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Rezensionen verfasst von
G. Schmitz
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USB Verlängerung Kabel, A/A , HIGH SPEED, vergoldete Kontakte, Ferrit, weiß 3m
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Wird angeboten von kabelbude.eu
Preis: EUR 4,90

5.0 von 5 Sternen sehr gut verarbeitetes Kabel mit einwandfreier Funktion, 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war auf der Suche nach einem USB-Verlängerungskabel für einen UMTS-Surfstick. Der Surfstick sollte nämlich auf die Fensterbank direkt unterhalb der Scheibe verlegt werden, da ich sonst keinen Empfang habe.

Zunächst verwendete ich ein relativ billiges USB-Verlängerungskabel, welches aber zu Störungen führte, wenn der Surfstick sendete. Also machte ich mich auf die Suche nach einem Kabel mit Brummfilter (Ferrit-Kern). Dieses war aber bei Amazon gar nicht so leicht zu finden! Zum Glück fand ich dieses passive 3-Meter-Kabel, welches mit einem Ferrit-Kern ausgestattet ist.

Meine Bedenken wegen der Länge des Kabels zerstreuten sich schnell, denn es funktioniert auch ohne Verstärker. Probleme mit dem Surf-Stick habe ich seither keine mehr.

Ansonsten macht die Verarbeitung einen wertigen Eindruck; auch ist das Kabel sehr flexibel und "weich" im Vergleich zu anderen, billigeren Kabeln. Die Stecker sind gold-farben wie auf dem Bild. Einzig der Ferrit-Kern sieht anders aus - er ist etwas kleiner als abgebildet. Anscheinend musste am Eisen gespart werden, aber was soll's.


TP-Link TL-WPA4220KIT WLAN Powerline-Netzwerkadapter (WLAN Repeater,500Mbit/s, 2-Port) 2-er Set
TP-Link TL-WPA4220KIT WLAN Powerline-Netzwerkadapter (WLAN Repeater,500Mbit/s, 2-Port) 2-er Set
Preis: EUR 54,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen immer wieder defekt, leider billigste China-Hardware, nicht durchdachtes Produkt, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Set direkt über Amazon bestellt; der gelieferte Karton zeigte die beiden Geräte mit blauen LEDs, und der Aufkleber auf dem Karton verwies auf die Version 1.1.

Leider war der kleinere der beiden Adapter (TL-PA4010) komplett tot - keine der drei LEDs leuchtete auf, und das Gerät wurde auch nicht warm. Anscheinend gibt es bei TP-Link keine Endkontrolle vor der Auslieferung. Der Powerline WLAN-AP (TL-WPA4220) funktionierte, hatte jedoch grüne LEDs. Ich habe mich allerdings nicht mehr lange damit beschäftigt, sondern direkt alles wieder an Amazon zurückgeschickt und eine Ersatzlieferung angefordert.

Es kam wieder derselbe Karton mit Version 1.1. Auf den Bildern waren auch wieder Geräte mit blauen LEDs abgebildet.

Schnell fiel mir auf, dass nunmehr ein Heftchen mit zusätzlichen Anleitungen in verschiedenen Sprachen beilag, u.a. auch Deutsch! Dies war vorher definitiv nicht der Fall. Leider hat man jedoch bei der deutschen Anleitung die letzte Seite vergessen. Dort wird die Funktionsweise des Pair-Buttons beschrieben, also wie man ein Netzwerk betritt und auch wieder verlässt. Diese Seite fehlt in der deutschen Version komplett. Solche Sachen scheinen mir mittlerweile typisch für TP-Link zu sein. Man muss also doch wieder auf den englischen Quick Start Guide zurückgreifen, was für mich persönlich aber keinerlei Problem darstellt.

Diesmal funktionierten wenigstens beide Geräte, jedoch auch wieder mit grünen LEDs - seltsam!

Auf der Verpackung befindet sich im Übrigen ein großer roter Aufkleber "3 Years Warranty", es gibt aber keinerlei Garantiebedingungen. Auch wird nirgendwo erklärt, an wen man sich im Garantiefall wenden soll. Dies ist meines Wissens nach deutschem Recht überhaupt nicht statthaft - man dürfte das Produkt so gar nicht in Deutschland verkaufen, will man keine Abmahnung riskieren. Aber das nur so nebenbei...

Die beigelegten Netzwerkkabel sind zwar wie versprochen recht lang, aber nicht geschirmt - sollte allerdings normalerweise kein Problem darstellen. Bei dem Preis kann man sich wohl keine geschirmten Kabel wünschen. Die Buchsen an den Geräten weisen wenigstens eine metallene Schirmung auf, so dass man bei Bedarf andere, geschirmte Kabel verwenden kann. Immerhin sind alle acht Leitungen beschaltet.

Die Einrichtung der Geräte ist genau so katastrophal, wie es hier oft beschrieben wurde. Mir persönlich ging furchtbar auf den Senkel, dass der WLAN-AP keinen DHCP-Client aufweist und so jedes Mal eine neue IP-Adresse hat. Man darf sich allerdings fragen, wo er die her hat? Sie scheint zufällig generiert zu werden... Zu allem Überfluss muss das Ding bei jeder noch so kleinen Änderung rebooted werden, wodurch es wieder eine neue IP-Adresse "generiert". Totaler Murks.

