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Rezensionen verfasst von
MadProf (Dortmund)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Rocina Premium Flip Case für Huawei Ascend P6 schwarz
Rocina Premium Flip Case für Huawei Ascend P6 schwarz
Preis: EUR 10,27

3.0 von 5 Sternen Gut, aber auch hier Probleme mit dem Klinkenstecker, 24. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Flipcase gefällt mir eigentlich sehr gut. Das Material fühlt sich wertig, angenehm und stabil an.

Wie jedoch auch schon bei dem Flipcase von mumbi in einigen Rezensionen angemerkt wurde, ist es nicht möglich den Klinkenstecker an der Unterseite zu benutzen. Dazu ist die entsprechende Öffnung an der linken Unterseite einfach zu klein. Unter "Praktische Aussparungen für alle Interfaces" stelle ich mir dann doch etwas anderes vor.

Schade, aber da die Positionierung des Klinkensteckers beim P6 für mich ohnehin alles andere als optimal ist, werde ich das Flipcase weiter benutzen und mir zum Musikhören einen Bluetooth-Kopfhörer besorgen.


Braun Satin Hair 7 ST 780 Senso Care Haarglätter
Braun Satin Hair 7 ST 780 Senso Care Haarglätter
Preis: EUR 54,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein perfektes Glätteisen, 23. September 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
In dieser Rezension lasse ich meine Freundin von dem Glätteisen berichten, da hauptsächlich sie es benutzt.

5 Sterne von mir für das Glätteisen von Braun.

Jahrelang hatte ich den Braun Satin Hair 7 ES 2 Haarglätter und war sehr zufrieden damit, habe mehrere Glätteisen ausprobiert in den Jahren und bin auf dem Braun Satin Hair 7 hängen geblieben, bis vor einigen Wochen.

Ich bekam den Braun Satin Hair 7 ST 780 Senso Care Haarglätter und von der Aufmachung her war ich schon begeistert. Ich stelle ihn ein und musste Fragen zu meinen Haaren angeben, die Dicke der Haare, Länge der Haare usw. Es wurde ein Profiltyp erstellt, jedes Mal wenn ich das Glätteisen einschalte fragt es mich, ob ich dieses benutzen möchte, oder ein neues erstellen möchte.

Sobald man die Haare durch das Glätteisen zieht, wird dir mit zwei Smileys gezeigt auf dem Display, ob man es richtig gemacht hat, (zu schnell oder zu langsam), und ob dein Haar trocken genug ist zum glätten.

Ich brauchte mit dem Braun Satin Hair 7 ES 2 immer 45 Minuten um meine Haare zu glätten und war schon sehr zufrieden, aber dank dem neuen Glätteisen, brauche ich nur noch 15-20 Minuten. Das ist mehr als die Hälfte der Zeit weniger.

Das Material ist sehr gut und macht direkt einen hochwertigen Eindruck, die Kabellänge ist genau wie die vom Vorgänger und reicht völlig, bei anderen Glätteisen die ich getestet habe waren die meist kürzer.

Ich kann diesem Produkt nur fünf Sterne geben, weil es einfach einmalig toll ist und nicht mehr zu überbieten ist.


Sony VAIO SVF15A1Z2EB  39,5 cm (15,5 Zoll Touch) Notebook (Intel Core i7 3537U, 2GHz, 8GB RAM, 1000GB HDD, NVIDIA GF GT 735M (2GB), Blu-ray Brenner, NFC, Win 8) schwarz
Sony VAIO SVF15A1Z2EB 39,5 cm (15,5 Zoll Touch) Notebook (Intel Core i7 3537U, 2GHz, 8GB RAM, 1000GB HDD, NVIDIA GF GT 735M (2GB), Blu-ray Brenner, NFC, Win 8) schwarz

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eleganter und vollständiger Begleiter, 23. September 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Verpackung und Lieferumfang

Das Vaio Notebook befindet sich bei der Lieferung in einem Pappkarton. Besondere oder ungewöhnliche Beigaben befinden sich nicht darin, lediglich das Notebook selbst, ein zweigliedriges Netzteil für die Stromversorgung und übliche Unterlagen und Literatur.

Optik und Verarbeitung

Optisch gefällt mir das Notebook sehr gut. Die matt-schwarze Optik wirkt sehr hochwertig, das Vaio-Branding an der Oberseite gibt den Markennamen dezent, aber sichtbar preis. Das verbaute Metall auf der Oberseite und der Handballenauflage macht zusätzlich einen Premium-Eindruck.

Ein Griff an die Unterseite oder an die Tastatur revidiert diesen Eindruck zwar nicht vollkommen – dennoch stört der verbaute Kunststoff an diesen Bereichen. Das Material passt nicht ganz zur Premium-Ästhetik, die das Notebook ansonsten versprüht. Ärgerlich, wenn auch lediglich eine Äußerlichkeit.

Leistung und Hardware

Im Vaio Notebook verbaut ist ein Intel Core i7-3537U mit 2 physischen Kernen und einer Taktrate von 2 GHz. Dank Hyperthreading kann das System seine Arbeitslast auf 4 Threads aufteilen, die Intel Turbo Boost Funktion kann die beiden Kerne zeitweise auf 2,9 GHz takten. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 8 GB. Als Grafikeinheit kommt, neben der zur Prozessoreinheit zugehörigen Intel HD Graphics 4000, eine NVIDIA Geforce GT 735M zum Einsatz.

