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Seveneves: A Novel
Seveneves: A Novel
Preis: EUR 8,49

12 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Belangloser Weltuntergang, 22. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Seveneves: A Novel (Kindle Edition)
Die Welt geht unter. Die menschliche Zivilisation verlischt in einem Feuerhagel und ensteht wieder neu. Was für ein Stoff! Und was für einen langweiligen Roman hat Stephenson daraus gemacht! Wie dieser Autor Kult werden konnte, erschließt sich aus Seveneves nicht. Stephenson hat wohl ein wenig recherchiert, wie die Menschheit im All überleben könnte. Es gibt längere Passagen über Genetik, Bergbau im All, die Existenz bei Null-G. Das Ganze hat aber bloß den Gehalt eines Reader's Digest- oder PM-Artikels. Spannende Handlung, glaubwürdige, gar interessante Figuren: Fehlanzeige. Die Geschichte wird in - meist belanglosen - Dialogen, Besprechungen und inneren Monologen fortgetrieben, wie das mäßige Autoren halt so tun. Dazu gibt es geradezu lachhaft unwahrscheinliche Plot-Details. Ich habe bald angefangen, querzulesen, um wenigstens zu sehen, wie es ausgeht. Und wurde bis zum Ende enttäuscht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 26, 2015 10:34 PM MEST


Die Tränen des Mörders, Sonderausgabe
Die Tränen des Mörders, Sonderausgabe
von Mark Billingham
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Ermüdend, 18. Juni 2013
Jeder lebende britische Krimiautor wird mit der Edelfeder Ian Rankin verglichen. In diesem Fall wie fast immer zu Unrecht. Rankins Plots sind weniger konstruiert (und eignen sich dehalb wohl auch weniger für Verfilmungen). Rankins Personal und Schauplätze werden mit sparsamen Strichen gezeichnet und stehen dem Leser bald so nah wie alte Bekannte. Billingham lässt seine Figuren nach jedem Dialogfetzen seitenlang über das eigene und das Innenleben des Gesprächspartners sinnieren. Dazu lange Beschreibungen der Szenerie und der nebensächlichsten Details. Das ist ermüdend, bringt kaum Erkenntnisse, füllt aber viele Seiten. Dabei bleiben die Personen und Schauplätze trotz allen Aufwands irritierend uninteressant und unscharf. Die Fortschritte in der Handlung und der Ermittlung sind meist "Kommissar Zufall" überlassen. Am Interessantesten an Billinghams Werken ist noch das Paradox, dass der Autor dieser düsteren und im schlechten Sinne "witzlosen" Bücher früher als Comedian gearbeitet hat.


Lexikon des internationalen Films - Filmjahr 2012: Das komplette Angebot im Kino, Fernsehen und auf DVD/Blu-ray
Lexikon des internationalen Films - Filmjahr 2012: Das komplette Angebot im Kino, Fernsehen und auf DVD/Blu-ray
Preis: EUR 17,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kindle-Edition unbrauchbar, 17. Juni 2013
"Das einzige Filmlexikon in Printform" ist als Kindle-Edition unbrauchbar. Auf dem Tablet und erst recht mit dem Standard-Kindle dauert es ewig, bis man einen Filmtitel im Lexikonteil findet. Die Suchfunktion hilft auch nicht weiter, weil ebenfalls viel zu langwierig. Eine Aufbereitung für das Ebook mit zusätzlichen Indices usw. hat jedenfalls nicht stattgefunden. Für 18 Euro nicht akzeptabel. Am Inhalt gibt es wie seit Jahren nichts zu meckern. Der Fortschritt wird hier jedoch mal wieder verschlafen. Die Konkurrenz im Web ist so nicht zu schlagen.


Canon EOS M Systemkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, Touch-Display) Kit inkl. EF-M 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM Objektiv und Speedlite 90EX schwarz
Canon EOS M Systemkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, Touch-Display) Kit inkl. EF-M 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM Objektiv und Speedlite 90EX schwarz

20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jammern auf höchstem Niveau, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Noch bevor die Kamera erhältlich war, konnte man in einigen Online-Portalen lesen, Canons Sensortechnologie sei nicht mehr zeitgemäß. Als die Kamera draußen war, ertönten dann die permanenten Klagen über den angeblich unbrauchbar langsamen Autofocus. Ich habe mich schon angesichts des günstigen Preises hier (für ein halbwegs vernünftiges Smartphone zahlt man deutlich mehr, und das "hält" weniger lange) dann doch für den Kauf der Kamera entschieden. Und es nicht im Geringsten bereut. Das kam so:

1. Der Autofokus ist in der Tat langsamer als bei meiner SLR (500d), insbesondere bei schlechtem Licht. In der täglichen Praxis störte mich das bislang kaum. Ich benutze die EOS M in den Situationen, in denen ich bislang mit einer Kompakten fotografierte. Das ist natürlich keineswegs die Action- und Sportfotografie. Bei solchen Motivlagen will ich eine Kamera am Auge haben, mich mit der Rechten an einem Boliden und mit der Linken an einem stabilen Objektiv festhalten. Eine Kamera, die ich erst mal von mir weghalten muss, um das Motiv zu wählen, ist grundsätzlich etwas für Schönwetter und Porträt-Fotografie. Also für 95% der Situationen eines durchschnittlichen Fotografenalltags. Dass die Profis reihenweise zur EOS M schwenken würden, war ohnehin nicht zu erwarten. Der AF der EOS M ist mir nicht wirklich unangenehm aufgefallen. Ich wäre auch nicht auf die Idee gekommen, ihn mit dem einer DSLR zu vergleichen. Jedenfalls sind alle meine Bilder scharf geworden. Und zwar knackscharf, denn wenn der AF einmal justiert hat, dann auf den Punkt.

2. Die Bildqualität ist überragend! APS-C-Qualität (fast) im Taschenformat! Im 100%-Crop lässt sich durchaus ein Qualitätplus zu den mit der 500d (und 15MP) aufgenommen Bildern erkennen. Allerdings kein so großer, dass ich deshalb jetzt die 500d einmotten würde oder auf die 650d aufrüsten wollte, die den gleichen Sensor wie die EOS M hat. Das Rauschen ab ISO 800 ist jedoch bei der M eindeutig geringer als bei der 500d. Bilder bis ISO 1600 weisen keine ernsthaften Mankos auf. Angesichts des (im Vergleich zu lichtstarken EF und EF-S-Objektiven) lichtschwachen Zooms ist das allerdings auch nötig, wenn man nicht ausschließlich bei strahlendem Sonnenschein fotografieren will.

3. Für mich war besonders wichtig, dass man seine alten EF(-S)-Objektive mittels Adapter verwenden kann. Ich fotografiere häufig mit Tele und Stativ. Angesichts der Bildqualität der M wird da in Zukunft wohl die SLR öfter mal Pause machen können. Der optional erhältliche Adapter für Ef-Objektive hat dankenswerterweise ein Stativgewinde. Sehr schön. Ich habe bislang keine Probleme mit gar nicht funktionierendem AF bei meinen bislang mit der M genutzten Objektiven gehabt (EF 50mm, 1,8 II und Sigma 17-50 2,8). Auch die Ergonomie der Kombination "Riesenobjektiv und kleiner Kameraanhang" ist akzeptabel, aber an das "Weghalten" der Kamera in Verbindung mit einem großen Objektiv kann ich mich bislang noch nicht recht gewöhnen.

4. Ein unverhofftes Zuckerl war für mich die hervorragend nutzbare Touchscreen. Die reagiert fast so flott wie bei einem High-end-Smartphone. Funktionen wie Auslösen, Zoomen, Blättern und Scharfstellen per Touch, wie man sie von Handys kennt, sind auch im Umgang mit einer richtigen Kamera etwas Feines. Ebenso die Bedienung der Menüs. Wenn man allerdings das Auslösen per Touchscreen aktiviert hat, wird man häufig seine Schnürsenkel fotografieren, weil dann natürlich bei jeder Berührung der Screen gnadenlos ein Foto gemacht wird. :-) Mit der Screen lässt sich auch verwackelungsfreier auslösen. Nicht zuletzt am Stativ von Vorteil.

5. Die Bildqualität des Set-Zooms ist sehr gut. Mein Sigma ist bei genauer Prüfung schärfer und kontrastreicher, aber eben auch ein Riesenrüssel. Mit dem Set-Zoom ist die M aber nur bedingt jackentaschentauglich. Das 22mm-Objektiv dürfte die Kamera vollends zum kompakten Allzeit-Begleiter machen. Ich habe es noch nicht probieren können.

Abschließend: Der kleine, mitgelieferte Blitz ist putzig und für Partyfotografie und im dusteren Notfall wohl auch nutzbar, weil klein und gut transportierbar. Ich würde im Zweifel aber gleich ein richtiges Speedlite draufmachen. Der Akku hält nicht so lange wie bei der DSLR. Am Ende eines für mich durchschnittlichen Fototages sollte nachgeladen werden, bei der der 500d ist das bei mir alle drei, höchstens zwei Tage nötig.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 31, 2013 11:48 PM MEST


Alfred Hitchcock and the Making of Psycho (English Edition)
Alfred Hitchcock and the Making of Psycho (English Edition)
Preis: EUR 10,66

3.0 von 5 Sternen Interessantes Making-of, aber nicht mehr, 18. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das 1990 erschienene Buch schildert sehr detailliert die Entstehungsgeschichte des möglicherweise bekanntesten Filmes von Alfred Hitchcock. Der Autor konnte noch mit vielen Beteiligten sprechen und so Informationen aus erster Hand sammeln. Er räumt mit einigen Legenden zur Entstehungsgeschichte auf und es gelingt ihm über weite Strecken, dem Leser zu verdeutlichen, welch ein revolutionäres Unterfangen dieses Projekt seinerzeit gewesen ist. Auf heutige Zuschauer dürfte der Film ansonsten ja doch eher zahm wirken.

