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Beiträge von Andreas Klein
Top-Rezensenten Rang: 17.446
Hilfreiche Bewertungen: 419
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Rezensionen verfasst von Andreas Klein "DangerBird" (lost somewhere...)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Soweit OK, aber: Achtung! Keine CD! Vinyl-Single!!!, 16. Mai 2013
Zwei nette kleine Stücke aus der umstrittenen Self Portrait-Phase Dylans. Wigwam bekannt von LP und damaliger Single-Veröffentlichung (mit Copper Kettle auf der B-Seite), hier als "Stripped-Down"-Demo in guter Qualität. Wer diesen ebenso eingängigen wie "textarmen" (Dylan beschränkt sich beim Singen auf ein erstaunlich melodisches "la-la-la-la") Song mag, wird ihn auch - und vielleicht sogar noch mehr - in dieser Demo-Version mögen. Die B-Seite ist eine Erstveröffentlichung - ebenfalls aus jener Zeit (ca. 1969/1970), Thirsty Boots, kein Dylan-Original, sondern ein Cover im typischen Self Portrait-Sound. (Er hat damals ja überwiegend Fremdmaterial gecovert.) Nett, wenn man mit "diesem" Dylan etwas anfangen kann, viel mehr aber nicht. (Wenn man Self Portrait für das schlechteste Dylan-Album aller Zeiten halt, sollte man natürlich hier auch die Finger davon lassen...) Was aber wirklich ärgerlich ist - nur können dafür wohl weder Dylan noch Columbia etwas -, das ist die falsche Formatangabe auf dieser Amazon-Seite! Das Teil wird als CD verkauft, ist aber tatsächlich eine Vinyl-Single! Für mich war das keine unangenehme Überraschung, da ich über einen guten Plattenspieler verfüge und ohnehin auch bewusst wieder viel Vinylscheiben kaufe, wer aber keinen Plattenspieler hat, kann das Teil allenfalls als Sammlerstück ins Regal stellen... Und noch ein kleines Ärgernis: die äußere Papphülle ist zwar sehr stabil - aber auch sehr knapp bemessen. Die Vinylscheibe in ihrer Paperinnenhülle lässt sich nur sehr schwer herausfriemeln und nur noch schwerer wieder hineinstecken. Das hätte man besser lösen können... Insgesamt 3 Sterne, da ich die falsche Formatangabe nicht in die eigentlich Bewertung einfließen lasse. (Vielleicht kann Amazon das ja mal korrigieren?) P.S: Ich bin ziemlich gespannt auf die nächste Bootleg Series, auf die diese Single ja ein "Vorgeschmack" sein soll...
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5.0 von 5 Sternen
Das zweite und letzte GUTE Album der D.A.F., 18. Februar 2012
Ja, ich bin kein Freund der späteren "kommerziellen" Platten der DAF. Das erste ("Ein Produkt") war für mich das beste, und das zweite immer noch grandios (für deutsche Verhältnisse). Aber der Plan hat's dann doch konsequenter rübergebracht...
