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Rezensionen verfasst von
MadProf (Dortmund)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Huawei Ascend G610 Smartphone (12,7 cm (5 Zoll) HD-Display, 5 Megapixel Kamera, 4GB Interner Speicher, Android 4.2) schwarz
Huawei Ascend G610 Smartphone (12,7 cm (5 Zoll) HD-Display, 5 Megapixel Kamera, 4GB Interner Speicher, Android 4.2) schwarz
Preis: EUR 131,20

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Dual-SIM-Nutzer gut, für alle anderen durchschnittlich, 17. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Verpackung

In der Verpackung befinden sich die mittlerweile Standardmäßigen Beigaben zu einem Smartphone: Ein 2-teiliges Netzteil (USB 2.0 + Netzstecker), ein mäßig klingendes Headset und die übliche Literatur. Einzig außergewöhnlich ist die ab Werk angebrachte Displayschutzfolie.

Erster Eindruck

Mit eingestecktem Akku wirkt das G610 sehr griffig und solide. Die abgerundete, gummierte Rückseite lässt das Smartphone angenehm in der Hand sitzen. Versucht man das G610 mit den Händen zu verbiegen, hört man keinerlei Knarz-Geräusche. Das spricht für die Verarbeitungsqualität.

Hardware

Angetrieben wird das G610 von einem 1,2 GHz starken Quadcore-Prozessor (MediaTek MT6589, ARM Cortex A7) und einem Gigabyte Arbeitsspeicher. Bedingt durch die geringe Auflösung des 5 Zoll Displays mit 960*540 Pixeln ist die Bedienung flüssig. Alltägliche Smartphone-Aufgaben erledigt das G610 zügig und zuverlässig. Für den schmalen Preis kann man aber natürlich keine Highend-Leistungen bei grafisch aufwendigen Spielen erwarten. Sofern man diese denn überhaupt installieren kann – von den 4 Gigabyte internen Speicher sind nach dem Auspacken etwa 2 Gigabyte frei. Der Speicherkartenslot hilft da nur bedingt, müssen doch alle Apps zunächst im internen Speicher installiert werden, bevor sie auf die Speicherkarte ausgelagert werden können.

Bei der Kamera gibt es keine Überraschungen. 5 Megapixel sind gerade genug für Schnappschüsse, eine Digitalkamera kann das G610 im Gegensatz zu Highend-Geräten nicht ersetzen. Die Frontkamera taugt mit 0,3 Megapixeln gerade noch für Videotelefonie via Skype oder LINE.

Die Akkulaufzeit ist mit 1 – 1 1/2 Tagen ordentlich. Für eine realistische Einschätzung, wie die Laufzeit mit dem Betrieb zweier SIM-Karten aussieht, fehlt mir leider die Gelegenheit. Erfahrungsgemäß lässt sich für einen Tag Mobilfunk-Standby 10-15 % Akkukapazität rechnen. Folgerichtig sollte effektiv ein ganzer Tag mit geringer-mittlerer Nutzung drin sein.

Software

Softwareseitig kommt die Emotion UI von Huawei unter Android 4.2.1 zum Einsatz. Updates scheint es für das G610 seit Anfang Dezember 2013 keine gegeben zu haben, Informationen zu geplanten Updates finden sich nicht. Das System läuft bis auf einen kleinen Schönheitsfehler im Play Store problemlos, dennoch bin ich kein Fan davon, wenn Hersteller ihre Produkte nicht pflegen.

Die Emotion UI kenne ich bereits von meinem Ascend P6. Ich finde sie weder besonders hübsch noch funktional wirklich durchdacht. Mein erster Schritt nach der Einrichtung war die Installation eines Drittanbieter-Launchers und diverser Icon-Packs, da ich mit dem iOS-mäßigem Bedienstil nicht viel anfangen kann. Die vorinstallierte Software ist auf das nötige beschränkt.

Fazit

Aus meiner Sicht macht das G610 momentan einzig die Dual-SIM-Funktion besonders. Wer zwingend 2 SIM-Karten in einem Gerät betreiben muss, steht ohnehin einem eher überschaubaren Angebot an Smartphones gegenüber – das G610 ist darunter sicherlich nicht die schlechteste Wahl.

