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Beiträge von M. Robert Ganser
Top-Rezensenten Rang: 1.213
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Rezensionen verfasst von
M. Robert Ganser "robertissimo" (Apetlon, Burgenland)
(REAL NAME)   

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Let's See Her
Let's See Her
Preis: EUR 1,29

5.0 von 5 Sternen Track 3 des "In The Plain"-Albums, 12. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let's See Her (MP3-Download)
Ich kenne nicht alle Pop- und Rock-Alben, die jemals aus Dänemark gekommen sind, das könnte ich von mir vielleicht nicht einmal behaupten, wenn ich Däne wäre. Aber so wenige sind es wieder auch nicht, die ich kenne, und gut bis großartig gefunden habe. Aber das zweite Album der damals einzigartigen Savage Rose aus 1969 (oder in Dänemark angeblich schon 1968, behauptet zumindest die Website der Band; wahrscheinlich 1968 aufgenommen, internationale Veröffentlichung war jedenfalls 1969) ist für mich eine unerreichte und unübertreffliche Platte, für mich eines der zehn genialsten Pop- und Rock-Alben, das jemals vom Kontinent kam (also abseits von England und Irland).

An dieser Nummer fasziniert mich der Dreivierteltakt, und wie es in der Mitte dann wieder ins Ätherische geht. Annisette klingt wie sie aussieht - Kindfrau mit Sex-Appeal, unschuldig und verführerisch zugleich.


I'm Walking Through the Door
I'm Walking Through the Door
Preis: EUR 1,29

5.0 von 5 Sternen Track 2 des "In The Plain"-Albums, 12. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I'm Walking Through the Door (MP3-Download)
Ich kenne nicht alle Pop- und Rock-Alben, die jemals aus Dänemark gekommen sind, dass könnte ich von mir vielleicht nicht einmal behaupten, wenn ich Däne wäre. Aber so wenige sind es wieder auch nicht, die ich kenne, und gut bis großartig gefunden habe. Aber das zweite Album der damals einzigartigen Savage Rose aus 1969 (oder in Dänemark angeblich schon 1968, behauptet zumindest die Website der Band; wahrscheinlich 1968 aufgenommen, internationale Veröffentlichung war jedenfalls 1969) ist für mich eine unerreichte und unübertreffliche Platte, für mich eines der zehn genialsten Pop- und Rock-Alben, das jemals vom Kontinent kam (also abseits von England und Irland).

An dieser Nummer liebe ich das Ätherische, Mystische, ja Sakrale. Das sehr leise Vorspiel der ersten rund 20 Sekunden ist in diesem Remastering ungleich besser zu hören. Traumhaft, explodiert fast vor Schönheit.


Long Before I Was Born
Long Before I Was Born
Preis: EUR 1,29

5.0 von 5 Sternen Track 1 des "In The Plain"-Albums, 12. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Long Before I Was Born (MP3-Download)
Ich kenne nicht alle Pop- und Rock-Alben, die jemals aus Dänemark gekommen sind, dass könnte ich von mir vielleicht nicht einmal behaupten, wenn ich Däne wäre. Aber so wenige sind es wieder auch nicht, die ich kenne, und gut bis großartig gefunden habe. Aber das zweite Album der damals einzigartigen Savage Rose aus 1969 (oder in Dänemark angeblich schon 1968, behauptet zumindest die Website der Band; wahrscheinlich 1968 aufgenommen, internationale Veröffentlichung war jedenfalls 1969) ist für mich eine unerreichte und unübertreffliche Platte, für mich eines der zehn genialsten Pop- und Rock-Alben, das jemals vom Kontinent kam (also abseits von England und Irland).

An dieser Nummer liebe ich das Piano-Riff und das Drumming besonders, und Annisette und die singenden Bandmitglieder im Chor. Rock'n'Roll goes Art, mit skandinavischem Touch. Haut voll rein.


Divers
Divers
Preis: EUR 14,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Liederzyklus, wie er 2015 wohl kaum mehr für möglich zu halten war, 12. Dezember 2015
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Rezension bezieht sich auf: Divers (Audio CD)
Nehmen wir einmal an, diese Platte wäre im vorigen Jahrhundert irgendwann ab 1968 aufgenommen und veröffentlicht worden, und anno 2015 exzellent remastered wieder auf den Markt gekommen: Ich würde es im Großen und Ganzen glauben. Ich würde sagen, so etwas gab es damals, als Gigantinnen wie Laura Nyro, Sandy Denny, Joni Mitchell, Judee Sill, Kate & Anna McGarrigle und Kate Bush einige einzigartige Alben machten. Nicht jedes ihrer Alben war gigantisch, aber „New York Tendaberry“, „Sandy“, „Blue“, „Heart Food“, „Kate & Anna McGarrigle“ und „The Kick Inside“, na, da lasse ich in 40 Jahren als Hundertjähriger noch nichts darüber kommen, bitteschön! Und über die neue Platte dieser Johanna auch nichts.

