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Rezensionen verfasst von
Werner
(TOP 500 REZENSENT)   

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SanDisk Ultra microSDXC 128GB Class 10 Speicherkarte (UHS-I, 30MB/s, SD-Adapter, Android Edition)
SanDisk Ultra microSDXC 128GB Class 10 Speicherkarte (UHS-I, 30MB/s, SD-Adapter, Android Edition)
Wird angeboten von PreisCompany Deutschland
Preis: EUR 110,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen TOP:128GB im Galaxy S3; nicht die Schnellste, aber OK, 25. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Speicherkapazität nach Formatierung unter NTFS (4kB-Blocks) laut Win7-Explorer:
Speicherkapazität: 127.848.148.992 Bytes / Frei: 127.750.164.480 Byte

Speicherkapazität nach Formatierung unter exFAT (128kB-Blocks)
Speicherkapazität: 127.842.910.208 Bytes / Frei: 127.842.516.992 Byte (=119,06 GiB)

Tests mit USB 2.0 Card-Reader:
-----------------------------------------------------------------------
CrystalDiskMark 3.0.3 x64 (C) 2007-2013 hiyohiyo
Crystal Dew World : [...]
-----------------------------------------------------------------------
* MB/s = 1,000,000 byte/s [SATA/300 = 300,000,000 byte/s]

Sequential Read : 20.768 MB/s
Sequential Write : 13.910 MB/s
Random Read 512KB : 20.008 MB/s
Random Write 512KB : 0.678 MB/s
Random Read 4KB (QD=1) : 3.872 MB/s [ 945.3 IOPS]
Random Write 4KB (QD=1) : 1.880 MB/s [ 459.0 IOPS]
Random Read 4KB (QD=32) : 3.801 MB/s [ 927.9 IOPS]
Random Write 4KB (QD=32) : 1.774 MB/s [ 433.1 IOPS]

Test : 1000 MB [L: 0.0% (0.0/119.1 GB)] (x5)
Date : 2014/05/25 16:18:44
OS : Windows 7 Professional SP1 [6.1 Build 7601] (x64)

Der Einbruch bei "Random Write 512KB" ist mir etwas rätselhaft, aber er war nachvollziehbar.
Kopieren eines Ordners mit 22x 500MB Dateien auf die Karte im S3 ging mit ca. 9,7MB/s. Das ist OK.

H2testw: Schreiben: 5000MByte in 7:06 = 12MByte/s Prüfen: 5000 MByte in 4:29 19MBytes/s (USB2-CardReader!)

Fazit: gute Karte: riesige Kapazität, Schreibgeschwindigkeit ist OK.


Hainberger Toner für Brother TN-2000 HL-2030/2040/2070N DCP-7010/7025
Hainberger Toner für Brother TN-2000 HL-2030/2040/2070N DCP-7010/7025
Wird angeboten von Patronenbob
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen gute Qualität....., 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...zum günstigen Preis
Druckbild völlig OK, Reichweite auch.......viel mehr kann man dazu nicht sagen
Habe schon mehrere Toner von Hainberger "durch", gab nie Probleme


Logitech M500 Maus schnurgebunden
Logitech M500 Maus schnurgebunden
Wird angeboten von Savetec GmbH
Preis: EUR 24,29

1.0 von 5 Sternen Tastenanordnung unglücklich, Scrollrad ganz schlecht, 6. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Logitech M500 Maus schnurgebunden (Zubehör)
Ich benötige sehr häufig die Funktionen kopieren / einfügen. Da ist es dann sehr sinnvoll, diese auf Maustasten zu legen. (Kopieren: Druck aufs Mausrad / Einfügen: Druck auf Seitentaste)

Hatte bisher 2 "perfekte" Mäuse:
-Logitech mouseman wheel
-Hama OM300
Beide leider längst nicht mehr zu haben.

Die M500 ist da leider kein vollwertiger Ersatz, weil
-die 2 seitlichen Tasten liegen viel zu nah nebeneinander. Lösung: beide mit der gleichen Funktion belegen.
-bei Druck auf die Radtaste betätigt man viel zu leicht die links-Taste. Lösung: links-Taste mit "keine Funktion" belegen
-die Rad-Taste ist zu schwergängig. Lösung: Fitnesstudio
was aber gar nicht geht:
-Das Scrollrad ist unsymetrisch. Ist die "Bremse" gelöst, so bleibt das Rad immer in einer definierten Position stehen, d.h. Maus scrollt in eine Richtung, bleibt stehen, und scrollt dann noch bis zu einer halben Umdrehung zurück....oder man scrollt zu einer bestimmten Position, lässt los, und die Maus scrollt dann zufällig vor/zurück, bis das Rad seine Vorzugsposition eingenommen hat. Es sollte wohl nicht so schwer sein, so ein Mausrad einigermaßen symmetrisch herzustellen....oder so einen Mist bei der Endkontrolle auszusortieren.
-Legt man die "Bremse" ein, so ist mehrmaliges schnelles(!) Scrollen sehr laut. Besonders beim Loslassen des Scrollrades, um nachzufassen, klappert und scheppert das Ding derartig, dass es einen selber nervt. Ich wurde schon gefragt, ob ich gerade Frust an der Maus auslasse. Für eine leise (Büro)Umgebung eine echte Zumutung.

