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Hitlers amerikanische Lehrer: Die Eliten der USA als Geburtshelfer der Nazi-Bewegung
Hitlers amerikanische Lehrer: Die Eliten der USA als Geburtshelfer der Nazi-Bewegung
von Hermann Ploppa
  Taschenbuch
Preis: EUR 20,00

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Tat!, 16. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ploppa weist nach, dass die etablierte Anschauung über das 20. Jahrhundert, die man verkürzt so ausdrücken könnte: "Die Deutschen sind an allem Schuld!", eine Geschichtsfabel ist, hinter der sich etwa die angelsächsischen Weltherrschafts-Ambitionen verbergen.

Anstatt, wie es auch modern geworden ist, nach den "okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus" zu suchen, zum Beispiel indem man darauf hinweist, dass Blavatsky und Steiner von Menschenrassen sprechen, wodurch sie sich in die Nähe des Nationalsozialismus gestellt hätten, sollte man bemerken, wie die Prinzipien des Nationalsozialismus, die Rassenlehre, der Begriff "unwerten Lebens", das "ausgemerzt" werden müsse, die Konzentrationslager, Judenhetze, Rassentrennung, Lynchmorde, Zwangssterilisation, die politische Manipuliation der Massen, etwa durch inszenierte "Ereignisse", usw. alles schon lange vor dem Nationalsozialismus, vom Ende des 19. Jahrhunderts an in den USA anzutreffen ist.

Die "Lehre" des Nationalsozialismus ist nicht "deutsch", sondern verdankt ihren Ursprung der angelsächsischen Wissenschaft, dem Darwinismus, Sozialdarwinismus usw., was man z.B. daran bemerkt, dass ein heute sehr anerkannter Wissenschaftler wie der amerikanische Bienenforscher Wilson gar nicht anders kann, als aus den Voraussetzungen dieser angelsächsischen Wissenschaft Vorstellungen zu entwickeln wie diese, dass die Menschheit ein "Gen-Pool" wäre, dass man benutzen sollte für die Menschenzucht! Der Unterschied ist nur, dass bei Wilson das "mit Respekt" und natürlich "demokratisch" geschehen soll, was die Nationalsozialisten militärisch-brutal verwirklichen wollten, und dass Wilson nicht die "Reinheit der Rasse" für erstrebenswert hält, sondern die Kombination der wertvollsten Gene, die man sich aus den vorhandenen Genen zusammensuchen sollte - zur Menschenzucht!

Man könnte sagen: das, was im Westen, im Angelsachsentum vorher ausgedacht worden ist, hat man bei uns, im Nationalsozialismus, wie in einem riesigen sozialen "Experiment" ausgeführt. Ähnlich mit dem Bolschewismus, der auch ein Produkt des westlichen Denkens, der westlichen sozialen Verhältnisse ist, der nichts mit dem Russentum etwa zu tun hat. Man hat sich so, indem man andere zum Sündenbock gemacht hat, reingewaschen von diesen Dingen, für deren Ursprung man selber verantwortlich ist, konnte selber mit neuem Glanz auftreten, als wenn man "das Gute", die Menschheitsideale repräsentieren würde ... was Steiner einmal ein "furchtbares Blendwerk" genannt hat.

Ploppa hat vorhandenes Material benutzt, zusammengestellt für seine These, wonach das Vorbild das, was bisher als "typisch-deutsch" am Nationalsozialismus galt - das ist höchstens die stupide militärische Ordnung, das "Glauben und Gehorchen" -, in den USA zu finden ist. Wer etwas über die tieferen Ursachen der Ereignisse des letzten Jahrhunderts wissen will, kann das bei Steiner finden, der schon im Zusammenhang des 1. Weltkrieges auf die angelsächsischen Ambitionen hingewiesen hat, die zu den heutigen Verhältnissen geführt haben. Ploppas Darstellung ist geeignet, Steiners damaliges Engagement, vor allem für seine so genannte Dreigliederung des sozialen Organismus, in einem ganz anderen Licht zu sehen. Was bisher geschrieben, behauptet worden ist, hat doch vor allem diesen Zweck: die Wahrheit über die Ereignisse des letzten Jahrhunderts zuzudecken!

Ploppa stellt die Frage, wieso die von ihm benutzen Dokumente bisher noch nicht verwendet worden sind in der Geschichtsschreibung, warum die Geschichtswissenschaft sich an der Etablierung dieser "Fabel des 20. Jahrhunderts" beteiligt, und stellt dagegen die Forderung nach Denkfreiheit. Das macht sein Buch - hervorgegangen aus entbehrungsvollem, persönlichem Engagement - zu einer Tat.