Dabei scheint mir Newsoms 2015er-Opus zugänglicher zu sein als ihre früheren Werke, und das steht normalerweise eher für Rückschritt, weil weniger Originalität und Wagemut. „Divers“ enthält keine ausufernden, von extrovertierter Epik geprägte Soundabenteuer wie die meisten Tracks auf ihrem großen Vorgängeralbum „Ys“, die Songs sind klar und streng strukturiert, und vor allem präzise durcharrangiert. Im Letztgenannten liegt die Qualität, die diese Platte außergewöhnlich macht: Mit sparsamen Arrangements wäre das eine schöne und stimmige Produktion geworden, aber die ungemein vielschichtigen, abwechslungsreichen, jederzeit optimal passenden und dabei niemals überladen und effekthaschend wirkenden Arrangements veredeln alles. Man nehme nur einmal „Sapokanikan“ her, wie hier das Schlagzeug wie ein Melodieinstrument die Melodiewechsel innerhalb dieses komplexen 5-Minuten-Songs akzentuiert, und diverse Instrumente (wobei ihre Harfe nicht mehr so im Vordergrund steht wie auf ihren bisherigen Platten) für ein höchst diffiziles Klangbild sorgen. Selbst an und für sich simple Folksongs wie „Leaving The City“ und „Same Old Man“ gewinnen durch diese Vielzahl und Vielfalt von Instrumenten immens. Und das Spinett bei „Goose Eggs“ … ach, man könnte dazu bei jedem Track etwas schreiben, was die Orchestration betrifft.

Bliebe noch ein Instrument zu erwähnen, das Newsoms größtes Kapital ist: ihre Stimme! Man weiß es seit einem halben Jahrhundert im Zusammenhang mit Bob Dylan, seit fast so langer Zeit auch schon durch Neil Young oder Lou Reed, und welcher wirklich große Rockvokalist (Captain Beefheart, Van Morrison, Iggy Pop, Freddie Mercury, Robert Wyatt und und und … und um auf die eingangs erwähnten Frauen zurück zu kommen: Laura Nyro und Kate Bush!) war und ist nicht irgendwie umstritten, dass sich bei deren Stimmen die Geister scheiden? Na und? Newsoms Stimme mag ungewöhnlich und beim ersten Hören gewöhnungsbedürftig sein, aber keine andere Frau auf diesem Planeten könnte ihre Songs so singen, um nicht zu sagen performen wie sie. So wie unzweifelhafte Rockalben-Meilensteine wie „Highway 61 Revisited“, „Everybody Knows This Is Nowhere“, „Trout Mask Replica“ und „Astral Weeks“ (um ein paar der Obengenannten zu zitieren) mit anderen Sängern nicht das wären, was sie sind. Und ich liebe Newsoms Stimme (und wenn hier wer geschrieben hat, sie klinge wie eine angefahrene Katze … nun, ich bin Katzenfreund …).

Ein Album, das für mich insofern keine Höhepunkte hat, weil jeder Song ein neuer ist, und das Highlight hier genau genommen von ersten bis zum letzten Ton andauert, was bei einer Spielzeit von 51:52 mehr als respektabel ist. Konkurrenzlos und außergewöhnlich.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 13, 2015 5:20 PM CET


Wake Up
Wake Up
Preis: EUR 14,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Reden und gute Musik – da lässt sich aufwachen!, 12. Dezember 2015
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Rezension bezieht sich auf: Wake Up (Audio CD)
So manche kritischen Geister innerhalb wie auch außerhalb des Vatikans runzeln die Stirn, und Religionskritiker mit begrenztem geistigen oder moralischen Horizont (es gibt Gott – oder sonst wem in diesem Fall – sei Dank auch Religionskritiker mit Herz und Hirn) ereifern sich über diesen Papst, weil er doch nur Show machen würde, gar eitel wäre, und sich pausenlos nur präsentieren würde. Schon klar, ein menschenscheuer bis düsterer, intellektuell abgehobener Kirchenmann ist er wirklich nicht, und überaus konstruktive Kritiker dürften ohne Weiteres die Vermutung zum Ausdruck bringen, dass hinter dieser medial überaus attraktiven Persönlichkeit ein eher substanzarmer Petrus-Nachfolger verbergen würde, einer, der damit, hart gesagt, Schwächen auf anderer Ebene kaschieren wollte.

