin liegt darin, dass die Verarbeitung sehr unsauber ist. Nur an einer einzigen Stelle, nämlich die Unterkante des rechten Hörers. Die beiden Teile des Hörers wurden unsauber aufeinandergesetzt weswegen eine harte Kante ensteht, die mehr als nur störend ist.

Wenn ich die Stöpsel tausche (L ins rechte Ohr und R ins linke Ohr) besteht kein Problem mehr.
Dennoch finde ich, dass sowas bei einem Produkt von über 50euro nicht der Fall sein darf und deswegen gibt es von mir nur 3 Sterne.

Ich bin mir allerdings fast sicher, dass es sich um ein Sonntagsprodukt handelt und es nicht bei jedem Paar der Fall ist.
Dies sind nur meine persönlichen Erfahrungen mit den AKG Q350.

Wie gesagt, der Rest ist gut bis erstklassig (Klang) für die Preisklasse und anhand der vielen guten Rezensionen kann man durchaus von einer Kaufempfehlung ausgehen und ich möchte das Produkt keinesfalls schlecht reden.
Vermutlich werde ich sie sogar behalten und einfach "falsch" herum tragen.


Creative EP-830 In-Ear Ohrhörer schwarz
Creative EP-830 In-Ear Ohrhörer schwarz

2.0 von 5 Sternen Kopfhörer sind in Ordnung, Preis/Leistung schlecht., 2. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze die Creative EP830 seit etwas über einer Woche und bin nicht begeistert.
Nachdem meine Sennheiser CX150 nach nur einem halben Jahr den Kabeltod starben wollte ich mir zunächst erneut die EP630 holen, von denen mir ein Paar für mehr als 3 Jahre gute Dienste geleistet hat, bevor es in meine Fahrradspeichen kam und zerrissen wurde.

Die EP830 sind im Prinzip gute Kopfhörer, auch für die 27euro die ich vor 9 Tagen zahlte (jetzt kosten die Kopfhörer urplötzlich 18euro, was ist hier denn los?!).

Warum also trotzdem keine Kaufempfehlung?
Der Grund liegt im Haus Creative selbst. Die EP630 sind nicht nur bequemer, dank sehr weichem Kabeleingang in den Hörer selbst (der 830 hat dort eine viel zu dicke und dreieckige (?) Plastik-Ummantellung), sie kosten auch die Hälfte und haben der Sound ist - soweit ich mich an meine Kopfhörer von vor 8 Monaten erinnere - identisch.

Wäre es mir nicht zu dumm InEar Kopfhörer umzutauschen hätte ich sie zurückgeschickt.


Gojira - The Flesh Alive  (+ CD) [Blu-ray]
Gojira - The Flesh Alive (+ CD) [Blu-ray]
DVD ~ Gojira
Preis: EUR 20,27

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hin und wieder etwas zu viel des Guten, trotzdem gute Live DVD mit erstklassiger Performance!, 2. Juli 2012
Eines gleich vorweg:
Gojira's Live-Präsenz ist absolut atemberaubend, daran gibt es kein Zweifel. Alleine deswegen ist für diese DVD eine Kaufempfehlung auszusprechen.
Da es hier aber nicht nur um die Musik, sondern um die DVD(s)/Bluray an sich geht habe ich dennoch einige Kritikpunkte.

Die Videoeffekte sind in meinen Augen "over the top", es vergehen kaum mal zehn Sekunden in denen keine Zeitlupe, Schwarz-Effekt oder Standbild eingeblendet wird, das Bild schüttelt oder sonst passiert.
Auch sind die Schnitte sehr schnell, was einerseits zur Musik passen mag, andrerseits aber auch anstrengend beim Zugucken sein kann. Und so richtig "auf die Finger gucken" ist auch (fast) nie drin.

