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Rezensionen verfasst von
Raphaela "Raph" (München)

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Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten
Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten
von Volker Kitz
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade um das Geld, 2. März 2011
Aufgrund der überwiegend positiven Kundenrezensionen habe ich das Buch gekauft.
Ich bin bei der Lektüre zu der tiefgreifenden Erkenntnis gekommen, dass die beiden Autoren, Volker Kitz und Manuel Tusch, mit ihren Jobs hochzufrieden sein können, da sie an einem weiteren gutgläubigen Leser Geld verdienen konnten. Nicht jeder, der mit seinem Job unzufrieden ist, sitzt in einem Büro mit Kaffeeautomaten, Meetings, Projekten, Präsentationen - nein, es gibt auch Postboten, Putzfrauen, Kindergärtnerinnen, Schreiner, Maurer, Lehrer, Ärzte, Hausmeister, die vielleicht auch Probleme mit ihrer Arbeit haben. Das Buch liest sich wie ein Groschenroman aus dem Arbeitsalltag in einem amerikanischen Großraumbüro. Ich hatte gehofft, dass wenigstens in dem Teil mit den Lösungsvorschlägen irgendetwas kommen würde, das für jede Berufssparte einen Denkanstoß vermitteln könnte, aber wieder bin ich nirgends fündig geworden. Ich werde einige verstaubte Selbsthilfebücher aus dem Keller hervorkramen, schon dort finden sich die "Wundertechniken", wie man durch positives Denken das Leben rosarot suggerieren kann.


Frau Ella
Frau Ella
von Florian Beckerhoff
  Gebundene Ausgabe

13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Frau Ella, 17. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Frau Ella (Gebundene Ausgabe)
Die Idee des Buches mag gut gemeint gewesen sein und auf den ersten Seiten ist man ja noch gespannt, was passiert.... aber man beginnt sich schon bald zu langweilen. Vieles ist einfach unlogisch - Frau Ellas Auge ist dringend behandlungsbedürftig, sie möchte nicht unter Vollnarkose operiert werden - nachvollziehbar - aber niemand bemüht sich beispielsweise, einen anderen Arzt mit ihr aufzusuchen. Sie wird nur im Nachthemd aus der Klinik entführt, niemand bemüht sich ernsthaft, ihre Sachen abzuholen. Ob und wo Frau Ella eine eigene Wohnung hat, wird an keiner Stelle hinterfragt (abgesehen davon, dass sie einen Fernseher hat, mit dem sie keine digitalen Sender empfangen kann, aber wo steht das Gerät eigentlich?). Ein junger Mann und eine alte Frau leben gerade einmal drei Tage gemeinsam unter einem Dach - unterbrochen von seltsamen Ausflügen mit dem dicken Klaus - und schon haben alle ein wunderbares Aha-Erlebnis über die andere Generation und über sich selber gewonnen. Der ganze Roman liest sich wie ein nicht so recht gelungener, nicht enden wollender Schulaufsatz.


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