Wer Letztgenanntes annimmt, braucht sich aber nur einige Reden von ihm näher ansehen, und vor allem seine Enzykliken lesen, die Geist wie Buchstaben des Zweiten Vatikanischen Konzils exzellent aktualisieren und topaktuelle Themen offensiv behandeln. Wem das zu anstrengend ist, oder auch aus anderen Gründen sonstige Formen der Verkündigung der Botschaften dieses Papstes sucht, dem kann diese CD gerne empfohlen werden. Das Booklet beinhaltet die gesamten Redetexte, und zwar in der jeweiligen Originalsprache jeder Rede, und immer auch in Englisch, fast immer auch in Spanisch, aber die englischsprachigen Texte geben dem deutschsprachigen Hörer wohl den einfachsten Zugang zum Verständnis der Reden, mit halbwegs guten Englischkenntnissen kommt man gut mit. Es beginnt mit seiner ersten Ansprache unmittelbar nach seiner Erwählung am 13. März 2013 (Track 1) und endet mit einer Predigt in einer Messe in einem brasilianischen Marienheiligtum (Track 11). Dazwischen liegen Weltereignisse wie die Rede zum Anlass des Besuchs der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen in Rom am 20. November 2014 (Track 3) und das Friedensgespräch in den Vatikanischen Gärten mit Shimon Peres und Mahmoud Abbas am 8. Juni 2014 (Track 9), einige Jugend- und Studentenbegegnungen und Reden aus liturgischen Feiern. Immer wieder faszinierend, diesem Mann zuzuhören, da klingt keine einzige Silbe teilnahmslos dahergeredet oder sonst wie unengagiert, und die hohe theologische Qualifikation des vormaligen Jesuitenpaters ist permanent erkennbar.

Zur Musik: Dass ausschließlich in der Kirchensprache Latein gesungen wird, merkt man erst bei näherem Hinhören so richtig, weil der Sound und die Melodien für so viel Abwechslung sorgen, dass von klassischem Orchestersound, nicht wenigen lateinamerikanischen Elementen (z. B. Track 2, wo das „Salve Regina“ fast schon zu einem Bossa Nova wird, oder auch Track 3) bis hin zu Pop und Rock, am gelungensten bei Track 7, sozusagen dem „Titelsong“ der CD, wo die Rede vor südkoreanischen Jugendlichen mit der Spitzenbotschaft „Wake up!“ auf diesem Tonträger mit melodiösem Hardrock in guter 70er-/80er-Tradition garniert wird.

Alles in allem ist es hier den wahrscheinlich großteils, wenn nicht ausschließlich italienischen Musikern gut gelungen, Reden und Musik zu mischen, es gibt keine Brüche und unlogischen Übergänge. Etwas spannendere und originellere Kompositionen hätten für ein Meisterwerk gesorgt, so bleibt es eine immer noch überaus hörens- und empfehlenswerte Produktion, und in Anbetracht der Tatsache, dass die Einnahmen dieser top ausgestatteten CD (speziell der erwähnte Booklet) einem edlen Zweck zu Gute kommen, sind fünf Sterne dabei durchaus angemessen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 14, 2015 4:32 PM CET


Bussi
Bussi
Preis: EUR 15,99

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amore, Part 2 (Kompliment!), 2. Oktober 2015
Rezension bezieht sich auf: Bussi (Audio CD)
Eine ewige Binsenweisheit der Pop- und Rockgeschichte: Nichts fordert Musiker mehr heraus als das zweite Album nach dem großen Debütalbum. Aufguss, wie der zweite Teil eines Doppelalbums, keine Weiterentwicklung, Neues ist der/dem/ihnen nicht eingefallen und so weiter … Gefühle sowohl der Fans als auch der beteiligten Musiker selber. Das ist verständlich, wenn beide Seiten ihre hohen Ansprüche haben.

Aber man kann es auch anders sehen: Ich erinnere mich an ein Sex Pistols-Interview Anfang 1977, wo sie als Ramones-Verehrer gefragt wurden, was die New Yorker Punk-Vorreiter nach ihrem Debütalbum eigentlich noch bringen könnten, wieder dasselbe wie auf der ersten Scheibe? Worauf ein Bandmitglied sagte, dass sie doch einfach mehr von dem bringen sollten, was sie schon gegeben hatten, und sich auch nichts zu ändern hätte. Was so auch geschah, womit jeder Ramones-Fan der Welt glücklich war (und es heute noch ist).