Man sollte sich als erstes das kleine Windows-Programm "Powerline Scan.exe" bei TP-Link herunterladen; dieses lässt sich ohne Installation einfach so starten. Es findet dann automatisch den TL-WPA4220 (nicht jedoch den TL-PA4010!) und zeigt an, welche IP-Adresse sich dieser gerade ausgedacht hat. So kann man seinen Rechner entsprechend konfigurieren, so dass man auf das Teil zugreifen kann. Bis zum nächsten Reboot...

Dieses Produkt von TP-Link ist einfach nicht durchdacht. Auch fehlen wichtige Features. Mit der Funktion ansich bin ich momentan aber sehr zufrieden - die FRITZ!Box unter dem Dach liefert per Powerline den Internet-Zugang in den Keller, und dort ist jetzt auch noch WLAN verfügbar. Die Powerline-Daten lassen sich auf der FRITZ!Box Oberfläche auslesen. Dort kann man sich sogar das Powerline-Spektrum und den Verlauf der Geschwindigkeit ansehen. Man findet diese Informationen unter "Heimnetz". Wenn's also erstmal eingerichtet ist, dann funktioniert es auch.

Ich hoffe, dass die beiden Adapter nicht so schnell kaputtgehen, wie man hier leider oft lesen kann. Die Ausführung der Hardware scheint mir zumindest ziemlicher Schrott zu sein; deswegen war bei mir sicher auch das erste Set kaputt. Die Einrichtung ist die Hölle. Dafür ist der Preis günstig.

Update am 26.05.2014: Ich hatte es ja bereits mit einem unguten Gefühl vermutet, aber nun ist der befürchtete Fall tatsächlich eingetreten: Eines der beiden Produkte ist bereits (wieder) defekt. Seit gestern Abend bekomme ich keine Powerline-Verbindung zwischen den beiden Geräten mehr hin. 67 Tage lang lief das Set aber einwandfrei durch.

Es gab gestern Abend keine Auffälligkeiten, insbesondere kein Gewitter oder dergleichen. Mir fiel lediglich plötzlich auf, dass die Powerline-Verbindung nicht mehr bestand. Nun war/ist diese aber auch nicht mehr herzustellen. Jedes der beiden Geräte für sich kann ich erreichen, wenn ich es lokal mit dem Rechner verbinde. Untereinander können sich die beiden Geräte über das Stromnetz jedoch nicht mehr finden. Zumindest eines der beiden Powerline-Modems muss gestern also kaputt gegangen sein.

Dadurch ergibt sich für mich natürlich ein neues Fazit: Das erste Set bereits bei Lieferung defekt, das zweite Set nach 67 Tagen defekt. Tut mir leid, aber diese Produkte sind für mich einfach nur China-Schrott. Ich werde es nun nochmals beim Support versuchen und ansonsten über Amazon reklamieren... Und danach kaufe ich mir vernünftige Powerline-Hardware - leider auch zum dann weitaus höheren Preis. Mit TP-Link bin ich jedenfalls definitiv durch.


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles wie versprochen!, 4. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Geliefert wurden drei Hüllen in einer Retail-Verpackung mit Plastiktüte. Kann man so auch verschenken.

Das Material macht einen wertigen Eindruck, und die Verarbeitung scheint mir auch sehr stabil zu sein. Leider war bei einer Hülle das Plastik etwas verkratzt.

Die Karten lassen sich mit dem Daumen durch das Loch leicht herausschieben. Beim Wiedereinsetzen sollte man eine Ecke der Karte am oberen Ende des Schlitzes ansetzen - ganz oben und unten ist der Schlitz der Hülle nämlich etwas breiter, so dass die Karte mit ein wenig Übung leicht hineingleitet.

Es war wohl nicht möglich, eine Aussparung am Rand der Hülle zu schaffen, da die Karten bekanntlich im Rand ihre Antenne haben. Somit muss der gesamte Rand der Karte stets abgedeckt sein.

Wenn ich in Zukunft noch mehr Karten mit Funkübertragung bekomme, werde ich mir gerne wieder dieses Produkt kaufen!


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen neue Version ist schlechter, 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Geleitet von den vielen positiven Rezensionen habe ich mir diesen Toaster bestellt. Allerdings fiel mir schon beim Durchlättern der Rezensionen auf, dass die meisten äußerst Positiven bereits aus 2010 stammten. Dann folgte einmal ein Hinweis auf eine neue Version des Toasters, bei der das Brot nicht mehr so tief wie vorher abgesenkt werden konnte, wodurch weiße Streifen am oberen Rand zurückblieben. Dies ließ mich aufhorchen.

Kurz gesagt: Es existiert tatsächlich genau so eine neue Version, denn ich habe genau diese jetzt hier bei mir zu Hause stehen! Und es wurden leider noch viel mehr Dinge vom Hersteller verschlechtert, wie auch in einigen anderen Rezensionen anklingt. Diese möchte ich nun einmal auflisten.

1. Das Anschlusskabel ist tatsächlich sehr starr, fast schon steinhart. Auch mir ist der Toaster bereits einmal umgekippt, als ich das Kabel beiseite klappen wollte.

