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Beiträge von Franz Waditzer
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Rezensionen verfasst von
Franz Waditzer "waditzer" (St.Veit an der Glan)
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Vom Weg über die heiligen Berge
Vom Weg über die heiligen Berge
von Wieser Anton
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Herrlicher Bild- und Textband, 6. Oktober 2005
Alljährlich am 2. Freitag nach Ostern, dem sogenannten Dreinagelfreitag, findet der Vierbergelauf statt. Er hat seinen Ausgang um Mitternacht auf dem Magdalensberg und endet nach vielen, oft überaus anstrengenden Stunden, spätestens um 17 Uhr auf dem Lorenziberg nördlich von St.Veit.
Diese Wallfahrt mit einer Wegstrecke von mehr als 50 Kilometer und 2000 Höhenmetern wird in dem herrlichen Bild- und Textband von Hrn.Wieser und seinen Co-Autoren aufs Trefflichste beschrieben.
Die zahlreichen, wunderschönen Abbildungen ergänzen die fundierten Texte der mehr oder minder prominenten Autoren.
Historisches wie persönliche Eindrücke von Vierberglern finden hier Platz und vermitteln die Schönheit dieser einzigartigen Wallfahrt, die zu nachtschlafener Zeit durch die wunderschöne Landschaft in Mittelkärnten führt. Durchmessen werden prachtvolle Kulturlandschaften, wie das uralte, schon in der Römerzeit bedeutende Zollfeld. Berghöhen werden erklommen, einsame Gehöfte durchquert und ehemals besiedelte und heute menschenleere Landschaften durchquert.
Das Buch fängt die Stimmungen und die Leidenschaft ein, mit der die Vierbergler alljährlich ihre einzigartige Wallfahrt begehen und ist darüberhinaus ein Zeugnis regionaler Kultur und Eigenart.


Amerika: Ein Porträt in Porträts (suhrkamp taschenbuch)
Amerika: Ein Porträt in Porträts (suhrkamp taschenbuch)
von Jordan Mejias
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Versuch über Portraits, 6. Oktober 2005
Jordan Mejias wählte geschickt berühmte und weniger berühmte Amerikaner aus, um ein Portraits der USA zu zeichnen: Leute wie Roy Cooper, Cowboy und Rodeoweltmeister, Paul Newman, Schauspieler, Lou Reed, Rocker, Don King, Promotor, Wilma Mankiller, Indianerhäuptling, Siegfried und Roy, Magier - der Autor erzählt und fabuliert und ist nie langatmig.
Über die Menschen porträtiert er den weiten Raum, der da anfängt, wo die Person des Interviewten Kontrast verliert. Er zeigt die Komplexität des amerikanischen Traums in seinen
vielfältigsten Facetten.
"Für Walt Whitman gab es kein größeres Gedicht als Amerika, doch Whitman kannte nocht nicht Warhol, Lurie, Altman, Sontag und Mankiller", schreibt Jordan Mejias.
Der kennt sie und bringt sie uns näher, um uns Amerika näher zu bringen. Ein Versuch, den man getrost als sehr erfolgreich
bezeichnen darf.


Rom: Eine Einladung
Rom: Eine Einladung
von Herbert Rosendorfer
  Taschenbuch

4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im historischen Ambiente schweben, 6. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Rom: Eine Einladung (Taschenbuch)
Herr Rosendorfer wandelt durch Rom: Er plaudert weltoffen über Historisches und begeistert teilt er mit uns die Freude über Gegenwärtiges: Das Caffe "Tazza d`Oro" nahe dem Pantheon, das den besten Kaffee in Rom haben soll; das Restaurant Eau-Vive in der Via Monterone, das von Missionsschwestern geführt wird und die unzähligen Bars in den schmalen Gassen der Altstadt.
Er schwärmt von den Tramlinien 13 und 30, die so nah am Caffe Martini vorbeifahren, daß man die Füße einziehen muß, wenn man an den Tischen vor der Bar im Freien sitzt.
Herbert Rosendorfer läuft nicht durch die Straßen und Gassen, er schwebt im historischen Ambiente. Er macht die Sicht frei für historische Zusammenhänge, für die kleinen und kleinsten Dinge in der sowohl barocken, wie auch antiken Weltstadt.
Der Autor überrascht mit dem knapp 70 seitigen Büchlein.
Im Anhang findet man noch eine Fülle kommentierter Literaturhinweise, die Herbert Rosendorfers Rom Einladung symphatisch abrunden.