So ein gutes Gefühl habe ich nun nach dem (ersten) Anhören von Wandas Zweitling. Es ist schlicht und einfach ein Zweitwerk im besten Sinn, die Lieder haben denselben Charme als beim Debüt, den gleichen Pep, die Texte zünden, ohne ins Ordinäre oder Dumme (oder auf Ostösterreichisch: Depperte) abzugleiten. Und griffige Melodien mit schönen Hooklines, wie z. B. bei „Nimm sie wenn du’s brauchst“, wo im Text auch Bologna vorkommt … schön hinterfotzig, Burschen, diese Nummer würde ich als Anspieltipp empfehlen, wenn wer unbedingt einen der 12 Songs dazu nehmen will. Ansonsten lässt sich die ganze Scheibe als Anspieltipp empfehlen, weil die Qualität der Stücke sehr ausgeglichen ist; anders als beim „Amore“-Album, wo der Hit „Bologna“ heraus ragte und der (exzellente) Rest zu erschließen war, ragt für mich hier kein Stück speziell heraus. Wie sich Wanda gelegentlich selber zitieren, ist echt urig, etwa wenn sie bei „Alarm!“ die Amore (no, na …) besingen, oder bei „Das wär schön“ und „Sterne“ (das romantischste Lied der Platte) Themen angesprochen werden, die auf dem ersten Album öfter als einmal verdeutlicht wurden, bestimmte Sehnsüchte verbunden mit Alkoholismus, am deutlichsten bei der Schlussnummer „Kein Herz im Hirn“ zum Ausdruck gebracht, Wiener-/Ostösterreicher-Hedonismus mit Defaitismus verbunden, wie ein Spiegel, den man dem echten Wiener (der nach Eigendefinition nicht untergeht) vorhalten kann, der Text dieses Liedes. Und Vieles ist wieder vorhanden, das nur aus Wien und Umgebung kommen kann, eine „Mona Lisa der Lobau“ etwa kann der Rest der Welt nicht bieten, die kann’s nur dort geben, die ist auf diese Art und Weise einzigartig.

Und einzigartig sind auch Wanda. Grandioses zweites Album, herrliches Cover. Der Rest ist Zuhören (und alles, was dieses auslösen kann) …


Taste - What's Going On
Taste - What's Going On
DVD ~ Taste
Preis: EUR 17,10

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur ein Ohrenschmaus, sondern auch eine Augenweide, 24. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Taste - What's Going On (DVD)
Diese Rezension widmet sich weniger der Musik von Taste – natürlich nicht, weil sie keine Rede wert wäre, ganz im Gegenteil, aber ich habe mich bei der 4-CD-Box „I‘ll Remember“ dazu ausführlich genug geäußert, das braucht hier von mir nicht groß wiederholt werden. Aber das hier ist in erster Linie eine Filmbesprechung, es geht um Bilder und was diese ausdrücken. Und da bietet diese DVD sehr viel.

Wie schon meine Vorrednerin zum Ausdruck brachte, ist das leider nicht das komplette Konzert, es ist bedauerlich, dass der Grund im Booklet nicht genannt wird, an den Songs an und für sich – „Blister On The Moon“ und „I Feel So Good“ sind darunter – kann es nicht gelegen sein, und dass die uninspiriert interpretiert worden wären, wird man bei den Live-Qualitäten dieser Gruppe ausschließen können, erst recht bei diesem Gig, der mit fünf (!) Zugaben ein außergewöhnlicher war. Das kann nur daran liegen, dass Teile des Originalmaterials verloren oder in einem schlechten Zustand sind. Hier wird (unter Beibehaltung des Formats 4:3) eine gute Bildqualität geboten, die Klangqualität ist echt gut, es wurde für ordentliches Remastering gesorgt.

