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Rezensionen verfasst von
Fabian Gebauer (Wattenbek, Schleswig-Holstein)
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New Nintendo 3DS XL metallic schwarz
New Nintendo 3DS XL metallic schwarz
Preis: EUR 199,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu teuer, zu veraltete Technik... Spaß machts aber trotzdem, 26. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um es im Vornherein gleich klarzustellen, handelt es sich um meinen ersten 3DS, ich hatte bisher immer die normale Heimkonsole bevorzugt und mich von meiner PS4 "verwöhnen" lassen. Dennoch hatte ich mir jetzt vorgenommen, mit Erscheinen des New 3DS, diesen zu kaufen. Selbstverständlich habe ich mir das Netzteil mit dazu bestellt. Hier stellt sich mir bereits die erste Frage: warum im Jahr 2015 nicht einen micro-USB-Port? So würde Nintendos Entscheidung, auf ein Netzteil zu verzichten zumindest Sinn machen, anstatt seinen eigenen Anschluss zu verwenden und Erstbesitzer zu Kauf zu zwingen. Stattdessen wird der Karton mit unnötigen Anleitungen gefüllt, die nochmal genauso dick wie das Geräts sind. Dann nächstes Mal eher auf eine mitgelieferte SD-Karte verzichten und lieber das Netzteil dazu packen.
Zum Weinen bringt mich aber der Preis. 200€ für den XL und 170€ für den normalen sind für das, was drin steckt schon sehr happig. Ich war mir Anfangs nicht sicher ob ich mir den 3DS oder 3DS XL kaufen soll und habe mich dann schlussendlich für den XL entschieden, da mir der 3DS doch fast schon zu klein war. Als ich den New 3DS XL dann das erste Mal in der Hand gehalten habe, war ich etwas überrascht vom recht hohen Gewicht, aber auch von der schicken Metalloptik und der auf den ersten Blick guten Verarbeitung. Der Eindruck setzt sich auch beim Aufklappen fort, das matte Plastik mit Glitzereffekt sieht sehr gut aus. Lediglich das obere Display sitzt am Schanier leicht wackelig und das D-Pad ist sehr wackelig. Im Gegensatz zum normalen New 3DS lassen sich die Faceplates nicht tauschen, aufgrund des nahezu unveränderten Aussehens im Vergleich zum Vorgänger lässt darauf schließen, dass Nintendo sich da auch keine weitere Mühe gemacht hat. Das äußere Hochglanz-Plastik hat aber mehrere Nachteile, unter anderem die vielen Fingerabdrücke und dass es kaum zu verhindern ist, dass der 3DS XL mit seinem Gewicht in der Hand rutschig wird. Ich hätte mir da lieber eine einheitliche Optik wie auf der Innenseite gewünscht.

Die Unterseite ist verschraubt und darunter befinden sich der austauschbare 1750mAh Akku sowie eine mitgelieferte 4GB microSD. Diese habe ich bei durch eine 64GB SDXC-Karte ersetzt, die problemlos im New 3DS funktioniert. An der Vorderseite befinden sich der Einschaltknopf, der Einschub für die Cartridges, der Stylus, der auch so wertig ist, wie eine Tintenpatrone mit Spitze, sowie ein normaler Kopfhöreranschluss.

Am ersten Anschalten habe ich zuerst einen Schock bekommen, da die Auflösung beider Displays absolut grottig ist und man die Pixel schon zählen kann... jetzt wo bei Smartphones 2K-Displays fast schon Standard ist, finde ich es peinlich, dass Nintendo mal wieder vollkommen hinterher hinkt und nicht einmal wenigstens ein Display auf 720p-Niveau verbaut. Ebenfalls veraltet ist der untere resistive Touchscreen, der noch auf Druck reagiert und eigentlich nur mit dem Stylus angenehm und einfach zu bedienen ist. Das Betriebssystem läuft flüssig und setzt Nintendo-typisch auf Detailverliebtheit. Die Ladezeiten sind meistens akzeptabel, variieren bei den Spielen aber oft. Als erstes Spiel habe ich The Legend of Zelda: Majoras Mask 3D gekauft, was ja gleichzeitig zum Launch des New 3DS erschienen ist und dementsprechend auch ideal für den New 3DS sein sollte. Durch den neuen C-Stick, der wie oft schon erwähnt, an den bei alten Notebooks oft als Touchpad-Ersatz verwendeten Stick erinnert, funktioniert die Kamerasteuerung erstaunlich gut, allerdings hätte ich mir den Stick etwas breiter und abgerundeter gewünscht, da man leicht abrutscht.
Ein großer Vorteil ist die Abwärtskompatiblität zum optionalen Circle Pad Pro des alten 3DS, so dass auch Spiele mit Unterstützung des zweiten Pads zum C-Stick kompatibel sind. Aber trotz der pixeligen Auflösung sieht Zelda für 3DS-Niveau sehr gut aus und das wichtigste ist natürlich der Spielspaß, der ist auch weiterhin gegeben. Der 3D-Effekt bleibt auch weiterhin ein absolutes Alleinstellungsmerkmal für den New 3DS und dank dem Face-Tracking kann man den New 3DS jetzt auch schwenken ohne Qualitätseinbußen, da die Funktion wirklich perfekt funktioniert. Zur Akkulaufzeit kann ich bisher noch keine genaueren Angaben machen, da ich den 3DS erst seit wenigen Tagen besitze und noch nicht in richtiger Dauerbelastung hatte.

