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Fonzi (München)

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Sony Bravia KDL-40EX725BAEP 102 cm (40 Zoll) 3D-LED-Backlight-Fernseher, EEK A  (Full-HD, Motionflow XR 200Hz, DVB-T/-C/-S2) schwarz
Sony Bravia KDL-40EX725BAEP 102 cm (40 Zoll) 3D-LED-Backlight-Fernseher, EEK A (Full-HD, Motionflow XR 200Hz, DVB-T/-C/-S2) schwarz
Wird angeboten von Mediadeal
Preis: EUR 899,00

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut mit Schwächen im Detail, 20. Januar 2012
Ich fange gleich mal mit dem Für und Wider an:

Positiv:
Mattes Display
Sehr gutes Bild
Für den normalen Fernsehgenuß ein ordentlicher Ton
Regelmäßige Updates
USB-Recording

Neutral:
Bildverbesserer für Analog
Anwesenheitssensor
Quick Start
Internetsurven

Negativ:
Elektronischer Programmguide
Fernbedienung
Apps/Widgets

Im Detail:
Der Sony ist einer der wenigen Fernseher mit einem matten Display, ein Grund für den Kauf, denn reflexionsfrei konnte ich den Fernseher leider nicht anbringen. Das Bild ist sehr gut, sowohl im TV- als auch Blu-Ray-Modus. Clouding konnte ich in keinster Weise feststellen. Der Ton reicht gut für den abendlichen Fernseh"genuß" oder das ein oder andere Video. Natürlich erreicht der Ton keine Kinoqualität mit den entsprechenden Erdbebenbässen. Das war aber bei den Röhren auch nicht der Fall. Updates gibt regelmäßig. Man gewinnt den Eindruck, es tut sich was, auch wenn die Verbesserung nicht immer offensichtlich ist. USB-Recording ersetzt bei sporadischem Einsatz den Videorecorder, allerdings kann man während der Aufnahme natürlich nur das aufzunehmende Programm sehen.

Früher gerne beworben war die Bildverbesserung für analoge Fernsehkanäle und youtube. Ich kann dazu nur sagen, analoge Fernsehkanäle sehen auf 40 Zoll mit oder ohne Verbesserung einfach nur grottig aus. Lasst es Euch im Fernsehgeschäft demonstrieren und Ihr werdet mir zustimmen. Eine Verbesserung bei youtube mag vorliegen, ich konnte subjektiv aber keine feststellen.
Der Anwesenheitssensor ist grundsätzlich keine schlechte Idee, bedarf aber der Verbesserung. Er nimmt Bewegungen nicht immer wahr und das Bedienkonzept kann nicht überzeugen. Nach einer vorgegebenen Wartezeit, in der keine Bewegung erkannt wurde, kündigt der Fernseher das Abschalten des Bildes an. Um dies zu verhinden, muss eine beliebige Taste betätigt werden. Ist der Fernseher aber bereits abgeschaltet, reicht eine beliebige Bewegung aus, um das Bild wieder zu aktivieren. Das ist inkonsequent. Wenn schon dann umgekehrt, oder gleichgeschaltet.
Quick Start ist relativ. Es stimmt, dass das Bild nach 5 sek. erscheint. Der Fenseher ist damit aber noch lange nicht hochgefahren. Bevor man den Sender wechseln oder beispielsweise das Menü aktivieren kann, dauert es dann doch die üblichen 15-20 sek.
Das freie Internetsurfen ist zwar grundsätzlich nett, aber die Steuerung über die Tastatur macht nur wenig Spaß und bei der Geschwindigkeit sollte man natürlich auch keine Wunder erwarten.

