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Rezensionen verfasst von
Maximilian J.

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Abandon Ship [Explicit]
Abandon Ship [Explicit]
Preis: EUR 8,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knife Party ist nicht nur Dubstep, 19. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abandon Ship [Explicit] (MP3-Download)
Ich habe so lange auf dieses Album gewartet und muss sagen, dass ich in keinster Weise enttäuscht bin. Obwohl "Resistance" nach dem Leak vor einigen Monaten mich beim ersten Hören ziemlich kalt gelassen hat, fällt mir erst beim Anhören des gesamten Werks auf welche Vielfalt und welche Aussage hinter diesem Album steckt. Knife Party ist nun mal nicht nur Dubstep und durchaus fähig sich an andere Genres zu wagen und dabei auch Erfolg zu haben. Nun aber zur Detailanalyse.

01 - Reconnect - Würde ich persönlich nicht berücksichtigen da es sich dabei "nur" um ein Intro handelt, das in das gesamte Album einleiten soll. Es gilt trotzdem anzumerken, dass das Sounddesign vielversprechend ist und sich, durch die ganzen folgenden Titel, immer auf einem erstklassigen Niveau hält.

02 - Resistance - Dieser Track knüft an einige ältere Tracks von Knife Party an, schafft es dennoch einzigartig zu sein. Sehr gute Arbeit hierbei bei den Percs und den verschiedenen Synthies, die nicht nur im Main Part sondern auch in den Breakdowns, Build Ups und Breaks zur Geltung kommen. Auch wenn das sture "Kopieren" des Main Parts zum Erstellen eines Zweiten gewissermaßen faul ist, ist es dennoch schön anzuhören.

03 - Boss Mode - Der nächste Beitrag zum Genre "Trap" (nach "Sleaze" was streng genommen zu "Moombahton" gehört) und auch hier enttäuschen sie nicht. Am Bass haben sie nicht gespart, haben aber auch dafür gesorgt, dass dieser nicht übermäßig dominant heraussticht durch das Hinzufügen diverser Elemente die in das gesamte Sounddesign perfekt hineinfließen. Selbst an den Knife Party Humor ("slightly different") haben sie gedacht.

04 - EDM Trend Machine - Eindeutig eine Hommage an "EDM Death Machine", dieses mal jedoch mit dem Fokus von "LRAD". Richtig: es geht um Kritik an diversen gehypeten EDM Genres (z.B. Big Room House). Kurz gesagt ein großer Mittelfinger für Producer wie Martin Garrix oder Bassjackers. Der Hörer wird mehr oder weniger in den gut aufgebauten Build-Ups auf einen immensen Drop vorbereitet, der dann jedoch ausbleibt und mit dem stark Groove-angehauchten Beat weitergeht. Enttäuscht? Auf keinen Fall, denn, wer glaubt's denn, House haben die Jungs von KP auch drauf. Drums und Melodie sind im wunderbaren Einklang und selbst die "Drops" fügen sich super ein.

05 - 404 - Hier gibt es nicht viel zu sagen. Knife Party hat es geschafft eine starke Melodie mit wundervollen Breaks und sehr guten Build Ups zu umhüllen ohne dass es, wie für generischen Big Room typisch ist, zu laut ist. Mastering beherrschen die beiden Jungs (fast) ohne Mäkel.

06 - Begin Again - Pendulum im Knife Party Style sogar mit Vocals von Rob Swire. Auch wenn die Bläser (?) im Main Part für meinen Geschmack ein wenig zu viel Breite einnehmen ist dies ein sehr guter Beitrag für die progressiven Genres in der EDM Szene. Unter anderem ist, ich muss es immer wieder erwähnen, die Atmosphäre und das Sounddesign genauso leicht wie auch definitiv und zielsicher und erstreckt sich über die gesamte Länge des Tracks. (Und ja, ich freue mich auch schon auf das Comeback von Pendulum.)

07 - Give It Up - Noch ein Mittelfinger, dieses Mal für die "Fans" von Knife Party die immer wieder nach neuen Tracks wie "Bonfire" fragen. "Give It Up", also "Geb's auf". Geb's auf nach Dubstep in Bonfire-Style zu fragen, denn das nervt. Knife Party haben als Künstler auch das Recht sich in anderen Genres auszuprobieren. Die Ähnlichkeit dieses Tracks mit "Bonfire" ist auf keinen Fall abzustreiten, aber vom Mastering her, wieder mal, nicht übertrieben. Sie schaffen es immer wieder ohne übertrieben laut und bassintensiv zu sein trotzdem ein Meisterwerk hinzuzaubern. Das muss man selbst erst einmal schaffen.