Der Live-Sound ist derartig gut, dass man - bis auf den Gesang - oft kaum einen Unterschied zur CD-Version hört.
Schade, ich persönlich mag einen "unperfekten", nicht so ganz klaren Klang bei Live-Dvds.
Auch die Fans gehen sehr oft unter, es kommt mir sogar so vor, als ob sie meist komplett "rausgemischt" wurden. An einigen Stellen in den meisten Songs, teilweise ohne großen Sinn dahinter, tauchen die Fans urplötzlich sehr laut aus dem Nichts auf.
Das wirkt oft nicht gleichmäßig, bzw. konsequent.

Rein technisch ist The Flesh Alive also kein Aushängestück eines Metal Live Albums (wobei das natürlich Geschmackssache ist), die großartige Performance der Band und die tolle Auswahl und Vielfalt an Stücken rechtfertigt jedoch den Kauf vollends.


Zalman ZM-MIC1 Mikrofon mit Mikro-Clip
Zalman ZM-MIC1 Mikrofon mit Mikro-Clip
Wird angeboten von lets-sell!
Preis: EUR 6,59

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klangqualität gut, Design fragwürdig., 29. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich mach's ganz kurz, im Prinzip kann ich den meisten nur zustimmen, für mich wiegt das untaugliche Design des Ansteckers und den zu kleinen Kabel-Klemmen jedoch ein wenig schwerer.

Die Aufnahmequalität ist weitaus besser als ich es erwartet hätte, das sei schonmal vorweg positiv erwähnt.

Leider besitzt das Mikrofon keine Klammer, um z.b. an einem Tshirt o.Ä. befestigt zu werden, sondern nur einen "Anstecker", der sich nicht spannen/öffnen lässt.
Die Öffnung von jenem ist sehr groß, sodass er überhaupt nur an Kabeln oder evtl. sehr dicken Pullovern halten wird. An Kleidung ist nicht zu denken.
Im Gegenzug dazu sind die Kabelklemmen zu klein, passen schlecht auf normale Kopfhörer-Kabel. Außerdem gibt es nur vier Klemmen (und das Mikro) über eine Länge von 3 Metern. Sonderlich viel hilft das bei Kabelsalat auch nicht.
Nette Idee, im Endeffekt muss man aber trotzdem mit Klebeband nachhelfen.

Ich kann für das Produkt keine Kaufempfehlung aussprechen, werde es aber trotzdem nicht zurücksenden, da es nicht sehr schlecht ist. Ich bin mir allerdings sicher, dass es bessere Alternativen gibt.


Sennheiser CX 150 In-Ear-Ohrhörer (110 dB) schwarz
Sennheiser CX 150 In-Ear-Ohrhörer (110 dB) schwarz
Preis: EUR 19,90

3.0 von 5 Sternen Guter Klang, gut haltende Polster, schlechtes Kabel, 19. Juni 2012
Die Sennheiser CX150 sind mit dem Preis von ~20euro klangtechnisch definitiv über allem, was ich bisher in diesem Preissegment getestet habe.
Sie sitzen sehr bequem im Ohr, haben einen guten "Bass" (jaja, Kopfhörer haben keinen "echten Bass"...), sind trotzdem noch klar und nicht nur auf Tiefen getrimmt wie z.B. der Creative EP630.
An der Stelle an der sich das Kabel spaltet sitzt auch ein Schutz, der verhindert, dass das Kabel immer weiter auseinander reißt. Auch kein Standard bei so günstigen Ohrhörern.

Nach all der Loberei, doch nur drei Sterne?
Nunja, meine CX150 waren nach nur etwas über einem Jahr bereits defekt. Zunächst war die rechte Seite zunehmend leiser, schließlich tot und aus der linken kommt auch kaum noch mehr als dumpfes Gebrumme, alle Höhen Lebewohl gesagt.

Im Vergleich zu den Creative EP630, welche ich weit über 3 Jahre mit mir herumgetragen hatte, sie haben sich sogar einmal in den Speichen meines Fahrrads verheddert und sind nicht kaputt gegangen, ist das mehr als mangelhaft.
Gerade von Sennheiser, einer Marke von der ich normalerweise gute Haltbarkeit gewohnt bin (besitze seit ~4 Jahren HD555 und benutze sie seitdem jeden Tag).

