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Rezensionen verfasst von
Meister (Deutschland)

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B+W 900 Gummi-Gegenlichtblende (Streulichtblende, Sonnenblende) faltbar 39mm
B+W 900 Gummi-Gegenlichtblende (Streulichtblende, Sonnenblende) faltbar 39mm
Wird angeboten von ENJOYYOURCAMERA
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Paßt, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da es für das Fujinon XF 2,8/27 keine offizielle Streulichblende gibt, habe ich einfach auf Verdacht mal diese Gummiblende gekauft. Sie paßt exakt auf das kleine Pfannkuchenobjektiv, es wird nichts blockiert, in den Ecken konnte ich bisher keine Abschattungen sehen und Lichtreflexe sind bisher auch keine aufgetreten. Innen hat sie auch ein Filtergewinde 39mm, so daß der Deckel oder Filter eingesetzt werden können. Sie sieht vielleicht nicht besonders schön aus, aber im Gegensatz zu einer Metall- oder Kunststoffblende läßt sie sich aber für den Transport am Objektiv zusammenfalten. Von mir deshalb 5*


yayago Premium Flip-New-Style Leder Tasche, Ledertasche in Schwarz für LG G2
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Wird angeboten von Yayago-Shop / inkl MwSt Widerrufsbelehrung AGB unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 9,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ledertasche für LG G2, 18. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Telefon sitzt bombenfest in der Tasche. Der Ausschnitt auf der Rückseite für Kamera und Zentralschalter paßt 100%, auch der Anschluß für Ladegerät und Headset und die 'Lautsprecher' an der unteren Kante sind nach dem Aufklappen zugänglich. Die Verarbeitungsqualität von dem Leder ist sehr gut, lediglich der Magnet ist etwas schwach. Musik/Radiohören über die 'Lautsprecher' geht eigentlich nur mit aufgeklappter Tasche, unterwegs benutzt man aber alleine schon mit Rücksicht auf seine Mitmenschen das Headset. Das Preis/Leistungsverhältnis ist aber einmalig, daher fünf Sterne.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fujinon XF 14mm/2,8 R, 2. März 2013
Das neue 14mm Superweitwinkel von Fuji für die Fujifilm X-Pro 1 und die X-E 1 ist ein echtes Sahnestück, optisch wie mechanisch. Bereits bei offener Blende zeichnet es sehr scharf, nur in den äußersten Ecken ist ein Schärfeabfall zu sehen, spätestens bei f5,6 sind auch die Ecken knackscharf bei hoher Auflösung und guter Detailwiedergabe.
Von der Mechanik her ist es sehr gut verarbeitet. Die Bedienung des Objektives gestaltet sich sehr angenehm und wie ich meine sehr professionell: für die Umschaltung von Af auf Mf muß nur der Fokussierring ein kleines Stück in Richtung Kamera zurückgezogen werden, dabei kommt am 14er die Entfernungsskala zum Vorschein, so daß man die Schärfetiefeskala am Objektiv nutzen kann. Das fummelige Umschalten an der Kamera entfällt. Im Af-Betrieb ist die Entfernungsskala verdeckt, was mich persönlich aber nicht stört. Das Scharfstellen von Hand funktioniert zusammen mit der Fokussierlupe der Kamera sehr gut, man hat eine richtig ins Auge springende Schärfe, so bald richtig fokussiert ist.
Da ich meistens mit Zeitautomatik arbeite, war ich von dem echten Blendenring sehr angenehm überrascht. Man kann die Blende zwischen f2,8 und f22 in Drittelstufen einstellen. Die Blendenabstufung ist sauber eingraviert, wie auch die restliche Beschriftung des Objektives. Der Ring rastet satt und ohne Spiel ein, geht man über die '22' hinaus auf 'A', erhält man eine Blenden- bzw. Programmautomatik.
Fuji gibt den Bildwinkel des 14mm-Objektives mit 89° an, damit liegt es gemessen am Kleinbildformat genau zwischen dem 20er (94°) und dem 24er (84°). Das Filtergewinde hat einen Durchmesser von 58mm, entspricht also dem 18-55er und ist damit größer als bei den anderen Fujinon-X-Linsen. Das ist vermutlich dem großen Aufnahmewinkel geschuldet, damit Filter nicht die Bildecken abschatten.
Es wird in einem schwarzen Karton geliefert, zum Lieferumfang gehören Vorder- und Rückdeckel, eine Streulichtblende (identisch mit der für das 18-55) und ein Umschlagtuch. Außerdem die Bedienungsanleitung, Garantiekarte und eine SD-Speicherkarte - für eine einwandfreie Verwendung des 14er ist in den Kameras die derzeit (Stand Februar 2013) aktuelle Firmware 1.04 bei der X-E 1 und 2.03 bei der X-Pro 1 erforderlich. Deshalb legt Fujifilm die erforderliche Firmware in Form einer SD-Karte dem Objektiv bei.
Fuji ist mit dem 2,8/14 ein traumhaft gutes Weitwinkelobjektiv gelungen, welches Pflicht für alle ernsthaften X-Pro 1 und X-E 1 Fotografen sein dürfte.


