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H. Ahrens "42!" (Erdoberfläche)
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RAVPower 36W 5V / 7.2A 4-Port USB Ladegerät Ladeadapter Charger für iPad Air, iPad Mini, iPad Serien; iPhone 6 6 plus 5S; Samsung Galaxy S5 S4 S3 Note 3 Note 2; iPad (2.4A), iPhone (1.2A) und Android Geräte (Smartphone, Tablet) Schwarz
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Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 9,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima für den Urlaubseinsatz und auch zu Hause, 9. Dezember 2014
Der Lieferumfang besteht aus der Box, einem Netzkabel mit Eurostecker sowie einer kleinen mehrsprachigen Anleitung.

Das Design des mir vorliegenden Ladegerätes unterscheidet sich, bei gleicher Modellnummer RP-UC07, ein wenig von dem hier abgebildeten Gerät. Mein Ladegerät ist entgegen der Abbildung quadratisch (9 x 9 cm), und die Ausgangsleistung der USB-Anschlüsse ist direkt auf der Gehäuseoberfläche ablesbar. Die Anschlüsse liefern außerdem etwas weniger Leistung, als in den Produktbeschreibungen auf dieser Seite angegeben. Damit habe ich eigentlich auch gleich meine einzigen Kritikpunkte abgehandelt, nämlich die, dass die Bilder und die Beschreibung nicht wirklich zu dem Ladegerät (4-Port) passen.

Ach ja, eines noch: Auf der Verpackung und dem Gerät selber findet man die Bezeichnung "Wall Charger", aber für eine feste Montage fehlen die entsprechenden Bohrungen/Verbindungspunkte. So ist es hier aber auch nicht angepriesen worden. Für mich ist das sowieso kein Nachteil, weil ich es ja als mobile Ladestation für Unterwegs nutzen möchte.

Für den Urlaubseinsatz - und natürlich auch zu Hause - ist die Ladestation hervorragend geeignet, um bis zu 4 Geräte gleichzeitig über USB aufzuladen. Die Station lässt sich sowohl an 110 V als auch an 220 V betreiben. Das Gerät verfügt über insgesamt 4 USB-Anschlüsse, die an zwei Anschlüssen jeweils 5V 2,1A und an den beiden übrigen Anschlüssen jeweils 5V 1A liefern (auf dem Produktbild sind 2 x 2,4A sowie 2 x 1,2A ausgewiesen). Wie dem auch sei, die Ausgangsleistung der stärkeren Ports (auch mit "Smart" bezeichnet) reicht sogar aus, um den Akku meines 4K-Camcorders in angemessener Zeit aufzuladen. Die Ladezeiten unterscheiden sicht - subjektiv - nicht von denen bei Verwendung der originalen Steckernetzteile. Messungen habe ich allerdings nicht durchgeführt.

Eine leichte Erwärmung des Gerätes ist feststellbar, aber m.E. ist das erstens nicht weiter verwunderlich und zweitens wird die Ladestation zwar warm, aber nicht heiß, selbst dann nicht, wenn alle 4 Ports belegt sind.

Für den Urlaubseinsatz kann man sich zwar vielleicht eine noch kompaktere Bauweise und ein geringeres Gewicht vorstellen (mit Netzkabel ca. 240g), aber man benötigt damit eben auch weniger Steckernetzteile. In meinem Fall könnte ich sogar auf das zusätzliche Ladegerät für die Kamera-Akkus der 4K-Kamera verzichten, das alleine 340 g auf die Waage bringt.

Fazit:
Für meine Verwendungszwecke ein sehr geeignetes Gerät und mir somit eine Empfehlung wert.


HooToo® tragbarer WLAN Router Repeater mit USB Flash-Speicher Lesegerät, 6000mAh Externer Akku Pack für Smartphones und Tablets
HooToo® tragbarer WLAN Router Repeater mit USB Flash-Speicher Lesegerät, 6000mAh Externer Akku Pack für Smartphones und Tablets
Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 29,99

5.0 von 5 Sternen Anschaffung hat sich gelohnt, 31. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin eher zufällig auf dieses Gerät gestoßen, habe mich aber sofort dazu entschieden, es auszuprobieren.

Hintergrund:
Ich besitze eines der ersten Android-Tablets aus dem Hause Sony, weil dieses über einen USB-Anschluss verfügt und ich es daher im Urlaub als einfache Möglichkeit für Backups der SD-Karten meiner verschiedenen Kameras nutzen kann. Der einzige Haken ist, dass das Tablet weder das NTFS- noch das exFAT-Format akzeptiert, ich also alle Kamera-Karten immer mit FAT32 formatieren musste. Dann aber konnte ich die SD-Karten in den entsprechenden Schacht des Tablets stecken, eine externe Festplatte über USB mit dem Tablet verbinden und den Kopiervorgang starten.