Der New 3DS bleibt seinen bisherigen Stärken treu und verbessert seine inneren Werte sowie viele Details, die ihn deutlich besser als seinen Vorgänger machen, trotzdem bleibt technisch allerdings weit hinter der Konkurrenz hängen, selbst Mittelklasse-Smartphones haben oft eine bessere Leistung zu einem ähnlichen Preis. Und wer weiß, wenn in ein paar Jahren die Smartphones Displays mit 4K-Auflösung besitzen, schafft Nintendo es vielleicht sogar HD-Displays im 3DS zu verbauen? Wer schon den 3DS besitzt, sollte sich wirklich überlegen, ob er sich den New 3DS nochmal für 170-200€ kaufen möchte, zumal die Neuerungen sich in Grenzen halten und es noch keine "Exklusivspiele" gibt, die den Kauf rechtfertigen.

Plus-Punkte:

- Gute Verarbeitung
- Schicke Optik
- Große Displays
- Sehr gut zu bedienender C-Stick
- Face-Tracking-Funktion funktioniert super
- Intuitive, schicke Benutzeroberfläche
- Zwei zusätzliche Schultertasten
- der Spielspaß

Contras:

- Zu hoher Preis
- Miese Display-Auflösung und veraltete Technik
- Kein Netzteil
- Kein austauschbaren Faceplates
- Unpraktische Glanzoberfläche
- Displays zu dunkel
- Keine exklusiven New 3DS-Spiele zum Launch


Xbox One Konsole + Kinect
Xbox One Konsole + Kinect
Preis: EUR 449,00

19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als ihr Ruf, 4. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Xbox One Konsole + Kinect (Konsole)
Anfangs war ich eigentlich mehr von der Playstation 4 überzeugt und hatte auch vor, nachdem ich sowohl eine Xbox 360, als auch zuletzt die PS3 besessen habe, mir eine zu kaufen. Da ich die Xbox One aber für einen Top Preis hätte bekommen können, entschied ich mich für die One, da sie mir auch nicht unsympathisch erschien und ich auch noch Goldmitglied bin und sonst für das PSN auch nochmal extra zahlen müsste.

- Der Inhalt -

Was dann beim Auspacken sofort ins Auge sticht, ist der riesige Kinect-Sensor, der auch einen ordentlichen Eindruck macht. Der Controller ist ebenso dabei, leider immer noch mit gewöhnlichen Batterien, der Akku muss natürlich dazugekauft werden. Das Headset, was auch bei der 360 mitgeliefert wurde, ist enthalten und optisch überarbeitet, über das verliere ich jetzt aber keine weiteren Worte. Überraschenderweise sind bei der jetzigen Generation sogar HDMI-Kabel enthalten, was bei den alten Konsolen nicht der Fall war. Das Netzteil hat sich im Vergleich zur Xbox 360 Slim kaum verändert und passt sich nur optisch der Konsole an. Ganz zum Schluss offenbart sich dann aber die große Xbox.

- Optik & Speicher -

Sie ist groß, schwer, kein Design-Meisterwerk und erinnert wirklich an einen Videorecorder mit Slot-In-Laufwerk. Aber das Äußere ist ja egal, das Innere ist wichtig. Dafür macht die One einen hochwertigen Eindruck, aber die großen Hochglanzflächen gefallen mir gar nicht. Die gibt's ja bei der PS4 auch, sie sind nach einem Mal rüberwischen direkt zerkratzt und ziehen Staub und Fingerabdrücke magisch an. Auf der Oberseite befindet auf der rechten Seite unter den Lamellen der Riesenlüfter, welcher aber eben auch mittlerweile seine Daseinsberechtigung hat und dafür sorgt, dass die Xbox leise und auch erstaunlich kühl bleibt. Mein größter Kritikpunkt ist die nicht austauschbare Festplatte, weniger wegen eines möglichen Defekts, eher wegen der in der heutigen Zeit mit 500GB zu geringen Kapazität, besonders bei Spielen die um die 30-40GB groß sind. Mit dem letzten Juni-Update lassen sich zwar externe Festplatten anschließen, wer jetzt aber denkt er kann seine alte verstaubte HDD aus dem Schrank holen, es werden nur USB 3.0 Geräte unterstützt.