Zanders Erzählungen: Eine kritische Analyse des Werkes »Anthroposophie in Deutschland«
Zanders Erzählungen: Eine kritische Analyse des Werkes »Anthroposophie in Deutschland«
von Lorenzo Ravagli
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine notwendige Auseinandersetzung, 13. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Im Grunde hat es Zander nicht verdient, dass man ihm die Ehre einer gründlichen Auseinandersetzung mit seinem Machwerk "Anthroposophie in Deutschland" widerfahren lässt. Es wäre auch wissenschaftlich nicht nötig gewesen, da man die Methode Zander sehr leicht charakterisieren kann, man also nicht, wie Ravagli es in der vorliegenden Studie tut, Zander Punkt für Punkt widerlegen braucht. Aber für die Öffentlichkeit, die die "Leistung" Zanders begrüßt hat, die sich dazu bekennt, war es dennoch nötig! Ravagli hat sich dieser Pflichtübung gewissenhaft und gründlich unterzogen. Dafür ist man ihm Dank schuldig.

Zanders "Methode" besteht kurz gesagt darin, dass er alles, was Steiner zur Rechtfertigung seiner geisteswissenschaftlichen Forschung dargestellt hat, übergeht, voraussetzt, dass es keine solches Wissenschaft über das geistige Wesen des Menschen, die geistige Welt geben kann, wie sie Steiner dargestellt hat, um dann, auf der Grundlage dieser von ihm nicht thematisierten Voraussetzung, Steiner allerhand Unredliches zu unterstellen. Zander will nicht auf Steiner selber eingehen, sich mit seiner Geisteswissenschaft und deren philosophischen Grundlagen einlassen, auseinandersetzen, er will ihn "entlarven"! Dafür durchsucht er die Literatur nach "Stellen", um diese dann auf die sonderbarste, unmöglichste, gewaltsamste Weise als Belege für seinen vorgefassten Standpunkt Steiner gegenüber vorzuweisen. D.h. Zander kleidet seine persönliche Meinung über Steiner, die er kurzerhand voraussetzt, in die Form einer wissenschaftlichen Arbeit, suggeriert, er handele sich hier um wissenschaftliche Ergebnisse. Und so bekommt man von Zander ein Sammelsurium von solchen "Stellen" aus dem Gesamtwerk von Steiner aufgetischt, zubereitet nach der Methode Zander und im Klatschtantenstil, mit dem Ziel, Steiner als Lügner, Fälscher usw. zu entlarven, ihm Macht-, Geldgier zu unterstellen usw. Dass so etwas dann als wissenschaftliche Leistung anerkannt wird von seiner Zunft, der Öffentlichkeit, ist kurios und nur damit zu erkären, dass man über Steiner offenbar behaupten kann, was man will, bzw. das behaupten muss, was der öffentlichen Meinung, den herrschenden Vorurteilen entspricht, dann wird es anerkannt.

Das einzige, was einen an Zanders "Leistung" interessieren kann als Anthroposoph und Steiner-Kenner, ist: glaubt er selber daran, was er da über Steiner zusammen phantasiert? Und wenn er daran glaubt, wie lässt sich so ein Mangel an Gewissenhaftigkeit, an Wahrheitsempfinden psychologisch erklären? Man könnte auch daran denken, dass hier jemand seiner Kirche, Zander ist Katholik, einen Dienst erweisen wollte, mit einem wissenschaftlichen Taschenspielertrick Steiner und seine Anthroposophie "verschwinden" zu lassen - "aus dem historischen Kontext heraus". Aber so viel Bewussheit und Abgebrühtheit traut man Zander auch wieder nicht zu, der ansonsten den Eindruck eines netten Kumpels macht, der sich sogar mit denjenigen, die er mit seinem Werk über die Anthroposophie in Deutschland diffamiert hat, auf die Bühne setzt, um mit ihnen zu diskutieren - ein psychologisches Paradox! In Zanders Darstellungen verrät sich Hass, der sich in Wissenschaftlichkeit hüllt. Dem Steiner-Kenner ist dieser Hass gut bekannt, er kennt auch die Antriebe, aus denen die Kirchenkreise so etwas wie Steiners Wissenschaft des Geistes nicht aufkommen lassen wollen, es mit allen Mitteln, z.B. denen eines Zanders, bekämpfen.