Ich habe die CX150 mit meinem Ipod Shuffle benutzt und sie waren bei weitem laut genug, zu laut um den Ipod voll aufzudrehen.
Hier muss man keine Bedenken haben.

Auch wenn die CX150 gute Kopfhörer sind würde ich den Kauf nicht empfehlen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 8, 2013 4:57 PM CET


Razer Lachesis Gaming Maus
Razer Lachesis Gaming Maus

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellente Maus mit wenigen, kleinen Schwächen. SEHR für Linkshänder zu empfehlen., 3. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Razer Lachesis Gaming Maus (Zubehör)
Nach etwa einer Woche ausgiebigen Testens der Razer Lachesis "Refresh" Variante bin ich mit dem Produkt mehr als nur zufrieden.
Zu Anfang war ich skeptisch, ob der zugegeben recht hohe Preis gerechtfertigt ist, zumal es mit der Mamba für "gerade einmal" 20euro mehr ein fast identisches Modell, aber mit (optionaler) Funkverbindung gibt.

Wieso ich mich letztendlich doch, und trotz seit Jahren erstklassig funktionierender Logitech MX518 Refresh, für die Lachesis entschieden habe ist simpel: Sie eignet sich hervorragend für Linkshänder!
Zuvor habe ich die Maus mit der linken Hand und >nur dem Zeigefinger< bedient, denn mit beiden Fingern auf den primären Maustasten hätte ich die Seitentasten einer Rechtshändermaus nicht bedienen können. Und die Maus mit rechts zu führen erscheint mir fast unmöglich.

Nach einer schwierigen Eingewöhnungsphase und dem immer wieder "zwingen beide Finger zu nutzen" kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, eine andere Maus zu nutzen.
Die 5600dpi sind definitiv zu viel, damit bin ich persönlich sogar im Desktop betrieb überfordert, ein Spiel zu spielen käme gar nicht in Frage, erst recht kein Shooter.
Sehr praktisch ist die Software mit der man nicht nur jede Taste beliebig belegen kann, sondern auch bis zu 5 Abstufungen der DPI-Zahl selbst bestimmen kann. Wem es also ab 4.000dpi so oder so zu schnell wird, der kann den Bereich bspw. von 1.000 bis 4.000 in kleineren Abstufungen einteilen.
Ich habe es so gemacht ,dass ich 3.500dpi für den Desktop-Betrieb nutze, 2.400 für RTS Spiele (und Spiele mit ähnlicher Mausführung, z.B. Hack n Slay) und 1.200 für EgoShooter.

Leider funktioniert die Anzeige im Vollbildmodus nicht, sodass man immer wieder "ganz nach oben und einen runter" klicken muss, wenn man sicher sein will, dass man die mittlere Einstellung von 3en gewählt hat.

Die Beleuchtung der Maus ist sehr nett anzusehen und lässt sich in so ziemlich jede Farbe einstellen, die man sich vorstellen kann. Der tatsächliche optische Unterschied zwischen den meisten Farben ist allerdings sehr gering, sodass es kaum lohnt selbst eine Farbe zu mischen.
Anders als das Standard blau und grün macht sich die Razer Lachesis auch in Orange sehr gut.

Das Razer-Logo auf dem "Hintern" der Maus pulsiert in einem etwa 8sekunden Zyklus. Schade, dass man hier nicht permanente Beleuchtung einstellen kann.