Was für ein Schock der Film jedoch für die Zeitgenossen war, wie schwer sich die Kritik damit tat - das alles erfährt man in dem Buch. Tiefschürfende Analysen von Film und Filmemacher sind jedoch nicht die Stärke des Autors und auch nicht seine Absicht. Über die handelnden Personen erfährt man nur das Nötigste. Alfred Hitchcocks Ehefrau Alma Reville wird hier nur am Rande erwähnt. Insofern muss sich der 2012 entstandene und von mir noch nicht gesehene Film mit Anthony Hopkins und Helen Mirren wohl noch auf andere Quellen stützen, sonst hätte die Oscarpreisträgerin Mirren darin nicht viel zu tun.


Kein Titel verfügbar

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vermeidet Dreck auf der Tapete, 8. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich benutze diese "Klatsche" (eigentlich ist es gerade keine solche) seit einem Jahr und bin sehr zufrieden mit dem Ding. Kleine Mücken, die ansonsten schwer zu fassen sind, lassen sich mit dem Gerät geradezu rückstandslos beseitigen. Große Fliegen werden - gute Batterien vorausgesetzt - zumindest so betäubt, dass sie ohne Aufwand entsorgt werden können. Man vermeidet vor allem den Dreck auf Sofalehnen und Tapeten, den man mit zusammengerollten Zeitungen oder Fliegenklatschen in der Regel produziert. Bei der Jagd auf schnell schwirrende Fliegen braucht man wohl etwas Geschick. Insbesondere, da man sie ja wirklich nur im Flug erlegen kann und nicht wie gewöhnlich beim Ausruhen an der Wand und auf einem Möbel. Doch mit etwas Übung kriegt man das hin. Da gibt es wirklich nichts zu meckern. Und ich kann nur jedem empfehlen, nicht auf die unter Spannung stehenden Gitter zu fassen. Das zappt einem ordentlich auf die Flossen!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 21, 2011 12:05 PM MEST


Sigma 17-50 mm F2,8 EX DC OS HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Sigma 17-50 mm F2,8 EX DC OS HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Preis: EUR 309,00

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knackscharf, 8. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach meiner schlechten Erfahrung mit dem auch erst kürzlich auf den Markt gekommenen Sigma 17-70/2.8-4.0 OS HSM (ich muss da ein Exemplar mit argem Zentrierfehler erwischt haben) wollte ich eigentlich beim Kit-Zoom bleiben, mit dem ich recht zufrieden war. Doch dann wollte ich doch "etwas besseres" als Linse, mit der ich immerhin mindestens 90% meiner Fotos mache. Das EF-S 17-55 war mir weniger zu teuer als zu groß und schwer. Ich gab also dem doch deutlich handlicheren Sigma 2.8/17-50 OS HSM eine Chance und bin bislang begeistert. Das Objektiv liefert wirklich knackscharfe Aufnahmen. Im 100%-Crop erkennt man feinste, ungeahnte Details auf den Fotos. Ich sehe keinen Qualitätsnachteil gegenüber Testbildern, die ich vor einiger Zeit mit dem EF-S 17-55 machen konnte. Der Autofokus ist flott und leise. Das Objektiv fühlt sich doch deutlich wertiger an als die gute, aber etwas klapprige Kit-Linse. Und der Qualitätsvorteil ist klar erkennbar. Die hohe Lichtstärke macht "available light"-Aufnahmen zur Freude, insbesondere, da der Verwackelungsschutz hervorragende Arbeit leistet. Natürlich ist das Sigma schon auch ein Trumm, das den Body klar zum Anhängsel degradiert. Immerhin vermittelt der Umgang mit dem Teil ein "Profi-Feeling", welches das Kit-Zoom nun wirklich nicht bieten kann. :-) Was den relativ hohen Preis betrifft, so wird man den mit einiger Geduld wohl noch in tiefere Regionen fallen sehen. Für mich ist das Objektiv jedenfalls sein Geld wert.