Bei meinen älteren Kameras war das mit der FAT32-Formatierung kein Problem, aber mittlerweile besitze ich auch noch eine 4K-Videokamera, die das exFAT-Format verlangt, um vernünftig damit arbeiten zu können. Backups sind auf meine bisherige Art und Weise mit Hilfe des Tablets also nicht mehr möglich. Ein neues Tablet möchte ich mir aber derzeit nicht zulegen.

Und nun kommt der HooToo Tripmate ins Spiel:
Nach den überwiegend positiven Bewertungen hier entschied ich mich, dem Gerät eine Chance zu geben. Hier nun also meine bisherigen Erfahrungen mit dem Gerät (nur mit Android-Tablet/Smartphone).

Der Tripmate akzeptiert sowohl die weiterhin mit FAT32 formatierte externe Festplatte, die ich aber nur zum Test angehängt hatte. Wichtiger ist, dass das Gerät eben auch die mit exFAT-formatierten SDXC-Karten (getestet bis zu einer Größe von 64 GB) der verschiedenen Kameras liest.

Die WLAN-Verbindung zwischen Tripmate und Tablet/Smartphone war in wenigen Sekunden eingerichtet und ist bei mir immer stabil und hinreichend schnell (subjektive Empfindung).

Für meine ersten Kopierversuche nutzte ich die kostenlos erhältliche App. Diese App ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, weil die deutsche Übersetzung der Schaltflächen manchmal etwas irreführend ist und sich auch die Bedienung nicht sofort erschließt. Letztlich funktionieren aber die beschriebenen Funktionen. Leider kann man mit Hilfe dieser App aber beispielsweise nicht ganze Ordner von einer Kamera-Karte kopieren sondern nur Dateien auswählen und auch die externe Festplatte kann man nicht als Zielort wählen sondern lediglich das Android-Gerät selbst (inklusive "interner" Erweiterungskarten). Der Kopiervorgang verläuft dann aber erstaunlich schnell und problemlos.

Um Dateien von der am HooToo angeschlossenen SD-Karte direkt auf die am Tablet angeschlossene Festplatte zu übertragen, braucht man einen Dateimanager wie beispielsweise den "ES Datei Explorer" oder einen anderen Dateimanager. Wichtig ist nur, dass es im Dateimanager der Wahl eine Möglichkeit gibt, Netzwerkverbindungen herzustellen. Den Tripmate kann man nämlich auch über eine Netzwerkverbindung ansprechen und auf die angeschlossenen Geräte zugreifen. Auf diese Weise erledige ich nun meine Backups in einem Rutsch. Das klappt hervorragend und läuft, für eine Drahtlosverbindung, erstaunlich zügig.

Zusätzlich habe ich bislang nur getestet, ob der Tripmate tatsächlich in der Lage ist, mein Smartphone aufzuladen. Und ja, das funktioniert auch sehr gut. Ich habe allerdings keinen Kompletttest durchgeführt, sondern lediglich mal den Ladezustand des Smartphones mit dem Tripmate von 70% auf 85% gebracht. Das war in gut 30 Minuten erledigt.

Für die Router-/Repeater-Funktion hatte ich bis jetzt keine Verwendung, kann dazu also nichts aussagen.

Mein Fazit:
Der Kauf des HooToo Tripmate hat sich für mich definitiv gelohnt. Viele Funktionen zu einem günstigen Preis. Einziges Manko ist für mich die App, die definitiv noch ausbaufähig ist, der eigentlichen Funktionalität aber keinen Abbruch tut. Von mir gibt's daher 5 Sterne.


Lederhose Kunstlederhose Bockle Hot6 (Jeansgröße: 36)
Lederhose Kunstlederhose Bockle Hot6 (Jeansgröße: 36)
Wird angeboten von BOCKLEDER
Preis: EUR 89,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 10. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war mir zunächst nicht sicher, ob mir die Hose passen könnte (Beinlänge), daher habe ich den Verkäufer angeschrieben und nach der Beinlänge gefragt. Die Antwort kam sehr schnell und war so detailliert, dass ich mich zur Bestellung entschloss.

Kurz gesagt: Ich bin sehr zufrieden, sowohl mit der Qualität der (Email-) Beratung durch den Verkäufer als auch mit der Hose selbst!

Da es sich bei der Hose um ein Kunstleder-Produkt handelt, sind natürlich alle (hier schon erwähnten) "Nachteile" wie möglicherweise verstärktes Schwitzen zu erwarten. Ich würde die Hose daher eher nicht im Sommer anziehen... Die Verarbeitung der Hose erscheint mir sehr gut. Auch nach mittlerweile häufigem Tragen habe ich keine sich lösenden Nähte oder ähnliches entdecken können.