Der Titel der DVD ist insofern ein wenig irreführend, weil von der Gesamtspielzeit von 2 Std. 43 Min. bzw. 163 Min. nur 56 Min. direkt vom Isle of Wight-Gig vom 28.08.1970 sind, ansonsten gibt es 21 Min. Bandgeschichte und Interviews (und dazu nochmals den Isle of Wight- Mitschnitt, also insgesamt 77 Min.), 17 Min. Beat Club-Videos und 8 Min. Videos vom SWR. Füllmaterial ist nicht darunter, die SWR-Videos lassen von ihrer Machart her Taste wie eine Politrockband erscheinen, was etwas skurril wirkt, andererseits aber doch den 68er-Zeitgeist gut herüber bringt. Die 3 Beat Club-Songs gehören glücklicherweise nicht zu jenen Beiträgen dieser legendären Sendereihe, wo sich Filmemacher mit Schnittexperimenten austobten, das hätte zu dieser rustikalen Musik auch wirklich nicht gepasst. Der Bandgeschichte- und Interviews-Teil ist überaus gelungen, unprätentiöse und chronologische Darstellung der Story (bis hin zu den Hintergründen der Trennung – das Management spaltete die Musiker), und einige Beiträge sagen musikalisch nicht nur über Rory, sondern auch über die Band viel aus, etwa die Worte von Brian May und Larry Coryell, große Gitarristenkollegen also. Bleibt der Auftritt bei diesem 600.000 Leute umfassenden Publikum selbst, und hier zeigt sich in vollem Umfang, dass es nicht nur ein Vergnügen war, dieser Band zuzuhören, sondern ihr auch zuzusehen: Mit welcher Hingabe John Wilson trommelt und welche Mimik er dazu hat, mit welcher Energie Richard McCracken seinen Fender Bass bearbeitet, und dabei immer wieder mit Rory Gallagher harmoniert (die Geschichten, dass die Gruppe am Ende live immer mehr unter den Egotrips ihres Leaders gelitten hätte, lassen sich nach diesem Filmmitschnitt nicht nachvollziehen, das nebenbei), kein langweiliges Herumstehen wie bei unzähligen anderen Rockmusikern, wo Musik und Optik schlecht zusammen passen. Und schließlich Rory selbst, die Körpersprache bei seinem Gitarrenspiel, und, für mich das Faszinierendste an seinem Gitarrespiel überhaupt, dass er nie auf ein Pedal tritt, es gibt keines zwischen Instrument und Verstärker: Stattdessen, wie Brian May es in seinem Beitrag so schön erläutert, ein einziges Effektgerät (Treble Booster) auf dem Verstärker selber, zwischen Gitarre und Amp (ein legendärer Vox aus den Sechzigern) geschaltet, das er aber nie berühren braucht, weil er mit Lautstärke- und Klangreglern auf der Gitarre selber (ja, seine einzigartige abgewetzte 1961er-Stratocaster bei fast allen Tracks) alle klanglichen Nuancen besorgt, wozu später und heute viele Gitarristen ganze Pedalboards brauchen (und unter Umständen weniger schaffen, das nebenbei). Die Szenen, wo die Kamera diese Handgriffe (können nur Sekunden sein) einfängt, stellen für mich die magischsten Momente dieser Filmaufnahmen dar, wie überhaupt die Kameraarbeit hohes Lob verdient, der Schnitt ebenfalls. Wer – wie ich – schon so manche Filme von Liveauftritten mit interessanter Musik und vergleichsweise uninteressanter bis missratener Kameraarbeit durchleiden musste, und sich dann lieber mit einem Tonträger begnügte, weiß, was ich meine. Es gehörte immer maßgeblich zu Rory Gallaghers Größe, dass er so nuanciert spielte, im Gegensatz etwa zu Ted Nugent und Angus Young und unzähligen anderen, die über Stunden in derselben Lautstärke und demselben Sound ihre Sache machen (wobei für mich kein Zweifel daran besteht, dass das bei Angus Young im Rahmen der AC/DC-Musik so passt, und Nugent hat zweifelsohne seinen eigenen Feedback-trächtigen Sound). Das machte ihn einzigartig und weitgehend konkurrenzlos, und diese DVD vermittelt davon recht viel.

Taste- und Rory Gallagher-Fans werden keine weitere Empfehlung brauchen, dem Rest der Welt (Nachgeborene etc.) sage ich: Wenn Sie hören und obendrein sehen wollen, was zum Allerbesten gehörte, was Gitarrenrock (mit starker Bluestönung) um 1970 zu bieten hatte, und meines Erachtens in der ganzen Rockgeschichte zu bieten hat, werden Sie hier fündig werden! Wer einen Anspieltipp braucht, dem lege ich den rund viertelstündigen „Catfish Blues“ ans Herz.


Freedom: Atlanta Pop Festival
Freedom: Atlanta Pop Festival
Preis: EUR 13,99

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer seiner großen Konzertmitschnitte, 6. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freedom: Atlanta Pop Festival (Audio CD)
In medias res: Wer nur ein einziges Hendrix-Live-Album will und braucht, sollte nicht unbedingt dieses wählen, da scheinen mir "Winterland" und "Isle of Wight" die definitiven Platten zu bleiben. Aber wenn es vielleicht die fünf besten sein sollen, dann mag dieses dabei sein.