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach, schön und gut . . ., 6. Februar 2012
Nachdem ich vorher einen noch teureren Tester geordert hatte, der entgegen aller Positivbewertungen überhaupt keine brauchbaren Ergebnisse lieferte (und den ich deshalb postwendend zurückgeschickt habe), bin ich mit diesem Teil hier bislang sehr zufrieden. Einfach, schön und gut. Seit einigen Tagen im Einsatz, immer plausible Resultate, nur ganz geringe Abweichungen bei Mehrfachtests. Aus meiner Sicht ein guter Kauf!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Perfekt, 1. Februar 2012
Den ganzen bereits geschriebenen positiven Rezensionen (auch und insbesondere zur reinen CD) ist wenig hinzuzufügen. Subjektiv kann ich nur sagen, nach der grandiosen Welttour hatte ich hohe Erwartungen an das neue Album, und die wurden noch weit übertroffen. Für mich ist Old Ideas neben dem Erstlingswerk Songs of Leonard Cohen aus den 6oern tatsächlich das beste Cohen-Album überhaupt. Textlich, gesanglich, musikalisch, überhaupt... Schon beim ersten Hören musste ich an zahlreichen Stellen laut lachen; ja, ol' Leonard hat einen vorzüglichen Humor... Persönlicher Favorit: Darkness. Aber es gibt keinen einzigen schwachen Track auf der Scheibe. Das ganze dann noch auf Vinyl (großartige Idee, die CD ohne Zusatzkosten dazu zu legen! - Aber Vorsicht: nur im weißen Pappcover) - ja, PERFEKT!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Funktioniert NICHT, 1. Februar 2012
Ich kann die Positivbewertungen hier nicht nachvollziehen. Habe das Teil ausprobiert und völlig falsche und widersprüchliche Testergebnisse erhalten. Zunächst waren die mitgelieferten Batterien schon nach wenigen Tests leer, aber auch mit neuen Batterien kamen keine vernünftigen Ergebnisse. So zeigte das Gerät bei einer Testperson, die überhaupt keinen Alkohol konsumiert hatte, einen Blutalkoholgehalt von über 1,1 Promille an. Bei einer Testperson mit Alkohol im Blut reichte - ohne Veränderung der Alkoholisierung - die Bandbreite der Testergebnisse von 2,5 bis 4 Promille! Da kann von zuverlässigen Resultaten keine Rede sein. Und das bei dem Preis... Ich hab's wieder eingepackt und zurück geschickt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ein gutes Buch und ein schlechtes zugleich, 30. Dezember 2011
Ein groß - vielleicht zu groß - angelegter Versuch, der dann letztlich nur in eher kleinere "Erfolge" mündet. Erfreulich, dass jemand "unvoreingenommen" Hitlers Jugendjahre näher beleuchten will und dabei zunächst einen hochwissenschaftlichen Anspruch erhebt, was die Quellenanalyse betrifft. Aber: schnell muss der Autor eingestehen, dass historisch verlässliche Quellen kaum vorhanden sind, ihm jedenfalls nur eingeschränkt zur Verfügung stehen. Und so passiert auch in diesem Buch das, was der Autor vielen Autoren vor ihm vorhält: es werden Spekulationen und Vermutungen angestellt, Geschichten erzählt, die sich vielleicht wirklich genau so zugetragen haben - vielleicht aber auch doch ganz anders... Es bleibt ein subjektiver Blick auf eine verschleierte Vergangenheit, wobei erfreulich ist, dass immerhin die vielen Sichtweisen und Schilderungen zeitgenössischer wie auch späterer Betrachter aus dem jeweiligen Kontext ihrer Entstehung sehr gut beleuchtet werden. Ich denke, es ist ein wichtiges Buch, das ich jederzeit wieder lesen würde - aber auch jederzeit kritisch. Bedauerlich ist, dass sich etliche Fehler eingeschlichen haben, sowohl inhaltlich als auch orthographisch. Eine aufmerksamere Lektorenarbeit wäre wünschenswert gewesen. Und: das Buch liest sich "schwer", es ist nicht nur sehr umfangreich, auch die Strukturen sind nicht immer unbedingt leserfreundlich. Oft wird auf Vor- oder Nachstehendes verwiesen, vieles wird in unterschiedlichem Zusammenhang wieder- und wiederholt. Das mag der besseren Einprägung dienen, kann aber auch lästig werden... Die angeführten Quellen konnte ich als Laie selbstverständlich nicht alle überprüfen (und die, die ich überprüfen könnte, habe ich nicht überprüft), so dass ich dazu nichts sagen will. Hilfreich dürfte jedenfalls sein, die ein oder andere Biographie schon gelesen zu haben. Und selbstverständlich "Mein Kampf", so man denn dessen irgendwie habhaft wird...
