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Rezensionen verfasst von
cwedvit "Chris" (München)

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Amazon Fire TV
Amazon Fire TV

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt als kleiner XBMC/Kodi Medienplayer, 17. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amazon Fire TV (Elektronik)
Die Ankündigung fand Ihren Weg recht spät zu mir, zu meiner Schande habe ich vom Release und den vergünstigten Konditionen für das Fire TV erst von einem Bekannten erfahren. Sei’s drum, ich habe noch einen erwischt, 49€ für Prime-Kunden sind da ein echtes Schnäppchen. Selbst für 99€ ist der AFTV noch eine Überlegung wert.

Warum ?

Die Hardware-Ausstattung des FireTV ist zwar nicht High-End, aber doch recht solide, und es wird die Fernbedienung (Bluetooth, nichts IR – Gott sei im Schrank) mitgeliefert. Für dasselbe Geld bekommt man zwar auch einen Raspberry Pi, dieser ist jedoch in jeglicher Hinsicht der Hardware des AFTV unterlegen.

Was bekommt man denn für 49€ bzw. 99€ ?

Der SoC ist ein Qualcomm Snapdragon S4 Pro, das bedeutet die CPU ist ein Quadcore mit 4x 1.7 GHz (Qualcomm APQ8064), 2 GB Arbeitsspeicher und einer Adreno 320 Grafikeinheit. Technisch entspricht das der Hauptplatine des Google Nexus 4 und damit dem Stand von Ende 2012. Für einen Medienplayer allerdings vollkommen ausreichend, da die Adreno 320 GPU locker 1080p darstellen kann. 4K wird mit diesem Gerät nicht möglich sein, da die GPU dafür nicht genügend Leistung bietet. Intern ist lediglich ein Speicher von 8 GB vorhanden, von dem ca. 3 GB vorbelegt sind. Dies fällt aber nicht ins Gewicht, da es sich beim AFTV um einen Streaming-Client handelt, der seinen Content hauptsächlich aus dem Internet oder dem lokalen Netzwerk bezieht. Der freie USB-Port kann ohne root allerdings nicht dazu benutzt werden, eine Festplatte oder einen USB Stick anzuschließen, da Massenspeicher vom AFTV nicht erkannt werden. Lediglich Controller oder andere Eingabegeräte wie Mäuse und Tasturen können angeschlossen werden. Die Nutzung eines stromversorgten USB-Hubs bietet sich hier an, um mehrere Geräte nutzen zu können. Diese Einschränkung kommt leider von Amazon und nicht der Android-Basis, die Unterstützung für Massenspeicher wurde durch Amazon entfernt.

Eine Stolperfalle bietet sich beim Anschluß eines Fernsehers oder Bildschirms ohne Unterstützung für HDCP. Streaming Medien von Amazon Instant Video / Netflix und Konsorten werden so ggf. gar nicht, oder nur in SD-Qualität wiedergegeben. In Bezug auf den Ton ist Dolby Digital verfügbar, auch hier gibt es eine kleine Stolperfalle: Der AFTV kann mittels der gelieferten Fernbedienung keine Lautstärke regeln, dies muss an Monitor/TV oder der Soundanlage erfolgen.

Bei dieser Leistung, und dem Android-basierenden Amazon FireOS (basiert derzeit auf Android 4.2.2, und ist kompatibel zu Android Apps) zwingt sich einem XBMC (neuerdings Kodi genannt) förmlich auf. XBMC/Kodi ist eine OpenSource-Mediacenter-Software, die so gut wie alles kann, was sich der Heimkino-Fan nur wünschen kann.

Inbetriebnahme

Letzten Montag kam das gute Stück, immerhin schon knapp einen Monat nach Bestellung. Darüber kann ich vermutlich ziemlich glücklich sein, da der seitens Amazon avisierte Liefertermin der 4. November gewesen ist. Andere Besteller dürfen aufgrund der großen Nachfrage noch bis 2015 warten…

Auf ans Werk.

Das AFTV kommt in einer schlichten Verpackung. Nach dem Auspacken war ich dann doch überrascht, wie klein das Gerät ist.
Auf der Rückseite bieten sich Anschlußmöglichkeiten für Strom, HDMI (HDCP), USB 2.0, 10/100 MBit Netzwerk RJ45 und TosLink für Digitalaudio.

