ARRAY(0xbb6d1f24)
 
Profil für amicusnfs > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von amicusnfs
Top-Rezensenten Rang: 3.061.675
Hilfreiche Bewertungen: 109

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
"amicusnfs"

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3
pixel
Blaze in the Northern Sky
Blaze in the Northern Sky

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und mit diesem Album fing alles an..., 15. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Blaze in the Northern Sky (Audio CD)
Anno 1990 fing bei Darkthrone die große Entrümpelung an: Basser weg, Farbe weg, Produktion weg. Sie tauschen Death durch Black Metal, holen sich SW-Schminke und nette Lederjacken, Anti-Kreuze und Pentagramme als Ketten. Dem Cover wurde zwar die altgotische Schrift verweigert, jedoch gibt's aber mehr schwarz als auf irgendeinem anderen Cover, einen netten Pandamann und eine kleine Mauer. Die Lieder sind insgesamt roh, kräftig und blasphemisch. Die Vocals sind absolut auf necro getrimmt, sprich vor dem Aufnehmen des Stimmchens (?) gab's kurz Rasierklingen. Hier die Lieder:
1. "Kathaarian Life Code": Nach einem kryptischen Intro, das übrigens auch am Ende der Platte wieder auftaucht, wird geballert, gekrächzt. Der Mittelteil glänzt durch einen schleppenden Aufbau und gute Drumeinlagen, die jedoch gg. Ende wieder durch 130 bpm ausgetauscht werden. Super!
2. "In The Shadow Of The Horns": Spannende Melodiebögen, ultimative Refrains und jetzt kommt's: zum Schluß akustische (!!) Gitarren im Hintergrund! Mein absoluter Fave.
3. "Paragon Belial": Etwas langweilige Drumfills, die Riffs und der Nocturno mit seiner Lungenkrankenstimme machen das aber wieder vergessen. Wie immer geht's um den schlechten Zustand einer fiktiven, die im Satanismus den einzige Lebenssinn erkennt.
4. "Where Cold Winds Blow": Plötzlicher Einstieg. Obwohl es sehr lange schnell bleibt, schadet es der Spannung keinsterweise, da die Verse ausnahmsweise länger sind. Der Schlußteil "glänzt" durch ein extrem lang gezogenes Riffchen.
5. Der Titeltrack: Der kürzeste Track, knackig und die Vocals sind hier wirklich am schlimmsten (im positiven Sinne natürlich).
Die paar Ideen, wie zum Beispiel normal gesprochene Verse werden hier sehr gut eingesetzt.
6. "The Pagan Winter": Obwohl dieser Liedbeitrag am schwächsten ist, bleibt er auf einem hohen Niveau. Spätestens hier fällt, dass unser lieber Fenriz bei den Drumfills immer diesselben genommen hat. Es stört, einige Drumeinlagen immer wieder zu hören. Nach ungefähr 5:20 Minuten beginnt das zum Outro umfunktionierte Intro.
Fazit: Eine BM-Sammlung ohne dieses Meisterwerk ist unkomplett.
Anspieltipps: "Kathariaan Life Code"; "In The Shadow Of The Horns"; "A Blaze In The Northern Sky";


