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Rezensionen verfasst von
Helga Partikel "www.foto-kunst-kultur.de"
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Der fotografische Blick: Ein grafischer Ansatz (mitp Fotografie)
Der fotografische Blick: Ein grafischer Ansatz (mitp Fotografie)
von Michael Freeman
  Broschiert
Preis: EUR 24,99

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bildkomposition visuell veranschaulicht, 23. April 2014
Michael Freeman gehört zu den bekanntesten Buchautoren im Bereich der Fotografie. Sein Buch „Der fotografische Blick“ steht auf den Bestsellerlisten von Fotografie-Foren weit oben.

Nun hat der mitp-Verlag ein neues Buch von Michael Freeman auf den Markt gebracht, das sogar den gleichen Titel „Der fotografische Blick“ trägt. Nur der Untertitel verrät, dass es sich hier um ein anderes Buch handelt: „Ein grafischer Ansatz“.

Freeman zeigt in dem Buch die goldenen Regeln der Komposition und verwendet dabei Illustrationen und Diagramme. „Hier finden Sie nur Minimaltext, der zum Verständnis nötig ist, die eigentliche Botschaft wird von den Bildern vermittelt“, schreibt er in der Einführung.

Und in der Tat ist dieses Buch anderes als die meisten Lehrbücher über Bildkomposition. Freeman trägt einer Tatsache Rechnung: Wer fotografiert, ist visuell gepolt. Bilder sprechen bekanntlich mehr als viele Worte – vor allem für Fotografen. An Worten wird daher gespart (es gibt sie aber dennoch, die erklärenden Texten), dafür aber reich bebildert.

Gegliedert ist das Buch in zehn Kapitel, die sich mit den Kernthemen der Fotografie beschäftigen, wie „Bildausschnitt“, „Standort“, „Optik“ oder „Farbe“.

Jedes Kapitel ist in Abschnitte unterteilt, die anhand von Beispielfotos spezielle Kompositionstechniken vermitteln. Skizzen und Diagramme beleuchten, wie ein Bild aufgebaut ist, worauf es ankommt.

Da hilft kein schneller Blick, sondern nur eine genaue Analyse. Man muss sich einlassen auf die Pfeile, Linien und Flächen, durch die Freeman die Komposition des Bildes erklärt. Wer dies tut, wer sich auf diese Art der Vermittlung einlässt, wird die grafische Sprache bald verinnerlichen.

Schon die Lektüre der ersten beiden Kapitel „Bildausschnitt“ und „Platzierung“ dürfte vielen Hobbyfotografen zu besseren Fotos verhelfen. Wer dann beim letzten Kapitel „Kombinieren“ angekommen ist, darf sich auf kreative Bildmanipulation freuen. Montagen und Installationen bilden den krönenden Abschluss des Buchs.


BIG SHOTS ! Die Geheimnisse der weltbesten Fotografen
BIG SHOTS ! Die Geheimnisse der weltbesten Fotografen
von Henry Carroll
  Broschiert
Preis: EUR 22,90

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und nun gehen Sie raus zum Üben, 8. April 2014
Zugegeben, Bücher über die Grundlagen der Fotografie gibt es massenweise. Warum also noch ein neues Buch zu diesem Thema und warum noch ein Tipp hier in diesem foto.blog?

Ganz einfach: Weil das Grundlagen-Buch, das ich hier vorstelle, ganz andere Wege geht. Wege, die mir so recht aus dem Herzen sprechen.

„Big Shots“ Die Geheimnisse der Weltbesten Fotografen“ heißt der kleine Band. Erschienen ist er im Midas Verlag, Zürich. Geschrieben hat es Henry Carroll.

Schon beim ersten Blättern fällt auf, dass Carroll mit der Komposition beginnt, erst dann kommt die Technik. Das setzt Prioritäten.

Gegliedert ist das Buch in die Kapitel „Komposition“, „Belichtung“, „Licht“, „Objektive“ und „Sehen“. Kurz und knapp, aber prägnant, führt der Autor zunächst in die wichtigsten Punkte ein – und tut, was am wichtigsten ist: Er erklärt nicht nur, was es mit den Funktionen oder Regeln auf sich hat, sondern geht auch gezielt darauf ein, wann was nützlich ist.

Und dann kommt das eigentliche Highlight des Buchs: Nach jeder Einführung untersucht Carroll Bilder von bekannten Fotografen und zeigt auf, wie die Themen hier umgesetzt wurden. 50 Werke von Top-Fotografen werden gezeigt, von Ansel Adams, über René Burri, Henri Cartier-Bresson, Dorothea Lange bis zu Martin Parr.