Das Zusammenwirken dieser Komponenten ergibt ein performantes System, welches die ihm zugeteilten Aufgaben zügig und zuverlässig erledigt. Gearbeitet werden kann sehr zügig, wie sich für mich in einer Projektarbeit für die Hochschule gezeigt hat. Zum Spielen kann dieses Notebook ebenso herhalten, wenn auch mit gewissen Einschränkungen. Ältere Titel können mit hohen Details durchaus flüssig gespielt werden, neuere beziehungsweise anspruchsvolle Titel wie zum Beispiel Battlefield 3 überfordern die Hardware aber schon auf der mittleren Detailstufe.

Der 15,5 Zoll große Bildschirm löst in Full HD auf, also mit 1920*1080 Pixeln. Das Bild ist scharf, farbkräftig, leuchtstark und äußerst blickwinkelstabil.
Zusätzlich ist der Bildschirm berührungssensitiv. Die Touch-Funktionalität ist aus meiner Sicht maximal ein Nice-to-have Feature. Ich benutze es so gut wie gar nicht, da das Touchpad an der Vorderseite stets besser zu erreichen ist und man mit diesem präziser arbeiten kann. Auch möchte ich an meinem Notebook nicht ständig den Bildschirm von nervigen Fingerabdrücken reinigen müssen.
Ein Touchscreen an einem Notebook macht meiner Meinung nach dann Sinn, wenn das Gerätedesign die Nutzung dieser Eingabemethode auch komfortabel ermöglicht. Ein exzellentes Beispiel für ein solches Design ist das Lenovo Yoga.

Das CD-Laufwerk ist in der Lage, Bluray-Rohlinge zu beschreiben. Die Zeiten, in denen man noch mit physischen Datenträger hantierten musste sind meiner Meinung nach zwar längst vorbei, dennoch ist es immer gut, die Option zu haben.

Die Festplatte nimmt mit ihrer Kapazität von einem Terrabyte auch umfangreiche Datensammlungen auf. Der Geschwindigkeitsvorteil der Hybrid-Technologie – klassische Festplatte plus SSD-Teil als Zwischenspeicher – macht sich gegenüber einer konventionellen Festplatte absolut bemerkbar.

Was die Schnittstellen angeht, lässt der Vaio keine Wünsche offen. Netzwerkverbindungen erfolgen kabelgebunden und kabelfrei. Ein HDMI-Ausgang zur Bildausgabe an Fernseher und Beamer ist mit an Bord. Bluetooth ist mit dem neuen Standard 4.0 verbaut und sorgt für Konnektivität mit vielen Peripheriegeräten. Mit Hilfe des NFC-Empfängers können schnell und unkompliziert kleinere Dateien mit einem NFC-fähigen Smartphone, in meinem Fall ein Nexus 4, übertragen werden. Einen Speicherkartenplatz für SD-Karten gibt es ebenfalls.

Software

Windows 8 ist in der 64-Bit Variante installiert. Einmal damit vertraut, erledigt man Arbeiten mindestens genauso schnell wie unter Windows 7. Die Kacheloberfläche, Modern UI genannt, hat ohne Zweifel streitbare Qualitäten und ist nichts für Informatik-Puristen.

Ansonsten ist auf dem Vaio noch ein ganzer Schwung Software vorinstalliert. Das meiste davon habe ich als einen der ersten Einrichtungsschritte direkt deinstalliert, da ich ein erfahrener Benutzer bin und weiß, was ich benötige und welche Programme für mich auf einen Computer gehören, um ihn nützlich zu machen.

Überlebt haben die Einrichtung einige Medienbearbeitungsprogramme von Sony wie zum Beispiel das ACID Music Studio und das Movie Studio Platinum. Auch wenn diese Programme für mich nicht unmittelbar nützlich sind, halte ich sie für eine nette Dreingabe, zumal diese einzeln gekauft auch jeweils ~ 50 € kosten.

Fazit

Der Vaio ist zweifelsohne ein optisch sehr ansprechendes Notebook. Auf Gehäuseteile aus Plastik hätte Sony jedoch gerade in dieser Preisklasse auch verzichten können. Das MacBook Pro zeigt, dass es auch anders geht.

Was die inneren Werte, die eigentlich Hardware angeht, kann der Vaio als ein mobiles Gerät rundum überzeugen. Die Komponenten erbringen genug Leistung, um im Betrieb an der Steckdose eine gute Performance beim Arbeiten, Surfen und mit gewissen Einschränkungen auch bei Spielen zu gewährleisten. Mobil, ohne eine Steckdose in der Nähe, kann man mit dem Vaio bis zu 5 Stunden arbeiten. Der Kompromiss zwischen stationärer Leistung und mobiler Ausdauer geht aus meiner Sicht für dieses Notebook also auf. Obendrauf erhält man eine ganze Menge Features wie den Touchscreen, NFC und das Bluray-Laufwerk, die je nach individuellem Anspruch sehr nützlich sein können.

Als Endergebnis vergebe ich 5 von 5 Sternen. Der Vaio ist ein tolles Notebook und bietet mir als ein mobiler Begleiter alles, was ich von einem solchen Gerät erwarte.


