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Beiträge von Marco Bärhausen
Top-Rezensenten Rang: 3.452.957
Hilfreiche Bewertungen: 17

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Rezensionen verfasst von
Marco Bärhausen "Crazy-Horse" (Alsdorf)
(REAL NAME)   

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American Dream
American Dream
Preis: EUR 8,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stark nachgelegt !!!, 17. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: American Dream (MP3-Download)
Als Little Caesar 2009 mit "Redemption" nach langer Abstinenz zurück in den Rock n Roll Zirkus fanden, war zunächst Skepsis angesagt. Diese war völlig ungebgründet und eine Tour 2011 (u.a. mit einem für den Rockpalast gefilmten Auftritt in Bonn) zeigte überdeutlich, daß die Jungs rocken.

Nun legen die Karlifornier um Ron Young einen würdigen Nachfolger nach, der in typischer Little Caesar Manier rockt, rollt und schwitzt.

Man kann kaum Anspieltipps geben, ohne einen Song zu vergessen, aber stellvertretend seien "Dirty Water" und "Is your crazy gettin lazy" genannt.

Besser kann Rock n Roll nicht klingen.


Gary Moore - Live At Montreux 2010
Gary Moore - Live At Montreux 2010
DVD ~ Gary Moore
Preis: EUR 19,99

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich traurig !!!, 23. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gary Moore - Live At Montreux 2010 (DVD)
Ja, Gary Moore konnte auch Hard Rock vom feinsten spielen.

Leider habe die meisten den Iren erst 1990 mit seinem "Still got the Blues" Album wahrgenommen, obwohl er schon vorher erfolgreich mit Hard Rock seine Visitenkarte abgegeben hatte.

Sei's drum, ich habe immer davon geträumt Gary Moore noch einmal mit Songs wie "Over the Hills...", "Empty Rooms", "Out in the Fields", und anderen zu sehen.

Zu schade, daß er seine Rückkehr zum straighten Hard Rock nicht komplett vollziehen konnte, denn auch die drei neuen Stücke machen Lust auf "Moore".

Das Sahnehäubchen dieser DVD ist für mich das unsterbliche "Blood of Emeralds" vom "After the War"-Album.

Auch wenn Gary Moore hier etwas fülliger daherkommt, diese DVD ist ein Muss für alle Fans und ein prima Einstieg für Leute, die bisher nur den Blues kannten.


Kein Titel verfügbar

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Zeit steht still !!!, 19. Dezember 2009
UmŽs kurz zu machen, Ron Young ist ein Ausnahmesänger und hat mit Little Caesar und Manic Eden vor einiger Zeit schon grandiose Musik gemacht.

Zugegebenermassen, das Cover des Debuts täuschte mich damals. Musiker über und über tättowiert, daß man denkt, die rotzen los wie Motörhead, und beim einlegen des Silberlings kam sauberer bluesiger sleaze Rock mit reichlich Roll.

So auch beim neuen Werk. Die einzelnen Stücke zu besprechen macht keinen Sinn. In meinen Augen kein Ausfall auf der CD.
Trotzdem sei Same old story, der Opener, erwähnt, der einen zurück in die beginnenden 90er versetzt, als das Debut erschien.

erdiger Rock, schmachtende Balladen und ein Sänger, der dieses Prädikat wirklich verdient. Nur Schade, daß Ron Young nicht allzuviele CDŽs veröffentlicht hat.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 15, 2010 11:27 AM MEST


Sonic Boom
Sonic Boom
Preis: EUR 7,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kiss sind zurück, 9. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Sonic Boom (Audio CD)
So einfach kann RockŽnŽRoll sein.

Man nehme eine der größten Bands des Planeten, verpasse Ihnen (wie schon in den 80ern und frühen 90ern) zwei hervorragende Musiker an der zweiten Gitarre und den Kesseln, und schon kannŽs wieder rocken.
Nix gegen Frehley und Criss, aber Eric Singer kann was und Tommy Thayer ist einfach der zuverlässigere Ace.

Modern Day Delilah rockt ordentlich los, ist aber für mich nicht der Knaller des Albums und erinnert mich an Psycho Circus.

Russian Roulette ist die erste Gene Nummer des Albums und ich habe den Eindruck, der will es nach seiner Solo Pleite noch mal richtig wissen. Ein Groove Monster, mit Simmons-typischen Lyrics. Seine Stimme klingt auch wieder mehr nach den 70ern.

Never enough ist die Hymne des Albums. Paul singt wie immer und die Hooks bleiben im Ohr hängen.

Yes I know (NobodyŽs perfect) geht zurück zum ersten Kiss Album. RockŽnŽRoll, als wäre nie was anderes gemacht worden.

Stand ist für mich eine mäßige Nummer, aber immer noch gut genug. Hier wird mal wieder im Duett gesungen.

Hot and cold ist ein Hammer. Cooler Track mit lustigen Lyrics, die man zugegebener Maßen schon oft gehört hat, aber seiŽs drum.

All for Glory darf Eric Singer anstimmen. Nette Stimme, guter Song, aber nichts weltbewegendes.

Danger Us ist für mich der schwächste Track. Dokken maßiges Intro, aber irgendwie ein Lückenfüller.

IŽm an animal ist das God of Thunder oder Unholy der Neuzeit. Fast schon brutal, was Herr Simmons da macht, aber immer noch Kiss. Der Schrei am Ende erinnert an die Lick it up Zeit.

When Lightning strikes darf Mr. Thayer singen. Stimme ok, Song ok.

Say Yeah ist ein gelungener Rausschmeisser.

Kiss beweisen, daß sie immer noch nicht zum alten Eisen gehören und die Melodien nicht immer von Desmond Child sein müssen.

Tolle Platte, Respekt !!!


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