08 - D.I.M.H. - Steht übrigens für "Devil(s) In My Heart" orientiert sich erneut am House-Genre und hat wieder einen exzellenten Groove vor allem mit dem simplistischen Bass der trotz alledem sich gut in die Melodie einfügt welche übrigens genauso einfach gehalten ist Insgesamt ein sehr schön entspannender Track der quasi einlädt zum spontanen Tanzen. Man finde mir eine Person, die nicht zu dem Rhythmus mit den Gliedmaßen zappeln kann.

09 - Micropenis - Was zur Hölle ist das? Tribal House? Keine Ahnung, aber mir gefällt es durch und durch. Es ist etwas Neues was Knife Party zu den Innovatoren macht die sie schon seit Gründung von KP und zu Pendulum-Zeiten waren. Der Titel dieses Tracks gehört wieder zum Humor vom Knife Party der sich vor allem im halbminütigen, etwas seltsamen Intro widerspiegelt und der 64-Bit-Break. Durch und durch innovativ. Ich liebe es, ist mit eines meiner Lieblingstitel des Jahres schon seit dem ersten Moment.

10 - Superstar - "What the fuck is this disco shit? What happened to the dubstep?" Die Aussage ist wieder mal klar. Es ist das erste Mal, dass ich Disco von Knife Party höre ... und ich liebe es. Der Vocalist (dessen Name ich noch nicht in Erfahrung bringen konnte) fügt sich gut ein und repräsentiert den Stil dieses Genres einwandfrei. Ausgezeichnete Wahl seitens KP, aber auch die beiden Produzenten tragen dazu bei, dass das Discogefühl auf unmittelbarem Weg zum Hörer kommt. Da muss schon der Fuß mitwippen, ansonsten läuft irgendwas falsch.

11 - Red Dawn - Ich liebe das Spiel mit "exotischen" Vocals wie schon bei "Blizzard" (Thomas Newson feat. Magnificence) und "Fiji" (Kryder). Bei diesem Track jedoch wird durch und durch darauf geachtet, dass dieses "exotische" Feeling von nichts unterbrochen wird. Der Main Part ist göttlich und alle Frequenzen werden bedient. Percussion hat genügend Raum neben der Hauptmelodie zu existieren und man kann jedes einzelne Instrument heraushören was wieder einmal beweist, dass Knife Party vom ('tschuldigung) Sounddesign her weiß was läuft. Großes Lob in diesem Track an die Arbeit bei den Build Ups. Fließende Übergange - saubere Arbeit.

12 - Kaleidoscope - Ein würdiger Abschluss für ein Album welches so vielfältig ist wie auch der letzte Titel. Hier liegt der Fokus auf dem (zum letzten Mal) Sounddesign welches vor allem beim Einsetzen des Vocal Samples zur Geltung kommt. Interessante Bassline, entspannende Melodie und Percs welche dezent mitlaufen und ein geradezu leichtes Feeling in sich haben.

"This is our last party on earth". Hoffentlich nicht, denn nach dem Hören dieses Albums bin ich gespannt, was Knife Party in Zukunft an Neuschöpfungen herausbringen wird. Mich haben sie einmal mehr überwältigt und nur weiter davon überzeugt, dass Knife Party nicht nur Dubstep ist und auch in anderen Genres großes leisten kann.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 11, 2014 10:59 PM CET


Worlds
Worlds
Preis: EUR 6,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk von vorne bis hinten, 15. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Worlds (MP3-Download)
Ein paar Jahre nach "Language" und "Spitfire" kommt Porter Robinson mit einem neuen Album zurück - jedoch nicht wie sonst. Vorab, "Worlds" ist anders, und je eher man das in den Kopf bekommt, desto eher versteht man die Aussage des Albums. Hier kann man keine generischen Big Room oder Electro House-Klänge erwarten - eigentlich das genaue Gegenteil,und das ist was dieses Album einzigartig macht.