Huawei Ascend P6 Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel, 8GB Speicher, Android 4.2) schwarz
Huawei Ascend P6 Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel, 8GB Speicher, Android 4.2) schwarz

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Design-Droide zu einem fairen Preis, 18. August 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Verpackung & Lieferumfang

Das Huawei P6 wird in einem wirklich hübsch aufgemachten weißen Karton geliefert. Die Art & Weise der Verpackung vermittelt durch und durch Premium-Flair. Im Lieferumfang sind neben dem Smartphone selber auch Essentials wie ein Ladegerät (Netzstecker und passendes USB-Kabel) und die übliche Literatur. Ein eigentliches Handbuch ist nicht an Bord, Huawei beschränkt sich auf einen 5-seitigen Quick Start Guide zur Inbetriebnahme des Smartphones.
An optionalen Beigaben gibt es ein zweckmäßiges Headset und eine graue Silikonhülle für das P6. Letzteres ist wohl ein Alleinstellungsmerkmal in einem Smartphone-Lieferumfang und je nach Betrachtung eine sehr sinnvolle Zugabe Huaweis. Ich bin prinzipiell jemand, der seine Smartphones stets in Hüllen verpackt und hätte mir eine solche Hülle ohnehin gekauft.

Ersteindruck & Äußeres

Das P6 schindet nach dem Auspacken Eindruck – Die Dünne des Smartphones und das hochwertige, metallische Gehäuse machen das Gerät zu einem Design-Schmuckstück. Insgesamt gewinnt man den Eindruck, ein solides und gut verarbeitetes Stück Hardware in den Händen zu halten.

Hardware

Im P6 werkelt der Quad-Core Prozessor Huawei HiSilicon K3V2 mit einer Taktfrequenz von 1,5 GHz je Kern, die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 2 GB. Für ein Gerät mit diesen Leistungsdaten ist die Performance in meinen Augen häufig eher mittelmäßig. Ich besitze ebenso ein Nexus 4, welches von den reinen Eckdaten (Prozessortaktung, Arbeitsspeicher) identisch ausgestattet ist. Zwischen dem Nexus 4 und dem P6 liegen dennoch Welten in der Flüssigkeit der Animationen und der generellen Schnelligkeit, mit der das System Aktionen vollführt. Dieses subjektive Empfinden bestätigen auch Benchmark-Ergebnisse, im populären Antutu-Benchmark ist das Nexus 4 dem P6 haushoch überlegen (>20000 Punkte gegenüber knapp 13000). Beiden Smartphones ist hingegen gemein, dass ihre Rückseiten bei besonderer Beanspruchung der Hardware-Komponenten anfangen sehr warm zu werden.

Das 4,7 Zoll große Display löst mit 720*1280 Pixeln auf, das ergibt eine Pixeldichte von 312 PPI. Ab einer Schwelle von 300 PPI sind für das menschliche Auge keine einzelnen Pixel mehr erkennbar, insofern ist die Darstellung scharf. Das ausgegebene Bild würde ich als sehr leuchtstark und farbkräftig charakterisieren.

Der interne Speicher des P6 beträgt 8 GB, zur Verfügung stehen dem Nutzer davon 5 GB. Trotz der dünnen Bauweise lässt das P6 die Aufrüstung des Speicherplatzes via Speicherkarten mit bis zu 32 GB zu. Auch können besonders große Applikationen wie beispielsweise Spiele von Gameloft zum Teil auf die Speicherkarte ausgelagert werden – das ist seit Android Version 4.1 keine Selbstverständlichkeit mehr.
Ich nutze im P6 eine 32 GB Speicherkarte, auf der sich überwiegend Musik befindet. Zum Musikhören eignet sich das P6 meiner Meinung nach aber nur bedingt. Der Grund dafür ist die Ausgangsleistung des Kopfhöreranschlusses – Die Lautstärke ist mir schlichtweg zu niedrig. Eine Lösung für dieses Problem konnte ich nicht finden.

Bei der Akkulaufzeit hält das P6 den Standard von einem Tag bei mittlerer Benutzung ein. Huawei liefert im Einstellungsmenü eine Bereich zur Energieverwaltung mit, großartige Auswirkungen auf die Akkulaufzeit habe ich jedoch nicht feststellen können.

Der rückseitige Kamerasensor nimmt Fotos mit einer Auflösung von 8 Megapixeln (3264 * 2448) auf, Videoaufnahmen sind in Full HD Qualität (1920 * 1080) möglich. Die mit dem P6 aufgenommenen Bilder sind sehr farbkräftig, ansonsten ist die Qualität auf solidem Smartphone-Niveau. Für Aufnahmen in schlechten Lichtverhältnissen (und als Taschenlampen-Ersatz) steht ein LED-Blitzlicht zur Verfügung.
Eine Besonderheit des P6 ist ohne Zweifel die Frontkamera, welche mit 5 Megapixeln (2592 * 1952) auflöst. Für Selbstporträts ist das ein absolut nützliches Feature, Skype-Videotelefonie funktionierte auf Anhieb reibungslos.

Das P6 verfügt weder über NFC noch über LTE. Während NFC aus meiner Sicht ein Nice-to-Have Feature ist, ist LTE gegenwärtig in Deutschland kaum sinnvoll zu benutzen.

