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Rezensionen verfasst von
MadProf (Dortmund)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Creative Sound Blaster Tactic 3D Wrath Wireless Headset
Creative Sound Blaster Tactic 3D Wrath Wireless Headset
Preis: EUR 87,89

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gamerheadset mit tollem Sound, 8. Januar 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Geliefert wird das Headset in einem Pappkarton, in dem außer dem Headset noch das abnehmbare Mikrophon, ein USB-Verbindungskabel, ein Signalsender im USB Stick Format sowie ein Quickstart Guide und ein kleines Garantieheftchen vorzufinden sind.
Etwas verwirrend fand ich das im Quickstart Guide die Rede von einem Benutzerhandbuch ist das physisch gar nicht bei liegt. Man kann es als .pdf Datei von der Herstellerseite herunterladen und findet es quasi nebenbei wenn man die Treibersoftware herunterläd, explizit erwähnt wird im Guide nicht wo man diese Anleitung herbekommt.

Das Headset fühlt sich sehr robust aber zugleich flexibel an. Es besteht überwiegend aus hochwertigem Kunststoff, die Ohrmuscheln und der Kopfbügel sind mit gefülltem weichem Lederimitat gepolstert. Das Design in schwarz-rot gefällt mir. Außen an den Ohrmuscheln ist noch ein rot beleuchteter Rand: Nicht wirklich notwendig, aber schick. Beleuchtet sind außerdem noch der Mute-Knopf fürs Mikrophon und der Ein-/Ausschalter. Neben letzterem sind noch 2 Knöpfe zur Lautstärkeregelung angebracht. Auf Mehrfachbelegungen der Knöpfe hat man verzichtet. Für ein Spieleheadset reichen die Bedienmöglichkeiten am Gerät selber völlig aus, bei einem Wireless Headset hätte es meiner Meinung aber auch Sinn gemacht Elemente zum Steuern von Musikwiedegabeprogrammen wie Itunes oder dem Windows Media Player hinzuzufügen. Beispielsweise eine Skip- und Pausetaste.

Das Einrichten verlief problemlos: Einfach Sender in den USB-Anschluss stecken. Dieser fungiert dann in der Systemsteuerung als eigene Soundkarte. Das Headset muss anfangs auch angeschlossen werden, da so die Batterien aufgeladen werden. Nun kann man das Headset direkt verwenden, in dem man es in der Systemsteuerung als Standardgerät definiert. Equalizer und Detaileinstellungen hingegen sind erst mit dem entsprechenden Treiber verfügbar, den man wie ich bereits schrieb noch von Creatives Homepage herunterladen (~ 85 MB) muss.
Im Treiber selbst kann man auf 4 Unterseiten das Headset auf seine Bedürfnisse einstellen und diese Einstellungen als Profil abspeichern. Man kann die Lautstärke und Equalizer des Headsets und die des Mikrophons einstellen. Bei Letzterem gibt es verschiedene witzige Verfremdungoptionen mit der die eigene Stimmte dann wie ein Roboter oder ein Teenager im Stimmbruch klingt. Neben den vorgegebenen Optionen kann man auch selber an den Reglern spielen und so herumexperimentieren. Auch der Sound für die Wiedergabe kann über vorgefertigte Profile oder individuell eingestellt werden. Neben den Equalizern gibt es unter dem Menüpunkt THX Trustudio Pro noch verschiedene Möglichkeiten die Wiedergabe in einer % Skala spezifisch auf seine Bedürfnisse einzustellen und bestimmte Aspekte der Wiedergabe stärker zu betonen (siehe Screenshot in der Produktbeschreibung).

Zum Testen des Spielesounds nutze ich Battlefield 3. Und es ist wirklich erstaunlich, was dieses Spiel zusammen mit dem Headset für eine Soundkulisse auffährt. Vor allem der Bass und die Surround-Wirkung können auf Anhieb überzeugen und ergeben eine sehr intensive Schlachtfeldatmosphäre. Durch den Surround Sound hat man auch einen Vorteil im Spiel da man beispielsweise hört, aus welcher Richtung ein Schuss kommt oder wo gerade eine Granate eingeschlagen ist. Es ist defintiv ein tolles Feature welches einen noch tiefer in die Spiele eintauchen lässt.
Auch beim Musikhören macht das Headset eine gute Figur. Höhen und Mitten sind gut wahrnehmbar, zumindest soweit ich das mit meinem Laiengehör beurteilen kann. Der Tieftonbereich sticht auch hier hervor und liefert einen knackigen und dynamischen Bass. Ich habe mir mal beispielhaft ein paar Dolby Digital 5.1 Mixe einer Bonus-DvD aus einem Death Metal Album angehört und bin von dem Ergebnis wirklich sehr angetan. Durch die umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten im Treiber kann man das Headset auch sehr gut an die jeweilige Musik anpassen.
Das Mikrophon kann ebenso überzeugen, die Stimme wird klar und deutlich übertragen, die Verzerrungsmöglichkeiten im Treiber sind ein zusätzliches nettes Gimmick.