3 x DeLonghi SER 3018 EcoDecalk Entkalker fürKaffeevollautomaten
3 x DeLonghi SER 3018 EcoDecalk Entkalker fürKaffeevollautomaten
Wird angeboten von DAMRO TECHNOLOGY
Preis: EUR 29,39

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flotte Lieferung, sehr gutes Produkt, 10. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Lieferung erfolgte schneller als erwartet und in einwandfreiem Zustand, insofern kann und muss ich schon Mal den Verkäufer loben.

Das Produkt selbst ist aus meiner Sicht ebenfalls empfehlenswert. Nach dem Entkalken des Kaffeeautomaten habe ich die (aufgefangene) Wasser-/Entkalker-Mischung erfolgreich noch zum Entkalken von zwei Wasserkochern sowie einiger Armaturen im Badezimmer verwendet. Mehr gab's hier gerade nicht zum Entkalken, aber ich glaube, dass ich mit dem Rest auch nach dem vierten Durchgang noch hätte brauchbare Ergebnisse erzielen können.

Von meiner Seite eine klare Empfehlung, auch wenn das Produkt deutlich teurer als No-Name-Produkte aus dem lokalen Drogeriemarkt ist. Letztere haben allerdings bei uns bisher niemals so gut und schon gar nicht wiederholt gewirkt.


Dawai! Mitgegangen - Mitgefangen: Die Erlebnisse des Soldaten Herbert A.
Dawai! Mitgegangen - Mitgefangen: Die Erlebnisse des Soldaten Herbert A.
Preis: EUR 4,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst skeptisch, dann sehr angetan, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte gerade mal wieder meine "ich-will-mehr-über-den-zweiten-Weltkrieg-und-alles-darum-herum-wissen"-Phase und mir dabei u.a. auch dieses Buch zugelegt.

Ich war zunächst sehr skeptisch, was dieses Buch angeht. Bei der Gestaltung des Umschlags bzw. Titels befürchtete ich, dass da womöglich eine dieser vielen heroisierenden Selbstdarstellungen kommt, die erklären wollen, warum nur "die Anderen" die Bösen waren. Trotzdem habe ich mich darauf eingelassen. Kurz gesagt: Ich war angenehm überrascht.

Der Autor hat es m. E. verstanden, seine Geschichte zum Einen spannend und zum Anderen glaubwürdig zu erzählen. Er arbeitet auch mit verschiedenen Zeitebenen, die seine Geschichte noch eindringlicher erscheinen lassen. Gefallen hat mir außerdem, dass er ohne Schuldzuweisungen auskommt und dabei trotzdem die unwürdigen Bedingungen während seiner Gefangenschaft eindrücklich beschreibt.


Verbatim Blu-ray Disc 50 Spindle - 50GB 4X BD-R DL - 2011 (japan import)
Verbatim Blu-ray Disc 50 Spindle - 50GB 4X BD-R DL - 2011 (japan import)
Wird angeboten von High-spec of Japan
Preis: EUR 112,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich ein Top-Produkt, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Rohlinge gehören für mich zu den besten, die ich bisher verwendet habe. Etwa 20 Stück habe ich in den letzten 5 Wochen bereits problemlos gebrannt. Tests mit DVDInfo Pro und ImgBurn haben keinen einzigen Fehler gezeigt, auch wenn ich mit maximaler Geschwindigkeit gebrannt habe, was ich ohnehin nur selten mache.

Die bedruckbare Fläche ist bei allen Disks einwandfrei gewesen. Die am unteren Rand sichtbare Beschriftung mag manche stören, mich allerdings nicht und mal ehrlich: Wie oft schaut man sich die bedruckte Diskfläche an? Ich sehe ja lieber den enthaltenen Film... Die Beschriftung wird in der Produktbeschreibung zwar nicht erwähnt, sie ist aber im Vorschaubild deutlich zu sehen (meines Erachtens deutlicher als auf den Disks selbst).

Die Lieferung aus Japan erfolgte zügig und ohne Komplikationen, soll heißen, der Zoll hat brav seinen Stempel draufgedrückt und die Sendung weitergehen lassen, ohne mich zu behelligen. Das habe ich auch schon anders erlebt mit viel Schreiberei, Telefonaten, trotz Zoll-Identifikationsnummer angeblich nicht auffindbarer Sendung, die dann, oh Wunder, eine Woche später doch gefunden wurde, usw. usw., und das bei einer einzelnen Backup-Disk eines Programms, nur weil der Absender ein Kreuzchen an entscheidender Stelle vergessen hatte.

Der Preis für die Disks geht völlig in Ordnung, vor allem, wenn man mal so schaut, was von den verschiedensten Anbietern schon für eine einzelne BR-DL aufgerufen wird.