Zu Hause habe ich seit 2006 eine MX518. Die kommt zwar (tastenergonomisch gesehen) nicht an den MouseMan Wheel von Anfang 2000 ran, ist aber grundsolide und tut ihren Dienst noch heute. Mal abgesehen vom Logo, das kaum mehr erkennbar ist (und von einiger Verschmutzung....) sieht die noch fast wie neu aus. Da gibt es auch keinen der hier beschriebenen Mängel...gut, die ist sogar noch zu haben bei Amazon, aber 145€ sind dann doch etwas zu viel.
Was ich damit sagen will: Logitech wird immer schlechter. Oder muss man sich erst einer der teuersten Modelle kaufen, um Qualität zu erhalten?
(Die MX518 kostete damals 55 Euro...kam mir bisschen blöd vor, soviel auszugeben..aber damals hatte ich die im "Markt" mit ca. 20 anderen Produkten verglichen...ohne so einen Vergleich geht es wohl nicht)

Fazit: Die M500 bietet die normalen Einstellmöglichkeiten, die man von einer 5/7-Tastenmaus erwartet, allerdings
->sind die seitlichen Tasten alles andere als glücklich angeordnet
->ist die Mechanik bei Scrollrad einfach nur schlecht. Man kann zwar zwischen "Leichtlauf" und "Rasterlauf" umschalten, aber weder das eine noch das andere funktioniert so, wie es soll.

Diese Maus macht zunächst einen sehr guten Eindruck, kann viel, der Treiber hat mehr als 80MByte (wozu eigentlich?), aber wenn nicht mal das Scrollen anständig funktioniert, dann kann es nicht mehr als einen Stern geben. Ging zurück.


Shure SE535 In-Ear Ohrhörer bronze
Shure SE535 In-Ear Ohrhörer bronze
Wird angeboten von tech-versand
Preis: EUR 455,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klang Ok, aber unbequem und überteuert, 17. April 2014
Zunächst mal: Ich bin kein HiFi-fetischist oder -Purist, an nennenswerten Kopfhörern habe ich nur den Sennheiser HD500 (85€)
und den HD595 (110€) zu bieten. Bei InEar habe ich bisher nur "Hausmannskost" genossen, also das, was bei MP3-Playern/Handies
so beilag. Das im wesentlichen auch nur außer Haus, und nicht zu Hause, um Musik "pur" zu hören.
Bei den InEar gab es im Laufe der Zeit enorme Fortschritte, was sicher auch an der steigenden Preisklasse der gekauften Geräte lag.
Zuletzt nutzte ich die InEar, die beim Samsung Galaxy S3 dabei lagen. Mit denen war ich zuletzt schon sehr zufrieden.

Nun wollte ich mir jedoch mal was richtig gutes gönnen. Ein Kumpel (Hifi-Purist mit Investitionen von mehreren 10K€ in Soundalangen) schwärmte von Shure, die Rezensionen hier taten ein übriges.
Ich bestellte den SE535 (nicht in China, sondern bei einem sehr bekannten Händler), und hatte die Erwartung, dass der Sound
ähnlich viel besser wird, wie beim Umstieg der ersten basslosen, furchtbar klingenden Miniköpfhörer zum S3-InEar.

Nach dem ersten Probehören war ich allerdings maßlos enttäuscht und kam mir angesichts der Schwärmereien hier ziemlich verarscht vor.