Ganzkörper-Computertomographie: Spiral- und Multislice-CT (Reihe, REF.-R. RADIOLOGIE)
Ganzkörper-Computertomographie: Spiral- und Multislice-CT (Reihe, REF.-R. RADIOLOGIE)
von Mathias Prokop
  Gebundene Ausgabe

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kindersarg, 1. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf einem Kongress erzählte mir ein Verlagsmitarbeiter, die Bücher müssten jetzt so groß sein, denn ein Buch für um die 200 Euro müsse auch "etwas darstellen". Im Vergleich zur bequem in der Aktentasche Platz findenden ersten Auflage dieses Buches rechtfertigt der Zugewinn an Inhalt bei weitem nicht das neue Format "Kindersarg". Das ist bei gewissen, aus den USA kommenden Kompendien und Atlanten ganz anders. Da wird der Platz wirklich genutzt. Hier wird einfach nur viel Rand gelassen. Außerdem: Wo soll man eine solche Gutenberg-Bibel denn benutzen? Das Buch ist selbst für die räumliche Verhältnisse der meisten mir bekannten CT-Arbeitsplätze zu sperrig und vielen Kolleginnen schlicht zu schwer. Weswegen bei uns meist noch zur bereits etwas zerfransten ersten Auflage gegriffen wird, wenn etwas nachgeschlagen werden soll. So groß ist der Unterschied nicht.


Innere Medizin 2010
Innere Medizin 2010

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, aber nichts für Studenten, 31. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Innere Medizin 2010 (Taschenbuch)
Ich konnte während meines Studiums mit dem Buch meines Namensvetters nichts anfangen und ließ mir auch von keinem Überflieger weis machen, ich bräuchte schon als Student unbedingt ein jährlich aktualisiertes Kompendium. Dies ist nun einmal ein Nachschlagewerk und kein Lehrbuch. Erst in der Praxis griff ich immer häufiger zum Herold, und auch die Internisten in meinem Bekanntenkreis stecken im Berufsalltag immer wieder die Nase rein. Wer schon über strukturiertes Wissen verfügt, kann hier die Details zu Krankheitsbildern und Therapien finden, oder auch die exotischen Syndrome nachschlagen. Wer noch keine Ahnung von Innere hat, wird sich wohl besser an ein gut gemachtes Lehrbuch halten.


CANON EF-S 18-55mm 3,5-5,6 IS Universalzoom-Objektiv (58mm Filtergewinde, bildstabilisiert, Original Handelsverpackung)
CANON EF-S 18-55mm 3,5-5,6 IS Universalzoom-Objektiv (58mm Filtergewinde, bildstabilisiert, Original Handelsverpackung)
Preis: EUR 203,23

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwer zu übertreffen, 9. Februar 2010
Früher hat man den Käufern einer hochwertigen SLR geraten, nach dem Kauf das Kit-Objektiv so schnell wie möglich durch etwas "Vernünftiges" zu ersetzen, um den Möglichkeiten der Kamera gerecht zu werden. Das gilt zumindest bei Canons APS-C-Kameras nicht mehr, seit das stabilisierte EF-S 18-55 verfügbar ist. Die Linse ermöglicht wirklich knackscharfe Aufnahmen, im Zentrum schon bei offener Blende. Die Auflösung der Sensoren bis inklusive der 50D und 500D wird gut genutzt. Im 100%-Crop sehe ich im Vergleich zu meinem EF 1.8/50mm II zwar einen Qualitätsunterschied, dieser hält sich jedoch durchaus in Grenzen. Wer etwas Besseres wünscht, hat unter den verfügbaren "Immerdrauflinsen" nicht viel Auswahl. Auch in diesem Brennweitenbereich sind Objektive ohne Stabi nicht mehr zeitgemäß. Dem neuen Sigma 17-70 OS habe ich eine Chance gegeben, es lieferte jedoch (bei zugegeben wesentlich besserer Verarbeitung, aber wer haut mit seinem Objektiv schon Nägel in die Wand?) die wesentlich schlechteren Bilder. Vom neuen Tamron 17-50 VC lese ich nichts, was mich neugierig machen würde. Das EF-S 15-85 ist besser, aber genausowenig lichtstark, fünfmal teurer und dreimal so schwer. Vom noch teureren und noch schwereren EF-S 2.8/17-55 (der Referenzlinse in diesem Brennweitenbereich für Canons APS-C) ganz zu schweigen. Ich finde nicht, dass der Qualitätsunterschied den Preisunterschied rechtfertigt. Auch unter Berücksichtigung des USM. Wer's finanziell dicke hat und wer die Lichtstärke braucht soll da gerne zugreifen. Die meisten Hobbyfotografen dürften mit dieser leichten Kit-Linse gut bedient sein, deren Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar ist. Die 2.8 brauche ich nicht wirklich, da moderne Sensoren es durchaus erlauben, auch mal bis ISO 400 oder 800 zu gehen und zudem der Stabilisator des 18-55 sehr gut funktioniert. Für freizustellende Porträts nutze ich das ebenfalls sehr billige und hervorragende 1.8/50 II. Und für den von mir selten genutzten, extremen Telebereich gibt es das EF-S 55-250 IS, für das Ähnliches gilt wie für die kleine Schwester.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 10, 2010 12:23 PM CET


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