Das Headset ist insgesamt auch über längere Zeiträume recht angenehm zu tragen. Dadurch, das die Ohrmuscheln die Ohren komplett umschliessen kann es im Betrieb jedoch recht warm werden und man fängt rund um die Ohren leicht an zu schwitzen. Solange man seinem Körper auch hin und wieder eine Pause vom Spielen gönnt ist das aber nicht dramatisch. Auch sollte man es mit Lautstärke und Bass nicht übertreiben, das kann je nach Empfindlichkeit schon stark an die Schmerzgrenze gehen. Zumindest ich musste den Bass und auch die Lautstärke beim Spielen signifikant reduzieren, da es sonst auf Dauer zu anstrengend für die Ohren ist. Das ist aber wie ich schon angedeutet habe subjektiv und von Mensch zu Mensch anders. Und mir ist es dann auch lieber, wenn die Kapazitäten an Bass und Lautstärke vorhanden sind und ich sie einstellen kann anstatt ein von vorne herein schwachbrüstiges Produkt zu haben.

Die Akkulaufzeit wird mit 8 Stunden angegeben und in diesem Rahmen hat sich das Headset bei mir auch gehalten, wenn gleich ich nicht exakt nachgemessen habe. Da man mit dem Headset ohnehin meistens in der Nähe eines Computers agiert und der Aufladevorgang auch im Betrieb erfolgen kann spielt die Laufzeit für mich aber auch keine großartige Rolle. Empfangen kann ich Signale mit dem Headset in dem Raum, in dem der Computer steht und in angrenzenden Bereichen.

Fazit: Mit dem Creative Headset erhält man ein gutes Stück Audiohardware, das Spielesound und Musik sehr gut wiedergibt und mit umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten in einem einfach gehaltenen, funktionalen Treiber aufwarten kann. Der einzige für mich wesentliche Kritikpunkt sind die fehlenden Multimedia Bedienelemente am Headset. Aber darüber lässt sich insgesamt hinwegsehen denn das Headset macht ansonsten einen hervorragenden Eindruck. Somit hat es sich 5 von 5 Sternen verdient.

Update: Nachdem ich nun etwas mehr Zeit zum Spielen gefunden habe und das Headset somit noch über etwas längere Zeiträume testen konnte, muss ich meine Gesamtnote um 1 Stern nach unten korrigieren. Bei der durchgängigen, längeren Benutzung (> 5 Stunden) fängt das Headset im Bereich der Ohren an, etwas unangenehm zu drücken. Da die Ergonomie nach der technischen Funktionalität ein sehr wichtiges Kriterium für mich ist, folgt somit die zuvor beschriebene Abwertung.

Sony Vaio SE1E1E/S 39,4 cm (15,5 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2430M, 2,4GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 6630M, DVD, Win 7 HP) silber
Sony Vaio SE1E1E/S 39,4 cm (15,5 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2430M, 2,4GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 6630M, DVD, Win 7 HP) silber

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erstklassiges Design, mittelmäßige Leistung, 18. Dezember 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Geliefert wird das Notebook in einem länglichen Pappkarton, in dem sich neben dem Notebook und dem zugehörigen Netzteil noch ein Quick-Start Guide, ein kleiner Zubehör-Katalog sowie Hinweise zur Sicherung befinden. Ein Recovery Datenträger liegt nicht bei, man kann den Auslieferungszustand des Notebooks allerdings mit Hilfe einer vorinstallierten versteckten Partition wieder herstellen. Dies stellt sicherlich die bequemste Wiederherstellungs-Lösung dar, sofern man es nicht irgendwie schafft diese Partition zu löschen. Zusätzlich kann man eine Sicherung des Systems aber auch klassisch auf mehrere DvDs brennen oder auf einer externen Festplatte speichern.

Nach dem Auspacken und Aufstellen folgte für mich ein Aha-Moment: Ich habe selten ein so hochwertiges und gut verarbeitetes technisches Gerät in den Händen gehalten. Die Magnesium Hülle in metallischen Silber sieht einfach klasse aus und fühlt sich sehr robust an. Zusätzlich hinterlässt die Benutzung keine hässlichen Fingerabdrücke, da die Oberfläche komplett in matt gehalten ist.

Beim ersten Einschalten fällt einem sofort die mit weißer Hintergrundbeleuchtung versehene Tastatur auf, die für nicht routinierte 10-Finger-System-Blindschreiber in dunkler Umgebung eine wirklich angenehme Funktion ist. Die Tasten selbst sind im Chiclet Design angeordnet, also etwas voneinander abgesetzt und man erhält ein vollwertiges Layout mit eigenem Ziffernblock. Arbeiten lässt sich damit insgesamt sehr angenehm. Das lässt sich so auch über das Touchpad sagen, wenn gleich ich den Anschluss einer USB-Maus bei Notebooks immer bevorzuge.
Das matte Display im 15,5 Zoll Format kann mit einer Full HD-Auflösung auftrumpfen und überzeugt mit einem sehr gut ausgeleuchteten und farbkräftigen Bild.