Mal kurz die Zusammenfassung:
+Klang ist super
+Bässe super
+Abschirmung ist super (wenn die richtig sitzen, dann hört man durch den Hörkanal nichts anderes mehr)
+Lautstärke ist super (statt auf 80% reicht es, den Lautstärkeregler auf 50% zu stellen, alles darüber hinaus sorgt für baldiges Klingeln im Ohr)
-Einsetzen geht mit etwas Übung flott, aber niemals so schnell wie bei "normalen" In Ear.
Wozu sind die Kabel am Hörer drehbar? Vor oder nach jedem 2. Einsetzen muss man sich das Kabel "zurechtdrehen"
-Klang trotzdem nur wenig besser als bei den billigen S3-InEar
-Tragekomfort ist unter aller Sau (am Anfang gehts, aber nach 2h tun die Ohren weh, nein, lag nicht an den Passtücken)
-Preis ist völlig inakzeptabel (verglichen mit den unwesentlich schlechteren S3-InEar)

Nun meine Begründung
Natürlich ist der Klang super, keine Frage, aber meiner Ansicht nach ist er nur wenig besser, als der der 15€ S3InEar.
Mein AHA-Erlebnis war nicht, wie gut die Shure klingen, sondern wie gut die 15€ S3InEar im Vergleich zu den 400€ Shure klingen.
Naja...eigentlich war das eher deprimierend.

Hier mal einige Behauptungen und meine Meinung:
>>zu wenig Bass<<
Die Bässe des Shure finde ich sehr gut und völlig ausreichend. Das einzige mal, wo mir etwas der Bass gefehlt hat
(und wo mir der S3InEar besser gefallen hat) war bei clawfinger-Catch Me. Ansonsten höre ich auch gerne Bass-lastig, aber das lag wohl eher
an den schlechteren Kopfhörern. Mehr Bass ist beim SE535 absolut nicht nötig. Man wird bei InEar auch niemals einen Bass "fühlen", egal wie man aufdreht.

>>Der Kopfhörer saß wahrscheinlich nicht richtig [wenn der Klang nicht über den grünen klee gelobt wurde]<<
Zu behaupten, dass mancher, der die SE535 nicht toll findet, auf deutsch >zu dämlich< ist, die richtig einzusetzen, klingt für mich eher
nach Arroganz oder Überheblichkeit. Wenn noch ein Luftspalt nach "draußen" ist, dann klingen die SE535 sofort so dünn, dass es fast unmöglich ist,
das NICHT zu bemerken. Mal kurz bisschen mehr ins Ohr gedrückt, hört man sofort riesige Unterschiede. Man muss auch nicht stundenlang die
richtigen Ohrpasstücke suchen. Entweder die dichten ab, oder nicht. Die sind eher eine Frage des Tragekomforts, nicht des Klangs.
Ich meine, wer so intelligent ist, einen Hustensaft mit Kindersicherung aufzukriegen, der kann auch diese In Ear richtig einsetzen.

>>Die Klingen besser wie "große" Kopfhörer, die viel mehr kosten<<
Die HD595 klingen meiner Meinung nach nicht schlechter. Die werden zwar nicht ganz so laut, wie die SE535, aber schlechter....?
Natürlich ist das Hörgefühl anders, die plärren halt nicht direkt in den Gehörgang, aber das die In Ear deswegen besser klingen...finde ich nicht.
Der HD650 (um mal bei Sennheiser zu bleiben) "soll" ja noch "viel" besser klingen, und kostet trotzdem wesentlich weniger. Für zu Hause werde ich
mir InEar nach der Erfahrung nie mehr antun (Ich habe allerdings auch eine ruhige Wohnung).
Für's Fitnessstudio wäre der SE535 schon klasse, aber da scheitert es am Tragekomfort....

>>Man hört Sachen, die man vorher noch nie gehört hat<<
Also, entweder hat man vorher nicht richtig hingehört, oder man unterliegt sowas wie dem Placebo-Effekt. (Motto:teurere Kopfhörer MÜSSEN besser klingen...)
Ich habe dutzende Lieder aus den verschiedensten Richtungen gehört (320kbps), sogar mal *.flac-Klassik auf den Player geladen, hab dutzende Male
zwischen den S3InEar und den SE535 gewechselt. Natürlich klingen die SE535 besser, aber nicht soviel besser, dass ich plötzlich Sachen höre, die
ich mit dem S3InEar nicht gehört habe. Schon gar nicht soviel besser, dass ich dafür Ohrenschmerzen hinnehme oder den 30fachen Preis.
Ist allgemein so, dass, um die letzten paar Prozent rauszuholen, der Einsatz unverhältnismäßig wird
(von 0 auf 1% Lichtgeschwindikeit:machbar...von 99% auf 100%:schwierig), aber für meine Begriffe hat Shure hier "ein wenig" zu viel hingelangt.
Die 400€ würde ich mal in die Kategorie "Liebhaberpreis" einordnen.
Wenn ich mal bei den Prozent bleiben will: Wann man die Shure bei 100% einordnet, dann würde in den S3InEar viell. 95% zugestehen.