James Dean: Eine Bild-Biographie
James Dean: Eine Bild-Biographie
von John Howlett
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weil ich glaube, daß er pures Gold war, Mann., 4. Oktober 2005
"Weil ich glaube, daß er pures Gold war, Mann", meinte Dennis Hopper auf die Frage, warum er James Dean auch heute noch für einen Helden hält.
Auch mehr als ein halbes Jahrhundert nach seinem frühen Tod auf
dem Highway 466 ist James Byron Dean unvergessen.
John Howletts Biographie aus den 70er Jahren ist eine exakt
recherchierte und mit wunderbaren Schwarzweißfotos liebevoll bebilderte Biographie, die eine Fülle von Material bietet.
Das Buch ist längst so etwas wie ein Standardwerk. In aktuellen Arbeiten über James Byron Dean, wird aus John Howletts Buch immer wieder zitiert.
Howlett erzählt über Jimmys Kindheit und Jugend in Indiana, über sein Studium, seine Zeit am Broadway und den Fernsehproduktionen, um schließlich zu den drei Hollywood- Filmen zu kommen, die Jimmy in den 16 kurzen Monaten seines Ruhms drehte.
Zusätzlichen Reiz erhält Howletts Biographie durch die deutsche Übersetzung. Niemand Geringerer als Jörg Fauser hat im Jänner und Februar 1977 für den Münchner Verlag Monika Nüchtern das Buch von John Howlett übersetzt.
"Wenn ein Mensch die Kluft zwischen Leben und Tod überbrücken kann, meine ich, wenn er nach seinem Tod weiterlebt, dann war er vielleicht ein großer Mensch", sagte Jimmy einmal.
Howletts Biographie vermittelte schon vor gut und gerne 30 Jahren warum James Dean auch heute noch unvergessen ist.


Der Flügel des Engels. Autobiographie, Selbstzeugnisse, Briefe an Jack Kerouac
Der Flügel des Engels. Autobiographie, Selbstzeugnisse, Briefe an Jack Kerouac
von Neal Cassady
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein amerikanischer Held, 4. Oktober 2005
Neal Cassady gehörte mit zu der Gruppe der Beats um Ginsberg, Kerouac, Corso und Burroughs. Selbst schrieb nur ein einziges Buch, das erst posthum veröffentlicht wurde - "Der Flügel des Engels."
Neal Cassady wurde am 8. Februar 1926 in Salt Lake City, Utah auf der Durchreise als Sohn eines obdachlosen Alkoholikers geboren. Seine Jugend verbrachte er als "Tramp" auf Zügen mit seinem Vater. Später ist er als Kleinkrimineller und Autodieb in Denver zugange, was dazu führte, daß er öfter in Erziehungsanstalten und Jugendgefängnissen landete.
Cassady hatte einen großen Einfluss auf die Beats, im besonderen auf Jack Kerouac. Als Dean Moriarty in Kerouacs bekanntesten Werk "Unterwegs", wurde Neal Cassady weltbekannt.
Nachdem sich Kerouac früh "zu Ruhe setzte" schloss sich Cassady in den frühen 60ern Ken Keseys ("Einer flog über das Kuckucksnest) "Merry Pranksters", den Vorläufern der Hippie und Psychedelic-Bewegung an. Er ist einer der Protagonisten in Tom Wolfes Buch "The Electric Kool-Aid Acid Test" und taucht als Cowboy Neal in The Grateful Deads "The Other One" sowie in einer Kurzgeschichte von Charles Bukowski auf.
Ken Kesey schrieb in "The Day After Superman Died" über den Tag, an dem er die Nachricht vom Tode Cassadys erfahren hatte.
"Der Flügel des Engels" beinhaltet Briefe, Gedichte und Kurzgeschichten der Ikone der "Beat-Generation" und ist ein
wertvolles Zeugnis der Beats.