- Einrichtung & Dashboard -

Während der Einrichtung kann man zwischen zwei Einschaltoptionen wählen: Höherer Stromverbrauch, schneller Start und aktivierter Sprachbefehl oder lieber ganz Ausschalten und ewig warten bis die Konsole hochgefahren hat. Verständlicherweise habe ich mich für die schnelle Variante entschieden, das würde ich auch jedem der seine Xbox regelmäßig benutzt, empfehlen, zumal die Xbox One bis zum Dashboard locker eine Minute braucht, die 360 hat es in der halben Zeit geschafft. Nach der Einrichtung landet man auf dem neuen Dashboard. Es fällt sofort auf das es wesentlich schlichter und einfacher wirkt, was vielleicht am "strahlenden" schwarzen Hintergrund liegt, der sich nicht ändern lässt. Hier hat Microsoft einerseits mitgedacht, anderseits überhaupt nicht: auf der 360 ließ sich die Kachelfarbe nicht ändern, bei der One ist es jetzt möglich, dafür kann aber der Hintergrund nicht mehr geändert werden! Wer auf die Schnapsidee gekommen ist, ist mir ein Rätsel...
Das Dashboard wurde aber deutlich entschlackt, es gibt nur noch links die Pins, also Apps die man angeheftet hat, die Startseite und links geht's weiter zum Store. Bei dem 360-Dashboard lagen alle Kategorien noch direkt auf der Startseite, bei der One wurden die jetzt alle in Apps ausgelagert. Die größte Kachel auf der Startseite ist immer die zuletzt verwendete App, da Multitasking bei der Xbox One keine unwichtige Rolle spielt. Wenn man bei der Xbox 360 im Spiel die Xbox-Taste drückt öffnet sich der Xbox Guide, über den Nachrichten oder Einladungen sichtbar sind, der wurde auf der One entfernt, da man mit der Xbox-Taste jetzt direkt auf die Startseite kommt und das Spiel im Hintergrund weiterläuft.

- der Controller -

Was man aber nie vergessen darf und das wohl wichtigste bei jeder Konsole, ist der Controller. Der Xbox One Controller wurde an vielen Stellen sinnvoll verbessert und ist ein würdiger Nachfolger des bereits sehr guten 360 Controllers. Beide Controller sehen sich weiterhin ähnlich, der One Controller sieht aber edler und weniger verspielt aus, die optisch größte Änderung ist wohl das Batteriefach, was endlich im Controller verschwunden ist. Das D-Pad wurde verbessert und steuert sich besser als bei der 360, hat mich aber nie so gestört. Die Analogsticks wurden fühlbar verkleinert, kann ich nicht so wirklich verstehen, außerdem bewegen sie sich weicher als die Sticks der 360, eher in Richtung des PS3-Controllers. Die Schultertasten hätten sich meiner Meinung nach aber auch leichter drücken können, zumal sie etwas komisch platziert sind, die vom 360 Controller ließen sich deutlich besser bedienen. Die Trigger sind aber dafür wesentlich besser als vom alten Controller, sie bewegen sich butterweich und sind leicht gedämpft, damit sie nicht mehr so klackern wie beim alten. Die Vibrationsmotoren in den Triggern sind tatsächlich eine kleine Revolution, wer Forza 5 mal gespielt hat, weiß wie genial diese Impulsive-Trigger eigentlich sind. Schade allerdings, dass viele Spiele von diesen keinen Gebrauch machen. Der Stromverbrauch geht vollkommen in Ordnung, ich benutze den Controller seit 2 Wochen mit denselben Batterien und sie sind noch halbvoll.

- der neue Kinect-Sensor -

Ein wesentlicher, stark beworbener Bestandteil der Xbox One ist natürlich der neue Kinect-Sensor. Er wurde im Vergleich zur Kinect für Xbox 360 deutlich überarbeitet, bewegt sich jetzt nicht mehr von alleine und besonders die riesige Kameralinse, die nun eine Auflösung von 1080p schafft, sticht sofort ins Auge. Auf der Rückseite hat Kinect einen kleinen Lüfter, da der Sensor bei der Benutzung doch ziemlich warm wird, der läuft aber quasi unhörbar. In den Einstellungen kann man sehen was Kinect alles im Blick hat, die Kamera hat einen großen Weitwinkel und kann ein ganzes Zimmer problemlos ins Visier nehmen. Kinect besitzt außerdem jetzt eine Nachtsicht, funktioniert also sogar im Dunkeln. Ein sinnvolles Feature von Kinect ist die Sprachsteuerung, die wirklich erstaunlich gut funktioniert. Der Xbox Einschalten-Befehl hat bisher immer ohne Probleme funktioniert und die Sprachbefehle im Menü werden auch fast immer erkannt. Einziger Nachteil ist, dass um den Befehl überhaupt zu registrieren, zuerst Xbox (gehe zu ...) gesagt werden muss, ansonsten passiert nichts. Wenn nur Xbox gesagt wird, erscheint eine Übersicht mit allen Befehlen und es muss nur der Name der jeweiligen Kachel gesagt werden. Es reicht aber bei Spielen bspw. nicht, bei Forza einfach Forza 5 zu sagen, sondern der ganze Name muss gesagt werden, in dem Fall Forza Motorsport 5.
Mit Kinect kann alternativ aber auch mit der Hand gesteuert werden. Dafür muss man sich in einer etwas entfernteren Position von den Sensor stellen und die Hand hochhalten, oft erkennt er die Hand beim ersten Mal nicht, beim zweiten geht's dann aber. Durch die Handbewegungen kann man sich durch das Dashboard navigieren, mit geschlossener Hand kann man das Menü nach links oder rechts ziehen. Wenn man die Hand ein Stück nach vorne bewegt, können die Kacheln gedrückt werden, wenn in dieser Position gehalten, wird das Optionsmenü geöffnet, das dauert aber etwas zu lange. Wenn man sich in einer guten Position befindet, geht die Bewegungssteuerung sehr gut, ist aber auf Dauer nicht so angenehm in den Armen, schnelle Bewegungen sollte man ebenso eher vermeiden.