Nachdem er die erste Preview seines neuen Albums herausbrachte, nämlich "Sea of Voices", war man überrascht, hingerissen und gerührt auf einmal. Seine Aussagen in Interviews sowie auf Twitter haben sich bewahrheitet. Innerhalb der drei Jahre Pause sind er und seine Musik gereift auf ein Niveau was für viele seltsam sowie beeindruckend war. Daraufhin erreichte diese Preview innerhalb weniger Wochen sofort die Eine-Million-Plays-Marke auf SoundCloud und stieg in sämtlichen EDM-relevanten Charts nach oben - schneller als mancher zu glauben mochte. Damit hat er von sich reden gemacht.

Mit "Sad Machine" und "Lionhearted" hat er seine alten sowie neuen Fans noch einmal richtig scharf auf das bevorstehende Release von "Worlds" gemacht. Auf Twitter war er sehr aktiv und hat die neugierige Horde stets mit Updates gefüttert was sich letztendlich als riesiger Erfolg erwies. Schon nach wenigen Stunden rutschte sein Album in die Top 5 der iTunes Album Charts und ließ die ganze Welt stillstehen mit seinen gewagten, frischen und neuen Klängen. Mit der Unterstützung von weltweit renomierten Künstlern aus der Szene wie Arty und Madeon hat er innerhalb kürzester Zeit das geschafft, wovon viele andere Producer noch träumen dürfen.

Die Vorgeschichte sollte man immer im Kopf behalten, wenn man sich das Album anhört, denn das kann wahrlich nicht jeder Produzent erreichen. Womit er von sich reden macht ist einzigartig und durchfährt den gesamten Körper in jeder Sekunde in der man sich in die zwölf Titel vertieft. Was man zu hören bekommt hat man noch nicht zuvor gehört und ist von Anfang bis Ende Perfektion. Es lohnt sich auch wirklich einen Titel mehrmals anzuhören, denn ehe man die einzelnen Details jedes Songs ermittelt hat vergehen die Stunden schnell - selbst wie ich hier vor meinem Bildschirm sitze und diese Rezension schreibe.

Wer sagt, elektronische Musik hätte kein Herz, hat "Worlds" noch nicht gehört und sollte dies unbedingt nachholen. Acht Euro für einen gedanklichen Trip durch die Welten eines anderen sind durchaus erschwinglich. Zum Abschluss ein paar Worte von dem Mann selber, der sein Umdenken ausgiebig begründet.

"Ich habe darüber nachgedacht 'Porter Robinson' zu verlassen und unter einem anderen Pseudonym weiter zu machen. Ich habe bemerkt, dass die Lücke zwischen der Musik, die für DJ's funktioniert und der Musik, die ich mag zu groß geworden ist als dass ich diese ignorieren könnte. [...] 'Vergess nicht deine Wurzeln.' Würde ich immer noch meine "Wurzel"-Musik schreiben, würde ich Eurodance-Scheiße komponieren, also versuch' mich nicht dazu zu bewegen. Das war meine Lieblingsmusik als ich 18 war. Ich bin jetzt 21 und ich schreibe jetzt 21-jähriges-Ich Musik."


Hardwell Presents Revealed, Vol. 5
Hardwell Presents Revealed, Vol. 5
Preis: EUR 8,39

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Revealed Revealed, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als großer Anhänger von Revealed Recordings kann ich nur sagen, dass diese Compilation wieder einmal einwandfrei zeigt für was Revealed steht: einwandfreie Releases auf dem Bereich Progressive House und Electro House. Mittlerweile bekannte und erfolgreiche Songs finden auf diesem Album ihren Platz sowie Releases, die noch exklusiv sind und dieses Album somit eine Attraktion für sich macht. Einzigstes Manko was mir aufgefallen ist sind die Ähnlichkeiten zwischen "Ravefield" und dem früher releastem "Pallaroid" obgleich vom selben Produzenten, aber dafür kann man schwer Revealed verantwortlich machen.

Fazit: Von vorne bis hinten Endorphinschübe ohne Ende.


Hollow
Hollow
Preis: EUR 1,29

5.0 von 5 Sternen DubVision so wie es sein sollte!, 13. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Hollow (MP3-Download)
Auf dieses Release habe ich mich schon lange gefreut - besonders nachdem die letzten beiden Releases bei Spinnin Records "Rockin" und "Rifler" mehr eine Enttäuschung waren als alles andere. Trotzdem haben DubVision nach dem kurzen Wink in der Big Room House Szene immer ihre tatsächlichen Fähigkeiten im Hinterkopf behalten, welche sich bei "All By Myself" nun auch wieder bei "Hollow" sehr stark äußern.

