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Beiträge von Anonymus
Top-Rezensenten Rang: 3.379
Hilfreiche Bewertungen: 375
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Rezensionen verfasst von Anonymus
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5.0 von 5 Sternen
Gute Einführung, 28. März 2013
Schöne Einführung in den Umgang mit dem MES und eine sehr gute Ergänzung zu der Tonfa-DVD-Reihe von Uwe Claussen. Pfeiffers Einführung bietet im Vergleich teilweise neue Aspekte zur Anwendung (Schlag- und Grifftechniken). Besonders gut finde ich, dass hier auch Vor- und Nachteile der verschiedenen Griffarten und Schwächen beim Einsatz des MES gegen andere Waffen demonstriert werden. Klare Kaufempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen
Gute Einführung, 24. März 2013
Schöne Einführung in den Umgang mit dem MES und eine sehr gute Ergänzung zu der Tonfa-DVD-Reihe von Uwe Claussen. Pfeiffers Einführung bietet im Vergleich teilweise neue Aspekte zur Anwendung (Schlag- und Grifftechniken). Besonders gut finde ich, dass hier auch Vor- und Nachteile der verschiedenen Griffarten und Schwächen beim Einsatz des MES gegen andere Waffen demonstriert werden. Klare Kaufempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Klasse Fakten + Argumente, 21. Juni 2012
Sehr interessante 60-minütige Doku, die sich in erster Linie mit den letzten 3 deutschen Delfinarien und deren fadenscheinigen Rechtfertigungsgründen beschäftigt. Im zweiten Teil wird anhand von Expertenaussagen schlüssig dargelegt, dass der angebliche Erfolg der Delfintherapie Humbug und wissenschaftlich nicht haltbar ist. Wer nach stichhaltigen Argumenten und Fakten sucht, ist hier bestens beraten. Super Doku.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Tolle Bilder, günstiger Preis, seltsames Abschlusskapitel, 19. März 2012
"Waschbären - kleine Banditen mit Maske" ist ein wunderschöner Bildband mit faszinierenden Fotos junger und erwachsener Waschbären. Die Lektüre ist durch die nur sehr spärlich eingestreuten Begleittexte sehr kurz und kurzweilig. Wer nach detaillierten Informationen über Waschbären sucht, ist mit diesem Buch falsch beraten. Hier sei z.B. auf "Der Waschbär" von Ulf Hohmann und Ingo Bartussek verwiesen. Einziges Manko: Nachdem man diesen faszinierender Tieren kurz vor Abschluss der Lektüre sehr nahegekommen ist, drückt der Autor im letzten Absatz sein Bedauern aus, dass Pelze als "Naturprodukte" aus der Mode gekommen sind und regt an, dass man einen Waschbären - sollte es sich um einen ungebetenen Mitbewohner handeln - doch vielleicht zu einer Pelzmütze verarbeiten könnte. Diese Aussagen stören massiv den Abschluss des Buches und wollen so überhaupt nicht zu den sonst sehr gelungenen Begleittexten passen. Die tierquälerischen Haltungsbedingungen in den Pelzfarmen scheint der Autor einfach auszublenden. Sind Pelze "in Mode", dann geht es ohne diese Farmen aber nicht...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Guter Gesamteindruck, 2. Februar 2012
Ich war bereits auf den Azoren zum Wale beobachten und habe die DVD im Nachhinein geschenkt bekommen. Sie vermittelt einen guten Gesamteindruck der Insel Pico. Inhaltlich behandelt die DVD die Geschichte des (seit 1983 nicht mehr stattfindenden) Walfangs, das Whale Watching und die klimatischen und geologischen Besonderheiten der Insel. Neben den Überwasseraufnahmen einiger Wal- und Delfinarten, enthält die Dokumentation auch wunderschöne Unterwasseraufnahmen von Pottwalen, eine der häufig anzutreffenden Walarten bei den Azoren. Pico ist einer der artenreichsten Orte der Welt, was das Whale Watching anbelangt. Die Ausfahrten mit dem Schlauchboot werden von erfahrenen Biologen begleitet, die stets darauf achten, dass die Tiere nicht gestresst werden und die Beobachtungen auch abbrechen, wenn sich die Tiere diesbezüglich auffällig verhalten. Es gibt darüber hinaus auch einen festen Verhaltenskodex beim Schwimmen mit Delfinen, was neben dem Whale Watching auch möglich ist. Wer sich einen schnellen Gesamteindruck von Pico verschaffen will, findet hier genau das Richtige.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spannender als Staffel 1, 27. Januar 2012