Freefall: America, Free Markets, and the Sinking of the World Economy
Freefall: America, Free Markets, and the Sinking of the World Economy
von Joseph E. Stiglitz
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,50

4.0 von 5 Sternen gute analyse, falsche schlussfolgerung, 15. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
die quintessenz von stiglitz analyse der wirtschaftskrise in den usa ist: es fehlt an kommunikation in der wirtschaft! um dann wieder auf den staat, als ordnungsmacht für die wirtschaft hinzuweisen.

naheliegender wäre sicherlich, sich gedanken zu machen, wie die wirtschaft selber strukturen schaffen kann, damit sich solche fehlentwicklungen in zukunft vermeiden lassen. man ist so beherrscht von der vorstellung, dass jeder in der wirtschaft nur seinem eigenen interesse hinterherjagt, dass man gar nicht daran denkt, dass die wirtschaft nicht für solche sonderinteressen einzelner, einzelner firmen usw. da ist, sondern dafür, dass alle das zum leben erhalten, was sie brauchen. und dafür muss die wirtschaft, wenn sie nicht weiter sich chaotisch-ruinös verhalten soll, natürlich eine angemessene ordnung erhalten. keine staatlich-administrative ordnung, sondern eine solche, die auf kommunikation aller an der wirtschaft beteiligten beruht.

die heutige wirtschaft lässt sich nicht steuern, organisieren weil man gar nicht die dafür nötigen informationen hat, weil eben jeder nur für sich selber handelt, für seine eigenen interessen. dann wieder den staat als ordnungsmacht anzurufen, der gerade selber von den finanzmärkten vorgeführt wird, der sich auf ungesunde weise in das wirtschaften einmischt, sein hoheitsrecht etwa dafür missbraucht, unbegrenzt kredite aufnehmen zu können, zeugt doch von völliger hilflosigkeit der wirklichkeit gegenüber.

wenn man wissen will, wie sich die wirtschaft selber organisieren kann, lese das bei steiner nach, z.b. in seinem "nationalökonomischen kurs", wo auch die gründe für die jüngste amerikanische wirtschaftskrise benannt werden - wenige jahre nach dem 1. weltkrieg! - woran man auch sieht, dass man seitdem nichts dazu gelernt hat.

Anthroposophen in der Zeit des Nationalsozialismus: (1933-1945)
Anthroposophen in der Zeit des Nationalsozialismus: (1933-1945)
von Uwe Werner
  Broschiert
Preis: EUR 49,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steiner und der Nationalsozialismus, 22. Juli 2011
dem angebot des buches wurde zanders rezension, zander gilt inzwischen als "ausgewiesener kenner" für steiner und seine anthroposophie, beigefügt. zander besteht trotz der vorliegenden darstellung auf einen zusammenhang zwischen der anthroposophie und dem nationalsozialismus. dieser zusammenhang ergibt sich für ihn aus dem gebrauch des rassen-begriffes bei beiden.

hierzu steiner selber (aus dem zyklus "Das Johannesevangelium", GA 103, 10 vortrag):

"Es wird von mir absichtlich der Begriff "Unterrasse" vermieden, weil eigentlich der Begriff "Rasse" sich nicht völlig deckt mit dem, um was es sich handelt. Es handelt sich um Kulturentwicklungsperioden, und das, was wir als Rassengesetz in unserer heutigen Menschheit noch erleben, ist eigentlich ein Nachklag der atlantischen Entwicklung. Diejenige Menschheitsentwicklung, die der atlantischen Flut vorangegangen ist, also die sich zum großen Teil abgespielt hat auf jenem Kontinente, der da war zwischen dem heutigen Europa und dem heutigen Amerika, der alten Atlantis, diese Menschheitsentwicklung teilen wir auch in sieben aufeinanderfolgende Abschnitte. Für diese Abschnitte gilt noch der Ausdruck "Rassen-Entwicklung". Denn diese sieben aufeinanderfolgenden Stufen der Menschheit auf der alten Atlantis waren auch noch körperlich, inner- und außer-körperlich - zum äußeren Körper rechnet man auch die innere Konfiguration des Gehirns, des Blutes und der anderen Säfte - sehr voneinander verschieden, während gar keine Rede davon sein kann, dass etwa die erste Menschheit der nachatlantischen Zeit, die alten Inder, von uns so weit verschieden waren, dass wir noch den Ausdruck "Rasse" darauf anwenden dürften. Man muss ja immer die Kontinuität der Theosophie festhalten, und daher ist es ja oft notwendig, an diesen alten Begriff der Rassen anzuknüpfen ..."

d.h. steiner verwendet den begriff der "rasse", um sich innerhalb der theosophischen bewegung, in der er zunächst gewirkt hat, verständlich zu machen, als einen technischen ausdruck sozusagen.