Fazit: Von mir eine klare Kaufempfehlung!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 12, 2014 1:08 PM MEST


Sony MDR-1RB Kopfhörer mit Mikrofonkabel für Apple iPod/iPhone/iPad schwarz
Sony MDR-1RB Kopfhörer mit Mikrofonkabel für Apple iPod/iPhone/iPad schwarz
Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS
Preis: EUR 161,62

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Klang, Kabel zu kurz, 10. Januar 2013
Zunächst dies: Ich habe bisher ein mittlerweile fast 40 Jahre altes Kopfhörer-Modell von Pioneer verwendet, weil kein neueres Modell so wirklich meinen Ansprüchen genügen wollte. Nun habe ich dieses MDR-1R-Modell (also ohne BlueTooth usw.) geschenkt bekommen. Seitdem darf mein altes Pioneer-Modell seinem sicherlich lang ersehnten Ruhestand nachgehen.

Der Tragekomfort des MDR-1R ist super, die optische Erscheinung ist edel, die Abschirmung nach außen ist sehr gut und der Klang erst recht. Kurz und gut, das gesamte Teil macht einen edlen Eindruck. Übersteuerungen konnte ich nicht feststellen (ich war aber noch nicht bei der maximal einstellbaren Lautstärke meiner Anlage). Soviel schon mal dazu und von mir eine klare Empfehlung insgesamt. Die i-irgendetwas-Funktionalität kann ich mangels eines i-Gerätes nicht testen/bewerten.

Ich finde, das Klangempfinden läßt sich immer nur schwer beschreiben, aber wenn ich es hier schon tun muss/will, dann würde ich es als "transparent" und sehr gut ausgewogen bezeichnen, soll heißen, man kann die einzelnen Stimmen/Instrumente auch komplexerer Songs sehr gut unterscheiden. Alle Tonlagen kommen sauber herüber. Mir persönlich erscheint das Klangbild sehr ausgewogen/homogen, ohne übertriebene Betonung einer bestimmten Tonlage. Manchem mag vielleicht ein gewisser Bassanteil fehlen, denn hier bieten andere Kopfhörer tatsächlich mehr. Ob das aber im Sinne des Erfinders oder der Musiker ist, sei dahingestellt. Auch die Kanaltrennung ist für mein Empfinden hervorragend. Insgesamt gefällt mir der Klang des MDR-1R sehr gut.

Der Klang des Kopfhörers ist für mich so, wie ich ihn als Musiker gerne hätte. Hier mal einige natürlich subjektiv ausgewählte Song-Beispiele, die mir über den MDR-1R besonders gut gefallen haben, jeweils mit ungenauen Beschreibungen meiner Eindrücke (alle Beschreibungen wie "transparent", "präzise", "druckvoll" usw. sind also nur als subjektive Wahrnehmung zu verstehen). Für mich eine (mögliche) Referenz zum Vergleich mit bereits vorhandenen Kopfhörern:
+ Alex Clare, "Too close": druckvoller Bass, klare Trennung einzelner Instrumente, Stimme präzise im Vordergrund (säuft im Refrain ein wenig im Bass ab)
+ Jordan Rudess, "Tarkus": so (im positiven Sinne) hab' ich das noch nie gehört (speziell ab ca. 4:45), super Kanaltrennung, klare druckvolle Höhen und Bässe, knackige Drums
+ Tindersticks, "Show me everything": druckvoller Bass, homogener Klang, abgesetzter Gesang (ach, wie soll man das nur beschreiben)
+ Chicago, "Questions 67 and 68" (live): klare Trennung aller Instrumente und Stimmen, und das sind bei Chicago eine Menge, und das bei einer Aufnahme von 1971
+ New Order, "Someone like you": Kanaltrennung, präzise Instrumenten-/Stimmenzuordnung
+ Indochine, "Just toit et moi": druckvoller Bass, klare/präzise Höhen, Kanaltrennung
+ Dead can Dance, "The ubiquitous Mr. Lovegrove", klare Stereo-Trennung, präzise Höhen, starke Bässe
+ Van der Graaf Generator, "Meurglys III", selbst das Bandrauschen des ansonsten sehr gut digitalisierten Masters ist zu hören, klare Kanaltrennung, präzise Höhen/Tiefen, Gesamtsound
+ Bowes & Morley, "Why did you do it": druckvoller Bass, knackige Drums, transparente Höhen, klare Kanaltrennung, Gesamtsound
+ Haudegen, "Zu Hause": klare/transparente Trennung der einzelnen Stimmen/Instrumente, druckvoller Bass, beeindruckender "Sound-Teppich"
+ K Maro, "Femme like you": Stereo-Trennung, Gesamtsound
+ Rick Wakeman, "Merlin the Magician": ab ca. 06:59 läuft hier ein Synthesizer zu den höchsten Höhen (bei ca. 07:18) bis zu den tiefsten Tiefen (ca. 07:40) des normalen Keyboard-Tonumfangs zur Höchstform auf.
+ usw., usw.

Wie dem auch sei, ich kann nur sagen, daß mich der Klang des MDR-1R absolut überzeugt hat.