2. Das Gerät wird tatsächlich an den Seiten glühend heiß. Schon nach dem zweiten Toast-Vorgang kann man die Seiten nicht mehr anfassen. Es handelt sich nunmal um eine Metall-Oberfläche, welche die Wärme aus dem Inneren sehr gut ableitet - aber da gibt es sicherlich Geräte, die besser isoliert sind!

3. Der schwarze Plastik-Deckel oben verformt sich tatsächlich - er bildet kleine Wellen, welche auch nach der Abkühlung nicht mehr verschwinden.

4. American Toast ist nunmehr zu groß für diesen Toaster geworden, da die Mechanik geändert wurde. Der Toast verschwindet nicht ganz in der Kammer. Der Teil, welcher oben heraus steht, wird natürlich nicht geröstet und bleibt weiß und weich. Normaler Toast verschwindet aber ganz im Toaster. Allerdings:

5. Der Toast kommt nach dem Vorgang nicht ganz aus dem Toaster heraus! Man muss praktisch mit einer Toast-Zange die Brotscheiben aus der Kammer ziehen, will man nicht mit den Fingern hereingreifen müssen (und sich dabei natürlich verbrennen). Beworben wird bei diesem Gerät explizit eine Lift-Funktion, die aber bei der aktuellen Version definitiv nicht mehr vorhanden ist! In der Anleitung wird sie sogar noch beschrieben. Wenn der Toast nach oben geschnappt ist, soll man den Hebel weiter hoch schieben, um den Toast sicher und leicht entnehmen zu können. Dies ist bei der aktuellen Version nicht mehr möglich, da der Hebel immer nach ganz oben bis zum Ende der Rille schnappt. Man sieht allerdings innen sogar noch, dass die Ritze zur Führung theoretisch weiter ginge - außen der Hebel aber nicht mehr! Eine Fehlkonstruktion nach der Änderung des Gerätes!

6. Beworben wird außen auf dem Karton die "German Quality" von Severin. Unter dem Karton steht "Manufactured in China". Sollte aber eigentlich niemanden wundern. Für mich aber irreführende Werbung.

Übrigens erkennt man die neue Version des Gerätes auf den ersten Blick an der anderen Beschriftung der Tasten; die Symbole wurden nämlich geändert. So zeigt die untere Taste zum Beispiel statt des Abbruch-Zeichens (Dreieck) nun zwei Pfeile nach oben (Auswurf des Toastes).

Schade, dass das Gerät offenkundig verschlechtert wurde. Die Version aus 2010 muss wirklich gut gewesen sein. Auf dem Typschild unter dem Gerät steht nach wie vor "AT 2515" - keine Rede von einer neuen Version. Bestellt habe ich übrigens direkt bei Amazon und nicht bei einem Drittanbieter.

Ansonsten ist der Toaster eigentlich nicht schlecht. Toasten dauert allerdings trotz der hohen Leistung des Geräts vergleichsweise lange. Der weiße Strich auf dem Einstellrad fehlt auch bei mir. Aber man kann damit leben. Ich bezweifle allerdings, dass der etwas höhere Preis für dieses Gerät gerechtfertigt ist.


TFA 60.1502.10 Funk-Wecker mit Temperatur
TFA 60.1502.10 Funk-Wecker mit Temperatur
Preis: EUR 25,50

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weitestgehend durchdachtes Produkt!, 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst einmal fällt auf, dass dieser Wecker größer ist als die normalen Standard-Modelle. Wer nicht auf die Größenangaben in der Beschreibung geachtet hat, wird daher einigermaßen überrascht sein. Die Größe ist für mich aber keineswegs negativ zu bewerten! Schließlich kann man so leicht die Zeit ablesen und auch die Taste auf der Oberseite gut auffinden.

Der Wecker erreichte mich aufwendig verpackt: In einer Plastiktüte, darum Luftpolsterfolie, und das Ganze in einem Pappkarton mit Kurzanleitungen in verschiedenen Sprachen. Vielleicht nicht so gut für die Umwelt, aber sehr gut für einen reibungslosen Versand.

Auf der Rückseite des Weckers befinden sich drei kleine Taster und ein Einstellrad. Zudem sind dort die kleinen Ritzen für den Piepser und natürlich das Batteriefach. Bei mir sitzt der Batteriefachdeckel übrigens fest, ebenso die beiden benötigten AA-Batterien, welche übrigens nicht im Lieferumfang enthalten sind.

Mit dem Einstellrad wird die Weckzeit eingestellt - wie man das halt so kennt - entgegen der Uhrzeit. Also ganz einfach. Zu den drei Tastern:
- Reset: Gedrückt halten für Neustart des Geräts mit Selbsttest; im Prinzip wie Batterien herausnehmen; war bei mir aber bisher noch nie nötig
- REC: Receive; gedrückt halten, um die Zeit einmal zurückzusetzen und neu empfangen zu lassen
- M.SET: Manual Set; gedrückt halten, um die Zeit manuell einstellen zu können - danach gedrückt halten, und die Zeiger laufen vorwärts - kurz drücken, um die Minuten einzeln vorzustellen - fertig. Sobald Empfang vorhanden ist, wird die Zeit allerdings sofort automatisch wieder überschrieben!