"Aber man erweckt doch zu leicht falsche Vorstellungen durch das Wort Rasse, weil man übersieht, dass das Einteilungsmotiv für die Menschheit, das wir heute haben, ein viel innerlicheres ist als das, was mit dem Ausdruck der Rasse zusammenhängt. Und gar auf das, was unsere Kultur ablösen wird, die Kultur nach der siebenten Unterabteilung, wird überhaupt der Ausdruck Rasse nicht mehr angewendet werden dürfen, weil die Menschheit sich dann gliedern wird nach ganz anderen Grundgesetzen."

die behauptung zanders, steiners lehre würde auf dem rassen-begriff beruhen, ist eine wissenschaftliche fälschung. im mittelpunkt von steiners lehre steht der aufgeklärte mensch, wie steiner ihn etwa in seiner "philosophie der freiheit" geschildert hat, nicht der angehörige irgendeiner "rasse". wo steiner sich doch über die menschlichen rassen, insoweit man heute noch davon sprechen kann, geäußert hat, so nicht aus seinen privat-emotionen, sondern aus seiner geisteswissenschaftlichen forschung. der versuch, steiner in zusammenhang mit dem nationalsozialismus zu bringen, ihm rassismus, antisemitismus zu unterstellen, muss als eine objektive verleumdung bezeichnet werden.

Rudolf Steiner - Eine Biographie: 1861-1925
Rudolf Steiner - Eine Biographie: 1861-1925
von Christoph Lindenberg
  Broschiert
Preis: EUR 19,90

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein pappmaché-steiner?, 13. Juni 2011
die steiner-biographie von lindenberg ist "modern" in dem sinne, dass sie sich an die äußerlichen fakten hält, diese arrangiert und sich mit dem eigenen urteil zurückhält. da sie umfangreich ist, wenn auch nicht erschöpfend, gilt sie als eine art standardwerk.

wie sich ein foto von einer persönlichkeit unterscheidet von dieser selber, nämlich nur einen äußeren eindruck vermittelnd, so bleibt eine solche darstellung doch unbefriedigend gegenüber jemandem, dessen handeln ganz von eigenen, selbst errungenen einsichten und motiven bestimmt war. auch wenn man noch so viele details, tatsachen zusammenträgt, versteht man ihn dadurch noch lange nicht - bis man auf seine gedankenwelt selber eingeht.

und das ist ja wohl der grund, warum solche "biographen" wie zander, gebhard, ullrich die auf die gedankenwelt steiners eben nicht eingehen wollen oder nicht können, dann mit unterstellungen arbeiten müssen. d.h. sie projizieren in steiner etwas hinein, was sie sich selber ausgedacht haben, was ihren eigenen und den zeittypischen vorurteilen entspricht, um verständlich zu machen, was als äußere tatsachen des lebens und wirkens von steiner vorliegt. damit dienen sie dem zeitgeschmack, den vorurteilen der heutigen zeit, nicht der wahrheit.

das tut lindenberg nicht. unbefriedigend bleibt seine biographie trotzdem, weil sie zwar nichts direkt falsches, höchstens in nuancen, wegen eines zu oberflächlichen urteils, über steiner behauptet, aber auch nicht viel hilft, wenn man steiner verstehen will - anstatt nur einiges über ihn zu erfahren.

versuche, steiner zu verstehen, also nach seinen einsichten und motiven, liegen z.b. in den studien-skizzen von bock oder prokofieff vor, die zusammen aber auch keine "vollständige" biographie von steiner ergeben, und natürlich steiners eigene lebenserinnerungen "mein lebensgang".

für den, der steiner "intimer" kennt, aus dem täglichen umgang mit seinen schriften, dadurch, dass er sich in seine gedankenwelt vertieft, sind "biographien" wie die von zander oder gebhard nichts mehr als ein paradoxes phänomen, das veranlasst sich zu fragen, wie man so viel unsinn über steiner auf einmal behaupten kann, anstatt sich erst einmal die mühe zu geben, ihn zu verstehen?

die lindenberg-biographie hinterlässt dagegen den eindruck eines bildbandes, in dem man sich steiner auf verschiedenen fotos zu verschiedenen lebenszeiten, in verschiedenen situationen ansehen kann - mehr nicht.