Software

Als Basisbetriebssystem liegt auf dem P6 Android 4.2.2 zu Grunde. Diese Version ist recht aktuell, auf den Nexus Geräten, die direkt von Google die aktuellste Fassung des Android Betriebssystems erhalten, löste Android 4.3 erst vor wenigen Wochen Version 4.2.2 ab.

Auf dem P6 kommt Huaweis eigene Oberfläche, genannt Emotion UI, in der Version 1.6 zum Einsatz. Ich bin generell kein Fan von OEM-Oberflächen für Android, da sie meiner Meinung nach nur zusätzliche Leistung verschlingen, ohne besonders nützliche Features zu bieten.

Die Emotion UI Huaweis sagt mir persönlich nicht zu. Anstelle eines sogenannten Drawers, in der alle installierten Apps übersichtlich sortiert sind, werden in der Emotion UI alle Apps über die Homescreens erreicht. Diese Homescreens sind meiner Meinung nach aber für Widgets gedacht, mit denen dem Nutzer häufig abzurufende Informationen übersichtlich und ansprechend präsentiert werden.

Überhaupt nicht nachvollziehbar ist für mich, dass Huawei die Sperrbildschirm-Widgets aus Android 4.2 entfernt hat. Über den Sinn und Unsinn von Sperrbildschirm-Widgets lässt sich streiten, ich halte sie in Verbindung mit der App Dashclock für ein sinnvolles Feature, um sich in kurzer Zeit ein Bild über eingehende Nachrichten und Informationen zu machen. Beim Nexus 4 konnte ich so beispielsweise auf dem Sperrbildschirm sehen, von wem die neue Whatsapp-Nachricht stammt, die mir durch das Leuchten der Benachrichtigungs-LED signalisiert wurde.

Bei den vorinstallierten Applikationen hat Huawei für meinen Geschmack ein gesundes Maß gefunden – zumindest im Vergleich mit anderen OEMs. Zum Start erhält man ein Basisrüstzeug für den Smartphone-Einsatz – Dateimanager, Notizapp, Datensicherung, Energieverwaltung, Berechtigungsmanager.

Fazit

Das Huawei Ascend P6 richtet sich mit seinem metallischen Gehäuse und der Dünne ganz klar an Käufer, die einen eleganten Look und ein ansprechendes Design bei einem Smartphone zu schätzen wissen. Dieser Anspruch ist ohne jeden Zweifel erfüllt.

Unter der Haube – oder besser gesagt im Gehäuse werkelt solide Mittelklasse-Hardware, die die zügige Handhabung und Bedienbarkeit in den meisten Fällen zuverlässig sicherstellt. Die im Hardware-Bereich angesprochene Flüssigkeit hat sich mit dem Softwareupdate von Version 104 auf Version 107 spürbar verbessert.

Huaweis Emotion UI ist eine ungewöhnliche und eigensinnige Oberfläche für Android. Mir wäre eine etwas zurückhaltendere Modifikation Androids – wie Asus es beispielsweise tut – lieber gewesen.

Insgesamt vergebe ich für das Huawei Ascend P6 4 von 5 Sternen.

Update: Mit den neueren Softwareupdates von Huawei ist die Performance weiterhin besser geworden. An das Nexus 4 reicht sie zwar noch immer nicht heran, aber das Nexus 4 gibt auch einen sehr hohen Standard vor. Das Problem der geringen Ausgabelautstärke am Klinkenstecker habe ich dank der Hilfestellung von Nutzern in einem der größeren deutschen Android-Foren auch beheben können.


AmazonBasics Executive Stylus Touchscreen-Eingabestift (blau)
AmazonBasics Executive Stylus Touchscreen-Eingabestift (blau)
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Robustes Eingabegerät für Tablet-PCs, 7. August 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Amazon Stylus wird in der bewährten Frustfreien Verpackung geliefert. Er befindet sich in einer kleinen Pappschachtel, aus der er sich mühelos entfernen lässt.

Die Verarbeitung ist sehr gut, durch das verwendete Aluminium fühlt sich der Stift gleichermaßen robust wie auch leicht an. Die Oberfläche besitzt ein mattes Finish – das verleiht dem Stylus eine besondere Griffigkeit. Durch die Größe ist der Stylus auch bequem zu halten.

Die Eingabe an meinem Nexus 4 gestaltet sich etwas schwierig, die Spitze des Stiftes muss von mir mit etwas Kraft gegen das Display gedrückt werden, um eine Eingabe zu tätigen. An anderen Smartphones wie dem Huawei Ascend P6 oder dem LG E430 hingegen funktioniert der Stylus problemlos, ein Streichen über das Display genügt.
Selbiges lässt sich auch über die Benutzung an meinem Galaxy Note 10.1 sagen. Zum lockeren Zeichnen oder für Photoshop Touch kann ich den Stylus an diesem Gerät somit gut einsetzen. Für präzisere Arbeiten greife ich hingegen auf den S-Pen von Samsung zurück.