Oben auf dem Gerät befindet sich überdies eine sehr große Taste; drückt man diese, geht für fünf Sekunden das Licht an. Und dieses Licht hat es wirklich in sich! Es handelt sich dabei um eine blaue LED-Beleuchtung, die das ganze Ziffernblatt rundherum ausleuchtet, ähnlich wie beim Auto-Cockpit. Sieht sehr gut aus! Durch die Größe der Taste schaltet man die Beleuchtung natürlich schnell mal versehentlich ein, wenn man mit dem Gerät hantiert. Ich denke aber nicht, dass dies großartig die Lebensdauer der Batterien beeinflussen wird.

Die große Taste oben löst übrigens auch die Snooze-Funktion aus (Schlummertaste). Generell piept der Wecker zwei Minuten lang, schaltet sich dann aber bis zum nächsten Tag aus, wenn man nichts macht. Drückt man die Snooze-Taste, ist für fünf Minuten Ruhe; danach geht es erneut los. Bis zu sieben Mal kann man Snooze hintereinander drücken.

Mit einem zugegebenermaßen etwas unglücklich angebrachten Schalter an der Seite des Geräts kann man den Wecker aktivieren/deaktivieren. Der Schalter ist etwas zu klein geraten und ein bisschen schwergängig. Ich für meinen Teil kann aber gut damit leben.

Zusätzliche Sonderfunktionen:
- Drückt man die Taste M.SET auf der Rückseite des Geräts kurz, kann man die Anzeige des kleinen Digital-Displays bei "sechs Uhr" wechseln: Anzeige der Sekunden in digitaler Form, Anzeige der aktuellen Temperatur oder Anzeige des Datums
- Durch kurzes Drücken von REC auf der Rückseite des Geräts schaltet man um zwischen Grad Celsius und Fahrenheit. Außerdem lässt sich das Datumsformat zwischen Tag/Monat und Monat/Tag umschalten.

Das Gerät ist für meine Begriffe übrigens sehr leise. Mein alter Braun-Wecker aus den 80ern ist tausend Mal lauter. Den neuen Funkwecker von TFA höre ich praktisch gar nicht.

Inbetriebnahme:
Nach dem Einlegen der beiden AA-Batterien (Mignon, nicht im Lieferumfang enthalten!) piept der Wecker einmal und das kleine Display zeigt alle verfügbaren Elemente (Selbsttest). Danach fahren die Zeiger einmal ganz herum. Nun beginnt die Suche nach dem Funksignal. Dies zeigt eine winzig kleine blinkende Antenne in der linken oberen Ecke des kleinen Digital-Displays. Mir ist diese kleine Antenne erst viel später aufgefallen, man kann sie sehr leicht übersehen! Drückt man eine Taste hinten am Gerät, bricht man die Suche ab, also Vorsicht und etwas Geduld bitte ;-) Die Suche kann bis zu zwölf Minuten dauern. Danach erscheint an selber Stelle eine größere Antenne, um die Empfangsbereitschaft zu signalisieren, und die korrekte Zeit wird eingestellt.
Sollte keine Antenne erscheinen und die Zeit bei zwölf Uhr anfangen zu laufen, einfach für drei Sekunden REC gedrückt halten und den kompletten Vorgang erneut abwarten. Ansonsten wird die Zeit aber auch so alle zwei Stunden aktualisiert.

Mein bisheriger Eindruck von diesem Gerät ist jedenfalls überaus gut! Ich denke, dass man für diesen Preis auch nicht mehr erwarten kann. Den Funkwecker würde ich jederzeit wieder kaufen. Daher vergebe ich die vollen fünf Sterne.

Übrigens funktioniert dieser Wecker auch mit Lithium-Batterien. Ich habe zwei Energizer Ultimate Lithium drin.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 9, 2014 8:46 PM CET


Philips LED-Lampe Master LEDbulb 20W (hell wie 100W), E27, dimmbar, 1521 lm, in Normallampenform, 827 (extra warmton), >300° Abstrahlwinkel 671923
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Wird angeboten von Licht & Design
Preis: EUR 48,90

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Licht flackert ziemlich stark, 14. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vom Licht dieser Lampe war ich zunächst völlig begeistert, denn es ist einfach nur hell und hat eine phantastische Lichtfarbe: Ein richtiges Weiß, wie bei einer sehr starken Glühbirne, aber eben auch nicht zu warm. Ich mag diese dunkelgelben Funzel-Lampen nämlich überhaupt nicht. Es versteht sich von selbst, dass das Licht bei dieser LED-Lampe sofort in voller Helligkeit verfügbar ist.

Leider musste ich jedoch sehr schnell feststellen, dass die Lampe unregelmäßig flackert. Dies gestaltet sich im Prinzip so, als würde jemand am Dimmer immer kurz nach unten drehen - allerdings habe ich gar keinen Dimmer! Natürlich nervt dies ungemein.

Zuerst hatte ich eine Verschmutzung der Fassung in Verdacht. Die Fassung bzw. die Kontakte in der Fassung ist/sind aber "blitzeblank". Andere Leuchtmittel funktionieren in derselben Fassung nach wie vor tadellos. Zu einer Überhitzung der Lampe sollte es auch nicht kommen, da diese offen betrieben wird. Ein Hitzestau ist also nicht möglich, wenngleich der Kühlkörper der LED-Lampe doch ordentlich heiß wird. Dagegen spricht auch, dass das Problem quasi von der ersten Sekunde an auftritt, also auch im kalten Zustand der Lampe.