Jetzt kommen wir zu den nervigen Punkten. Das schlimmste an dem Fernseher ist der Elektronische Programmguide. Dieser weigert sich hartnäckig automatisch die Programmübersichten zu laden. Das führt nach 1 h ARD schauen dazu, dass im EPG maximal das ARD- und ZDF- Programm angezeigt wird. Alle anderen Kanäle müssen erst aktiv angeschubst werden, in dem man einmal wild durch die Programme zappt, denn im EPG gibt es leider keine seperate Funktion "Nachladen". Das geht bei Festplattenrekorden oder Samsunggeräten besser. Auch vergisst der Fernseher nach einiger Zeit die bereits geladenen Programmübersichten. Leider ist der EPG ein von mir häufig genutztes Feature, z.B. für USB-Recording oder Erinnungen.
Ein weiteres Manko ist die Fernbedienung. Wer bei Sony auf die Idee mit den zwei Ringen kam und die Funktion Zurück mit "Return" statt "back" bezeichnete, hat einfach nicht nachgedacht. Die nicht beleuchtete Tastatur kann ich noch verschmerzen, den Ring nicht. Es passiert immer wieder, gerade wenn man sich im Menü befindet, dass man die falsche Ringtaste erwischt. Lästig.
Das letzte Manko betrifft die Widgets oder wie sie bei Samsung heißen, Apps. Auf twitter und facebook kann ich verzichten, auch einen Kalender benötige ich nicht. Schöner wäre eine Sudoku-App oder das Niederschlagsradar, welches ich umständlicher über ein Internetlesezeichen ansteuern muss. Hier könnte Sony gerne mal bei der Konkurrenz spicken.

Fazit: Wer vor allem mit dem EPG-Mangel leben kann, erhält für den derzeitigen Preis einen guten Fernseher, das Bild ist wirklich tadellos. Ich würde ihn gerne zwischen "Nicht schlecht" und "Gefällt mir" bewerten, das geht aber nicht. Da ich aber "Gefällt mir" so nicht vorbehaltlos unterschreiben kann, muss ich mich auf "Nicht schlecht" zurück ziehen.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 24, 2012 9:39 AM CET


Philips BDP9600/12 3D Blu-ray-Player (HDMI, Upscaler 1080p, DivX Plus HD zertifiziert, WiFi) schwarz
Philips BDP9600/12 3D Blu-ray-Player (HDMI, Upscaler 1080p, DivX Plus HD zertifiziert, WiFi) schwarz

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, aber mit Hindernissen, 18. August 2011
Ich teste gerade parallel den 9600er und den 7600er, beide mit aktuellster Firmware. Hier meine Eindrücke.

Die Fernbedienung ist bei beiden Modellen identisch. Mein wesentlicher Kritikpunkt ist der Druckpunkt. Die Eingabe eines W-LAN Schlüssels ist eine Qual.

Start: Der 7600er startet sehr schnell, der 9600er braucht aufgrund seines Linuxsystems deutlich länger. Der Zeitunterschied ist zu verschmerzen. Für das Einlesen der Avatar Blu-Ray benötigen der 7600er und der 9600er in etwa die gleich Zeit. Der 7600er verlangte aber nach zusätzlichem Speicher.

Bildqualität: Das Bild des 9600er ist sowohl bei DVD als auch Blu-Ray sehr gut. Der 7600er ist subjektiv gesehen geringfügig schlechter, würde meine Ansprüche aber voll erfüllen.

Betriebsgeräusch: Der 9600er ist im DVD-Modus unhörbar. Im Blu-Ray Modus hört man am Anfang des Films ein leichtes Zischeln, dass bei leisen Filmstellen auffällt und etwas stört. Zum Ende des Films ist er nahezu unhörbar. Der 7600er ist bereits im DVD-Modus hörbar und damit lauter als mein alter Sony DVD-Player.
Bei einer Blu-Ray ist er zu Beginn hochfrequent hörbar und sehr störend, zum Ende des Films nähert er sich vom Betriebsgeräusch dem des 9600er zu Beginn eines Films an.