Dennoch habe ich auch ein paar kritische Anmerkungen: Negativ aus meiner Sicht sind die sehr kurzen Kabel sowie ein fehlender Adapter zum Standard-Kopfhöreranschluss (6,35mm) handelsüblicher Stereoanlagen. Der sollte bei dem Preis eigentlich drin sein, ebenso wie längere Kabel. Das i-Kabel benötige ich nicht, da ich kein i-irgendwas besitze; vermutlich ist es aber für den gedachten Zweck lang genug. Das Kabel für den Anschluss an einen PC oder eine Stereo-Anlage ist allerdings definitiv zu kurz. Die 1,2m reichen selbst bei nächster Nähe zum PC nicht aus. Ist ja toll, dass man da so etwas wie eine Anti-Verknotungstechnik eingebaut hat, aber was nützt das, wenn das Kabel selbst zum Verknoten zu kurz ist?

Fazit:
Top-aussehender Kopfhörer mit fantastischem Klang aber unterirdisch kurzem Kabel und ohne Adapter zu Standard-Stereoanlagen. Trotzdem gebe ich 5 Punkte, weil für mich das Klangerlebnis im Vordergrund steht.


MAGIX Music Maker 2013 Premium (Jubiläumsaktion inkl. Music Studio)
MAGIX Music Maker 2013 Premium (Jubiläumsaktion inkl. Music Studio)

43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super - für Anfänger und Fortgeschrittene, 8. Januar 2013
Ich habe das Paket in den letzten Wochen intensiv genutzt. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich schon seit dem ersten Erscheinen des Music Makers Mitte der 90er Jahre mit dem Programm arbeite, dabei fast alle Upgrades vollzogen habe und insofern reichliche Erfahrungen damit habe. Genutzt wird es bei mir überwiegend für die musikalische Untermalung selbstgedrehter Videos.

Die Version 2013 Premium kam im Rahmen des Magix-Jubiläums zusammen mit dem Music Studio (Achtung: Nicht die Version Music Studio 2013!), welches ich aber nur kurz angetestet habe und auf das ich in dieser Rezension auch nicht weiter eingehe. Nur kurz dies: Beim Music Studio handelt es sich um den kleinsten Bruder von Samplitude Pro X, das als hochwertige DAW auch im professionellen Bereich zum Einsatz kommt. Selbst in der kleinsten Version ist Music Studio aber eine Empfehlung wert. Für den angegebenen Preis kann ich für das Paket MM 2013/Music Studio auf jeden Fall eine absolute Kaufempfehlung aussprechen.

Zum Einsatz kommt bei mir der Music Maker (MM) auf einem Windows 7 64bit Ultimate System, und da bin ich auch gleich bei einem kleinen Kritikpunkt: Ich finde es schade, dass es das Programm nicht auch in einer 64bit-Version gibt. Zwar habe ich trotz intensiver Nutzung von VST-Instrumenten bisher noch keine Probleme gehabt, aber vermutlich stößt man dabei dann doch früher an Speicher-Grenzen als bei einer 64bit-Anwendung. Nun gut, vielleicht verlange ich auch zu viel.

Ich verwende mit dem Programm außerdem ein Keyboard, das ich über ein MIDI/USB-Interface (CME U2Midi) an den PC angeschlossen habe. Zusätzlich zu den von Magix bereits mitgelieferten VSTi nutze ich noch die Independence Library (ehemals von Yellowtools, jetzt auch unter Magix-Regie) sowie das Komplete 8 Ultimate Bundle von Native Instruments und schließlich Garritans ARIA. Darüberhinaus besitze ich so einige Soundpools von Magix und auch viele Soundloops von Sony (die eigentlich für den Einsatz in Sonys Acid (Pro) gedacht sind).

Nun aber zum MM.

Grundsätzliches:
Ich kann hier jetzt nicht auf jedes Detail des Programms eingehen, dafür bietet es einfach zu viele Möglichkeiten. Ich beschränke mich daher auf die von mir im Normalfall genutzten Funktionen (und trotzdem wird der Text lang genug). Die Automation habe ich bisher beispielsweise noch nicht genutzt, da eigentlich alles bei mir auf Handarbeit hinausläuft.

Bei mir läuft das Programm weitestgehend stabil, und dabei musste es schon so Einiges leisten. Einen (wiederholbaren) Absturz habe ich bisher nur erlebt, wenn ich in den Programm-Einstellungen die Direct Sound Wiedergabe aktiviere. Da dieses Problem aber erst auftauchte, nachdem ich mehrere andere Programme installiert hatte, gehe ich davon aus, dass eine dieser Installationen irgendetwas zerschossen hat. Nun, letztlich für mich nicht wichtig.