Und er weist darauf hin, dass man auch einmal alle Regeln außer Acht lassen sollte. „Gute Fotos halten sich an die Regeln – die großartige Fotos häufig brechen“, schriebt er und zeigt das berühmte Bild von Francis Bacon, aufgenommen von Bill Brandt. Caroll analysiert es wie folgt:

„Alles an diesem Foto von Bill Brandt ist so falsch.“ Und dann führt er die „Fehler“ im Bild auf, gemeint sind die Stellen, an denen es von den goldenen Regeln der Komposition abweicht. Die Schlussfolgerung dieser kurzen Bildanalyse: „… konzentrieren Sie sich lieber darauf, mit Ihrer Komposition das Wesentliche Ihres Motivs einzufangen. Dies ist ein Foto von einem Mann, der verformte Köpfe, schreiende Päpste und tote Tiere malt. Irgendwie wäre ihm die Drittelregel nicht gerecht geworden.“

Mehr gibt es da nicht zu sagen. Ach doch: Das Buch ist auch unterhaltsam geschrieben. Ich konnte nicht aufhören, bis ich es durchgelesen hatte. Und dann noch einmal von Anfang an in Ruhe und Muse und ohne den kleinen Merksatz zu überlesen, der immer wieder auftaucht: „Und nun gehen Sie raus zum Üben“. Das sage ich meinen Kursteilnehmern auch immer.


Sehen und Gestalten: David DuChemins etwas andere Fotoschule
Sehen und Gestalten: David DuChemins etwas andere Fotoschule
von David DuChemin
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über die visuelle Sprache eines Fotografen, 3. April 2014
David DuChemin spricht mir mit seinem neuen Buch „Sehen und Gestalten“ an vielen Stellen aus dem Herzen. „Das Leben eines Fotografen besteht darin, eine Vision zu entdecken und sie rein visuell auszudrücken“. Oder: „Ausrüstung ist gut, Visionen sind besser.“ Er führt aus: „Wenn es sein muss, verlieben Sie sich ruhig in Ihre Ausrüstung, aber vergessen Sie nicht, dass ohne eine Vision alles auseinanderfällt und nicht wirkt.“ Damit ist eigentlich alles gesagt.

Immer geht es DuChemin um die Version, um die Geschichte, um das, was ein Foto aussagt. Er vergleicht die visuelle Sprache mit der eines Autors, spricht von Wörtern und Grammatik, die es gezielt einzusetzen gilt. An zahlreichen Bildbeispielen demonstriert er, was er damit meint.

Das Buch gliedert sich in drei Teile:

In Teil eins stet das „Sehen lernen“ im Mittelpunkt. David DuChemin unterscheidet zwischen dem Künstler und dem Freak, zeigt, wie Fotogeschichten erzählt und Bilder gelesen werden.

Der zweite Teil widmet sich der visuellen Sprache und führt in die wichtigsten Elemente der Bildkomposition ein, wie z. B. Linien, S-Kurven, Weiderholungen. Ein ganzes Kapitel widmet sich den Entscheidungen, die ein Fotograf treffen muss. Welches Format wähle ich? Welchen Bildausschnitt? Welche Belichtung? …

Anhand von elf ausgewählten Fotos zeigt der Autor im letzten Teil seine eigene Arbeit und erklärt bei jedem Bild detailliert, warum es auf diese Weise entstanden ist. Dabei werden die Lerninhalte der ersten beiden Teile anschaulich vertieft.

„Sehen und Gestalten“ ist ein typisches DuChemin-Werk. Es ist kurzweilig (kein Wunder: er war einmal Comedian) und fast könnte man beim Lesen vergessen, dass man ein Lehrbuch in Händen hält, das dazu auffordert, das Buch wegzulegen und die Kamera hervorzuholen. Zum Glück erinnert uns der Autor ab und an daran und schlägt „Kreative Übungen“ vor, deren Durchführung sehr zu empfehlen ist.

Mit „Sehen und Gestalten“ fasst der dpunkt-Verlag die wichtigsten Kapitel aus zwei beliebten Bücher von David DuChemin in einem Band zusammen: „Auf der Suche nach dem Motiv“ und „Sprechende Bilder“.

Für mich steht fest: Ich werde den Teilnehmern meiner Fotokurse von foto.kunst.kultur. dieses Buch wärmstens empfehlen.


Lightroom 5 für digitale Fotografie
Lightroom 5 für digitale Fotografie
von Scott Kelby
  Gebundene Ausgabe

39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chaos auf der Foto-Festplatte? Kelby hilft!, 22. November 2013
Lightroom aus dem Hause Adobe ist das ideale Programm zur Organisation, Bearbeitung und Präsentation von Bildern. Eine „eierlegende Wollmichsau“, wie man in Bayern sagen würde. Für mich ist Lightroom die Schaltzentrale für meine Fotos: für die Organisation, die RAW-Konvertierung und vor allem für die Zusammenstellung von Projekten in Sammlungen. Den Teilnehmern meiner Fotokurse empfehle ich den Einsatz dieses Programms und gebe auch entsprechende Seminare.