Anders sehen die Verhältnisse aus, wenn man auf diese Funktion verzichten kann. Der Budget-Smartphone-Platzhirsch, das Motorola Moto G, bietet aus meiner Sicht ein besseres Gesamtpaket für einen vergleichbaren Preis. Insbesondere die Software – Android 4.4 ohne großartige Anpassungen – gefällt mir deutlich besser. Zumal mit dem neuen LTE-Modell auch die Erweiterbarkeit per Speicherkarte dazu gekommen ist.

Abschließend bewerte ich das G610 mit 4 von 5 Sternen. Es ist für sich genommen ein sehr durchschnittliches Smartphone ohne besondere Highlights. Wie beschrieben, steht es in dem Marktsegment der Dual-SIM-Smartphones jedoch einer eher kleinen Konkurrenz gegenüber. Im Vergleich mit dieser ist es insgesamt betrachtet eine gute Wahl.


AmazonBasics USB-Hub, 10 Ports, USB 3.0
AmazonBasics USB-Hub, 10 Ports, USB 3.0
Preis: EUR 42,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flotter Hub für den Desktop-PC, 5. Juni 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wie für Amazon Basics Produkte üblich, kommt das USB Hub in der frustfreien Verpackung. Das Auspacken und in Betrieb nehmen gestaltet sich also als ziemlich simpel. Einzig das doch ziemlich klobige Netzteil schmückt nicht gerade die Schreibtischoberfläche, sollte aber dennoch in der Nähe des Hubs untergebracht werden.

Das Hub selber ist in einem dezenten Schwarz-Grau gehalten und sollte sich farblich in fast jede Umgebung unauffällig einfügen.

Die von mir angeschlossenen Geräte wurden problemlos erkannt. Darunter ein WLAN-USB-Stick von TP-Link, 4 USB Sticks von verschiedenen Herstellern, ein Soundkarten-Stick für ein drahtloses Headset von Creative, ein Xbox 360 Controller und diverse Android-Smartphones.

Das Kopieren von Daten ist mit USB 3.0 an einem Windows 8.1 PC stets sehr zügig erledigt, bei großen Dateien (z.B. Filmen) und der geräteseitigen Unterstützung von USB 3.0 lief der Transfer mit bis zu 140 MB pro Sekunde.

Fazit: Insgesamt bin ich mit dem Amazon Basics USB-Hub sehr zufrieden. Für einen stationären Desktop-PC ist das Hub ein günstiges und absolut sinnvolles Zubehör. Ich vergebe 5 von 5 Sternen


Aiptek air2U E30 Bluetooth Stereo Lautsprecher für Smartphone/Tablet/Notebook (Bluetooth, USB) grau
Aiptek air2U E30 Bluetooth Stereo Lautsprecher für Smartphone/Tablet/Notebook (Bluetooth, USB) grau
Preis: EUR 71,45

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Passabler Klang für unterwegs, 4. Juni 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Lieferumfang der Bluetooth-Boxen enthält neben den Boxen selbst alles Nötige: Ein USB-Kabel zum Aufladen, ein Kabel mit gewöhnlichen Klinkensteckern zur kabelgebundenen Übertragung sowie ein kurzes und verständliches Handbuch.

Wünschenswerte Beigaben wären für mich noch eine Aufbewahrungsmöglichkeit für unterwegs, z.B. eine Schaumstofftasche, sowie ein Netzteil gewesen.

Die Inbetriebnahme gestaltet sich prinzipiell als simpel, der Verbindungsstatus wird mit von den Boxen mit Lichtsignalen und Tönen angezeigt und nach einer kurzen Lektüre des Handbuchs bleiben auch keine Fragen bezüglich deren Bedeutung offen.

Tonqualität und Lautstärke gehen für ein solches Boxensystem absolut in Ordnung. Für einen Trip an einen See oder in den Park ist mit den Bluetooth-Boxen für genug Lautstärke gesorgt, bei geeigneter Platzierung kommt auch der Stereoklang gut rüber. Man sollte allerdings keine Wunder erwarten, mit dem Klang einer ausgewachsenen stationären Stereoanlage kann eine batteriebetriebene Lösung für unterwegs nicht mithalten.