Transilvanian Hunger
Transilvanian Hunger

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glanztat eines Nur-noch-mehr-Duos, 10. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Transilvanian Hunger (Audio CD)
Es ist Fakt, dass sich auch beim vorliegenden Album wieder die Geister scheiden - die der Mainstream- und die der Kennerhörer. Das letzte Album mit Peaceville und das einzige mit nur zwei Farben am Cover: schwarz und weiß. Ab Lied 2 kommen am Ende die Störgeräusche zum Vorschein, die dann urplötzlich wie bei einem Recorder einfach abgedreht werden. Kommen wir zu den Songs:
1. Der Titeltrack: Ein dunkles Riff sowie ein noch nicht benutzter Persil-Karton symbionisieren miteinander. Die Stimme NCs klingt diesmal nicht so krebszerfressen, jedoch auch nicht clean. Selbst die Tatsache, das hier wenig Abwechslung statt findet, stört nicht, denn das Lied ist schneller vorbei als einem lieb ist.
2. "Over Fjell Og Gjennom Torner": Urplötzlicher Einstieg ins Fegefeuer. Weniger Text, dafür aber umso intensiver als manch anderes Werk hier. Hier werden knappe zwei Minuten richtig draufgehauen.
3. "Skald Av Satans Sol": Das hatten wir noch nie: Eine richtige Refrain-Zeile! Sehr abwechslungsreich, insbesondere die Drums. Soli? Auch da! Mein Fave auf dem Opus.
4. "Slottet I Det Fjerne": Nicht ohne Grund haben die ebenso fiesen GORGOROTH diesen Lied gecovert. Im Mittelteil gibt es mit Abstand den besten Riff ever. Gefällt sehr!
5. "Graven Takeheimens Saler": Ab da hat auschließlich der mittlerweile inhaftierte Varg Larsson Vikernes die Lyrics verfasst. Einige gute Ideen werden hier verbraten, jedoch kann das Lied nicht auf ganzer Strecke überzeugen, da es einfach keinen einzigen Break (sprich: Atempause) gibt.
6. "I En Hall Med Flesk Og Mjód": Typischer Einstieg, coole Drums/Notensprünge, schönes Gekrächze.
7. "As Flittermice As Satans Spys": Mit Abstand der lärmenste Track auf der Scheiblette. Auf Dauer aber langweilig und austauschbar.
8. "En As I Dype Skogen": Hier werden höhere Sphären erreicht, sowohl musikalisch als auch stimmlich. Am Ende gibt's noch ein Oriental-Riff.
Fazit: Trotz der paar Aussetzer kann die Platte auf ganzer Linie überzeugen. 5 Sterne für ein Werk der Extraklasse.
Anspieltipps: Titeltrack; "Skald Av Satans Sol";


Under a Funeral Moon
Under a Funeral Moon
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 29,95

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Saphir unter den schwarzmetallischen Ergüssen, 26. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Under a Funeral Moon (Audio CD)
Das Cover, die Musik, das Booklet, die Backcoverfotos, die Schrift: allesamt den Darkthrone-Gesetzen untergeordnet. Besonderheiten, wie die im Gegensatz zum Vorgängeralbum noch dünklere Produktion und die Stimmlage NCs, dessen Krächzen man gerne mit einem Lungenkranken vergleicht, kommen hier in Erscheinung. Diese Scheibe war aber auch eine große Inspiration für heutige große BM-Bands wie Naglfar. Kommen wir zu den Liedbeiträgen:
1. "Natassja In Eternal Sleep": Ein kurzer, düsterer Trip durch die alkoholgetränkte Seele eines Freundes des fiktiven Mädchens. Schnell, kaum erkennbare Melodien, drei Verse. Dreieinhalb Minuten werden hier sauber verbraten.
2. "Summer Of The Diabolic Holocaust": Plötzlicher Einstieg in die kranken Zeilen, die allesamt Fenriz niedergeschrieben hat. Einige Breaks, damit's nicht langweilt, ansonsten eigentlich Kult bis zum Fade-Out.
3. "The Dance Of Etrenal Shadows": Schleppender Anfang, ebensolches Gekrächze, der Mittelteil und das Ende glänzen mit Speed-Attacken. Insgesamt kurz und blasphemisch.
4. "Unholy Black Metal": Ein absolut geniales Teil! Hier setzt man sich mit dem Wörtchen "Wenn" auseinander. Kurze Breaks zwischen den Textblöcken, die allesamt im rasenden Tempo vorbeiziehen. Obwohl nur knapp 4 Minuten, gänzlich schwarz strahlend!
5. "To Walk The Infernal Fields": Mit Nummer 4 mein Fave auf der Platte, weil Mid-Tempo und grandioser Mittelteil mit Kirchenglockeneinspielungen. "My heart is yours.." - Hier werden offensichtlich ausgelaugte Herzen weitergegeben. Fenriz' Drumarbeit kommt hier besonders zur Geltung.
6. Der Titeltrack: Meiner Meinung nach hätte ein zusätzlicher Vers dem Teil nicht geschadet, aber auch ohne dem hat es der Platte den Titel "draufgedrückt". Es werden Särge betreten, zugeklappt und die nun verdeckte Fresse wird dem Vollmond gewidmet. Man merkt gegen Ende der insgesamt 5 Minuten, dass die Ideen an dem Lied ausgegangen sind...
7. "Inn I De Dype Skogers Favn": Langweilig, da viel zu lange viel zu schnell. Das gotteslästernde Niveau wirkt hier komischerweise am höchsten, fragt mich nicht warum, es ist pure Intention. Vermutlich wg. den norwegischen Texten, da sie keine Sau so richtig versteht.
8. "Crossing The Triangle Of Flames": DT-untypisch endet dieses Meisterwerk mit einem Highlight, das durch Abwechslungsreichtum glänzt! Einmal langsam, einmal schnell, selbst die Vocals erleben Höhen und Tiefen. Einmalig!
Fazit: Allein schon der Kultstatus, die sich die Platte mit den sonstigen Peaceville-Platten teilen darf, zwingt den Rezensenten dazu, die volle Sternzahl zu vergeben.
Anspieltipps: Es ist empfehlenswert, die Platte mal durchzuhören, da es keine Unterscheidung zwischen Spreu und Weizen gibt.