Die zweite Staffel von Whale Wars wurde während Sea Shepherds Antarktis-Kampagne "Operation Musashi" im Jahre 2008/2009 gedreht. Wie effektiv die Walschutz-Kampagnen der kontroversen Meeresschutzorganisation sind, lässt sich leicht an den vorher festgelegten Fangquoten und den tatsächlichen Fangzahlen ablesen, welche vom japanischen Walfanginstitut jedes Jahr veröffentlicht werden. Mit 305 geretteten Walen war "Operation Musashi" zwar nicht ganz so erfolgreich wie "Operation Migaloo" im Jahr zuvor, aber dennoch ist dies eine beachtliche Zahl. Gerne bringen Kritiker der Vorgehensweise von Sea Shepherd das Argument vor, der Walfang ließe sich nur auf dem Wege politischer und diplomatischer Bemühungen stoppen. Grundsätzlich kann man dieser Aussage zwar beipflichten, aber was ist mit den abertausenden Walen, die bis zur Erreichung dieses Zieles durch die Harpunen der japanischen Walfänger grausam zu Tode kommen? Wie lange es dauern kann, bis ein Wal, nachdem er von der Harpune getroffen wurde, stirbt, dokumentieren die Sea Shepherds in der zweiten Staffel von Whale Wars. Sein Todeskampf dauert über 20 Minuten. Im Vergleich zu Staffel 1 macht die Crew einen eingespielteren Eindruck und wichtige Arbeitsabläufe, wie das Einsetzen der Schlauchboote, laufen reibungsloser als im Vorjahr. Jedoch haben die Walfänger ihre Strategie geändert. Während sie in den Kampagnen der Vorjahre immer geflohen sind, harpunieren sie jetzt im Beisein von Sea Shepherd ungeniert Wale. Captain Paul Watson erkennt bald, dass er der Überzahl an schnelleren Harpunenschiffen nur mit mehreren Schiffen seiner Organisation beikommen kann. In der darauffolgenden Kampagne brach die Organisation dann auch mit drei Schiffen in die Antarktis auf. Während der zweiten Staffel von Whale Wars fallen die Auseinandersetzungen wesentlich aggressiver aus: Es kommt zwischen der Steve Irwin, dem Schiff von Sea Shepherd, und den Schiffen der Walfangflotte zu mehreren Zusammenstößen. Darüber hinaus versuchen die Walfänger sich die Aktivisten mittels Schallkanonen vom Leib zu halten und schrecken auch vor Gewalt nicht zurück, als sie die Sea Shepherd Mitglieder in den Schlauchbooten gezielt mit Metallbolzen und anderen Metallteilen bewerfen. Zur Überraschung der Aktivisten funktioniert während dieser Kampagne der schon oft zum Einsatz gekommene "prop fouler", eine "Schiffsschraubenbremse" (bestehend aus einem einfachen Tau), zum ersten Mal. Wer bereits Whale Wars 1 besitzt, kann sich auf eine deutlich dramatischere Staffel freuen, muss allerdings mit dem Wermutstropfen leben, dass die japanische Walfangflotte während dieser Saison strategisch im Vorteil ist. Dies ändert jedoch nichts daran, dass Whale Wars 2 spannender ist als Staffel 1, und "Operation Musashi" mit 305 geretteten Walen trotzdem ein großer Erfolg war. Man kann nur hoffen, dass die Wartezeit bis zum Erscheinen der deutschsprachigen Staffel 3 diesmal wesentlich kürzer ausfallen wird!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Zu langatmig, 27. Januar 2012
Ich war von dem Film größtenteils enttäuscht, obwohl ich mich auf Grund der Rezensionen bereits darauf eingestellt hatte, dass es kein klassischer Martial Arts Film sein würde. Der Film ist mit seinen über 2 Stunden Spielzeit meiner Meinung nach viel zu langatmig. Die Familiengeschichte wird streckenweise mit endlosen und völlig nichtssagenden Dialogen dargestellt. Nach einer Stunde habe ich dann angefangen vorzuspulen. Einen richtigen Spannungsbogen gibt es in dem Film nicht, außer zum Schluss beim Boxkampf und der Verfolgungsjagd. Eine Kürzung des Films um eine halbe Stunde hätte ihm sehr gut getan.