Die eingebauten Batterien haben sich bislang für meine Zwecke aus ausdauernd genug bewiesen. Zeiträume von 5-6 Wiedergabe über Bluetooth mit mittlerer bis mittelhoher Lautstärke hat das Boxensystem stets mit einiger Restkapazität überstanden.

Fazit: Das Aiptek Bluetooth-Boxen System air2U E30 ist ein praktisches Gadget für eine gute, aber nicht überragende mobile Musikbeschallung. Für den veranschlagten Preis hätte ich mir die schon erwähnten Beigaben gewünscht. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.


SanDisk SDWS1-032G-E57 Connect Wireless Medienlaufwerk 32GB
SanDisk SDWS1-032G-E57 Connect Wireless Medienlaufwerk 32GB
Wird angeboten von Vadgets
Preis: EUR 71,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Speichererweiterung für Medieninhalte, 6. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Außerordentlich viele Beigaben befinden sich nicht in der Verpackung des SanDisk Media Drive. Ein USB-Kabel sowie ein wenig Literatur, die die grundlegenden Funktionen des Gerätes schildert.

Die Media-Drive Einheit ist ziemlich kompakt und leicht. Sie fühlt sich aber dennoch wertig an, da an den Rändern eine metallische Oberfläche zu finden ist.

Das Einrichten ist recht einfach erledigt. Es macht Sinn, den Media Drive nach dem Auspacken zunächst an den PC anzuschließen. Dort kann einerseits der Akku aufgeladen werden, andererseits schon einmal mit dem Befüllen von Medieninhalten begonnen werden. Der Media Drive verhält sich dabei wie ein gewöhnlicher USB-Stick, taucht also (unter Windows) als Massenspeicher im Arbeitsplatz auf.

Weitere Einrichtungsschritte habe ich an meinem mobilen Gerät mit Hilfe der SanDisk Media Drive App vorgenommen. Diese kann kostenlos im App Store und im Playstore heruntergeladen werden. Designmäßig finde ich die iOS-App gelungener, die Android-Fassung wirkt dagegen etwas rudimentärer und einfacher gestaltet. Das ist aber letztlich Geschmackssache.

Funktional sind beide App-Varianten identisch. Es lassen sich wahlweise Fotos, Videos oder Musikdateien in der jeweiligen Sektion der App oder im Dateiexplorer betrachten und ansteuern. Was beim Tippen auf die jeweilige Datei passiert, ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem und dessen nativer Unterstützung von Dateiformaten. Unterstützt das Betriebssystem ein Dateiformat nicht nativ, kann nicht vom Media Drive gestreamt werden. Während ich also ein Video im .avi-Format, dass sich auf dem Media Drive befindet, auf meinem Android-Smartphone im Stream anschauen kann, muss ich es bei meinem iPad erst auf das Gerät herunterladen und mit einer Drittanbieterlösung wie zum Beispiel dem VLC-Player öffnen. Vor einem längeren Reisetrip, auf dem man mit Medieninhalten versorgt werden möchte, sollte man also sicherstellen, dass die Dateien sich im richtigen Format befinden, damit das Herunterladen auf das entsprechende Gerät entfällt. Im geschilderten Beispielfall der .avi-Datei macht eine Konvertierung ins .mp4-Format Sinn, da sowohl Android als auch iOS das Format nativ unterstützen und somit das Streamen auf beide Geräte möglich ist.

Ich nutze den Media Drive sowohl mit Apple- als auch mit Android-Geräten. Während mein Android-Smartphone im Gegensatz zu vielen aktuellen Modellen noch einen microSD-Karten Slot besitzt, muss ich bei meinem iPad mit 16 GB Speicher auskommen. Gerade für große, hochauflösende Videodateien wie Filme und Serien, die ich auf dem IPad unterwegs anschauen möchte, ist das Media Drive ein nützliches Gadget. Aufgerüstet habe ich das Media Drive mit einer 16 GB großen microSD-Karte in einem Adapter, was problemlos und zuverlässig funktioniert. Mit einer Erweiterbarkeit von bis zu 128 GB kommt man insgesamt auf eine realistische Gesamtspeichergröße von 150 GB, was für ein so mobiles Gerät mehr als ausreichend ist.