Kings of Metal
Kings of Metal
Preis: EUR 9,99

12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegweiser in Sachen Metal, 28. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Kings of Metal (Audio CD)
Nur 1 Jahr und ein paar zerquetschte Monate später gab's den nächsten Schlag gegen Whimps and Posers. Da wusste (und weiß noch immer) sofort: Die Krieger sind zurück! Und wie, wenn man sich erst das Album anhört: Satte Produktion,kräftige Stimme et cetera. Zu den Songs:
1. "Wheels On Fire": Eines meiner ewigen Faves. Schnell, hohe Stimmlage, wird jedoch nicht sehr oft live gespielt.
2. "Kings Of Metal": Der Titelsong offenbart dem Zuhörer ein Gefühl, dass man schon durch ältere Kults wie Led Zeppelin, Kiss oder AC/DC kennt: Das Gefühl, eine Kultband zu hören und zu lieben. Der Song ist eher Mid-Tempo, dafür ein Refrain, der jedem Klassikchor das Wasser reicht! Live-Präsenz vorhanden.
3. "Heart Of Steel": Wiederum eine Ballade allererste Güte. Wurde auch ins Deutsche übersetzt und wird im deutschsprachigen Raum auch vorgespielt. Langsam, aber satt.
4. "Sting Of The Bumblebee": Ein Joey-Solo, das auf jedem Konzert zur Schau getragen wird, jedoch um mind. 25 % schneller!
5. "The Crown And The Ring (Lament Of The Kings)": Orgel, Chor und Eric sonst nix! Wird normalerweise als Outro für Live-Performances "verwertet".
6. "Kingdom Come": Erinnert an 80er-Popsongs, ist aber Gott sei Dank selbst keiner. Macht (wie alle anderen Lieder der Band) Mut.
7. "Pleasure Slave": Damals als Bonus gezählt, heute auf jeder Kopie drauf: Ein Song mit anstößigen Texten, eher untypisch.
8. "Hail And Kill": Schlachtlied a la Preußen...zu Hilfe, ist das geil!
9. "The Warriors Prayer": Eine geschriebene Geschichte, erzählt von einer Großvater-Stimme.
10. "Blood Of The Kings": Yeah, das rockt! Ältere Lieder werden darauf angesprochen und hat eines der besten Outros aller Zeiten.
Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen, kaufen!
Anspieltipps: alles!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 23, 2011 4:25 PM CET