Fazit

Der Stylus von Amazon eignet sich für Besitzer von Tablet PCs, welche in der Benutzung eines Stylus anstelle der eigenen Finger einen Vorteil sehen. Verarbeitung und Handhabung sind einwandfrei und auch der Preis geht für dieses Produkt in Ordnung.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
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Sony MDRXB910S.CE7 Extra Bass Bügelkopfhörer silber
Sony MDRXB910S.CE7 Extra Bass Bügelkopfhörer silber

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bass-Virtuose im Aluminiumgewand, 4. August 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Verpackung & Lieferumfang

Der Sony Kopfhörer wird in einem Pappkarton geliefert. Im Lieferumfang sind 2 Audiokabel. Eines davon besitzt ein Mikrophon, somit kann der Kopfhörer auch sinnvoll an einem Smartphone eingesetzt werden. Ein auswechselbares Kabel ist aus meiner Sicht absolut vorteilhaft, da es bei einem Kabelbruch oder ähnlichen Schäden für wenig Geld einfach ausgetauscht werden kann. Als Beigabe hätte ich mir noch eine Aufbewahrungstasche gewünscht.

Erster Eindruck, Äußeres

Der erste optische und haptische Eindruck nach dem Auspacken ist positiv, vor allem die Verwendung von Aluminium trägt hierzu ihren Teil bei. Stabilität und Verarbeitung überzeugen, auch an den Kunststoff-Bauteilen. Der Faltmechanismus wirkt robust und keineswegs klapprig.

Klang

Die MDRXB910 werden mit der Bezeichnung Extra Bass beworben, was ich grundsätzlich kritisch sehe. Für viele Durchschnittskonsumenten ist eine heftige Betonung auf die Basswiedergabe der ausschlaggebende Punkt bei dem Kauf eines Audioprodukts, insbesondere bei Kopfhörern.

Für manche Musikrichtungen bevorzuge ich ebenso eine starke Bassbetonung. Nachdem ich nun allerdings einen Vergleich in Form von 3 unterschiedlich klingenden In-Ear Kopfhörern im Preisbereich von 90 – 150 € anstellen kann, weiß ich ebenso Detailreichtum bei den Höhen und Mitten zu schätzen. Insofern erwarte ich insbesondere bei hochpreisigen Kopfhörern einen gewissen Standard, was das vollständige Abbilden aller wahrnehmbaren Frequenzbereiche angeht.

Diesen Standard sehe ich bei den Sony MDRXB910 erfüllt. Der schlagkräftige Bass ist – wie es im Produktnamen auch steht – wirklich extra, also als zusätzliche Qualität zu einem bereits guten Klang zu sehen. So macht beispielsweise Dubstep oder Musik mit bassintensiven Beats richtig viel Spaß auf diesen Kopfhörern. Ansonsten liefert der Kopfhörer einen stets guten Klang, der abseits der wuchtigen Basswiedergabe auch Raum für feine Details lässt.

Tragekomfort

Als langjähriger Benutzer von In-Ears ist es denke ich auch besonders wichtig, über den Tragekomfort zu berichten. Die Sony-Kopfhörer sind für mich bequemer als gedacht, aber defintiv keine gleichwertige Alternative zu beispielsweise den Bose IE2. Vor allem als Brillenträger stellt sich nach einiger Zeit ein leichtes Druckgefühl an den Ohren ein, zusätzlich bleibt bei den gegenwärtigen Außentemperaturen das Schwitzen an den Ohren auch nicht aus. Positiv anzumerken ist in meinem Fall jedoch das die Kopfhörer meine Ohren fast vollständig umschließen, ohne Brille sitzen sie wirklich ausgezeichnet. Dies ist aber eine höchst subjektive und individuelle Sache und hängt auch von der jeweiligen Nutzung ab.

Fazit

Die Sony MDRXB910 werden als „Extra Bass Bügelkopfhörer“ beworben und genau das sind sie auch: Bügelkopfhörer mit einem absolut hörbarem Extra an Bass. Der Klang ist auch abseits des Basskriteriums sehr gut.

Verarbeitung und Robustheit sind nach meinen Eindrücken auch auf sehr gutem Niveau.

Einzig der Tragekomfort lässt für mich als Brillenträger nach längerem Hören zu wünschen übrig – dieser Punkt verhindert dann auch die Bestnote für die Sony MDRXB910.

Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Sternen an die Sony MDRXB910.


LG E430 Optimus L3 II Smartphone (8,1 cm (3,2 Zoll) Touchscreen, 1GHz, 512MB RAM, 3,2 Megapixel Kamera, Android 4.1) glänzend-schwarz
LG E430 Optimus L3 II Smartphone (8,1 cm (3,2 Zoll) Touchscreen, 1GHz, 512MB RAM, 3,2 Megapixel Kamera, Android 4.1) glänzend-schwarz
Wird angeboten von ELECTRONIS
Preis: EUR 70,79

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Smarter Zwerg, 21. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich benutze das LG L3 E400, also den direkten Vorgänger dieses Smartphones, nun schon seit über einem Jahr. Meine Rezension zu diesem Gerät findet sich ebenfalls hier auf Amazon.de und hat auch nach wie vor ihre Gültigkeit. Kurz zusammengefasst: LG hatte mit dem Vorgängermodell ein solides Smartphone der Einsteigerklasse im Programm.

Verpackung & Lieferumfang

Eingepackt ist das LG L3 in einem rechteckigen Karton, wie man es inzwischen von Smartphone-Verpackungen gewohnt ist. Der Lieferumfang beschränkt sich auf das Nötige: Neben dem Smartphone und dem zugehörigen Akku sind lediglich Ladegerät (Netzstecker & Micro-USB Kabel) sowie die übliche Lektüre vorhanden.