Fujifilm Fujinon XF 14mm F2,8 R Objektiv
Fujifilm Fujinon XF 14mm F2,8 R Objektiv
Preis: EUR 899,00

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fujinon XF 14mm/f2,8 R, 26. Februar 2013
Das neue 14mm Superweitwinkel von Fuji für die Fujifilm X-Pro 1 und die X-E 1 ist ein echtes Sahnestück, optisch wie mechanisch. Bereits bei offener Blende zeichnet es sehr scharf, nur in den äußersten Ecken ist ein Schärfeabfall zu sehen, spätestens bei f5,6 sind auch die Ecken knackscharf bei hoher Auflösung und guter Detailwiedergabe.
Von der Mechanik her ist es sehr gut verarbeitet. Die Bedienung des Objektives gestaltet sich sehr angenehm und wie ich meine sehr professionell: für die Umschaltung von Af auf Mf muß nur der Fokussierring ein kleines Stück in Richtung Kamera zurückgezogen werden, dabei kommt am 14er die Entfernungsskala zum Vorschein, so daß man die Schärfetiefeskala am Objektiv nutzen kann. Das fummelige Umschalten an der Kamera entfällt. Im Af-Betrieb ist die Entfernungsskala verdeckt, was mich persönlich aber nicht stört. Das Scharfstellen von Hand funktioniert zusammen mit der Fokussierlupe der Kamera sehr gut, man hat eine richtig ins Auge springende Schärfe, so bald richtig fokussiert ist.
Da ich meistens mit Zeitautomatik arbeite, war ich von dem echten Blendenring sehr angenehm überrascht. Man kann die Blende zwischen f2,8 und f22 in Drittelstufen einstellen. Die Blendenabstufung ist sauber eingraviert, wie auch die restliche Beschriftung des Objektives. Der Ring rastet satt und ohne Spiel ein, geht man über die '22' hinaus auf 'A', erhält man eine Blenden- bzw. Programmautomatik.
Fuji gibt den Bildwinkel des 14mm-Objektives mit 89° an, damit liegt es gemessen am Kleinbildformat genau zwischen dem 20er (94°) und dem 24er (84°). Das Filtergewinde hat einen Durchmesser von 58mm, entspricht also dem 18-55er und ist damit größer als bei den anderen Fujinon-X-Linsen. Das ist vermutlich dem großen Aufnahmewinkel geschuldet, damit Filter nicht die Bildecken abschatten.
Es wird in einem schwarzen Karton geliefert, zum Lieferumfang gehören Vorder- und Rückdeckel, eine Streulichtblende (identisch mit der für das 18-55) und ein Umschlagtuch. Außerdem die Bedienungsanleitung, Garantiekarte und eine SD-Speicherkarte - für eine einwandfreie Verwendung des 14er ist in den Kameras die derzeit (Stand Februar 2013) aktuelle Firmware 1.04 bei der X-E 1 und 2.03 bei der X-Pro 1 erforderlich. Deshalb legt Fujifilm die erforderliche Firmware in Form einer SD-Karte dem Objektiv bei.
Fuji ist mit dem 2,8/14 ein traumhaft gutes Weitwinkelobjektiv gelungen, welches Pflicht für alle ernsthaften X-Pro 1 und X-E 1 Fotografen sein dürfte.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 19, 2013 6:04 PM MEST


Nikon 50/1,2 NIKKOR
Nikon 50/1,2 NIKKOR
Preis: EUR 653,29

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nikkor AiS 1,2/50, 24. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon 50/1,2 NIKKOR (Elektronik)
Braucht man wirklich eine maximale Blendenöffnung von f1,2? Die meisten können diese Frage ruhigen Gewissens mit "Nein" beantworten. In den aller meisten Fällen reicht ein Ai/S, AF, AF-D oder AF-S 1,4 oder 1,8/50. Wer solide Qualität unter Verzicht auf Autofokus will, kann zum AiS 1,4/50 greifen, welches ja auch noch neu erhältich ist.