Fazit: Der Media Drive ist eine ziemlich geniale Lösung, um unterwegs mit Medieninhalten versorgt zu sein. Gerade in Zeiten, wo die Aufrüstbarkeit mit Speicherkarten eher eine Seltenheit denn die Regel ist, lassen sich große Sammlungen von Mediendateien mit dem Media Drive Plattform- und Geräteunabhängig überall hin mitnehmen. Der faire Preis von 80 € für die 32 GB Fassung entspricht etwa einer Speicherverdopplung bei den gegenwärtigen iPad-Generationen.


Wacom Intuos Creative Stylus CS-500 (Drucksensitiver Zeichenstift für Apple iPad 3/4/mini) schwarz
Wacom Intuos Creative Stylus CS-500 (Drucksensitiver Zeichenstift für Apple iPad 3/4/mini) schwarz
Preis: EUR 80,89

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ohne Handflächenunterdrückung - Ohne Mich, 9. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
In der Produktverpackung befindet sich der Stylus in einem Plastiketui. Enthalten ist außerdem eine zum Betrieb notwendige AAAA-Batterie sowie 2 Ersatz-Gummi-Spitzen. Die beiliegenden Papiere (Anleitung & Garantiebestimmungen) enthalten in knapper Form die obligatorischen Informationen.

In der Anleitung fand ich jedoch nirgends einen hilfreichen Hinweis, wie das Bluetooth-Pairing Prozedere beim Stylus abläuft. Nach zig erfolglosen Pairing-Versuchen mit dem IPad fand ich schließlich auf der Homepage von Wacom den entscheidenden Hinweis, dass der Stylus erst in der jeweiligen App mit dem Tablet verbunden wird. So etwas gehört definitiv in die Anleitung!

Zum Testen nutze ich die Bamboo Paper App von Wacom sowie MyBrushes Pro. Ausprobiert habe ich ebenfalls SketchBookX sowie Adobe Ideas.

Gegenüber einem günstigen Stylus ohne Bluetooth wie z.B. dem Amazon Basics Stylus hat der Wacom Stylus den Vorteil der Druckempfindlichkeit. Bei einem stärkeren Aufdrücken des Stylus auf die Glasfläche des IPads wird die gezeichnete Linie auch stärker – das führt zu einer intuitiven Handhabung, da dieser Zusammenhang vom gewöhnlichen Zeichnen mit Stift und Papier bekannt ist.

Ergonomisch finde den Stylus gelungen. Die Größe ist angemessen – wie ein gewöhnlicher Stift – und die breite Spitze bietet genug Platz für die Finger. Ein großes Problem bei der Ergonomie bleibt dennoch bestehen: Die mangelnde Funktionalität der von Wacom beworbene Handflächenunterdrückung. Von 4 ausprobierten Apps war die Funktion lediglich in Adobe Ideas zuschaltbar. Wirklich zuverlässig funktionierte die Handflächenunterdrückung jedoch nicht, die aufgelegte Handfläche verursachte dennoch weiterhin Eingaben.

Fazit: Ohne aktive Handflächenunterdrückung bleibt das Zeichnen und Schreiben auf dem IPad für mich weiterhin unattraktiv. Das Wacom vollmundig mit dieser Funktion wirbt, ist angesichts der tatsächlich sichtbaren Resultate ziemlich grenzwertig.

Was bleibt, ist ein hochwertig verarbeiteter Zeichenstift, der zumindest durch die druckempfindliche Spitze einen Vorteil gegenüber Stiften ohne Bluetooth hat. Als Gesamturteil kann ich bei dem gegenwärtigen Produktpreis von 80 € mit 2 von 5 Sternen keine Empfehlung für einen Kauf aussprechen.


Nivea Men Sensitive Cool After Shave Fluid, 3er Pack (3 x 100 ml)
Nivea Men Sensitive Cool After Shave Fluid, 3er Pack (3 x 100 ml)
Preis: EUR 12,75

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflegende Kühle, 20. März 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Seit etwa einem Jahr nutze ich den Sensitive Cool After Shave Balsam von Nivea Men. Ich bin mit den Ergebnissen immer sehr zufrieden gewesen. Anstatt mit Alkohol Hautirritationen und kleinere Wunden regelrecht auszubrennen, beruhigt der Balsam und führt zu einem gleichmäßig sauberen wie entspannten Hautbild. Eine Kühlwirkung ist bei dem Balsam allerdings nicht vorhanden, weshalb ich nun das Fluid ausprobiere.