Danach habe ich die Verkabelung überprüft - alle Kabel waren fest angeklemmt. Einen Wackelkontakt würde ich hier also ebenfalls ausschließen.

Wenn es draußen hell ist, also zusätzlich noch Licht durch die Fenster eintritt, fällt das Flackern der Lampe auch praktisch gar nicht auf. Nur benötige ich die Lampe logischerweise hautptsächlich, wenn es draußen stockfinster ist.

Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass das Netzteil doch ziemlich wahrnehmbar brummt. Dies stört mich zwar nicht, zumal die Lampe oben an der Decke werkelt, könnte aber durchaus Menschen nerven, die da empfindlicher sind. Wenn ich die Lampe direkt vor der Nase hätte, würde es mich allerdings auch stören.

Ich habe von Amazon übrigens eine originale Philips-Lampe geliefert bekommen und keine Verpackung mit asiatischen Schriftzeichen, wie in einer anderen Rezension erwähnt wurde. Daher gehe ich davon aus, dass die Lampe original von Philips stammt und dort die gewöhnlichen Qualitätsüberprüfungen durchlaufen hat. Deswegen bin ich nun enttäuscht, denn ich hatte mir von so einem doch recht teuren Produkt eine bessere Qualität erwartet.

Ich werde die Lampe schweren Herzens zurücksenden, denn das Licht an sich ist wirklich toll. Aber mit diesem dauerhaften Geflackere kann ich leider nicht leben. Anscheinend ist das Produkt noch nicht ausgereift.

*** Update 19.12.2013 ***
Beim Einleiten der Rückgabe wurde mir seitens Amazon angeboten, die Lampe vorab zu tauschen, da ich als Rücksendegrund "defekt" ausgewählt hatte und eine Kreditkarte als Kaution hinterlegen konnte. Gerne machte ich also von diesem Angebot Gebrauch. Die neue Lampe kam denn auch gewohnt schnell - die alte schickte ich kostenlos zurück. Nebenbei bemerkt: Super Service seitens Amazon!

Aber, was soll ich sagen, die neue Lampe flackerte ebenfalls direkt drauflos - und zwar gefühlt sogar noch schlimmer, als die Alte dies tat. Das muss doch an mir liegen, dachte ich! Schließlich können ja wohl kaum zwei verschiedene neue Lampen hintereinander denselben Defekt aufweisen. Also habe ich die Fassung komplett gereinigt und zusätzlich noch mit Kontaktspray behandelt - leider ohne jeglichen Erfolg.

Nun habe ich, mittlerweile an meinem Verstand zweifelnd, die gute Philips LED-Lampe ein Stockwerk tiefer verfrachtet und dort in einer anderen Lampenfassung an der Decke ausprobiert; wohlgemerkt an einer völlig anderen Phase als zuvor! Das Ergebnis war dasselbe. Flackern ohne Ende, wie niederschmetternd!

Ich verstehe es nicht. Keine andere (LED-)Lampe hier im Haus macht diese Probleme. Auch habe ich zwei verschiedene Deckenlampen in zwei verschiedenen Stockwerken ausprobiert, die an verschiedenen Sicherungen im Keller hängen. Trotzdem flackert die Philips LED-Lampe - und zwar nun schon die Zweite! An Überhitzung kann es nicht liegen, denn beide Lampenschirme sind offen - der Zweite sogar nach unten und nach oben.

Da ich noch eine Menge anderer LED-Lampen von Osram, Lighting Ever, Livarno Lux (Lidl, wie Müller Licht), LG u.a. im Einsatz habe, kann ich mir dieses Verhalten seitens der Philips-Lampe beim besten Willen nicht erklären. "Normale" Glühlampen (Glühfaden oder Halogen) flackern in dieser Fassung schließlich auch nicht - egal ob 40 Watt Glühfaden oder 150 Watt Halogen...

Ich werde die zweite Lampe also nun ebenfalls zurücksenden müssen und hoffe, dass es deswegen keinen Ärger seitens Amazon geben wird. Komischerweise wird die Lampe hier bei Amazon aktuell übrigens immer teurer. Jetzt gerade ist sie bereits rund 20 Euro teurer, als ich ursprünglich bezahlt hatte. Bei einem solch teuren Artikel gehe ich normalerweise davon aus, dass er perfekt funktioniert. Auch von Philips war ich bisher beste Qualität gewohnt. Keine Ahnung, was mit diesen Lampen nicht stimmt.