Der Flügel des Engels. Autobiographie, Selbstzeugnisse, Briefe an Jack Kerouac
Der Flügel des Engels. Autobiographie, Selbstzeugnisse, Briefe an Jack Kerouac
von Neal Cassady
  Broschiert

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Ikone der Beat-Generation, 4. Oktober 2005
Neal Cassady gehörte mit zu der Gruppe der Beats um Ginsberg, Kerouac, Corso und Burroughs. Selbst schrieb nur ein einziges Buch, das erst posthum veröffentlicht wurde - "Der Flügel des Engels."
Neal Cassady wurde am 8. Februar 1926 in Salt Lake City, Utah auf der Durchreise als Sohn eines obdachlosen Alkoholikers geboren. Seine Jugend verbrachte er als "Tramp" auf Zügen mit seinem Vater. Später ist er als Kleinkrimineller und Autodieb in Denver zugange, was dazu führte, daß er öfter in Erziehungsanstalten und Jugendgefängnissen landete.
Cassady hatte einen großen Einfluss auf die Beats, im besonderen auf Jack Kerouac. Als Dean Moriarty in Kerouacs bekanntesten Werk "Unterwegs", wurde Neal Cassady weltbekannt.
Nachdem sich Kerouac früh "zu Ruhe setzte" schloss sich Cassady in den frühen 60ern Ken Keseys ("Einer flog über das Kuckucksnest) "Merry Pranksters", den Vorläufern der Hippie und Psychedelic-Bewegung an. Er ist einer der Protagonisten in Tom Wolfes Buch "The Electric Kool-Aid Acid Test" und taucht als Cowboy Neal in The Grateful Deads "The Other One" sowie in einer Kurzgeschichte von Charles Bukowski auf.
Ken Kesey schrieb in "The Day After Superman Died" über den Tag, an dem er die Nachricht vom Tode Cassadys erfahren hatte.
"Der Flügel des Engels" beinhaltet Briefe, Gedichte und Kurzgeschichten der Ikone der "Beat-Generation" und ist ein
wertvolles Zeugnis der Beats.


Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe
Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe
von Jan Weiler
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Die Begegnung zweier Kulturen, 4. Oktober 2005
Jan Weiler ehelicht die hübsche Tochter eines italienischen Gastarbeiters, und mit dieser Heirat wird er ein
Vollmitglied einer riesengroßen italienischen Sippe in
Süditalien. Deren wenig bescheidenes Oberhaupt ist Antonio,
sein Schwiegervater, ein Migrant, ein Gastarbeiter, der seit
Jahrzehnten in Deutschland lebt und hier seine Existenz
aufgebaut hat.
Jan Weiler pendelt nun mit seiner Gattin, mit der Schwiegermutter, einer Deutschen und eben Antonio zwischen Deutschland und Süditalien: Feste müssen begangen werden,
Urlaube werden gebucht. Anfangs verwirrt den Autor die
italienische Mentalität seiner neuen Familie. Es kommt zu
Mißverständnissen beiderseits.
Die Familie sorgt sich um den "Nichtschwimmer" Jan Weiler, sie versteht manchmal seine "mitteleuropäischen" Charakterzüge nur schwer und sieht beständig darüber hinweg.
Dem Schwiegervater kommt er näher, als dieser mit ihm einmal
tagelang durch das alte Zentrum seiner Heimatstadt zieht und ihm seine Kindheit, seine Jugend und sein Leben im fremden Deutschland schildert.
Das Buch hat viel Humor und es ist ein berührendes Werk geworden: Ein Werk über die Begegnung zweier Kulturen, zweier verschiedener Mentalitäten und über die Schwierigkeiten der Menschen, damit konstruktiv umzugehen.
Jan Weiler hat einen Weg gefunden.


Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe
Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe
von Jan Weiler
  Broschiert

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Begegnung zweier Kulturen, 4. Oktober 2005
Jan Weiler ehelicht die hübsche Tochter eines italienischen Gastarbeiters, und mit dieser Heirat wird er ein
Vollmitglied einer riesengroßen italienischen Sippe in
Süditalien. Deren wenig bescheidenes Oberhaupt ist Antonio,
sein Schwiegervater, ein Migrant, ein Gastarbeiter, der seit
Jahrzehnten in Deutschland lebt und hier seine Existenz
aufgebaut hat.
Jan Weiler pendelt nun mit seiner Gattin, mit der Schwiegermutter, einer Deutschen und eben Antonio zwischen Deutschland und Süditalien: Feste müssen begangen werden,
Urlaube werden gebucht. Anfangs verwirrt den Autor die
italienische Mentalität seiner neuen Familie. Es kommt zu
Mißverständnissen beiderseits.
Die Familie sorgt sich um den "Nichtschwimmer" Jan Weiler, sie versteht manchmal seine "mitteleuropäischen" Charakterzüge nur schwer und sieht beständig darüber hinweg.
Dem Schwiegervater kommt er näher, als dieser mit ihm einmal
tagelang durch das alte Zentrum seiner Heimatstadt zieht und ihm seine Kindheit, seine Jugend und sein Leben im fremden Deutschland schildert.
Das Buch hat viel Humor und es ist ein berührendes Werk geworden: Ein Werk über die Begegnung zweier Kulturen, zweier verschiedener Mentalitäten und über die Schwierigkeiten der Menschen, damit konstruktiv umzugehen.
Jan Weiler hat einen Weg gefunden.


Lexikon berühmter Fussballspieler
Lexikon berühmter Fussballspieler
von Karl H Huba
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen In den 70er und 80er Jahren ein Standardwerk, 4. Oktober 2005
Das Lexikon beinhaltete Daten und Fakten über historische Persönlichkeiten des Fußballspieles.
Ferner wurde eine große Anzahl von Fußballlegenden von George Best, dem ersten Superstar des britischen Fußballs bis Ricardo Zamora, dem Wundertorhüter aus Spanien, in unzähligen, großartigen Artikeln beschrieben.
Zum Verständnis der Geschichte des Sports hat dieses Buch viel beigetragen. Vor einigen Jahren habe ich es mir über ein Berliner Antiquariat wieder besorgt.
Einen Buben, der diesen Sport mit Begeisterung betreibt, kann die umfassende Geschichte dieser Fußballlegenden sehr motivieren.


Verschütt gehen: Wandern und Einkehren rund um den Dobratsch
Verschütt gehen: Wandern und Einkehren rund um den Dobratsch
von Gerhard Pilgram
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Präzise Nahaufnahmen, 3. Oktober 2005
Das Buch "Verschütt gehen" ist eine mehr als erfolgreiche Anleitung, der vielfältigen Natur- und Kulturlandschaft rund um den Dobratsch aufmerksam und kritisch zu begegnen. Gerhard Pilgram und Gerhard Maurer, Autoren des ebenso unkonventionellen wie erfolgreichen Wanderführers "Kärnten. Unten durch" laden in Wort und Schwarzweißbildern zu einer Reihe von Wanderungen auf und rund um den Berg ein.
Der Blick auf Bekanntes und Unbekanntes, auf Schönes wie auch auf die Schattenseiten der Region wird frei. Wenn Gerhard
Pilgram und seine Freunde sich aufmachen, dann ist das Resultat
eine soziokulturelle und historisch präzise Nahaufnahme, die begeistert.
Das bislang neueste Buch der Autoren heißt "Slowenien entgegen" und ist ebenso uneingeschränkt zu empfehlen.


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