>>Man kann jedes Instrument genau orten<<
Da war wohl wieder die Werbeabteilung am schreiben, oder man will vor sich selbst die Investition schönreden...
Stereo bleibt Stereo. Auch die Shure ersetzen keine 5.1 oder gar 7.1 Lautsprecheranordnung. Denn sonst hätte man die gar nicht erfinden brauchen...

FAZIT:
Ich denke mal,
-ich bin da entweder auf die Werbeabteilung reingefallen
-oder an ein paar Hifi-Puristen gelangt, die ihre Übertreibung selber glauben
-oder an Leute, die in das 400€ Teil einiges hineininterpretieren, weil man vielleicht den Preis irgendwie rechtfertigen will
-oder das S3 hat einen grottenschlechten Kopfhörerausgang (aber mobil will ich einfach keine Anlange mitschleppen, die ich eh nicht habe)
-oder ich habe einfach schlechte Ohren / keine Ahnung

Ich denke, das ist hier ähnlich wie bei der Zeitschrift neulich, die USB-Kabel hinsichtlich Klang(!!!) bewertet hat. Mit technischen Geschwurbel,
0 Begründung, schönen Meßprotokollen deren Aussagekraft ebenfalls gegen 0 ging (bin Ingenieur, und kann das glaub ich ganz gut beurteilen).
Das Ergebnis war dann vorhersehbar: Gewonnen hat das 1000€ USB-Kabel.
Hier ist es sicher nicht ganz so krass. Ja, die InEar klingen besser, das fällt mir aber nur auf, wenn ich einen Song seeehr gut kenne und schon oft
gehört habe, oder direkt mit anderem Kopfhörer vergleiche. Wenn ich längere Zeit den S3-InEar höre (nebenbei beim Surfen, nicht konzentriert im Ohrensessel)
und dann den SE535, dann ist für mich der S3InEar nicht schlechter, nur bequemer.

Für mein ruhiges Zuhause werde ich mir sicher keine InEar mehr antun, da nehme ich weiterhin OverEar wie den HD595, und für "draußen" bleib ich bei den
billigen S3 InEar. Die sind, im Vergleich zum Shure, überraschend gut, lassen sich wesentlich schneller einsetzen, tun nach Stunden nicht weh und kosten ein
30stel (bzw. gar nix, weil beim Handy dabei)

PS: Vom HD500 (85€) zum HD595 (110€) waren die Unterschiede (in meinen Ohren) riesig, größer als von S3InEar(15€) zum SE535(400€).

Alle, die meinen, ich sei total bescheuert (ich denke mal, sind hier mehr als 50%), dürfen das auf das S3 oder meine Ohren schieben, die anderen, die sich mal
"was gutes" gönnen wollen, sollten die Lobpreisungen hier kritisch betrachten, die Dinger unbedingt(!) mal probehören, und, wenn sie, ob der geschürten
Erwartungen hier, genauso enttäuscht sind, wie ich, sich überlegen, ob das bisschen mehr an Sound den Preis rechtfertigt.
Ich hab die Dinger zurückgeschickt und nun das gute Gefühl, mit den S3InEar 'mobil' nichts zu "verpassen". Zu Hause mit dem HD595 sowieso nicht.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 19, 2014 11:20 PM MEST


Enermax ETL300AWT Triathlor 80 Plus Bronze Netzteil (300 Watt, ATX 2.3) bulk weiß
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Preis: EUR 46,31

5.0 von 5 Sternen günstig, leise, effizient, sparsam im Standby, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Getestet an einem Asus H87 Pro:
Standby: Anzeige des Leistungsmessers schwankt zwischen 0,2 und 0,3 W (0,3-0,4W)
Standby mit Einschalten über Leertaste: ca. 0,7-0,9W (ca. 1,1W)
ruhender Windows-Desktop: Anzeige geht (zeitweise) bis auf 21,8W runter. (22,2W)
(Verbraucher: Netzteil, Board, CPU+Lüfter, SSD)

In Klammern die Angaben bei Verwendung eines 3Jahre alten 80+ Netzteils.
Die c't kam mit gleicher CPU und dem ETL300AWT auf ca. 10W.
Hatte gehofft, mit diesem Netzteil unter 20W zu kommen, leider ist mein Rechner mit dem ETL300AWT (80+ Bronze) nicht nennenswert sparsamer als mit dem alten (80+) Netzteil.
Die 12W Mehrverbrauch gegenüber der c't-Konfiguration gehen also zum allergrößten Teil wohl auf das Board.

Wollte das Netzteil erst zurückschicken, nun ersetzt es ein uralt-Netzteil in einem anderen PC, das im Standby 6W geschluckt hat...und macht sich so in ca. 3 Jahren selbst bezahlt.