DREHFLEX® - Hepafilter / Allergikerfilter passend für Miele SF-AH30 - für bestimmte Staubsauger von Miele S 300i - S 378i
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Preis: EUR 8,49

3.0 von 5 Sternen viele Ungereimtheiten beim Drehflex-Fliter, 4. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze einen alten Miele S348i ("Medicair") und einen neuen S2121, gerade mal einen Monat alt. Nun sollten neue Abluftfilter für beide her, und zwar Feinstaubfilter der S-Klasse (HEPA-Filter). Als extrem günstige Alternative zum Miele-Original bestellte ich den HEPA-Filter von Drehflex. Zuvor kontaktierte ich den Händler "Ersatzteil-Land" wegen Fragen zur Kompatibilität. Man sagte mir dort, der Drehflex-Filter wäre mit meinem S2121, Fabrikationsnummer 00, leider nicht kompatibel. Für meinen S2121 wären generell keine Filterkassetten vorgesehen, nur das normale Filter-Vlies zum Einklemmen. Das ist jedoch nicht richtig, denn in der Bedienungsanleitung wird das Aufrüsten des Staubsaugers mit einer Abluft-Filterkassette sogar aktiv beworben! Aber egal, probieren geht manchmal ja über studieren - also flugs den nachgemachten Filter bestellt. Folgende Dinge sind mir dann aufgefallen:

Der mir gelieferte Drehflex-Filter sieht zunächst einmal anders aus als auf den Bildern bei Amazon dargestellt. Auf den Bildern ist die Oberseite weiß, und man sieht die feinen Rippen des HEPA-Filters - also alles wie beim Miele-Original. Die Unterseite mit der Aktivkohle hingegen ist schwarz - ebenfalls wie beim Miele-Original.

Mein Filter allerdings ist auf beiden Seiten schwarz. Daher dachte ich zunächst, es handele sich um den falschen Filter, nämlich den reinen Aktivkohle-Filter ohne HEPA S-Klasse. Leuchtet man allerdings mit einer starken LED-Taschenlampe direkt in die Oberseite der Filter-Kassette, so sieht man unter dem schwarzen Deck-Vlies einzelne feine Rippen. Dies könnte der HEPA-Filter sein; abschließend kann ich es jedoch nicht klären.

Leider enthält der Filter auch keinerlei Aufdruck, welcher Aufschluss geben könnte. Anbei liegt nur ein Zettel mit dem Logo der Firma Drehflex, jedoch ohne weitere Angaben.

Das Hauptproblem scheint mir allerdings ein anderes zu sein: Der Drehflex-Filter ist in der Breite 2mm zu schmal. Stelle ich den originalen Miele SF-AH30 und den Drehflex auf einer ebenen Tischplatte nebeneinander, so sehe ich sofort, dass der Miele minimal höher ist. Ansonsten scheint alles gleich zu sein.

Bei meinem Miele S348i stellt dies kein Problem dar, da der Filter hier hinten durch Scharniere eingeklemmt und heruntergedrückt wird; vorne rastet er durch den Halteclip fest ein. Bei den neueren Miele-Staubsaugern wird der Abluftfilter jedoch von zwei Clips links und rechts gehalten. Der Filter muss heruntergedrückt werden, damit die Clipse sich über ihm schließen. Dieser Verschluss wird durch ein vernehmbares Klicken bestätigt.

Nur funktioniert das mit dem Drehflex nicht, denn er ist zu schmal. Die Clips hängen in der Luft - und das tut auch der Filter. Der Halteclip vorne bringt hier leider nichts. Der Filter hält nicht, er klappt immer nach oben. Ich habe hierzu den S2121, Fabrikationsnummer 00, getestet.

Da ich den Filter aber sowieso hauptsächlich für den S348i gekauft habe, ist für mich soweit alles in Ordnung, wenngleich mich das andere Aussehen des Filters im Vergleich zu den Bildern auf Amazon doch sehr irritiert. Für neuere Miele-Staubsauger, wo die Abluftfilter-Kassette links und rechts gehalten wird, ist der Drehflex m.E. ungeeignet, obwohl für diese Staubsauger eigentlich auch der Miele SF-AH30 vorgesehen ist. Ich verstehe auch gar nicht, warum Drehflex die Kassette unsinnigerweise minimal schmaler bauen als Miele? Vielleicht aus Patent-Angelegenheiten?


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Preis: EUR 29,97

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Powerline-Modems funktionieren perfekt - baugleich mit Geräten eines großen Händlers hier auf Amazon, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Ähnlichkeit dieser Powerline-Adapter mit denen eines großen Händlers hier bei Amazon war mir vorher schon aufgefallen - nun habe ich sie bestellt und kann bestätigen: Sie sind identisch, nur viel billiger. Außerdem ist bei diesem Paket die Software sogar als kleine CD mit dabei, wohingegen man sie beim anderen Händler selber herunterladen muss. Des Weiteren bekommt man alles an die Hand, was man braucht - inkl. zwei einfachen Ethernet-Kabeln. Ich bin daher äußerst zufrieden mit diesem Produkt.

Für Powerline-Neulinge: Die beiden Adapter kommen einfach jeweils in eine Steckdose. Einen Adapter verbindet man per Ethernet-Kabel mit dem Internet-Zugang (z.B. DSL-Router wie Speedport oder FRITZ!Box, Kabelmodem). An den anderen Adapter schließt man dann das Gerät an, welches den Internetzugang benötigt (PC/Notebook, Spielekonsole, Fernseher, IP-Telefon usw.). Quer durch Wohnung oder Haus sind die Geräte sofort verbunden und können Daten übertragen. Auch da, wo WLAN nicht hinkommt.