Worin besteht nun die Besonderheit des Ai/S 1,2/50? Es liefert schon bei einer großer Blendenöffnung von f2 eine sehr gute Bildschärfe, bei großen Blendenöffnungen von f1,2 - 1,4 hat das Objektiv einen sehr niedrigen Kontrast, welches zu einem sehr speziellem, aber auch schönen Bildeindruck, analog wie digital, führt.

Das einige Leute behaupten, daß das 1,2/50 unscharf ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Man muß sich auch folgendes vor Augen halten:

1. die optische Rechnung stammt noch aus den 1970er Jahren.

2. bei offener Blende f1,2 ist die Schärfentiefe sehr gering. Wenn ich das Objektiv auf 5 Meter Entfernung einstelle, dann habe ich auch nur bei 5m einen schmalen Streifen scharf. Geringste Fokusierfehler machen sich hier sofort bemerkbar, die man aber nicht dem Objektiv anlasten sollte!

3. bei hohen Blendenöffnungen ist der Kontrast sehr niedrig, bitte nicht mit mangelnder Schärfe verwechseln.

Was gibt es an dieser Ausnahmelinse zu bemängeln? Das wäre die Streulichtblende - ich bin ein Beführworter von Streulichtblenden (auch Gegenlicht- oder Sonnenblende genannt). Erste Wahl war für mich die solide HS-12. Sie hat aber den Nachteil, das man bei f1,2 dunkle Ecken erhält (sind nicht zu übersehen), bei f1,4 sind noch leichte Schatten zu erkennen. Die billigere und nicht so schicke, aber sehr praktische Gummiblende HR-2 ist besser, man hat bei f1,2 nur leichte Schatten in den Ecken und bei f1,4 ist nichts mehr zu sehen. Beide Blenden haben den Nachteil, das sie in das Filtergewinde eingesetzt (HS-12) bzw. eingeschraubt (HR-2) werden.

Ansonsten: wer höchste mechanische Qualität und maximale Lichtstärke von Nikon "Made in Japan" haben will, bekommt sie hier sogar noch nagelneu.


Nikon 20/2,8 NIKKOR
Nikon 20/2,8 NIKKOR
Preis: EUR 1.063,20

5.0 von 5 Sternen Nikkor AiS 2,8/20, 24. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon 20/2,8 NIKKOR (Zubehör)
Ich habe die AF-D Version durch ein gebrauchtes AiS (Serien-Nr. 22...) ersetzt. Nicht, daß die alte Version unbedingt sichtbar besser ist, obwohl ich bei den Ai/S-Linsen das Gefühl habe, das sie auf Grund von geringeren Fertigungstoleranzen minimal besser abbilden. Für das Problem Front/Backfokus scheinen sie jedenfalls weniger anfällig zu sein. Die optische Rechnung von AiS und AF(-D) ist diese selbe, deshalb sind auch die optischen Fehler die selben: eine leichte wellenförmige Verzeichnung an den Bildrändern, bei offener Blende dunkle Ecken und etwas weiche Ränder. Leicht abgeblendet ab f5,6-f8 wird es sehr gut. Das Anfaßgefühl des AiS ist natürlich zehnmal besser als beim AF-Bruder, das manuelle Scharfstellen mit dem Schneckengang geht exzellent.
Das AiS wie auch das AF 2,8/20 haben ein Nikon-typisches Filtergewinde von 62mm. Mit einem Bildwinkel von 94°, einer Naheinstellgrenze von 25cm und CRC (Close Range Correction) kann man auch im Nahbereich beeinduckende und scharfe Aufnahmen machen.
Im Gegensatz zu den heutigen Objektiven kommt bei dem AiS 2,8/20 eine Streulichtblende HK-14 zum Einsatz, die nicht im Filtergewinde eingeschraubt oder mit Bajonett justiert wird, sondern auf das Objektiv aufgeschoben und dann von einer Schraube festgehalten wird. Der Einsatz von Filtern ist dadurch auch nur bedingt möglich, Polfilter kann man schon mal nicht sinnvoll einsetzen, da nicht drehbar... Zumindest macht die HK-14 aus Metall einen deutlich solideren Eindruck als die heute üblichen Joghurtbecher, hat dann aber auch ihren Preis.
Fazit: neu ist das AiS 20mm f/2,8 nicht gerade ein Sonderangebot, wer aber auf Autofokus verzichten kann und ein solides Superweitwinkel sucht, das für die Ewigkeit gebaut ist, macht mit dem Kauf dieser Linse bestimmt nichts falsch.