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Außergewöhnliche Doku mit viel Humor, 8. Dezember 2011
Wer Sea Shepherd nur von "Whale Wars" oder "Am Ende der Welt" kennt, ist mit "Bekenntnisse eines Öko-Terroristen" gut beraten. Die Dokumentation geht bis an die Anfangstage der Sea Shepherd Conservation Society zurück und gewährt einen guten Einblick in die vielfältigen und abenteuerlichen Kampagnen der Meeresschutzorganisation, welche Ende 2011 ihr 35-jähriges Bestehen feiert. Peter Brown stellt uns die Sea Shepherds aus einem subjektiven, ironischen, humorvollen und teils provokativen Blickwinkel vor. Dies spiegelt sich auch im Titel der Dokumentation wieder, denn schnell wird klar, dass die engagierte Mannschaft von Sea Shepherd alles andere als Öko-Terroristen sind, sondern das komplette Gegenteil: Aktivisten, die bereit sind, für den Schutz des Meeres und dessen Bewohnern ihr Leben aufs Spiel zu setzen, ohne ihre Gegner - Walfänger, Wilderer u.a. - dabei zu verletzen, und die dabei trotzdem ihren Humor nicht verlieren. Brown ist ein Insider und hat als guter Freund von Paul Watson die Organisation während der letzten 30 Jahre oft begleitet. Zu den spektakulärsten Aufnahmen zählen wohl die Szenen von der Auseinandersetzung mit der norwegischen Marine, bei der die "Whales forever", das damalige Schiff von Sea Shepherd, unter Kanonen-Beschuss geriet und von dem Zerstörer "K/V Andenes" gerammt und erheblich beschädigt wurde. Gleiches lässt sich von Sea Shepherds Rammaktionen gegen die japanischen Treibnetzschiffe sagen. Jeder, der Natur- und Tierschutzdokus mit dem bekannten Betroffenheits- und Machtlosigkeitseffekt leid ist, kann hier beherzt zugreifen. Der Film zeigt zwar auch einige sehr blutige Szenen von der Robbenjagd in Kanada und dem volksfestartigen Grindwalmassaker auf den Färöer-Inseln (daher FSK 12), aber selbst diese versteht Brown durch seine Kommentare und entsprechende musikalische Untermalung anders darzustellen als man es sonst bei derartigen Dokumentationen gewöhnt ist. Klare Kaufempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Volles Live-Brett mit geilem Sound!, 15. November 2011
Diese Band ist einfach nicht tot zu kriegen! Das Live-Album "Warriors of Ice" wurde 2009 in Montreal aufgenommen und enthält einen Querschnitt durch die musikalische Geschichte der Band. Tracklist: - Voivod - The Unknown Knows - The Prow - Ripping Headaches - Ravenous Medicine - Tribal Convictions - Overreaction - Panorama - Global Warning - Treasure Chase - Tornado - Nothingface - Brain Scan - Nuclear War - Astronomy Domine Neben der deutlich spürbaren Spielfreude der Jungs gefällt mir der dreckige, aber trotzdem differenzierte Live-Sound. Blackys typischer "Panzer-Bass" kommt sehr schön zur Geltung und Aways Drums brettern in bester Manier. Snakes Gesang ist zwar manchmal etwas daneben, aber das tut der Scheibe aus meiner Sicht absolut keinen Abbruch. Als Fan der ersten Stunde bin ich von dieser Live-Scheibe äußerst positiv überrascht, zumal ich das erste offizielle Live-Album "Voivod lives" enttäuschend fand. Voivod-Fans und alle die es werden wollen: 100%-ige Kaufempfehlung! Ihr werdet auf eure Kosten kommen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gute Ergänzung zu "Ocean Warrior", 19. April 2011
Leider sind autobiografische Bücher von Captain Paul Watson Mangelware, vor allem in deutscher Sprache. Wer sich für diesen außergewöhnlichen und erfolgreichen Umweltschützer und seinen beharrlichen Kampf gegen die Zerstörung und Plünderung unserer Meere interessiert, muss deshalb auf englischsprachige Werke zurückgreifen. Es ist dringend zu wünschen, dass Watsons Bücher auch bald in deutscher Sprache verfügbar sind. "Sea Shepherd: My Fight for Whales and Seals" beleuchtet Watsons Aktivitäten und Kampagnen der Jahre 1971 - 1980. Über die Hälfte des Buches erzählt von seiner Zeit als Greenpeaceaktivist. Im Jahre 1977 trennte sich Watson von Greenpeace und gründete seine eigene Organisation, die Sea Shepherd Conservation Society. Das Buch ist eine gute Ergänzung zu Watsons "Ocean Warrior". "Sea Shepherd: My Fight for Whales and Seals" endet dort, wo "Ocean Warrior" beginnt: Mit der Rammaktion des illegalen Piratenwalfängers Sierra. Besonders faszinierend fand ich das Kapitel "Wounded Knee". Watson schlug sich im Jahre 1973 auf die Seite der nordamerikanischen Ureinwohner und schloss sich für kurze Zeit dem American Indian Movement an. Dort wurde er zusammen mit einem Freund von den Oglala Sioux in ihren Stamm aufgenommen. Hier entstand durch eine Vision in einer Schwitzhütte auch sein fester Entschluss, sein Leben dem Kampf für die Wale zu widmen. Ausführlich beschrieben werden in dem Buch auch Watsons Kampagnen zur Beendigung des Robbenschlachtens in Labrador. Im Zuge dessen wurde er verprügelt, fast ertränkt und immer wieder von einem wütenden Mob von Robbenjägern verfolgt, misshandelt und gedemütigt. Aufgegeben hat er aber bis heute nicht und die Sea Shepherd Conservation Society wächst dank der Serie "Whale Wars" schneller als je zuvor. Wenn jemand die Bezeichnung "Held" und "Krieger" verdient, dann ist es mit Sicherheit Paul Watson. Uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle Tier- und Umweltschützer als Quelle der Kraft und Motivation!
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