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Beiträge von LadyDaDa
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Rezensionen verfasst von
LadyDaDa

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JVC Sport Style-Ear-Clip-Kopfhörer in silber
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Wird angeboten von 7dayshop Limited
Preis: EUR 8,46

5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 10. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Kopfhörer sitzen gut am Ohr und drücken nicht. Gute Lautstärke zum Joggen. Kaufempfehlung!Das Preisleistungsverhältnis stimmt bei diesem Produkt absolut!


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Wird angeboten von SAIER LONG
Preis: EUR 92,85

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Reinfall, 10. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es wurde die falsche Tasche geliefert, und das Material ist auch kein echtes Leder! Für den Preis zu teuer! Der Verkäufer ist nicht erreichbar, der Shop ist auch nicht mehr aktiv! Finger weg!


Kunst hassen: Eine enttäuschte Liebe
Kunst hassen: Eine enttäuschte Liebe
von Nicole Zepter
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

61 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Entäuschend, 20. November 2013
Oberflächliche Unterhaltung

Für jemandem, der dem Topsegment des Kunstbetriebs kritisch gegenüber steht, liest sich das Buch recht unterhaltsam. Das Problem dieses Textes liegt demnach weniger an der inhaltlichen Grundhaltung, sondern in der Polemik und Oberflächlichkeit, mit der Nicole Zepter an das Thema herangeht. Man gewinnt beim Lesen sehr bald das Gefühl, sie handle als Autorin genauso wie die Künstler und Akteure des Kunstsystems, das sie angeblich kritisiert, also provokant, banal und geistlos. Wo bleibt hier eine analytische Klarheit und Schärfe, die vielleicht effektiver wäre, den kommerziellen Bereich des Kunstmarktes zu zerlegen. Hasst sie wirklich die „Kunst“ oder eher das Getue des „Kunstbetriebs“? Kritik kommt von Kriterium, verlangt also begründete Argumente. Wie kann sie die Kunstkritik kritisieren, wenn sie selber nicht in der Lage ist, vernünftige Begründungen für ihre eigenen kritischen Positionen zu formulieren. Es reicht eben nicht nur zu behaupten, eine negative Kritik unterliege systemischen Tabus. Diese Aussage mag vielleicht zutreffen, doch wie lässt dich dieser Zustand erklären? Welche Rolle spielen beispielsweise die unterschiedlichen Institutionen des Kunstbetriebs? Wie konstituiert sich eigentlich der Kunstbetrieb? Nur aus Museen, Topgalerien und Auktionshäuser? Eben nicht!

Über neunzig Prozent aller Künstler können nicht von ihrem künstlerischem Schaffen leben. Dieser Aspekt wird von fast allen Kommentatoren und somit auch dem Schäfchen Nicole Zepter ignoriert. Auch sie läuft der Herde des kommerziellen Kunstbetriebs nach, dabei ist es gerade in dem informellen Bereich des Kunstsystems möglich, engagierte Kunst zu sehen. Wenn Nicole Zepter in Museen verleitet wird, Kunst zu hassen, dann soll sie diese ignorieren und kleine Galerien, Ateliers oder Kunstvereine besuchen. Um zu vermeiden, von der „Liebe enttäuscht“ zu werden, könnte sie Kunsträume aufsuchen, in denen es um einen ehrlichen Austausch mit der Kunst geht, in dem Kommerz und Hochstapelei kaum eine Rolle spielt. Eine ausgewogene Beschreibung des Kunstgeschehens widerspräche natürlich dem Motiv, mit Polemik und Provokation mediale Aufmerksamkeit zu erregen. Leider leistet die Autorin mit ihrem Schriftstück der Sache Kunst keinen Dienst.

Ein zentrales Problem des Buches besteht darin, dass alle der angesprochenen Themen schon längst von anderen Autoren in einer sachlicheren Sprache behandelt worden sind. So sollte sich der interessierte Leser etwa das weniger spektakuläre Werk „Der Subjektive Faktor: Auf der Suche nach dem Wesen und Sinn der Kunst“ von Christoph Noebel anschauen. Anders als „Kunst Hassen“ bietet es eine didaktische und konstruktive Auseinandersetzung mit den oben genannten Fragen.

Zwei Sterne fürs Schreiben !
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 30, 2013 4:33 PM CET


Der Subjektive Faktor: Auf der Suche nach dem Wesen und Sinn der Kunst
Der Subjektive Faktor: Auf der Suche nach dem Wesen und Sinn der Kunst
von Christoph Noebel
  Broschiert
Preis: EUR 19,50

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesbar und informativ, 25. Mai 2012
Das Buch von Christoph Noebel ist außergewöhnlich, da es ihm gelingt, große Themen der Kunst informativ und konstruktiv zu beleuchten und dies in einer sehr klaren, teilweise amüsanten und überschaubaren Art. Leser, die schon über gewisse Vorkenntnisse von Kunst und dem Kunstbetrieb verfügen, werden dieses Werk sehr schätzen. Es bringt nicht nur etwas Ordnung in die Materie Kunst, sondern beschreibt und analysiert auch die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen des Kunstbetriebes. Da das Buch auf 288 Seiten sehr viele Themen behandelt, kann dies nur in Form eines Essays bewerkstelligt werden, also ohne die üblichen Fußnoten und Zitate. Dadurch widersetzt es sich zwar den hohen Ansprüchen von Wissenschaftlichkeit, doch es erhöht die Lesbarkeit. Es spricht also ein breites Publikum an, um Denkanstöße zu liefern und Debatten herauszufordern. Empfehlenswert!


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