B+W Reduzierring Ø 77 - Ø 62
B+W Reduzierring Ø 77 - Ø 62
Preis: EUR 23,83

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen B+W, 16. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: B+W Reduzierring Ø 77 - Ø 62 (Elektronik)
Für mich haben Reduzierringe folgende Vorteile:

- ich brauche nur einen Filter, der dann auf mehrere Objektive paßt. Da ein guter Reduzierring immer noch deutlich billiger ist als ein hochwertiger Filter (Billigfilter kaufe ich grundsäzlich nicht), ergibt sich eine deutliche Kostenersparnis.

- bei Weitwinkelobjektiven vermeide ich durch den übergroßen Filter, in diesem Fall 77mm-Filterfassung auf 62mm-Objektivfassung, eine Abschattung im Bild.

Die von B+W gelieferte Qualität Made in Germany ist hervorragend. Filter, Ring und Objektive passen hundertprozentig zusammen, alles läuft spielfrei und nichts klemmt oder verkantet.


Fuji Superia X-TRA Farb-Negativfilm (à 36 Bilder)
Fuji Superia X-TRA Farb-Negativfilm (à 36 Bilder)
Preis: EUR 13,92

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Schnellste, 22. April 2012
Der Fuji Superia 1600 ist meines Wissens der höchstempfindlichste Farbnegativfilm, den man zur Zeit käuflich erwerben kann. In seinen grundlegenden Eigenschaften entspricht er dem Superia 800: eine neutrale Farbwiedergabe, egal ob Sonnenschein oder Neonlicht. Auch eine permanente Belichtungskorrektur von +1/2 bis +2/3 Blende bekommt ihm sehr gut, vor allem bei kritischen Belichtungsverhältnissen und starken Kontrasten. Das Filmkorn wird dadurch besser unterdrückt und die Farbsättigung erhöht. Damit bin ich auch schon bei dem wesentlichen Unterschied zum Superia 800 (neben der höheren Empfindlichkeit): die Farbsättigung ist geringer, das Korn dafür deutlich sichtbar. Beim 800er ab 20x30, beim 1600er schon mal bei 10x15, wenn man genau hin sieht. Gegen das Rauschverhalten und die Vergrößerungsmöglichkeiten der aktuellen DSLRs kann der Superia 1600 da keinen Blumentopf gewinnen. Wer sich heut zu Tage für ihn entscheidet, macht es bewusst, zumal der Superia 1600 auch nicht gerade billig und nur noch in den wenigsten Fotoläden zu finden ist.
Für mich ist er aber in jedem Fall fünf Sterne wert.


1x5 AgfaPhoto CT 100 precisa 135-36
1x5 AgfaPhoto CT 100 precisa 135-36
Wird angeboten von axels-fotoshop
Preis: EUR 33,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut, 13. September 2011
Die aktuelle Produktion des Agfa CT Precisa 100 ist "made in Japan". Es dürfte sich also höchstwahrscheinlich um Fujimaterial in der Filmpatrone handeln. Um welches Material es sich genau handelt, weiß ich nicht. Die Bilder haben bei Tageslicht eine angenehm natürliche und neutrale Farbwiedergabe, zwei Fotos bei Neonlicht zeigen den üblichen gelblich-grünen Farbstich. Als Standarddiafilm für alle Zwecke meiner Meinung nach gut geeignet.


AgfaPhoto CT Precisa 100-36 Dia-Film
AgfaPhoto CT Precisa 100-36 Dia-Film
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 7,48

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut, 13. September 2011
Die aktuelle Produktion des Agfa CT Precisa 100 ist "made in Japan". Es dürfte sich also höchstwahrscheinlich um Fujimaterial in der Filmpatrone handeln. Um welches Material es sich genau handelt, weiß ich nicht. Die Bilder haben bei Tageslicht eine angenehm natürliche und neutrale Farbwiedergabe, zwei Fotos bei Neonlicht zeigen den üblichen gelblich-grünen Farbstich. Als Standarddiafilm für alle Zwecke meiner Meinung nach gut geeignet.


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