- Leistung & Auflösungen -

Dann noch das heikle Thema mit der Grafikleistung und den Auflösungen...
Viele Leute beschweren sich immer wieder über die mangelnde Leistung des Grafikchips im Vergleich zu Playstation 4. Wir sind ja jetzt leider in der Generation angelangt, in der Grafik eine große Rolle spielt und gefühlt jede Woche gibt's irgenteine neue News in der es nur um die Auflösung auf den Konsolen geht. Viele regen sich meiner Meinung nach zu Unrecht über die 720p-Auflösungen auf. Ich habe mehrere Spiele getestet (u.a. PvZ Garden Warfare, CoD: Ghosts und Dead Rising 3), bei Garden Warfare und Ghosts laufen beide Spiele in 720p, werden von der One aber so stark hochskaliert, dass der Unterschied neben 1080p fast verschwindend gering ist. Klar bei Spielen wie Forza 5 sieht man direkt, dass es sich um 1080p handelt, aber die Grenzen verschwimmen. Bei Dead Rising 3 hingegen läuft das Spiel wirklich in nativen 720p und das sieht man dem auch an, es wirkt optisch wie von der Xbox 360.

Mein Fazit ist, dass die Xbox One trotz ein paar Schwächen eine unterschätzte Konsole ist, die mit der PS4 absolut auf Augenhöhe steht und sich keiner von der niedrigeren Auflösung abschrecken lassen sollte, der Unterschied ist wirklich nicht groß. Kinect ist wohl einer der Hauptkaufgründe für die Xbox, da kann die Playstation Kamera nicht mal ansatzweise mithalten. Ansonsten bekommt man ein perfekten Controller mit dazu der die größten Schwächen seines ebenfalls großartigen Vorgängers ausmerzt. Es bleibt aber natürlich jedem überlegen, welche Konsole er sich zulegt, wer immer eine Playstation hatte, soll auch jetzt der PS4 treu bleiben, wer die meisten Freunde auf der Xbox One hat, holt sich eine Xbox One.

Positives:
+ Ergonomischer, deutlich verbesserter Controller
+ Einfaches, schlichtes Konsolendesign
+ Ordentliche Verarbeitung; kein Knirschen oder Knarzen
+ Flüsterleise Lüfter, sowohl Konsole, Netzteil und Kinect
+ Leises In-Slot-Laufwerk
+ Konsole ist gut gekühlt; keine Chance auf einen neuen ROD
+ Zweiter HDMI-Input; für Receiver oder auch Xbox 360
+ Unkompliziert zu bedienendes Dashboard
+ Anpassbare Kachelfarben
+ Viele Multitasking-Fähigkeiten
+ 1080p Kinect: sehr viel bessere Erkennungsrate
+ Xbox mit Sprachbefehl einschalten
+ Sprach- und Bewegungssteuerung im Dashboard

Neutral:
~ sehr großes Gehäuse; externes Netzteil
~ Dashboard-Hintergrund nicht anpassbar
~ gewöhnungsbedürftige Schultertasten und Analogsticks
~ Auflösung oft nicht auf 1080p-Niveau

Negatives:
= keine austauschbare Festplatte; nur 500GB Speicherplatz (ca. 400GB frei)
= Lange Startzeit beim energiesparenden Modus
= Dashboard-Hintergrund nicht anpassbar
= Kaum richtige Kinect-Spiele (außer Kinect Sports)
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 12, 2014 6:25 AM CET


Samsung Original 2x Displayschutzfolie inkl. Reinigungstuch und Blasenspachtel ETC-G1J9BEGSTD (kompatibel mit Galaxy Note 2 / Note 2 LTE) in black frame
Samsung Original 2x Displayschutzfolie inkl. Reinigungstuch und Blasenspachtel ETC-G1J9BEGSTD (kompatibel mit Galaxy Note 2 / Note 2 LTE) in black frame
Wird angeboten von IPSelements
Preis: EUR 4,60

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochwertige Schutzfolie zum akzeptablen Preis, 8. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit etwa einem halben Jahr besitze ich nun bereits mein Graues Note 2 und bin damit auch noch sehr zufrieden, was aber zumindest ich bei den aktuellen Samsung Smartphones bemängeln muss ist, dass das Displayglas auch bei vorsichtigem Gebrauch schnell kleine Kratzer anzieht, das Problem hatte ich bereits beim S3. Daher verwende ich seit einiger Zeit Displayschutzfolien, obwohl ich eigentlich wenig von solchen Folien halte. Störend sind bei dem Note 2 aber die abgerundeten Kanten vom Displayglas, was besonders bei den ganzen No Name-Folien, die es hier kaufen gibt, dafür sorgt, das die Folie nicht bis ganz an den Rand reicht, sondern nur die Mitte des Glas schützt.

Ich bin auch erst über ein Android Forum auf diese Folie gestoßen, da man sie sonst warscheinlich auch nie finden würde. Was aber auf dem Foto nicht zu erkennen ist: Es ist keine komplett klare Folie, sondern besitzt noch einen schwarzen Rahmen (richtig schwarz, nicht in "Titanium Grey") mit Samsung-Logo, der aber auch leicht abgerundet und auch das ganze Display bedeckt. Wie die meistens Folien lässt sich auch das Samsung-Original einfach anbringen und passt perfekt. Was ich aber bemängeln muss, sind die Aussparungen für den Sensor und die Frontkamera, da beim dem Sensor einfach ein Stück rausgeschnitten wurde und sich in dem Kameraloch Staub sammeln kann, kann etwas den Gesamteindruck trüben, ist aber verkraftbar. Im Lieferumfang befinden sich zwei Folien, die beide überraschend dick sind, ein Plastikteil zum Blasen entfernen, ein Putztuch und zwei Aufkleber zum Entfernen von Staub.