Anthroposophie in Deutschland: Theosophische Weltanschauung und gesellschaftliche Praxis 1884 - 1945
Anthroposophie in Deutschland: Theosophische Weltanschauung und gesellschaftliche Praxis 1884 - 1945
von Helmut Zander
  Taschenbuch
Preis: EUR 130,00

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ein pathologischer fall, 21. Mai 2011
ich kenne das "standardwerk" von zander zur anthroposophie nur aus den analysen von ravagli und anderen besprechungen und möchte mich auf dieser grundlage hierzu äußern. zander setzt also voraus, dass es mit steiners wissenschaftlichen erforschung der geistigen welt, des geistigen wesens des menschens nichts ist, um dann - als seine "arbeitshypothese" - weiter voraus zu setzen, dass steiner ein fälscher, betrüger, lügner sein muss, dass seine wahren antriebe etwa macht-, geldgier gewesen sind, dass er aus hilf- und haltlosigkeit gehandelt, sich zum "guru" stilisiert hat. das ist für zander von vorneherein klar, d.h. das will er zeigen. und nun kämmt er die literatur durch, um "stellen" zu finden, die seine behauptungen stützen, belegen könnten, was dann oft auf die sonderbarste, gewaltsamste, absurdeste weise geschieht, wie ravagli gezeigt hat. zanders steiner-interpretation beruht also auf einer willkürlichen voraussetzung, darauf, was zander gerne von steiner und seiner anthroposophie behaupten möchte. das ist ein merkwürdiger vorgang, dass jemand es ablehnt, auf die sache selber einzugehen, hier die geisteswissenschaftliche methode steiners, diese zu prüfen, sondern vorauszusetzen, dass es damit nichts auf sich hat, um dann denjenigen, der diese sache vertritt, in umfassender weise zu diffamieren. das sieht nach einem trick aus. und wenn man den weltanschaulichen hintergrund zanders kennt, als katholik und theologe, kommt einem dieses vorgehen und die antriebe hierfür allerdings bekannt vor. - eine ganz andere frage wäre noch, inwieweit sich zander bewusst ist, was er da eigentlich macht, was er dann als "wissenschaft" ausgibt, ob er tatsächlich so naiv ist, das zu glauben, was er da alles über steiner zusammen phantasiert? um das, was steiner in seiner goetheforschung herausgefunden hat, zu verstehen, wie das dann wieder in zusammenhang mit seiner später dargestellten geisteswissenschaft steht, dazu eine art vorschule bildet, ist zander viel zu grob gestrickt. was er stattdessen darüber sagt, auch wenn es "wissenschaftlich" daher kommt, hat das niveau von bösartigem klatschtantentum. die "leistung" zanders ist das eine. das andere ist, dass diese dann als eine wissenschaftliche von der zunft anerkannt worden ist, dass man es ausgezeichnet hat und ins englische übersetzt, als beispiel dafür, was die deutsche geisteswissenschaft zur zeit leistet. schließlich die reaktion der öffentlichkeit darauf, wo das bejubelt worden ist, wo man sich gar dazu bekennt, weil man sich hier auf autoritative, eben "wissenschaftliche" weise, in seinen vorurteilen bestätigt fühlt. und so ist steiner wirklich der eckstein, an dem mancher zerschellt, der bis dahin als anerkannte autorität gegolten hat, der dann - wie zander - unfreiwillig-freiwillig offebart, wessen geistes kind er wirklich ist.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 15, 2012 3:33 PM MEST


Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen: In acht Meditationen
Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen: In acht Meditationen
von Rudolf Steiner
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 27,50

5.0 von 5 Sternen gedanken-meditationen, 5. Mai 2011
es handelt sich um eine reihe von kürzeren betrachtungen, durch die man sich konkretere vorstellungen erarbeiten kann:

über das wahre wesen des physischen leibes, über den sog. ätherleib, über die hellsichtige erkenntnis der elementarischen welt, über den "hüter der schwelle", über den astralischen leib, über den "ich-" oder "gedanken-leib", über die art des erlebens in übersinnlichen welten, über das schauen der wiederholten erdenleben.

diese betrachtungen, die als grundlage von meditationen verwendet werden können, stellen eine ergänzung dar, etwa zu darstellungen wie sie in steines "theosophie" oder "geheimwissenschaft" geboten werden. was dort mehr systematisch, zusammenhängend dargestellt wird, muss von dem, der zu einem eigenen erleben geistiger tatsachen kommen will, ohnehin immer wieder aufgesucht und meditiert werden.

das vorliegende bändchen bietet hierfür, in der art eines lehrganges, eine anleitung.

zudem kommt es in der von steiner vertretenen geisteswissenschaft oder anthroposophie darauf an, dass man nicht bei bloßen abstraktionen, etwa "ätherleib", "astralleib", stehenbleibt, sondern diese begriffe mit immer konkreteren, inhaltvolleren vorstellungen verbinden, dass man dabei etwas erleben kann. was etwa in steiners theosophie noch eher skizzenhaft, schematisch als gliederung des menschen dargestellt wird, kann durch versenkung in betrachtungen, wie sie hier geboten werden, für den meditierenden immer mehr zu einem inneren erleben der jeweiligen wirklichkeit werden, auf die die von steiner verwendeten begriffe hinweisen wollen.

steiners geisteswissenschaft muss erarbeitet werden. wer sie mit einer theorie verwechselt, hat selber noch nicht die bedingung bei sich geschaffen, etwa durch solch meditative gedankenarbeit, dass er das, was bei steiner bloß begrifflich zunächst dargestellt wird, auch erleben kann. für den, der dabei noch nichts erleben kann, handelt es sich um bloße theorie, eine ziemlich verrückte sogar, wie man in dem fall zugeben muss.