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5.0 von 5 Sternen
Damit spielt auch Neil Young . . ., 19. Juli 2011
Was gibt's da viel zu sagen? Picks gibt's in allen Formen und Farben, aber diese schlichten goldbraunen Herco Flex 50 von Dunlop zählen zum Besten, was ich kenne. Und das nicht nur, weil Neil Young sie benutzt... ;-)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein gutes Buch, 27. März 2011
Ja, ich habe schon seit den späten 70ern immer wieder Bücher über Zappa gelesen. Aber auch ohne "Vorbildung" ist dieses Buch gut lesbar und ein interessanter Überblick über "Zappa's Universe" (auch wenn Fehler auffallen wie eine Bilduntertitelung "Mothers 1970", wo es sich eindeutig um die Mothers 1974 handelt...); der Schlusssatz sagt alles (richtig!): "Solche Resistenz gibt nicht nur Anlass zur Genugtuung, sondern stellt ihn in eine Reihe etwa mit Bob Dylan und Neil Young, den bei aller Verschiedenheit anderen beiden großen Einzelgängern und Verweigerern innerhalb der populären Musik". Dem ist wenig, wenn nicht nichts hinzuzufügen...
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schön laut . . ., 1. Dezember 2010
Unser erstes eigenes Megafon, und gleich ein Volltreffer. Hervorragender Sound, stufenlos von Zimmerlautstärke bis Mega-Mammut-Veranstaltung regelbar, angenehmes Handmikro - sowohl für Einzeldurchsage als auch für Dauerbetrieb -, das sich, wenn man will, auch ohne große Probleme in einem Mikrofonständer einhängen lässt... Dazu ein durchdringender Sirenenton. Gut tragbar (mit Handhalter und/oder Gurt), aber auch dank zweier kleiner "Füße" unproblematisch abzustellen. Ein Megafon für alle Fälle... (Bei uns kommt es vorzugsweise als besonderes Effektgerät beim Musikmachen zum Einsatz...)
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
(Nicht Nur) Für Dylan-Fans..., 18. September 2005
... ein höchst interessantes Teil, das eigentlich mehr Sterne verdient hätte -- wäre da nicht ein ganz, ganz großes ABER... Der großartige Inhalt dieser Dokumentation über Earl Scruggs, einen der begnadetsten Banjo-Spieler ever aus dem Jahr... -- ja, da fängt es schon an: keine Angabe über das Entstehungsjahr! -- vermutlich: 1969 oder 1970 steht in erschreckend diametralem Gegensatz zu der katastrophalen Ton- und Bildqualität und der gesamten Aufmachung dieser DVD, die leider unterste Schublade ist. Da zeigt das Cover einen Earl Scruggs, der deutlich älter ist als im Film, dafür aber einen Bob Dylan, eine Joan Baez und ein paar Byrds, die deutlich jünger sind als in der Doku... Damit nicht genug, ist die Tracklist sowohl unvollständig als auch teilweise falsch (zumindest falsch geschrieben), und, wie schon erwähnt, es gibt keinerlei Informationen über die Entstehung dieses Werks, das wahrscheinlich irgendwann im US-Fersehen zu sehen war. Nach meinem Eindruck hat jemand das ganze am Fernsehen in bescheidenster Qualität auf Videokassette aufgenommen, und dieses Video-Band wurde nun wohl 1 zu 1 auf DVD übertragen... Wer sich von der so aufgezeigten schlechten Qualität nicht abschrecken lässt, bekommt aber einen interessanten Einblick in Leben, Werk und Freundeskreis von Earl Scruggs, und gerade Dylan-Fans (aber auch Joan Baez-Fans und mit Einschränkungen ebenso Byrds-Fans) finden hier Raritäten besonderer Art. Bob Dylan ist nicht nur ganz zu Beginn des Films selbst mit zwei Interpretationen im Familienkreis der Scruggs' zu sehen und zu hören (wobei gerade diese Aufnahmen für mich die Einordnung 1969/70 eindeutig erscheinen lassen), auch die Byrds und Joan Baez interpretieren teilweise bis überwiegend Dylan-Songs, und gerade der abschließende Joan-Baez-Teil zählt für mich zu den absuluten Highlights dieser Rarität von einer Dokumentation.
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