Fighting the World
Fighting the World
Preis: EUR 7,49

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 2 1/2 Jahre Arbeit, die sich lohnen, angehört zu werden, 28. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Mit diesem vorliegenden '87er Album, das übrigens mein erstes war, werden Manowar ihrem kultigen Status wieder mal nur gerecht. Es gibt jedoch zwiespältige Meinungen, wobei ich mich der positiven Seite anschließe. Zu den Songs:
1. "Fighting The World": ein guter Song, der typische DeMaio-Riffs offenbart. Wir zudem manchmal live gespielt.
2. "Blow Your Speakers": Zu dieser Aufforderung, Rock durch die Boxen brettern zu lassen, gibt es ein goiles Video, das, wenn man Glück hat, zu Gesicht bekommt.
3. "Carry On": Eine weitere Spitzen-Ballade, die sowohl in schlechten als auch in guten Zeiten gespielt werden kann.
4. "Violence And Bloodshed": Wie der Titel schon sagt, geht es über Gewalt, Einschüchterung etc. Ein langes, tolles Solo zum Schluss!
5. "Defender": Hier hat man einen '83er Klassiker wieder neu eingespielt. Zur Würdigung Orson Welles', der 1985 gestorben ist, wurde dieser Song zum Original sogar noch verbessert! Respekt!
6. "Drums Of Doom": 1:14 Minuten dauert das offensichtliche Intro, das mit 2 verschiedenen Drums gespielt wird. Unspektakulär.
7. "Holy War": Aktuell wie eh und je, wird aber leider nicht mehr auf der Bühne zur Schau gestellt...
8. "Master Of Revenge": Übergang zum nächsten Lied, mit Text.
9. "Black Wind, Fire And Steel": Wer das Lied nicht kennt, hat's Leben verpennt! Schnell, brutal und bei jedem Konzert der Schlussstrich! Joey reißt die Saiten aus dem Bass, ein unvergleichlicher Genuss...
Fazit: Trotz der zwei Lückenfüller ein Mega-Comeback anno '87!
Anspieltipps: "Blow Your Speakers"; "Carry On"; "Black Wind, Fire And Steel";


++Triumph des Fleisches
++Triumph des Fleisches
Wird angeboten von Music-CD-Connect-ccm_Germany
Preis: EUR 36,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn man von der Produktion absieht..., 7. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: ++Triumph des Fleisches (Audio CD)
...ist es durchaus hörbare Schwarzstoff, den uns die dunklen Grafen da abliefern. Es ist zwar nicht das Beste von ihnen, aber Titel wie "In Nomine Satanas", "Entsagung" etc. kann ein Deicide-Fan wie ich durchaus geniessen. Okay, der Stimme fehlt es an Abwechslung und die Gitarristen sind auch nicht unbedingt DIE Riff-Künstler, aber das ist die Produktion, nicht die Band. Satanischer Stoff ist von denen auch noch in den nächsten 20 Jahren zu erwarten.
Anspieltipps: Titeltrack; "In Nomine Satanas"; "Entsagung";


Into Glory Ride
Into Glory Ride
Wird angeboten von amazontopdvd
Preis: EUR 10,99

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialität, 6. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Into Glory Ride (Audio CD)
Mit diesen 7 Titeln ist Manowar das gelungen, was vielen anderen, sich selbstgenannten "True-Metal"-Bands fehlt: Ein auf Perfektion ausgeprägtes Album! Zu den Titeln:
1. "Warlord": Ein sehr auf Sex basierendes Intro und sonst Manowar-typisch, man wird nicht überrascht sein.
2. "Secret Of Steel": Wenig Text, viel Melodie: Ab diesem Burner beginnt der Wahnsinn! Drum-Intro, schleppende Gittaren und Eric's Stimme.
3. "Gloves Of Metal": Manowar's erste Singleauskopplung inkl. Video! Wer es gesehen hat, ist göttlich! Das Lied selbst ist superscharf, mit Joey's Maschinen-Riffs und den bombastischen Drums........
4. "Gates Of Valhalla": Anfangs ruhig, danach laut; sehr gute Soli!
5. "Hatred": Der extremste Beitrag. 2 Strophen, 2 Refrains auf 7.40 Minuten ausgestreckt!
6. "Revelation": Wie immer auf coole Schlachten ausgelegt.
7. "March For Revenge": RIDE UP FROM HELL! Das rockt!
Fazit: BOAH! Welch Power!


Hail to England
Hail to England
Wird angeboten von gimmixtwo Kontakt Widerrufsbelehrung AGB
Preis: EUR 16,92