Äußeres & Design

Das LG E430 ist ein äußerst kompaktes Smartphone. Gegenüber den Highend-Geräten heutiger Tage ist es fast schon winzig. Aus praktischer Sicht ist dies ein Vorteil: Ein Smartphone mit diesen Ausmaßen verschwindet schnell in der Hosentasche und bereitet keine größeren Transport-Umstände.

Die äußere Oberfläche des Smartphones ist durchgängig schwarz und glatt. Neben einer anziehenden Wirkung auf Fingerabdrücke befanden sich nach wenig Tagen auch die ersten Kratzer auf der Akkuabdeckung. Insgesamt ist der Eindruck beim Anfassen des E430 kein sonderlich hochwertiger, es geht aber auch deutlich schlechter. Von einem Einsteiger-Gerät zu einem verhältnismäßig günstigen Preis wird wohl niemand ein edles Kunstwerk erwarten, sondern eher etwas pragmatischeres.

Hardware

LG verbaut im E430 einen Ein-Kern-Prozessor mit einer Taktfrequenz von einem GHz und einen 512 MB großen Arbeitsspeicher. Für ein Smartphone mit diesen Ausmaßen und in dieser Preisklasse stellen diese Komponenten genug Leistung bereit, so dass eine flüssige und angenehme Art der Bedienung jederzeit gewährleistet ist.

Die von mir am Vorgänger bemängelte geringe Displayauflösung von 320*240 Pixeln hat LG beim E430 beibehalten. Es ergibt sich weiterhin eine Pixeldichte von 125 PPI (Pixel per Inch). In der Konsequenz ist die Darstellung sehr grob und pixelig. Galt in meiner Rezension zum Vorgänger noch das IPhone 4 als Qualitätsreferenz bei der Pixeldichte, so ist es nun das One von HTC mit einem PPI-Wert von 468. Es mag nicht sinnvoll erscheinen, das Display eines Einsteiger- mit dem eines Highend-Geräts zu vergleichen. Jedoch ist bei der Pixeldichte und der Schärfe der Darstellung auch immer relevant, welche Darstellung das eigene Auge gewohnt ist.

Die Größe des internen Speichers beträgt 1,4 GB. Eine Erweiterung per Micro-SD Speicherkarte ist mit bis zu 32 GB möglich. Ich nutze eine schnelle 32 GB Micro-SD Karte der Kategorie Class 10 und speichere darauf überwiegend Musik um sie unterwegs zu hören. Im Zusammenspiel mit der App Poweramp funktioniert das absolut einwandfrei.

Die Akkulaufzeit kann sich sehen lassen: Mit wenig bis mittelmäßig intensiver Nutzung hält das E430 2 Tage mit einer Aufladung durch. Dies ist vor allem durch das kleine Display bedingt, welches vom Stromverbrauch sehr viel genügsamer ist als seine großen Highend-Verwandten.

Die Kamera ist wie beim Vorgänger eher ein nettes Extra als ein vollwertiges Feature. Ohne Fokus und LED-Blitzlicht reicht es für mäßige Schnappschüsse bei guten Lichtverhältnissen.
Toll finde ich die Benachrichtigungs-LED am vorderen zentralen Button. Eine solche LED ist die dezenteste und meiner Meinung auch angenehmste Art und Weise, über eingegangene Nachrichten informiert zu werden.

Software

LG hat dem E430 als Betriebssystem Android in seiner vorletzten Version, Jelly Bean beziehungsweise 4.1.2, spendiert.

Mit dieser Software-Version arbeitet auch Samsung bei seinen Einsteiger- bis Mittelklasse-Smartphones. Man kann ein System mit diesem Software-Stand also als Branchen-Standard betrachten. Android läuft auf dem E430 flüssig und zuverlässig. Durch den reichlich vorhandenen internen Speicherplatz lassen sich für den Alltagsgebrauch ausreichend Apps installieren. Der Vorgänger stieß mit seinen 150 MB (!) Speicherplatz schon nach der Installation einer Social-Network Grundausstattung (Facebook, Twitter, ICQ, WhatsApp) an seine Grenzen.

Die Anpassung des Betriebssystems durch LG mit der sogenannten Optimus UI gehen in Ordnung. Leistungseinbußen sind nicht zu spüren, Android-Kenner finden sich schnell zurecht. Abseits des Betriebssystems sind einige wenige LG-Apps vorinstalliert. Da ich Android von anderen Geräten kenne und ich für alle meine benötigten Funktionen ohnehin Apps aus dem Playstore besorge habe ich mich mit diesem Punkt auch nicht weitergehend auseinandergesetzt. Funktionen und Programme die ich nicht brauchte ließen sich problemlos entfernen oder deaktivieren.

Fazit

Das LG E430 ist ein kleines aber vollwertiges Android-Smartphone für den schmalen Geldbeutel. Wer keine Vorerfahrung von den üblichen Highend-Flagschiffen – HTC One, Galaxy S4 – besitzt, wird mit dem E430 zufrieden sein. Wirklich Luft nach oben ist aber ganz klar bei dem Display. Hier wird sich beim Nachfolger, sofern es einen gibt, wirklich etwas tun müssen.