Verschlüsselt sind die Daten zunächst mit dem werksseitigen Standard-Schlüssel, der bei allen Adaptern gleich ist; es könnte sich also theoretisch jemand mit Zugang zum heimischen Stromnetz mit einem weiteren Adapter "einklinken". Jedoch ist der Schlüssel bei diesen Geräten sehr einfach zu ändern, da sie über eine Security-Taste auf der Unterseite verfügen. Diese hält man beim ersten Adapter für ca. drei Sekunden gedrückt. Danach eilt man zum zweiten Adapter und hält auch dort die Taste für ca. drei Sekunden gedrückt. Für den Vorgang hat man etwa zwei Minuten Zeit. Die beiden Adaper handeln nun selbsttätig untereinander einen neuen Schlüssel aus und benutzen fortan diesen. Möchte man weitere Adapter hinzufügen, muss man den Vorgang für alle beteiligten Adapter wiederholen, da die neuen Adapter ja zunächst auch mit Standard-Schlüssel ausgeliefert werden. Ist alles einfach und bequem! Noch dazu super-sicher.

Zwei weitere Tipps: Hält man den Taster am Gerät für längere Zeit gedrückt, also für ca. zehn Sekunden, so setzt sich dieser auf die Werkseinstellungen zurück. Man kann also nichts kaputtmachen. Außerdem sollte man den Adapter jeweils so dicht wie möglich an der Steckdose anbringen, also bestenfalls direkt in eine freie Steckdose an der Wand stecken. Wenn man einen Mehrfachstecker verwenden muss, so sollte der Adapter in der ersten Steckdose am Kabel stecken. Steckt man ihn nämlich weiter hinten ein, kann die LED rot bleiben und eine Übertragung ist nicht mehr möglich (Störung durch die anderen Geräte an derselben Dose). Also - gerade auch für eine hohe Geschwindigkeit - immer möglichst vorne anstecken. Steht leider so nicht in der Anleitung.

Für Powerline-Kenner: Auf jedem Adapter ist ein Code aufgedruckt, um diesen per Computer konfigurieren zu können. Somit kann man auch seinen eigenen Schlüssel manuell setzen oder die Geschwindigkeit der Adapter untereinander überwachen. Die Software ist bei diesem Set sogar dabei - auf einer kleinen, weißen CD. Wird aber für den normalen Betrieb nicht benötigt.

Nachteile, die für mich aber irrelevant waren:
- Die NIC der Adapter kann nur Fast Ethernet, also 100 MBit/s
- beigelegte Ethernet-Kabel sind ganz einfach gehalten, nur 4-polig beschaltet (8P4C)
- Kurz-Anleitung nur auf Englisch

Dafür kann ich bei dem Preis aber nun wirklich keinen Stern abziehen. Wer tatsächlich Wert auf Gigabit-Ethernet legt, sollte sich vielleicht andere Adapter kaufen. Nach meiner Erfahrung ist's allerdings fraglich, ob diese anderen Adapter zum mindestens doppelten Preis wirklich schneller übertragen. Mehr als knapp 100 MBit/s über die Stromleitung zwischen zwei Adaptern habe ich persönlich sowieso noch nicht gesehen.
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 12, 2014 8:24 PM CET


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76 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Samsung macht ein eigentlich gutes Gerät unbrauchbar für mich..., 5. Oktober 2013
Ich habe mir das Gerät vor genau zwei Wochen gekauft - allerdings nicht hier bei Amazon, sondern bei einem stationären Fachhändler aus meiner Region (und damit meine ich nicht Media Markt oder Saturn). Ich kaufte das Gerät dort, weil es sehr viel billiger als bei Amazon war und ich ausnahmsweise auch mal den lokalen Handel unterstützen wollte ;-) Natürlich wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts vom unsäglichen Samsung Region Lock.

Ich bin vom Region Lock persönlich betroffen, da ich mindestens drei Male im Jahr ins außereuropäische Ausland reise. Teile meiner Familie leben dort. Selten reise ich auch beruflich. Daher habe ich mir im Laufe der Zeit einige ausländische prepaid SIM-Karten angeschafft, die ich im jeweiligen Land nutze. Man kann dort ja leider nicht von den günstigeren EU-Auslandsgebühren profitieren, weil man sich eben nicht in der EU befindet! Mit einer deutschen Karte würde ich so mind. 1,49€ pro Minute zahlen, und da kommt immens viel zusammen, selbst wenn man nur zwei Wochen lang im Gastland ist. Man zahlt ja auch bei eingehenden Anrufen ordentlich mit, und wenn's dann je nach Anbieter "nur" 69ct pro Minute sind (!).

Daher habe ich die Nachricht, dass Samsung-Geräte keine ausländischen SIM-Karten mehr akzeptieren, mit großem Entsetzen aufgenommen. Meine deutsche Karte möchte *ich* jedenfalls *nicht* im Ausland in meinem Galaxy S4 Mini verwenden!

Mein Karton enthält den kleinen Aufkleber mit der Warnung, dass das Gerät nur in der EU funktioniert, noch nicht. Die Sperre ist also möglicherweise noch nicht drin, aber wer weiß das schon? Wenn ich erst im Ausland bin, ist es zu spät!