Aus der Akasha - Chronik
Aus der Akasha - Chronik
von Rudolf Steiner
  Broschiert
Preis: EUR 14,00

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ergänzung zur geheimwissenschaft, 5. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Aus der Akasha - Chronik (Broschiert)
es handelt sich um eine reihe kürzerer darstellungen zu dem gebiet geistiger forschung, das steiner dann zusammenhängend in seiner "geheimwissenschaft" dargestellt hat: vergangenheit und zukunft der heutigen menschheit. trotzdem lohnt es sich, auch auf diese darstellungen zurück zu greifen, die manches detail bieten, das man in der geheimwissenschaft nicht findet, z.b. genauere angaben zu den lebensverhältnissen der alten atlantier, lemurier.

man sollte in solchen darstellungen nicht abgeschlossene theorien sehen, das sind sie am wenigsten, sondern erfahrungsberichte! und da findet man es ja auch wertvoll, über ein zunächst unbekanntes land viele verschiedene eindrücke und erfahrungen zu hören, so dass man sich daraus ein möglichst plastisches bild von diesem land machen kann - solange man es noch nicht selber besuchen kann.

zu steiners angeblichen "rassismus" findet man in dem buch die folgende bemerkung:

"es ist durch die gebräuchliche theosophische literatur in dieser beziehung [in bezug auf den rassenbegriff] viel verwirrung angerichtet worden. namentlich ist dies geschehen durch das buch, welches auf der anderen seite das große verdienst hat, zuerst in der neueren zeit die theosophische weltanschauung populär gemacht zu haben, durch sinnetts 'esoterischen buddhismus'. da wird die weltentwicklung so dargestellt, als ob ewig in gleicher art durch die weltenkreisläufe hindurch die 'rassen' sich so wiederholten. das ist aber ganz und gar nicht der fall. auch das, was 'rasse' genannt zu werden verdient, entsteht und vergeht. und man dürfte den ausdruck 'rasse' nur für eine gewisse strecke der menschheitsentwicklung anwenden. vor und nach dieser strecke liegen entwicklungsformen, die eben ganz etwas anderes sind als 'rassen'."

und zu der bedeutung der rassen für die heutige zeit und nächste zukunft:

"doch schon am ende unseres fünften zeitalters [in dem wir heute leben] wird das wort 'rasse' wieder allen sinn verlieren."

das rassenwesen ist eben etwas, was aus der vergangenheit in die heutige zeit hineinragt, was deshalb auch gar nicht etwa ein zukunftsideal für die heutige menschheit sein kann, sondern nach und nach überwunden werden muss. man ist nicht rassist, indem man das wesen der heute noch vorhandenen menschlichen rassen beschreibt, auch dann nicht, wenn man mit dieser beschreibung, die man aber dann gar nicht so versteht, wie sie gemeint ist, ärger erregt, was man dann als verleumdungswaffe gegen steiner ausnutzt, wie zander dies z.b. tut. man ist dann rassist, wenn man den einzelnen menschen seinem rassenwesen unterordnet, den einzelnen menschen mit seiner rasse identifiziert. das hat steiner nicht getan, das hat er eine bedenkliche materialistische verirrung genannt. es geht steiner gerade darum, dass sich der mensch von diesen sonderungen in der menschheit emanzipiert.

man meint heute, man müsste diese sonderungen, wie sie etwa die rassen darstellen, leugnen. dadurch erzeugt man aber nur eine lebenslüge: man findet nicht das allgemein-menschliche, indem man die wirklichkeit kaschiert und darüber ein abstraktes, politisches "ideal" legt, sondern indem man das allgemein-menschliche über allen sonstigen sonderungen als das geistige wesen des menschen, wie es von steiner in seiner anthroposophie geschildert worden ist, findet. - insofern stellt der rassismus-vorwurf gegen steiner, genau so wie der antisemitismus-vorwurf, eine objektive verleumdung dar, die allerdings den materialistischen vorurteilen und emotionen unserer zeit dient, und manchen anderen sonderinteressen.