Fazit zum Netzteil:
-sehr leise (aber nicht lautlos...)
-effizient und sehr sparsam im Standby, laut c't ist damit ein 10W-Computer realisierbar
-günstig
Anschlüsse:
-Hauptanschluss 24 (20+4) pol.(ca. 52 cm)
-6 pol. + 8 (4+4) pol. 12V Anschluss (jeweils ca. 52cm)
-Strang mit 2xSata-Anschluss (bei 52 und 67cm)
-Strang mit 2xMolex, 2xSata, 1xFloppy-Anschluss (insges. ca. 110cm)

Nur 300W, aber für einen Haswell, bei dem die integrierte Grafik genutzt wird, schon fast überdimensioniert.
Mit meinem Gesamtsystem (Netzteil,Board, CPU+Kühler,SSD,3xLüfter,3xHDD,DVD,sparsame Grafikkarte,Vollast) komme ich nicht über 150W


s`luce Satin Deckenleuchte rund 5-flammig, Ø30cm V27032C/300
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Wird angeboten von Licht Design Skapetze
Preis: EUR 34,99

1.0 von 5 Sternen teurer (Wieder?)Verkäufer, 31. März 2014
WOW, nur 34 Euro... 104 Euro gespart...und doch gibt's eine ähnliche Lampe "Jago BADL01-2" schon um 20 Euro......
Und die ist sogar größer, verträgt Leuchtmittel bis 40W und die Glasplatten sind nicht nur an 2, sondern an 4 Stellen befestigt.
Allerdings hat die einen Nachteil, bei der spart man gar nichts, die kostet schon immer ca. 20 Euro.


Wentronic HDMI-DVI-D Adapter (19-polig HDMI-Stecker auf DVI-D Buchse)
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Preis: EUR 2,50

3.0 von 5 Sternen geht nur bis 1920x1080, kein Dual Link!, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Adapter macht was er soll: ich kann einen Monitor mit DVI Anschluss an ein HDMI-Port anschliessen.
Leider geht das nur bis 1920x1200.
Passive Umsetzer von HDMI 2560x1600 auf DVI-D(dual link) gibt es nach meiner Recherche prinzipbedingt nicht,
da die (passiven) Umsetzer wohl nur einen "Link" bedienen können.
Ein 2560x1600 Monitor mit DVI-D(dual link)-Eingang konnte ich mit diesem Adapter (und bisher verwendetes DVI-Dual-Link-Kabel) über eine HDMI-Buche nicht in der nativen Auflösung betreiben. Das Ding war leider ein Fehlkauf. Deswegen, und wegen der fehlernden Info hierzu gibt's nur 3 Sterne.


Wentronic 68931 HDMI/DVI-D Adapter (19polig, HDMI-Buchse auf DVI-D Stecker)
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Preis: EUR 2,20

3.0 von 5 Sternen Nicht für dual link geeignet, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Adapter macht was er soll: ich kann einen Monitor mit DVI Anschluss an ein HDMI-Port anschliessen.
Leider geht das nur bis 1920x1200.
Passive Umsetzer von HDMI 2560x1600 auf DVI-D(dual link) gibt es nach meiner Recherche prinzipbedingt nicht, da die (passiven) Umsetzer wohl nur einen "Link" bedienen können.
Ein 2560x1600 Monitor mit DVI-D(dual link)-Eingang konnte ich mit diesem Adapter über eine HDMI-Buche (und HDMI-Kabel) nicht in der nativen Auflösung betreiben.
Das Ding war leider ein Fehlkauf. Deswegen, und wegen der fehlernden Info hierzu gibt's nur 3 Sterne.


Intel Core i5 4570 Prozessor (3,2GHz, Sockel LGA1150, 6MB Cache) boxed
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Preis: EUR 170,24

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schnell und trotzdem sehr sparsam, 20. März 2014
Mein "letzter" war ein Phenom II X6 1090T. Ohne (Rechen-)Last, nur mit dem nötigsten ausgestattet (integrierte Grafik,1xCPÜ-Lüfter,SSD,Tastatur, Maus) brauchte das System ca. 70W. Reales System (+3xIDE-Platten, CD, Lüfter, ..) ca. 90 W in Leerlauf, und bis ca. 200 W bei Volllast.