Ich finde den Preis von etwa 10€ für zwei gut verarbeitete Displayschutzfolien, die Original von Samsung sind und auch das gesamte Display schützen, durchaus angemessen, obwohl es die Folien teilweise auch 15€ gibt, was ich für zwei enthaltene Folien aber zu teuer finde, Original hin oder her.

+ Gut verarbeitet
+ Schützt das gesamte Displayglas
+ Mit schwarzem Rahmen
+ Gutes Preis-Leistungsverhältnis
+ Samsung-Original mit Logo

- Mittelmäßige Aussparungen auf der Oberseite

Wer also eine vernünftige Displayschutzfolie haben will, oder sein Note in ganz schwarz haben möchte, der wird hiermit sicherlich keinen falschen Kauf tätigen. Das gleiche funktioniert natürlich auch mit der weißen Folie.
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HTC ONE X Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) LCD-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android OS) dunkelgrau
HTC ONE X Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) LCD-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android OS) dunkelgrau
Wird angeboten von Krev24

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der ultimative Quad-Core-Kraftprotz, 19. Juli 2012
Ich besitze nun bereits seit gut einem Monat mein HTC One X und werde nun mal meine bisherigen Erfahrungen über das Gerät erzählen.

Das One X kommt in einer weißen Verpackung im Eierkarton-Design mit üblicher Austattung (Ladeadapter, USB-Kabel, Kopfhörer, diverse Anleitungen) und zusätzlich mit einem kleinen "SIM-Karten-Aufwurf-Ding" wie man es vom iPhone kennt. Hier fällt auch zum ersten Mal auf, dass man die Rückseite nicht öffnen kann -> Akku fest verbaut, einziger Anschluss ist der Micro-USB-Port, dementsprechend sieht's mit SD-Karten auch schlecht aus.

Optisch sieht es sehr schick aus (besitze die graue Variante) und besteht aus einem Polycarbonat-Unibody, auf gut deutsch einfach Plastik, aber aufgrund der guten Verarbeitung merkt man mit bloßem Auge nicht ob es Plastik oder Aluminium ist. Es liegt außerdem gut in der Hand und trotz seiner Größe ist es auch recht leicht.

Installiert ist Android 4.0.3 und das kann sich wirklich sehen lassen, es ruckelt trotz HTC Sense absolut garnicht und läuft flüssig, dank dem Tegra 3 Quad-Core. Wie von HTC gewohnt wird auch hier wieder Sense drübergelegt, dieses Mal in Version 4.0. Ich hatte vor einiger Zeit bereits ein Desire HD und im Gegensatz dazu wurde Sense doch um einiges verschönert und wirkt jetzt deutlich minimalistischer als vorher, was ich besser finde. Wer auf die Rückseite guckt, sieht auch den Beats Audio-Aufdruck und dieser ist natürlich kein Gimmick, mit zur Software gehört auch noch der Beats-Klangverbesserer, der sich bei Musikwiedergabe über die Benachrichtigungsleiste ein und ausschalten lässt und den Sound merklich verbessert und der immerhin auch mit anderen Radio-Apps und Musikplayern aus dem Store kompatibel ist, beschränkt sich also nicht nur auf den Standard-Player.

Zum Prozessor: es stört mich allerdings das der Tegra 3 immer als Rechenwunder bezeichnet wird obwohl bereits das S3 mit seinem 4-Kerner oft schneller ist als das One X, während Nvidia den Prozessor noch mit seinen angepassten THD-Spielen bejubelt, die oft aber auch nur mit mehreren Effekten überzogen werden und auf jedem anderen Handy auf verfügbar sind. Dem gegenüberstehend sind die nicht-optimierten Spiele, die trotz dem Quad immer noch ruckeln, Blicke hier mal in die Richtung von GTA 3. Störend ist ebenfalls die Wärmeentwicklung des Tegra 3. Die grafiklastigen Spiele erzeugen schonmal schwitzige Hände, da das One X doch teilweise echt warm bis sehr heiß wird, vor allem im Bereich der Kamera. Zu beachten ist noch, dass das One X nicht gleichzeitig geladen und zum Spielen verwendet werden darf, weil es dann doch extrem heiß wird und nach kurzer Zeit bereits die kleine LED anfängt zu blinken und das Gerät aufhört zu laden.

Das One X kann aber durch sein 4,7'' großes Super-LCD Display überzeugen, mit einer hohen Auflösung von 1280x720 und einer Pixeldichte von 312 ppi kann es sich auf jeden Fall mit dem Retina-Display des iPhones messen.

An der Kamera hingegen gibt es wenig nichts zu meckern, standardmäßige 8 Megapixel und gute Fotos, dafür ist die Kamera-App ganz gut umgesetzt, der Auslöser ist sehr schnell und so kann auch mehrere Aufnahmen hintereinander machen. Eine praktische Sache ist auch, dass man sowohl Bilder als auch Videos in der gleichen App aufnehmen kann, es gibt einen Schaltfläche für Fotos und Videos.