Ansonsten hatte ich bisher keine Stabilitätsprobleme. Mein bisher umfangreichstes und immer noch nicht fertiggestelltes Projekt umfasst derzeit 13 Spuren aus unterschiedlichen Quellen. So habe ich dort verschiedene Loops aus unterschiedlichen Magix Soundpools genutzt, an VSTi sind Vita und das String Ensemble von Magix dabei, von Native Instruments kommen FM8, Kontakt 5 sowie Massive zum Einsatz, und schließlich ist noch ein Instrument aus der Independence Library dabei. Alles das arbeitet perfekt zusammen. Das Einspielen einer zusätzlichen Spur (nun also der Nummer 14) über mein Keyboard läuft mit dem o.g. Anschluss praktisch Latenz-frei über den mitgelieferten Magix Low Latency-Treiber. Aber auch ASIO4ALL läuft problemlos. Besser kann es kaum sein.

Midi:
Die Anbindung meines Yamaha-Keyboards über das o.g. MIDI-Interface läuft bisher in jedem Programm problemlos, so auch im MM. Eine Latenz ist praktisch nicht vorhanden und wenn, dann bewegt sie sich im Millisekundenbereich. Kann aber auch sein, dass ich selbst nicht auf die Millisekunde genau eingespielt habe (was ich übrigens für wesentlich wahrscheinlicher als ein Latenz-Problem halte). Ansonsten kann ich zur MIDI-Einbindung nur sagen: Klappt hervorragend. Der MIDI-Editor selbst bietet zumindest mir alles, was ich benötige. Eine Tonkorrektur ist simpel und schnell erledigt, egal ob es einen falsch gespielten Ton oder seine Länge angeht. Transponieren um jeden gewünschten Halbtonschritt ist, auch für komplette Akkorde, kaum einfacher möglich. Einfach alle zusammengehörenden "Noten" anklicken und per Cursortaste nach oben/unten in Halbtonschritten verschieben. Fertig. Klasse sind auch die Quantisierungsfunktionen, mit denen man beispielsweise bewusste Ungenauigkeiten erzeugen kann, falls das Ganze mal zu perfekt klingt.

Surround:
Sehr gut finde ich auch die Möglichkeit des Surround-Sounds. Die einzelnen Instrumente lassen sich, entsprechendes Equipment vorausgesetzt, nach Gehör im Raum positionieren. Trotzdem gefällt mir das entsprechende Einstellungsfenster nur bedingt. Sehr schön finde ich die Möglichkeit, die Lage im Raum optisch unterlegt zu verändern. Das Verschieben eines Sounds von vorne nach hinten, so dass er hinten links und rechts gleich laut ist, gerät für einen Perfektionisten wie mich aber zur argen Friemelei mit der Maus. Es werden zwar Lautstärkewerte (oder besser: dB-Werte) in dem Einstellungsfenster für die verschiedenen Lautsprecher angezeigt, nur direkt eingeben lassen sie sich leider nicht. Dadurch kommt es leicht zu minimalen, aber für mich auch hörbaren (eingebildeten?) Lautstärkeunterschieden zwischen links und rechts hinten beispielweise. Beheben lässt sich das Gott sei Dank, weil sich der linke und rechte Teil eines Stereo-Sounds auch einzeln verschieben lassen, aber eine direkte Eingabemöglichkeit wäre sehr wünschenswert. Eine Superfunktion bleibt das trotz des etwas hakeligen Bedienungskonzepts natürlich trotzdem, aber hier könnte nachgebessert werden.

Soundpools:
Nun, zu den Soundpools muss man eigentlich nicht mehr viele Worte verlieren. Gewohnt gute Qualität eben. Auch ältere, bereits vorhandene Soundpools lassen sich weitgehend problemlos einbinden. Nur bei uralten Pools aus den 90ern werden manchmal mehrere Einträge bei den "Styles" angelegt, was aber wohl der Ordnerstruktur der alten Pools geschuldet ist. Wie dem auch sei, auch alte Pools funktionieren ansonsten problemlos.

Es wurde von einem User in seiner Rezension bemängelt, dass die Soundloops, bei denen eine Tonart angegeben ist, leider nur in zu wenigen Tonarten vorlägen. Das ist zwar grundsätzlich korrekt, aber mittels der Pitch-Funktion (im MM mal Tonhöhe, mal Pitch und mal Transpose genannt) lassen sich diese Loops problemlos und ohne (für mich) hörbaren Qualitätsverlust in Halbtonschritten (+/-1 ist ein Halbton) transponieren. Man muss sich dazu natürlich schon ein wenig mit den Tonarten auskennen, um das gezielt einzustellen, aber nach Gehör klappt's bei Vielen ja auch. Schön wäre es noch, wenn man sich bei Magix einig würde, wie man diese Funktion nun nennen will. Im Rechtsklick-Menü eines Loops versteckt sie sich bei "Tonhöhe & Tempo" unter "Timestretch & Transpose", um im dann geöffneten Fenster bei "Pitch" eingestellt werden zu müssen. Möglicherweise ist aber auch nur bei mir auf dem Rechner etwas durcheinandergeraten, weil ich noch so einige andere Programme von Magix (und auch anderen Anbietern) hier laufen habe, die sich da möglicherweise ins Gehege gekommen sind. Ideal wäre die direkte Auswahlmöglichkeit einer Transponierung um beispielsweise +/- eine Oktave/Terz/Quart/Quint usw., also ohne die Rechnerei mit den Halbtonschritten. Aber auch in der vorliegenden Form ist die Funktion bereits super.