Zeit für die Software. Ausgeliefert wurde das AFTV schon vorkonfiguriert, der Amazon-Account mit dem das Gerät bestellt wurde ist auch schon verknüpft. Bei der Inbetriebnahme startet zu allererst eine Softwareaktualisierung, welche wahlweise über WLAN oder Ethernet durchgeführt werden kann. Wer nicht Lust hat, seine hoffentlich komplexe WPA2-Passphrase per Bildschirmtastatur “einzutipppen”, dem sei eine Ethernet-Verbindung oder eine echte Tastatur wärmstens empfohlen. Nach der SW-Aktualisierung startet der AFTV mehrfach neu, bis man dann auf dem Startbildschirm landet.
Die Sprachsuche arbeitet nur über die Fernbedienung, ist allerdings zur vollständigen Nutzung des AFTV nicht nötig.

Jetzt wird es ein bißchen spannender. Da ich Streaming nicht wirklich viel abgewinnen kann, habe ich mittels ADB Sideload mehrerer Apps aus dem auf dem AFTV nicht vorhandenen Google Play Store auf den AFTV kopiert (Spotify, XBMC, Netflix, ES Datei Explorer).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das einwandfrei funktioniert. Die Streamingqualität bei allen Anbietern, sei es das hauseigene Angebot von Amazon Instant Video, als auch Netflix oder Youtube beeindruckt mich allerdings nicht. Die Bildqualität ist zwar akzeptabel, aber weit unter den Möglichkeiten der Hardware. Vielleicht werde ich das in Zukunft noch genauer analysieren, aber nach einem kurzen Test scheint es mir so, dass die Streams allesamt nur in 720p mit einer mittleren Bitrate von 4-8 MBit/s übertragen werden. Schade.

Die Netflix App funktioniert jedenfalls gar prächtig.
Spotify (aus dem Google Playstore, nicht von Amazon) funktioniert zwar grundsätzlich auch, ist jedoch mit der AFTV Fernbedienung nicht bedienbar, hier muss ein anderes Eingabegerät herhalten (in meinem Fall Maus & Tastatur)

Das volle Potential des AFTV lässt sich mit XBMC ausschöpfen, erfreulicherweise funktioniert das Streaming vom NAS (Windows Dateifreigabe) einwandfrei, mit 1080p hat das AFTV keinerlei Probleme.
Die Bildqualität ist bei passendem Input sehr gut.

Fazit:

Der AFTV überzeugt mit seiner Hardware, die derzeitigen Software- und Streaming-Qualitäten sind allerdings im Moment nur befriedigend. Vor allem muss hier noch an der Qualitätsschraube gedreht werden. Für Besitzer von HD-Content im lokalen Netz ist XBMC allerdings der Ausweg, hier stimmt einfach alles.

Gut:

starke, leistungsfähige Hardware in kleinem Design
Kompatibilität mit Android Apps
Einfache Bedienung
Schnelle Einrichtung
Verarbeitung

Schlecht:

derzeit noch geringe Auswahl an nativen FireTV-Apps
keine Lautstärkeregelung über den AFTV
keine Verwendung von Datenträgern am USB Port möglich


OSRAM NIGHT BREAKER UNLIMITED H4, Frontscheinwerfer, 64193NBU-HCB, 12V, Duobox
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Preis: EUR 15,14

5.0 von 5 Sternen Super Licht an Jeep Grand Cherokee ZJ 5.2 Limited, 17. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einbau auf Beifahrerseite ist ein bißchen fummelig, aber unkompliziert. Ein riesen Unterschied zu meinen bisherigen Lampen (OSRAM Longlife), die Reichweite und Ausleuchtung ist erheblich besser.


DBPOWER 2nd/2. 9.5mm HDD Hard Drive SATA zu SATA Caddy Adapter fuer Lenovo Asus Samsung HP DELL Toshiba Acer SONY Lenovo Thinkpad Gateway Fujitsu BenQ Divine Founder Haier Laptop
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Wird angeboten von MyStore365
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen Nicht schön, aber gut, 17. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Benutze den Caddy an einem Lenovo Thinkpad T540p. Einbau etc. ist unkompliziert, es ist nur darauf zu achten, dass keine Blende mitgeliefert ist. Mit ein bißchen Fingerspitzengefühl kann man allerdings problemlos die Blende des originalen DVD-Laufwerks schadensfrei entfernen und am Caddy anbringen.