Der Behälter, in dem sich das Fluid befindet, ist aus dickwandigem Glas. Das erzeugt einen hochwertigen Eindruck vom Produkt. Jedoch ist Glas als Umverpackung insbesondere für einen Badezimmer-Artikel kritisch zu sehen, denn dies ist wohl der Ort, an dem Scherben auf dem Boden am meisten Schaden anrichten können. Nicht unbedingt ein tatsächlicher Kritikpunkt, aber durchaus etwas, was man beispielsweise bei Kleinkindern im Haushalt berücksichtigen sollte.

Nach einer Nassrasur bewirkt ein Auftragen des Fluids eine spürbare Kühl- und Entspannungswirkung. Ein wenig ungewohnt beim Auftragen ist für mich die wasserähnliche, dünnflüssige Konsistenz – aber der Name Fluid kommt ja auch nicht von ungefähr.

Einige Stunden nach dem Auftragen des Fluids stellt sich ein ähnliches Bild wie beim Balsam ein. Die Haut hat ein konsistent entspanntes Bild, kleinere Schnittwunden von der Rasur sind kaum sichtbar. Der Eigengeruch des Fluids ist ziemlich dezent und unaufdringlich, auch für die eigene Nase. Diese Eigenschaft sehe ich als großen Vorteil gegenüber anderen, parfümierten After Shaves.

Fazit: Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Fluid. Von der Entspannungs- und Kühlwirkung direkt nach der Rasur bis zur Pflegewirkung darüber hinaus hat mich dieses Produkt vollkommen überzeugt. Die zusätzliche Kühlwirkung macht es aus meiner Sicht auch zu einer vorteilhafteren Wahl gegenüber dem Balsam.

Der Preis geht für ein Marken-Aftershave mit dieser Qualität vollkommen in Ordnung.

Insgesamt vergebe ich 5 von 5 Sternen.


Ozaki OT225WH O!Tool Lightning und Micro-USB Lade-/Synchronisationskabel (1 Meter) für z.B. Apple iPhone 5/5C/5S/6/6 Plus, Samsung Galaxy S6/S6 Edge, HTC One M9, Micro-USB Geräte weiß
Ozaki OT225WH O!Tool Lightning und Micro-USB Lade-/Synchronisationskabel (1 Meter) für z.B. Apple iPhone 5/5C/5S/6/6 Plus, Samsung Galaxy S6/S6 Edge, HTC One M9, Micro-USB Geräte weiß
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 14,90

5.0 von 5 Sternen Universalkabel in gehobener Qualität, 23. Februar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich besitze ein Android-Smartphone und ein iPad. Dieses Kabel von Ozaki ist in Kombination mit einem externen Akku ein idealer Begleiter, um beide Geräte jederzeit unterwegs aufladen zu können. Die Verarbeitung erweckt einen robusten Eindruck: Das Kabel ist fast doppelt so dick wie ein reguläres Micro-USB-Kabel, der Adaptermechanismus und die Stecker wirken stabil.

Die MFI-Zertifizierung von Apple untermauert den Qualitätsanspruch dieses Produkts und verhindert nervige Fehlermeldungen auf iOS-Geräten. Einzig Besitzer eines Samsung Galaxy Note 3 haben auf der Android-Seite einen Nachteil gegenüber dem Originalzubehör, da dieses Kabel lediglich USB 2.0 unterstützt.

Der Preis ist mit derzeit 27,38 € nicht ganz ohne – Wer bereit ist, ihn zu zahlen, erhält allerdings auch ein qualitativ hochwertiges und durchdachtes Produkt. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.


AM Lab Reinigungsspray/Mikrofasertuch für Smartphone/Tablet blau
AM Lab Reinigungsspray/Mikrofasertuch für Smartphone/Tablet blau
Preis: EUR 24,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovatives Reinigungskonzept für Touchscreens, 21. Februar 2014
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So revolutionär und schön moderne Technik-Gadgets sind, so anfällig sind deren Touchscreens für Fingerabdrücke und Schmutz. Auch wenn die Fingerabdrücke auf der Fläche des Bildschirms mit Sicherheit immer wiederkommen, möchte man von Zeit zu Zeit doch auf einen gänzlich sauberen Touchscreen blicken. Eine schnelle und einfache Reinigungsmöglichkeit ist daher immer ein willkommenes Zubehör für diese Geräte.

