ähnlich wie das Kult Comic Walking-Dead handelt das Buch von den Auswirkungen einer Zombie-Seuche / Plage und geht insbesondere auf die Wirkung einer solchen Katastrophe auf "normale" Menschen ein - nicht unrealistisch, spannend, und zum Mitdenken anregend (wie würde ich reagieren), 4,5 Sterne !
Der Name des Autors versprach gute Unterhaltung und so war ich gespannt ob Foster mit einem vorgegebenen Thema etwas anfangen konnte: er konnte es offensichtlich nicht.
Das Buch zieht sich öde in die Länge, der (die) Hauptdarsteller stolpert durch eine unlogische End-Zeit-Welt (im Film erträglich, da knallt es wenigstens alle 3 Minuten - in Textform aber eben nicht), Spannung kommt bei mir nicht auf, "toll": es gibt 2 Handlungsstränge, so kann man sich freuen, wenn es von einem langweiligen zum anderen wechselt.
Auf der letzten Seite fühlte ich mich dann erlöst (daher wohl der Titel)
Also: da gibt es bessere SF (fast jedes Shadowrun Buch ist besser)
Spannende, interessante SF Stories mit realistischen (naja soweit es geht) Characteren
eine zweitklassige Truppe von abgehalfterten Raumfahrern wird als 1. Besatzung eines Rettungskreuzers engagiert. Warum: im Hintergrund der Raumgilde hoffen bestimmt Kräfte auf Fehlschläge der Operation, aber die Mannschaft wächst zusammen und über sich hinaus...
Sicher keine Hochliteratur, aber gut erzählt - kann man empfehlen