Nach dem ersten Start folgt erst einmal das Einrichten des Notebooks, was schnell und problemlos über die Bühne ging. Als nervig empfand ich die vorinstallierte Shareware wie Foto- & Videobearbeitungssoftware von Adobe. Die McAfee Backupsoftware habe ich nebst Virenschutz sofort deinstalliert, da sie mir zu penetrant war. Da tut es ein Freeware-Antivirus Programm und das Kopieren wichtiger Daten auf einen externen Datenträger für mich mindestens genau gut. Einen echten Bock hat Sony mit der Shortcut-Leiste am oberen Bildschirmrand geschossen, die den Computer in unregelmäßigen Abständen für kurze Zeit einfrieren ließ. Nach dem dauerhaften Ausblenden dieser Leiste hörte dieses Stocken sofort auf. Auch hier habe ich die von Sony vorinstallierte Software ohne für mich relevante Funktionseinbußen mit Freeware ersetzt.
Sinnvoll und nützlich hingegen finde ich die Vaio Care genannte Software, die dem Nutzer bei verschiedenen Wartungsaufgaben hilft wie der Treiberinstallation oder der Fehlerbehebung. Im Zusammenspiel mit einem Optimierungsprogramm (ob Freeware oder kommerziell) kann man so sein Notebook aktuell, stabil und fehlerfrei halten.

Kommen wir nun zur Hardware: Als Prozessor ist ein Intel 2-Kerner der neuesten Generation verbaut, der die Sandy Bridge Architektur benutzt und somit gegenüber der ersten Generation noch leistungsstärker ist. Beispielsweise simuliert der Prozessor mit Hilfe der Hyperthreading-Funktion 4 Rechenkerne und kann damit seine Leistung besser auf Aufgaben verteilen. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 Gygabyte DDR3 Speicher passend und ausreichend dimensioniert. Die Grafikkarte hingegen ist etwas schwachbrüstig, was die 3D-Darstellungsleistung angeht. Das macht sich stark in aktuellen und leistungshungrigen Spielen wie zum Beispiel Battlefield 3 bemerkbar. Egal wie niedrig ich die Detaileinstellungen und Auflösung gesetzt habe, über 30 FpS waren nicht drin. Mit Sicherheit liegt dieses schlechte Ergebnis aber nicht nur an der Leistung der Grafikkarte, sondern auch daran das die Treiber (noch) nicht dementsprechend optimiert wurden. Auch Call of Duty Black Ops habe ich installiert und wesentlich bessere Ergebnisse bekommen: Mit automatisch ermittelten Einstellungen konnte ich in Full HD-Auflösung mit 35 FpS und ansprechender Optik durchaus flüssig spielen. Für ältere und/oder technisch nicht ganz so anspruchsvolle Spiele reicht die Leistung insgesamt also noch aus. Die verbaute Festplatte ist mit 500 Gygabyte meiner Meinung nach für ein mobiles Gerät ausreichend groß, die Verarbeitungsgeschwindigkeit könnte aber höher sein. Beim optischen Laufwerk ist etwas schade, das es keine Bluray Datenträger lesen kann.
Was die Akkulaufzeit angeht sind die in der Produktbeschreibung vorgegebenen 7 Stunden von mir nicht erreicht worden. Mit dem Schieberegler auf "Stamina" kam ich mit Aktivitäten wie Surfen und Videos schauen auf akzeptable 5 1/2 Stunden. Die Laufzeit unter Volllast im Speed Modus habe ich nicht getestet, sie dürfte aber wesentlich niedriger (< 2 Stunden) ausfallen.
Warnen möchte ich an dieser Stelle diejenigen, die Wert auf einen geräuscharmen Betrieb legen: Die internen Lüfter drehen unter Belastung sehr stark auf und sind deutlich hörbar.

Fazit: Mit dem Sony Vaio Notebook erhält man ein exzellent verarbeitetes und hübsch designtes Produkt. Bezogen auf die Hardware erhält man ein gut abgestimmtes und leistungsfähiges System welches darüber hinaus noch mit einem Full-HD Display aufwarten kann.
Nichtsdestotrotz gibt es auch Kritikpunkte, die hauptsächlich das Innenleben des Notebooks betreffen: Ein Bluray Laufwerk hätte in das Gesamtpaket dieses Gerätes sehr gut hineingepasst, insbesondere im Zusammenspiel mit dem tollen Display. Die Lautstärke der Belüftung unter Last wird dem insgesamt qualitativ hochwertigen Eindruck des Gehäuses nicht ganz gerecht. Auch die etwas lahme Festplatte ist ein Minuspunkt, sowie man sich bei dem Preis des Produktes überhaupt fragt, ob da nicht mehr Leistung bei den einzelnen Komponenten drin gewesen wäre. Lässt man Full HD-Display und das Gehäuse (die ohne Zweifel einen gewissen Preis rechtfertigen) mal beiseite, bekommt man in dieser Preisklasse teilweise Notebooks mit wesentlich leistungsfähigeren Komponenten, die auch nicht unbedingt hässlich oder schlecht verarbeitet sind.