Die Geheimwissenschaft im Umriß
Die Geheimwissenschaft im Umriß
von Rudolf Steiner
  Gebundene Ausgabe

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die fortsetzung der naturwissenschaft, 5. Mai 2011
von oberflächlichen beurteilern, z.b. hochschulprofessoren, wird immer wieder behauptet, steiner hätte die inhalte seiner geisteswissenschaft/anthroposophie von anderen übernommen, z.b. von blavatsky. man will sich das phänomen "steiner" wegerklären, dass man darauf hinweist, wo steiner das - angeblich - her hat, was er dann als ergebnis seiner eigenen forschung dargestellt. das ist ja auch z.b. die methode "zander".

wer sich gründlicher auf steiner einlässt, auch auf seine philosophischen schriften, wird bald bemerken, dass dies nicht stimmen kann. nicht nur hat steiners geisteswissenschaft, im unterschied zu blavatsky, das christus-mysterium zum mittelpunkt, er bietet auch darstellungen geistiger tatsachen, die man sonst in der literatur nicht findet. steiner legte wert darauf zu betonen, dass er nur das vortragen würde, was er selber durch seine eigene geistige forschung überprüft hätte. insofern handelt es sich bei der, vor allem unter kirchenvertretern und theologen beliebten unterstellung, er hätte die inhalte seiner anthroposophie nur aus anderen quellen übernommen, um eine gewöhnliche verleumdung. das oberflächliche urteil macht es sich eben zu leicht mit der beurteilung dieser inhalte, bewertet eine ähnlichkeit in einzelnen details als nachweis einer quelle, von der steiner angeblich abgeschrieben hätte.

wer fortgeschritten ist in der arbeit mit steiners geisteswissenschaft gibt auf solche "nachweise" aus professoraler oder sonstiger borniertheit nichts. für ihn sind steiners schriften auch keine "information", wie man sie sonst aufnimmt, z.b. aus zeitungen und solchen büchern, in denen steiner dann vor das urteil der öffentlichen meinung gestellt wird, sondern mittel zum eigenen forschen. und da zeigt es sich, dass es vor allem auf den stil ankommt, in der steiner seine darstellungen verfasst hat, wie er geistige tatsachen, zusammenhänge darstellt - und dieser stil unterscheidet sich eben doch sehr von allem, was man sonst lesen kann.

die professorale "weisheit" würde aus der tatsache, dass zwei reiseberichte über dasselbe land vorliegen, schließen, dass der eine von dem anderen abgeschrieben haben muss, nämlich der jüngere von dem älteren, woraus man weiter schließen würde, dass es 1. dieses land nicht gibt, 2. der abschreiber ein gewöhnlicher betrüger ist. auch für die vorausgesetzt ursprüngliche quelle, von der also etwa steiner abgeschrieben hätte, hat so ein professor seine erklärung. so begründete ein mir bekannter professor seine vorbehalte gegen steiner damit, dass dieser zu viel von blavatsky übernommen hätte, die er als "wahnsinnige" bezeichnete ...

wer von eigenen geistigen erfahrungen berichtet, riskiert also, von der "weisheit" des wissenschaftlichen und sonstigen spießertums entweder als betrüger oder als wahnsinniger hingestellt zu werden. - sicher kein anreiz, um für die wahrheit einzutreten, und sicher ein grund, warum man früher dieses spießertum seinem wahnsinn überlassen hat, während man das, was man wusste, lieber für sich behielt. heute geht dies aber nicht mehr. heute besteht die notwendigkeit, dass das geisteswissenschaftliche grundwissen populär gemacht wird, wenn nicht die barbarei sich über die sog. zivilisierte westliche menschheit immer weiter ausbreiten soll. dieses opfer hat steiner auf sich genommen. denn ein opfer war es sicherlich, sich so behandeln lassen zu müssen für das, was einem selber das höchste ist.

so geht die hochschulwissenschaft also mit steiner um, das hält man für eine wissenschaftliche leistung, etwa die wissenschaftlichen kolportagen eines zanders. dabei kommt man natürlich gar nicht auf das, worum es sich wirklich handelt. nicht von blavatsky u.a. hat steiner "abgeschrieben", um etwa seine geheimwissenschaft zu schreiben, sondern das, was er vorher jahrelang aus der gewöhnlichen naturwisswenschaft, z.b. des darwinismus, aufgenommen, in sich verarbeitet hat, wurde ihm zum mittel, um diese zusammenhänge in der geistigen welt erforschen zu können! das durchschaut man natürlich nicht, wenn man mit seinem urteil immer nur auf der oberfläche sich bewegt, wie es etwa der journalismus tut. der inhalt der geheimwissenschaft ist keine zusammenstellung von inhalten schon vorhandener dokumente, sondern ist die "antwort" der geistigen welt auf das, was der mensch sich mit der naturwissenschaft als wissen zunächst erarbeiten kann! wer heute noch auf dieses naturwissenschaftliche wissen allein schwört, sich also eine weltanschauungs-theorie daraus macht, hat noch gar nicht den fortschritt bemerkt, der darin liegt, von der naturwissenschaft zu einer geisteswissenschaft im steinerschen sinne aufzurücken.