Dass der Gig so stark wurde, war einerseits den Umständen geschuldet, andererseits der Tatsache, hier vor Hunderttausenden zu spielen, da waren gewisse Kompromisse wohl unvermeidlich. Über weite Strecken spielten Hendrix, Mitchell und Cox hier ein "Greatest Hits"-Programm, aber wie sie das machen, stellt für mich die besondere Qualität dieses Konzerts dar: "Purple Haze" und gar "Hey Joe" etwa, die schon totgespielt hätten sein können, klingen hier frisch und erfrischend, mit Soli, die eindrucksvoll beweisen, was für ein gewaltig kreativer Musiker Hendrix war, und es hier schaffte, keine Routine aufkommen zu lassen. Mit "Umstände" meine ich hier weniger das Leben zwischen Studio und Megakonzerten, das gehörte bei Jimi mehr oder weniger auch zum Dauerzustand, sondern vielmehr, dass er damals auf der Suche nach neuen musikalischen Betätigungsfeldern und Sounds war. Aber vor so einem Publikum konnte er nicht eine halbe Stunde lang "1983" und "Burning Of The Midnight Lamp" zelebrieren, sondern hatte den Bluesman und den Rock'n'Roller zu geben. Also lud er das, was an Kreativität unter diesen Voraussetzungen möglich war, in hinreißende Soli und in besonders druckvolle Gestaltung bekannter Stücke hinein: "Spanish Castle Magic" (der "Axis: Bold As Love"-Kracher in einer selten gelungenen Version), "Hear My Train A-Comin'" (fast so genial wie die unerreichbare Version von "Rainbow Bridge", die fünf Wochen zuvor aufgenommen worden war), "All Along The Watchtower", "Foxey Lady" und "Voodoo Child (Slight Return)" in grandiosen Versionen. Nicht ganz so stark, aber immer noch überaus zufriedenstellend, gelangen beispielsweise "Fire", "Red House" und "Stone Free". "Star Spangled Banner" erklang an "seinem" Tag (man schrieb bekanntlich den 4. Juli), nicht ganz so spektakulär wie das Woodstock-Original, aber den Zweck erfüllte das Stück sicher. Die restlichen Stücke waren aus jener Zeit, eben seinerzeitige neue Nummern, und fügten sich nahtlos ins Gesamtgeschehen ein, wobei "Room Full Of Mirrors" und "Freedom" herausragen. Ein feines Live-Album, wie gesagt auch für Hendrix-Fans, die schon einige seiner Live-Tonträger im Schrank haben, von Wert.


Naturally
Naturally
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das definitive J.J.-Album, 4. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Naturally (Audio CD)
Glenn Frey von den Eagles sagte mal, dass man für sein Debütalbum 20 Jahre Zeit haben kann, aber für sein zweites Album maximal zwei Jahre. Eine gute Binsenweisheit. "Really", J.J.'s Zweite, war eine feine Platte, und er machte noch so manche gute und hörenswerte Platten, und das meistens zu Zeiten, als alle Welt Punk, New Wave, Dancefloor, Indiemusik, Hardcore und HipHop hörte, und als sein Debüt erschien, hörte man Prog, Heavy Rock und Glam, und da gehörte der gute J.J. ja auch nicht hin. Aber alles wurscht wie nur was, sage ich - J.J. Cale war immer J.J. Cale und sonst nichts. Ein edler Einzelgänger und Nonkonformist Zeit seines (popmusikalischen) Lebens, und was man in den letzten 45 Jahren immer mit Begriffen mit Star oder gar Superstar verbunden haben mag, er hatte damit nichts zu tun und es war ihm wohl herzlich egal. Er machte die Musik, die er konnte und liebte und sonst nichts, und die Songs seines Debüts entstanden in mehreren Jahren.

Wobei es zu diesem Debüt vielleicht nicht gekommen wäre, hätte da nicht ein wahrer Superstar, Eric Clapton natürlich, sein "After Midnight" aufgenommen. Ein verdienter Welthit, die Version von Derek & the Dominoes, keine Frage. Aber wer das Original von J.J. auf dessen Debütalbum hört, mag Claptons Version bald hinten anstellen. Dieser Gesang, dieser Groove, dieses kaum beschreibbare Feeling! Country-Blues, Boogie, Soul, große, nein, gewaltige amerikanische Musik mit Seele: "Call Me The Breeze", "Don't Go To Strangers", "Nowhere To Run", "Crazy Mama" und und und ... meisterliche Kompositionen, mit außergewöhnlich guter Produktion (Arrangements und Sound!) umgesetzt, Musik von edler Simplizität, als ob man Leadbelly und Robert Johnson in die frühen Siebziger transformiert hätte.