Ich vergebe für das E430 insgesamt 4 von 5 Sternen. Angesichts des Preises erhält man mit diesem Gerät einen soliden Einstieg in die Smartphone Welt. Das Display mit seiner bescheidenen Auflösung muss aber Punktabzug nach sich ziehen – das geht mittlerweile einfach besser.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 30, 2013 10:28 PM MEST


Philips PT739/18 Shaver Series 3000 PowerTouch Elektrorasierer mitTrimmer, schwarz
Philips PT739/18 Shaver Series 3000 PowerTouch Elektrorasierer mitTrimmer, schwarz
Preis: EUR 58,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unspektakulär, aber Zuverlässig, 7. Juni 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Lieferumfang des Rasierers ist eher zweckmäßig. Neben dem Rasierer befinden sich in der Verpackung ein Ladegerät sowie ein Pinsel zur Reinigung des Scherkopfes. Daneben die obligatorische Gebrauchsanleitung und einige Werbeflyer.

Die gummierte Front um den Ein- und Ausschalter sowie die matte Kunststofffläche auf der Rückseite verleihen dem Rasierer Griffigkeit, was auch durch die angenehm zu haltende Form unterstützt wird. Das Design des Geräts gewinnt keine Schönheitspreise. Schwarzer und silbriger Kunststoff wirken generisch und austauschbar.

Bei der Rasierleistung kann der Philips Rasierer punkten: Die Haut wird sehr gründlich von Haaren entfernt, das Ergebnis reicht nahezu an eine Nassrasur heran. Ziepen oder ähnliche Unannehmlichkeiten während des Benutzens habe ich nicht spüren können. Hautirritationen nach der Rasur habe ich ebenso wenig bemerken können. Die Trimm-Funktion ist etwas schmal geraten, dafür aber für exakte Arbeiten z.B. an den Koteletten gut zu gebrauchen.

Vermisst habe ich ein sichtbares Feedback zum Ladestand des Akkus. Bei einem für das Badezimmer gedachten Produkt ist das Fehlen dieses Feedbacks in meinen Augen jedoch kein brisantes Problem.

Fazit:
Der Philips-Rasierer macht seinen Job aufgrund des eher konservativen Designs eher unspektakulär, dafür aber sehr zuverlässig und gründlich.


TP-Link TL-WDR4900 N900 Dualband Gigabit WLAN-Router (2,4 GHz & 5 GHz, 900Mbps, 2x USB)
TP-Link TL-WDR4900 N900 Dualband Gigabit WLAN-Router (2,4 GHz & 5 GHz, 900Mbps, 2x USB)

4.0 von 5 Sternen Könnte eine bessere Dokumentation besitzen, 17. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Verpackung enthält alles, was zum Loslegen gebraucht wird: Neben dem Router selbst eine Treiber-CD, ein entsprechendes Ethernet-Netzwerkkabel zur Verbindung zum Modem sowie ein Handbuch (11 Seiten je Sprache) nebst Quick-Start-Guide. Auf der CD befindet sich noch ein sehr ausführliches Handbuch, allerdings nur in Englisch.

Zum ersten Einrichten reichen die mitgelieferten Informationen. Bei einem so komplexen Produkt mit derart vielen Funktionen und Möglichkeiten ist es für den Hersteller und die meisten Kunden sicherlich der bequemste Kompromiss, dem Durchschnittsnutzer Basis-Informationen zum Loslegen zu geben und alles andere den Experten zu überlassen, die in der Regel ohnehin kein Handbuch brauchen. Ich zähle mich zu der Gruppe der Durchschnittsnutzer und wäre erfreut gewesen über eine Dokumentation, die mir in einfacher und verständlicher Sprache die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten dieses Produkts aufzeigt. So ist das Gerät angeschlossen und versorgt meine stationären und mobilen Endgeräte mit Internetzugang, bleibt aber mit Sicherheit weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Das Routermenü, in dem alle Einstellungen im Browser vorgenommen werden, ist leider, genauso wie das vollständige Handbuch auf der CD, komplett in englischer Sprache gehalten. Das erschwert zusätzlich die Orientierung beim Konfigurieren des Geräts.

Optisch ist der Router in schwarzem Klavierlack gehalten. Diese Oberfläche sieht beim ersten Auspacken schön aus, ist nach wenigen Tagen aber sichtbar verstaubt. Die insgesamt 10 Kontroll-LED-Felder an der Vorderseite des Routers lassen das Gerät durch ihre Helligkeit und Blinkfrequenz sichtbar arbeiten. Vorteilhaft, vor allem für die Nacht, ist aber der Schalter am Router, mit dem man ihn bei Nicht-Verwendung ausschalten kann. Nach dem Einschalten steht das Gerät binnen Sekunden wieder zur Verfügung. So kann man den Router bei Nicht-Verwendung ausschalten, ohne beim Einschalten Ewigkeiten auf die Internetverbindung zu warten. Bei anderen Routern brauchte dieser Startvorgang teilweise einige Minuten.

Was die technischen Eigenschaften des Routers angeht, weiß dieser, soweit ich das beurteilen kann, zu überzeugen. Das Gerät versorgt zeitweise einen PC und eine Playstation 3 per Kabel mit Internet, im W-Lan hängen meist 2 Smartphones sowie ein Tablet-PC. Die hier vorhandene Internetleitung schafft Downloadgeschwindigkeiten bis zu 2,5 MB pro Sekunde und diese Geschwindigkeit wird auch regelmäßig bei Downloads über Kabel und W-Lan erreicht.