Als Endergebnis meiner Rezension gibt es für den Sony Vaio 3 von 5 Sternen.

Clever Smoke 8201 E-Zigarette Starterkit
Clever Smoke 8201 E-Zigarette Starterkit
Wird angeboten von outseller
Preis: EUR 13,99

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein cleverer Einstieg ins E-Smoking, 6. Dezember 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mit dem Rauchen aufhören, ohne auf etwas verzichten zu müssen, so kommt einem das Konzept der E-Ziggarette vor, wenn man zum ersten Mal davon hört. Und so in etwa wird es auch in dem zur Clever-Smoke E-Ziggarette verfügbaren Werbefilm hier auf Amazon.de dargestellt. Ob die Verheißungen so tatsächlich stimmen, lässt sich erst vollständig verifizieren, wenn es medizinische Langzeitstudien zur E-Ziggarette gibt.
Ob die Clever-Smoke-E-Ziggarette zum Einstieg in die E-Smoking Welt taugt versuche ich hingegen in meiner Rezension zu klären.

Geliefert wird die E-Ziggarette in einem gewöhnlichen Pappkarton. Darin befinden sich die E-Ziggarette mit 5 Depots mit Tabakgeschmack, ein kleines Etui das die E-Ziggarette und die Depots fasst, eine Aufladestation mit seperatem USB-Stecker sowie eine Gebrauchsanweisung nebst Flugblatt mit Informationen wo es passende Depots zu bestellen gibt. Wer während des ersten Ladevorgangs (siehe nächster Absatz) mal dort vorbeischaut, findet folgende Sorten zur Auswahl: Apfel, Kaffee, Menthol, Tabak und Vanille. Bestellbar sind diese jeweils als 20 Kapsel-Set für 20 €. Nikotin ist in den Kapseln nicht enthalten, so steht es jedenfalls in der Artikelbeschreibung.

Bevor das "Dampfen" los gehen kann, muss die E-Ziggarette erst einmal rund 2 Stunden aufgeladen werden. Danach noch eines der Depots an das Gerät stecken und es kann losgehen.

Nach den ersten paar Zügen dürfte sich bei den meisten wohl Ernüchterung breit machen: Geschmacklick ist der Dampf eher abstoßend. Ich hatte hier in einer Rezension zuvor gelesen, das der Geschmack einen Tester an den Dampf aus der Nebelmaschine in der Disco erinnert hat. Diesen Eindruck kann ich bestätigen. Der Geschmack kommt auch nicht von ungefähr, denn sowohl bei der E-Zigarrette als auch beim Disco-Nebel kommt Propylenklykol zum Einsatz. Eigentlich werden der Flüssigkeit der E-Ziggarette (oder kurz: Liquid) genug Aromastoffe hinzugefügt um diesen nicht besonders angenehmen Geschmack zu übertünchen. Das scheint hier nicht ganz funktioniert zu haben, könnte aber auch an der Sorte liegen.
Die Angabe, ein Depot würde etwa 20 Ziggaretten entsprechen, ist meinem Eindruck nach sehr großzügig geschätzt. Und auch ziemlich irreführend: Sollte die oben genannte Artikelbeschreibung zutreffen und sich in den Depots kein Nikotin befinden, ersetzt selbst eine ganze Depot-Packung keine einzige Ziggarette. Zumindest für einen Raucher, dessen Körper nun einmal nach Nikotin verlangt.

Fazit: Nach dem ich nach der Clever-Smoke eher ernüchtert auf die E-Ziggaretten geblickt habe, habe ich im Internet recherchiert und mich näher mit dem Thema auseinandergesetzt. Auch habe ich mir zusätzlich ein preislich ähnliches E-Ziggaretten System zugelegt, wo man die Liquids selber im 10 ml Flässchen kauft und die Flüssigkeit in einen Tank füllt.
Mit dem Wissen aus meiner Recherche und dem Vergleich mit dem anderen System bleibt mir nur ein Gesamturteil zu Clever Smoke: Finger weg. Als Raucher, der umsteigen möchte bringt einem ein E-Ziggaretten System ohne Nikotin ziemlich wenig. Liquids gibt es in so gut wie jeder größeren Stadt zu kaufen, passende Aroma-Kapseln für Clever-Smoke nur im Internet und dort einzig und allein auf der im Flugblatt genannten Seite. Liquids sind darüber hinaus noch deutlich günstiger, es gibt sie auch mit Nikotin und in sehr viel mehr Sorten. Und sie schmecken besser. Mein Tabak-Liquid schmeckt jedenfalls nicht nach Nebelmaschine.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 18, 2011 9:38 AM CET


K-fee System 11 1B01 Kapselmaschine Preferenza, schwarz
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Wird angeboten von About-Tea & About-Coffee Shop, Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 116,31

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den gelegentlichen Kaffeegenuss, 20. November 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Kapselmaschine wird in einem gewöhnlichen Pappkarton geliefert. Enthalten ist natürliche die Maschine selbst, ein eher dünnes, aber völlig ausreichendes Handbuch und ein kleiner Katalog mit den derzeit erhältlichen Kapsel Sorten.