Netzwerk: Ich betreibe ein Netzwerk mit statischer IP-Vergabe.
Dies scheint in Bezug auf NetTV (Deutschland) recht tricky zu sein.
Mit dem 7600er bekam ich mit etwas Anlauf über W-LAN Zugriff auf NetTV. Ein Neustart nach der Eingabe aller Daten bewirkt Wunder. Der Zugriff auf NetTV erfolgt sehr schnell. Eine Einbindung über LAN blieb bislang erfolglos.
Der 9600er ließ sich weder über W-LAN, noch über LAN zu NetTV bewegen. Jeweils erschien die Meldung, dass kein Kontakt zum Internet besteht. Ein einziges Mal erhielt ich über W-LAN Zugriff, aber mit der Geschwindigkeit eines Akkustikkopplers.
Nachdem ich dann heute nochmals etwas rumprobiert hatte, entschloss ich mich von NetTV Deutschland auf NetTV Österreich umzustellen. Was soll ich sagen, es funktioniert über LAN einwandfrei. W-LAN habe ich noch nicht getestet, vermute aber, dass es mit der Einstellung auch funktioniert.

Fazit:
9600er - Sehr gutes Bild und nur zu Beginn ein hörbares Laufwerksgeräusch. NetTV bzw. der Zugriff darauf scheint allerdings noch nicht ganz ausgereift.

7600er - Sehr gutes Bild und nur minimal schlechter als der 9600er, einfacherer Zugriff auf NetTV, jedoch für meinen Geschmack ein zu lautes Laufwerksgeräusch, sowohl im DVD- als auch im Blu-Ray-Modus. Das K.O.-Kriterium, er geht zurück.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 14, 2012 10:42 PM CET


G DATA AntiVirenKit 2007
G DATA AntiVirenKit 2007

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen so lala, 23. April 2007
Rezension bezieht sich auf: G DATA AntiVirenKit 2007 (CD-ROM)
Wie einer der Vorredner besitze ich die 3 Lizenzversion. Bisher habe ich das Programm auf 2 Rechnern installiert, jeweils w2k.

Jeweils beim ersten update gab es den blue screen. Auf dem Core2Duo läuft das Programm seitdem flüssig. Gute Erkennungsrate. Auf einem Athlon 2000+ wird das gesamte System extrem ausgebremst, bei [...] funktioniert z.B. die Kartendarstellung nicht mehr. Ich habe bereits einige Funktionen ausgestellt, kaum Besserung. Auf dem Athlon-System werde ich wieder auf das kostenlose AntiVir wechseln. Die Erkennungsrate ist hier zwar nicht ganz so hoch, aber ich kann noch arbeiten.

Auf meinen alten Pentium 500 werde ich das AntiVirenKit nicht installieren, hier funktioniert aber AntiVir ohne Leistungseinbußen!

Vor der Installation empfiehlt es sich ein Backup zu erstellen, besser noch ein Plattenimage.


Garmin StreetPilot c550 Europa (inkl. TMC, Bluetooth) PNA Navigationssystem
Garmin StreetPilot c550 Europa (inkl. TMC, Bluetooth) PNA Navigationssystem

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Navi, 20. August 2006
Sehr empfehlenswertes Navi.

Ausführlich die wenigen negativen Punkte

Negativ:
Tunnelfahrten werden anhand der letzten Geschwindigkeit nicht simuliert. Daher die 4 Sterne.
Manchmal sind die Ansagen für die zu wählende Bundesstrasse nach der Autobahnabfahrt etwas unklar. Ein Blick auf die Karte hilft.
Bluetooth ist nicht ganz ausgereift, mit meinem S55 funktioniert zwar fast alles, aber gerade das Freisprechen nicht. Der Ton schaltet sich automtisch auf das Handy zurück. Kann aber ein Handy-Problem sein.
Um Staus zu umfahren, muß man sie einzeln bestätigen. Im Prinzip sinnvoll, allerdings auf der A9 Richtung Berlin etwas lästig. Eine Einstellung "immer umfahren" wäre nicht schlecht.
MP3s hören sich auf dem eingebauten Lautsprecher, eigentlich erwartungsgemäß, nicht wirklich toll an. Über Kopfhörer soll es besser sein (noch nicht getestet), also eher etwas für nach der Fahrt.
Bisher nur einmal vorgekommen: Das Kartenmaterial schien hinsichtlich der Straßenführung nicht ganz korrekt zu sein.