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombast, 6. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Hail to England (Audio CD)
Dieses Album ist zwar das erste einer langen Arbeitsperiode zwischen November '83-Oktober '84, aber es mangelt ihm nicht an der nötigen Atmosphäre. Kommen wir gleich zu den Liedern:
1. "Blood Of My Enemies": Super Ohrwurm! Der Opener überzeugt durch ein eingeprägtes Mainriff und gute Soli! Eric gibt wieder alles!
2. "Each Dawn I Die": Joey schrieb dieses Lied aufgrund eines mir nicht bekannten US-Films. Es handelt um eine Art Wolfmensch. Auch dieses Lied schreibt sein eigenes, schönes Kapitel!
3. "Kill With Power": Schneller, aber man kommt mit. Auf jedem Konzert vertreten.
4. Der Titeltrack: Ich vermag zu zweifeln, dass dieses Lied in lange Arbeit verwickelt wurde. Aber was soll's: die "Hail To England"-Rufe sind cool und der Rest...auch!
5. "Army Of The Immortals": Ein "Liebesbrief" an die Fans und den gleichbenannten Fanclub.
6. "Black Arrows": Joey's Piccolo-Bass-Debut! Kleines Sprechintro und ab geht's!
7. "Bridge Of Death": Viele Leute meinen, dass Manowar dieses Lied missglückt ist, weil es satanische Texte beinhaltet. Mag sein, aber Manowar sind keine Satanisten! Die 8:57 Minuten sind ein Wechselbad an Gefühlen, da hat Joey alles gegeben!
Fazit: Eines muss man den Manowar-Guys lassen: Sie sind im Liedermachen spitze!
Anspieltipps: "Blood Of My Enemies"; "Bridge Of Death";


Louder Than Hell
Louder Than Hell
Preis: EUR 5,99

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geiler Metal!, 31. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Louder Than Hell (Audio CD)
Wer sich "Louder Than Hell" wirklich entziehen kann, gehört eingewiesen. Manowar geben wieder mal alles, um ihren Fans treu zu werden und das haben sie auch geschafft. Allerdings ist die Produktion etwas matt, weil die Instrumente & Eric nicht richtig schallen wie auf den letzten Alben. Zu den Liedern:
1. "Return Of The Warlord": Die Bikerhymne schlechthin! Mit einem Motorradmittelteil, der in ein Soli geht, kann man nix falsch machen! Sogar ein Video ist existent!
2. "Brothers Of Metal Pt.1": Gewöhnungsbedürftiger Anfang, der Rest jedoch auf Manowar-typischem Niveau, sprich: It kicks ass!
3. "The Gods Of Heavy Metal": Und gleich der nächste Kracher, der Schluss ist allerdings etwas zu sehr in die Länge gezogen, was dem restlichen Lied aber keineswegs schadet.
4. "Courage": Eine Joey-Ballade reinsten Wassers. Ein bisschen Keyboards, ein kleines bisschen E-Gitarre und die treffende Stimmlage Erics!
5. "Number 1": Wurde als Single veröffentlicht. Am Anfang eine etwas verwirrende Lyrik, sonst schön durchgehend.
6. "Outlaw": Hier wurde wieder am Tempomat gedreht: Das mit "The Power" schnellste Lied. Eines der ersten Lieder, in denen es um den Wilden Western geht. Passend dazu die tollen Soli von Karl.
7. "King": Ein kleines bisschen Keyboards, viel E-Gitarre und Drums. Nach meinem Geschmack etwas kurz trotz Spiellänge von fast 6:30 Minuten.
8. "Today Is A Good Day To Die": Es gibt fast kein Manowaralbum ohne eine Ohrfeige für die Feinde der Band. Das erste reine Instrumental mit allen Instrumenten.
9. "My Spirit Lives On": Ein Anhängsel an "Today Is A Good Day To Die" ergo ein überlanges Solo von Karl mit 2 Breaks.
10. "The Power": Kurz, knackig, nicht übertrieben klischeehaft.
Fazit: "Louder Than Hell" sollte bei jedem im Regal stehen.
Anspieltipps: alles!


Bloodthirst (Censored)
Bloodthirst (Censored)
Preis: EUR 6,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blutdurst - Ungestillt, 4. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Bloodthirst (Censored) (Audio CD)
Eines muss man CC lassen: Sie sind (neben dem alten Deicide, denn die neuen Platte sind nicht mehr so gut) einfach die Könige des Todmetall. "Bloodthirst", ein Album, dass ich trotz den allerersten von CC, als eines der besten überhaupt bezeichnen kann. Jedes Lied ist zu empfehlen, da es CC in allen Belangen gut "beschreibt" und weil es überall fließende Übergänge gibt, es bleibt nix hängen. Dieses Album ist sein Geld in vollem Umfang wert!


Seite: 1 | 2 | 3