Die Akkulaufzeit ist (leider) auch nicht mehr als der Smartphone-Durchschnitt, mehr als ein Tag ist bei normaler Nutzung nicht drin, beim Spielen natürlich noch weniger.

+ Schickes Design und gute Verarbeitung
+ Dünn und leicht
+ schnelle Quad-Core-CPU
+ großes, scharfes, helles Display
+ Schicke Sense-Oberfläche
+ Sehr gute Kamera und Applikation mit vielen Einstellmöglichkeiten
+ Farbige LED für Benachrichtigungen

- Extreme Hitzeentwicklung bei Spielen u. ä. anfordernden Apps
- kein SD-Karten-Slot
- durchschnittliche Akkulaufzeit
- festverbauter Akku
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 1, 2012 3:24 PM CET


Luminescent Logo Mod Kit for Apple iPhone 4S schwarz
Luminescent Logo Mod Kit for Apple iPhone 4S schwarz

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr schickes Gimmick mit vielen Schwächen., 22. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich bereits letztes Jahr etwas über diesen Mod mitbekommen habe, habe ich mir dieses Kit jetzt einfach mal bestellt und kann vorweg sagen: Wer absolut keine Ahnung hat wie man ein iPhone öffnet, der sollte gleich die Finger hier von lassen, ich hatte selber bereits vorher mehrere Male die Installationsvideos geguckt und dennoch Probleme mit dem Einbau. In den Videos wirken die einzelnen Teile natürlich deutlich größer, wenn man das iPhone dann aber geöffnet vor sich liegen hat, merkt man plötzlich, dieser "Connection Point" ist vielleicht 0,5 mm groß, schon fast mikroskopisch und das ist auch das schwierigste, erstmal das silberne Ende des roten Drahtes sauber auf dem Point liegen zu lassen. Wenn das geschafft ist sollte das Panel leuchten wenn gleichzeitig Druck auf dem Kontakt des roten Drahtes ist und der andere auf dem Rahmen liegt. Ich habe die ganze Prozedur übrigens mit meinem iPhone 4 gemacht, hier muss ebenfalls darauf geachtet werden das richtige Kit zu bestellen.

Komme ich nun zum negativsten Teil des gesamten Kits: Das Backcover ist wirklich sehr schlecht verarbeitet, nachdem ich das Cover bei mir draufgemacht habe, fiel mir sofort auf dass das Cover höher ist als das Original und auch sichtbar dicker, also nix mit "keine Sorge, das iPhone wird nicht dicker", was überall gesagt wird. Das ist zwar sichtbar aber auch nicht extrem, sofern man nicht genau hinsieht merkt man es nicht. Außerdem hinterlässt das Backcover oben am Rahmen einen kleinen Spalt der zur Geltung kommt wenn das iPhone an ist und die Beleuchtung oben rausscheint, aber auch der Mangel fällt meistens nicht so stark auf. Zum Backcover kann ich aber noch sagen obwohl die Verarbeitung echt schlecht ist, von hinten sieht es echt 1-1 wie das Original aus, die Schrift ist genauso der Apfel auch in der richtigen Position, steht dem Original wirklich in nichts nach. Aufpassen sollte man aber auf das neue Backcover, da es deutlich dünner als das Original ist und nur noch aus Glas und der Schwarzen Farbe besteht kann es sicher sehr leicht brechen.

Positiv kann ich von der Akkulaufzeit berichten, mit dem aktiviertem Logo merke ich kaum Einfluss auf den Stromverbrauch, außerdem läuft mein iPhone bislang ohne Probleme.

Wer noch Fragen zu dem Mod hat, der kann sich gerne bei mir melden.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 11, 2012 4:40 PM MEST


Rayman Origins
Rayman Origins
Wird angeboten von software and more
Preis: EUR 7,99

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow, gehen wir zurück in die Vergangenheit?!, 6. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Rayman Origins (Computerspiel)
In der aktuellen Zeit wo es eigentlich kein PC-Spiel mehr gibt das ohne Steam, Origin und Co. kommt, ist es ein Wunder, dass auf einmal ein Spiel wie Rayman Origins kommt und kein Kopierschutz besitzt. Richtig gehört, KEIN KOPIERSCHUTZ (lustig das es sogar von Ubisoft kommt)! Begreife eh nicht das die ganzen Publisher ständig neue Schutzmethoden verwenden, die schlussendlich aber so oder so geknackt werden. Ein Verzichten des Kopierschutzes bei zukünftigen Spielen würde die Anzahl der Raubkopien garantiert senken.

Nun aber zum Spiel: Rayman Origins sieht einfach klasse aus, auch weil es keine 3D-Grafik besitzt, sondern nur aus Comicgrafiken besteht, und gerade das ist dass besondere an diesem Spiel. Denn es sieht einfach so genial aus, die ganze Umgebung, wie liebevoll alles gestaltet ist, hier merkt man mal wie sich die Entwickler mal wirklich ins Zeug gelegt haben. Schwer zu beschreiben wie das gesamte Spiel aussieht, man sieht wie die Entwickler sich bei Rayman Origins wirklich mal ausgetobt haben und was außergewöhnliches Geschaffen haben. Ich kenne aus dem Kopf kein Jump'n'Run das so viele Details besitzt und das so verrückt wie Origins ist.