Zusätzlich zu den Magix-Soundpools besitze ich noch eine stattliche Anzahl von Loops, die von Sony stammen (Sound Series - Loops and Samples), welche eigentlich für Sonys Acid Pro gedacht sind. Auch diese Loops lassen sich hervorragend im MM verwenden. Der MM interpretiert die BPM der Sony-Loops manchmal eventuell nicht ganz korrekt (möglicherweise stimmt aber auch nur die Anzeige nicht), aber echte Probleme mit der Verwendung hatte ich bisher nicht. Die Sony-Loops kann man allerdings nicht direkt zu den Soundpools des MM als Styles hinzufügen; sie sind aber über den Dateimanager im MM erreichbar. Dank der Live-Vorschaufunktion des MM hört man auch sofort, was man gerade ausgewählt hat. Dank der automatischen Anpassung werden in der Regel auch diese "Fremd"-Loops passend in ein existierendes Arrangement eingefügt, d.h., die Transponierung funktioniert ohne eigenes Zutun.

VSTi:
Die Qualität der mitgelieferten VSTi ist sehr hoch und auch die Einstellungsmöglichkeiten lassen eigentlich keine Wünsche offen. VSTi anderer Anbieter lassen sich problemlos einbinden. Einziger Kritikpunkt: Die Einbindung u.U. mehrerer Plugin-Pfade für VSTi ist nicht intuitiv. Im Einstellungsdialog gibt es nur eine Schaltfläche "VST Plugin-Pfad hinzufügen". Dass man damit mehrere Verzeichnisse hinzufügen kann, ist zwar in der Hilfedatei nachzulesen, aber es wäre wünschenswert, wenn die bereits angegebenen Verzeichnisse schon hier in einer Liste angezeigt würden. Ich war jedenfalls drauf und dran, alle in Frage kommenden VSTi-dlls in ein Extraverzeichnis zu kopieren, um dann dieses einzubinden, bis ich in der Hilfe den Punkt gefunden habe, dass ich mehrere Verzeichnisse (einzeln nacheinander) angeben kann.

Video:
Die Einbindung eines Videoclips in das Programm, um Musik synchron zum Video zu erzeugen, ist grundsätzlich eine Top-Idee. Leider akzeptiert der MM nur wenige Videoformate: AVI (vermutlich unkomprimiert), WMV, das hauseigene MXV sowie das unsägliche MOV-Format. Die bei aktuellen HD-Kameras üblichen AVC- oder MPEG2 HD-Formate sind nicht dabei (ganz abgesehen von den echten sogenannten Profiformaten wie beispielsweise MXF o.ä.). Um bei solchem HD-Material also direkt im MM einen Song synchron anzulegen, bleibt nichts anderes übrig, als aus dem Videoschnittprogramm den zu vertonenden Teil in ein passendes Format zu exportieren, diesen Clip in den MM zu importieren, im MM den Song zu erzeugen und als Audiodatei auszugeben, um die erzeugte Audiodatei dann schließlich im Videoschnittprogramm zu verwenden. Fairerweise muss man aber sagen, dass selbst Samplitude Pro X da nicht wesentlich mehr bietet. Und auch Smartsounds Sonicfire Pro, das ja eine spezielle Software für diesen Zweck ist, akzeptiert nur wenige Videoformate (ist aber als Plugin für einige Schnittprogramme verfügbar).

MOV habe ich übrigens als unsäglich bezeichnet, weil das ein mittlerweile völlig veralteter und vor allem ineffizienter, gleichzeitig aber Ressourcen fressender Codec ist, der nur noch deshalb existiert, weil er von Apple nach wie vor als hauseigener Codec verwendet wird. Leider nutzen praktisch alle Hersteller von SLRs für die Videofunktion ihrer Kameras ebenfalls MOV. Es wäre wirklich an der Zeit, dass sich Apple diesbezüglich bewegt (und nein, ich habe ansonsten nichts gegen Apple und seine Produkte), denn der Codec ist heutzutage wirklich eine Zumutung. Naja, mit ProRes ist man ja schon auf einem guten Weg, auch wenn das immer noch im MOV-Container daherkommt und MXF, DNxHD sowie DVCPRO immer noch effektiver sind, aber ich schweife ab...