Intel BOXD54250WYKH2 Haswell NUC PC-Barebone Thin Client (Core i5-4250U, 2x 1,3GHz, HD Graphics 5000, mini-HDMI, mini-DisplayPort, 4x USB 3.0)
Intel BOXD54250WYKH2 Haswell NUC PC-Barebone Thin Client (Core i5-4250U, 2x 1,3GHz, HD Graphics 5000, mini-HDMI, mini-DisplayPort, 4x USB 3.0)
Preis: EUR 367,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Mediacenter mit XBMC/OpenElec, 17. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich benutze den NUC zusammen mit einer 60GB mSATA-SSD und 8 GB Arbeitsspeicher als Plattform für ein Mediencenter auf Basis von openElec. Was soll ich groß sagen ? OpenElec ist ruckzuck installiert und läuft sofort. Die Medien werden über Gigabit-LAN von einem NAS gestreamt. 1080p/720p und SD-Auflösungen sind für den NUC gar kein Problem, und auch ein 60 MBit-4K Video wird einwandfrei abgespielt.

Nach meinen Erfahrungen mit bisherigen Mediaplayern (Asus O!Play, WD Dingsda) endlich eine Lösung die mich voll überzeugt. Ist zwar ein bißchen teurer, aber die Flexibilität mit XBMC / OpenElec ist einfach grenzenlos.

Für Leute, die XBMC auf einer günstigeren Plattform nutzen wollen ohne großen Schnickschnack empfielt sich der Amazon Fire TV mit XBMC / Kodi per Sideload. Dort gibt es zwar Einschränkungen (kein 4K, kein Hi10p), aber zumindest 720p/1080p mit x.264 werden einwandfrei abgespielt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 22, 2014 6:16 PM CET


Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-105mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)
Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-105mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)

29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Kamera, 25. Dezember 2008
Seit 10. Oktober bin ich stolzer Besitzer der D90 (mit dem DX Kit-Objektiv 18-105mm).

Für meine (Haupt-)zwecke, die Available-Light und Partyfotografie ist die D90 schlichtweg die momentan beste APS-C (nicht Vollformat) DSLR, die Angeboten wird. Zuerst hatte ich die D40x, die schon ein außerordentlich gutes Rauschverhalten zeigte, doch die D90 toppt das noch. AL-Fotos sind bis ISO 1600 kein Problem, ISO 3200 und sogar ISO 6400 sind bei Anwendung eines Entrauschfilters (z.B. Noiseware) durchaus noch webtauglich (900x600px). Für AL-Fotografie empfiehlt sich das Sigma 30mm f/1,4, das zusammen mit der Nikon D90 eine super Kombination bildet.

Der Live-View Modus macht auf dem großen Display sehr viel Spaß und ist vor allem für Makro-Aufnahmen mit manuellen Fokus ungeheuer praktisch, da auch am Display in das Live-View Bild gezoomt werden kann, was für eine exakte Fokussierung sehr praktisch ist.

Natürlich macht die D90 auch tagsüber eine sehr gute Figur. Für meinen Geschmack sind die Einstellungen der kamerainternen sehr guten JPEG-Engine doch ein wenig zu stark gewählt, aber das lässt sich ja einfach korrigieren.

Der Videomodus ist ein nettes Gimmick mit einigen Schwächen. Unter anderem funktioniert zum Beispiel der Autofokus nicht im Videomodus. Dennoch lassen sich mit ein wenig Zeitaufwand auch gute Videos produzieren, die Möglichkeit Wechselobjektive zu verwenden lässt die meisten Videos von Camcorder und Kompaktkameras deutlich im Regen stehen. Ein dicker Minuspunkt ist allerdings das Fehlen eines externen Mikrofonanschlusses. Leider nimmt die Kamera Bediengeräusche wie Fokus, Zoom und Tasteneingaben recht laut mit auf. Da der Zweck einer DSLR aber nicht filmen, sondern fotografieren ist, stört mich das nicht wirklich.

Das AF-S DX 18-105mm ist für den Preis ein erstaunliches Objektiv mit guter Abbildungsqualität. Bei 18 bis ca. 24 mm tritt eine leichte tonnenförmige Verzeichnung auf, die jedoch leicht korrigiert werden kann. Der Bildstabilisator erster Generation arbeitet leise und ermöglicht verwacklungsfreie Aufnahmen bei 105mm ab ca. 1/40s Belichtungszeit (eigene Erfahrung, rein subjektiv). Der Ultraschallmotor arbeitet bei der Fokussierung präzise, schnell und leise.

Abschließend lässt sich sagen, dass Nikon mit der D90 ähnlich wie mit der D80 eine sehr gute Kamera gebaut hat, die sich mit höherwertigen Produkten von Nikon und anderen Herstellern durchaus messen kann. Was die Bildqualität betrifft, braucht die D90 den Vergleich mit der Nikon D300 oder der Canon 50D nicht zu scheuen.


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