Das Spiel kann man eigentlich jedem empfehlen, ich bin selber kein Jump'n'Run-Fan, aber die Grafik zieht einen einfach magisch an. Auch sollte das Spiel wohl auf jedem PC flüssig laufen, ich habe aber trotzdem zwischendurch immer wieder Lags die aber nicht so auffallen, wenn man sich auf die toll gestaltete Spielwelt konzentriert.

Liebe Publisher, nehmt euch ein Beispiel an Rayman Origins, man kann auch ohne Kopierschutz und Waffen ein tolles Spiel erschaffen!


Alan Wake - [PC]
Alan Wake - [PC]
Preis: EUR 9,77

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Licht und Dunkel treffen aufeinander..., 16. März 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Alan Wake - [PC] (Computerspiel)
Mich interessierte Alan Wake bereits beim Release und fand es recht verwunderlich, dass es jetzt, nach 2 Jahren, noch für PC erscheint. Nachdem ich es jetzt einmal durchgespielt hatte muss ich sagen, es ist wirklich eine gute Mischung aus 40% Horror und 60% Story. Man darf aber keinesfalls ein Dead Space-Klon erwarten, vor Schreck vom Stuhl springen wird man hier eher nicht.

Die Story beginnt noch ganz einfach, Alan macht mit seiner Frau Alice Urlaub in "Bright Falls", um sich von den Strapazen und Alpträumen zu erholen, bis sie eines Abends verschwindet und die Suche beginnt. Anfangs versteht man noch gut, um was es in dem Spiel eigentlich geht, wobei ich selber am Ende auch nicht mehr so richtig begriff was jetzt eigentlich los ist. Das ganze Spiel verläuft linear, man kann sich zwar frei bewegen und gelegentlich mit Autos fahren, wird aber schlussendlich immer durch den Story-Weg gelotst.

Grafisch wirkt Alan Wake obwohl es jetzt schon 2 Jahre auf dem Buckel hat, immer noch sehr schön, liegt aber wohl auch daran, dass 80% der ganzen Story in Dunkelheit gehüllt sind. Aber es sieht schon sehr toll aus, wenn es plötzlich neblich und windig wird und man kaum noch etwas sieht, dass trägt zusätzlich auch noch gut zur düsteren Atmosphäre bei. Wenn es aber hell wird, merkt man auch schon die ersten kleinen Mankos: Die Figuren sehen etwas komisch aus, wer die mal genau anschaut, merkt vielleicht was ich meine. Dann natürlich noch die tolle deutsche Synchronisation, erst kommen die Stimmen, dann bewegen sich die Lippen. Wenigstens kann man es noch auf Englisch umschalten.

Aber das Gameplay ist auf jedenfall mal was neues, erst poppen dunkle Gestalten aus dem Boden auf, dann muss man die Dunkelheit mit der Taschenlampe aus ihnen "rausblenden" und dann erst kann man sie abknallen. Ganz am Anfang musste ich mich aber auch etwas dran gewöhnen, wenn man den Dreh dann aber raus hat, kann man mit 2-3 Schüssen einen Gegner nach dem anderen wegknallen. Eine Sache an die man noch denken muss ist die wertvolle Munition, überall muss man nach Vorrat suchen, hat man einmal nicht aufgepasst, steht man später mit Pech ohne da. Was viele andere hier auch schon gesagt haben, es gibt einfach zu wenig Rätsel! Die einzigen Rätsel bestehen meist darin auf der anderen Seite einen Generator anzuschalten oder einen Weg durch ein zerstörtes Gebäude etc. finden, hier hätten die Entwickler ruhig etwas spannenderes einbauen können. Mit der Zeit wird das ganze Spiel deswegen auch etwas langweilig, ständig Taschenlampe draufhalten macht nach einer Weile auch kein Bock mehr...

+ Schön erzählte Story
+ Schicke Grafikeffekte
+ Abwechslungsreiches Gameplay
+ Lange Spieldauer
+ Schaurige Atmosphäre
+ Leichte Steuerung
-----
- Story wird nach einiger Zeit etwas unlogisch
- Deutsche Synchronisation hätte besser sein können
- Spiel wird irgentwann langweilig und eintönig
- zu einfache und zu wenige Rätsel
- Umgebung muss ständig nach Munition und Batterien abgesucht werden
- Dead Space-Suchtis werden hier vor Langeweile tot umfallen


Ten One Design Fling Game Controller Joystick für neue iPad 1 2 & 3 weiß Ice White
Ten One Design Fling Game Controller Joystick für neue iPad 1 2 & 3 weiß Ice White
Wird angeboten von Square Deals
Preis: EUR 10,74

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Braucht man es wirklich?, 1. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte mir das Teil eigentlich mal zum Testen gekauft in der Hoffnung dass man damit bequemer am iPad spielen kann. Fange ich mal an mit dem Preis, 18€ für so ein kleines Ding ist schon echt happig, wenn man sich das Ding mal anguckt merkt man, dass man hier eher für das Design als für Joystick an sich zahlt, trotzdem finde ich fast 20€ für so ein kleines Teil schon ziemlich teuer. Ansonsten funktioniert es aber sehr gut, in vielen Spielen kann man dann aber oft nicht schnell laufen, weil man den Stick nicht weit genug bewegen kann. Dank der beiden Saugnäpfe hält es aber sehr fest am iPad-Rahmen. Für den Preis kann man aber auch gut darauf verzichten.