Vom Songwriting her hat J.J. Cale das Niveau seines Debüts nie wieder hingekriegt, ein verlässlicher Lieferant hörenswerter Scheiben blieb er aber immer noch. Und nicht nur Clapton wird diesem 2013 verstorbenen stillen Giganten der amerikanischen Musikszene seinen Lebtag lang für alles dankbar sein.


I'll Remember (4-CD Boxset)
I'll Remember (4-CD Boxset)
Preis: EUR 35,99

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als eine Erinnerung wert – das essentielle Werk eines der allerbesten Trios der Rockgeschichte, 4. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I'll Remember (4-CD Boxset) (Audio CD)
„I’ll remember“ = „Ich werde mich erinnern“: Als im Juni 2015 alle, die anlässlich dessen 20. Todestages Rory Gallagher gedachten, sich an seine große Solokarriere erinnerten, werden wohl die meisten derjenigen, wenn nicht gar alle von ihnen auch an Taste gedacht haben. Wie berechtigt das ist, stellt diese Box unter Beweis: Rory hat von 1971 an als Solist Großes hinterlassen und bleibt als fantastischer Blues-Rock-Gitarrist unvergessen, aber was er mit seiner ersten Band hinterlassen hat, mag noch ein wenig größer sein.

Taste waren keine zwei Jahre lang auf der Szene stark präsent, also wirklich erfolgreich, ab Frühjahr 1969 bis Ende 1970, ihre beiden Studio-LPs erschienen im April 1969 und im Jänner 1970, und sie fehlten auf kaum einem wichtigen Festival in England und auf dem Kontinent, auf dem Isle of Wight-Festival im Sommer 1970 zählten sie zu den großen Abräumern. Sie spielten eine Art von Rock, die damals in England ohne Übertreibung massenhaft gespielt wurde, Blues-Rock-Bands hatte die Insel in den Spätsechzigern und noch in den Frühsiebzigern „zum Saufüttern“, wie man so schön sagt. Da musste man schon außergewöhnlich sein, um heraus zu ragen.

Und Taste waren eben außergewöhnlich. Rory Gallagher hatte später solo gute Sidemen, aber so einen guten Bassisten wie Richard McCracken und so einen feinen Drummer wie John Wilson doch wieder nicht. Beide waren wie Gallagher reine Antistars, richtig urige Iren, die den Blues mit voller Energie und stets passenden Folk- und Jazz-Nuancen zu spielen wussten, und damit recht eigenständig wirkten, und schließlich auch wussten, was ein echt guter Song ist und wie man ihn optimal zu interpretieren hat. Rory Gallagher wurde niemals als großer Sänger bezeichnet und war es im Prinzip auch nie, aber seine Stimme und seine Intonation passten ideal zum Gesamtsound, und das zählt nun einmal am meisten. Er klang auch eher nach einem Folknik und einem Busker (was er später bei seinen Akustik-Darbietungen im Rahmen seiner Live-Auftritte unter Beweis zu stellen wusste), was erfrischend und originell war, bei ihm gab es kein „Ich kann wie John Lee Hooker und B. B. King gleichzeitig klingen“-Gerülpse oder –Gebrülle, womit einem in jenen Jahren nicht wenige Blues-Rock-Vokalisten zu nerven wussten. Die Kompositionen hatten meistens mehr Fantasie und Originalität, als man es in diesem Genre gewohnt war. Bliebe noch zu sagen, dass Bassist und Drummer auf einem hohen, weit überdurchschnittlichen Niveau spielten, nicht die Klasse von Jack Bruce und Ginger Baker, aber nicht so weit davon entfernt, und dass der Gitarrist bald zu den weltbesten gezählt würde, war spätestens ab Anfang 1970 eine weithin vertretene Ansicht, der gute Rory spielte mit Hendrix, Clapton, Beck und Page in einer Liga.