Fazit:
Abseits der Problematik der unzureichenden Dokumentation bietet mir der W-Lan Router von TP-Link genau die Eigenschaften, die ich benötige: Gute W-Lan Sendeleistung und Zuverlässigkeit. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.


Jabra Vox In-Ear-Kopfhörer (Stereo-Headset, 3,5-mm-Klinkenanschluss) schwarz
Jabra Vox In-Ear-Kopfhörer (Stereo-Headset, 3,5-mm-Klinkenanschluss) schwarz
Preis: EUR 41,75

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Smartphone-Ergänzung für Musikhörer, 5. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Jabra Vox werden in einer Plastikbox geliefert. Als physische Zugaben zu den eigentlichen Kopfhörern enthält die Verpackungen 2 Paar Ohrstöpsel in verschiedenen Größen sowie eine kleine Aufbewahrungstasche. Neben den obligatorischen Papierbeilagen (Garantie, Warnhinweise und eine kurze Anleitung) hat Jabra noch einen Freischaltcode für eine Musikplayer-App beigelegt.

Die angebotene App ist maximal für Smartphone-Einsteiger von Nutzen. In der von mir heruntergeladenen Version für Android finden sich neben absoluten Basisfeatures (7-Band Equalizer und verschiedene Anzeigemodi für die auf dem Gerät vorhandene Musik) zuschaltbare Soundverbesserungen mit den klangvollen Namen „Dolby Processing“ und „Mobile Surround“. Der Sound der Musik klingt nach dem Einschalten ein wenig räumlicher, aber nicht unbedingt besser. Mit einem vernünftig eingestellten Equalizer dazu wird man ein hörbares Ergebnis produzieren können, ich jedoch nutze lieber wieder die App Poweramp, die der Jabra-App praktisch in allen Aspekten überlegen ist. Da die App aus meiner Sicht kein integraler Bestandteil der Kopfhörer ist und bei Apps immer Spielraum für Veränderung in Form von zukünftigen Updates gegeben ist, blende ich diesen Aspekt für die Gesamtbewertung aus.

Der erste äußere Eindruck von den Kopfhörern ist positiv. Das Kabel fühlt sich sehr robust an, Verknotungen beim Verstauen der Kopfhörer sind nahezu ausgeschlossen. Das ist auch bitter nötig, denn der mitgelieferte Aufbewahrungsbeutel ist ziemlich klein und man muss die Kopfhörer regelrecht hinein stopfen.
Die Ohrstöpsel machen ebenso einen robusten Eindruck, das Design würde ich als dezent mit einer eigenen Note bezeichnen.

Das zentrale Kriterium für Kopfhörer ist natürlich die Soundqualität. Ich nutze seit etwa einem halben Jahr die Bose IE2, bin also den Sound eines preislich ähnlichen angesiedelten Konkurrenzproduktes gewohnt. Ein Vergleich der beiden Produkte macht in meinen Augen Sinn.
Im direkten Vergleich miteinander klingen die Kopfhörer sehr ähnlich. Wie bei den IE2 bringen auch die Vox Details in der Musik hervor, die auf gewöhnlichen 20 € Kopfhörern nicht zu hören sind. Instrumente jeglicher Art klingen authentischer, Kleinigkeiten, die vorher maximal andeutungsweise zu vernehmen waren, sind im Gesamtbild des Sounds nun viel präsenter. In diesem Punkt sind die Vox den IE2 mindestens ebenbürtig.

Anders sieht es da leider beim Bass aus: Die Vox haben eine Tendenz, basslastige Musik regelrecht dröhnend wiederzugeben. Musik von Trentemøller zum Beispiel ist fast nicht zu genießen, da der Bass des Beats fast den gesamten Klang beherrscht. Für ein einigermaßen genießbares Ergebnis muss die Basswiedergabe am Audiogerät stark reduziert werden. Die Bose IE2 haben mit solchen Problemen nicht zu kämpfen, denn die knackige Basswiedergabe ist eine große Stärke dieser Kopfhörer. Dieses Problem bezieht sich natürlich nicht nur auf die Musik eines einzigen Interpreten, hier ist es mir nur besonders negativ aufgefallen. Demgegenüber steht aber die Höhenwiedergabe, die ich bei den Vox besser einschätzen würde als bei den IE2.

Eine andere Stärke der Bose IE2 ist der Tragekomfort und auch hier können die Jabra Vox nicht ganz mithalten. Die IE2 spürt man dank der Silikonform kaum im Ohr, die Vox üben jedoch immer einen leichten Druck aus. Wie störend dieser Druck empfunden wird ist natürlich subjektiv. Als Pendler in öffentlichen Verkehrsmitteln höre ich täglich 2*2 Stunden durchgehend Musik. Wirkliche Schmerzen hatte ich nicht, es war aber dennoch ein eher angenehmes Gefühl, die Kopfhörer am Ende des Weges aus den Gehörgängen zu ziehen.

Das Mikrophon am Kabel erledigt seinen Job sehr gut, meine Gesprächspartner können mich immer sehr klar und deutlich verstehen.

Fazit

Im Großen und Ganzen präsentiert Jabra mit den Vox In Ear Kopfhörern ein äußerst robustes und alltagstaugliches Produkt. Musik hören macht auf diesen Kopfhörern sehr viel Spaß, trotz des bei auftretenden Dröhn-Problems bei sehr bassbetonter Musik. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.


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