Ansonsten:
Meist pefekte Routenführung, auch in den Gebieten in denen ich mich sehr gut auskenne. Ich wäre nicht anders gefahren.
Schnelle Neu-/Berechnung der Routen
Klare Kartendarstellung, auch bei hellerem Licht
Straßennamen werden gesprochen
TMC
Feste Halterung
Points of Interest können aus dem Netz nachgeladen werden. Die enthaltenen sind sehr umfangreich!!
stabile Software (bisher kein Absturz)
einfaches updaten und verwalten via USB
etc.

Für den Rest verweise ich auf die Rezension von Arno Koehler.

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Nachdem ich das Gerät nun schon etwas länger testen konnte, hier die Ergänzung zu der bereits abgebenen Rezension:

Um es kurz zu machen, ich bin immer noch zufrieden.
Die optimale Lösung ist es noch nicht, aber wer sich genau informiert wird feststellen, es gibt sie nicht.
Die Vorteile des c550 überwiegen klar.
Die Ansagen sind klar und dank der größeren Lautsprecher auch in älteren Autos noch verständlich. Einige Straßen und Orte werden zwar nicht richtig ausgesprochen, ist aber verzeihbar. Was nicht verzeihbar ist, rechts und links wird häufiger falsch angesagt. Die Karte zeigt korrekt ein Abbiegen nach rechts an, die Dame (sollte es nur daran liegen?) spricht von links.
Positiv die nachrüstbaren POI. Negativ: das lange suchen im Untermenü nach Parkhäusern. Hier wäre es vorteilhaft eine Möglichkeit zu besitzen, dass diese auch gleich in der Karte angezeigt werden.
Positiv sind die bereits gespeicherten POI. Z.T. erstaunlich welche Restaurants oder Unterkünfte das Gerät kennt.

Hingegen ist das Kartenmaterial nicht immer ganz auf der Höhe:
Im Raum Augsburg ist die gut ausgebaute Bundesstraße von Augsburg nach Donau-Wörth nicht bekannt.
Aber auch wenn die Straße bekannt ist, wird sie nicht zwangsläufig genutzt. Von St. Wolfgang in Österreich führte mich das Navi nicht durch den Tunnel, sondern über unbefestigte Straßen in Richtung Berggipfel. Wohlgemerkt, unbefestigte Straßen waren deaktiviert.
Hin und wieder hat man auch den Eindruck, kürzeste Strecke = schnellste Strecke. Die gewählte Route ist ab und an nicht ganz optimal und führt u.a. durch Ortskerne. Hier wäre die Umgehungsstraße geschickter gewesen, zumal wenn einspurige Passagen dabei sind.
Ich bin allerdings auch schon Straßen gefahren, die wär ich nie mit einer Straßenkarte gefahren und bin trotzdem sicher ans Ziel gekommen. Kleine Nebenstraßen sind nicht zwangsläufig negativ.
Im Gebirge kann es mal vorkommen, das sich der SirfIII Empfänger etwas in der Position verhaut und man statt auf 30 m neben der Straße fährt.
Insgesamt hatte ich jedoch in Österreich mehr Probleme als in Deutschland. Vorteilhaft: TMC funktioniert auch da, auch wenn die Österreicher interessante Definitionen von 2 km stockendem Verkehr haben ( 1 h Stau).
Zu guter letzt ist der An/Aus-Schalter etwas schlecht gelöst. Beim Einpacken in die mitgelieferte Tasche kann es schnell dazu kommen, dass man das Gerät unbewusst einschaltet. So geschehen. Der Garmin ging zwar an, brach die Navigation aber nach 2 min. ab, obwohl am Zigarettenanzünder angeschlossen. Fazit: Ist der Akku völlig leer, läßt er sich nicht während einer Navigation laden. Bei mir reagierte das Gerät erst nach 5 h (ruhig liegen gelassen) wieder und zeigte dann auch an, dass es den Akku jetzt wieder füllt.

Alles in allem sind die genannten Probleme besser als Systemabstürze, fehlerhafte Halterungen oder dauernde Meldungen: "bitte wenden".
Ich bin noch immer angekommen.


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