Das Aufstellen ist schnell erledigt: letzte Verpackungselemente an der Maschine entfernen, Geeigneten Platz suchen, Netzstecker einstecken, Wasser auffüllen und das Gerät einige Male durchspülen lassen.

Das Design der Maschine ist eher dezent und schlicht gehalten. Material-mäßig besteht die Maschine oberflächlich bis auf den Hebel oben und die Düse vorne gänzlich aus Kunststoff, an den erwähnten Stellen aus Metall.

Nun zur Bedienung: Auf das höhenverstellbare Podest vorne habe ich sämtliche geeigneten Trink-Gefäße meines Haushaltes unterbringen können. Mit seinen 3 Tasten (kleine Tasse/große Tasse/Spülen) ist die Maschine sehr einfach zu bedienen.
Das immer wieder fällige Auffüllen des Wassertanks ist durch seine Position hinten am Gerät hingegen etwas umständlich.

Für die Bewertung eines solches Systems kann man natürlich nicht die benötigten Kapseln selbst außer Acht lassen. Verfügbar sind diese hier auf Amazon.de wie auch bei mir im Supermarkt um die Ecke in den Sorten Trinkschokolade, Caffè Crema, Latte Macchiato und Cappucino. Je nach Bezugsquelle und Packungsgröße zahlt man pro Kapsel 25-30 Cent. Um eine gewöhnliche Kaffeetasse zu füllen braucht man eigentlich immer 2 Kapseln. Die Kapseln sind nur für die einmalige Benutzung gedacht.
Von der Qualität her können die Getränke durchaus mit denen aus der Gastronomie mithalten, auch wenn ein direkter Vergleich hier natürlich schwer ist.
Im Anbetracht dessen finde ich das Preis-/Leistungsverhältnis in Ordnung. Ich sehe eine solche Kapselmaschine ohnehin nicht als komplette Alternative zu der klassischen Variante mit Papierfilter und gemahlenem Bohnenkaffee, sondern als Zusatz wenn es mal schnell gehen muss oder einfach so zum Genießen.

Fazit:
Die K-fee Kapselmaschine ist ein einfach zu benutzendes und im dezenten Design gehaltenes Gerät, das leckere Kaffee-Getränke erzeugt. Für den Dauereinsatz eignet sich die Maschine nur bedingt, da die zugehörigen Kapseln dafür zu teuer sind. Als Ergänzung zur klassischen Variante mit Bohnenkaffee eignet sie sich hingegen besser. Ich vergebe insgesamt 4 Sterne.

Amewi 25072 - Level X IR, Indoor Helikopter im Alukoffer (GYRO, USB, LiPo-Akku)
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Preis: EUR 33,52

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spielzeug für junge und junggebliebene, 27. Oktober 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der RC-Heli wird in einem passenden, kleinen Koffer mit Sichtfenster geliefert. Der Lieferumfang umfasst natürlich den Heli selbst, die Fernbedienung, einen Ersatzheckrotor, ein Aufladekabel mit USB Anschluss sowie eine kompakte und verständliche Anleitung mit den wichtigsten Grundlagen.

Für die ersten Flugversuche fehlen somit noch 6 AA Batterien. Es sollten auch möglichst neue Batterien sein, am besten frisch aus der Packung. Meine ersten Flugversuche mit irgendwelchen zusammengesuchten Batterien mit unterschiedlichen Restkapazitäten endeten kläglich, die Steuerung funktioniert eher indirekt und unpräzise.
Die dutzenden Abstürze und Crashes in dieser Phase und darüber hinaus steckte der Heli bisher gut weg, jedenfalls ohne irgendeine Beschädigung technischer oder mechanischer Natur. Auch sonst ist die Verarbeitung des Helis tadellos, nur der Fernbedienung merkt man ihren "Made in China" Aufdruck sofort an, auch wenn es funktional nichts zu beanstanden gibt. Die Verarbeitung und das Material wirken nicht besonders hochwertig.

Mit vollen Batterien und einem komplett aufgeladenen Heli kam sehr rasch Spaß auf. Nach einer kurzen Eingewöhnung an die Steuerung gelingen die meisten Manöver wie beispielsweise punktgenaue Landungen. Die Lernkurve verläuft dabei recht flach und somit eignet sich der Heli gut als Spielzeug.
Die vom Hersteller abgegebene Empfehlung für ein Alter ab 14 Jahren würde ich so auch abgeben. So ganz ungefährlich ist ein fliegendes, mit sich schnell bewegenden Objekten versehenes Gerät schliesslich nicht. Auch die Empfehlung, das Gerät ausschliesslich im Haus zu benutzen kann ich unterschreiben. Der Heli ist für Outdoor-Einsätze schlicht zu leicht und dann nicht gut kontrollierbar, es reicht manchmal schon ein kleiner Luftzug in der Wohnung um den Heli spürbar abzulenken.