"Hollow" ist ein sehr starkes und melodisch klangreiches progressives Musikstück welches in seinen einzelnen Komponenten fließend ineinander übergeht. Die Atmosphäre nach dem Main Part ist sehr schön gestaltet und lässt einen in den eigenen Gedankenwelten herumschwirren. Die einzigste Sache die ich zu bemängeln habe ist, dass die Drumline im Main Part nicht so schon hervorkommt, verleitet mich aber nicht dazu deswegen einen Stern Abzug zu geben.

"Hollow" ist definitiv ein Must-Have für den emsigen Progressive-Hörer. Kann man sich immer und immer wieder anhören und es wird einfach nicht langweilig.


Overtime EP
Overtime EP

5.0 von 5 Sternen Mal etwas anderes, 29. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Overtime EP (MP3-Download)
Ich kenne Cash Cash weiß Gott noch nicht sehr lange, aber ich weiß, dass sie einen sehr kraftvollen Stil besitzen, was die Produktion von Musik angeht. Dieses Album ist wohl das abwechslungsreichste, was ich seit LANGEM gehört habe. Auch wenn sich die einzelnen Genres sehr schwer definieren lassen, ist es dennoch auch ein Genuss für Hörer, die sich nicht explizit mit dem elektronischen Genre befassen.

1. Take Me Home (feat. Bebe Rexha) - Dieser Titel ist eigentlich der Hauptgrund, warum ich mir das Album gekauft habe. Eine verrückt machende Stimme begleitet von einer dezenten Melodie und einem starken Bass im Chorus. Wahnsinn.

2. Hideaway - Etwas schnellerer Rhytmus in Richtung Drumstep. Der Breakdown bei ungefähr 2:45 hat mich eigentlich am meisten beeindruckt, und der darauffolgende Build-Up bläst einem das Hirn aus dem Kopf.

3. Satellites - Das geht ein wenig in Richtung "Overtime", ist aber dennoch einzigartig. Der "Chor" verpasst einem ein wenig Gänsehaut und der darauffolgende Chorus ist reich an verschiedenen Farbklängen und ineinandergreifenden Instrumenten. In diesem Lied kommt auch das heraus, was Cash Cash am besten kann (beziehend auf 2:00), der Break-Down. Ich weiß nicht, wie sie das hinbekommen, aber sie fesseln mich jedes mal damit.

4. Here and Now (feat. Kerli) - Sehr schöner Build-Up, Plucks, Bässe, Leads und Synths funktionieren sehr gut miteinander. Äußerst gut gefällt mir die beiden in sich verschiedenen Refrains ... beziehungsweise wie sie sich aufbauen. Im ersten Refrain eigentlich nur ein Uplifter, im zweiten verbunden mit dem Prechorus, den man vielleicht beim ersten Chorus vermisst hat.

5. Kiss the Sky - Eine etwas langsamere Nummer, definitiv der "Cash Cash"-Style, der da dominiert. Geniale Übergänge, Vocals und "harsche" Klänge. Das könnte nach "Here and Now" sogar mein Lieblingstrack des Albums.

Fazit: Für jeden Hörer eine einzigartige Erfahrung. Cash Cash ist nun mal ein gut gehütetes Geheimnis des Electro-Genres, aber vielleicht ist es auch besser so. So können sie sich zumindest nicht vom Mainstream inspirieren lassen und weiter ihren "Cash Cash"-Style an die Welt bringen. Top Album, wird auch nach dem 100sten Mal anhören sicherlich nicht langweilig.


Wake Me Up
Wake Me Up
Preis: EUR 1,29

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz der Avicii, den ich kenne, 25. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Wake Me Up (MP3-Download)
Ich finde den Song eigentlich ganz gut, aber ich glaube, dass sich Avicii bei der Produktion dieses Tracks ein wenig untreu war. Ich vermisse diesen wirklich richtig vollen Klang im Refrain (siehe z.B. X You oder I Could Be The One). Hoffentlich lässt sich Avicii nicht zu sehr vom Mainstream beeinflussen. Zwar zufrieden, aber nicht überzeugt.