Bevor das titellose Debütalbum erschien, hatte die Gruppe schon beachtliche Erfahrung als Live-Band gesammelt, von 1966 bis 1968 mit dem Bassisten Eric Kitteringham und dem Drummer Norman D’Amery, ab Ende 1968 dann mit McCracken und Wilson, und unter anderem Cream bei ihren Abschiedskonzerten supported. Den legendären John Peel hatten sie so sehr beeindruckt, dass er eine „Top Gear“-Sendung mit ihnen machte, bevor noch die erste Platte aufgenommen war. 1969 war ein gewaltiges Jahr, was Debütalben betraf – ob Led Zeppelin oder Stooges, ob MC5 oder East of Eden, ob The Can oder Xhol Caravan, ob King Crimson oder Flying Burrito Brothers und einige andere noch, die mit gewaltigen Langspielplatten starteten. So auch Taste, deren Erstling schlichtweg ein Meisterwerk ist, wie aus einem Guss gespielt, ein wahrer britischer Blues-Rock-Meilenstein. Ob der hinreißende Opener „Blister On The Moon“ mit einem Riff für die Ewigkeit, der heimliche Hit der Band (fehlte bei keinem Gig) „Sugar Mama“, das subtile Leadbelly-Cover „Leavin‘ Blues“ oder der 8-Minuten-Wahnsinn „Catfish“ – jeder der neun Songs geht aufs Ganze.

Beide Studioplatten produzierte Tony Colton, was man am ersten Blick gar nicht so recht glauben will, weil „On The Boards“ viel differenzierter produziert klingt, und die Gruppe mehr experimentiert, etwa mit zwei je sechseinhalbminütigen Tracks (einer davon der Titelsong) ins Jazzige geht, und „If The Day Was Any Longer“ bezaubernder Folk mit Blues-Untertönen ist. Aber Energie hatte das zweite Album wie das erste, was vor allem in Nummern wie der Slideguitar-Tour de Force „Eat My Words“ und dem eröffnenden „What’s Going On“ gut herüber kommt. War die erste Platte noch ein Achtungserfolg, war die zweite wesentlich erfolgreicher, verkaufte sich in England recht gut, und kam bei Kritikern noch besser an als das Debüt. Beachtlich war hier die positive Rezension im (damals nur in den USA existierenden) „Rolling Stone“, verfasst von keinem Geringeren als dem zu Recht gefürchteten Lester Bangs, und das wollte was heißen.

Aber noch höheres Lob als für ihre Platten erhielten Taste für ihre Live-Präsenz. Ab Ende 1969 waren sie eine der diesbezüglich begehrtesten Bands in Großbritannien und in Europa, lebten als irische Gruppe auch schon längst in London und waren bereit, die Welt zu erobern. Die beiden 1971 und 1972 nach dem Split erschienen Alben „Live Taste“ (in Montreux aufgenommen) und „Live At The Isle Of Wight“ (damals eine Einzel-LP, heute ist der komplette Konzertmitschnitt erhältlich) finden sich in dieser Box aber nicht, stattdessen auf der dritten CD rund 45 Minuten aus Stockholm und ungefähr 34 Minuten von einem Gig in London, beide aus 1970. Vom Klang her ist der Stockholmer Mitschnitt sehr gut, der Londoner (obwohl von der BBC?!) leider nur ein besseres Bootleg, ganz schön dumpf und stark rauschend. Aber eine furiose 9 -Minuten-Version von „Eat My Words“ zu genießen zahlt sich trotzdem aus, und das um ein paar Minuten gekürzte „Catfish“ ist einer jener Tracks der Spätsechziger und Frühsiebziger, die verdeutlichten, dass Heavy Rock, ein paar Jährchen später Metal genannt, im Prinzip nur eine schwerkalibrige Spielart des Blues-Rock war.

Die vierte CD kann von der Qualität her mit den ersten drei nicht mithalten, was an der Höchstwertung der Box nichts ändert, ist aber historisch doch recht interessant, weil sie Studioaufnahmen (oder sagen wir besser Demos, aber guter Klang!) aus 1967 und Livemitschnitte (ebenfalls noch mit der Erstbesetzung) aus 1968 bietet. Wenn man allerdings in Betracht zieht, dass der junge Rory damals noch seinen 20. Geburtstag vor sich hatte, ist dieser Einblick in die „Gesellenjahre“ des baldigen Meisters wiederum recht respektabel. „Norman Invasion“ und „Worried Man“ (eine frühe Version von „Dual Carriageway Pain“) sind Frühwerke, die schon andeuten, dass da noch Größeres kommen würde.

Die Aufmachung der Box ist insgesamt hervorragend gelungen, wer interessante Fotos sucht, kommt hier auf seine Kosten, auch der Text von Nigel Williamson gibt viel her. Bliebe zum Remastering der beiden Studioalben noch zu sagen, dass auf Loudness War-Unsinn und ähnliche Fragwürdigkeiten glücklicherweise verzichtet wurde. Ja, „I’ll Remember“ … so erinnert man sich sehr gern an Rory Gallaghers große Band – oder entdeckt sie als Nachgeborene/r, je nachdem …
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 7, 2015 11:47 PM MEST


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