Nachdem die Intel-Systeme seit Sandy-Bridge so viel sparsamer waren, sollte es nun ein Intel(Haswell) sein.
Hätte zwar gern weiter AMD unterstützt, Konkurrenz belebt ja das Geschäft, und seit AMD abgehängt ist, macht Intel (leistungsmäßig) gefühlt kaum noch Fortschritte, aber AMD liefert z.Z. leider nichts vergleichbares (schon gar nicht was den Verbrauch angeht)
Die i5-4570 CPU ist vom Preis-Leistungsverhalten wohl mit das Beste auf dem Markt. (ich rechne in den Preis auch die Stromkosten, s.u.)
Sie ist nicht übertrieben teuer (mehr wie ca. 150 Euro will ich nicht ausgeben), aber von der Leistung "noch nicht ganz" abgehängt.

Von der Leistung her bringt der Systemwechsel kaum was, ich war bisher auch schon zufrieden, aber durch die Stromersparnis bezahlt sich das System praktisch selbst. Außerdem ist der Rechner nun kaum hörbar, nicht mal bei Volllast. Mit Boxed-Lüfter!
Trotz 3x so großem Zukauflüfter "Sella" war der Phenom bei Vollast ein nerviger Krachmacher, viel lauter als der Boxed bei Intel.
Die Installation des Boxed-Lüfters war auch sehr viel einfacher als beim Phenom. CPU einsetzen, Lüfter positionieren (Auf die Anschlussleitungen des Lüfters achten!) und die 4 Halterungen an den Ecken ins Board drücken. Kein hantieren mit Klemmbügeln, kein schrauben. 4x drücken, fertig. Dauert keine 2 Minuten, geht auch beim installierten Board. Und wie gesagt, meiner Ansicht nach reicht der Boxed-Lüfter vollkommen aus. Bei den 3 Systemen vorher war die Anschaffung eines (leiseren) Zukauflüfters "Pflicht", dieses mal verzichte ich drauf. Meine (auch leisen) FP sind lauter. Ich denke es lohnt sich, erst mal den Boxed auszuprobieren, und erst dann ggf. eine bessere Version zu bestellen.

Ich will hier nicht mit Benchmarks kommen, die gibt's wie Sand am Meer und sind eher enttäuschend. Laut Chip: CPU-Leistungsindex gegenüber einer 3 Jahre alten Phenom II X6 1090T-CPU nur um 30% gewachsen. Früher waren in 3 Jahren regelmäßig 200% Zuwachs und mehr drin.
Was man nicht so oft findet, sind Angaben zum Leistungsverbrauch. Deshalb schreib ich mal, was mein System verbraucht:

Alle Messwerte: Bei 18 Grad Umgebungstemperatur, Gehäuse offen,
Komponenten: ASUS H87 PRO, Emermax ErPro 80+ 350W , Intel i5-4570 @ 3,2GHz, interne Grafik bei 1280x800
Angeschlossen: PS2-Tastatur, USB:nur Maus, Samsung SSD 840 PRO-128 GB, kein weiteres Laufwerk, nur CPU-Boxed Lüfter, Netzwerk
Betriebssystem: Win 7 -64 Bit, frisch installiert, Messwerte von Asus AI Suite 3, bzw. mit Leistungsmesser KD-302 die Leistungsaufnahme primärseitig gemessen

Messwerte nach booten bei ruhendem Desktop (wenn die Minianwendung "CPU-Nutzung" 0% anzeigt)
22,x W primärseitig (KD-302), CPU laut AI Suite 3: 0,8W , CPU:24Grad, Lüfter: ~ 1040 U/min
(die c't [Heft 19/2013] kriegt allerdings auch ca. 10W mit dieser CPU und anderen Komponenten hin...)

Prime 95 V279(32Bit) gestartet: Minianwendung "CPU-Nutzung" klebt bei 100%
91-93W primärseitig (KD-302), CPU laut AI Suite 3: 56-61 W , CPU:55Grad, Lüfter: ~ 1350 - 1600 U/min

Prime 95 V284(64Bit) gestartet: Minianwendung "CPU-Nutzung" klebt bei 100%
105-108W primärseitig (KD-302), CPU laut AI Suite 3: 63-69 W , CPU:56Grad, Lüfter: ~ 1700 - 1800 U/min

->sehr Sparsam, CPU wird bei Last nur 56 Grad warm, trotz Boxed-Lüfter.