Fazit: Der Amewi 25072 ist ein tolles Spielzeug für junge und junggebliebene. Nach etwas Übung kriegt man viele Manöver hin. Die Verarbeitung ist robust, auch wenn die Fernbedienung etwas abfällt. Die Fernbedienung und das Fehlen von Batterien im Lieferumfang rechtfertigen für mich dann auch einen kleinen Punktabzug, so dass ich insgesamt 4 Sterne vergebe.

Hotel Costes Vol.15
Hotel Costes Vol.15
Preis: EUR 19,99

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erst Schatten, dann Licht, 11. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Hotel Costes Vol.15 (Audio CD)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Zunächst erstmal ein paar Worte zu meinem Musikgeschmack, um meine Rezension einordnen zu können. Ich höre elektronische Musik in seinen verschiedenen Varianten, im Downtempo Sektor mag ich Trip-Hop, Dub, Ambient und auch IDM wenn es nicht zu abgedreht ist.

Auf der Tracklist der CD sind für mich überwiegend unbekannte Künstler vorzufinden. Ausser DJ Cam und Kid Loco kenne ich keinen der Künstler, was aber selbstverständlich nichts über deren Qualität aussagt.
Die ersten 8 Tracks dieses Samplers gehen völlig an mir vorbei und plätschern eher langweilig vor sich hin. Eintöniger und uninspirierter Gesang, langweilige Melodien und eine Armut an echten Highlights und Ideen prägen diesen Part der CD.
Ab Track 9 lockert das Ganze auf und wird besser, weil hier einfach mehr Abwechslung geboten wird und die Songs sich auch klanglich deutlicher voneinander unterscheiden. Eben genau das, was man von einem Sampler erwartet: Ein möglichst breit gefächertes Spektrum von stilistisch ähnlicher Musik. Ein wirklicher Überhit ist für mich zwar auch hier nicht auszumachen, aber dieser Teil der CD macht beim Zuhören defintiv mehr Spass als der erste Teil.

Aufgrund der Qualitätsunterschiede ist es schwierig ein abschliessendes Urteil zu finden. Wäre die ganze CD auf dem Niveau des zweiten Parts, hätte ich ohne weiteres 4 oder gar 5 Sterne vergeben. Mit dem ersten Teil der CD, mit dem ich absolut nichts anfangen kann, reicht es nur für 2 Sterne.

Seeberger Blanchierte Mandeln Honig & Salz, 3er Pack (3 x 80 g)
Seeberger Blanchierte Mandeln Honig & Salz, 3er Pack (3 x 80 g)
Preis: EUR 5,67

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leckerer Mandel-Snack, 3. September 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Mandeln befinden sich in einer wiederverschliessbaren Plastikpackung, die die Hand ohne Umstände an den Inhalt lässt.
Mir schmecken die Mandeln ziemlich gut. Man hat für meinen Geschmack genau das richtige Maß zwischen Honig und Salz getroffen: Vom Grundgeschmack süßlich (und natürlich nussig), aber nicht zu süß. Das Salz rundet das Ganze perfekt ab und macht den Gesamtgeschmack erst richtig gut.
Hinzu kommt: Hier drin befinden sich keine künstlichen Geschmacksverstärker, Aromen oder sonstige "Segnungen" gewöhnlicher Snacks. Das Ganze ist völlig natürlich und das schmeckt man auch.

Fazit: Vom Geschmack her kann ich dieses Produkt nur empfehlen. Aber Qualität hat natürlich auch seinen Preis, gerade bei Lebensmitteln. Im Anbetracht der Kalorien sollte man diesen Snack aber ohnehin eher in Maßen geniessen und hat dann auch länger etwas davon.

Super Meat Boy - Ultra Edition
Super Meat Boy - Ultra Edition
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 2,99

5.0 von 5 Sternen Fleischklopps Jump and Run, 3. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Super Meat Boy Ultra Edition kommt in einer DVD-Hülle, die in einer Pappschachtel mit Klappcover steckt. In der Hülle befindet sich die Seriennummer zum Spiel, die Spiel-CDRom, 2 Postkarten mit Super Meat Boy und Dr. Fetus, also dem Helden und dem Bösewicht des Spiels als Motiv, ein eher kleines Poster mit Super Meat Boy als Motiv und ein sehr schön gestaltetes, 38-seitiges und farbig gedrucktes Booklet. Letzteres enthält überwiegend witzige Comics rund um das Spiel und eignet sich hervorragend zum Schmökern während der Installation. Zusätzlich befinden sich auf dem der Spiele-CDRom noch folgende Bonusinhalte: 2 Cubecraft Vorlagen zum Ausdrucken, diverse Artworks, der Soundtrack, verschiedene Videos und Trailer sowie 2 Wallpaper.