Aber wer kennt das nicht: Kaum ist das Seminar vorbei, schon tauchen Fragen auf. Wie war das noch? Was hat sie gesagt? Dazu kommt, das Lightroom so umfangreich ist, dass es einfach keinen Sinn machen würde, alle Funktionen in einem Seminar abzudecken. Gut, wenn man jederzeit nachschlagen und sein Wissen erweitern kann. In einem Buch, das übersichtlich und schnell die Dinge auf den Punkt bringt.

Ein solches Buch ist nun im Vierfarben-Verlag erschienen. Scott Kelby hat sich an die Arbeit gemacht und eine umfangreiche Anleitung über die neue Version von Lightroom geschrieben, über Lightroom 5.

Wie schon in seinen anderen Büchern beweist der Autor einmal mehr, dass Anweisungen nicht trocken sein müssen. In diesem Buch liest man gerne und vielleicht sogar auch dann, wenn man gar nichts nachschlagen muss. Gönnen Sie sich das Vergnügen und lesen sie die „Einstiegsseite“. Dann wissen Sie, was ich meine.

Ernsthaft zur Sache geht es in den 15 Kapiteln des Buchs. Vom Importieren der Fotos, über das individuelle Anpassen des Programms bis hin zur Bildbearbeitung und zum Export der Bilder. Ein ganzes Kapitel ist der Frage gewidmet, wann (und wie) man den Sprung zu Photoshop wagen sollte. Ein anderes zeigt, wie man mit Lightroom „Problemfotos“ retten kann. Weg mit Bildrauschen, Farbrändern, Objektivverzerrungen, Staub, Flecken & Co. Nur die Webshow läßt Scott Kelby aus. Die präsentiert er dort, wo sie hingehört: im Web.

In den einzelnen Kapiteln zeigt der Autor Schritt für Schritt und immer mit Abbildungen unterlegt, was wann und wo getan werden muss, um ans Ziel zu kommen. So kommen auch Neulinge schnell voran und können sich dem widmen, was wirklich wichtig ist: ihren Bildern.

Ergänzt werden die Anweisungen durch zahlreiche Tipps, die vielleicht bei der ersten Anwendung nicht notwendig, später aber enorm nützlich sind. Besonders gut gefallen mir in diesem Zusammenhang die „Lightroom-Killertipps“ am Ende der einzelnen Kapitel. Kurz und knackig werden hier zusätzliche Tipps und Tricks präsentiert, die vielleicht selbst so manchem Lightroom-Profi unbekannt sein könnten.

Als besonderes Zuckerl gibt es zum Schluss noch Kelbys ganz persönlichen Workflow für Portraits. Folgen Sie Scott Kelby ins Studio und schauen Sie ihm bei der Bildbearbeitung über die Schulter.

Und danach widmen Sie sich einfach wieder Ihren eigenen Fotos. Mit Adobe Lightroom und dem Buch von Scott Kelby ist endlich Schluss mit Tausenden von Fotos, die auf der Festplatte vor sich hin dümpeln.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 17, 2015 8:39 PM CET


2x 8 GB 204 pin DDR3-1333 SO-DIMM (1333Mhz, PC3-10600S, CL9)
2x 8 GB 204 pin DDR3-1333 SO-DIMM (1333Mhz, PC3-10600S, CL9)
Wird angeboten von SiQuell.direkt
Preis: EUR 90,46

5.0 von 5 Sternen Hervorragender Service!, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein hervorragender Service. Hat bei meinen Fragen bzgl. des Einbaus in den Mac unmittelbar reagiert. Gerne immer wieder! Herzlichen Dank.


Letzte Tage mit meinem Vater. Ein Bildband zu Demenz im Alter
Letzte Tage mit meinem Vater. Ein Bildband zu Demenz im Alter
von Phillip Toledano
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

5.0 von 5 Sternen Ein Buch mit Gänsehautcharakter, 10. September 2012
„Manchmal, wenn wir uns unterhalten, verstummt mein Vater und seufzt und schließt die Augen. Dann weiß ich, dass er sich erinnert. An den Tod meiner Mutter. An alles.“

Nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter begleitet der britische Fotograf Philip Toledano seinen demenzkranken Vater die letzten drei Jahre seines Lebens. Er hält Situationen, Beobachtungen und Gedanken in einer Reportage fest. Bilder und Texte, die tief berühren und zum Denken anregen. Er zeigt, wie er sich dem Vater neu annähert, sich mit ihm aussöhnt, mit ihm weint und mit ihm lacht.

„Ich bin glücklich, diese letzten drei Jahre gehabt zu haben“, schreibt er, „... Was für ein unglaubliches Geschenk.“

Manche Bilder in dem kleinen Bildband „Die letzten Tage mit meinem Vater“ machen traurig, andere lassen den Leser schmunzeln und geben zugleich Hoffnung. Alle haben eines gemeinsam: Sie gehen tief unter die Haut.


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