Die Exportfunktion von Videos ist für mich aber sowieso nicht wichtig, da ich den MM eben als Musikprogramm verwende und nicht zur direkten Videobearbeitung. Die Beschränkung auf wenige, vor allem für mich aber auch uninteressante, Formate kommt dabei noch hinzu. Für die Gesamtbewertung des Programms ist das aber aus meiner Sicht unbedeutend. Aus diesem Betrachtungswinkel gesehen sind auch die beschränkten Importmöglichkeiten eher unbedeutend, für mich wäre aber die Fähigkeit des MM, möglichst viele Videoformate lesen zu können, wichtiger, als diese Formate auch schreiben zu können (und ja, zwischen Lesen und Schreiben gibt es einen großen Unterschied wegen der zu entrichtenden Lizenzgebühren).

Ganz was anderes:
Ich besitze neben meinem Keyboard noch die "Maschine"-Hardware von Native Instruments (Version MK1) und wollte das Gerät eigentlich auch im Zusammenspiel mit dem MM testen, bin aber leider bisher nicht dazu gekommen. Falls ich dazu in der näheren Zukunft noch komme, werde ich meine Erfahrungen dazu noch ergänzen.

Abschluss:
Ich habe mich in dieser Rezension auf nur einige spezielle Punkte beschränkt. Warum? Nun, zur allgemeinen Anwendung des MM findet man hier genügend Aussagen, so dass ich nur andere Kommentare wiederholen würde. Trotzdem will ich noch folgende allgemeine Aussage treffen: Für Jeden, der sich auch nur eine Spur dafür interessiert, eigene Songs zu basteln, ist der MM m.E. die ideale Software. Einfacher kann man kaum zu ersten Ergebnissen kommen. Die Qualität der mitgelieferten Loops, Synthesizer, VSTi und Effekte ist sehr sehr hoch. Wenn das Ergebnis am Ende nicht gut klingt, hat man in der Regel selbst etwas falsch gemacht. Hat man nur wenig oder gar kein musikalisches Empfinden/Gehör, hilft natürlich auch der MM nicht weiter, aber für Alle, die einen Funken musikalisches Gefühl haben, ist das ein tolles Programm. Und ja, auch für Fortgeschrittene bietet es unzählige Möglichkeiten.

Hier noch eine kurze tabellarische Übersicht der für mich wichtigsten Plus- und Minus-Punkte (nicht alles wurde oben erwähnt):

Plus:
+ Schnelle Ergebnisse, auch für Anfänger
+ Einfache Bedienung
+ Hohe Qualität der mitgelieferten Loops
+ Surround-Fähigkeit
+ Sehr gute MIDI-Unterstützung
+ Sehr gute Transponier-Funktion
+ Sehr gute Mastering-Funktionen
+ Praktisch unbegrenzte Anzahl an Spuren
+ Sehr gute Einbindung von VSTi anderer Hersteller
+ Verwendungsmöglichkeit der Soundpools anderer Anbieter (erfolgreich getestet mit Sony Series, s.o.)
+ Vielzahl an einstellbaren Effekten/Soundmanipulationsmöglichkeiten
+ Einbindung von Videos zur Synchronisation (allerdings nur wenige Formate, siehe "Minus")
+ Einfacher und qualitativ hochwertiger Export in verschiedene (wichtige) Audioformate
+ Vieles anderes mehr, was ich hier nicht besprochen habe
+ Preis-/Leistungsverhältnis (eigentlich 6 oder 7 Sterne wert)

Minus:
- Keine 64bit-Version
- Import wichtiger aktueller HD-Videoformate wird nicht unterstützt
- Teilweise wären Überarbeitungen/Änderungen in der Bedienung (Surroundfenster) und bei den Bezeichnungen (Transpose/Pitch z.B.) nötig
- Ich finde noch was, wetten?

Trotz der (wenigen) Minuspunkte und trotz der von mir besonders hervorgehobenen Abwertung wegen der fehlenden Unterstützung aktueller Videoformate halte ich insgesamt eine Bewertung mit voller Punktzahl für gerechtfertigt. Das Programm heißt schließlich Music Maker und nicht Video Maker (die aktuellen Magix Videoprogramme kennen auch die aktuellen HD-Videocodecs und nicht nur MOV). Der Music Maker war und ist für mich schon seit den 90ern einfach ein unverzichtbares Programm für die Erstellung eigener Songs in sehr guter Qualität und auf einfache Art und Weise. Punkt.

Ich hoffe, dass diese Rezension Euren Gefallen gefunden hat und bitte gleichzeitig um Entschuldigung dafür, dass sie einerseits eine rein persönliche Darstellung meiner Erfahrungen ist, teilweise vielleicht auch unfair sein mag und andererseits lange nicht alle Möglichkeiten und Probleme des Programms abdeckt.


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