Für die Installation benötigt das Spiel Steam. Unter Spielern sollte bekannt sein, was Steam ist und welche Vor- und Nachteile es hat. Ich fasse es für diejenigen, die sich damit nicht so auskennen aber nochmal zusammen: Steam ist eine Online-Spieleplattform der Firma Valve. Spiele, die diese Software benötigen werden bei der Installation auf einem erstellten Nutzerkonto aktiviert und sind von da an daran gebunden. Da ein Weiterverkauf des ganzen Nutzerkontos gegen die Steam-AGBs verstößt, ist somit ein Weiterverkauf als Gebrauchtspiel nicht möglich. Vorteil des Ganzen ist, das man fortan den Datenträger zum Spielen nicht mehr benötigt, ausserdem kann jedes aktivierte Spiel immer wieder neu heruntergeladen werden.

Kommen wir nun aber zum eigentlichen Spiel: Super Meat Boy ist ein klassisches 2D Jump and Run und unverkennbar im Retro Stil gehalten. Zu Beginn wird der Titelgebende Held des Spiels, Super Meat Boy, von Dr. Fetus, dem Bösewicht des Spiels, verprügelt und dieser entführt anschliessend Super Meat Boy`s Freundin, Bandage Girl. Im folgenden liegt es an Super Meat Boy, Dr. Fetus das Handwerk zu legen und seine Freundin zu retten. Auf dem Weg dahin muss der Held genretypisch mit diversen Fallen und Abgründen gespickte Level überwinden oder gar Bosse bekämpfen. Von Nöten sind dabei gute Reflexe und Durchhaltevermögen, denn selbst beim besten Spieler klappt nicht jede Aktion auf Anhieb. Aber umso amüsierter schaut man nach Abschluss des Levels die Wiederholung, in der jeder gescheiterter Versuch auf dem Bildschirm gezeigt wird.

Technisch kann Super Meat Boy als Independent-Spiel naturgemäß nicht mit einer aufwendigen Grafik auftrumpfen. Was die reine technische Seite nicht leistet, wird dafür aber durch den hübschen und stimmigen Comicstil wettgemacht. Selbiges gilt für den Sound, die Soundeffekte passen zu dem Spiel, der Soundtrack untermalt das Spielgeschehen super. Die Steuerung ist im allgemeinen sehr präzise und man kann das Spiel wahlweise mit Tastatur oder einem Gamepad steuern, mein Xbox360 Pad liess sich problemlos benutzen und jegliche Bildschirmanzeigen, die sich auf die Steuerung beziehen, werden auch sofort auf das Pad angepasst.

Fazit: Super Meat Boy ist stimmungsvolles Retro Jump and Run, das für einen sehr günstigen Preis und ohne hohe Hardwareanforderungen (es läuft sogar problemlos auf meinem Netbook) über 10 Stunden Spielspass bietet. Die Inhalte der Ultra Edition lassen für Fans des Spiels keine Wünsche offen, auch wenn meiner Meinung nach noch eine Super Meat Boy Figur aus Plastik gut dazu gepasst hätte. Wer das Spiel nicht kennt und über einen Kauf nachdenkt, kann übrigens den Quasi-Vorgänger "Meat Boy" kostenlos im Browser spielen, einfach mal bei Google danach suchen.

Acer Aspire One D257 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Bluetooth, Win 7 Starter) schwarz
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer-dabei Computer, 23. August 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Netbook wird in einem gewöhnlichen Pappkarton geliefert. Bis auf das Gerät selber befindet sich darin das zugehörige Netzteil, der Akku sowie ein Schnellstartanleitung und Hinweise zur Garantie. Auf eine Treiber- oder Windows-CD hat man verzichtet, was bei einem Netbook das ohnehin nicht über ein eigenes CD/DVD-Laufwerk verfügt auch Sinn macht. Man sollte sich also eine Sicherung mithilfe der mitgelieferten Sicherungsprogramme machen und diese auf einer externe Festplatte speichern.

Das Design des Netbooks finde ich bis auf die spiegelnde Oberseite, auf der man wirklich jeden Fingerabdruck sieht, gut gelungen. Mit dem kreisförmigen Stilelement auf der Oberseite hat man sich sichtlich Mühe gegeben, sich von anderen Netbooks optisch abzusetzen. Die verwendeten äußeren Materialien fühlen sich robust und hochwertig an.

Von der Größe her nimmt das Netbook auf dem Tisch den Platz eines aufgeschlagenen Taschenbuches ein. Das Gewicht beträgt mit eingestecktem Akku etwa 1,5 kg. Bei der Akkulaufzeit komme ich mit aktivierter W-Lan Verbindung und für mich akzeptabler Bildschirmhelligkeit auf eine geschätzte Laufzeit von 6 1/2 Stunden. Das ist ein angemessener Wert für ein solches Gerät und deckt die meisten erdenklichen Zeiträume, in denen man ohne Steckdose auskommen muss in meinen Augen gut ab. Ergonomie-mäßig muss man bei einem so kompakten Netbook natürlich Abstriche gegenüber einer vollwertigen Desktop-PC Kombination aus Maus und Tastatur machen, Acer hat den verfügbaren Platz aber recht gut genutzt und Tastatur und Touchpad lassen sich gut bedienen.