Einziges wirkliches Manko an der Maus sind mMn die Seitentasten. Während die hintere noch sehr leicht zu bedienen ist braucht man für die weiter vorne angeordnete Taste schon einen sehr langen Daumen oder muss die Maus weit vorne greifen, um nicht beim klicken zu verziehen.
Die Tasten am kleinen Finger (je nach Handausrichtung) sind nahezu unbedienbar, was mich persönlich aber nicht sonderlich stört. Mir reichen 2 Extratasten und wenn nötig kann man auch die hinter dem Rad angeordneten Knöpfe mit anderen Funktionen als der DPI-Zahl belegen.

Unter der Maus befindet sich noch ein Knopf zum schnellen Umschalten der Profile - wie ich finde sehr praktisch, falls man mehrere Profile auch nutzt.

Natürlich sollte man die Lachesis wie jede Maus vorm Kauf einmal in der Hand gehalten haben, auch wenn man im Einzelhandel gut 10euro extra zahlen wird, im Großen und Ganzen ist die Maus aber sehr zufriedenstellend und dank guter Verarbeitung, einfach zu bediener Software und sehr universeller Haptik sowohl für Links- als auch Rechtshänder zu empfehlen.


Logitech G110 Gaming-Tastatur schnurgebunden (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Logitech G110 Gaming-Tastatur schnurgebunden (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)

3.0 von 5 Sternen Gute Tastatur, schlechte Software und Beleuchtung., 2. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eins gleich vorweg, die Logitech G110 ist eine gute Tastatur.
Größtenteils gut verarbeitet, sehr leiser Tastenanschlag und gut zu "erfühlende" Tasten.

Sehr schön sind auch die Mediatasten sowie die Tasten für die Beleuchtung/Stummschaltung und Makro-Ebenen. Wenn man sie klickt, dann "klickt" es noch. Man weiß, dass man sie gedrückt hat. Gefällt mir 10x besser als der Touch Screen Trend, der im Moment viele Hersteller befällt.

Einige negative Punkte sind mir jedoch auch aufgefallen.
Die Handballenauflage ist sehr billig verarbeitet und sitzt nicht stramm an der Tastatur, sie wackelt wenn man die Tastatur verschiebt und hängt runter wenn man sie hochhebt.

Die Logitech Software, welche ich bereits für mein G35 benutze, sieht zwar mit all den Effekten sehr nett aus, ist aber oft umständlicher als nötig und ob man für eine Gaming-Tastatur unbedignt ein Programm braucht, dass unnötig hohe Hardwareanforderungen hat ist auch fragwürdig.

Die Standfüße sind sehr klein und heben die Tastatur kaum an.

Über all dies kann man allerdings locker hinwegsehen, Peanuts die einer sehr guten Bewertung und einem zufriedenstellenden Preis/Leistungs-Verhältnis nicht im Weg stehen.
Wenn da nicht die Beleuchtung wäre. Wenn man in der letzten Kellerecke ohne Fenster sitzt, bzw. seine Rolladen den ganzen Tag lang nicht hochzieht, dann ist sie evtl. ausreichen - wobei selbst dann der Schein des Bildschirms bereits störend ist.
Gar kein Vergleich zur Razer Lycosa Mirror.
Sitzt man in einem gut beleuchteten Raum, so ist das Blau der LEDs so zart wie eine Sommerbriese, oft werden Zeichen und Buchstaben nur angedeutet. Und das obwohl die Ausleuchtung im Stockdunklen gut ist, anders als biem Razer Produkt wo Sonderzeichen in der Zahlenreihe halb ausgespart werden.

Mit roter Beleuchtung wird es ein wenig besser, aber auch da könnte das Licht wesentlich stärker scheinen.

Alles in allem kann ich also keine Kaufempfehlung aussprechen, und dass obwohl die Tastatur an sich richtig gut ist.
Vielleicht sind meine Augen auch einfach nicht lichtempfindlich genug, im Zweifelsfall einfach selbst anschauen. Viele Leute sind mit der G110 zufrieden.

Nur wenn bei einer beleuchteten Tastatur die Beleuchtung nicht stark ist, dann ist mir der Preis von über 60euro doch ein wenig happig.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 22, 2012 1:30 AM MEST


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