Haunted House [Explicit]
Haunted House [Explicit]
Preis: EUR 3,19

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Say hello to the robots!, 28. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haunted House [Explicit] (MP3-Download)
Knife Party hat mit diesem EP ganz schön was geleistet. Immer noch in den Beatport Charts hält sich das auch im Album enthaltenen "LRAD" und könnte zu einem echten Clubbanger werden.

1 - Power Glove - Harter Bass, wahnsinns Melodie, durchfährt den ganzen Körper. So ist man es sich von Knife Party gewohnt.
2 - LRAD - Ziemlich gewagt, doch die Umsetzung ist gut gelungen, auch wenn aus meiner Sicht der Part nach den Vocals ein zu harter Einschnitt ist.
3 - EDM Death Machine - Mein persönlicher Favorit auf dem EP. Neuartige sowie wohlbekannte Sounds bieten einem ein Vergnügen für die Ohren.
4 - Internet Friends (VIP) - Im Grunde nur eine Aufarbeitung des "Originals". Neue Bassline, neue Drums, alles gut und schön, aber ich mag es allgemein nicht, wenn auf einem EP ein Reboot eines Tracks eines älteren EP's vorzufinden ist (siehe Paul Kalkbrenner).

Alles im allen gefällt mir das EP ganz gut, nur vermisse ich den Dubstep-Track, der alles immer noch ein wenig besser gemacht hat. Das und wenige Einzelheiten lassen mich dem EP nicht 5, sondern 4 Sterne geben.


Born
Born
Preis: EUR 7,74

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den Lichtblick zwischendurch, 26. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Born (MP3-Download)
MitiS ist einer der wohl meistbekannten Chill-/Love-/Drumstep-Produzenten auf Soundcloud und YouTube. Seine Songs sind einzigartig und immer wieder neu. Seine Beats gehen durch Mark und Knochen.

Born: "Born" hat MitiS erstmals richtig berühmt gemacht. Der schnelle sowie rhytmische und sanfte Klang von Chillstep geht ins Gehirn und nie wieder raus.
Born (Vocal Mix): Analog füt Born. Die Stimme ist gut gemastert und fügt sich schön in das Gesamtbild von "Born" ein.
Endeavors: Mit 170 BPM auf einen Schnelltrip durch die Gedanken von einem selbst. Man möge denken, dass so schnelle Musik nicht melodisch sein kann, aber da hat MitiS ganze Arbeit geleistet.
In My Eyes: Mit viel Reverb und Delay erzeugt es bei mir ein Gefühl der Ferne und der Sehnsucht. Man stellt sich eine bessere Welt vor, halt "In My Eyes".
Innocent Disrection: Mit dem Piano und den neumodischen Sounds bekommt der Song einen vollen Klang. Einfach nur Wunderschön.
Blu: WUNDERBAR! Der Song hat mich echt aus den Socken gehauen. So viele Arps, Pads und Keys ... und das ganze sogar noch gut klingend! Normalerweise ist solche Musik ein einziges Chaos, aber das ist anders.

Wenn jetzt noch jemand diese Rezension liest, wundere ich mich ernsthaft, warum diese Person noch nicht auf "Kaufen" geklickt hat. Es ist eine Erfahrung wert ... und sogar mehr als das.


Still The Same Man (Original Club Mix)
Still The Same Man (Original Club Mix)
Preis: EUR 1,29

5.0 von 5 Sternen Eine kleine Revolution im House, 25. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicky Romero hat mit dieser Single erneut einen Wahnsinns-Clubbanger erreicht. Durch den Mix von alten sowie neuen Club-Sounds sehnt man sich nach Einfachheit und einem kleinen Exkurs ins damals. Sehr gut Gelungen. Vollster Respekt


All The Time
All The Time

2.0 von 5 Sternen Knapp am Misserfolg vorbei, 3. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: All The Time (MP3-Download)
Ich bin wieder mal vom Mainstream-House enttäuscht worden. Ich glaube, das hat auch langsam ausgedient. In diesem Titel erkenne ich nur Synths/Leads und Percs von anderen, früheren Songs. Eine sehr schwache Leistung. Sicherlich wird das ein Clubbanger, aber vom Aufwand, der hinter dem Song steckt, bin ich nicht überzeugt. Da bleibe ich doch lieber bei dem "echten" Avicii


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