Als nervig empfand ich die zahlreichen vorinstallierten Programme, darunter Spiele (bzw. deren Probeversionen) und Sicherheitssoftware. Allerdings war es problemlos möglich, ungewünschte Programme wieder zu deinstallieren und sich das System nach seinen Wünschen zu gestalten. Letzteres gilt jedoch vorwiegend für Windows. Zu Android komme ich gleich noch. Ausgeliefert wird das Netbook mit Windows 7 in der Starter Edition, was für ein solches Gerät prinzipiell ausreicht. Vermissen dürfte man als Durchschnittsnutzer höchstens die Möglichkeit, einen eigenen Desktophintergrund festzulegen.

Die Dualboot Funktion mit Android hatte ich weiter oben schon kurz angesprochen. Prinzipiell ist die Idee zu dieser Funktion nicht verkehrt, wenn man allerdings Android von seinem Smartphone schon kennt, fallen einem sofort zwei wesentliche Mankos an dieser Lösung auf: Googles Market, der auf Smartphones für eine reichhaltige Auswahl an Applikationen sorgt, steht hier nicht zur Verfügung. Stattdessen gibt es nur einen sehr überschaubaren Market der Firma Insyde Software. Das zweite Manko ist die Bedienung, die Touchbewegungen mit denen man Android auf seinem Smartphone steuert funktionieren auf dem Touchpad des Netbooks nicht und die Navigation durch die Menüs ist alles andere als intuitiv.
Zum Surfen und Emails abrufen reicht dieses System allemal. Während das Hochfahren nach Windows 50 Sekunden benötigt, braucht man für Android 17 Sekunden. In Windows lässt sich einstellen ob Android sozusagen Windows vorgeschaltet wird oder gar nicht mehr in Erscheinung tritt. Befindet man sich in Android kann man aber auch jederzeit mit einem Klick in die obere linke Ecke zu Windows wechseln.

Bezüglich der Hardware ist das Aspire One gut ausgestattet. Der Zweikern Prozessor mit 1,6 Ghz je Kern ist der derzeit schnellste Prozessor der Intel Atom Reihe. 1 GB Arbeitsspeicher finde ich hingegen etwas mager, hier hätten es ruhig auch 2 GB sein können, weil das Arbeiten mit dem Netbook dann einfach noch etwas flüssiger von statten geht. Der verbaute Grafikchip von Intel zeichnet sich nicht gerade durch seine Leistungsfähigkeit aus, sollte aber für Netbook-typische Aufgaben absolut reichen. Die meisten kleineren Indiespiele, die ich bei Steam getestet habe liefen anstandslos, und einige von ihnen bieten in den Grafikeinstellungen sogar einen speziellen Netbook-Modus an.

Fazit:
Mit dem Acer Aspire One erhält man einen sehr kompakten Computer den man ohne größere Umstände wirklich überall hin mitnehmen kann. Für Netbook-typische Aufgaben wie Surfen, Office-Aufgaben und kleinere Spiele reicht die Leistung absolut.

Die etwas unausgegorene Dualboot Option mit Android wird denke ich für die meisten Käufer ohnehin eher ein Nebenaspekt sein. Beim Arbeitsspeicher muss man mit Blick auf den Preis und die Konkurrenzprodukte relativieren. Außerdem kann dieser auch mit wenigen Handgriffen (oder beim Fachhändler) sehr günstig aufgerüstet werden.

HP Desktop 1TB externe Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0) schwarz
HP Desktop 1TB externe Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0) schwarz

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5.0 von 5 Sternen Schicker Backup Helfer, 8. Juli 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Festplatte wird in einem kleinen, eher unspektakulären Karton geliefert. Im Lieferumfang enthalten sind: USB-Kabel, Netzstecker, eine kurze Beschreibung des Artikels sowie der HP SimpleSave Software und natürlich die Festplatte selber.

Entgegen der Artikelbeschreibung habe ich eine 2 Terrabyte Version dieser Festplatte bekommen. Diese hat eine nutzbare Speicherkapazität von 1,81 Terrabyte und hat Out-of-the-Box das NTFS Dateisystem. Beim Kopieren meiner Daten mit USB 2.0 auf die Festplatte komme ich, je nach Art der Daten, auf eine Übertragungsgeschwindigkeit von 20 MB/s bis zu 50 MB/s,

Das Gehäuse ist in Schwarz-Silber gehalten, im Betrieb blinkt eine kleine blaue Lampe am unteren Sockel. Betriebsgeräusche hört man eigentlich nur, wenn man das Ohr direkt an das Gehäuse hält. Insgesamt ist das Design eher schlicht und dezent.

Ein Feature, was ich beim Lieferumfang schon genannt habe, ist die HP SimpleSave Software. Dies ist ein Programm für Backup Zwecke. Man kann hier einen Ordner auf dem eigenen Computer vorgeben, der von der Software überwacht wird. Speichert man beispielsweise ein Textdokument in diesem Ordner, wird diese Datei sofort auf die Festplatte übertragen.

Fazit: Eine angenehm leise, dezent gehaltene externe Festplatte mit praktischem Backup Programm und standardmäßiger Übertragungsgeschwindigkeit.

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