Das Reinigungsspray der AM Labs steckt bei der Lieferung in einer Blister-Verpackung – diese sind weder schön noch komfortabel zu öffnen. Einmal aus der Verpackung befreit, befindet sich die handliche, kleine Flasche mit dem Mikrofaser-Mantel ohne weitere Zugaben in den Händen.

Den Ansatz, Spray und Tuch so miteinander zu verbinden, finde ich wirklich gelungen. Ein Smartphone-Display ist mit 2 Sprühern und 2-3 Mal wischen mit dem Tuch in kurzer Zeit gereinigt. Für Display-Größen bis 7 Zoll funktioniert das Konzept in der 37,5 ml Variante sehr gut, wobei man bei großen Displays nicht um ein wenig nachpolieren an mancher Stelle herumkommt. Das Spray selbst konnte bei mir seine Wirkungskraft auch an einem mit Fingerabdrücken übersäten 15,5 Zoll Notebook-Touchscreen unter Beweis stellen – den typischen Schmutz an einem Touchscreen entfernt es wirklich hervorragend.

Das Konzept dieses Reinigungsartikels geht für die genannten Bildschirmgrößen also im Großen und Ganzen auf. Anzumerken ist noch, dass das Ganze auch mit der Verwendung von Displayschutzfolien problemlos funktioniert.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dieser Kombination von Tuch und Spray. Einzig der Preis ist mit aktuell 50 € recht hoch – dafür bekommt man jedoch eine Reinigungslösung, die weder nach Chemie-Keule aussieht noch riecht.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 5, 2014 8:34 AM CET


Calibre FUMI035R2 Ultra go mini (3.500mAh) tragbarer Aluminium Akku rot
Calibre FUMI035R2 Ultra go mini (3.500mAh) tragbarer Aluminium Akku rot
Preis: EUR 24,80

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes & Schlichtes Zubehörteil, 11. Februar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Calibre Ultra go mini Akku-Paket ist ein zweifellos hochwertig anmutendes Zubehörteil für Smartphones. Die matte Aluminiumoberfläche besitzt eine ähnliche Haptik wie die Rückseite des IPads. Dieser Eindruck ist allerdings nicht ganz konsistent, denn die Anschlüsse des Akku-Pakets verbergen sich hinter einer etwas wackeligen Plastikabdeckung.

Schade finde ich, dass es keine direkt im Akku-Paket verbauten Kabel zum Smartphone gibt, sondern zum Laden ein separates Kabel genutzt werden muss. Als Benutzer von iOS-Geräten nutzt einem da auch das mitgelieferte kurze Micro-USB Kabel nicht viel. Andere Akku-Pakete lösen dies durch eingebaute Kabel besser. Wer allerdings wie ich ohnehin immer ein entsprechendes Kabel bei sich trägt, wird sich an diesem Punkt nicht weiter stören.

Insgesamt halte ich das Calibre Ultra go mini Akku-Paket für ein wirklich herausragend schön designtes Zubehörteil, dass durch seine makellose Verarbeitung dem abverlangten Premiumpreis durchaus gerecht wird. Ob man hier zugreift, hängt vor allem davon ab, wieviel Wert man dem Aussehen und Design eines solchen Zubehörteils beimisst.

Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Sternen.


Sony XBA-H3 In-Ear-Kopfhörer (107dB/mW, 1,2m) schwarz
Sony XBA-H3 In-Ear-Kopfhörer (107dB/mW, 1,2m) schwarz
Preis: EUR 268,00

5.0 von 5 Sternen Meine Referenz in Sachen Klang, 29. Dezember 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Verpackungsinhalt

Mitgeliefert werden neben den XBA-H3 selbst
- Normale In-Ear Gummiaufsätze: 2* Größe S sowie jeweils 1* Größe M und L
- Spezielle In-Ear Gummiaufsätze mit Schaumstofffüllung (sogenannte Foamtips): 1* jeweils S, M und L
- Ein Ersatzkabel mit einer (per App) multifunktionalen Taste für das Smartphone
- Transporttasche in Portemonnaie-Größe
- Literatur: Bedienungsanleitung, Registrierungsaufforderung, Sicherheitshinweise