Bin sehr zufrieden.
Nochmal der Vergleich mit dem alten AMD-System:
In Ruhezustand braucht das System in "Arbeitsausstattung" statt 90 W nun ca. 40W
Wenn man die 50W Ersparnis bei einer Laufzeit von im Schnitt 12h täglich (mein System läuft auch oft mal durch) auf ein Jahr hochrechnet,
dann spart man im Jahr ca : 50W*12h*356 = 219kWh entspricht (bei 28ct/kWh) ca. 60 Euro.
In 2,5 Jahren hat sich die CPU selbst bezahlt, in 4 das Board, in 5 der Speicher......und dafür hab ich nun ein fast lautloses System.
Klasse CPU.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 7, 2014 11:44 PM MEST


Asus H87-PRO Mainboard Sockel LGA 1150 (ATX, Intel Z87, 4x DDR3 Speicher, HDMI, DVI, RJ-45, 6x SATA III, 4x USB 3.0)
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Preis: EUR 95,52

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gut und günstig (Vergleich mit Phenom-System), 20. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor ca. 3 Jahren, kurz bevor Intel die sparsamen Sandy-Bridge herausbrachte, habe ich mir einen Phenom II 1090 mit 6 Kernen gekauft. Und mich seitdem über den hohen Leistungsbedarf geärgert: ca. 70 Watt mit SSD im Leerlauf, real mit "Zubehör" an die 90 W (Leerlauf) bis über 200W bei Vollast.

Seit Haswell auf dem Markt ist, habe ich mit einem Update geliebäugelt. Und nun einen "Umstand" genutzt, auf ein Haswell-System umzusteigen.
Priorität: stabiles, zuverlässiges Board, Ausgänge für integrierte Grafik mit mind. 2560x1600, möglichst sparsam. Da die Z87 Chipsätze eher was für Übertakter sind (laut Artikel in c't) habe ich mich mir ein H87-Board gesucht.

Der Einbau war völlig problemlos. Das ATX-Board ist etwas kleiner als der Vorgänger, und so kommt man mit 6 (statt 9) Schrauben aus. Man hat somit mehr Platz zu den Laufwerken hin. Die IO-Blende ist sehr passgenau. Man braucht etwas Druck, um sie in die Aussparung des Gehäuses zu drücken, dann sitzt sie aber bomenfest. (Und wackelt nicht rum, wie beim Vorgänger).

Als erstes habe ich das Bios von 903 auf 1101 aktualisiert. (Sehr einfach, Datei auf USB, ins Bios, Datei auswählen, Update starten, alles in ca. 5 min erledigt). Gab keine größeren Änderungen, aber "Improve system stability" stand bei jeder Version, das nimmt man doch gerne mit. Beim Umstellen des Bios auf Deutsch trotzdem einmal hängen geblieben...
Schön ist die Mausbedienung, und auch, dass man aus dem Bios heraus direkt von einem beliebigen Datenträger booten kann.

Die Installation von Win-7-64Bit ging völlig problemlos. Nachdem ich das Setup auf der mitgelieferten CD von Asus aufgerufen habe, waren im Geräte-Manager auch alle Geräte erkannt, und keine Ausrufezeichen mehr zu finden.

Booten: mehrfach gebootet, gemessen nach Bios-Update: 13-16s vom Druck auf den Einschaltknopf bis Windows-Anmeldung.
Die 13 Sekunden waren nachvollziehbar, wenn man das System bei der Windows-Anmeldung sofort wieder herunterfährt und erneut bootet. Hab's nicht gelaubt und mehrfach gemessen.
Mit Grafikkarte kam ich allerdings nicht mehr unter 16 Sekunden, mit 3 zusätzlichen SATA-Platten (die beim Boot keine Rolle spielen) nicht mehr unter 25 Sekunden.

Da ich leider keine Info's zum Leistungsbedarf fand, hier mal meine gemessenen Werte:

Alle Messwerte: Bei 18 Grad Umgebungstemperatur, Gehäuse offen,
Komponenten: Emermax ErPro 80+ 350W , Intel i5-4570 @ 3,2GHz, 8GB RAM, interne Grafik bei 1280x800
Angeschlossen: PS2-Tastatur, USB:nur Maus, Samsung SSD 840 PRO-128 GB, kein weiteres Laufwerk, CPU-Boxed Lüfter, Netzwerk
Betriebssystem: Win 7 -64 Bit, frisch installiert, Messwerte von Asus AI Suite 3, bzw. mit Leistungsmesser KD-302 die Leistungsaufnahme primärseitig gemessen

Messwerte bei ruhendem Desktop (wenn die Minianwendung "CPU-Nutzung" 0% anzeigt)
22,x W primärseitig (KD-302), CPU laut AI Suite 3: 0,8W , CPU:24 Grad, Lüfter: ~ 1040 U/min

Braucht in Standby nur 0,4 W ! (+-, in diesen Regionen ist die Genauigkeit des EKM fraglich, und ist sicher auch dem Netzteil zuzuschreiben)
Wenn man Einschalten über Space-Taste der Tastatur aktiviert: ca. 1,0 W