Apple MC979FD/A iPad 2 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Apple A5, Touchscreen, 1GHz, 16GB Flash-Speicher, WiFi, Apple iOS) weiß
Apple MC979FD/A iPad 2 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Apple A5, Touchscreen, 1GHz, 16GB Flash-Speicher, WiFi, Apple iOS) weiß
Wird angeboten von FirstDATA
Preis: EUR 319,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was soll man sagen... es ist eben ein iPad!, 1. März 2012
Ich hatte vorher seit knapp einem halben Jahr ein iPad der 1. Generation, auf Dauer habe ich dann doch irgentwann gemerkt dass es immer langsamer wurde, bin deswegen jetzt auf ein iPad 2 32GB mit WiFi umgestiegen. Wer sich mit Apple auskennt oder bereits vorher ein iPhone/iPad hatte weiß, an iTunes anschließen, Backup aufspielen und synchronisieren und schon ist alles wie vorher.

-> Design <-

Das iPad 2 sieht äußerlich einfach spitze aus, Vorne komplett aus Glas und die Rückseite aus Aluminium, kenne kein anderes Tablet welches so edel aussieht. Außerdem ist es unglaublich dünn und viel leichter, wenn man es mit dem alten iPad vergleicht. Verarbeitung ist natürlich auch wieder perfekt, es knirscht und knarzt nichts.

-> Ausstattung/Technik <-

Im Gegensatz zum iPad 1, besitzt das iPad 2 keinen A4-Prozessor, sondern, welch Überraschung, einen A5. Unterschied ist lediglich das es jetzt ein Dual-Core-Prozessor ist, aber der ist ja mittlerweile schon Standard. Dank dem Prozessor läuft iOS auch absolut flüssig, es ruckelt nicht, es hängt nichts, aber vorallem viele Spiele aus dem App Store profitieren von dem Dual-Core und wurden fürs iPad 2 nochmal grafisch verbessert. Der Arbeitsspeicher wurde von 256 auf 512 MB aufgerüstet. Es besitzt aber auch noch zwei Kameras zu denen ich aber eher schweigen sollte, Fotos machen ist hier nicht, Frontkamera ist für Facetime gedacht aber die hintere Kamera ist echt nichts! Ein Highlight ist aber die Akkulaufzeit: Apple sagt 10 Std., was auch locker hinkommt, wenn man es durchschittlich nutzt, hält der Akku locker 2-3 Tage durch. Ein Manko ist aber die Auflösung, hätte mir ein besseres Display gewünscht.

-> Software <-

Mittlerweile gibt es ja seit längerer Zeit iOS 5 welches das gesamte System noch viel besser und dank Diensten wie iCloud auch noch viel einfacher macht, aber wer Apple kennt weiß wohl was ihn hier erwartet. iOS ist halt ein geschlossenes System, dafür gibt es hier aber auch kaum Schadsoftware und es läuft einfach alles flüssig. Vor über einem Jahr kosteten die iPad-Apps teilweise noch ~10€, mittlerweile sind die Apps aber kaum teurer als beim iPhone, da die Apps meist auch "Universal" verkauft werden, bedeutet, sie laufen auf iPhone und iPad.

+ Schickes, dünnes, leichtes Design
+ Schneller Prozessor
+ Perfekte Verarbeitung
+ Helles Display
+ Sehr einfach zu bedienendes iOS 5
+ Leichte Synchronisierung über iTunes
+ Sehr lange Akkulaufzeit
+ sehr viele Spiele und Apps im App Store

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- Displayauflösung
- Schlechte Kamera
- Kratzempfindlich (Tasche dazukaufen!!)
- Nur ein gewöhnlicher Anschluss
- Lässt sich nicht über USB aufladen
- Akku braucht lange zum Laden
- Ohne iTunes der Wildnis überlassen...


Luxa2 Legerity Stand Case Ledertasche vier auswählbare Winkel (schwarz) für Apple iPad 2
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Preis: EUR 34,12

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schickes Case mit kleinen Mängeln, 1. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich mir vor kurzem ein iPad 2 zugelegt habe, muss man es ja auch schützen. Nach längerem Suchen bin ich auf diese Tasche gestoßen und habe sie mir mal bestellt. Der erste Eindruck war gut, wirkt hochwertig, ist recht dünn und sieht sehr edel aus, innen ist das Case grau und außen schwarz mit einer geriffelten Oberfläche. Das iPad sitzt fest in den Halterungen und kann auch nicht rausrutschen, beim Schließen sitzt der Deckel fest am iPad. Man kann es zusätzlich noch in 4 verschiedenen Winkeln aufstellen. Die einzigen Mankos die mir bisher auffielen, das Kameraloch ist nicht genau, die Linse passt zwar noch durch, könnte man aber besser machen. Die Hülle hat außerdem kein Magneten für die Ein/Aus-Funktion eingebaut, mit ein paar Tricks kann man das aber auch selber machen.

Kann die Hülle ansonsten jedem weiterempfehlen, der eine leichte und dünne Hülle für sein iPad 2 sucht.


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