Erster Eindruck, Verarbeitung

Die Treiber fühlen sich robust an, auch wenn diese aus Kunststoff bestehen. Das Kabel macht ebenso einen stabilen Eindruck, kann in dieser Hinsicht aber nicht mit dem speziell ummantelten Kabel meiner Jabra Vox mithalten. Auch wenn sich bei den XBA-H3 das Kabel direkt am Treiber wechseln lässt, hätte ich eine besondere Ummantelung gut gefunden – neben der Stabilität kommt diese auch der Nutzbarkeit zu Gute, denn ein so starres Kabel verheddert und verknotet sich nicht.

Klang

Für den Alltag benutzte ich bislang die Vox In-Ear Kopfhörer von Jabra. Über längere Zeiträume habe ich an In-Ear Kopfhörern außerdem auch Bose IE2, Philips SHE9900 sowie Sennheiser CX 300 genutzt.

Meine Zuspielquelle ist überwiegend die Neutron Musik App auf einem Blackberry Z30. Der Ausgabesound an diesem Gerät ist von sich aus schon recht gut, mit Hilfe der Musik-App und ihrem umfänglichen Einstellmöglichkeiten beim Klang habe ich für die XBA-H3 in meinen Augen eine geeignete Zuspielquelle.

Ich höre zurzeit einige der ältere Alben von Amon Tobin – namentlich Out from Out Where. Wie zum Beispiel der Song Triple Science auf den XBA-H3 klingt ist einfach nur beeindruckend. Sowohl der Detailgrad, mit dem diese Musik gestaltet wurde – als auch die Leistung der In-Ears, all diesen Details Rechnung zu tragen. Auf manch anderen Kopfhörern verkommt solche Musik eher zu einem Bassgewitter mit Störgeräuschen. Genauer gesagt fiel mir beim Vergleichen direkt auf, dass einzelne Klänge bei meinen anderen In-Ear Kopfhörern nicht so scharf voneinander getrennt wirken und manche Klänge vordergründig gar nicht richtig wahrzunehmen sind.

Selbstredend gilt diese Beobachtung nicht nur für Electronica. Auch mit regulären Instrumenten erzeugte Musik (Klassik, Rock) profitiert von diesen besonderen Klangeigenschaften und man kann demzufolge auch die individuell agierenden Musiker mit ihren Instrumenten viel deutlicher heraushören, sofern man konzentriert zuhört.

Dieser Eindruck der besonderen Detailfülle und Separation von Klängen zieht sich durch meine Hörerfahrungen mit den XBA-H3: Bässe kommen knackig herüber und wirken pointiert. Höhen sind klar wahrzunehmen. Letzteres fiel mir vor allem bei langsamer Musik mit weiblichen Vocals auf, zum Beispiel beim Song Anabasis von Dead Can Dance.

Tragekomfort

Die Größe der In-Ears bedingt zumindest bei mir, dass das zu ihnen führende Kabel über das Ohr führt. Reguläres Einfach-in-das-Ohr-Stecken führt zu einem sehr wackeligen Sitz, der keiner Bewegung standhält. Einmal richtig angebracht, sitzen die XBA-H3 aber bequem und einigermaßen sicher im Ohr. Gegenüber den Jabra-Vox, die eher ein diskretes Erscheinungsbild haben, sehen die XBA-H3 beim Tragen bedingt durch die Größe der Treiber etwas ungewöhnlich aus.

Fazit

Die XBA-H3 sind ohne jeden Zweifel tolle In-Ear-Kopfhörer und erfüllen klanglich jeden Anspruch, den ich als passionierter Musikhörer jemals an ein solches Produkt haben könnte. Einzig das Aussehen mit diesen Kopfhörern im Ohr dürfte in der Öffentlichkeit für Stirnrunzeln sorgen – dieser Punkt ist aber eher streitbar, schließlich braucht die hier verbaute Technik ihren Platz und bei einem paar Kopfhörer zu diesem Preis erwartet der geneigte Kunde auch Soundqualität ohne Kompromisse. Die bekommt er hier meiner Meinung nach geboten.

Insgesamt vergebe ich 5 von 5 Sternen an die XBA-H3 von Sony.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 31, 2014 11:50 AM CET


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