Bin sehr zufrieden.
In Ruhezustand braucht das System statt ca. 70 W nur noch 22 W. Gut, paar Festplatten, Lüfter, USB-Geräte etc. dran, sind es bei mir realistische 40W. Gegenüber realistischen 90W des Vorgängersystems immerhin noch Faktor 2. Die Ersparnis von 50W aber bleibt. Wenn der Computer oft durchläuft, bezahlt sich das Gespann Board/CPU gegenüber dem alten Stromfresser Phenom II nach ein paar Jahren quasi von selbst (1W Standby/Jahr = 8,76kWh/Jahr * 28ct sind ~~ 2,50 €/Jahr, Angenommen 6 Monate Betrieb/Jahr -> 50W/2*2,5€ -> ca. 60 Euro/Jahr gespart)

Der Boxed-Lüfter des Phenom II war nicht auszuhalten, selbst ein mittelgroßer Nachkauf-Lüfter war sehr viel lauter, als der Boxed-Lüfter beim Haswell. Meiner Ansicht nach reicht der Boxed hier völlig aus. In "Ruhe" ist er fast nicht zu hören, und nachdem ich meine SATA-Festplatten angeschlossen habe, spielt der CPU-Lüfter eh keine Rolle mehr. Man hört nur noch die Platten..... Selbst nachdem ich Prime 95 gestartet habe, tat sich erst mal gar nichts, was mich dazu verleitet hat, zu prüfen, ob sich der Lüfter überhaupt dreht.... Die Installation war auch sehr viel einfacher als beim Phenom. CPU einsetzen, Lüfter positionieren (Auf die Anschlussleitungen des Lüfters achten!) und die 4 Halterungen an den Ecken ins Board drücken. Kein hantieren mit Klemmbügeln, kein schrauben. 4x drücken, fertig. Dauert keine 2 Minuten, geht auch beim installierten Board. Ich zweifelte zunächst, ob es das gewesen sein kann (um die Phenom-Lüfter (boxed+Nachkauf) zu befestigen war einiges mehr an Kraft erforderlich), aber bei Volllast stieg die CPU-Temperatur nicht über 57Grad. Daher muss es wohl passen.

Das Board hat Anschlüsse für einen CPU- und 3 Gehäuselüfter. Nicht gerade viel, aber wenn man keine wattstarke Grafikkarte hat, völlig ausreichend.
Bei Einstellung "Leise" sind die Gehäuselüfter auch so gut wie nicht zu hören.

Was mich etwas stört:
Das Board hat zwar 4 Grafikausgänge: analog, DVI (bis 1920x1200/60Hz), HDMI(bis 2560x1600/60Hz bzw. 4096x2160/24Hz) und DisplayPort ( V1.2 bis 3840x2160/60 Hz bzw. 4096x2160/24Hz) aber leider KEIN DVI-D(dual Link) mehr.
Ich kann zwar 3 Monitore mit max. 1920x1200 ansteuern, aber nicht mehr meinen 7 Jahre alten Dell-Monitor mit 2560x1600, der nur einen DVI-D(dual Link) Eingang hat.
Die üblichen passiven HDMI->DVI-Adapter funktionieren NICHT, da die nur einen "Link" bis max. 1920x1200 unterstützen.
Das Board erkennt, wenn man einen (passiven) Display-Port -> DVI-Adapter anschließt, und passt die Signale an, aber auch da gibt es max. eine 1920x1200 Auflösung.
Also: entweder aktiven Umsetzer kaufen (50-100 Euro) oder (meine Lösung) eine (alte) Grafikkarte einsetzen.
Wollte ich eigentlich vermeiden, aber leider gibt's wohl keine Alternativen. Habe die Spec's von einem Dutzend Boards mit 1150-Sockel angesehen. Keines unterstützt DVI-D(dual link). Ob's an der GPU liegt...?
Aber sobald die 32'' mit 3840x2160 Pixel erschwinglich werden, fliegt die Karte wieder raus.
Neuere (hochauflösende) Monitore habe so gut wie alle Display-Port, da gibt's das Problem nicht.

Das mit der Monitoransteuerung hat mich schon geärgert und das ist ein Nachteil des neuen Boards, aber das können die anderen Boards auch nicht besser. Der andere Nachteil ist, dass dieses System mit ca. 22W ganze 12W mehr braucht als das 10W-System der c't (gleiches Netzteil, gleiche CPU, Abweichung in CPU-Lüfter und SSD und -natürlich- Board).
In Summe würde ich vielleicht 4,5 Sterne geben.


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