Außerdem weiß ich gleichwohl, dass beim nächsten Update die Sperre kommen wird - Samsung hat dies ja bereits bestätigt. Was soll ich also nun machen? Niemals mehr ein Update durchführen? Nein! Ich möchte das Gerät zurückgeben. Bei Amazon wäre dies durch die 30 Tage Rückgabegarantie kein Problem; bei meinem lokalen Fachhändler habe ich jedoch schlechte Karten (gekauft wie gesehen). Ich muss warten, bis das Gerät durch Samsung definitiv gesperrt wird - dann kann ich es wegen "Defekts" oder "Mangels" in Reparatur geben. Da diese nicht fruchten wird (Samsung will die Sperre ja!), kann ich den Kauf dann hoffentlich wandeln und mein Geld zurück bekommen.

Das Galaxy S4 Mini ist mein erstes Smartphone von Samsung - und mein letztes!

Übrigens sollte Amazon *dringend* in der Artikelbeschreibung darauf hinweisen, dass das Gerät nur in der EU einsetzbar ist! Natürlich würde es dann niemand mehr kaufen. Aber so ist es nunmal!
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 5, 2014 1:47 PM CET


Lighting EVER 12W A60 Sehr Helles LED Lampe, Samsung LED, Gleich 75W Glühlampe, 1080lm, Warmweiß, Leuchtmittel, Lampen
Lighting EVER 12W A60 Sehr Helles LED Lampe, Samsung LED, Gleich 75W Glühlampe, 1080lm, Warmweiß, Leuchtmittel, Lampen
Wird angeboten von Neon Mart Deutschland
Preis: EUR 25,00

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein heller Ersatz für Glühbirnen!, 17. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diese Lampe aufgrund der guten Rezensionen bestellt - und weil sie zur jetzigen Zeit günstiger zu haben war als das offenbar baugleiche Modell von Müller-Licht. Lange habe ich überlegt, ob ich die 10W- oder die 12W-Variante nehmen sollte, habe mich dann aber für die 12W-Variante entschieden, um ganz sicher zu gehen, dass die Lampe auch wirklich superhell ist. Und das ist sie!

Schon beim Auspacken der Lampe wunderte ich mich das erste Mal. Wegen der Produktabbildung bei Amazon hatte ich angenommen, der Körper der Lampe wäre aus Plastik. Das ist er aber nicht, er ist aus Metall, welches lediglich beige-farben besprüht ist. Die Lampe macht also einen sehr soliden Eindruck; und der Metallkörper dient sicherlich auch zur Kühlung.

Das zweite Mal wunderte ich mich dann beim Einschalten der Lampe: Sie ist wirklich richtig hell. Eine standardgemäße 60W-Glühfaden-Lampe lässt sich mit dieser LED-Lampe problemlos ersetzen. Der einzige Unterschied ist, dass naturgemäß mehr Licht nach vorne als zu den Seiten herausgeht. Dies sollte man bei der Lampenwahl beachten.

Angenehm fällt auch die Bauform der Lampe auf - diese ist einer standard Glühbirne nachempfunden. Dadurch passt diese LED-Lampe sogar in meine sehr enge Schreibtischlampe, wo bisher beim besten Willen keine Energiesparlampe hineinpasste. Sie ist lediglich etwas länger als eine Glühbirne. Wer bei der Länge sehr knapp ist, sollte wohl eher die 10W Variante nehmen, welche etwas kürzer ist. Dann passt's auf jeden Fall.

Welche Nachteile gibt es? Für mich persönlich gab's keine, aber ich will trotzdem einige Nachteile auflisten, die für den ein oder anderen Nutzer relevant sein dürften.

So ist die LED-Lampe im Vergleich zu einer Glühbirne schwerer. Sehr leichte Lampen könnten Probleme bekommen, z.B. umfallen oder wegknicken. Kann ich mir aber kaum vorstellen.

Weiterhin gibt es eine winzige Einschaltverzögerung: Es dauert einen kleinen Moment, bis das Licht da ist - aber es ist dann auch sofort voll da. Liegt wohl am Netzteil, muss aber kein Nachteil sein, da Netzteile mit einer kleinen Einschaltverzögerung auch länger halten können (bessere Schaltfestigkeit).

Dann ist das Licht nicht wirklich "warm-weiß" - es handelt sich doch eher um ein neutral-weißes Licht. Angegeben sind 3000° Kelvin, was vielleicht hinkommt, könnte aber auch ein bisschen mehr sein. Die bekannten 2700°K sind es jedenfalls nicht. Ich persönlich empfinde das Licht dieser LED-Lampe aber als besser, denn es ist nicht so "funzelig"; wer aber auf Kerzenlicht steht, wird dieses Licht vielleicht als zu kalt empfinden. Ich jedenfalls bin froh, dass die Farbtemperatur etwas höher ist als bei den ganzen Funzeln, die ich vorher hatte.

Dann noch eine Bemerkung am Rande: Da es sich beim Händler NEON-MART um einen ausländischen Verkäufer, augenscheinlich mit Sitz außerhalb der EU, handelt, bekommt man wohl keine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. Ich jedenfalls habe keine bekommen können. Der Versand allerdings erfolgte bei mir direkt von Amazon aus Deutschland, hier sind also keine Probleme zu erwarten. Nur eine richtige Rechnung kann man so nicht bekommen. Sollte aber für die meisten kein Problem darstellen.

Ich würde diese Lampe jederzeit wieder bestellen. Und vielleicht probiere ich das nächste Mal auch noch die 10W-Variante aus.


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