wenn man sich ehrlich zunächst auf den boden der naturwissenschaft stellt, dann versucht von diesem punkt aus, auf den man nicht stehen bleiben kann, ohne sich als mensch zu verlieren - und der westen ist mit seiner naturwissenschaft nicht weiter gekommen, als im menschen das höchste oder "erfolgreichste" säugetier zu sehen -, vorzudringen, müsste man also zu ergebnissen kommen, die steiner in seiner geheimwissenschaft dargestellt hat. nur: so weit kommt ein gewöhnlicher gebildeter eben gar nicht, der etwa in seine hochschulwissenschaft eindressiert worden ist, in seinen traditionellen kirchenglauben, der angst hätte sich "unmöglich" zu machen in seiner zunft, wenn er sich etwa auf steiner beziehen würde ... das sei "obskurantismus" wurde mir von professoraler seite einmal versichert, also etwas, womit sich ein auf der höhe der hochschulwissenschaft stehender prinzipiell nicht beschäftigt.

man braucht keine andere voraussetzung, um steiner zu verstehen, als innere ehrlichkeit und vorurteilslosigkeit.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 2, 2012 8:13 AM MEST


Theosophie: Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung
Theosophie: Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung
von Rudolf Steiner
  Broschiert
Preis: EUR 14,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bemerkung zu der rezension von bossenmaier, 4. Mai 2011
habe mich über die rezension gefreut - weil sie ehrlich ist! da ist es auch nicht schlimm, wenn man nicht alles gleich richtig auffasst, mit dieser ehrlichkeit kommt man weiter. diese ehrlichkeit hat ein zander nicht, der aus steiner etwas machen will, was er nicht ist, aus seinen eigenen emotionen, vorurteilen heraus, über die er sich aber nicht ehrlich rechenschaft gibt, sondern die er einen "forschungsansatz" nennt, mit dem er dann über steiner und seine anthroposophie herfällt.

was einem immer wieder auffällt:

"an steiner scheiden sich die geister!", d.h. in solche, die sich davon innerlich ergriffen fühlen, die darin etwas finden, was sie schon immer gesucht haben, und in solche, die dann zu "gegnern" werden, die allerhand behaupten über steiner, was ja doch nicht stimmt.

im grunde könnte man schon hieran sehen, dass das, was steiner dargestellt hat als inhalt seiner geistigen forschung nicht etwas bloß ausgedachtes, eine bloße theorie ist - die könnte nicht so wirken! - sondern sich auf eine wirklichkeit bezieht, eben die wirklichkeit der geistigen welt, mit der jeder mensch doch zusammenhängt, auch wenn er in seinem bewusstsein davon nichts wissen will. deshalb regen sich die emotionen, deshalb ist man auch so befriedigt von solchen kolportagen wie die eines zanders, die es möglich machen, steiner etwas überzustülpen, ihn sich weg zu erklären, etwa indem man behauptet, dass es mit seiner geistigen forschungs nichts sei, er hätte das nur woanders abgeschrieben ...

die beschäftigung mit der anthroposophie führt eben unweigerlich dazu, sich der selbsterkenntis stellen zu müssen. die anderen, die "gegner", toben dagegen an, verbarrikadieren sich hinter allerlei einwänden - weil sie sich selber nicht verstehen. ohne selbsterkenntnis gibt es keine geistige entwicklung. zu dieser will die "theosophie" von steiner anleiten. einen nutzen hat man nur dann davon, wenn sich durch dieses buch für einen selber ein neues inneres leben ergibt, in dem man dann weiter lebt, das man auch pflegen muss. dann dient einem die darstellung dieses und der anderen bücher steiners als ein schlüssel, das einem immer neue geheimnisse des eigenen geistigen lebens aufschließen kann - und erst dann hat man den wert dieser darstellungen erkannt, wenn man sie so zu nutzen versteht.

als ein einstiegsbuch in steiners geisteswissenschaft ist die "theosophie" sicher besser geeignet als die umfangreichere "geheimwissenschaft", die mehr das kosmische geschehen der menschwerdung beschreibt, während in der theosophie die darstellung sich zunächst auf den menschen selber beschränkt.

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